Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dresden: Bhf Neustadt – St. Pauli-Friedhof – Hellerau – Moritzburg
Aartalbahn mit Dreischienengleis reaktivieren
UMSETZUNG:
Diez - Bad Schwalbach:
Der Bahnhof Diez wird auf vier Bahnsteiggleise (Bahnsteig 1-2 & 3-4, natürlich barrierefrei) ausgebaut, sodass sich zwei Züge der Aartalbahn begegnen können (Gl. 3 & 4). Von Gleis 3 und 4 sind Ausfahrten zur Aartalbahn und nach Limburg möglich.
In Freiendiez, Holzheim, Flacht und Niederneisen werden Haltepunkte eingerichtet.
Oberneisen bekommt einen zweigleisigen Bahnhof für mögliche Zugbegegnungen.
Danach kommt das Kalkwerk Hahnstädten, welches wieder einen Anschluss an die Bahn bekommen könnte. (Momentan wird der dort abgebaute Kalk zum Teil per LKW zum Kalkwerk Steeden gefahren und dort auf die Bahn verladen.)
Hahnstädten bekommt einen zentral gelegenen Haltepunkt, Zollhaus einen Kreuzungsbahnhof. Rückershausen, Hausen über der Aar und Kettenbach bekommen Haltepunkte.
In Michelbach wird ein zweigleisiger Bahnhof für planmäßige Zugkreuzungen und ein Abstellgleis für Personenzüge eingerichtet.
Danach kommen die Haltepunkte in Hohenstein und Adolfseck.
Bahnhof Bad Schwalbach:
Die Straßenbahnstrecke biegt von der Bahnhofstraße in einer Rechtskurve auf das Bahnhofsgelände und hat einen eigenen Mittelbahnsteig. Parallel zur Straßenbahn hat die Bahnstrecke einen zweiten Mittelbahnsteig für mögliche Begegnungen bzw. Überholungen. Hinter den Bahnsteigen verlaufen die vier Gleise zusammen auf ein dreischieniges Streckengleis in Richtung Wiesbaden.
Bad Schwalbach - Wiesbaden:
Nach vier Kilometern Dreischienengleis folgt in Taunusstein-Bleidenstadt der erste Kreuzungsbahnhof.
Danach kommt ein neuer Haltepunkt Taunusstein Mitte.
Am ehemaligen Bahnhof Hahn-Wehen folgt der nächste Begegnungsbahnhof mit Busbahnhof.
Zwei Kilometer hinter Taunusstein folgt der Kreuzungsbahnhof Eiserne Hand.
Am Haltepunkt Chauseehaus wird die Strecke für ca. einen Kilometer zweigleisig, bis zum Abzweig Dotzheim der Straßenbahntrasse von der Aartalbahn. Die Straßenbahn verläuft im weiteren Verlauf in die Wiesbadener Innenstadt weiterhin zweigleisig. Zudem wäre eine Wendemöglichkeit der Straßenbahn am Wiesbadener Stadtrand für Taktverdichtungen nützlich.
Die Eisenbahn verläuft hinter dem Abzweig eingleisig weiter zum Bahnhof Wiesbaden-Doztheim.
Alle BGleise auf diesem Abschnitt werden als Dreischienengleis angelegt, damit im Störungsfall eine hohe Flexibilität gewährleistet ist.
Wiesbaden-Dotzheim - Mainz:
Die Eisenbahn kann mit wenigen Reaktivierungsmaßnahmen von Dotzheim aus nach Wiesbaden Ost weitergeführt werden. Dort ist ein zusätzlicher Bahnsteig im Bereich des Güterbahnhofs einzurichten. Danach zweigen die Züge auf die Verbindungsstrecke nach Mainz ab. Für ausreichende Bahnsteigkapazitäten sollte in Mainz der Bahnsteig 13 reaktiviert werden, damit die Züge aus Taunusstein dort am Bahnsteig wenden können.
Alternativ kann man auch über eine Verbindung von WI-Dotzheim aus über Landesdenkmal zum Hauptbahnhof nachgedacht werden.
Gleisplan:
(grüne Bahnsteige für die Eisenbahn, blaue Bahnsteige für die Straßenbahn)
FAHRPLANKONZEPT:
Die Regionalzüge fahren im Stundentakt von Limburg über Diez, über die komplette Aartalbahn bis Wiesbaden Ost und weiter nach Mainz.
Die Straßenbahn fährt von Bad Schwalbach über Taunusstein bis Wiesbaden-Dotzheim dreimal die Stunde, sodass sich zusammen mit dem Regionalzug ein entwaiger Viertelstundentakt bildet.
