Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Frankfurt (Oder): Neue Trasse zum Spitzkrug

Angesichts einer laut Wikipedia drohenden Stilllegung oder Verkürzung der Strecke zur Lebuser Vorstadt kam mir dir Idee auf, den Einkaufspark und die Gewerbegebiete am Spitzkrug anzubinden, heute verkehren dorthin auch schon Buslinien, doch die meisten kommen mit dem Auto. Wenn die Strecke Am Winterhafen - Lebuser Vorstadt stillgelegt würde, könnten die Haltestellen Oderhang und ggf. Goepelstraße hier noch Fahrgäste einfangen und auch Anwohner der Lenne- und Hansastraße anbinden. Die Bebauung ist sogar dichter auf meinem geplanten Abschnitt im Vergleich zur Strecke zur Lebuser Vorstadt (außer Abschnitt Kieler Straße - Goepelstraße). Ob die Haltestelle Goepelstraße sein muss, lasse ich offen (trotzdem liegt sie nicht auf grüner Wiese). Falls diese Stilllegung nicht kommen sollte, schlage ich eine Ersetzung der Buslinie 981 vom Spitzkrug bis zur Alten Universität vor.

[F] Umleitung Linie 19 nach OF-Stadtgrenze

Straßenbahntangente von Schwanheim nach OF-Stadtgrenze Aufgrund des Vorschlages von mir und der Reuterwegstraßenbahn muss die "alte" Linie 19 umgeleitet werden. Daher schlage ich eine "Südtangente" der Straßenbahn durch Schwanheim, Niederrad, Sachsenhausen und Oberrad bis nach Offenbach vor. Gegebenenfalls kann die Strecke nach Offenbach hinein verlängert werden. Diese Linie soll als Nummer 22 fahren.

[B] Ausbau Alexanderplatz (Tram)

In der Vorschlagsreihe zu den M4-Ausbauten bzw. deren Umwandlung zu einer U-Bahn kam immer wieder zu Recht das Arguement auf, dass der Halt am Alexanderplatz bzw. die Infrastruktur außenrum zum limitierenden Faktor wird. Ziel ist es daher, ein möglichen Ausbau vorzustellen, welcher die Infrastruktur soweit erweitert, dass noch weitere Taktverdichtungen möglich sind. Beschränkungen der Leistungsfähigkeit im Ist-Zustand
  • Lange, unkalkulierbare Haltezeiten sorgen für Pulkbildung
  • LSA bei Querung der Alexanderstraße ist wohl ein Festzeitumlauf, daher staut es sich in der HVZ regelmäßig von beiden Seiten, da ja auch direkt südlich davon die Haltestelle U Alexanderplatz folgt.
  • LSA zwischen Alex und Hackeschen Markt: Jeweils zwei Mal in der abbiegenden Phase, welche ggü. dem geradeaus verkehrenden MIV kürzer sind -> ebenso oftmals Stau bzw. Pulkbildung.
Maßnahme 1: Tunnel Mollstraße - Alexanderplatz Die Strecken aus Richtung Norden bzw. Osten (M4, M5, M6, zuk. 18) werden vor der Kreuzung Mollstr. / Otto-Braun-Str. über eine Rampe unterirdisch weitergeführt, inkl. einer unterirdischen 4-gleisigen Haltestelle. Parallel zum Grunertunnel geht es dann weiter in Richtung Alexanderplatz, wobei die Oberfläche erst jenseits der Alexanderstraße in einer S-Kurve inkl. Rampe erreicht wird. Die dort liegende Brachfläche soll prinzipiell auch überbaut werden, jedoch könnte im Erd- und Untergeschoss dieses Bauwerks dann auch die Infrastruktur vorgesehen werden. (Gebäude, falls das Argument kommt, dass man ja schon baut: eine Rampe entlang des Gebäudes geht natürlich auch, falls man die Alexanderstraße leicht nach Norden verlegt, indem man den Mittelstreifen aufgibt. Dann würde die Rampe jedoch ein bisschen mehr in dern Platz hineinragen). Denkbar wäre darüber hinaus der Einbau einer festen, befahrbaren Fahrbahn im Tunnel, sodass zumindest die Buslinie 200 über den Alexanderplatz geführt und somit der Umstieg zur U- und S-Bahn deutlich verbessert werden kann. Maßnahme 2: Neubaustrecke entlang Berliner Rathaus Nach einem Halt am Alexanderplatz, welcher zentraler direkt über der U8 liegt (mit Mittelbahnsteig für M4 und Seitenbahnsteige für M5, M6 und 18) und die Umsteigewege deutlich verkürzt, wird die Straßenbahn zum Berliner Rathaus geführt. Nach einem dortigen Halt verzweigt sich die Strecke in einen Ast zum Hackeschen Markt und zum Spittelmarkt (jeweils in Seitenlage), wodurch die Strecke auch hier MIV-unabhängig geführt ist. Maßnahme 3: M2-Trasse über Gontard-Straße Die M2-Trasse wird in die Gotard-Straße verlegt und die Gleisanlagen in der Memhard-Straße stillgelegt. Jenseits der Haltestelle Gontardstraße kreuzt die Trasse niveaugleich die Nord-Süd-Strecke (ggf. muss hier eine Lösung gefunden werden, wie man rechtwinklige Kreuzungen der Straßenbahn auch mit höheren Geschwindigkeiten befahren kann) und fährt durch die Lücke zwischen Stadtbahn und Kino zur Grunerstraße, wo sie dann wiederum in Seitenlage auf Höhe der Spandauer Str. in die Neubaustrecke nach Spittelmarkt / Potsdamer Platz / Hallesches Tor einfädelt. Betriebskonzept / Fahrtenangebot M2-Strecke: Alle 5 Minuten Nord-Süd-Strecke:
  • M4: alle 3,3min
  • M5, M6, 18: alle 10min, zusammen alle 3,3min
Somit kommt im zentralen Abschnitt der Nord-Süd-Strecke alle 1,67min eine Bahn. Durch intelligente Signalisierungen sollten die höhengleichen Ausfädelungen kein Problem darstellen. Die höhengleiche Kreuzung der Nord-Süd- und M2-Trasse müsste ebenso signaltechnisch so geregelt werden, dass sich die Züge nach Möglichkeit im Kreuzungsbereich treffen, sodass sich Zeitfenster von 90 Sekunden für die querenden M2-Fahrten ergeben. Eine alternative Einfädelung der M2-Strecke in die Nord-Süd-Strecke sehe ich kritisch, da hier die Auslastung der Nord-Süd-Strecke weiter steigen würde, und die Belegung der Infrastruktur bei Abzweigen deutlich höher ist als bei nahezu rechtwinkligen Kreuzungen. Durch die unabhängige Führung kann auch ein Großteil der aktuell notwendigen Fahrzeitpuffer rund um den Alex entfallen (z.B. S+U Alexanderplatz - Mollstr./Otto-Braun-Straße aktuell 5min, neu 2min). Kritisch sehe ich eigentlich nur zwei Dinge:
  • Der Alexanderplatz wird in der frei begehbaren Fußgängerfläche zurück gebaut, da die zentrale Tram-Haltestellenanlage ihren Platz benötigt.
  • Die Konflikte mit dem Fußgängerverkehr auf dem Alexanderplatz werden auch nicht vermieden, können aber durch ausgewiesene Übergangsmöglichkeiten und Barrieren übersichtlicher gestaltet werden.
https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-tieferlegung-der-strassenbahnstrecken-rund-um-den-alexanderplatz/ Dieser Vorschlag hat zwar ein ähnliches Konzept, jedoch ist die radikale Untertunnelung des Alexanderplatz durch die hochliegenden U2- und U8-Tunnel quasi unmöglich. Lageplan (maßstabsgetreu mit begleitenden Maßnahmen) Lagepaln Alex

