Linien- und Streckenvorschläge

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Potsdam-Babelsberg – Verlegung der Linie 696

Auf Grundlage dieses Vorschlages hier die Verlegung der Linie 696 zur besseren und dichteren Anbindung der Medienstadt und Babelsberg-Südost. Gerade durch die Bedienung des Filmpark Haupteingangs, dem GiP, der neuen und geplanten Medienstadt, des Filmdepots, der Konrad-Wolf-Universität, der Edeka-Filiale, dem Lindenpark und den Wohngebieten an der Stahnsdorfer Straße wird die Linie über Marlene-Dietrich-Allee geführt. Die Haltestellen Studio Babelsberg, Katjes und Betrisbshof Vip werden von der 616 übernommen. In diesem Zusammenhang könnte man über eine Umkehrung der Schleife in Drewitz nachdenken, um die Verbindung vom Stern-Center nach Gartenstadt Drewitz zu stärken.

Potsdam-Babelsberg – Linie 616 als richtige Stadtteillinie

Mehr zum Busnetz in Babelsberg hier im Forum! Die Linie 616 wird gut und gerne als Stadtteillinie in Babelsberg bezeichnet. Diesen Zweck erfüllt sie aber nur unzureichend, da sie Babelsberg-Nord komplett erschließt, dafür den Südteil nur tangiert. Hier eine mögliche Ausdehnung der Linie 616 auf ganz Babelsberg. Die Linie wird ab Plantagenstraße über Paul-Neumann-Straße, Pestalozzistraße, Fritz-Zubeil-Straße, Wetzlarer Straße und August-Bebel-Straße zum Bahnhof Griebnitzsee geführt. Folgende neue Haltestellen sollen entstehen: - Rosenstraße - Am Findling/Pestalozzistraße - Rudolf-Moos-Straße - Fritz-Zubeil-Straße - Hellweg - Betriebshof ViP - Katjes ^ - Bahnhof Medienstadt Babelsberg - Bahnhof Medienstadt Babelsberg - Studio Babelsberg An den Intervallen, Takt- und Verkehrszeiten ändert sich nichts- Dafür beläuft sich die Anzahl der mehr benötigten Fahrzeuge auf 1, maximal 2 in der HVZ (je nach Verknüpfung mit der Linie 696). Die Linie 696 erhält dadurch eine neue Linienführung und verkehrt ab Gerlachstraße über Johannes-Kepler-Platz, Neuendorfer Straße, Großbeerenstraße, Emil-Jannings-Straße, Heinrich-George-Straße, Marlene-Dietrich-Allee, August-Bebel-Straße, weiterhin im 20-Minuten-Takt. Somit wird die Medienstadt und die Filmuniversität sowie der Ersatzbereich Stahnsdorfer Straße angebunden. Linienführung gezeichnet siehe hier. Die Haltestellen Rotdornweg und Lindenpark entfallen, da sie zu gering ausgelastet sind und die Stahnsdorfer Straße in diesem Bereich einfach für Busverkehr nicht geeignet ist, aufgrund der Enge und Störungsanfälligkeit (häufige Sperrung durch Rohrbrüche, Bäume stehen über etc.)

BB: Neue Linie RE9 und verlängerung RE 4

Genre-Hauptvorschlag RE4 Die Verbindung Berlin-Stendal ist nur sehr schlecht durch ICs befahren. Deswegen würde ich die RE 4 alle 2 Stunden weiter bis Stendal anstatt nur bis Rathenow zu fahren. In der HVZ würde ich dann auch noch bis Wolfsburg fahren den auch zwischen Stendal und Wolfsburg ist die Strecke schlecht befahren-Die Züge sind zu klein. Ausserdem will ich ein paar Änderungen in Sachen Stationen machen. -bis/von/über Rathenow ganz normal wie vorher -zwischen 5 und 18 Uhr bis/von/über Stendal fahren lassen. -bis/von Wolfsburg nur zwischen 6 und 8 und 14 und 17 Alles andere ist ja bekannt weil es die Linie RE4 ja gibt. (x2)=hält nur alle 2 Stunden in HVZ und alle 4 sonst. RE9 Die neue Linie RE9 ersetzt die RE4 zwischen Berlin und Ludwigsfelde/Jüterburg., ausserdem ist es mit ihr möglich besser zwischen den Städten Berlin und Halle(Saale) hin und her zu kommen. die Linie verkehrt zwischen Berlin(Gesundbrunnen) und halle/Merseburg über Bitterdorf-Wolfen,Lutherstadt-Wittenberg,Jüterburg,Luckenwalde und Ludwigsfelde. ich würde die Linie wie bei Regios üblich im Stundentakt zwischen Merseburg und Berlin(Gesundbrunnen) fahren lassen und zusätzlich in der HVZ einen zweiten Zug zwischen Berlin Südkreuz und Jüterburg fahren lassen. Der Fahrzeugeinsatz ist natürlich vom Betreiber abhängig. Ich würde aber entweder Twindexx (Doppelstock)Züge fahren lassen. Infos zu meinen Vorschlägen ab jetzt werde ich unter meine Vorschläge immer eine dieser drei Kategorien stehen haben... Einfach=Kurzvorschlag-Schnell gemacht-Nicht so ordentlich-Nicht so wichtig Mittel=Guter Vorschlag-Nicht so viel Aufwand-nicht so orentlich-aber besser als Einfach(Vorschlag) Hauptvorschlag=Ein guter Vorschlag-Viel Aufwand-Wichtig

