Linien- und Streckenvorschläge

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Fernverkehr Ost Berlin-Kassel-Frankfurt

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 6 Berlin-Kassel-Frankfurt Diese Linie verkehrt stündlich wie im Deutschlandtakt vorgesehen, der Halt in Stendal entfällt und wird von der Linie 9 übernommen. Berlin Ostbahnhof 0.23 - Berlin Hbf 0.33 - Berlin Zoologischer Garten 0.39 - Berlin Spandau 0.52 - Wolfsburg 1.46 - Braunschweig Hbf 2.04 - Hildesheim Hbf 2.30 - Göttingen 3.00/3.12 - Kassel Wilhelmshöhe 3.21/3.35 - Zweistündlich: Hanau Hbf 4.18 - Frankfurt Hbf 4.33 - Flughafen Frankfurt 4.43 und zweistündlich: Wabern 3.58 - Treysa 4.14 - Marburg 4.41 - Gießen Hbf 5.00 - Friedberg 5.18 - Frankfurt Hbf 5.45 - Darmstadt 6.02 - Bensheim 6.16 - Weinheim Hbf 6.27 - Heidelberg Hbf 6.41 - Bruchsal 7.02 - Karlsruhe Hbf 7.16 Zweistündlich: Karlsruhe Hbf 0.43 - Bruchsal 0.59 - Heidelberg Hbf 1.21 - Weinheim Hbf 1.35 - Bensheim 1.46 - Darmstadt 2.00 - Frankfurt Hbf 2.21 - Friedberg 2.44 - Gießen Hbf 3.02 - Marburg 3.20 - Treysa 3.47 - Wabern 4.04 und zweistündlich: Flughafen Frankfurt 3.17 - Frankfurt Hbf 3.29 - Hanau Hbf 3.44 - Kassel Wilhelmshöhe 4.27/4.41 - Göttingen 5.02 - Hildesheim Hbf 5.33 - Braunschweig Hbf 5.56 - Wolfsburg 6.14 - Berlin-Spandau 7.10 - Berlin Zoologischer Garten 7.22 - Berlin Hbf 7.28 - Berlin Ostbahnhof 7.38

Fernverkehr Ost Paris-Frankfurt-Leipzig-Dresden(-Prag)

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 5 Paris Ost-Frankfurt-Erfurt-Leipzig-Dresden(-Prag) Die ehemalige EuroCity-Linie wird hier wieder durch einen durchgehenden ICE reaktiviert. Im Abschnitt Frankfurt-Erfurt bildet sie mit der ICE-Linie 4 einen halbstündlichen Verkehr. Ab Dresden verkehrt sie im Wechsel mit der Linie 2 zweistündlich weiter nach Prag. Die stündliche Verbindung von Erfurt und Dresden zum Flughafen Leipzig/Halle begünstigt hier die Bildung eines zentralen Flughafens für ganz Mitteldeutschland. Eine Weiterführung über Prag hinaus Richtung Wien oder Pressburg-Budapest ist möglich. Paris Ost 0.03 - Forbach 1.44 - Saarbrücken Hbf 1.55 - Kaiserslautern Hbf 2.33 - Mannheim Hbf 3.16 - Frankfurt Hbf 4.02 - Fulda 4.37 - Eisenach 5.15 - Erfurt Hbf 5.46 - Flughafen Leipzig/Halle 6.17 - Leipzig Hbf 6.31 - Riesa 7.00 - Dresden Neustadt 7.25 - Dresden Hbf 7.35 Zweistündlich: Aussig West 8.01 - Prag Hbf 8.25 Zweistündlich: Prag Hbf 0.35 - Aussig West 1.01 - Dresden Hbf 1.31 - Dresden Neustadt 1.37 - Riesa 2.02 - Leipzig Hbf - 2.32 - Flughafen Leipzig/Halle 2.46 - Erfurt Hbf 3.16 - Eisenach 3.47 - Fulda 4. 25 - Frankfurt Hbf 5.05 - Mannheim Hbf 5.47 - Kaiserslautern Hbf 6.29 - Saarbrücken Hbf 7.07 - Forbach 7.18 - Paris Ost 8.57 - Beschleunigung Leipzig-Dresden - Erzgebirgstunnel + exakte Knoten in Kaiserslautern, Frankfurt, Fulda, Leipzig, Riesa und Dresden + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Zubringerlinie zum Flughafen Leipzig/Halle für Erfurt und Dresden: Zusammenlegung der Personenflughäfen + wieder aufgenommene europäische Anbindung im Taktverkehr für die meisten Stationen + Dresden-Prag im abwechselnden Verkehr mit Linie 3

Regensburg S3

Das ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Die Stammstrecke ist die Strecke zwischen Wutzlhofen und Prüfening, sollte also mindestens einen 10 Minuten Takt haben zusammen mit Linie 1 und Linie 2 haben. Dafür müsste die Strecke wahrscheinlich viergleisig ausgebaut werden, und der Hauptbahnhof ausgebaut werden.

