Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!DO-Körne S zum Nußbaumweg
Busanbindundung Bahnhof Merklingen an das obere Filstal / Verlängerung Linie 35 (Landkreis Göppingen)
Überlandtram Konstanz
Die beiden Städte Konstanz und Kreuzlingen haben zusammen etwa 105.000 Einwohner, was einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen sollte. Ich habe bezüglich des Bereichs um den Bodensee schon seit einiger Zeit den Gedanken ein Überlandnetz einzurichten, da einige große Städte und touristische Ziele dort liegen.
Diese Linie würde also am Bahnhof Kreuzlingen-Bernrain beginnen und auf dem weiteren Weg, die Altstadt von Kreuzlingen, den Hauptbahnhof von Kreuzlingen, sowie den Hauptbahnhof und die Altstadt von Konstanz anbinden. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo dann am Fähranleger in Staad eine Zwischenendstelle entsteht. Danach wird die Ortschaft Egg und die Uni von Konstanz erschlossen und am Parkplatz, wo es nach Mainau geht, wird eine weitere Zwischenendstelle entstehen. Nach einer kurzen Fahrt durch den Wald werden noch Litzelstetten, Oberdorf, Dingelsdorf und Wallhausen angebunden, bevor die Linie in Dettingen endet.
Diese Linie würde bis zum Fähranleger Staad alle 10 Minuten fahren und alle 20 Minuten weiter bis Litzelstetten.
Nach einien Kommentaren habe ich mich entschlossen die Linie bereits in Litzelstetten enden zu lassen und am anderen Ende nach Bottighofen zu führen. Zwischenzeitlich hatte ich einen Abzweig zur Uni eingezeichnet, aber der wurde wieder gestrichen.
Verlängerung der Buslinie 48 (Ostalbkreis) nach Böhmenkirch
[FIN] S-Bahn Tampere
Linie S1: Nokia–Tampere–Lempäälä(–Toijala)
Die S1 folgt dem Linienweg der bestehenden Regionalzugverbindung von Nokia nach Toijala, wobei an beiden Endpunkten Übergänge zu den Intercity-Linien in Richtung Pori, Turku und Helsinki bestehen. Der Linienabschnitt von Lempäälä nach Toijala soll hierbei nur stündlich bedient werden, die Strecke von Nokia nach Lempäälä halbstündlich. Zwischen Nokia und Toijala sollen insgesamt 23 neue Stationen entstehen und die Stadtgebiete von Tampere, Nokia, Lempäälä, Viiala und Toijala kleinräumig erschließen. Am Hauptbahnhof von Tampere kann zur Straßenbahn umgestiegen werden, nach einer Verlängerung Richtung Westen wäre dies auch am Bahnhof Pyynikki möglich.Linie S2: (Takamaa–)Ylöjärvi–Tampere–Kangasala(–Orivesi)
Die S2 verbindet in Ost-West-Richtung die Städte Ylöjärvi und Kangasala, die zurzeit völlig ohne Bahnanbindung sind. Zwischen Tampere und Orivesi sollen die meisten Stationen wiedereröffnet werden, die 1990 geschlossen wurden, sowie einige neue, vor allem in Tampere. Im Halbstundentakt soll dabei nur in der Agglomeration Tampere zwischen Ylöjärvi und Kangasala gefahren werden, die volle Strecke von Takamaa bis Orivesi nur im Stundentakt, wobei in Orivesi ein Anschluss zum Intercity in Richtung Jyväskylä hergestellt werden soll. Das kurze Teilstück von Orivesi bis Orivesi keskusta muss zuvor elektrifiziert werden, da es nicht vernünftig scheint, für ein so kurzes Streckenteilstück extra Akkutriebzüge anzuschaffen. Am Hauptbahnhof sowie an den Stationen Vuohenja und Pyynikki kann zur Straßenbahn umgestiegen werden.HVZ Expressbus Aachen-Monschau
RE200 auf der NBS Würzburg-Hannover
Aachen: Linie 7 elektrifizieren
Neue Buslinie Süßen – Bad Ditzenbach über Unterböhringen
IC-Linie 56-B: Groningen-Berlin
NMB: Salztor – Almrich
NMB: Salztor – Flemminger Weg
S-Bahn Herne – DO-Uni – Dortmund
- Zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Emschertalbahn zwischen Herne Bf und Dortmund-Bövinghausen
- Zweigleisiger elektrifizierter Neubau einer Tunnelverlängerung der S4 von Dortmund-Lütgendortmund bis Dortmund-Bövinghausen
- Neubau neuer S-Bahn-Stationen:
- Herne-Horsthausen
- Castrop-Rauxel-Schwerin
- Verbindungskurve Dortmund-Somborn - Dortmund-Kley
- Der Westernhof dort muss ein Stück nach Süden umziehen, um Platz für die S-Bahn-Strecke zu machen.
