Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Potsdam/BER: Verbindungskurve Pirschheide
Bad Boll: Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 33 sowie 20 und 924
MD:Verlegung Haltestelle St.-Michael-Straße
ABS Bischofsheim-Weiterstadt (Dreigleisig, 230km/h)
Vier-Länder-IC Straßburg – München / RE Freiburg (Breisgau) – St. Gallen
Straßenbahn Gütersloh: Marienfeld – Mitte – Verl
Stadtbahn Hannover: Anbindung Campus Garbsen & Berenbostel
- Der Abschnitt Garbsen - Osteriede wird bereits weitestgehend durch die Busse der Linie 420 betrieben, eine Verlängerung zur Haltestelle Osteriede ist durch das Fahren einer Häuserschleife möglich
- Der Abschnitt Marienwerder - Berenbostel wird bereits durch Busse der Linie 400 und die neue Stadtbahn betrieben
| Li. 4 | Li. 5 | Li. 6 | Li. 14 | |
|---|---|---|---|---|
| Herrenhäuser Gärten | :X8 | :X2 | ---- | :X4 |
| An der Stangriede | ---- | ---- | :X8 -> :X3 | :X3 -> :X8-9 |
| Steintor | :Y5 | :X9 | :Y2 -> :X7 | :X7 -> :Y2-3 |
| Li. 4 | Li. 5 | Li. 6 | Li. 14 | |
|---|---|---|---|---|
| Steintor | :X8 | :X2 | :X5 ->:X0 | :X4 |
| An der Stangriede | ---- | ---- | :X9 -> :X4 | :X3 -> :X8-9 |
| Herrenhäuser Gärten | :Y5 | :X9 | ---- | :Y2-3 |
Straßenbahn Gütersloh: Isselhorst – Mitte – Gütersloh West
AC: Busspur auf der Kohlscheider Straße, Roermonder Straße und Toledoring
AC: Schnellbus Uniklinik — Herzogenrath
E:/GE: 384 nach Katernberg
NRW S-Bahn Moers -> RE/Haltern bzw. Wanne-Eickel
zwischen GE-Buer und Haltern bzw. Recklinghausen soll die Linie im Wechsel mit der Linie S9 ein 30 Minuten Takt erzeugen, der eher ein 20/40 Tackt wird, da die linie S9 ja im 30 Min Takt verkehr, die neue linie jedoch im 20 Min Takt, daher verkehrt der dritte Zug nur bis Bottrop Hbf, eventuell später dann auch nach Wanne-Eickel.
Die Linie soll zum einen wie gesagt eine Tackverdichtung und mehr Direckverbindungen im Ruhrgebiet erzeugen, da aktuall viele Städte entlang der strecke teilweise mit mehreren Umstiegen nur erreicht werden können.
Bzgl. der Tacktverdichtung Könnte eine Zug auf der Strecke Oberhausen Hbd <-> DU-Ruhrort entfallen (längere Pause)Durch minimale warte Zeiten könnten die anschlüsse auf die S9 garantiert werdenund eine Zeiterspaniss in der Richtung DU-Ruhrort (OB Hbf) -> RE von ca. 17 (2) Min erreicht werden sowie natürlich die minderung der Umstiege.
Durch diese verbindung würde eine altanative zu den heute überfüllten Strecken über Gelsenkirchen / Wanne-Eickel bzw. Essen erreicht werden.
Diese Linie hat durch ihre führung über meist bestehende Strecken kaum Kosten, bis auf die errichtung der alten Haltebunkte nach aktuellem Standart. Das potienzeial stecktzt darin das es eina altanative zu den bestehenden überfüllten Zügen bietet und teilweiße Umstiegserleichterungen sowie Fahrzeitenverkürzungen mit sich bringt. Durch die wiederbeledung erzalten ganze Siedlungen entlich einen anschluss an das Bahnnetz und auch die möglichkeit schnell im Moerser umfeld mit den Öffentlichen von A nach B zu kommen, sowie ins Ruhrgebiet.
Erste Idee des Fahrplans
Oberhausen Hbf: 07 - 27 - 47
Bottrop An: ____19 - 39 - 59
Bottrop Ab: ____ 31 - xx - 01
(Die Wartezeit habe ich eingeplant das doch eine fast 30 Minuten Tackt erzeugt wird und der Umstieg von der kommenden S-Bahn (S9) gewährleistet ist. Ob der Zug in Bottrop warten muss muss dann Betrieblich geschaut werden oder bist Gladbeck weiter fährt und dort auf die S-Bahn wartet.