GT: Haltepunkt Clarholz verlegen

Ich bin mir nicht sicher, ob die Lage des Haltepunktes Clarholz in Herzebrock-Clarholz gut gewählt ist. Die Station liegt nämlich doch eher im Süden von Clarholz als im Zentrum von Clarholz. Des Weiteren laufen die Eisenbahngleise am Markt im Zentrum von Clarholz vorbei. Hier möchte ich vorschlagen den Haltepunkt Clarholz zum Marktplatz hinzu verlegen. Er wird am BÜ Holzhofstraße gebaut und auf der anderen Seite der Gleise entsteht die Bushaltestelle.

WAF: Bahnhof Ahlen-Vorhelm

Der Ort heißt Vorhelm-Bahnhof, was auch vermuten lässt, dass dort mal ein Bahnhof Vorhelm war. Auch der große Gleisabstand zwischen den Gleisen weist darauf hin. Nun möchte ich vorschlagen den Halt für die RB69 zu reaktivieren. Der RE6 sollte da nicht halten, da Vorhelm mit fast 4000 Einwohner doch etwas klein ist, um den RE-Halt zu rechtfertigen, und eh nur im Zubringerverkehr gut erreichbar wäre. Der Parkplatz neben dem Bahnhof wird P+R mit Buswendeschleife, in die auch ein Taxistand integriert wird.

Intercity-Verbindung zwischen Kiel und Dresden

Hiermit würde ich eine Intercity-Verbindung zwischen Kiel und Dresden vorschlagen. Die Linie würde über Zwischenhalte in Lübeck, Bad Kleinen, Wismar, Bad Doberan, Rostock, Waren (Müritz), Neustrelitz, Berlin Ostbahnhof, Berlin Hauptbahnhof, Potsdam Hauptbahnhof, Dessau, Bitterfeld, Halle (Saale), Leipzig/Halle Flughafen, Leipzig, Chemnitz, Flöha und in Freiberg verfügen und die Anbindung an den Fernverkehr in einigen Städten wie z.B. Chemnitz sicherstellen. Da einige Streckenabschnitte nicht elektrifiziert sind und in Wismar, Leipzig und Chemnitz gewendet werden muss, würde ich Wendezüge vorschlagen, die von Zweikraftlokomotiven bespannt werden. Die Strecke soll hauptsächlich Zubringerfunktionen zu anderen IC-, EC-, und ICE-Linien erfüllen, indem sie Städte und Orte anbindet, die zurzeit entweder nicht (z.B. Chemnitz, Wismar)  oder nur mit einzelnen Zügen (z.B. Bad Kleinen) an das Fernverkehrsnetz angebunden sind.

Weiterführung L101 nach Altenberg bei Linz/ Oberbairing [Linz]

Die Verlängerung der Stadtteillinie 101 in die Gemeinde Altenberg bei Linz mit einem von dieser Strecke abgedeckten Einwohneranzahl von rund 900 Einwohnern wäre für "ein kleiner Schritt für die LinzAG, aber ein großer Schritt für die Region". Die Strecke würde ab der aktuellen Endhaltestelle "Aichinger" fortgesetzt werden. Danach käme die Haltestelle "Oberbairinger Straße", wo die Linie nur mehr in eine Richtung befahren wird und somit eine große "Wendeschleife" entsteht. Die nachfolgende Haltestelle wäre die "Stadlersiedlung", danach der "Auerweg". Bei der Haltestelle "Niederbairing" würde eine Umsteigemöglichkeit zur einmal täglich verkehrenden Linie 306 möglich sein, auch mit einem kurzen Fußmarsch könnte man zur Linie 305 gelangen. Auch das Konsulat der Republik Bolivien wäre von dieser Haltestelle aus erreichbar. Die nachfolgende Haltestelle wäre "Oberbairing", der Einwohnerstärkste Teil der erweiterten Strecke. Nach "Oberbairing" würden die Haltestellen "Windpassing Nord" und "Windpassing Süd" folgen. Danach wird wieder die Haltestelle "Oberbairinger Straße" angefahren und die Linie fährt weiter zum "Aichinger" und folgend weiter laut bestehendem Linienverlauf.

Frankfurt – Linie 19 zum Ostbahnhof

Eingliederung des Südastes der Linie 19 in eine Linie zum Ostbahnhof (- Alleenring). Die bisherige Zubringerlinie 19 die vom Bahnhof Louisa zum Ostbahnhof/Danziger Platz führen. Durch diese wird der Ostbahnhof mit dem nördlichen Mainufer und dem Brückenviertel verbunden. Zusätzlich weden die Buslinien 30 + 36 in Sachsenhausen entlastet. Ein weiterer Streckenast kann von der Konstablerwache her kommend über die Gartenstraße und der Schweizerstraße zum Südbahnhof führen und dort ggf enden. Damit könnte man diese beiden Buslinien komplett ersetzen. Die restliche Strecke fährt die ehemalige Straßenbahn 19 als Linie 22 von Schwanheim nach Offenbach weiter und ersetzt die Linie 15, die nach Ginnheim führt.

