Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!M: Nacht-U-Bahn
S23 Bonn – Remagen – Bad Neuenahr – Ahrbrück
Die S23 und RB30 belegen die beiden Wendegleise des fünfgleisigen Bonner Hauptbahnhofs, der selber eine Nadelöhr ist. Hier möchte ich deswegen vorschlagen aus den beiden Linien eine Linie zu machen, da diese Durchmesserlinie nur kurzzeitig im Hauptbahnhof hält. Außerdem könnte man so auch weitere Ziele in Bonn direkt erreichen. Da man für eine Taktverdichtung zwischen Bonn und Euskirchen eh die Strecke Bonn - Euskirchen und Euskirchen - Bad Münstereifel elektrifizieren muss, soll die Bahnstrecke zwischen Remagen und Ahrbrück auch elektrifiziert werden. Im Zuge des Ausbaus der RB30 zu einer S-Bahn soll sie natürlich auch neue Haltepunkte bekommen. Diese sind mit eingezeichnet. In Dernau wird dabei der heutige Bahnhof Dernau in Dernau Süd umbenannt und ein neuer Bahnhof Dernau am Festplatz errichtet. Jene neuen Haltestationen zwischen Bonn Hbf und Remagen Süd hatte ich auch schon für meine S-Bahn Bonn - Koblenz vorgeschlagen, siehe auch: S-Bahn Bonn Linksrheinische Stammstrecke.
Mit der S23-Verlängerung werden die RB30 und RB39 auf der Ahrtalbahn eingestellt.
Die S-Bahn bietet durchgehend mindestens einen 30-Minuten-Takt von Ahrbrück bis nach Bonn und erschließt die Region besser als die RB-Linien.
Im Zielnetz 2040 ist übrigens geplant, die S23 nach Bonn-Mehlem und die RB48 von Bonn-Mehlem über Remagen nach Ahrbrück zu verlängern und die Linien RB30 und RB39 mit identischer Haltestellenpolitik (also zweimal dieselbe Linie) nur noch zwischen Remagen und Ahrbrück verkehren zu lassen. So packt man aber sowohl in Bonn als auch im Ahrtal viele Züge aufs Gleis, sorgt aber gleichzeitig für wenig Direktverbindungen zwischen dem Ahrtal und dem Oberzentrum Bonn. Da ist mein Vorschlag doch vorteilhafter, da er viele Züge in Bonn als auch auf der Ahrtalbahn schafft und gleichzeitig jede Verbindung auf der Ahrtalbahn ins Oberzentrum Bonn durchbindet.
Bonner Raum: Ausbau der S23
Die S-Bahn-Linie 23 verkehrt zwischen Bonn und Euskirchen und fährt eigentlich auch von Euskirchen einmal stündlich weiter nach Bad Münstereifel, jedoch heißt sie auf diesem Abschnitt noch immer "RB23" und nicht "S23". Es wird mal Zeit, dass der NVR dieses Malheur beseitigt. Für die S23 plant der NVR sogar eine Taktverdichtung, die allerdings eine Elektrifizierung der Voreifelbahn voraussetzt, siehe Zeitungsartikel. Hier möchte ich gerne meine Ideen für den Ausbau der S23 vorstellen. Dazu zählen:
- Linksrheinische S-Bahn-Stammstrecke Bonn
- Vollständige Elektrifizierung Bonn - Euskirchen - Bad Münstereifel
- Ausbau zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel für eine richtige S-Bahn, siehe auch S15 und S23 nach Kall und Bad Münstereifel
- Flügelung in Euskirchen und S-Bahn-Betrieb so mit einem Zugteil nach Kall und mit dem anderen Zugteil nach Bad Münstereifel
- Diverse neue Haltepunkte, wie:
- Verlängerung von Bonn über Remagen nach Bad Neuenahr und Ahrbrück als Ersatz für die RB30. Dazu gehört auch die Elektrifizierung Remagen nach Ahrbrück.