Die Regionalzüge begegnen sich in Diez zur vollen Stunde. Dadurch erreichen sie in Limburg und in Diez gute Anschlüsse aus Richtung Koblenz, Gießen und Frankfurt. In Michelbach findet zur halben Stunde eine Begegnung statt. Bad Schwalbach erreicht der Regionalzug gleichzeitig mit der Citybahn. Dadurch ergeben sich auch dort gute Richtungsanschlüsse. In Bleidenstadt findet die nächste Begegnung statt. Danach begegnen die Regionalzüge bereits in Hahn-Wehen (die Citybahnen begnen sich erst am nächsten Halt an der Eisernen Hand). Hinter Taunusstein hält der Regionalzug erst wieder in Wiesbaden-Dotzheim (Anschluss an die Wiesbadener Innenstadt). Danach kommt ein Halt in Wiesbaden Ost (Anschluss an die S Bahn). Weiter geht es ohne Halt bis Mainz Hbf. Dort wird der Taktknoten zur halben Stunde erreicht (Anschluss Richtung Frankfurt, FV Richtung Süden, Alzey, Bingen).
TAKT-FAHRPLAN:
| RB | RB | S | S | S | S | S | S | |
| Limburg(Lahn) | :50 | :07 | ||||||
| Diez | :55 | :02 | ||||||
| Diez | :59 | :58 | ||||||
| Oberneisen | :10 | :46 | ||||||
| Oberneisen | :10 | :46 | ||||||
| Zollhaus | :16 | :40 | ||||||
| Zollhaus | :16 | :39 | ||||||
| Michelbach | :27 | :29 | ||||||
| Michelbach | :29 | :28 | ||||||
| Bad Schwalbach | :44 | :13 | ||||||
| Bad Schwalbach | :44 | :13 | :59 | :57 | :14 | :42 | :29 | :27 |
| TS-Bleidenstadt | :50 | :06 | :05 | :51 | :20 | :36 | :35 | :21 |
| TS-Bleidenstadt | :52 | :03 | :06 | :50 | :21 | :35 | :36 | :20 |
| TS Hahn-Wehen | :55 | :00 | :09 | :47 | :24 | :32 | :39 | :17 |
| TS Hahn-Wehen | :59 | :57 | :10 | :46 | :25 | :31 | :40 | :16 |
| Eiserne Hand | :55 | :12 | :44 | :27 | :29 | :42 | :14 | |
| Eiserne Hand | :01 | :14 | :42 | :29 | :27 | :44 | :12 | |
| Chausseehaus | :50 | :18 | :37 | :33 | :22 | :48 | :07 | |
| Chausseehaus | :06 | :19 | :37 | :34 | :22 | :49 | :07 | |
| Abzw. Dotzheim | :07 | :49 | :20 | :36 | :35 | :21 | :50 | :06 |
| WI-Dotzheim | :10 | :46 | ||||||
| WI-Dotzheim | :11 | :45 | ||||||
| Wiesbaden Ost | :16 | :40 | ||||||
| Wiesbaden Ost | :17 | :39 | ||||||
| Mainz Hbf | :25 | :32 |
FAZIT:
Die Reaktivierung der Aartalbahn mit Dreischienengleis erfordert einen Neubau des Abschnittes mit Dreischienengleis sowie viele Ausbauten auf dem Rest der Strecke. Neben Diesel-/Akku-Wasserstofftriebwagen für die Regionalbahn benötigt man fpr die Citybahn Zweisystemfahrzeuge, welche neben der BOStrab-Zulassung auch eine Zulassung für die Bahnstrecke benötigt. Weitere Anpassungen sind bei der Straßenbahn in Wiesbaden Dotzheim (weitere Wendemöglichkeit) sowie in den Bahnhöfen Wiesbaden Ost und Mainz Hbf zu treffen.
Von dem Citybahn-Angebot profitieren vor allem die Städte Bad Schwalbach und Taunusstein, welche dadurch einen direkten Bahnanschluss in die Wiesbadener Innenstadt bekommen. Zudem gibt es durch die stündlichen Regionalzüge von Taunusstein eine gute und schnelle Verbindung nach Mainz, schneller als über die Straße. Die Ortschaften im Aartal profitieren ebenfalls von einer Stündlichen Bahnanbindung nach Wiesbaden-Dotzheim und Mainz. Zudem Besteht durch die stündlichen Regionalzüge eine schnelle umstiegsfreie Bahnverbindung aus dem unteren Aartal nach Limburg(Lahn), welche schon seit langem erwünscht ist.