Wiesbadener Schleife

Durch diesen Vorschlag soll vor allem die Bestandsstrecke über Rüsselsheim entlastet werden. Außerdem bringt die Wiesbadener Schleife noch eine kleinere Zeitersparnis. Dadurch bräuchte man von Mainz nach Frankfurt/Main Hbf nur noch 26 Minuten. Mittlerweile habe ich den Vorschlag noch einmal überarbeit. Dabei habe ich einen viergleisigen Ausbau der Kaiserbrücke, Ausfädelungsbauwerke und eine Verbindungskurve zur rechtsrheinischen Strecke hinzugefügt. Dadurch kann die Wiesbadener Schleife nachts auch vom Güterverkehr genutzt werden. Bei den Ausfädelungen ist zu beachten, dass nur jene von Mainz Hbf zur neuen Kaiserbrücke und jene von der Wallauer Spange zur KRM höhenfrei sein sollen. Die für Güterzüge zur rechtsrheinischen Strecke und die von der Wiesbadener KRM-Anbindung zur Wallauer Spange können als niveaugleiche Kreuzungen ausgeführt werden. Denn der Zweistundentakt Wiesbaden-KRM kommt dem Halbstundentakt Mainz-Frankfurt nicht in die Quere und Güterzugtrassen zwischen Frankfurt Flughafen und der Wallauer Spange sind tagsüber ohnehin kaum bis gar nicht möglich. Die Strecke ist Teil meinen Netzentwurfs für Deutschland und soll von folgenden Linien befahren werden:
  • ICE Frankfurt/Main Hbf - Frankfurt Flughafen - Mainz Hbf - Bingen Hbf - Boppard - Koblenz Hbf - Andernach - Remagen - Bonn Hbf - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - ... - Hamburg Flughafen (zweistündlich)
  • ICE Frankfurt/Main Hbf - Frankfurt Flughafen - Mainz Hbf - Bingen Hbf - Boppard - Koblenz Hbf - ... - Luxembourg (zweistündlich)
  • ICE Dresden Hbf - Mainz Hbf - (Wiesbaden Hbf) (stündlich)

B: Idee einer M3 zur Entlastung der M4

Nachdem immer wieder Vorschläge aufkommen für horrende Summen die M4 durch eine U-Bahn zu ersetzen, weil sie angeblich überlastet wäre, möchte ich hiermit einen Vorschlag machen, wie man für weitaus geringere Kosten eine wirksame Entlastung schaffen und gleichzeitig weitere Stadtgebiete an den Schienenverkehr anbinden könnte. Ganz ohne Tunnel ginge es zwar nicht, weil der Jüdische Friedhof in Weißensee im Weg liegt. Da es die deutsche Geschichte verbietet auch nur über eine Endwidmung eines Teils des Geländes nachzudenken, bleibt nur die Möglichkeit einen Tunnel darunter zu errichten. Beispiele für Tunnels unter Friedhöfen gibt es andernorts ja auch schon. Einen ähnlichen Vorschlag, aber unter anderen Voraussetzungen, machte auch Daniel Nieveling. Die Trasse sollte sich eigentlich selbst erklären. Die Endpunkte könnten stadteinwärts am Hackeschen Markt oder weiter westlich liegen, bzw. stadtauswärts in der Zingster Straße und in Falkenberg. Ich werde empfehlen, die Linie, genau wie die M4, in Hohenschönhausen zu verzweigen und beide Endstellen anzufahren. Sowohl für diese Linie, als auch für die dann entlastete M4, könnte ich mir einen Fünf-Minuten-Takt vorstellen, der dann zu den beiden Endpunkten hin jeweils zum Zehn-Minuten-Takt wird. Einzig in der Straße "Prenzlauer Berg" könnte es mit einem eigenen Bahnkörper schwierig werden, aber da diese Straße nur wenig Verkehr aufweist, sehe ich darin kein Problem. Ansonsten sollte überall ein eigener Bahnkörper einzurichten sein. In der Straße "Am Friedrichshain" sollte dieser neben der Fahrbahn auf der Parkseite liegen. Dafür kann dort auf Parkflächen und auf den Gehweg verzichtet werden. In der Kniprodestraße wechselt die Strecke dann auf den Mittelstreifen. Die Haltestelle an der Ringbahn hätte nur Sinn, wenn auch die S-Bahn dort eine Station erhielte, was ich dringend empfehlen würde. Ansonsten wäre ein Halt an der Storkower Straße sinnvoller, zwecks Anschluss zum Bus. An der Michelangelostraße wäre noch eine oberirdische Haltestelle vor der Tunnelrampe einzurichten. Um für die Rampe genügend Platz zu schaffen, wäre die Kniprodestraße nach Westen zu verschieben, sodass sie parallel zum Sportplatz verläuft. Die heutige Fahrbahn in Richtung Michelangelostraßewürde dann als Zufahrt zu Norma und zu ICB dienen. Die Fahrbahn, die um das Gebäude Michelangelostraße 127 herum führt, müsste unterbrochen oder dichter an das Wohnhaus heran gelegt werden. Hinter dem Tunnel wird zunächst eine Brachfläche genutzt, dann müsste man sehen, ob eher Aldi oder Getränke Preuss Münchhagen bereit wären einen schmalen Streifen ihre Geländes zu verkaufen. Weiter ginge es auf dem Mittelstreifen der Hansasstraße. An der Buschallee müsste dann eine Haltestelleninsel auf gleicher Höhe mit der Gegenrichtung entstehen, um Umsteigemöglichkeiten zur 27 bieten zu können. Die Hst. Giersstraße könnte dann entfallen. Der 200er könnte in diesem Bereich eingestellt werden.

Göteborg: Tram nach Ugglum

Die Linie 1 sollte um 4 Haltestellen verlängert werden. Die letzten beiden Haltestellen liegen dabei auf dem Gebiet der Gemeinde Partille. Zunächst verläuft die komplett unabhängige Strecke im Einschnitt und unterquert die Smörslottsgatan, dann verläuft sie auf einem Damm und überquert Ugglumsleden, Sotenäsvägen und Vallhamra Torg.

[F] Reuterwegstraßenbahn – Umleitung der Linie 15

Linie 15 vom S-Bahnhof Ginnheim - Niederrad Haardtwaldplatz Der Gedanke des Streckenvorschlags ist, die Linie 15 nach Ginnheim umzuleiten und so die Linie 19, die von Schwanheim her kommt nach Offenbach (Stadtgrenze) als neue Linie 22 durchzubinden. Die Vorteile der Linie bestehen darin, dass eine umsteigefreie Verbindung von Ginnheim zu Campus Westend besteht, die A-Strecke wird (v.a die Station Holzhausenstraße) von die Studenten verschont und (Diesel-)Busse meiden die Innenstadt. Zusätzlich kann die Linie 19 von einer Verstärkerlinie zu einer vollwertigen Linie aufgewertet werden.