- Evtl Führung durch die Bonner Innenstadt
Neuer ZOB Bonn Hauptbahnhof
Verlegung: S-Bahnhof Euskirchen-Stotzheim
Leipzig – S-Bahn Verbindungskurve Süd
SFS-Verknüpfung Bauerbach
- IRE/RE Stuttgart - Vaihingen - Bauerbach - Bruchsal - Karlsruhe/Heidelberg
- RE Stuttgart - Vaihingen - Bauerbach - Eppingen - Sinsheim (- Heidelberg)
- IC/IRE (Nürnberg -) Heilbronn - Flehingen - Karlsruhe/Mannheim - ... (oder wie hier)
Berlin: Amphibienbus zwischen Hakenfelde und Heiligensee
Zwischen Hakenfelde und Tegelort befindet sich eine Bedienungslücke wegen fehlender Straßen- oder Schienenverbindung. Einer Brücke würden die Anwohner indes nie zustimmen, sie würde MIV-Ströme ungünstig in die überlastete Neuendorfer Str. sowie ins beschauliche nordwestliche Reinickendorf umleiten. Die dortige Autofähre ist privat betrieben und nicht Mitglied des VBB, man muss also extra Tickets lösen. Die Fährstation auf Spandauer Seite liegt zudem weit entfernt von Bushaltestellen.
Zur Abhilfe soll man die Buslinie 324 mit Amphibienfahrzeugen (z.B. Amphicoach GTS-1) ausrüsten, und vom bisherigen Endpunkt Konradshöhe über Tegelort und Aalemannufer zur gleichnamigen Haltestelle des 136 verlängern. Dank der doppelten Antriebstechnik, können die Fahrgäste bequem im Bus sitzenbleiben, während das Fahrzeug das Medium wechselt. Für Touristen und Ausflugsgäste sicherlich auch interessant. Die Betriebszeiten sollten sich an der OL 324 orientieren. Eine Verlängerung ab Heiligensee nach Schulzendorf oder Nieder Neuendorf ist bei Erfolg möglich.
Umspurung Cranzahl – Kurort Oberwiesenthal
Buslinie Brühl Bahnhof-Walberberg-Bornheim Hellenkreuz
Buslinie Trippelsdorf Sechtem
Jena – X5 Infrastrukturmaßnahmen
Maßnahmen wären im Detail genannt:
– Beschleunigung der Strecke Lobeda – Paradiesbahnhof auf 75 km/h, ggf. auf dem Abschnitt Burgaupark West – Paradiesbahnhof auch nach EBO bis 100 km/h
– Umbau der Einfahrt zum Jenaer Nahverkehr, Weichenauslegung für höhere Geschwindigkeiten
– Verlegung der Haltestelle Sparkassen-Arena direkt südlich der Betriebshof-Einfahrt.
– Umbau der Haltestellen Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal mit Durchfahrtsgleisen.
– ggf. Einrichtung einer Wendemöglichkeit am Sportforum
– Prüfung eines Brückennneubaus schräg über die B88, sodass weitere 30 Sekunden Reisezeit eingespart werden können
Jena – Expressstraßenbahnlinie 5
Umfahrung Roisdorf
Umfahrung von Brühl
S-Bahn Köln Bonn
- 20 Minuten Takt zwischen Bonn und Köln
- Eine geringere Taktfolge auf der Hauptbahn
- Weniger Lärm in Roisddorf und Brühl dank Umfahrung/Tunnel
- Aufholung von Verspätungen
- Mehr flixibilität
- Keine Direktverbindung Bonn Wuppertal mehr
- Keine Direktverbindung Köln Mainz mehr (soll sowieso nach einführung des RRX 2030 auf Mainz Koblenz beschränkt werden).
