Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![M] Tram: Olympiazentrum – Feldmoching
M:Verlängerung der U1 nach Feldmoching
Wien: Schottentor – Stephansplatz
München 21
BOCHUM: STADTBAHN (U33) Bochum Hauptbahnhof – LAER/MARK 51-7 – LANGENDREER WEST
Folgendes sind die Ausgangspunkte für die Überlegungen zu diesem Stadtbahnvorschlag:
– In Laer entsteht auf dem ehemaligen Opelgelände (Mark 51-7) ein neuer Wissenschaftsstandort. Damit Forscher und Wissenschaftler das Gelände gut erreichen, ist eine attraktive Verbindung zum Hauptbahnhof nötig.
– Von der Mark 51-7 führt bis Langendreer eine stillgelegte Güterbahnstrecke, die man für einen Stadtbahnbau nutzen könnte.
Beschreibung des neuen Streckenverlaufs:
Von Norden (von der Station Wasserstraße kommend) wird die neue Stadtbahn in die Höhe auf ein Brückenbauwerk geleitet, das die Bahn dann in einer Linkskurve nach Osten lenkt. Nach Überquerung der Straßen (Nordhausenring und Abfahrt) wird die Bahn auf Grundniveau abgesenkt und wird zur ersten neuen Haltestelle (Paulinenstraße) geführt. An dieser Haltestelle müssen breite Brückenbauwerke den Nordhausenring überspannen, damit sowohl von Süden (Wohngebiet Einen Leine, Am Küpp und auch Grillostraße) als auch von Norden (Bereich Paulinenstraße) Fahrgäste zur Stadtbahn gelangen können.
Weiter östlich wird die Stadtbahn als Hochbahn in den Bereich über den Nordhausenring geführt. Ab dem Sheffieldring sollte die Schnellstraße auf jeden Fall gedeckelt werden, sodass die Autos eingetunnelt unter der Stadtbahn herfahren. Oben sollte man den Deckel begrünen, wiederum damit Personen aus den Wohngebieten, aber auch von der Mark 51-7 möglichst komfortabel zur Stadtbahn zur weitern Station Alarichstraße gelangen können. Als positiver Nebeneffekt würde die Lärmbelastung der Anwohner durch den Autoverkehr minimiert (zu gedeckelten Autobahnen vgl. auch die Diplomarbeit von Dr. Christopher Groneck: https://web.archive.org/web/20140316182416/http://www.groneck.de/hellwegbahn_kurz.pdf).
Hinter der neuen Haltestelle führt die neue Bahn auf die Mark 51-7, in deren Herz eine weitere Stadtbahnhaltestelle (Mark51-7) gebaut werden müsste. Die Stadtbahn verlässt das Gelände der Mark in deren südwestlicher Ecke, wo die Bahn einfach unter der Brücke der Wittener Straße durchgeführt werden könnte. Hier, am Kreuzungspunkt mit den Linien 302/310 sollte ein weiterer Halt (Schattbachstraße) gebaut werden. Dieser kann als Turmbahnhof ausgeführt werden, mit der neuen Bahn auf dem Grundniveau unter der Brücke und der 302/310 oben auf der Brücke der Wittener Straße (denkbar wäre dann auch, den Halt Mark 51-7 der Linien 302 und 310 stillzulegen).
Im Anschluss wird die Bahn über eine stillgelegte Güterbahntrasse bis zum S-Bahnhof Langendreer West geführt. Dazwischen schlage ich zwei Haltestellen (Laer Südost und Am Koppstück) vor, um die anliegenden Wohngebiete zu erschließen.
Perspektivisch könnte ein Verlängerung nach Osten (bis Langendreer S-Bahnhof) oder nach Nordosten (über Werne nach Lütgendortmund) überlegt werden. Die zweite Variante wäre die wichtigere Ergänzung des Bochumer ÖPNV-Netzes, aber auch die schwieriger umsetzbare.