[B] – Stadtbahnlinien M14/M24

Berlin: M14/M24 Der Vorschlag beruht auf meiner einmaligen Hin- und Rückfahrt mit der Buslinie 200 in der nachmittäglichen HVZ Ende Mitte September 2018. Es war eine Zumutung. Es war recht warm, der Bus voll und Schrittgeschwindigkeit muss als rekordverdächtig bezeichnet werden. Einzig so etwa ab Friedrichshain bis Michelangelostrasse war "normale" Reisegeschwindigkeit angesagt, also kein Stau. Nun gibt es ja hier reichlich Diskusionen über U4 und M4. Auch wenn dies für Berliner nicht so recht in den Kram passt, ich leg noch einen Stadtbahnvorschlag oben drauf. Voraussetzung ist natürlich, dass dort wo die neue M14/M24 oberirdisch fährt, absolute Ampelvorrangschaltung und Linksabbiegeverbote für den IV eingeführt werden. Vorteile einer Stadtbahn M14/M24 Es entsteht eine neue Durchmesserlinie mit guter Auslastung und hoher Taktdichte. Die Fahrgäste der Linie 200 erhalten eine wesentliche Angebotsverbesserung. Die Schönberger U4 wird in eine Stadtbahnnetz besser integriert sein, als in dem heutigen U-Bahnnetz. Durch den Splitt im Westen erhalten beide Abschnitte mit einem 10'-Takt gute Anbindung. Die Linie könnte sicher Vorteilhaft nach Norden bis Tegel verlängert werden, auch dann, wenn der Flughafen mal nicht mehr sein wird. Hie Könnte man zwisch Zoo und Tegel den Takt wieder auf 5 Minuten verdichten. Für den Osten ergibt sich eine neue schnelle Linie mit Erschließung von weiteren Wohngebieten durch eine schnelle Stadtbahnlinie. Hier wären allerdings die Fahrt der M14/M24 mit den Fahrten der M4 dem Bedarf anzupassen. In Randlagen könnten Fahrten der M4/ M14/M24 auch an der Haltestelle Stadion Buschalle / Hansastraße enden. Nachteile Die Bahnstaeige der U-Bahnhöfe der U4 müssen entweder angepasst werden oder es muss ein geeignetes Stabahnfahrzeug konstruiert werden. Der Umbau der U-Bahnhöfe der U4 inklusive der beiden Bahnsteige am Nollendorfplatz ist davon abhängig, ob die Bahnsteige eine statische Funktion haben oder nicht. Statische Funktion will sagen, ob die Bahnsteige dazu benutzt werden den Druck der Deckenlast aufzunehmen. Haben die Bahnsteige keine solche Funktion, so können sie problemlos über etwa 60 Meter mit Zugang über Rampen abgesenkt werden. Die Lösung wäre unbedingt die bessere Lösung für einen barrierefreien Zugang zu den Bahnen, weil es einfach für die Fahrgäste unkomplizierter ist. Auch werden alle Lösungen über angepasste Bahnen die Störungsanfälligkeit und die Wartungskosten erhöhen. Wenn die Bahnsteige aber statische Funktion haben, so bleibt also nur der Weg über ein angepasstes Stadtbahnfahrzeug. Da bietet sich natürlich nur ein dreiteiliges HF-Fahrzeug mit Jakobsdrehgestell, wo das C-Teil nach NF-Standard mit Übergang zum HF-Standard gebaut wird. Bombardier könnte sicher so ein Fahrzeug mit einen geeignetem Jakobsdrehgestell liefern, so dass Höhenunterschied zwischen den Waggonteilen sich bequem überwinden lässt. Die Türen in den Wagenteilen A und B werden mit Klapptrittstufen ausgerüstet, so dass die große Zahl der Fahrgäste an den NF-Haltestellen über Treppen in die Bahn gelangen können. Aber ehrlich gesagt: Ich würde Hochbahnsteige bauen, da Haltestellenanlagen in engeren Straßen auch so gebaut werden können, dass der IV auch abschnittweise die Gleise im Straßenraum mitbenutzen kann.

Flügelzug Flensburg-Tinglev

Bei meiner Mitfahrt mit dem Eurocity Hamburg-Aarhus ist mir aufgefallen, dass der Zug sehr voll war, sich jedoch in Frederica leerte und sicher einige in den nächsten Zug nach Kopenhagen eingestiegen sind. Um diesem hohen Fahrgastbedürfnis entgegen zu kommen, schlage ich vor den ICL nach Sonderborg in Tinglev zu teilen und einen Zugteil weiter nach Flensburg fahren zu lassen. So entsteht ein Stundentakt zwischen Flensburg und Frederica und man hat eine zweistündliche Direktverbindung zwischen Flensburg und Kopenhagen. Die Abfahrtszeiten sind die gleichen, wie bei den Zügen Flensburg-Frederica, sodass man in Flensburg noch den Anschluss aus Hamburg erreichen kann. Die Abfahrten der Züge aus Sonderborg werden anpasst, sodass zwischen Tinglev und Frederica ein glatter Stundentakt entsteht.  

WI: Hbf-HSRM-Dotzheim

Die Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden mit 25.000 Studierenden verfügt über keine schnelle Verbindung zum Hauptbahnhof, sodass man mit der überlasteten Buslinie 14 durch die Innenstadt gurken muss. Das gleiche Schicksal ereilt den einwohnerstärksten Stadtteil Dotzheim. Hier wohnen insbesondere viele Studierende. Daher habe ich mir eine neue Linie überlegt, die beide Probleme aufgreift. Die neue Linie fährt alle 10 Minuten vom Hauptbahnhof auf schnellstem Weg zur Hochschule und von dort weiter nach Dotzheim. Zwischen Loreleiring und Dotzheim Mitte überlagert sie sich mit den Linien 23 und 24 zu einem 5 Minutentakt. In Dotzheim erschließt sie dann das Viertel entlang der Siedlungsschwerpunkte. In der HVZ der Hochschule ist zwischen Hauptbahnhof und Loreleiring ein 5 Minutentakt vorzusehen. Die Fahrzeuge fahren dann ab Loreleiring direkt zur Haltestelle Eltviller Straße.

Frankfurt – Buslinie 39 als OBus mit Akku

Angelent an das BatterieOBus (BOB) System in Solingen soll die Frankfurter Linie 39 als BOB verkehren. Da laut den Solinger Verkehrsbetrieben bei der neuen Generration der BOB nur ca. 30% der Strecke elektrifiziert sein müssen, kann die stark befahrene Hügelstraße von Ginnheim bis Eckenheim für die Oberleitung verwerden werdern. Wenn der Bus dort desöfteren im Verkehr stehen bleibt, wird der Akku wenigstens geladen. Die Kosten liegen bei im sechstelligen Bereich pro Kilometer für die gesamte Infrastruktur.