Von Limburg(Lahn) aus hat nan eine zweite Möglichkeit, um nach Mainz zu fahren (momentan nur mit Umstieg in Niedernhausen und Wiesbaden, Fahrzeit: 1:30).Leipzig: Wassertaxi Cospudener und Zwenkauer See
SFS Werratal: Meiningen als ICE-Halt
- Verkehrsbündelung Kassel/Westfalen/Niedersachsen - Eisenach/Franken/München/Wien (statt über Fulda würde z.B. ein ICE Hamburg-Wien über die NBS fahren)
- leichte Fahrtzeitverkürzung Kassel-Eisenach
- erhebliche Fahrtzeitverkürzung Kassel-Coburg/Bamberg/Nürnberg
- Lückenschluss Coburg-HBN (die Landräte in Hildburghausen würden dies sicherlich zur Bedingung für die Erlaubnis zum Streckenbau machen)
- Bebra erlangt seine Bedeutung als Umstiegs- und Knotenpunkt des Fernverkehrs wieder
- Meiningen/Grimmenthal wird zum ICE-Halt, was den Status des Henneberger Landes erheblich aufwertet
- Eisenach und Fulda verlieren teilweise an Bedeutung
- Topographische Schwierigkeiten und lange Tunnel, die zu finanziellen Problemen führen könnten
- Nähe zu Naturschutzgebieten in der Rhön und im Thüringer Wald
- Komplizierter Anschluss an den RE7: einerseits sollte, wenn die Wahl notwendig ist, natürlich Meiningen und nicht Grimmenthal ICE-Halt werden, andererseits wäre dann ein Abzweig des RE7 oder eine Verbindungskurve, ggf. mit Tunnel, notwendig; falls der RE7 dann durch Meiningen fährt, würde sich seine Fahrtzeit verlängern
- Auch eine Erneuerung der Strecke Kassel-Bebra, sodass durchgängig bis zu 300 km/h möglich sind
- In Meiningen Anschluss an einen IC/ICE über Schweinfurt nach Würzburg
- Weiterführung der NBS in Richtung Hof, ggf. Anschluss an Prag (dann wäre eine leistungsfähige Verkehrsachse zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden sowie Tschechien und Wien geschaffen)
Lückenschluss Braunau-Schärding, neuer IC München-Braunau-Passau (Minimalvorschlag zur NBS Salzburg-Passau)
NBS Salzburg-Passau
[NBS] Lückenschluss Sonneberg-Kronach und Kronach-Neuenmarkt
IC (Nürnberg-)Bamberg-Eisenach mit provisorischer Busverbindung Coburg-Eisfeld
[GLZ] Bauabschnitt 5 Süderweiterung Hauptmannsgrün und Waldkirchen
BI: Umverlegung Linien 1+2 oberirdisch
[GLZ] Bauabschnitt 4 Einbindung Neumark/Sachsen
[GLZ] Bauabschnitt 3 Erweiterung Gewerbegebiet Heinersdorfergrund und Oberhainsdorf
[GLZ] Bauabschnitt 2 Netzschkau – Krankenhaus Reichenbach
S-Bahn Leipzig / Halle(S) – Zerbst
Dorsten-Wulfen: Bahnhof verbessern
Mainz: Mainbrücke Hochheim-Bischofsheim
WI: Bahnhof Erbenheim umbauen
C: Bahnhof Schönau versetzen
[GLZ] Bauabschnitt 1 Oberreichenbach – Friesen
[GLZ] Bauabschnitt 0 Netzschkau Reichenbach oberer Bahnhof
Stadtbahn Vorarlberg: Linie 2
Das Vorarlberger Rheintal ist der viertgrößte Ballungsraum Österreichs und hat fast doppelt so viele Einwohner wie Innsbruck. Dennoch gibt es hier keine Straßenbahn und Buslinien, die höchstens im Viertelstundentakt fahren. Auch die Fahrzeiten, die Kapazität und die Anschlusssituation lassen zu wünschen übrig. Das würde ich durch insgesamt fünf Straßenbahnlinien sowie ein paar Anpassungen im Busnetz ändern. Diese sollen vor allem im Hinblick auf die Taktdichte und tangentiale Linienverläufe optimiert werden.
Dabei soll dieser Vorschlag sich auf eine der fünf Straßenbahnlinien beziehen. Auf einigen Abschnitten überlagert sich dabei diese Linie mit einer der anderen beiden Linien. Das wären:
- Messekreuzung – Lustenau Bahnhof (Überlagerung mit dem 1er)
- Hard Fa. Alma – Bregenz Josef-Huter-Straße/Ölrain (Überlagerung mit dem 1er)
- Bregenz Bahnhof - Dornbirn J.G.-Ulmer-Straße (Überlagerung mit dem 5er)
Grundsätzlich soll das Straßenbahnnetz im Unterland alle Vorteile eines klassischen Straßenbahnnetzes bieten, aber sich dabei von der Geschwindigkeit her zwischen S-Bahn und Bus bewegen. Das heißt, es soll mit bis zu 60 Meter langen Zügen möglichst Door-to-Door gefahren werden. Dadurch entstehen dann hier zum Beispiel schnelle Direktverbindungen von Lauterach zum Dornbirner Marktplatz oder von Lustenau zur FH.
Ausgeführt werden soll diese Linie größtenteils oberirdisch, bis auf einen kurzen Abschnitt auf dem der Messetunnel mitbenutzt wird. Ansonsten gibt es zwischen dem Dornbirner Bahnhof und der Färbergasse sowie am Lustenauer Bahnhof noch eine etwas aufwendigere Brücke. Abgesehen davon sind keine größeren Kunstbauten vorgesehen. Ein selbständiger bzw. eigenständiger Bahnkörper soll auf den Abschnitten Lauterach Hasenfeldgasse - Lustenau Binsenfeld, Lustenau Gh Bräuhaus - Hard Gh Sternen und Hard Alma - Lauterach Achstraße gebaut werden. Update: Die Linienführung in Dornbirn wurde dahingehend geändert, dass über Edlach statt über den Bahnhof in den Schwefel gefahren wird.Uicons by Flaticon