RB30 Verlängerung bis Sechtem
RE: Frankfurt – Hagen
Elektrifizierung Westerland – Jübek
Regionalbahnhof Kraichgau & IRE Stuttgart – Heidelberg
(Anpassung Mrz. 2025: Verschiebung Bhf. Ri. Norden, zweigleisige Anbindung Kraichgaubahn)
Inspiriert durch die IRE Vorschläge auf der Schnellfahrstrecke Mannheim - Stuttgart und das eher schlecht in Nord-Süd-Richtung erschlossene Kraichgau mal ein möglicher Standort eines Regionalbahnhofes. Die Lage östlich von Bauerbach bietet die Möglichkeit, in Kombination mit der Anbindung an die B293 einen Pendler-P+R-Parkplatz zu errichten und darüber hinaus die Kraichgaubahn über eine Verschwenkung an den neuen Bahnhof heranzuführen, sodass eine einfache Verknüpfung möglich wird. Durch den zweigleisigen Ausbau wird außerdem der Abschnitt Bauerbach - Flehingen zweigleisig, was wiederum die Kapazität der Strecke erhöht (aktuell begegnen sich fahrplanmäßig sowohl in Bauerbach als auch Flehingen Züge).
Betriebskonzept
(Anpassung Mrz. 2025: Anpassung auf Betriebskonzept S21, Eröffnung)
Im Rahmen der Eröffnung von Stuttgart 21 wird die Einrichtung eines vierten RE zwischen Stuttgart und Karlsruhe diskutiert, welcher zweistündlich über Bruchsal verkehren soll (RE 5b). Dieser kann diesen Bahnhof mitbedienen. Als Verdichtung zum Stundentakt würde ich eine zweistündliche Verbindung Stuttgart - Heidelberg - Mannheim vorschlagen, welche nicht in Bruchsal hält. Ggfs. müsste dies dann ein Zugteil der Linie RE 5a zwischen Stuttgart und Vaihingen sein, wenn man die Trassenkapazität sparen möchte. Ebenfalls wäre eine Regionallinie Mannheim - Schwetzingen - Hoffenheim - Stuttgart, da hierüber einige Orte neu an Stuttgart angebunden werden. Insgesamt scheint es also möglich, Nahverkehrslinien über die Neubaustrecke auch in diesem Abschnitt zu führen und diese nicht nur durch den zusätzlichen Halt auffüllen zu müssen.
Auswirkungen / alternativer Fahrplan
(Anpassung Mrz. 2025: Auswirkung auf aktuellen Zielfahrplan)
Grundlage: Deutschlandtakt, 3. Entwurf (link)
- Für eine Linie Ri. Hockenheim - Mannheim besteht zweistündlich eine Fahrtmöglichkeit als Flügel des RE 1 (Aalen - Karlsruhe). Während des Kuppelns in Vaihingen wird dabei der Zug auf der SFS von der Linie FV 6/46 überholt. Die Fahrzeit von Stuttgart nach Hockenheim sinkt von aktuell knapp 2h im Nahverkehr auf rund 45 min mit der neuen Direktverbindung.
- in der anderen Stunde muss der Zug noch zusätzlich durch die Linie FV 45 in Vaihingen (Enz) überholt werden, sodass die freie Trasse nicht bis Hockenheim reicht. Daher würde in dieser Stunde eine Verbindung nach Walldorf-Wiesloch - Heidelberg - Mannheim passen.
Insgesamt erscheint also ein Halt sehr gut in den Deutschlandtakt integrierbar und schafft neue umsteigefreie Direktverbindungen. Die Züge würden am neuen Bahnhof Kraichtal ungefähr zur Minute 31/35 aus Richtung Stuttgart ankommen bzw. zur Minute 25/29 dorthin abfahren. Hieraus ergeben sich Anschlüsse zur S4 in beiden Fahrtrichtungen, sodass eine sehr gute Verknüpfung zur Kraichgaubahn auch fahrplantechnisch möglich ist.
Neuordnung München-Nürnberg/Augsburg
Linie 25 zwischen Hannover und Nürnberg grundsätzlich halbstündlich
Sprinterkonzept Schweiz
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