Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![N] Optimierung Bft Hersbruck-Ost plus zusätzliche S-Bahnhaltestellen
- Elektrifizierung Franken-Sachsen-Magistrale (5903)
- S-Bahn-Planung "rechte Pegnitzstrecke" (5903)
- Elektrifzierung Hersbruck (rechts Pegnitz) - Pommelsbrunn (5926)
Der X-te Vorschlag für Rosenheim-Salzburg
Koblenz-Lahnsteiner Straßenbahn
S-Bahn-Tunnel Halle (Saale)
Die S-Bahn Mitteldeutschland betreibt mit dem S-Bahn-Tunnel Leipzig zurzeit nur einen S-Bahn-Tunnel. Die S-Bahn Mitteldeutschland ist jedoch aus der S-Bahn Halle-Leipzig entstanden. Wie man dem Namen nach erkennen kann, hat dieses Netz zwei große Zentren: Halle und Leipzig. Nun, da Leipzig seinen S-Bahn-Tunnel hat, möchte ich nun auch einen für einen Halle (Saale) vorstellen. Zunächst einmal müssen alle bei Halle fahrenden S-Bahnlinien S3, S5, S5X und S7 in den Halleschen Güterbahnhof geführt werden. Die S8 und S9 von Norden kommend müssen umgeleitet werden.
Nach Queren des Güterbahnhofs wird der Hauptbahnhof im Tunnel gekreuzt. Der nächste Tunnelbahnhof entsteht unter dem Halleschen Marktplatz. Dann macht die S-Bahn eine spitze Kehre und fährt über Halle-Am Steintor zurück auf die S-Bahn-Strecke nach Trotha. Der S-Bahnhof Steintorbrücke wird unter die Erde gelegt, liegt aber künftig an der andere Strecke (S8, S9). Dafür gibt es den zusätzlich den neuen S-Bahnhof Am Steintor, welche den S-Bahnhof Steintorbrücke an der Strecke nach Trotha ersetzt. Der Tunnel misst etwa 4,049 km.
Nun bedarf es noch einer Begründung für einen S-Bahn-Tunnel in einer Stadt mit 240000 Einwohnern. Die S-Bahn kann so deutlich besser die Innenstadt von Halle erreichen, insbesondere deshalb, weil Markt und Hauptbahnhof hier noch weiter auseinander liegen als in Leipzig. Ein kleiner Nachteil bei dieser Streckenwahl ist, jedoch, dass die S-Bahnen von Trotha zum Hauptbahnhof nur Umwege fahren müssen. Insofern wäre die Trasse doch noch überarbeitungswürdig.
DO: Aplerbeck Südbahnhof verlegen
Reaktivierung Eschwege-West mit neuem Bedienkonzept
[AT/S] S-Bahn-Halt Elsbethen Haslach
Bonn: Bad Godesberg – Mehlem – Königswinter
Bonn: S23 als Zweisystem- bahn bis Bad Godesberg
DO: U47 nach Aplerbeck Bahnhof
Warum die U47 in Aplerbeck in der Fußgängerzone endet, ist mir in der Hinsicht ein Rätsel, da doch etwa 500 m südlich davon der Bahnhof Aplerbeck mit der RB59 liegt. Zum Vergleich endet die U41 ja auch nicht in Hörde an der Willem-van-Vloten-Straße, sondern fährt auch weiter zum Bahnhof Hörde. Da man gerade die Ziele im Dortmunder Osten entlang der B1 schneller von Osten erreichen kann, wenn man in Aplerbeck statt am Hauptbahnhof umsteigt, möchte ich zur besseren Verknüpfung die U47 von Aplerbeck U bis Aplerbeck Bahnhof verlängern. Zur besseren Übersicht habe ich beide Gleise eingezeichnet.
Am Bahnhof Aplerbeck entsteht auch eine neue Bushaltestelle.
IC Stuttgart – Aalen – München – Salzburg / (Berchtesgaden)
- Integration des Stuttgarter Flughafens ins überregionale Netz, ohne Ausbremsung der A-Linien
- Umklappen des IC 61 von der Rems- auf die Murrbahn ohne Verluste
- Anschluss von Aalen und Riesbahn per Schnellverkehr an Augsburg und München
- Streichen der Halte Prien, Traunstein und Freilassing für die Tauern-ECs (L62)
- Besserer Anschluss Berchtesgadens an Bayern
- EC 114/115 "Wörthersee" Dortmund/Münster - Bonn - Frankfurt - Stuttgart - München - Salzburg - Klagenfurt
- IC 1286/1287 Karlsruhe - Stuttgart - Ulm - München - Salzburg
- IC 1918/1919 Dortmund - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München Ost - Berchtesgaden (gerne zu verdichten)
- IC 2082/2083 "Königssee" Hamburg-Altona - Fulda - Ansbach - Augsburg - München Ost - Freilassing - Berchtesgaden
- Verlängerung ab Stuttgart via Flughafen bis Tübingen - dies erlaubt, den Zug im Stuttgarter Keller nicht zeitraubend aussetzen zu müssen, die Remsbahn erhält eine Direktverbindung zum Stuttgarter Flughafen, die Universitätsstadt Tübingen eine bisher nicht existende Verbindung nach Bayern
- Flügelung / Verdichter verkehren abweichend ab Freilassing nach Berchtesgaden als RE - vor allem am Wochenende und im Tagesrand für den Tagestrip an den Jenner mit einigem Potenzial, und allgemein ist Berchtesgadens Anbindung als Tourismusmagnet recht mangelhaft.