S-Bahnhaltepunkt Eutingen Süd
Stadtbahn Hannover: Neubau D-Süd und D-Ost – unterirdische Variante
- Ab der Sallstraße berirdischer Vorschlag von jonas.borg in einem größeren Zusammenhang und mit einer anderen (technisch nicht realisierbaren) Zooanbindung
- Ein weiterer oberirdischer Vorschlag von Ulrich Conrad mit separater Zooanbindung
- Außerdem sei noch auf die Website der Initiative Pro-D-Tunnel verwiesen, durch die meine Vorschläge im Wesentlichen inspiriert worden sind
HEX „Plus“: Frankfurt-Göttingen
- Ausbau Niederaula - Bad Hersfeld mit Einfädelung auf die SFS. Dies kann entweder als zweigleisige, HGV-taugliche Verbindung für den A-Fernverkehr wie hier dargestellt geschehen, oder, sollte der A-Fernverkehr über eine schnellere Variante mit einer Kirchheimer Spange geführt werden, als 1-gleisige Strecke für 130-160 km/h mit eingleisigem Abzweig auf die SFS. Letztere Variante kann auch von B-Fernverkehr Richtung Erfurt genutzt werden, um Bad Hersfeld direkt zu erreichen.
- Bahnhof Schlitz/Langenschwarz. Hier vorgeschlagen sowie ausführlich und nachvollziehbar begründet. Im Gegensatz zum verlinkten Vorschlag mit 2 Bahnsteigen, also je einem an beiden Seitengleisen.
- Reaktivierung des Bahnhofs Eschwege-West
- Nicht unbedingt nötig: Verbindungskurve zwischen alter und neuer Kinzigtalbahn südlich von Schlüchtern, um zwischen Schlüchtern und Gelnhausen die NBS nutzen zu können.
- Anstatt die stündliche RB Göttingen-Bebra zweistündlich zu ersetzen, soll dieser (auch zweistündliche) Zug sie ergänzen, also zusätzlich verkehren.
- Aussparung der Eschweger Stichstrecke, stattdessen Halt in Eschwege West.
- Führung zwischen Bad Hersfeld und Fulda über die NBS, Entfall des Haltes Hünfeld, neue Halte in Niederaula und Schlitz/Langenschwarz.
- Führung zwischen Schlüchtern und Gelnhausen über die NBS, dadurch entfallen keine anderen Halte.
- Höherwertiges Angebot entlang der alten Nord-Süd-Strecke, welches schnell genug ist um auf ganzer Länge attraktiv Nutzbar zu sein, gleichzeitig sich aber deutlich vom Fernverkehr abhebt und eindeutig dem Regionalverkehr zuzuordnen ist.
- Angebot zwischen RV und FV entlang der Achse Fulda-Frankfurt, übernommen aus dem sog. "D-Takt".
- Regionalerschließung von Niederaula und Schlitz.
- Entgegen der für Regional-Express-Züge üblichen 160 km/h würde sich hier der Einsatz von schnellerem Zugmaterial bis 200 km/h anbieten, da an mehreren Abschnitten (Hanau-Schlüchtern, Fulda-Niederaula) entsprechende Geschwindigkeiten gefahren werden können.
- Zwischen Bad Hersfeld und Niederaula sollte zusätzlich zum zweistündlichen RE eine (zwei-)stündlich Pendel-RB mit 2-3 Zwischenhalten verkehren.
- Auch zwischen Fulda und Schlitz/Langenschwarz sollte - zumindest in der HVZ - eine zusätzliche, zweistündliche Pendel-RB verkehren, welche das Angebot ca. auf einen Stundentakt verdichtet (vgl. Allersberg-Express).
- Vom Bahnhof Schlitz/Langenschwarz sollte ein auf die Züge abgestimmter Nonstop-Bus nach Schlitz verkehren.
Gent: Verlängerung Linie 4 zum Stadion
Linie 4 soll vom Universitätskrankenhaus "UZ" zum Stadion "Arteveldepark" verlängert werden. Vor der heutigen Endhaltestelle knickt die Neubautrasse östlich ab, und verläuft dann straßenbündig bis zum neuen Ende südlich des Stadions. Die kurze Neubautrasse dient nicht nur für Sportveranstaltungen und zur Erschließung des Industriegebiets. Durch die Nähe zum Autobahnkreuz bietet sich eine Zweitnutzung der Stadionparkplätze werktags als Park-and-Ride an. Dieser Vorschlag ist nicht in den offiziellen Ausbauplänen enthalten.
Ergänzung: Eine Verbindung der Strecken der Linien 2 und 4. So können bei Veranstaltungen Sonderzüge aus Zwijnaarde zum Stadion verkehren.
Oleftalbahn mit autonomen Zügen befahren
Stadtbahn Hannover: Anbindung des MHH-Neubaus
Es ist geplant, die MHH (Medizinische Hochschule Hannover) am Stadtfelddamm ab 2022 neu zu errichten. Planungsunterlagen können hier eingesehen werden. Dort taucht auf der Wunsch auf, die MHH langfristig an die Stadtbahn anzuschliessen, denn zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich am Stadtfelddamm eine Kleingartensiedlung. Die Fußwege zu den Haltestellen "Misburger Straße" und "Medizinische Hochschule" der Linie 4 betragen knapp einen Kilometer und sind damit zwar für Studenten, nicht aber für Patienten zumutbar.
Streckenverlauf:
Die hier vorgestellte Version zweigt hinter der Haltestelle "Misburger Straße" von der bisherigen Strecke ab. Die Trasse führt über eine Fläche, auf der bisher die Zahnklinik steht, die aufgrund des Sanierungsbedarfes abgerissen und neugebaut werden soll. Alternativ ist auch eine Umfahrung des Gebäudestandortes möglich, das ginge allerdings mit einer S-Kurve einher. Im weiteren Verlauf folgt die Trasse der Helstorfer Straße, neben der sich bisher Parkplätze befinden, die im Zuge des Neubaus verlegt werden. Im weiteren Verlauf entlang dem Stadtfelddamm habe ich die Gleise beidseitig seitlich der Straße geführt, wodurch teilweise Parkplätze überbaut werden müssen. Die erste Haltestelle soll im Bereich der MHH-Mensa entstehen, mit einem Mittelbahnsteig ausgeführt werden und den Namen "Medizinische Hochschule" tragen. Im weiteren Verlauf der Straße soll noch die Haltestelle "Stadtfelddamm" mit zwei Außenbahnsteigen entstehen und am nördlichen Ende der Straße die Endhaltestelle "Weidentorkreisel", die ich mit einer nachgelagerten Kehranlage ausgestattet habe. Dort besteht Übergang zu den im 10-Minutentakt verkehrenden Buslinie 137 in Richtung Podbielskistraße, eine Verlängerung der Stadtbahn in diese Richtung wäre zumindest denkbar. Einen möglichen Trassenfortsatz, wie ich ihn entlang dem Weidetorkreisel vorschlagen würde, habe ich gestrichelt ergänzt. Mögliche Trassen für diesen Fortsatz hat ein anderer Nutzer hier aufgezeigt.
Betrieb:
Die Strecke soll durch die Linie 4 im 10-Minutentakt bedient werden, deren bisherige Strecke in Richtung Roderbruch soll stattdessen von der Linie 11 bedient werden, die Zoostrecke müsste in diesem Zuge durch eine D-Ost Linie vom Hauptbahnhof aus bedient werden. Die bisherige Haltestelle "Medizinische Hochschule" soll dazu umbenannt werden, beispielsweise in Carl-Neuberg-Straße.
HVZ Expressbus Aachen-Kerkrade(NL)
M: S-Bahn nach Miesbach
- Holzkirchen Bahnhof
- Holzkirchen Mitte
- Oberlaidern-Fresenius-Institut
- Oberlaidern/Unterlaidern
- Darching
- Thalham
- Miesbach-Thalhamer Straße Nord
- Miesbach-Enzianstraße
- Miesbach Bahnhof
HVZ Expressbus Aachen-Simmerath
DO: U49 nach Wellinghofen
Ich habe mir diverse Verlängerungsvorschläge für die U49 nach Dortmund-Wellinghofen angesehen, z. B. die von fabi und von Le Flippex. An letzterem gefällt mir die rein oberirdische Führung, jedoch missfällt mir, dass die Stadtbahn, obgleich es eine Strecke nach Hacheney gibt, über die B54 umgeleitet wird. Fabis Idee würde zwar direkt die Hochhäuser im Norden erreichen jedoch nicht den Markt in Wellinghofen, sowie die Godekinstraße im Süden.
Hier möchte ich vorschlagen, dass die U49 von Hacheney aus östlich der B54 verlängert wird und anschließend die B54 über die Felder in Wellinghofen verlängert wird. Der U-Bahnhof Hacheney wird dabei leicht verlegt, damit die U49 rein oberirdisch trassiert werden kann. Anschließend macht sie den Schlenker entlang der B54, wobei sie die Zillestraße, die Ausfahrt und die B54 mit einer Brücke überquert. Anschließend fährt sie auf Bodenniveau und endet an der Preinstraße nahe dem Wellinghofer Markt. An der Preinstraße endet sie genau an der Baulücke, über die dann ein Fußweg auf einen Mittelbahnsteig errichtet wird.
Die Strecke verläuft in Wellinghofen in Hochlage.
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