Solingen – Remscheid – Wuppertal: Kurvenbegradigungen

Die Idee für den Tunnel unter Solingen habe ich hier gefunden. Das Herzstück dieses Vorschlags ist die Neutrassierung im Bereich der Müngstener Brücke. Die Müngstener Brücke ist denkmalgeschützt und darf infolgedessen nicht mit einer Oberleitung versehen werden. Außerdem ist die Brücke nicht mehr gut in Schuss, sodass für die Züge ein sehr niedriges Maximalgewicht gilt. Die Brücke wurde zwar saniert, der Neubau ist aber nur noch eine Frage der Zeit. Ein weiteres Problem der Müngstener Strecke ist die sehr kurvenreiche Trasse, aus welcher eine niedrige Höchstgeschwindigkeit resultiert. Daher habe ich sie etwas begradigt. Die Begradigung bei W-Ronsdorf soll von der S-Bahn nicht befahren werden. Im Bereich Remscheid führt die Strecke über eine ehemalige Trasse (heute Radweg). Es müssen leider zwei Häuser abgerissen werden. Die jetzige Trasse könnte zum Radweg umfunktioniert werden. Die Müngstener Brücke wird ein paar Fahrräder bestimmt noch gerade eben tragen können. Durch diese Umbaumaßnahme könnte die Strecke auch von REs oder sogar ICs bedient werden. Da Remscheid (Großstadt) und die Solinger Innenstadt (Hbf ~7km vom Stadtzentrum entfernt) nur von einer S-Bahn bedient werden, wäre schnellerer Verkehr durchaus wünschenswert. Fahrplankonzept: S-Bahn im T20: Solingen Hbf- Sg Mitte (neu)- Sg Meigen (neu)- Wuppertal Sudberg (neu)- Remscheid Vieringhausen (neu)- Rs Hbf- RS Lennep- RS Lüttringhausen- W Ronsdorf- W Oberbarmen- W Barmen - W Unterbarmen- W Hbf. RE im T60: Düsseldorf Hbf- Hilden- Sg Hbf- Sg Mitte (neu)- Rs Hbf- Rs Lennep IC im T240: Linke Rheinstrecke- Köln Hbf- Sg Mitte (neu)- Rs Hbf- Hagen Hbf- Rollbahn (Zwei Verbindungskurven müssten dafür gebaut werden) Die Halte Sg Schaberg und Rs Güldenwerth werden durch die Halte Sg Meigen und Rs Vieringhausen ersetzt. Ja, der Vorschlag ist nicht gerade billig.

Bratislava: unterirdische Straßenbahnhaltestelle „Hrad/Zámocká“

Hiermit möchte ich zur Verbesserung der Verkehrsanbindung der Burg Bratislava und der umliegenden Stadtteile an die Innenstadt Bratislavas eine zusätzliche Haltestelle für die Straßenbahn vorschlagen. Die Haltestelle, die nach den beiden Oberleitungsbushaltestellen "Hrad" und "Zámocká" als "Hrad/Zámocká" bezeichnet werden würde, wäre eine unterirdische Haltestelle, welche nachträglich in den Burgbergtunnel eingebaut werden würde. Die Haltestelle würde aus zwei ca. 40 Meter langen Bahnsteigen bestehen, welche mit Gängen mit den beiden Ausgängen, welche zu den Oberleitungsbushaltestellen "Hrad" und "Zámocká" führen würden und als Vestibüle mit eigenen Eingangsgebäuden gestaltet werden würden, verbunden werden würden. Problematisch wäre allerdings, dass bereits der Oberleitungsbus das betreffende Gebiet abdeckt und man dadurch eine Konkurrenzsituation zwischen Straßenbahn und Oberleitungsbus schaffen würde.

Charleroi: Anderlues – Thuin

Angeregt durch diesen Vorschlag von NGT12DD fiel mir auf, dass in Thuin noch ein größeres Stück Straßenbahnstrecke vorhanden ist, zu dem nur eine relativ kurze Lücke fehlt. Der dortige Museumsbetrieb sollte auch bei gleichzeitigem Planbetrieb möglich bleiben, das geht woanders ja auch. Ab der Haltestelle Anderlues Route de Thuin müsste das Gleis auf der noch vorhandenen einstigen Trasse am Straßenrand wieder aufgebaut werden. Die Strecke wäre vergleichbar mit dem Abschnitt zwischen Charleroi und Anderlues, wo die Strecke am Straßenrand verläuft. Eine Ausweiche wäre an der Hst. Anderlues Plein de Chênes erforderlich. Weiter ginge das neue Gleis bis vor den Kreisverkehr bei der Bushaltestelle Lobbes Bonniers, die ich im Sinne einer schnellen Fahrt mit der Haltestelle Lobbes Ecoles zusammen legen würde. Ab dem Kreisverkehr liegt das Gleis bereits, müsste aber von Kies und Kraut gereingt werden. Ab der Hst. Lobbes Quatre Bras besteht der Museumsverkehr. Die hier erforderliche Ausweiche ist nur zur Hälfte vorhanden und muss entsprechend ergänzt werden. Die weiteren Haltestellen sind vorhanden, ebenso wie die Ausweiche am Bahnhof Lobbes. Die Ausweiche in der Unterstadt von Thuin ist nur zur Hälfte vorhanden und müsste ergänzt werden. Weiter ginge es dann hinauf in die Oberstadt, bis zum Place du Beffroi. Die Steigung dorthin solte geradeso bewältigt werden können. Mit dieser Linie könnten Thuin (14.700 EW) und Lobbes (5.800 EW), sowie der Süden von Anderlues an das Stadtbahnnetz von Charleroi angebunden werden, wodurch eine attraktive Fahrmöglichkeit in die Hauptstadt des Arrondissements gegeben wäre. Die heute in Anderlues endende Linie könnte zudem über Anderlues hinaus, wie oben verlinkt, nach Binche verlängert werden. Beide Linien müssten dann gemeinsam ab Anderlues nach Charleroi geführt werden, wie es mit den Linien M1 und M2 ja bereits geschieht. Welche von denen nun nach Thuin geführt und welche nach Binche verlängert werden könnte, scheint mir ziemlich egal.