Berlin: „Kleine U10“ als Ersatz für M4 (S Hohenschönhausen – Alex – Hbf)

Ich habe mir einfach mal als Ziel gesetzt, die M4 adäquat zu ersetzen und nicht wie in allen anderen Vorschlägen mit anderen Verläufen Ri. Weißensee/Karow u.ä. . Diese Großprofillinie U10 würde die M4 quasi komplett ersetzen, ich habe die Strecke am S-Bahnhof Hohenschönhausen enden lassen, da auf den beiden Ostabschnitten danach meiner Meinung zu wenig Auslastung für eine U-Bahn herrschen würde, hier würde allerdings auch ein direkter Umstieg zur S-Bahn möglich werden. Der Prerower Platz und der S-Bhf. Hohenschönhausen würden dort der Sammelpunkt/Umsteigepunkt zur U-Bahn werden, innerhalb von etwa 17 min wäre man am Alex, mit inbegriffen ist damit auch eine feste Verlängerung der M17 nach Falkenberg. Des Weiteren würde diese Linie teilweise die U2 entlasten, da nun eine andere schnelle Verbindung aus Richtung Prenzlauer Berg und darüber hinaus bestehen würde. Wenn meine U10 bis Hauptbahnhof verkehrt, bräuchte man vom S-Bhf. Hohenschönhausen nur etwa 25 min bis zum Hbf. Der Haltestellenabstand geht kaum größer und wäre dennoch im Bereich der U2 und U6 in meinem Neubauabschnitt.

Aktuell braucht die M4 auf meinem Abschnitt ca. 28 min (+Verspätung), selbst mit perfekter Vorrangschaltung und angenommener Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h  wären es nur ca. 4 min weniger - mein Plan sieht allerdings vor, die U10 fest zum Hbf zu verlängern.

Ich habe diese Linie (bzw. Ast) nur bis zum Alex geführt, da ich nicht weiß, wie der Effekt wäre, wenn man diese Linie zum Hackeschen Markt verlängern würde (Ersatz M4, Umstieg zur M1) bzw. Richtung Uhlandstraße/ Adenauerplatz (angedachte U10), bei letzterem denke ich v.a. an möglichen Parallelverkehr mit der U2 und dann gibt es da noch den "leeren" Fleck namens Tiergarten. Ich bin da jedoch offen für weitere Vorschläge. Am Alex könnten außerdem die bestehenden Vorleistungen genutzt werden; seit Dez. 2020 verkehrt die U5 bis zum Hbf, meine U10 könnte dort ebenso hin verkehren (mindestens jeder zweite Zug). So müsste man von Hohenschönhausen nach Tegel, Tempelhof oder Mariendorf nur einmal umsteigen.

Gesamte Strecke U10 bis Hbf.: Fahrzeit: ca. 25 min, Stationen: 20, Länge: ca. 13 km, Haltestellenabstand: ca. 680 m

Angedachter Takt: 5 min HVZ, 10 min SVZ in Abstimmung zu U5

P.S. - den Vorschlag habe ich im Juni 23 aktualisiert, er ging vorher bloß bis zum Prerower Platz

AC: Verlegung Haltestelle Floriansdorf in Fahrtrichtung Uniklinik

Um die E.ON-Forschungseinrichtungen an der Mathieustraße und die abgelegene Ortschaft Seffent besser an den ÖPNV (zumindest auf dem Rückweg von Aachen kommend) anzubinden und den Individualverkehr vom ÖPNV besser zu entflechten, schlage ich vor, den Parallelweg zum Seffenter Weg in eine reine Busspur umzuwandeln, die unter Umgehung eines Kreisverkehres direkt angefahren werden kann. Da die umgewandelte Busspur als Einbahnstraße verschmälert werden kann, kann die linke Fahrbahnseite dem Parkplatz hinzugeordnet werden (Poller in der Fahrbahnmitte!). Die Zufahrt zum Parkplatz erfolgt dann ausschließlich über die Hauptstraße (Seffenter Weg), wo einige Parkplätze durch Wegfall der alten Bushaltestelle geschaffen werden. Der Fahrradweg entlang der Anschlussstelle wird unterbrochen und stattdessen an dem kleinen Wäldchen vorbeigeführt. Dadurch verringert sich die Anzahl der Kreuzungen und es kommt zu einem besseren und sichererem Verkehrsfluss.