Bochum: Stadtbahn (U34) Ruhruniversität – Laer/Mark 51-7 – Langendreer West
Stadtregionalbahn Weimar – Bad Berka – Kranichfeld
Verlängerung der U1 München
Wien: SL1 zur Raxstraße
Wien: SL O zum Otto-Probst-Platz
Schenllfahrstrecke Ingolstadt-Flughafen-Messe-München
Ausbaustrecke-München Hbf-München Feldmoching
Turmbahnhof München Hbf
Wien: U1-Abzweig nach Inzersdorf
Wien: Straßenbahn nach Inzersdorf
Wien: U2 nach Inzersdorf
Köln: Entzerrung Linie 7
Köln: Linie 7 bis Lohmar
Bahnhof Eckernförde Klinikum/Borby
RB Kiel – Süderbrarup – Kappeln
Personenfähre Töplitz – Phoeben
Hamburg: Güterumgehungsbahn Flughafen – Diebsteich/Westen
Ich greife meinen alten Vorschlag auf und aktualisiere ihn etwas. Die Idee ist noch nicht ganz ausgereift. Ich freue mich über eure Anmerkungen...
Der Vorschlag könnte eine neue Alternative für die jetzige S11 darstellen. Die S11 fährt momentan als Verstärkerlinie in den Hauptverkehrszeiten und ergänzt dort die Linie S1. Allerdings fährt die S11 keine neuen Stationen an, sodass man die S11 als eigenständige Linie mit geänderter Route etablieren könnte. Folgende Punkte sollten berücksichtigt werden:
- Der Flughafen Hamburg ist mit der jetzigen S1 nur mittelmäßig angebunden. Vor allem für die nördlichen und westlichen Stadtteile bestehen wenig attraktive Nahverkehrsverbindungen mit der S-Bahn. Zwar ist meine Streckenführung für die westlichen Stadtteile Bahrenfeld bis Blankenese nicht unbedingt schneller als die bisherige S1, es werden aber mehr Umsteigeoptionen geboten, sodass viele nördliche Stadtteile profitieren.
- Mit Güterumgehungsbahn hat Hamburg eine wenig genutzte Bahnstrecke, die perfekt zur S-Bahn ausgebaut werden könnte. Zwar muss an manchen Stellen ein zweites Gleis gelegt werden, aber insgesamt ist es eine vergleichsweise günstige Möglichkeit für eine nördliche Ringbahn. Zwischen Ohlsdorf und Sengelmannstraße (parallel zur U-Bahn) sowie zwischen Stellingen und Kieler Straße müssten neue Kurven gebaut werden, ansonsten kann auf viel Bestand zurückgegriffen werden.
- An der Sengelmannstraße müsste im Zuge des Bau der U5 ein neuer Umsteigebahnhof (U1) errichtet werden, an dem auch eine neue S-Bahn Linie Platz findet. Idealerweise läuft die S-Bahn auf der Güterumgehungsbahn und die neue U5 unterirdisch.
- Die Stationen Nedderfeld und Kollaustraße sind Vorschläge. Hier gibt es bisher nur Busverbindungen, sodass neue Wohn- und Gewerbegebiete erreicht werden. Die Nähe zur geplanten U5 etwas unglücklich, aber zu weit, dass keine Umsteigemöglichkeiten bestehen. Dabei bietet sich die S-Bahn als ideale Ost-West Verbindung zwischen den Ästen der U5/U1 an, ohne dass man durch die ganze Stadt fahren muss.
- Die Station Schmiedekoppel ist leider etwas weit von der U2 Station Hagendeel entfernt. Wünschenswert wäre ein neuer Umsteigebahnhof zwischen U- und S-Bahn.
- Die Stationen Oldenburger Straße und Kieler Straße sind Vorschläge und erschließen neue Wohngebiete. Ggf. kann einer von beiden entfallen.
- Diebsteich ist mit dem neuen Fernverkehrsbahnhof die perfekte Umsteigemöglichkeit. Durch diese Linie ist Diebsteich für viele Gebiete besser zu erreichen und eine Alternative zum Hauptbahnhof. Vor allem die neue Verbindung zum Flughafen ist reizvoll.
- Durch die Verlegung des Fernverkehrbahnhofs von Altona nach Diebsteich verliert die Gegend zwischen Bahrenfeld und Blankenese eine schnelle Verbindung zum Fernverkehr. Da ein Umsteigen in Altona mühsam ist, bietet sich eine Direktverbindung nach Diebsteich an. Zwischen Ottensen und Diebsteich liegt ein bisher ungenutztes Gleis. Dieses müsste im Zuge des Umbaus zu einer vollwertigen S-Bahn Strecke aufgerüstet werden.
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