RB – Bischofswerda – Wilthen – Sluknov – Rumburk

Ich weiß, die Linie ist bestimmt Unsinn, weil sie neben der Hauptstrecke nach Zittau ziemlich parallel gehen würde. So würden sicher als Nachteil Fahrgastzahlen fehlen und bestimmt völlig unnötig sein und kurz vor der Einstellung sein. Ich schlage sie deshalb vor weil ich mir dachte das von Rumburk auch eine Möglichkeit in Richtung Nordwesten bestehen kann. So auch Sluknov, das es auch zu einem Umsteigepunkt in Richtung Bischofswerda besteht. Heute gibt's es in Sluknov nur zwei Möglichkeiten mit Zügen hinzufahren. Nach Bad Schandau, Decin oder nach Rumburk. So denke ich mir das es wahrscheinlich Vorteile gibt. So schlug ich eine RB die in Bischofswerda anfängt und in Rumburk endet. Ab Sohland würde sie als Neubaustrecke (wahrscheinlich eingleisig) durch das Rosenbachtal über Rozany als neue Halt nach Sluknov geführt. Ob das Tal für eine Eisenbahn geeignet wäre kann ich nicht genau beschreiben. So gäbe es auch von Rumburk eine Möglichkeit nach Bischofswerda zu kommen. So auch die Anbindung zum Dresdner Verkehrsnetz. Es würde ausreichen die RB Stündlich fahren zu lassen. Ob das was bringt, kann ich auch noch nicht sagen. Die Möglichkeit besteht auch die Linie auszubauen das sie über die (geplante) Neubaustrecke nach Seifhennersdorf und Varnsdorf Nach Zittau fahren könnte. So gäbe es eine südlichere Verbindung von Bischofswerda nach Zittau. So meine Überlegung. Der Linieverlauf der RB: BISCHOFSWERDA - Neukirch - Wilthen - Schirgiswalde Kirschau - Sohland - Sluknov - RUMBURK  

Wannsee – 218 wieder über Nikolskoe

Über 15 Jahre ist es bereits her, dass der letzte Bus die Haltestellen Moorlake und Nikolskoe bedient hat. Ich schlage vor, sie nun wieder zu bedienen. Anfangs sollte man mit einem Testbetrieb starten. Zur Sommersaison sollte jede 2. Fahrt am Wochenende die Runde mitnehmen. Bei Erfolg sollte man die Bedienung im 2-Stunden-Takt auch im Winter erproben. Daraus lässt sich ein Bedarf ermitteln. Höchstwahrscheinlich eignet sich der Betrieb nur an Wochenenden der Sommersaison, aber dennoch wäre das gerade für die Restaurantbesitzer und die Wiederetablierung der Ausflugsziele eine gute Idee.

Voreifel: S23 und RB23 auf autonome Züge umstellen

Der Vorteil von autonomen Zügen liegt auf der Hand: Insbesondere auf Nebenbahnen können deutlich dichtere Taktfolgen noch wirtschaftlich gefahren werden. Dies liegt darin begründet, dass keine Lokführer mehr benötigt werden. Für den Computer ist es kein Unterschied, ob nun alle 60 Minuten ein Zug mit 300 Plätzen fährt oder alle 10 Minuten ein Zug mit 50 Plätzen. Für den Kunden hingegen macht es einen gewaltigen Unterschied, ob die Züge im T60 oder T10 fahren. Weiterer Vorteil: Ein Computer kann Zentimetergenau bremsen, sodass die Position der Türen schon am Bahnsteig eingezeichnet werden kann. Außerdem bremst ein Computer nicht zu früh. Aus beiden Punkten resultiert eine verkürzte Fahrtzeit. Die Strecken Euskirchen-Bonn und Euskirchen-Bad Münstereifel eignen sich gut für den Probebetrieb mit autonomen Zügen, da die Strecken völlig autark betrieben werden können, d.h. es müssen keine Gleise mit anderen (nicht autonomen) Zügen geteilt werden. Nun mal die Daten der Strecke Bonn-Euskirchen: Aktuell wird ein T30 gefahren, in der HVZ zwischen Rheinbach und Bonn ein T15. Am Wochenende ein T60 bis Euskirchen, bis Rheinbach ein T30. Eingesetzt werden LINT 54 (180 Sitzplätze + 200 Stehplätze) und LINT 81 (300Sitzplätze + 300 Stehplätze). Euskirchen-Bad Münstereifel: T60, gleiche Fahrzeuge. Mit dem Umstieg auf autonome Fahrzeuge möchte ich zwischen Bonn und Euskirchen einen T10 fahren, zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel einen T20. Die Takte werden also verdreifacht. Was ist an Infrastruktur nötig? Die Strecken müssen beide elektrifiziert werden. Zwischen Euskirchen und Bonn auch ein durchgehender zweigleisiger Ausbau. Auf der Strecke nach Bad Münstereifel reicht es, wenn nur die Haltepunkte zweigleisig werden. Die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau zwischen Bonn und Euskirchen wird auch schon von offizieller Seite geplant. In Euskirchen soll Anschluss an die Züge nach Bonn, Bad Münstereifel und Düren bestehen.

