Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Halle – Hettstedt
GE: Bahnhof Zoo besser ansteuern
HER/WAN/GE: 328/329 – GE-Bismarck
Herne: Bahnhof Unser Fritz
Ich möchte den Halt "Wanne-Unser Fritz" unter dem Namen "Herne-Unser Fritz" reaktivieren. Ein neuer Halt für die RB43 soll in Unser Fritz geschaffen werden. Dieser Halt entsteht dort, wo sich einst der Halt "Wanne-Unser Fritz" befand, und soll den dort entstehenden Logistikpark erschließen. Außerdem erlaubt er es den Norden Wanne-Eickels (sprich Herne-Crange) schneller an die RB43 nach Dorsten, Zoo Gelsenkirchen, Movie Park Germany, Schloss Beck oder Gladbeck anzubinden, da die Routen doch insgesamt kürzer sind als ein Umweg über Wanne-Eickel Hbf.
Zwischen den Gleisen sind 7,40 m Platz, was einen Mittelbahnsteig erlaubt. Der Gleisabstand wird erklärbar, wenn man weiß, dass sich dort historisch der Halt "Wanne-Unser Fritz" befand. Dieser bekommt an der Fußgängerunterführung eine Treppe nach Westen, da er sich von dieser Unterführung nach Westen erstreckt. Der Aufzugschacht schließt östlich an die Unterführung an, da die 7,40 m eine Treppe und einen Aufzug nur auf der Bahnsteigmitte und hintereinander, jedoch nicht nebeneinander erlauben.
Die Bushaltestelle Alleestraße wird zur Unterführung verlegt und in "Unser Fritz Bf" umbenannt.
IC Köln – Hannover – Lübeck – Rostock
Dieser Vorschlag soll mehrere Nutzen erreichen:
- Verbesserte Anbindung Rostocks und Lübecks nach Südwesten bzw. des Großraums Rhein/Ruhr an die Ostsee
- Direktverbindung der Städte entlang der Bahnstrecke Dortmund - Hannover nach Hamburg
- Direktverbindung der Städte entlang der Bahnstrecke Hamburg - Hannover in Richtung Ruhrgebiet
Zwischen Hannover und Köln soll die IC-Linie 55 ersetzt werden. Diese endet nun entweder in Hannover oder verkehrt weiter über Osnabrück und Münster nach Düsseldorf. Auf der Strecke Hamburg - Hannover muss eine Lösung für die knappen Kapazitäten gefunden werden, möglich wären folgende Anwendungsfälle:
A: Gemeinsame Führung mit der Linie 26 zwischen Hamburg und Hannover (angelehnt an aktuelles Fahrplankonzept). Daraus ergibt sich:
- Hamburg - Rostock verbleibt bei einem Zweistundentakt im FV oder geht auf eine andere FV-Linie über (oder RE), da eine Bedienung durch die Linie 26 wie bisher nur 15 min früher in Rostock wäre.
- Ankunft in Hannover wäre aus beiden Richtungen etwa kurz vor der vollen Stunde, also über 30 min vor der planmäßigen Abfahrt nach Köln bzw. nach der Ankunft aus Köln. Daher wäre ein Verkehren in der Zeitlage der der L55 nicht sinnvoll, weswegen sich diese Lösung v.a. bei einer Fortführung der L55 via Osnabrück anbietet.
B: Gemeinsame Führung mit der Linie 25 (Hamburger Zugteil) zwischen Hamburg und Celle (angelehnt an D-Takt). Daraus ergibt sich:
- Flügelung bzw. Vereinigung mit Zugteil der L25/FV5.2 in Celle (die im D-Takt dort planmäßig hält), da in Hannover durch die Flügelung mit dem Bremer Zugteil die Bahnsteiglänge nicht ausreicht. Zum Vermeiden des Kopfmachens in Hannover Fahrt über Verbindungskurve Lehrte möglich.
- Passende Zeitlage zur L55/FV35, daher gut möglich bei Ende der Linie 55 in Hannover.
C: Warten auf etwaige kapazitätschaffende Ausbaumaßnahmen
D: Weitere Ideen?
Welches Modell gewählt wird, hängt vor allem von der zeitlichen Realisierung und dem dann zur Anwendung kommenden Fahrplankonzept an. Möglicherweise sind dann auf Teilabschnitten andere Verkehre unterwegs. Als Fahrzeuge wären die 200 km/h schnellen Westbahn-FLIRT optimal, da diese Geschwindigkeit auf weiten Teilen ausgefahren werden kann, aber mehr (bis Inbetriebnahme von etwaigen Ausbauten) auch nicht nutzbar wäre. Vorrangig ist der verwendete Zugtyp aber abhängig von der Linie, mit welcher zwischen Hamburg und Hannover zusammen gefahren wird. Eine Verlängerung nach Norden/Osten (z.B. Warnemünde/Stralsund) oder Süden/Westen (z.B. Rheintal/Moseltal) istmindestens für einzelne Züge sinnvoll, aber abhängig von anderen dort verkehrenden Linien.
B: ebenerdiger Ausbau am Alex (3. Version)
Berlin: 346 Platz am Wilden Eber – Südkreuz
Vorrede: Ich möchte OL 186 bis US Steglitz verkürzen, da sie recht lang und verspätungsanfällig ist, und demnächst wegen Wohnungsbau in Lichterfelde-Süd wahrscheinlich nochmals verlängert werden wird. Die Verbindung Schloßstr. - Roseneck soll 282 übernehmen. Zwischen S Grunewald und Breite Str. fährt die neue Linie 217.
Vorschlag: Eine neue Linie 346 übernimmt den Abschnitt Breite Str. - Kaisereiche, sowie den 246-Abschnitt bis Grazer Platz. Von dort geht es über Vorarlberger Damm bis zum Bahnhof Südkreuz. 246 wiederum wechselt ab Insulaner auf die 187-Strecke, und ersetzt damit Verstärkerfahrten zum U Innsbrucker Platz.
Die Haltestellen Sodener Str. und Binger Str. werden etwas nach Westen verschoben. Statt auf der Friedenauer Brücke hält man zweimal, um die Erschließung zu erhöhen.
346 verkehrt mit 12-Meter-Bussen Mo-Fr 6-20 Uhr im 10'-Takt, sonst im 20'-Takt.
Vorteile: Friedenau wird in Ost-West-Richtung erschlossen. Man erreicht den Fern- und Regionalbahnhof Südkreuz direkt. Der Vorarlberger Damm inkl. Hochhäuser in der Nordmannzeile wird neu angebunden. Vom Platz am Wilden Eber geht es nun auch nach Osten und zu U3 und U9. Busleistungen werden eingespart.
Berlin: 282 zum Roseneck verlängern
282 soll vom Breitenbachplatz zum Roseneck verlängert werden. Um dabei die Hochhaussiedlung "Schlange" mitzunehmen, muss auf der engen Schlangenbader Str. ein einseitiges Halteverbot ausgesprochen werden. Dies ist aber verschmerzbar, weil es dort ein Parkhaus gibt. Die Haltestellen Sodener Str. und Binger Str. werden etwas nach Westen verschoben.
186 fährt dann nur noch US Steglitz - S Lichterfelde Süd. Weitere Änderungen im anderen Vorschlag.
Vorteile: Aus Schmargendorf und von der Schlange erreicht man schneller die Schloßstr., als bisher mit 186 und dem Umweg über Kaisereiche. Die Verlängerung schließt eine Netzlücke, denn von der Schildhornstr. kommt man bisher schlecht Richtung Westen. Der Betrieb auf der verkürzten 186 wird zuverlässiger. Somit kann 186 später problemlos ins Neubaugebiet Lichterfelde-Süd verlängert werden.
Istanbul: Haupt- und Durchgangsbhf Sirkeci
DIN: SL 903 nach Lohberg
3 neue U-Bahnhöfe für Duisburg
DU: Straßenbahn- anschluss Innenhafen
Rostock – München/Esslingen
Die Grundidee dieses Vorschlags ist, eine B-Linie München-Hannover-Hamburg mit FV für die Frankenbahn zu kombinieren, gleichzeitig die Anbindung Mecklenburg-Vorpommerns an den Rest der Republik zu verbessern und das ganze unter dem Aspekt kapazitiver Engpässe darzustellen.
Nordabschnitt:
Der FV von Hamburg Hbf nach Stralsund (heute Linie 26) soll von einer aus Köln kommenden Linie übernommen werden (vgl. D-Takt). Die hier dargestellte Linie soll zusätzlich dazu fahren, und Rostock und Schwerin direkt nach Hannover anbinden. Hamburg Hbf soll auch zum Zwecke des sparsamen Umgangs mit knapper Kapazität umfahren werden. Auf diese Weise wird von Mecklenburg-Vorpommern aus Hannover schneller erreicht als bisher, Hamburg Hbf weiterhin direkt, und zusätzlich (neu) Bremen und NRW.
Niedersachsen:
Zwischen Hamburg und Kassel soll diese Linie zusammen mit einer nach Frankfurt fahrenden (z.B. heutige Linie 26) einen Stundentakt ergeben. Zusammen mit den ebenfalls stündlichen Linien 25 und 20/22 werden somit auf der Strecke Hamburg-Hannover 3 stündliche FV-Trassen benötigt. Verstärkerzüge, welche heutzutage vereinzelt um eine Stunde versetzt zu den Langläufern der Linie 26 als Kurzläufer zwischen Hamburg und Hannover fahren, würden dementsprechend in diese Linie integriert werden.
Zugteil Bayern:
Hier wird die „alte“ Strecke mit den Halten Ansbach, Donauwörth, Augsburg Hbf und München-Pasing bedient und somit wieder in den Nord-Süd-Fernverkehr (wenn auch nicht als A+ Linie wie die einst dort fahrende Linie 25) integriert. Dieser Zugteil hat in Würzburg den kürzeren Aufenthalt.
Zugteil Baden-Württemberg:
Es gibt verschiedene Ideen, Fernverkehr auf der Strecke Stuttgart-Heilbronn-Würzburg einzurichten. Die geographisch logischste Fortsetzung ist mMn die hier vorgeschlagene nach Kassel, Hannover und Hamburg.
Problem hierbei ist immer, dass eine solche Fortführung auf der eher langsamen und kurvigen Frankenbahn hochwertiges Rollmaterial erfordert, was finanziell schwierig darstellbar ist. Durch die Kopplung mit einem Münchener Zugteil ab Würzburg und die Charakterisierung als B-Linie halte ich es dennoch für möglich.
Rollmaterial:
Auf Grund der vielen Streckenabschnitte, die mit min. 230 km/h befahrbar sind (Bergedorf-Hagenow, Augsburg-München, Würzburg-Hannover), sollte die Linie trotzt B-Linien-Charakter diese Geschwindigkeit erreichen. Daher eignet sich wohl der ICE T sehr gut, wobei für den Esslinger Zugteil auch der 5-Teiler angemessen erscheint. Eventuell wäre eine solche Linie aber (zumindest vorerst) auch ideal als eine Art Gnadenhof für ICE 2, eventuell auf 5-6 Wagen (+Triebkopf) verkürzt und/oder mit auf 230 km/h reduzierter Vmax.
Knotenübersicht:
In Hannover wurde in beide Richtungen eine Abfahrt/Ankunft zum :00-Knoten veranschlagt, was der Linie 26 entspricht, mit der ja auf der Bahnstrecke Hamburg-Hannover zusammen ein Stundentakt gefahren werden soll.

NRW: Verlängerung RE42 bis Aachen
U Alexanderplatz Straßenbahn Verlegung in den Tunnel (U5 Seitenbahnsteig)
RB Geislingen(Steige) – Osterburken
- Fertigstellung von S21 (ist irgendwie logisch)
- Umverteilung des FV von der Filstalbahn auf die NBS
- Güterzüge sollen zur heutigen Rate über die Filstalbahn verkehren, um die Anfälligkeit von Verspätungen zu reduzieren
- Zwischen Plochingen und Geislingen ist es möglich die S-Bahn Stuttgart zu verlängern bis nach Geislingen ohne Einfluss auf den RB sowie den parallellaufenden RE. Dadurch entfallen für den RB ein Großteil der Halte zwischen Plochingen und Geislingen was die Reisezeit beschleunigt
- Man könnte in Bad Friedrichshall Hbf ein Zugteil abtrennen und diesen nach Mosbach-Neckarelz verkehren lassen.
München: Umfahrung Südring
ABS Köln-Siegburg
Leipzig: S-Bahn Möglichkeit (Leipzig HBH – Delitzsch – Bitterfeld – Zörbig – Köthen
ICE Berlin-Madrid
ICE-Linie Berlin-Brüssel-Paris
- BLS: Berlin Hauptbahnhof-Lehrter Bahnhof Stadtbahn (bekannt als Berlin Hbf. hoch)
- HWOB: Wolfsburg (U.u. Einzelzüge)
- HH: Hannover Hbf.
- EHM: Hamm (Westf.) Pbf.
- KK: Köln Hbf.
- KA: Aachen Hbf.
- XBLIG: Liege Guillemins
- XBBN: Brussel Noordstation (ggf. Durchfahrt - weiss jemand dazu was bezüglich Auslastung?)
- XBB: Brussel Zuidstation
- XFPN: Paris G. d. Nord
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