Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!B: ebenerdiger Ausbau am Alex (3. Version)
Berlin: 346 Platz am Wilden Eber – Südkreuz
Vorrede: Ich möchte OL 186 bis US Steglitz verkürzen, da sie recht lang und verspätungsanfällig ist, und demnächst wegen Wohnungsbau in Lichterfelde-Süd wahrscheinlich nochmals verlängert werden wird. Die Verbindung Schloßstr. - Roseneck soll 282 übernehmen. Zwischen S Grunewald und Breite Str. fährt die neue Linie 217.
Vorschlag: Eine neue Linie 346 übernimmt den Abschnitt Breite Str. - Kaisereiche, sowie den 246-Abschnitt bis Grazer Platz. Von dort geht es über Vorarlberger Damm bis zum Bahnhof Südkreuz. 246 wiederum wechselt ab Insulaner auf die 187-Strecke, und ersetzt damit Verstärkerfahrten zum U Innsbrucker Platz.
Die Haltestellen Sodener Str. und Binger Str. werden etwas nach Westen verschoben. Statt auf der Friedenauer Brücke hält man zweimal, um die Erschließung zu erhöhen.
346 verkehrt mit 12-Meter-Bussen Mo-Fr 6-20 Uhr im 10'-Takt, sonst im 20'-Takt.
Vorteile: Friedenau wird in Ost-West-Richtung erschlossen. Man erreicht den Fern- und Regionalbahnhof Südkreuz direkt. Der Vorarlberger Damm inkl. Hochhäuser in der Nordmannzeile wird neu angebunden. Vom Platz am Wilden Eber geht es nun auch nach Osten und zu U3 und U9. Busleistungen werden eingespart.
Berlin: 282 zum Roseneck verlängern
282 soll vom Breitenbachplatz zum Roseneck verlängert werden. Um dabei die Hochhaussiedlung "Schlange" mitzunehmen, muss auf der engen Schlangenbader Str. ein einseitiges Halteverbot ausgesprochen werden. Dies ist aber verschmerzbar, weil es dort ein Parkhaus gibt. Die Haltestellen Sodener Str. und Binger Str. werden etwas nach Westen verschoben.
186 fährt dann nur noch US Steglitz - S Lichterfelde Süd. Weitere Änderungen im anderen Vorschlag.
Vorteile: Aus Schmargendorf und von der Schlange erreicht man schneller die Schloßstr., als bisher mit 186 und dem Umweg über Kaisereiche. Die Verlängerung schließt eine Netzlücke, denn von der Schildhornstr. kommt man bisher schlecht Richtung Westen. Der Betrieb auf der verkürzten 186 wird zuverlässiger. Somit kann 186 später problemlos ins Neubaugebiet Lichterfelde-Süd verlängert werden.
Istanbul: Haupt- und Durchgangsbhf Sirkeci
DIN: SL 903 nach Lohberg
3 neue U-Bahnhöfe für Duisburg
DU: Straßenbahn- anschluss Innenhafen
Rostock – München/Esslingen
Die Grundidee dieses Vorschlags ist, eine B-Linie München-Hannover-Hamburg mit FV für die Frankenbahn zu kombinieren, gleichzeitig die Anbindung Mecklenburg-Vorpommerns an den Rest der Republik zu verbessern und das ganze unter dem Aspekt kapazitiver Engpässe darzustellen.
Nordabschnitt:
Der FV von Hamburg Hbf nach Stralsund (heute Linie 26) soll von einer aus Köln kommenden Linie übernommen werden (vgl. D-Takt). Die hier dargestellte Linie soll zusätzlich dazu fahren, und Rostock und Schwerin direkt nach Hannover anbinden. Hamburg Hbf soll auch zum Zwecke des sparsamen Umgangs mit knapper Kapazität umfahren werden. Auf diese Weise wird von Mecklenburg-Vorpommern aus Hannover schneller erreicht als bisher, Hamburg Hbf weiterhin direkt, und zusätzlich (neu) Bremen und NRW.