BI-Stieghorst: Zentrum – Bahnhof

Die Stadtbahnstrecke, die in Stieghorst derzeit endet, möchte ich ein Stück nach Osten verlängern. Dabei soll sie auch auf die Bahnstrecke Bielefeld-Detmold zugeführt werden. An der Bahnstrecke entsteht der neue Endpunkt für die Stadtbahn in Form des neuzuerrichtenden Bahnhaltepunktes Bielefeld-Stieghorst. Dieser besteht aus einem Kombibahnsteig zwischen Stadtbahn und Eisenbahn. Die Stadtbahn wird dort den Aussteig in Fahrtrichtung links bieten. Innerhalb ihrer Gleisschleife entsteht ein P+R-Platz. Diese neue Umsteigemöglichkeit zwischen Regionalbahn und Stadtbahn Bielefeld erlaubt eine bessere Erreichbarkeit Siekers oder des Krankenhauses Bielefeld Mitte aus Richtung Detmold.

Bielefeld: B-Strecke (Linie 1 und 2)

Bei einem Vorschlag von mir, von der Linie 2 aus von Milse nach Brake abzuzweigen, bekam ich als Kommentar, so sinnig es so doch wäre, das große Problem ist, dass der 90-Sekunden-Takt auf der Innenstadt-Stammstrecke keine Verzweigung erlaubt, da die neue Linie einfach nicht in den Tunnel passt. Deswegen meine Idee für eine B-Strecke in Bielefeld, welche für die Linien 1 und 2 gedacht ist. Die derzeitige Stammstrecke Rathaus - Hauptbahnhof bezeichne ich jetzt mal als A-Strecke würde in diesem Planungsfall nicht mehr von den Linien 1 und 2 benutzt. Die neue B-Strecke beginnt am Adenauerplatz und führt etwa bis zur Klosterstraße oberirdisch den Ostendwall entlang. Dann taucht sie ab und kreuzt unter dem Bahnhofsvorplatz die A-Strecke und führt dann auf die jetzigen Streckengleise der Linien 1 und 2 nach Norden. Der derzeit eher unglücklich liegende U-Bahnhof Bielefeld Hbf wird dabei unter den Bahnhofsvorplatz verlegt und ein unterirdischer Turmbahnhof mit zwei Ebenen werden. Diese neue B-Strecke nimmt dann zwei der vier Linien von der bestehenden Stammstrecke Hauptbahnhof - Rathaus. Dadurch wären sowohl auf der A-Strecke als auch der neuen B-Strecke neue Verzweigungen für neue Linien möglich.

BI: Verlängerung Linie 2 Sieker – Stieghorst

Für diese Verlängerung wird nur eine ganz klitzekleine Neubaustrecke benotigt. Nämlich die 700 m durch die Otto-Brenner-Straße von Sieker Mitte zur Lutherkirche. Da der kurze Abschnitt eher straßenbündig verläuft, habe ich auf ihm auf eine Zwischenstation verzichtet. Ich habe jedoch genau eingezeichnet, wie die Linie 2 an der Haltestelle Sieker Mitte in die Otto-Brenner-Straße abbiegt. Ab der Haltestelle Lutherkirche nutzt sie die Strecke der Linie 3 bis Stieghorst Zentrum, welche dann gemeinsame Endstelle ist. Für Stieghorst ergibt sich der Vorteil, dass sie nun zwei Verbindungen ins Stadtzentrum haben und so kann u. a. das Landgericht besser erreicht werden. Auch wird die Umsteigeverbindung in Richtung Brackwede verbessert, da der Weg insgesamt kürzer würde und man am Landgericht umsteigt, statt unterirdisch im Rathaus.

BI: Bessere Ansteuerung Bahnhof Brackwede (Klappe die Zweite)

Derzeit liegen der DB-Bahnhof Brackwede und die gleichnamige Haltestelle der Mobiel nämlich gut 300 m auseinander und ein Umsteigen ist nur mit Beschilderung und entsprechend längeren Umsteigewegen verbunden und dauert gerne 4 bis 5 Minuten. Nachdem ich mir meinen Vorschlag von vor 1 Jahr noch mal genauer auch mit Google Maps angesehen habe, habe ich festgestellt, dass meine Lösung auch mit Rampe in der Hüttenstraße doch so ihre Probleme hätte. Auch wäre es für die Stadtbahn ein wenig schwierig die Kurven in der Eisenbahnstraße zu nutzen. Deswegen möchte ich hier einen etwas teureren Vorschlag vorschlagen. Und zwar würde er deshalb etwas teurer, da er eine Umsiedlung beinhaltet. Und zwar die von Alkis Autocenter. Dieses soll von seinem bisherigen Standort an der Gütersloher Straße an die Straßenkreuzung Gütersloher/Haupt-/Artur-Ladebeck-Straße verlegt werden neben die bisherige Stadtbahn-Haltestelle Brackwede Bahnhof umgesiedelt werden. Das hat seine Gründe. Auf der Fläche des jetzigen Standortes von Alkis Autocenter soll nämlich der neue Verknüpfungspunkt am Bahnhof Brackwede entstehen. Im Außenbereich bekommt dafür die Linie 1 eine Wendeschleife mit 30 m Radius an dessen Innenseite dann ein Kombibahnsteig für Stadtbahn und Busse enstünde. Auch könnte der Internationale Busbahnhof Bielefeld gut in mitten dieser Wendeschleife verlegt werden, was ebenfalls besser wäre, als das Halten in der Eisenbahnstraße. Die Haltestelle befindet sich in Nachbarschaft zu einer Treppe, die direkt zum Empfangsgebäude führt. Ein Aufzug wird dort ergänzt. Der Supermarkt kann da übrigens bleiben und innerhalb der Wendeschleife bleibt ja noch genug Platz, um dessen Kundenparkplatz dort unterzubringen.