Krefeld: Straßenbahn 043 nach Mb-Bösinghoven
Krefeld 043 Erweiterung nach Meerbusch-Bössinghoven
Neue RE: Lichtenfels – Coburg – Sonneberg – Ludwigstadt – Saalfeld
Berlin – Straßenbahn am Zoologischen Garten für einen reibungslosen Betrieb
Diese 60 Fahrten pro Stunde entsprechen 1 Abfahrt/Minute. Ob das so glatt eingerichtet werden kann, ist aufgrund der verschiedenen Taktformen zu bezweifeln. Daher sollte eine Umsteigehaltestelle mit 4 Gleisen auf dem Vorplatz angelegt werden. Bei durchschnittlichen Pausenzeiten von 15 Minuten sollten mindestens 16 Abstellmöglichkeiten für die endenden Straßenbahnen geschaffen werden. Hier stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese Kapazitäten am besten schaffen? Welche Flächen eignen sich dafür? Bitte schreibt mir eure Ideen in die Kommentare oder erstellt einen Alternativvorschlag. __________________________________________________________________________________ Zentralhaltestelle In dieser Idee gibt es 2 Abfahrts- und 2 Ankunftsbahnsteige. Diese sind als je 1 Mittelbahnsteig (Mindestbreite sollten 7 Meter sein) mit 100 Meter Länge anzulegen. So könnten bis zu 4 Fahrzeuge abgefertigt werden. Für den Ankunftsbahnsteig reichen theoretisch auch die normalen 62 Meter länge. Für einen besseren Betriebsablauf würde ich den einzelnen Linien kein festes Gleis zuordnen, da es einen Mittelbahnsteig mit 2 Abfahrtsseiten gibt, sollte eine einfache Orientierung möglich sein. Weiterhin sollten 2x2 Bussteige für den erheblich reduzierten, aber nach wie vor vorhandenen Busverkehr mit eingerichtet werden. Diese entstehen am Rand des Platzes. Die Busse werden auf dem Vorplatz ihre Pausenzeiten abwarten. Die Parkplätze werden, sofern diese im Jahr 2040+ wirklich noch notwendig sein sollten, in eine Tiefgarage verlegt und der Vorplatz lebendiger gestaltet!. Querschnitt Hardenbergplatz (Streetmix) Querschnitt Hardenbergplatz (Bild) ___________________________________________________________________________________ Abstellanlage Für die Fläche der Abstellanlage ergeben sich wenige Möglichkeiten. Am sinnvollsten wäre die Nutzung der jetzigen Busabstellfläche an der Hertzallee. Dort sollte eine Wendeschleife angelegt werden, da für das Wechseln des Fahrerhauses bei so einem hochfrequentierten Knoten keine Zeit geopfert werden sollte. Ich freue mich auf Kommentare. Im Anschluss wird ein FAQ auf Basis der Kommentare angelegt! 🙂 _________________________________________________________________________________ FAQ Im folgenden Antworten auf die wichtigsten Anmerkungen:
- Zoologischer Garten - Jungfernheide - UTR - Märkisches Viertel (max. 12 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Westend - Spandau (max. 9 Fahrten/Stunde, mind. 6, Vorbeiführung ggf. möglich)
- Zoologischer Garten - ZOB - Heerstraße - Spandau (max. 12 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Kuhdamm - Halensee/Fehrbelliner Platz - Schmargendorf - Lichterfelde/Zehlendorf (max. 12 Fahrten/Stunde, Vorbeiführung ggf. möglich)
- Zoologischer Garten - Südkreuz - Rudow (max. 9 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Potsdamer Platz - Neukölln - Schöneweide - Köpenick (max. 9 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Siegessäule - Hauptbahnhof - ... (max. 6 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Virchow-Klinikum - Osloer Straße - Bornholmer Straße - ... (max. 6 Fahrten/Stunde) ___________________________________________________________________________ Betrachtet wird der Maximalfall (nach meinen Planungen entfallen 12 Abfahrten aufgrund der Durchbindung von der Relation 7 zu 3, diese wären abzuziehen): maximal 60 Fahrten pro Stunde
Warum braucht der Zoo eine so große Abstellanlage? Weil der Umsteigeknoten neben dem Alexanderplatz der wichtigste Knoten Berlins sein wird. Mit dem Unterschied, dass hier einige Linien enden werden, da es sich um einen Schnittpunkt der Fahrgastströme handelt. Auch heute enden hier etliche Buslinien, was genau aus diesen Gründen der Fall ist!
Wieso so viele Trassen? Woher nimmst du die Grundlage dafür? Ganz einfach. Die Grundlage für die Trassenneubauten stellt dieses Zielnetz vom Bündnis Pro Straßenbahn dar. Ziel ist es, ein Linien- und Taktkonzept zu erabeiten, und nebenbei auch den Fokus auf wichtige Infastruktur, wie eben diesen Umsteigepunkt zu legen.
Sind es wirklich so viele endende Linien am Zoo? Das lässt sich ganz einfach auf die heutige Situation übertragen: Die Linien M45, M46, M49 werden 1:1, die Linien M19, M29, 200, 249, -10, etc. zumindest teilweise durch Straßenbahnen ersetzt. Dadurch ergibt sich ein riesiger Umsteigeknoten, welcher zweifelsfrei zu einem der größten Europas werden könnte. Vergleichbar frequentiert ist zum Beispiel der Hauptbahnhof in Amsterdam
Straßenbahn Naumburg: zweite Linie
TÜ-WHO – Uni-Klinik – Tübingen – Reutlingen
[M] München Quartiersbus Studentenstadt – Fröttmaning (Haidpark)
TÜ: Lustnau – Hbf – Derendingen
- 021 Lustnau (3100 EW)
- 022 Denzenberg (1900 EW)
- 011 Zentrum (6300 EW)
- 012 Universitätsviertel (8000 EW)
- 017 Südstadt (10200 EW)
- 032 Derendingen OT Feuerhägle (3800 EW)
Berlin 2052 – Linie M16
Berlin 2052 – Linie M14
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