Niedersachsen:
Zwischen Hamburg und Kassel soll diese Linie zusammen mit einer nach Frankfurt fahrenden (z.B. heutige Linie 26) einen Stundentakt ergeben. Zusammen mit den ebenfalls stündlichen Linien 25 und 20/22 werden somit auf der Strecke Hamburg-Hannover 3 stündliche FV-Trassen benötigt. Verstärkerzüge, welche heutzutage vereinzelt um eine Stunde versetzt zu den Langläufern der Linie 26 als Kurzläufer zwischen Hamburg und Hannover fahren, würden dementsprechend in diese Linie integriert werden.
Zugteil Bayern:
Hier wird die „alte“ Strecke mit den Halten Ansbach, Donauwörth, Augsburg Hbf und München-Pasing bedient und somit wieder in den Nord-Süd-Fernverkehr (wenn auch nicht als A+ Linie wie die einst dort fahrende Linie 25) integriert. Dieser Zugteil hat in Würzburg den kürzeren Aufenthalt.
Zugteil Baden-Württemberg:
Es gibt verschiedene Ideen, Fernverkehr auf der Strecke Stuttgart-Heilbronn-Würzburg einzurichten. Die geographisch logischste Fortsetzung ist mMn die hier vorgeschlagene nach Kassel, Hannover und Hamburg.
Problem hierbei ist immer, dass eine solche Fortführung auf der eher langsamen und kurvigen Frankenbahn hochwertiges Rollmaterial erfordert, was finanziell schwierig darstellbar ist. Durch die Kopplung mit einem Münchener Zugteil ab Würzburg und die Charakterisierung als B-Linie halte ich es dennoch für möglich.
Rollmaterial:
Auf Grund der vielen Streckenabschnitte, die mit min. 230 km/h befahrbar sind (Bergedorf-Hagenow, Augsburg-München, Würzburg-Hannover), sollte die Linie trotzt B-Linien-Charakter diese Geschwindigkeit erreichen. Daher eignet sich wohl der ICE T sehr gut, wobei für den Esslinger Zugteil auch der 5-Teiler angemessen erscheint. Eventuell wäre eine solche Linie aber (zumindest vorerst) auch ideal als eine Art Gnadenhof für ICE 2, eventuell auf 5-6 Wagen (+Triebkopf) verkürzt und/oder mit auf 230 km/h reduzierter Vmax.
Knotenübersicht:
In Hannover wurde in beide Richtungen eine Abfahrt/Ankunft zum :00-Knoten veranschlagt, was der Linie 26 entspricht, mit der ja auf der Bahnstrecke Hamburg-Hannover zusammen ein Stundentakt gefahren werden soll.

NRW: Verlängerung RE42 bis Aachen
U Alexanderplatz Straßenbahn Verlegung in den Tunnel (U5 Seitenbahnsteig)
RB Geislingen(Steige) – Osterburken
- Fertigstellung von S21 (ist irgendwie logisch)
- Umverteilung des FV von der Filstalbahn auf die NBS
- Güterzüge sollen zur heutigen Rate über die Filstalbahn verkehren, um die Anfälligkeit von Verspätungen zu reduzieren
- Zwischen Plochingen und Geislingen ist es möglich die S-Bahn Stuttgart zu verlängern bis nach Geislingen ohne Einfluss auf den RB sowie den parallellaufenden RE. Dadurch entfallen für den RB ein Großteil der Halte zwischen Plochingen und Geislingen was die Reisezeit beschleunigt
- Man könnte in Bad Friedrichshall Hbf ein Zugteil abtrennen und diesen nach Mosbach-Neckarelz verkehren lassen.
München: Umfahrung Südring
ABS Köln-Siegburg
Leipzig: S-Bahn Möglichkeit (Leipzig HBH – Delitzsch – Bitterfeld – Zörbig – Köthen
ICE Berlin-Madrid
ICE-Linie Berlin-Brüssel-Paris
- BLS: Berlin Hauptbahnhof-Lehrter Bahnhof Stadtbahn (bekannt als Berlin Hbf. hoch)
- HWOB: Wolfsburg (U.u. Einzelzüge)
- HH: Hannover Hbf.