Mainz umfahren: ABS/NBS Worms-Alzey-Bingen

Die linke Rheinstrecke gammelt seit Beginn der Planung der Neubaustrecke Köln-Rhein-Main leider nur noch vor sich hin. Während mittlerweile das Fernverkehrsangebot in Bonn und Koblenz deutlich zurückgefahren worden ist gibt es auch vom BMVI kein Interesse mehr, die linke Rheinstrecke zumindest in Teilen (Köln-Koblenz) für höhere Geschwindigkeiten (>=200km/h) auszubauen. Mainz wird derzeit nahezu ausschließlich vom Fernverkehr über den linken Rhein bedient. Köln könnte von Mainz und Wiesbaden aus deutlich schneller über die Neubaustrecke Köln-Rhein-Main erreicht werden. Im aktuellen Zielfahrplan (Stand Mai 2019) ist auch ein Linienverkehr Stuttgart-Heidelberg-Mannheim-Mainz-Wiesbaden-Köln über die NBS vorgesehen. Ich würde daher im Linienverkehr rund um Mainz und um die linke Rheinstrecke Optimierungen vorschlagen, deren Gedanken ich im folgenden etwas genauer erläutern will: 1. Für die Relationen Mainz-Bonn und Mainz-Koblenz bedarf es keinen Halbstundentakt. Hier wäre es völlig ausreichend, wenn diese Relationen durch zwei Linien mit dem Laufweg (Wien-)Frankfurt-Mainz-Koblenz-Bonn-Köln bedient werden. 2. Im Gegenzug würden die Relationen Mainz/Wiesbaden-Köln-Rhein-Ruhr verstärkt über die Neubaustrecke bedient werden, was den Mainzern (durch Fahrzeitverkürzungen nach Köln) und den Wiesbadenern (durch eine Taktverdichtung) zu gute käme. Gerade Wiesbaden ist vom Fernverkehr leider weitgehend abgehängt. Mainz-Wiesbaden-Köln sollte von zwei Linien überlagert im Stundentakt bedient werden. 3. Bonn und Koblenz verdienen eine bessere Anbindung an die Magistrale für Europa nach Stuttgart und München. Hier ist der geographische Umweg über Mainz für kurze Reisezeiten hinderlich. Deshalb sollen zwei Linien zwischen Bonn/Koblenz und Mannheim Mainz umgehen (Mainzer Fernverkehr wird mit 2. auf die NBS umgeklappt). Hierzu bietet sich besonders gut die Bahnstrecke Worms-Alzey-Bingen an. Diese soll hierzu tiefgreifend ausgebaut werden und um eine Kurve Worms-Gundersheim ergänzt werden. Bonn/Koblenz-Stuttgart lässt sich damit erheblich beschleunigen. Für Bonn/Koblenz-München würde ich einen Linienverkehr vorsehen. Insgesamt gingen damit alle Städte mit einem Gewinn davon. Zum Aus-, bzw. Neubauvorhaben: Zwischen Worms und Gundersheim ist eine zweigleisige NBS vorgesehen, um den Fahrtrichtungswechsel in Richtung Alzey zu umgehen. Für Einpendler ins Rhein-Neckar-Gebiet wäre das auch wünschenswert, um direkte und v.a. schnellere Verbindungen nach Mannheim anbieten zu können. Zwischen Gundersheim und Gaulsheim werden Linien verbessert, die Strecke wird zweigleisig ausgebaut, elektrifiziert und die Höchstgeschwindigkeit auf 200km/h angehoben. Mit Blick auf den Geschwindigkeitseinbruch in Alzey könnte auch mit beiden Linien in Alzey gehalten werden. Das böte sich durchaus an, weil Alzey ein Mittelzentrum und Nahverkehrsknoten mit Anschlussverkehr darstellt. Betrieb wie oben erläutert: -FV ...-Köln-Bonn-Koblenz-Mannheim-Heidelberg-...-München (zweistündlich) -FV ...-Köln-Bonn-Koblenz-Mannheim-...-Basel (zweistündlich) -FV ...-Köln-Bonn-Koblenz-Mainz-Frankfurt-...-Wien/Prag (alternierend, jeweils zweistündlich) -Stündlicher Nahverkehr Bingen-Alzey-Worms-Mannheim mit allen Zwischenhalten, ggf. mit zweistündlichem RE -Rheinschienen-Güterverkehr Über Mainz -ICE ...-Köln-Wiesbaden-Mainz-Mannheim-Karlsruhe (zweistündlich) -ICE ...-Köln-Wiesbaden-Mainz (zweistündlich)   Bingen-Mannheim dürfte somit in einer halben Stunde fahrbar sein. Besonders die Steigerung der GV-Kapazitäten auf der Rheinschiene wäre äußerst wünschenswert, da auch mit Inbetriebnahme der NBS Rhein-Main-Rhein-Neckar und GV-Verlagerungen auf die Riedbahn alle drei bestehenden Nord-Süd-Strecken (Mannheim-Mainz, Riedbahn und Main-Neckar-Bahn) voll ausgelastet sein werden. Diese Strecke über Alzey ermöglicht eine direktere Führung, Umfahrung des Rhein-Main-Gebietes für den Güterverkehr. Der Nutzen einer solchen ABS/NBS wäre sehr weitreichend: -Steigerung GV-Kapazitäten im Nadelöhr Rhein-Neckar-Rheinschiene -Verbesserung Betriebsqualität und ggf. Möglichkeit der Beschleunigung der Strecke Mannheim-Mainz -Erhebliche Fahrzeitverkürzung im stündlich vorgesehenen Fernverkehr zwischen Mannheim und Koblenz-Bonn-Köln -Attraktivierung des Nahverkehrs durch mögliche E-Fahrzeuge (ggf. S-Bahnen), Fahrzeitverkürzungen und möglichen Taktverdichtungen dank Zweigleisigkeit, Entfall Richtungswechsel in Worms, Direktzüge nach Mannheim EDIT 25.3.2020 Brücken-, bzw. Tunnelvarianten für rechte Rheinstrecke ergänzt.

Berlin: Linie 100 zum Wittenbergplatz

Idee: 100 soll von der Urania zum neuen Endpunkt U Wittenbergplatz geführt werden.

Begründung: Der Wittenbergplatz ist durch das KaDeWe, den historischen U-Bahnhof und das Ende der Tauentzienstr. ein touristischer Hotspot. Hier beenden die meisten Touristen ihren Bummel vom Kurfürstendamm oder Breitscheidtplatz her, denn weiter östlich kommt nichts Interessantes mehr. Hier kann man zu den ebenfalls touristischen Buslinien M19 und M29 umsteigen. Daher bietet sich der "Witte" als Start- und Endpunkt der OL 100 an, während Bahnhof Zoo ungünstig versetzt liegt. Der Hardenbergplatz nebst Bahnhof ist ein häßlicher unwirtlicher Ort, der viel Gesindel anlockt. Die Haltestellenanlage ist zudem unübersichtlich. 

Linie 200 erhält dann ein neues Haltestellenpaar an der Ecke Budapester und Nürnberger Str., um die wegfallende 100-Haltestelle Bayreuther Str. zu kompensieren.