Flügelung RB24/RB30
Frankfurt S-Bahn Haltepunkt Außenbahnhof
Stadtbahn Merseburg
S-Bahn Bonn: links- rheinische Stammstrecke
Bonn bekommt demnächst eine rechtsrheinische S-Bahn durch die S13, welche von Troisdorf nach Bonn-Oberkassel verlängert werden soll. Aber der NVR will auch etwas linksrheinisches, nämlich eine S17 als Ersatz für die RB48. Des Weiteren gibt es schon eine linksrheinische S23 von Bonn nach Euskirchen und Bad Münstereifel. Jene möchte ich auch gerne elektrifizieren und mit der ebenfalls zu elektrifizierenden RB30 zu einer neuen S-Bahn-Linie Bad Münstereifel - Euskirchen - Bonn - Remagen - Ahrbrück vereinen.
Damit das in Bonn auch eine richtige S-Bahn wird, müssen neue S-Bahnhöfe errichtet werden. Jene sind folgende:
- Bonn-Propsthof: Er erschließt die Westside Bonn und den Sirius Business Park Bonn
- Bonn Arndtstraße: Westlich liegt die Südstadt und östlich liegen in der Nähe das Auswärtige Amt und der Bundesrechnungshof
- Bonn-Hochkreuz: In der Nähe liegen das Deutsche Museum Bonn und das Bonner Wissenschaftszentrum.
- Bonn-Pennenfeld: Der 4000-EW-Reiche Stadtteil kann gut einen eigenen Halt rechtfertigen. Aus Platzmangel und zur Aufhebung eines BÜs möchte ich vorschlagen, die DB-Strecke höher zu legen und den S-Bahn-Halt mit Mittelbahnsteig anzulegen. An den Enden kommen Treppen an den Bahnsteig und in der Bahnsteigmitte Aufzüge.
Auch wenn die S-Bahn RB-Leistungen ersetzt, wird sie wohl in dichterem Takt fahren, sodass die S-Bahn nicht ohne Streckenausbau geht. Die linksrheinische Strecke soll daher zwischen Bonn Hauptbahnhof und Bonn Bad Godesberg viergleisig ausgebaut werden. Zwar ist westlich der Bahnstrecke oft Platz, jedoch stehen hin und wieder Gebäude im Weg. Diese müssten dann abgerissen und umgesiedelt werden. Momentan ist damit unter anderem das Zentrum für Hochschullehre der Uni Bonn betroffen. Aber ich schau noch mal, ob ich das nicht mit Rückbau des Hausbahnsteigs im Bonner Hauptbahnhof besser lösen kann.
RB Flensburg-Glücksburg
Nachtzug Hamburg – Oslo
Systemwechsel Karlsruhe-Mühlburg
Y-Trasse München-Brennernordzulauf-Salzburg
B: Cheruskerkurve vorziehen (Bauabschnitt 4 der S21)
M: U3 Abzweig nach Fasanerie
Südnetz Mecklenburg-Vorpommern: Neustart Karower Netz – RB 14 Hagenow – Waren (Müritz)
Die neuen Pläne der GroKo in Meckenburg-Vorpommern, die Bahnstrecken Meyenburg - Güstrow und Malchow - Parchim dauerhaft stillzulegen, stoßen bundesweit auf Kritik, zumal sie kein gutes Omen zu Zeiten von Dieselskandal und Klimaprotesten sind.
Daher der Apell, für die Region um Karow herum ein zukunftsfähiges Liniennetz aufzubauen, um diese nicht vollständig abzuhängen. Zurzeit ähnelt der Bereich einem Krater, an dem sämtliche Bahnstrecken stumpf enden. Aber kaum Anschlussmöglichkeiten zwischeneinander.
Die neue RB 14 sollte zwischen Hagenow Stadt und Waren (Müritz) verkehren. Der Takt sollte Standardmäßig Mo-Fr alle 60 Minuten und am Wochenende alle 120 Minuten gewährleistet sein. In Rom (Meckl.) und Zarchlin werden die alten Haltepunkte reaktiviert, um eine bessere Anbindung zu gewährleisten.Südnetz Mecklenburg-Vorpommern: Neustart Karower Netz – RB 15 Pritzwalk – Güstrow
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