- EHM: Hamm (Westf.) Pbf.
- KK: Köln Hbf.
- KA: Aachen Hbf.
- XBLIG: Liege Guillemins
- XBBN: Brussel Noordstation (ggf. Durchfahrt - weiss jemand dazu was bezüglich Auslastung?)
- XBB: Brussel Zuidstation
- XFPN: Paris G. d. Nord
MD: Verlegung Linie 59 durch Innenstadt
ICE Sprinter Stuttgart-Berlin
ICE Sprinter Stuttgart-Berlin
Dieser Vorschlag hat Ähnlichkeit mit https://extern.linieplus.de/proposal/ic-stuttgart-leipzig/.
Jedoch ist mein Vorschlag auf minimale Fahrzeit als Sprinter ausgelegt, sodass ich über Halle fahren lasse und weitere Halte auslasse.
Die Verbindung von Stuttgart nach Berlin ist aktuell alles andere als Konkurrenzfähig, da sie Umwege über Frankfurt HBF und Leipzig nimmt. Der direkte und schnellste Weg führt daher über Nürnberg.
Daher würde sich eine 2-stündliche Sprinter Verbindung anbieten. Zwischen Stuttgart und Nürnberg könnte somit ein Stundentakt im FV entstehen. Die neue Sprinter Linie könnte in Nürnberg an die bestehende Sprinter Linie aus Stuttgart andocken/flügeln, alternativ wäre auch ein Sprinter-Stundentakt zwischen Nürnberg und Berlin möglich.
ICE Stuttgart Berlin aktuell: 5:38h
über Frankfurt minimal mögliche Fahrzeit:
Stuttgart-Frankfurt: 1:17h Frankfurt-Berlin 3:53h = min: 5.15h
Aktuelles Angebot aus IC und ICE würde auf folgende Zeiten kommen:
über Nürnberg 2.11h + 2.48h +5min Kopfmachen = 5.05h
Sprich bereits ohne jegliche Ausbaumaßnahmen oder Wegfall von Halten ist über Nürnberg bereits jetzt deutlich schneller. Selbst nach allen ABS/NBS auf dem Weg über Frankfurt dürfte die Verbindung über Nürnberg noch leicht schneller sein, da ja auch dort noch Fahrzeitgewinne kommen werden (zwischen Nürnberg und Bamberg). Ein Ausbau der Strecke Stuttgart-Nürnberg wäre jedoch wünschenswert.
Folgende Fahrzeiten wären mit heutiger Infrastruktur machbar:
ICE Sprinter Stuttgart-Berlin:
Stuttgart-Nürnberg 1:50h, 5min Kopfmachen, Nürnberg-Berlin, 2.50h
=4.45h
Laufweg: Stuttgart, Crailsheim, Nürnberg, Erfurt, Halle, Berlin Hbf
Eingesetzte Fahreuge: ICE 3 (BR403 oder 407) Frequenz: zum Anlaufen 2 tägliche Paare, Endzustand bei hoher Nachfrage 120min.Warum der Halt im kleinen Crailsheim?
Kreuzung mehrerer Strecken und daher großes Einzugsgebiet, Einzugsbereich im Westen bis Heilbronn, im Norden bis Bad Mergentheim, im Süden bis Schwäbisch Gmünd
Warum kein Halt in Leipzig?
Bei meinem Sprinter liegt der Fokus auf Zeitersparnis, 15 min Zeitverlust durch Umweg und Kopfmachen zu viel, außerdem ist Leipzig schon über Frankfurt angebunden.
IC Mannheim-Nürnberg mit Verlängerung von Trier, Saarbrücken bis Regensburg, Passau
IC Mannheim-Nürnberg mit Verlängerung von Trier, Saarbrücken bis Regensburg, Passau
Dieser Vorschlag hat Ähnlichkeit mit https://extern.linieplus.de/proposal/ic-mannheim-nuernberg/, kommt jedoch ohne jegliche Neubaumaßnahmen an den Strecken aus.