Diese Linie benutzt die Trasse der alten Strecke Regensburg - Falkenstein bis Wenzenbach. Es wäre möglich die Strecke nach Bernhardswald zu verlängern, ich denke aber das wäre kaum wirtschaftlich tragbar. Der alte Bahnhof ist zu weit entfernt vom Ortskern, und die Strecke zu kurvig dass es nicht schneller ist als Bus oder Auto. In Kelheim wird die auch die alte Strecke verwendet wobei ich mir da nicht so sicher bin mit der Trasse.

Duisburg U79 Tunnelerweiterung Düsseldorferstr.

In der Vergangenheit, vor dem Bau des Innenstadttunnels, verlief die Strecke der U79 von der Kreuzung Kremerstr. weiter geradeaus bis zum König-Heinrich-Platz.

Die neue Streckenführung hat, durch den Umweg zur Trasse der 903, sogar eine Verlängerung der Fahrtzeit bewirkt, trotz des neu gebauten Innenstadttunnels. Und es hat kaum einen Mehrwert geschaffen.

Mein Vorschlag wäre daher die Erweiterung des Innenstadttunnels durch einen ca. 1km langen Abzweig entlang der Düsseldorferstr. wie er auch Ursprünglich geplant war. Die Trasse zwischen Kremerstr. und Platanenhof könnte geschlossen werden und als Verbreiterung der öffentliche Grünanlage an dieser Stelle dienen. Damit würde auch eine unnatürliche Barriere im Stadtteil abgeschafft werden.

Falls es Gründe jenseits des bekannten Geldmangels der Stadt Duisburg geben sollte, zB aus technische Perspektive, aus welchen man diesen Vorschlag verwerfen kann/hat, klärt mich bitte auf.

Fernverkehr Ost Berlin-Halle-Erfurt-Frankfurt

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 4 Berlin-Halle-Erfurt-Frankfurt Die schnellste Verbindung Berlin-Frankfurt führt stündlich über Halle und Erfurt. Eine Weiterführung dieser Linie über Frankfurt hinaus Richtung Basel oder Straßburg-Paris ist möglich. Berlin Gesundbrunnen 0.51 - Berlin Hbf 1.02 - Berlin Südkreuz 1.08 - zweistündlich Wittenberg Hbf 1.44 oder Bitterfeld 2.02 - Halle Hbf 2.16 - Erfurt Hbf 2.46 - Fulda 3.50 - Frankfurt Hbf 4.25 Frankfurt Hbf 0.35 - Fulda 1.10 - Erfurt Hbf 2.16 - Halle Hbf 2.46 - zweistündlich Bitterfeld 3.00 oder Wittenberg Hbf 3.16 - Berlin Südkreuz 3.52 - Berlin Hbf 4.00 - Berlin Gesundbrunnen 4.04 - SFS Fulda-Gerstungen - Bitterfeld-Ludwigsfelde 4gleisig, bis 250 km/h

+ zweistündlich alternierender Anschluss von Bitterfeld und Wittenberg nach Frankfurt und Berlin + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Erfurt-Frankfurt schnell, erspart weitere Sprinterlinien

Regensburg S2

Das ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg. Die Stammstrecke ist die Strecke zwischen Wutzlhofen und Prüfening, sollte also mindestens einen 10 Minuten Takt haben zusammen mit Linie 1 und Linie 3 haben. Dafür müsste die Strecke wahrscheinlich viergleisig ausgebaut werden, und der Hauptbahnhof ausgebaut werden. Die Linie 2 fährt auf ganzer Strecke auf bereits bestehender Infrastruktur(bis auf den Bahnhof bei Nittendorf), aber ich könnte mir schon vorstellen dass einige Bahnhöfe ausgebaut werden müssten.

Fernverkehr Ost Hamburg-Berlin-Dresden(-Prag)

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 3 Hamburg-Berlin-Dresden(-Prag) Der zweistündliche Einsatz dieser Linie im Wechsel zur Linie 2 und mit der Linie 1 im Abschnitt Hamburg-Berlin ergibt halbstündliche Verbindungen und mit der ICE-Linie 7 im Bereich Berlin-Dresden einen Stundentakt. Im Abschnitt Dresden-Prag bildet die Linie 3 mit der Linie 5 einen Stundentakt. Eine Weiterführung über Prag hinaus Richtung Wien oder Pressburg-Budapest ist möglich. Zweistündlich: Hamburg Diebsteich 0.22 - Hamburg Hbf 0.32 - Wittenberge 1.31 - Berlin Hbf 2.07 - Berlin Südkreuz 2.13 - Doberlug-K 2.51 - Dresden Neustadt 3.23 - Dresden Hbf 3.35 - Aussig West 4.01 - Prag Hbf 4.25 Zweistündlich: Prag Hbf 0.35 - Aussig West 1.01 - Dresden Hbf 1.33 - Dresden Neustadt 1.39 - Doberlug-K 2.11 - Berlin Südkreuz 2.49 - Berlin Hbf 2.55 - Wittenberge 3.31 - Hamburg Hbf 4.32 - Hamburg Diebsteich 4.38 - Erzgebirgstunnel - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief

+ exakte Knotenzeiten in Hamburg, Wittenberge zum IC 12 und IC 16 und Dresden + Dresden-Prag im abwechselnden Verkehr mit Linie 5

S-Bahn Nürnberg v2: Linie S3

Hauptbeitrag: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-nuernberg-zentralstrecken-ausbau/

Beitrag der S3: Neustadt a. d. Aisch/Markt Erlbach - Lauf (r. Peg)

  • Neustadt(Aisch) Mitte
  • Emskirchen
  • S-Hagenbüchach
  • S-Puschendorf
  • Siegelsdorf
  • ----------------
  • S-Eschenbach (b. Markt Erlbach)
  • S-Adelsdorf
  • S-Wilhelmsdorf Mitte
  • S-Laubendorf
  • S-Hardhof
  • S-Langenzenn
  • S-Raindorf
  • Siegelsdorf
  • ----------------
  • S-Fürth-Burgfarrnbach
  • S-Fürth-Unterfürberg
  • Fürth Hauptbahnhof
  • S-Nbg-Muggenhof
  • S-Jansenbrücke
  • S-Rothenburger Straße
  • S-Nbg-Steinbühl
  • Nürnberg Hauptbahnhof
  • S-Nbg-Dürrenhof
  • S-Nbg-Tullnau
  • Nürnberg Ost
  • S-Nbg-Erlenstegen
  • S-Behringersdorf
  • S-Rückersdorf
  • S-Ludwigshöhe
  • Lauf (r. Peg.)
  • Neunkirchen am Sand
  • Reichenschwand
  • Hersbruck (r. Peg)

Maßnahmen:

  • Strecke Markt Erlbach - Siegelsdorf elektrifiziert
  • Abschnitt Wilhelmsdorf Mitte - Eschenbach zweigleisig ausgebaut
  • Station "Bf Wilhelmsdorf" wird aufgehoben
  • Eigene(s) S-Bahn Gleis(e) Siegelsdorf - Siebenbogenbrücke
  • Unterwerfungsbauwerk kurz vor Siegelsdorf
  • Burgfarrnbach: S-Bahn Mittelbahnsteig, 2 bahnsteiglose Durchfahrtsgleise
  • Zweite Brücke über Europakanal
  • Unterfürberg: Eingleisig, vor und nach dem Hp wieder zweigleisig
  • Stadtgebiet, sauberer eingezeichnet im verlinkten Beitrag
  • Neue Haltepunkte: Nbg-MuPENESggenhof, Jansenbrücke, Nbg-Tullnau
  • Ostbahnhof: Äußere Bahnsteige für S-Bahn
  • Bestandstrecke, unverändert
  • Lauf (r. Peg): Neues Wendegleis

Regensburg S1

Das ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Die Stammstrecke ist die Strecke zwischen Wutzlhofen und Prüfening, sollte also mindestens einen 10 Minuten Takt haben zusammen mit Linie 2 und Linie 3 haben. Dafür müsste die Strecke wahrscheinlich viergleisig ausgebaut werden, und der Hauptbahnhof ausgebaut werden.

Diese Linie benutzt die stillgelegten Strecken Burglengenfeld - Maxhütte-Haidhof und Langquaid - Eggmühl, schließt also 4 Städte und 32.000 Menschen wieder ans Bahnnetz an.

Kempten: Tram Linie 2: Rothkreuz – Haubenschloß – Zentrum – HBF – Oststadt – Bühl

Die Linie 2 von Kempten würde von der Oststadt dem HBF und die Weststadt verbinden um auch von den Gegenden eine gute Verbindung zu haben. So wie die Linie 1 würde sie am HBF die Schleife drehen. So daß man von fast jedem Ortsteil eine Verbindung zum HBF und zum Zentrum hätte.

S-Bahn Nürnberg v2: Stadtgebiet

In meinen Augen ist das Nürnberger S-Bahn Netz sehr dürftig ausgebaut. An einigen Stellen wurde viel Potenzial verschwendet, welches ich in diesem Beitrag aber wieder "auffangen" will. Das S-Bahn-Netz Nürnberg hat einen 20min-Grundtakt. Auf diesem Berufe ich mich beim Liniennetz in so fern, dass jede Linie (bis auf die S5 aka ex-Allersberg-Express) im Bereich Nürnberg alle 20min verkehrt. Die Übersicht sieht wie folgt aus...

S1: Bamberg - Forchheim - Erlangen - Fürth - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Ostring - Lauf (l. Peg.) - Hersbruck - Hartmannshof

S2: Roth - Schwabach - Nbg-Eibach - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Feucht - Altdorf

S3: Neustadt a. d. Aisch(/Markt Erlbach) - Fürth - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Ostbahnhof - Lauf (r. Peg) - Hersbruck (r. Peg)

S4: (Dombühl -) Ansbach - Heilsbronn - Nbg-Schweinau - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Feucht - Neumarkt i. d. O.

S5: ex-Allersberg-Express Allersberg - Feucht West (SFS/optional) - Nürnberg Hbf - Rothenburger Str. - Fürth

S12/Ringbahn: Cadolzburg - Zirndorf - Fürth - Ringbahn - Nbg-Nordost - Eschenau - Gräfenberg

Taktung & Details

S1: 20' Erlangen - Lauf (l. Peg), 20/40' Forchheim - Hersbruck, 60' Bamberg - Hartmannshof

S2: 20' Schwabach - Feucht. 20/40' Roth - Altdorf

S3: 20' Siegelsdorf (kurz hinter Fürth) - Lauf (r. Peg.), 40' Lauf(r. Peg) - Hersbruck (r. Peg) (jeder zweite Zug), 60' nach Markt Erlbach (jeder dritte Zug zweigt gen Markt Erlbach ab), ersetzt RB12 nach Markt Erlbach

S4: 20' Ansbach - Neumarkt, 60/120' Dombühl - Ansbach

S5: 60' Gesamte Linie, optional: neuer Haltepunkt "Feucht West" an der SFS, endet auf Stumpfgleis in Fürth

S12: 40' Gesamte Linie, wird mit Langzug aus 2x Lint betrieben, erstezt RB11 (Cadolzburg) und RB21 (Gräfenberg)

Stammstrecke & Durchtaktung

Die Stammstrecke stellen die 3 bereits vorhandenen Stationen Nbg-Steinbühl, Nürnberg Hauptbahnhof und Nbg-Dürrenhof dar. Dabei wird Steinbühl grundlegend ausgebaut mit neuen Bahnsteigen & Weichen, sodass alle Linien dort halten können. Auf diesem Abschnitt, der Stammstrecke, wird durchgehend auf den S-Bahn-Gleisen ein 5min-Takt (logisch bei 4 jeweils 20min-Linien) herrschen. Die S5 befährt die Stammstrecke nicht, sondern zweigt erst unmittelbar vor der Station Rothenburger Straße auf die Stammstrecke. Diese Station ist auch ihr einziger Halt auf der S-Bahn Strecke.

Strecken hinter Steinbühl/Dürrenhof:

Hinter Steinbühl teilt sich die Stammstrecke in 3 Zulaufstrecken auf, Richtung Roth, Ansbach und Fürth. Gen Ansbach und Roth verkehrt jeweils nur eine Linie (S2 & S4), Richtung Fürth sind es S1 und S3. Durch den 5min-Takt auf der Stammstrecke können sich Richtung Fürth und Richtung Südwesten (Ansbach oder Roth) die Ungeraden Linien und die Geraden Linien zum 10min-Takt ergänzen. Gen Fürth kommt es aber durch die S5 einmal pro Stunde zu einem 5min-Takt an der Rothenburger Straße, sonst herrscht an den anderen Stationen ein 10min-Takt.

Das gleiche Spiel wird auch hinter Dürrenhof gespielt. Während die ungeraden Linien 10min zeitversetzt entlang der Pegnitz verkehren, ergänzen sich die geraden Linien bis Feucht zum 10min-Takt, dieses Mal ohne Einfluss der S5.

Notizen

-Strecke Siegelsdorf - Markt Erlbach wird Elektrifiziert und z.T. ausgebessert

-Geplante S6 mit eigenen Gleisen nach Neustadt nur unter anderer Liniennummer

-Kreuzungsfreier Übergang der S-Bahngleise an die nördliche Seite zw. Fürth Hbf & U-Bahnstation Stadtgrenze

-Nördliche 2 Gleise der alten Siebenbogenbrücke sind der S-Bahn vorbehalten, sonstiger Verkehr nutzt die neue Siebenbogenbrücke und südliche Gleise

-Dürrenhof: Ausfahrt gen Nbg-Ost wird wieder erbaut

-Überwerfungsbauwerk Steinbühl-Sandreuth wird von 3 zu 4-gleisig ausgebaut (2x S-Bahn, 2x restlicher Verkehr) -> Masten können teils aufwendig verschoben werden müssen

-Ansbacher Schiene mündet für S-Bahn nicht kreuzungsfrei in die S2-Gleise

 

Danke fürs Durchlesen!

Kempten: Tram Linie 1: Weidach – St. Mang – HBF – Zentrum – Thingers

Kempten hat ca. 64.630 EW, ich denke mir groß genug um ein kleines Straßenbahnnetz zu überlegen. Es gibt bereits diesen  Vorschlag die als Verbindung von dem Zug in die Altstadt bringen würde. Um so bisschen noch die Ortsteile zu verbinden habe ich da noch dieses Straßenbahnnetz überlegt.

Die Straßenbahnlinie 1 würde in Waidach anfangen um auch so etwas die Ortsteile mit zu verbinden würde sie über St. Mang, Hehle Siedlung und über den Schuhmachering zum HBF. Dort würde sie eine Rundschlefe machen um dann noch das Zentrum, dem Friedhof und wenn es hoffentlich geht den Ort Thingers zu verbinden. Sie würde aller10min verkehren.

S-Bahn Ring Mannheim

Mannheim ist ein Paradebeispiel für Ringsysteme. Der Ring um die Quadrate und der zu 3/4 darin befindliche Straßenbahnring wickeln Straßen- und Straßenbahnverkehr gut ab.

Für einen Eisenbahnring ist eigentlich auch die nötige Infrastruktur vorhanden. Eine ähnliche Ausführung eines S-Bahn Rings ist hier (https://extern.linieplus.de/proposal/s1-s-bahn-rhein-neckar-neu/) verlinkt. In meinen Augen ist die S9 als bestehen bleibende Linie besser geeignet und Berufspendler aus Mannheim kommen alle 30 bzw 60min direkt zur BASF.

In Waldhof soll die Abfahrt jeweils 15min Zeitversetzt zur S9, Gleiches am Hauptbahnhof, jeweils in die entsprechende Richtung. Die S4 und S9 sind jeweils voneinander abhängig, so fahren beide in der SVZ im 60min-Takt (30er ergänzt) und in der HVZ eben zum 15min-Takt.

Berlin/Potsdam: S Kohlhasenbrück

Ich habe einmal einen Umsteigebahnhof zwischen wiederaufzubauender Stammbahn und Wetzlarer Bahn vorgeschlagen. Dieser Vorschlag hier ist eine Adaption für den Fall, dass die Stammbahn (Potsdam - Zehlendorf - Schöneberg) nicht als Regionalbahn, sondern als S-Bahn wiederaufgebaut wird.

Die Neubautrasse würde ab Zehlendorf über das alte Planum geführt, Höhe Teerofenweg Richtung Westen über die Fernbahn weitergeführt. Nach dem Umsteigebahnhof Kohlhasenbrück, fädelt sie in die Bestandsstrecke nach Potsdam Stadt ein, die möglichst bereits zweigleisig ausgebaut sein sollte. Auch Regionalbahnen hielten in Kohlhasenbrück, die bisher in Griebnitzsee endenden Züge würden dorthin verlängert. Dafür hielten in Wannsee nur noch S-Bahn-Züge.

Ab Zehlendorf würde nur noch jeder zweite Zug wie gehabt als S1 bis Wannsee fahren. Die NBS über Dreilinden und Kohlhasenbrück nach Potsdam Stadt würde als S15 im 20'-Takt befahren werden, im Berufsverkehr könnte sie auf 10' bis Kohlhasenbrück verstärkt werden.

Der Vorteil läge in vielen neuen Direkt- und Umsteigeverbindungen, u.a. Kleinmachnow - Potsdam, FU - Griebnitzsee/Golm, Rehbrücke - Babelsberg, Neuseddin - Griebnitzsee, Werder - Medienstadt, usw. Desweiteren könnte man durch den Abbau von Eisenbahnanlagen in Wannsee und Kohlhasenbrück äußerst lukratives Bauland gewinnen.

Köln: Niederflurlinie über Nordsüdfahrt

Köln: Neue Niederflurlinie über Nordsüdfahrt

Von Bilderstöckchen bis nach Raderthal über die Nordsüdfahrt

Hintergrund: Die Nord-Süd-Fahrt ist eine 3,3 km lange Hauptstraße, die durch das linksrheinische Köln in Nord-Süd-Richtung durch die Stadtteile Altstadt-Nord und Altstadt-Süd verläuft. [1]

Die Innenstadtstrecken der KVB sind bereits ausgelastet, daher würde ich eine neue Niederflurstrecke durch die Kölner Innenstadt vorschlagen. Diese Strecke verläuft über die Nordsüdfahrt, welche bereits mit Tunneln ausgestattet ist. Theoretisch könnten diese Tunnel für diese Linie genutzt werden. Die Straße ist breitgenug für eine eigene Bahntrasse, jedoch würde ich zwischen Ebertplatz und Unter Sachsenhausen einen durchgehenden Tunnel begrüßen. Die Haltestelle am Ebertplatz ist so gebaut, dass auch die Niederflurlinien in Richtung HBF fahren können, da sich dort aber nur noch Hochflurbahnsteige befinden, ist damit kein Fahrgastwechsel möglich. Das möchte ich mit dieser Linie als erstes ändern.

Desweitern erhält der Kölner HBF auf der nordwestlichen Seite einen weiteren U-Bahnhof für Niederflurzüge. Im weiteren Verlauf der Strecke hält die Linie bei Unter SachsenhausenOffenbachpatzBlaubach und an der Severinstraße. Eine Haltestelle zwischen Neumarkt und Heumarkt der Linie 1, 7 & 9 nur für diese Linie finde ich nicht notwendig, da die Haltestellen sehr nah aneinander liegen und mit der der Haltestelle Offenbachplatz und Blaubach sollen die Viertel in der Innenstadt besser verbunden werden. Gleichzeitig wäre eine Entlastung des Personenaufkommen im vorhandenen Innenstadttunnels zwischen Appellhofplatz und Poststraße denkbar. Mein vorheriger Vorschlag wäre somit obsolet, da nur die Gleisdreiecke Kreuzungsfrei ausgebaut werden müssten.

Im Norden bei Bilderstöckchen wäre eine Verlängerung nach Esch sehr wünschenswert. joergm2706 hat dazu bereits einen Vorschlag erstellt. Der Verlauf der Linie in Nippes und Bilderstöcken basiert ebenfalls auf einem Vorschlag von joergm2706. Im Süden vom Volksgarten war ich mir anfangs nicht sicher, ob der Verlauf über Raderberg und Raderthal der beste Weg ist. Daher ist auch die Haltestelle Arnoldshöhe als Endpunkt gewählt. Weitere Linien über Innenstadtstrecke sind möglich. Zunächst würde ich einen normalen Takt von 10 Minuten vorschlagen und zwischen Parkstadt und Geldernstraße/Parkgürtel würde ich eine Taktverdichtung auf 5 Minuten empfehlen.