B: Verdichtung des Regioangebots von und nach Berlin

Wie den meisten ja bekannt ist, verfolge ich bei meinen Vorschläge meistens 2 Ziele: 1. Dezentralisierung und 2. Beschleunigung des Verkehrs. So bin ich kein Freund der derzeitigen RE's, weil die an jeder Gießkanne halten und somit Fahrzeiten sehr lang werden. Daher habe ich an der ein oder anderen Stelle schon mal das Prinzip vorgestellt, wie ich mir eine Beschleunigung von RE's als solches vorstellen kann: https://extern.linieplus.de/proposal/bb-beschleunigung-re2/ oder https://extern.linieplus.de/proposal/bb-re-4-beschleunigung/. Nun habe ich mir immer nur für die Abschnitte Gedanken gemacht und nicht so ganz zu Ende überlegt, wo diese Linien dann genau hinführen. Ja es stehen schon Vorschläge in den beiden verlinkten Ideen, aber ich will hier mal ein etwas größeres Konzept aufmachen. Daher bitte nicht über die Details streiten, ob der RB in Rathnow oder Stendal enden sollte, sondern eher wie er durch Berlin führt und wie die Verknüpfung zu anderen Ästen stattfinden kann. Das Konzept ist also darauf ausgelegt die REs nach Möglichkeit zu beschleunigen. Zudem soll dezentralisiert werden. Nun fragt man sich, warum ist das eine gute Idee. Ganz einfach. Die Stadtbahn ist schon jetzt so voll, dass man kaum weitere Züge drauf bekommt. Hinzu kommt, dass der HBF (tief) auch langsam an seine Grenzen stößt. Daher kann man die Verstärkerfahrten nicht unendlich durchs Zentrum schicken, sondern muss eben gucken, ob man sie am Stadtrand enden lässt (natürlich mit S-Bahn Zugang) oder ob man einen anderen Weg durch Berlin findet. Hier bietet sich die Ringbahn ideal an, die natürlich komplett mit Oberleitungen ausgestattet werden muss und vorhandene Lücken geschlossen werden müssen. An letzterem ist man aber eh dran. So viel zu meinen beiden Kerngedanken. Jetzt komme ich zu den einzelnen Abschnitten. Neustadt (Dosse) - Spandau: Der RE 2 brauch derzeit für die Strecke 43 min und hält 5 mal. Hier würde ich dann bis auf Nauen alle Zwischenhalte streichen (Falkensee sehe ich lieber durch den RB und S-Bahn angebunden). Durch den Wegfall von 4 Halten, könnte man die Fahrzeit auf ca. 35 min drücken. Der RB übernimmt dann die Zwischenstationen. Rathenow - Spandau: Der RE 4 brauch im schnellen Umlauf mit 5 Halten 40 min und im langsamen mit 7 Halten 45 min. Auch hier würde ich bis auf Dallgow-Döberitz alle Halte wegfallen lassen und so die Fahrzeit auf ca. 32 min drücken. Der RB übernimmt dann die Zwischenstationen. Kremmen - Gesundbrunnen: Der RE 6 brauch derzeit für die Strecke 1:05 h. Wenn man in Hennigsdorf umsteigt, reudziert sich die Fahrzeit auf 45 min. Durch die Einbindung über Tegel wird die Fahrzeit massiv reduziert, weshalb hier eine Fahrgastzuwachs zu erwarten ist. Die Fahrzeit wird je nach Ausführung bei 30-35 min liegen. Eine Streichung von Zwischenstationen wäre nicht vorgesehen, sondern nur eine Verdichtung zwischen Hennigsdorf und Berlin. Gransee - Gesundbrunnen: Der RE 5 brauch derzeit für die Strecke 45 min, wenn er in Löwenberg hält und 51 min, wenn er nicht dort hält. Dies kommt durch die 9 min Wartezeit in Oranienburg. Hier würde der RE nicht mehr in Löwenberg halten, weshalb die Fahrzeit auf 43 min reduziert werden würde. Durch den direkten Weg über die Nordbahn, würden sich nochmal 5 min sparen lassen. Der RE würde dann nur in Wittenau halten und nicht in Birkenwerder. Eberswalde - Gesundbrunnen: Der RE 3 brauch derzeit 28 min bei nur einem Halt in Bernau und 32 bei einem zusätzlichen Halt in Biesenthal. Letzterer würde entfallen, bei gleichzeitiger Übernahme durch einen RB. Sollte man die Geschwindigkeit noch auf Tempo 160 bringen, könnte man auf ca. 20 min Fahrzeit kommen. Müncheberg - Ostkreuz: Mer RB 26 brauch derzeit 39 min für diese Strecke. Soweit ich weiß ist die Strecke von Ostkreuz bis zur A10 nur mit Tempo 100 und danach mit Tempo 120 befahrbar. Sollte man die Geschwindigkeit auf Tempo 160 erhöhen, könnte man auf ca. 30 min kommen. Dabei würde das Angebot nur komplett verdichtet werden und keine Halte ausgelassen. Fürstenwalde - Ostkreuz: Der RE 1 brauch derzeit für die Strecke 26 min bei einem Zwischenhalt und 30 min bei 3. Letzteres würde entfallen, da der RB dies übernimmt. Lübben - Ostkreuz: Der RE 2 brauch derzeit für die Strecke 42 min und hält 2 mal unterwegs. Hier ist keine Reduktion der Fahrzeit möglich, sondern nur eine Verdichtung. Die ist derzeit durch einen weiteren RE 2 angedacht, welche dann entfallen würde. Werder - Charlottenburg: Der RE 1 brauch derzeit für diese Strecke 27 min bei 2 Halten und 28 min bei 4 Halten. Hier geht es nur um Verdichtung und nicht Beschleunigung. Das macht auch nur Sinn, wenn es keine S-Bahnverlängerung der S7 in Richtung Westen gibt. Trotzdem würde der RE 1 mit den 4 Halten zu einem RE mit 2 Halten, da der RB dies übernimmt. Bad Belzig - Charlottenburg: Der RE 7 brauch derzeit 52 min für diese Strecke. Zudem hält er 10 mal unterwegs. Der RE 7 soll von hier an zukünftig verstärkt werden. Ich würde diesen Verstärkerzug als RB nehmen und weiter führen. Zudem übernimmt dieser RB einige Haltestellen, die der RE 7 dann nicht mehr bedient. Der RE 7 verliert Wilhelmshorst, Seddin, Borkheide, Brück und Baitz. Damit wird er auf 5 Zwischenhalte reduziert, was die Fahrzeit schon auf ca. 40 min bringen würde. Ein weiterer großer Vorteile von der Beschleunigung des RE ist, dass die nicht mehr ganz so voll werden, weil aus den kleinen Stationen keine Zusteiger mehr sind. Dadurch würde das Fahren in den schnellen REs angenehmer, was wiederum andere Fahrgäste anlockt. Die kleinen Stationen behalten ihren schnellen Anschluss und verlieren fast gar keine Zeit nach Berlin, währen die REs teilweise über 10 min Zeit einsparen. Diese Ersparnis muss nicht zwangsweise dazu führen, dass Zugumläufe gespart werden können, sondern führt erstmal dazu, dass Puffer im System ist und somit die Stabilität erhöht werden kann. Natürlich sind einige Ausbaumaßnahmen notwendig, ohne die das so nicht funktionieren kann. Allerdings sind einige Verbindungen schon heute möglich und würden demzufolge zügig umsetzbar sein. Zum Schluss komme ich jetzt noch zum Linienkonzept (Linien werden nur durchnummeriert ? und es werden nur einige Stationen aufgezählt um den Verlauf zu skizzieren). RB 1: Eberswalde - Gesundbrunnen - Jungfernheide - Westkreuz - Bad Belzig (ca. 100 min Fahrzeit) Die Linie führt deswegen über den westlichen Ring, weil der RB 24 schon den Osten anbindet und der RE 3 durch die Mitte fährt. Der RE 7 fährt über die Stadtbahn und kommt 2 mal aus südlicher Richtung dorthin, weshalb ein Ziel im Norden sinnvoll wäre. RB 2: Werder - Steglitz - Südkreuz - Ostkreuz - Müncheberg (ca. 71 min) Der RE 1 führt über die Stadtbahn, weshalb diese Linie dann über die Stammbahn nach Berlin kommt. Der Zug aus Polen endet hingegen am Ostkreuz, weshalb die Weiterführung recht egal ist und sich das so dann auch anbietet. RB 3: Kremmen - Tegel - Ostkreuz - Schöneweide - Lübben (ca. 109 min) Der RE 6 wird auch mit direkter Führung über Gesundbrunnen fahren und die S25 ab Hennigsdorf, bzw. Velten ebenso. Daher wäre eine östliche Führung sinnvoll. Der RE 2 kommt aus dem Südosten und fährt über die Stadtbahn. Daher wäre eine Führung in den Norden Berlins sinnvoll. RB 4: Gransee - Wittenau - Gesundbrunnen - Jungfernheide - Rathenow (ca. 105 min) Der RE 5 fährt einmal mitten durch die Stadt. Da der RB 12 und zukünftig der RB 32 den Osten Berlins anbinden, wäre eine westliche Führung sinnvoll. Zudem gibt es mit dem RB 20 eine direkte Führung nach Potsdam, weshalb dann ganz nach Westen geführt wird. Der RE 4 kommt aus den Westen und fährt nach Süden, wobei er aber das Stadtzentrum mitnimmt. Daher macht eine nördliche Führung Sinn. RB 5: Bad Sarow - Ostkreuz - Südkreuz - Westkreuz - Neustadt (Dosse) (ca. 106 min) Der RE 1 fährt einmal durch die Stadt. Daher ist aus Osten kommen eine Führung nach Nordwesten sinnvoll, da Potsdam im Südwesten liegt. Theoretisch wäre auch eine Führung über Gesundbrunnen denkbar, welche ich aber verworfen habe, da der RE 2 aus Nordwesten kommend durch andere RB Linien eine Anbidnung an Jungfernheide und ab Spandau auch nach Gesundbrunnen hat. Eine Anbindung an den Südring gibt es nur durch die Stadt, während die Westanbindung nur über Jungfernheide möglich ist. So ist die südliche Umfahrung meine Wahl. Wichtig ist, dass das Zugmaterial so gewählt wird, dass man es während der Fahrt verstärken und schwächen kann. So kann man beispielsweise auf der Linie 5 von Bad Sarow bis Fürstenwalde mit einem 3 teiligen Talent 2 fahren und dort dann einen 5 teiligen Talent 2 dazu koppeln. Damit wird vermieden, dass zu viel heiße Luft durch die Gegend gefahren wird. In Nauen kann man das auf der Linie dann auch machen. So senkt man etwas die Betriebskosten und hat für den Berliner Bereich ein großes Platzangebot. Alle anderen Linien bleiben wie bisher. Damit wird die Anbindung ans Stadtzentrum nicht geschwächt, allerdings wird der Verkehr etwas entzerrt, da eh nicht alle Ziele im Zentrum liegen und man mit der S-Bahn so auch andere Bahnhöfe ansteuern kann, um zu seinem Zielort zu kommen. Dadurch verkürzen sich wiederum Fahrzeiten. Auch sollte geguckt werden, dass diese Züge mit den jeweiligen RE Zügen sich nahe der 30 min Takte bewegen. Klar glatte Takte wird es nicht geben, aber anstrebenswert wären sie. Auch die Stammbahn würde noch mehr Bedienung bekommen, welche danndirekt in die City führen würde.