Jedoch können Ausbauarbeiten, wie teilweise auch schon angedacht natürlich diese Verbindung deutlich attraktiver machen.
Die Fahrzeiten zwischen Mannheim und Nürnberg sind aktuell mit Umstieg über Frankfurt am schnellsten, was ein riesen Umweg bedeutet. Zusätzlich gibt es auch einen IC-Bus auf der Relation.
Daher habe ich unten eine Alternative mit ansprechenden Fahrzeiten und als Ersatz der heutigen IC-Busse zu bieten.
Diese Verbindung düfte auch deutlich mehr Fahrgastpotential im Vergleich zu den IC Bussen haben.Diese Verbindung müsste mit Dieselloks oder Hybridloks durchgeführt werden wegen nicht-elektrifizierung zwischen Heilbronn und Hessetal. Ein Lokwechsel wäre beim Kopfmachen in Heilbronn möglich
Aktuell: Mannheim-Nürnberg ICE via FFM 2:52 min
Neu:
IC von Mannheim nach Nürnberg mit Verlängerung bis Trier, weil alle Städte westlich Mannheims ebenfalls über den Umweg mit Umstieg in Frankfurt nutzen um nach Nürnberg zu gelangen. Im Osten kann bis Passau gefahren werden, weil alles östliche Nürnberg ebenfalls Umstieg Frankfurt die schnellste Verbindung nach Mannheim darstellt.
Eingsetzte Fahrzeuge: Talgo 230 oder alte IC Wagen, auf Teilstrecken gezogen von Diesellok (z.B. BR245) oder alternativ IC2 mit Hybridlok Takt: 120minLaufweg:
Trier-Merzig-Saarlois-Völkingen-Saarbrücken-Homburg-Kaiserslautern-Neustadt-Mannheim-Heidelberg-Sinsheim-Heilbronn-Hessetal-Crailsheim-Ansbach-Nürnberg-Regensburg-Straubing-Plattling-Passau
Fahrzeiten:
Mannheim-Heilbronn: 1h
Heilbronn-Crailsheim: 1h
Crailsheim-Nürnberg: 52min
Fahrzeit Mannheim-Nürnberg: 3h inklusive Wende in Heilbronn
Vorteile:
Direkte Verbindung Mannheim-Nürnberg
Umstieg über verstopftes Frankfurt entfällt
Regelmäßiger Fernverkehr in Großstädten Trier und Heilbronn
Kommentare sind herzlich willkommen!IC Leipzig-Magdeburg-Uelzen-Hamburg
IC Leipzig-Magdeburg-Uelzen-Hamburg
Fahrzeuge: IC2 Stadler KISS oder Talgo 230 Takt: 120 Minuten Benötigte Bauaßnahmen: Zweigleisiger Ausbau von Stendal nach Uelzen (bereits in Planung)
Laufweg: Leipzig-Halle-Köthen-Magdeburg-Stendal-Salzwedel-Uelzen-Lüneburg-Harburg-Hamburg Hbf
Da die Strecke von Stendal nach Uelzen 2-gleisig ausgebaut werden soll, sollte auch genügend Kapazität vorhanden sein.
Aktuell:
Leipzig-Hamburg über Berlin ICE 3:07h
Halle-Hamburg über Berlin ICE 3:16h
Neu:
Leipzig-Magdeburg: 1:10h
Magdeburg-Uelzen: 1:35h
Uelzen-Hamburg: 0:46h
Gesamt: 3:35h
Rechfertigung der Verbindung:
Direkte Verbindung Magdeburg-Hamburg
Direkte Verbindung Lüneburg, Uelzen, Salzwedel nach Halle und Leipzig. Kommentare sind herzlich willkommen!RE Magdeburg-BER-Cottbus
RE Magdeburg-BER-Cottbus
Alternativ auch als IC denkbar
Im Plan für den Bahnhof des BER ist bisher keine direkte Verbindung nach Westbrandenburg/Sachsen-Anhalt vorgesehen. Um mehr Passagiere vom Auto auf den Zug zu locken ist daher ein solche Anbindung vorteilhaft. Des Weiteren sind Magdeburg und Cottbus bisher nicht direkt verbunden.