Belgien/Charleroi: Verlängerung der Linie M1 nach Binche

Die Stadtbahn in Charleroi wurde eigentlich nie fertiggestellt und alle Planungen diesbezüglich lösten sich Rauch auf, weil es lange Zeit, aufgrund verschiedener Streitigkeiten zwischen Stadt und den verschiedenen Betreibern, nahezu unmöglich war, überhaupt irgendeine Erweiterungen zu tätigen. Bis jetzt hat man es noch nicht einmal geschafft die seit 1985 (!) fertige Strecke nach Centenario in Betrieb zu nehmen. Eigentlich wäre es jetzt langsam mal an der Zeit mit dem Ausbau zu beginnen, daher schlage ich vor die westliche Strecke, welche aktuell in Anderlues endet, bis Binche zu verlängern. Mit dieser Verlängerung würden fast 35.000 Einwohner einen besseren Zugang zum ÖPNV und eine attrktive Verbindung nach Charleroi bekommen. In der Innenstadt von Charleroi würde ich das aktuelle Ringkonzept aufgeben, stattdessen würden alle Linien, welche von Norden/Westen kommen (heutige M1, M2, M3) über Waterloo zum Bahnhof Charleroi-Sud fahren und dort enden. Die Linien aus Richtung Châtelet/Gilly (heutige M4) würden über Waterloo und Charleroi-Ouest zum Bahnhof Charleroi-Sud verkehren. Damit würden zwei zentrale Umsteigepunkte zwischen den Linien entstehen, nämlich an den Stationen Waterloo und Beaux-Arts. Als Fahrzeugmaterial würde ich die heutigen Wagen erneuern und optisch sowie technisch etwas aufwerten, da sie aktuell nicht gerade attraktiv sind. Aktuell fährt die Linie M1 2*pro Stunde nach Anderlues. Dort würde ich die Strecke aber noch bis Binché weiterführen.

Rheydter Kurve für den GV Aachen-Köln

Der Güterverkehr zwischen Belgien und Köln verkehrt aus topographischen Gründen über die Montzenroute und kommt am Bahnhof Aachen West an. Dort müssen die Züge umdrehen. Da die Strecke Aachen-Köln schon mit Personenzügen gut ausgelastet ist, ist es sinnvoll, die Güterzüge über Mönchengladbach zu leiten. Um eine Verbindung zwischen der Strecke Mönchengladbach-Aachen und Mönchengladbach-Köln zu schaffen, schlage ich diese kurze eingleisige NBS vor. Mit dieser kurzen NBS entfällt folglich auch der Fahrtrichtungswechsel in Aachen-West.

Potsdam-Babelsberg – Kleinbus-Linie 216

Zur Optimierung der Bedienungslücken in Klein Glienicke und Babelsberg Nord sowie zur Attraktivierung des Freizeitverkehrs, gerade für ältere Menschen, hier eine weitere Möglichkeit für eine neue Buslinie in diesem Bereich. Die Linie 216 verbindet die Glienicker Brücke mit dem S-Bahnhof Griebnitzsee, über Klein Glienicke. Durch die Bedienung von Schloss Babelsberg und den Ausflugslokalen in Klein Glienicke, sowie der Glienicker Brücke und des Schloss Glienickes wird gerade im Sommer ein hoher Freizeitverkehr möglich sein. Man könnte zudem auch darüber nachdenken, Pfaueninsel, Nikolskoe und die Schiffbauergasse an die Linie anzuschließen. Ein Betrieb sollte von ViP und BVG ausgleichend realisiert werden, sodass beide 50% des Aufwandes tragen. Das wäre durch Ausgleiche auf anderen Linien (638, N16) möglich. Für den Betrieb gibt es mehrere Möglichkeiten: Möglichkeit 1: Taktfahrplan Mo-Fr alle 60 Minuten. Sa+So alle 60 Minuten, im Sommer Dreiecksverkehr mit Einbeziehung der Pfaueninsel. Mögliche Einzelfahrten zum Hans-Otto-Theater. Einsatzfahrzeug: Kleinbus/Linientaxi (Querung des Teltow-Kanals muss mit geringer Tonnen-Anzahl erfolgen) Möglichkeit 2: Rufbusverkehr In Randlagen sollte vielleicht ein Rufbus eingerichtet werden Möglichkeit 3: Autonomer Kleinbus Falls sich ein Taktverkehr als nicht rentabel herausstellt, sollte man vielleicht einen Autonomen Kleinbus einsetzen.   Bitte auch im Forum mitdiskutieren. Danke!

Innsbruck / komplette Linie R als Straßenbahn

Der Westast ist beschlossene Sache im Gemeinderat (jedoch nicht exakt in der eingezeichneten Form, ich kenne die Pläne nicht). Ich denke es wäre eine gute Idee auch den Ostast der Linie R als Straßenbahn zu führen. Dies würde zum einen die neue SBahn Haltestelle Messe sowie die Rossau öffentlich durch die Straßenbahn anbinden. Auf den Ostast wären neu zu bauen: Strecke zwischen Kreuzung Sillgasse/Museumsstraße und Kreuzung Reichenauerstraße/Pembauerstraße Strecke zwischen Kreuzung Reichenauerstraße/Radezkystraße bis Linienende im Osten. Auf dem Westast wären neu zu bauen: Von Universitätsbrücke bis Flughafen   Sonstiges: Die gesamte Radezkystraße könnte mit eigenen Gleiskörper sowie mit Grüngleisen ausgestattet werden. Die Straße ist breit genug. Zwischen SBahn Haltestelle Messe bis zur Sowi könnte die Tram im Mischverkehr verkehren, da ist eh nicht viel Verkehr. Die Sillgasse soll zur Begegnungszone werden (ist eh angedacht). Hier soll nur der öffentliche Verkehr durchfahren. Die Linie R ist nach dem Wegfall der Linie O die gefühlt am stärksten ausgelastete Linie. Obwohl der Bus alle 6 Minuten verkehrt, ist er meistens voll. Durch die gerade enstehenden Neubauvorhaben in der Radezkystraße wird der Bus die nächsten Jahre an seine Kapazitätsgrenzen kommen.      

ABS/NBS (Basel-) Freiburg – Schwarzwald – Stuttgart

Auf der Suche nach möglichen neuen Fernverkehrs-Magistralen mit größerer Nachfrage ist mir in den Sinn gekommen, zwischen Basel, Freiburg und Stuttgart einen direkteren Korridor durch den Schwarzwald zu schaffen. Die Idee findet seinen Ursprung in dem ehemals angedachten und von mir für die Erweiterung der Breisgau-S-Bahn vorgeschlagenen Lückenschluss Elzach-Hausach. Zusammen mit Rheintal-, Kinzigtal- und Gäubahn ergäbe sich eine Streckenführung Basel-Stuttgart, die für eine Gebirgsbahn der Luftlinie doch sehr nahe käme. Der bislang schnellste, aber geographisch sehr umwegige Korridor über Bruchsal steht da in einem starken Kontrast. Tatsächlich verringere sich die Distanz auf der Schiene zwischen Freiburg und Stuttgart von 220km auf 160km, d.h. um satte 27%. Ähnliche Vorschläge: DerGalaktische hatte eine NBS Freiburg-Sulz vorgeschlagen, um die Relation Freiburg-München zu beschleunigen. Diese sieht ebenso ab Freiburg einen Korridor durch Elztal vor, der allerdings keine ABS mehr darstellt. Wesentlicher Unterschied ist der, dass der Schwarzwald dort in mehreren, langen Tunnel durchbohrt wird, wohingegen ich auf die bestehenden Strecken Kinzigtal und Freudenstadt-Eutingen setze, die in meinem Fall etwas besser ausgelastet werden. Im Fokus steht bei mir auch weniger die Relation Freiburg-München/Zürich, sondern diejenige nach Stuttgart und Nürnberg. Um signifikante Fahrzeitverkürzungen zu erreichen bedarf es weiterer Ausbaumaßnahmen: Zwischen Eutingen und Stuttgart teilen sich die Relationen Stuttgart-Singen-Zürich/Konstanz und Stuttgart-Freiburg-Basel auf der Gäubahn die Gleise. Da es sich um eine Stuttgarter Vorortstrecke handelt, die ab Herrenberg auch von der S-Bahn Stuttgart bedient wird, erscheinen kapazitätssteigernde Maßnahmen wie ein viergleisiger Ausbau zur betrieblichen Entflechtung verhältnismäßig. Mit geringfügigen Linienverbesserungen, sowie einem Bypass für Herrenberg soll die Höchstgeschwindigkeit auf 230km/h angehoben werden. Die Elztalbahn soll durchgehend zweigleisig ausgebaut und Linien verbessert werden, sodass zwischen Freiburg und Kirnbach durchgehend mit 200km/h gefahren werden kann. Die Kinzigtalbahn (Hausach-Freudenstadt) soll elektrifiziert werden und zusammen mit Freudenstadt-Eutingen Doppelspurinseln erhalten. Die Linienführung, die überwiegend 100km/h (konventionell) zulässt soll beibehalten werden. Der Zugbetrieb soll stattdessen mittels Neigetechnik-Ausrüstung beschleunigt werden. Maßnahmen: - ABS Freiburg-Elzach: zweigleisig, Linienverbesserungen, 200km/h - NBS Elzach-Gutach-Kirnbach: zweigleisig, 230km/h mit Abzw. Hausach 160km/h - ABS Hausach-Freudenstadt: Elektrifizerung, Doppelspurinseln, Neigetechnik - ABS Freudenstadt-Hochdorf: Doppelspurinseln, Neigetechnik - ABS Hochdorf-Eutingen: zweigleisiger Ausbau, Neigetechnik - ABS Eutingen-Vaihingen: viergleisiger Ausbau, Linienverbesserungen, 230km/h - NBS Bypass Herrenberg: 230km/h - ABS Eutingen-Singen, zweigleisig (vorrausgesetzt) - NBS Kurve Singen: eingleisig, 200km/h (vorrausgesetzt) Noch denkbar: - NBS neuer Südzulauf von Westen in Stuttgart 21 hinein Linienverbesserungen: - Eutingen-Ergenzingen (Einschnitt) - Bondorf (Einschnitt) - Gärtingen-Ehningen - Hulb-Böblingen - Böblingen Goldberg (Tunnel) -Elzach -Winden (Tunnel) -Gutach -Waldkirch-Kollnau Fahrzeitenschätzungen: - Stuttgart - Böblingen (25,8km) bislang in 19min (ggf. in einem neuen Zulauf <10min.) - Halt Böblingen 2min. - Böblingen - Eutingen (31,3km) bislang 16min., künftig 10min. (Schnitt 180km/h) - Eutingen - Freudenstadt (30km) bislang 25min., künftig 18min. (Schnitt 100km/h) - Halt Freudenstadt 2min. (Ankunft/Abfahrt um Minute 0) - Freudenstadt - Wolfach (34,4km) bislang 32min., künftig 21min. (Schnitt 100km/) - Wolfach - Elzach (18km) in 6min. (Schnitt 180km/h) - Elzach-Freiburg (28km) bislang 22min., künftig 11min. (Schnitt 150km/h) In Summe 1:29h mit Halten in Böblingen und Freudenstadt, bzw. <1:20h mit neuem Zulauf für S21. Die Fahrzeit Stuttgart-Freiburg beträgt mit Halten in Bruchsal, Karlsruhe und Offenburg für BR 403 1:44h. Bislang-Fahrzeiten für jeden Abschnitt gemäß Trassenfinder mit BR 612. Betrieb: - ICE (Lyon - /Genf - ) Basel SBB - Basel Bad - Müllheim - Bad Krotzingen - Freiburg - Freudenstadt Hbf - Böblingen - Stuttgart - Backnang - Hessental - Crailsheim - Ansbach - Nürnberg ( - Berlin via Jena), 230-NT, Zweistundentakt -ICE Zürich - Schaffhausen - Singen - Tuttlingen - Rottweil - Horb - Böblingen - Stuttgart - Backnang - Hessental - Crailsheim - Ansbach - Nürnberg ( - Prag) 230-NT, Stundentakt Vorteile: - Neue Südwest-Nordost-Verbindung - Stärkung Relation Stuttgart-Nürnberg - Bessere touristische Anbindung des Schwarzwaldes durch Bedienung des Freudenstädter Sterns im Takt-Fernverkehr - Direkt- sowie schnellere Verbindungen zwischen den bedeutenden Fernverkehrsknoten (Nürnberg Hbf), Stuttgart Hbf und Basel SBB - Bündelung mit Fernverkehrsachsen Freiburg-Basel und Gäubahn - Attraktivierung des Nahverkehrs - Entlastung der Rheintalstrecke (Abschnitt Karlsruhe-Freiburg) Nachteile: - Umgehung Karlsruhe und Offenburg und damit Schwächung der Relation Karlsruhe-Stuttgart - Topographie Schwarzwald-Gäu ggü. Rheintal deutlich schlechter - Im Bereich Elztal-Kinzigtal-Gäu keine Bündelungsmöglichkeiten mit anderen Fernverkehrsrelationen, daher Kosten-Nutzen kritisch

Potsdam-Babelsberg – Buslinie 694 verlegen + Umbau

Vorweg: Ausgiebige Diskussion zum Babelsberger Busnetz im Forum. Dieser Vorschlag ist eher kurzfristig umsetzbar. Durch eine Streckenführung der 694 über Dom- und Fontanestraße lassen sich Netzlücken in Babelsberg-Nord schließen und der Parallelverkehr zur Tram reduzieren. Die Endstelle der Tram wird hierfür weiter in Richtung Osten verlegt und somit auch deren Erschließungsfunktion verbessert. Folgend kann bei Bedarf eine zusätzliche Straßenbahnhaltestelle in Höhe Uhlandstraße gebaut werden.

Potsdam-Babelsberg – Anbindung Fritz-Zubeil-Straße und Domstraße (mit zusätzlicher Ringlinie)

Vorweg: Ausgiebige Diskussion zum Babelsberger Busnetz im Forum. Anders als in meinem vorherigen Vorschlag wird hier die Fritz-Zubeil-Straße mit einer neuen Linie (Arbeitstitel: 615) bedient. Diese verbindet jede wie im neuen NVP festgeschrieben immer noch mit den Bahnhöfen Medienstadt und Griebnitzsee, allerdings werden zusätzlich auch die Netzlücken Babelsberg Nord und Mitte geschlossen. Allerdings gibt es auch hier Nachteile: - Der Ringlinienverkehr ist nicht zielführend und nicht in den Westen von Babelsberg ausgerichtet. - Für diese Linie werden zusätzliche Fahrzeuge benötigt. Ein 60-Minuten-Takt für ein Fahrzeug. Ein sehr geringer Takt, welcher sich mit dem der Linie 616 nur schwer verbinden lässt. Somit wären Anschlüsse unmöglich. - Die Linie 616 wäre in der Stahnsdorfer Straße überflüssig, allerdings gibt es vorher auch keinen geeigneten Endpunkt.

Potsdam-Babelsberg – Anbindung Fritz-Zubeil-Straße

Vorweg: Ausgiebige Diskussion zum Babelsberger Busnetz im Forum. Dieser Vorschlag beschreibt die mögliche Anbindung der Fritz-Zubeil-Straße in Babelsberg. In folgenden Nahverkehrsplan ist die Anbindung dieses Bereiches festgeschrieben, inklusive einer Verbindung zu den Bahnhöfen Medienstadt und Griebnitzsee. Die naheliegendste Variante hier ist eine Verlegung der Buslinie 696. Hierbei tauchen allerdings Probleme auf: - Das Linksabbiegen am Bahnhof Medienstadt von der Großbeerenstraße in die August-Bebel-Straße ist nicht gestattet. Bei einer Umfahrung über die Marlene-Dietrich-Allee würde die Haltestelle Studio Babelsberg unzureichend angebunden. - Die Verbindung von Babelsberg-Süd nach Babelsberg-Nord ist nach wie vor unzureichend. Es wird wieder aller Busverkehr auf die Bahnhöfe ausgerichtet.

BI: Milse – Brake

Ulrich Conrad hat eine Straßenbahnverlängerung von Schildesche nach Brake vorgeschlagen und ich habe dazu geschrieben, ob man Brake nicht von Milse aus anschließen sollte, da das immerhin die nächstgelegene Stadtbahnstrecke bei Brake ist und auch den kürzeren Weg in die City hat. Nun die entsprechende Anschlussstrecke. Eine Führung entlang des Gewässers bietet die Möglichkeit eines längeren besonderen Bahnkörpers. Aufgrund des Klärwerks ist es nur mit großem Aufwand möglich die Strecke gerade entlang des Wassers zur Braker Straße zu führen. Deswegen möchte ich sie straßenbündig durch das Wohngebiet entlang der Grundstraße führen.

Optimierung M3 Düsseldorf

Der Abschnitt, um den es geht: Universität Südost - Bilk S-Bahnhof, Linie M3 Das Problem (1): Nutzung von Stadtstraßen, teilweise Zone 30, und vielen Kreuzungen sorgt für lange Fahrzeit trotz weniger Haltestellern. Häufig wird eine vorhandene Verspätung durch den vorausfahrenden 836er oder Störungen der Schrankenanlage auf der Himmelgeister Straße Verstärkt. Besonders der Moorenplatz sorgt für regelmäßige Verzögerungen. Das Problem (2): eine Verlegung auf die parallel zum Linienweg laufende Münchener Straße würde alle Probleme (1) lösen, allerdings gäbe es keine Halte mehr an der Universität und stadteinwärts gibt es täglich lange Staus, die zu neuen Verspätungen führen würden. Die Lösung: Neubau einer Busspur stadteinwärts auf der Münchener Straße (ab Kreuzung mit BAB 46) stadteinwärts. Baulich getrennt wäre diese in der Mitte der Kraftfahrstraße realisierbar und könnte (wie auf der Karte zu erkennen) einige Meter westlich der bestehenden Kreuzung auf den Südring geführt werden. Alternativ ist auch eine Lösung auf dem rechten Fahrstreifen denkbar, diese ist allerdings stauanfälliger und aus dem Süden kommend komplizierter  anzufahren. Der Halt "Universität Mitte" wird auf Höhe des Wasserwerks Flehe am rechten Fahrbahnrand realisiert. Eine Fußgängerbrücke auf das Gelände der Universität ist bereits vorhanden, ebenso der Platz, um die Haltestelle baulich sicher von der Kraftfahrstraße zu trennen. Im Haltestellenbereich nutzt der Bus den Standstreifen um abzubremsen, bzw. zu beschleunigen. Die negativen Folgen: Ja, die Halte "Universität Südost" und "Moorenstraße" entfallen. Anstelle der Haltestelle "Universität Südost" kann allerdings auch "Münchener Straße P+R" oder ein Umstieg bei "Universität Mitte" genutzt werden. Von der "Moorenstraße" aus können ohne großen Zeitverlust die Linien 835 und 836 genutzt werden. Außerdem entstehen Kosten beim Neubau der Busspur stadteinwärts. Die positiven Folgen: ca. fünf Minuten Zeitersparnis zwischen "Münchener Straße P+R" und "Bilk S-Bf." und wenige Minuten in Gegenrichtung. Auf diesem Abschnitt kaum noch Verspätungspotential (Ampelschaltung Südring/Merowingerstraße beachten). Durch den Neubau der Haltestelle "Universität Mitte" kann auch die Schnellbuslinie 57 attraktiver gemacht werden: statt zum Südpark fährt sie (in gleicher Zeit) bis "Bilk S-Bf." und endet dort. Auf dem Weg in die Innenstadt bedeutet das ein Zeitersparnis von mindestens zehn Minuten aus Garath/Hellerhof. Ebenfalls durch den Haltestellenneubau kann die geplante Schnellbuslinie SB53 attraktiver gemacht werden. Anstatt zum Südpark könnte sie dank neuer Infrastruktur beispielsweise über die "Ickerswarder Straße" in Richtung Gerresheim oder Unterbach geführt werden. Zusammengefasst: der Bau einer Busspur auf der Münchener Straße stadteinwärts, sowie die dazugehörige Infrastruktur verbessern nicht nur Fahrzeit und Pünktlichkeit des M3, sondern können auch andere Campuslinien ohne eigene Investitionen  attraktiver machen.
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