Ausbau Bahnhof Iserlohn

Iserlohn ist wirklich eingleisig an Letmathe angebunden. Im Bahnhof sind zwar zwei Gleise vorhanden, die gehören aber beide zu unterschiedlichen Strecken. Würde man jetzt aber eine Gleiskreuzung am Berührungspunkt beider Strecken einbauen, könnten die Züge zwischen den beiden Gleisen hin und her wechseln und so stünden dann beiden Strecken jeweils zwei Gleise im Bahnhof Iserlohn zur Verfügung. Allerdings muss das nördliche Gleis noch elektrifiziert werden. Außerdem fände ich einen Umbau zu einem Bahnhof mit Mittelbahnsteig dann nicht schlecht, da alle ausfahrenden Züge so immer am selben Bahnsteig halten, was praktisch wird, falls mal ein Zug aufs andere nicht reguläre Gleis muss. Aber bei so einem kleinem Kopfbahnhof bekommt man so etwas eigentlich recht schnell überbracht und dank der höheren Aufenthaltszeit der Züge können die Passagiere auch schnell den Bahnsteig wechseln.

S-Bahn Berlin: Viergleisigkeit Westkreuz – Charlottenburg

Den Vorschlag hier mache ich grad relativ schnell fertig, obwohl die Idee in meinem Kopf schon ne Weile vorhanden ist. Grund ist, dass Daniel Nieveling gerade ebenfalls was zum Westkreuz macht und meine Idee nicht Teil seines Vorschlags ist. Sowohl Westkreuz als auch Charlottenburg am westlichen Ende der Berliner Stadtbahn sind viergleisige Bahnhöfe, mit jeweils einem Bahnsteig pro Richtung. Die Strecke dazwischen ist jedoch, wider Erwarten, nur zweigleisig. Zudem mündet hier höhengleich die eingleisige und planmäßig nicht befahrene Halenseekurve ein. Dies lässt sich relativ simpel lösen, vor allem, da eigentlich sämtliche Fläche in dem Bereich entweder Bahngelände ist oder war, sodass sich alte Trassenverläufe neunutzen lassen. Kompliziert und etwas teurer wird die neuzubauende Brücke über die Halenseekurve und zwei mehr davon über die Holtzendorffstraße. Die anderen Brücken bleiben unverändert. Hervorzuheben ist ferner, dass der Bahnsteig Richtung Innenstadt am Westkreuz etwas nach rechts verschwenkt wird. Das passiert jedoch nur in dem Bereich, der nicht unter der Ringbahn liegt, sodass dort auch keine Umbauarbeiten stattfinden müssen. Ein Nachteil ist, dass das stadtwärtige Wendegleis am Westkreuz wegfällt. Sollte ein Zug dennoch in dieser Richtung wenden müssen, ist entweder das Wendegleis am Bahnhof Zoo zu nutzen oder es muss in Charlottenburg am Bahnsteig geendet und in die Kehranlage zurückgesetzt werden. Die Linien selbst müssen prinzipiell nicht geändert werden, es können jetzt aber Linien planmäßig die Halenseekurve nutzen, ohne den Verkehr auf der Stadtbahn zu behindern. Dazu sind im Bahnhof Halensee wahrscheinlich weitere Umbauten notwendig.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE