S-Bahn Leipzig / Halle(S) – Zerbst

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Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag ist zusammen mit der Reaktivierung der Elbbrücke zwischen Barby und Güterglück zu betrachten. Da der Regionalverkehr dadurch sowieso umstrukturiert wird, schlage ich folgende Maßnahme vor:

– Bau eines 3. Bahnsteigs in Zerbst westlich der bestehenden Gleisanlagen
– Verlängerung der S2 und S8 von Dessau Hbf nach Zerbst (dazu können die 36 Minuten Standzeit in Dessau genutzt werden, da Dessau Zerbst ca. 15 Minuten dauert)
– Verlegung des RE13 auf die Route Dessau – Barby – Schönebeck(Elbe) – Magdeburg
– Einkürzung der RB42 auf die Relation Magdeburg – Biederitz – Zerbst (ggf. derart, dass weiter zum RE13 Richtung Leipzig Anschluss besteht)

Damit erhalten Roßlau (13.000 Einwohner) und Zerbst (21.000 Einwohner) zusätzlich eine jeweils zweistündliche Direktverbindung nach Leipzig und Halle(S), die sich im Knoten Bitterfeld zu einer jeweils stündlichen Umsteigeverbindung ergänzt. (Explizit eingezeichnet ist nur der neue Abschnitt Dessau – Zerbst.)

Ein Nachteil ist die damit verbundene Brechung der Regionalbahn Magdeburg – Dessau, jedoch könnte der Abschnitt Magdeburg – Zerbst in die S-Bahn Mittelelbe eingebunden und ggf. zu weiteren Zielen (Braunschweig?) verlängert werden, was wiederum eine Aufwertung darstellen würde.

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2 Kommentare zu “S-Bahn Leipzig / Halle(S) – Zerbst

  1. Nichts ist unwichtiger und kleiner als Zerbst, um da eine Linie zu brechen. Dann lieber gleich mit der S-Bahn den Marego stürmen. Der RE über Barby ist ne gute Idee, aber da muss noch n Draht gespannt und paar Gleise wieder verlegt werden.

    1. Der RE über Barby ist in offizieller Planung, so auch u.a. im D-Takt enthalten. Mal sehen, ob und wann das etwas wird…

      Verstehe einen Endpunkt in Zerbst aber auch nicht, gerade weil mit den zusätzlichen Zügen über Barby und damit über Zerbst ja ausreichend Möglichkeiten bestehen. Als geeigneter Endpunkt käme nur Dessau, maximal noch Roßlau infrage.

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