Dies könnte durch eine neue 2-stündige RE Linie behoben werden.
Zusätzlich würde es sich anbieten, die geplante RE Linie Cottbus-BER-Berlin am BER zu flügeln und einen Teil alle 2 Stunden dann nach Magdeburg fahren zu lassen. Fahrzeugmaterial: Stadler FLIRT o.ä. falls als IC dann mit den IC2 Takt: 120minLaufweg:
Magdeburg-Burg-Genthin-Brandenburg-Werder-BER-Königs Wusterhausen-Lübben-Lübbenau-Cottbus
Fahrtzeit:
Magdeburg-BER: 80min
BER-Cottbus: 60min
Möglichkeiten:Abwechselnd mit 2-stündigem RE1, Magdeburg-Werder, dadurch Stundentakt auf dieser Relation.
Flügelung der RE's von Cottbus über den BER nach Berlin am BER mit einm Teil weiter nach Magdeburg.
Weiterführung des Linie bis Görlitz nach elektrifizierung möglich.
ICE Dresden-Leipzig-Köln-Ruhrgebiet-Hannover 2030+
Neuordnung Fernverkehr Leipzig-Köln-Ruhrgebiet-Hannover 2030+
(Update: Jetzt mit Halt in Dessau anstatt Halle. So würde Dessau FV Halt werden, das Kopfmachen in Magdeburg umgangen und Halle hat eh schon sehr viele ICE Verbindungen)Die für den D-Takt vorgesehenen ABS/NBS Hannover-Bielefeld, Gerstungen-Fulda, Fulda-Gelnhausen und Fernbahntunnel FFM bieten die Möglichkeit, direkte Verbindungen zwischen Leipzig und dem Westen, die auch noch wesentlich schneller als über die MDV sein werden anzubieten.
Daher schlage ich vor, eine 2-stündige ICE Linie Leipzig-Ruhrgebiet-Leipzig vice versa aufbauen.
Diese würde folgenden Linienverlauf haben:
Leipzig-Erfurt-Eisenach-Fulda-Frankfurt-F-Flughafen-Siegburg/Bonn-Köln Messe/Deutz-Düsseldorf-Duisburg-Essen-Bochum-Dortmund-Hamm-Bielefeld-Hannover-Braunschweig-Magdeburg-Dessau-Leipzig
Fahrzeuge: BR403 oder 407 Takt: 120minDie Berechnung der Fahrtzeiten beruht im wesentlich aus den Informationen von http://grahnert.de/fernbahn/datenbank/suche/.
Folgendes würde dabei herauskommen:
Leipzig-Frankfurt: 2:34h
Frankfurt-Dortmund: 2:28h
Dortmund-Hannover: 1:15h
Hannover-Leipzig: 2:31h
Gesamt: 9h
Die Wichtigsten heute nicht direkt mit ICE bedienten Relationen:
Leipzig-Köln: 3:46h über Frankfurt
Leipzig-Düsseldorf: 4:14h über Frankfurt
Leipzig-Dortmund: 3:49h über Hannover
Leipzig-Duisburg: 4:32h über Hannover oder 4:29h über Frankfurt
Duisburg wäre somit etwa die Mitte der Linien.
Vorteile: -direkte Anbundung Dresden und Leipzig nach Köln/Ruhrgebiet zu ansprechend Fahrzeiten gegenüber der heutigen IC Linie 55 und auch schneller als die MDV Verbidung IC50. -Anbindung von Dessau an den FVDabei kann die neue ICE Linie als Anhängsel anderer Linien auf Teilstrecken gefahren werden. Mehrere Flügelungen sind denkbar u.a.: in Frankfurt Hbf oder Frankfurt Flughafen und Hannover.
Denkbar wäre auch, die Linie in Dresden beginnen zu lassen und in Leipzig Hbf zu flügeln.
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