Schwerin – Straßenbahn Werdervorstadt

Hiermit schlage ich eine neue Straßenbahntrasse durch die Werdervostadt im Nordwesten von Schwerin vor. Die Strecke soll durch eine Linie 5 bedient werden, welche von der Linie 1 am Klinikum wechselt und zwischen Kliniken und Marienplatz und Platz der Freiheit bzw. Hauptbahnhof (mit Errichtung einer neuen Schleife) und zurück verkehrt. Dafür würden zwei zusätzliche Kurse benötigt. Bestehende Vorschläge: Krake

S-Bahn Stammstrecke Wuppertal

Da Wuppertal sich sehr stark am Tal der Wupper ausgebreitet hat, gibt es trotz der relativ geringen Einwohnerzahl von „nur“ 355.000 Einwohnern ein sehr starkes Verkehrsaufkommen in Ost-West-Richtung. Um neben der Schwebebahn noch ein zweites schnelles Massentransportmittel zu errichten, schlage ich einen dichten Takt der S-Bahn vor, der durch Überlagerung von von mehreren Linien entsteht. Dadurch wird nicht nur ein dichter Takt auf der Ost-West-Achse eingerichtet, sondern auch der Wuppertaler Hauptbahnhof enorm entlastet. Nach der Taktumstellung der S-Bahn Düsseldorf auf einen T30 würden am Wuppertaler Hauptbahnhof 9 Züge pro Stunde enden. Wenn man bedenkt, dass der Wuppertaler Hauptbahnhof nur 5 Gleise hat, wird es dort schon ziemlich eng. Aus den genannten Gründen schlage ich daher vor, die Linien alle über den Wuppertaler Hauptbahnhof hinaus zu verlängern, sodass zwischen den Bahnhöfen Vohwinkel und Oberbarmen die S-Bahn alle 5 Minuten fährt. In Vohwinkel muss dafür noch ein Abstellgleis errichtet werden. Alternativ können die Züge auch an Gleis 4 enden. Linien: S7: Düsseldorf- Solingen- Remscheid- Oberbarmen- Hauptbahnhof- Vohwinkel S8.1: Mönchengladbach- Neuss- Düsseldorf- Vohwinkel- Hauptbahnhof- Oberbarmen- Gevelsberg- Hagen S8.2: Mönchengladbach- Neuss- Düsseldorf- Vohwinkel- Hauptbahnhof- Oberbarmen S9: Recklinghausen/Haltern- Bottrop- Essen- Velbert- Vohwinkel- Hauptbahnhof- Oberbarmen S28: Kaarst- Neuss- Düsseldorf- Mettmann- Vohwinkel- Hauptbahnhof- Oberbarmen- Radevormwald RB37: Duisburg- Düsseldorf- Solingen- Remscheid- Oberbarmen- Hauptbahnhof- Vohwinkel Dabei fahren alle Linien im T30, die S8 zwischen Mönchengladbach und Oberbarmen im T15. Auf diese Weise würde nur noch der RE49 am Wuppertaler Hauptbahnhof enden, was betrieblich deutlich weniger problematisch wäre. Eine Verlängerung über Wuppertal hinaus (z.B. nach Hagen oder Remscheid) wäre dennoch möglich.

B: neue SL 23 (ersetzt teilweise SL 16 und neue Direktverbindungen)

Nach der Grundinstandsetzung der Strecke für die Linie 21 und der Umlegung am Ostkreuz wird die neue Linie 23 eingerichtet und schafft neue Direktverbindungen unter teilweiser Ablösung der Linie 16 (welche zur Virchowstraße verlegt wird). Benannt sind der Übersichtlichkeit wegen nur die Endstationen und verlegte/neue Haltestellen.

B: SL M6 und SL 16 beschleunigen

Leider machen die Linien M6 und 16 schon sehr lange Zeit einen Umweg und könnten beschleunigt werden.

Fernverkehr Ost ICE Kopenhagen-/Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 2 Kopenhagen-Hamburg / Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München Durch eine Gabelung ab Berlin verbindet die ICE-Linie 2 München direkt mit Kopenhagen und Rostock. Im Abschnitt Nürnberg-Berlin verkehrt sie mit der ICE-Linie 1 halbstündlich, zwischen Berlin und Hamburg im Wechsel mit der ICE-Linie 3 und beide mit der Linie 1 ebenfalls halbstündlich. Rostock wird deutlich schneller aus dem Süden angebunden, Dänemark wird für die angegebenen Unterwegshalte erstmalig direkt erreicht. Bamberg ist ebenso ein neuer Systemhalt für den Bereich Oberfranken. Zweistündlich Kopenhagen 0.03 - Nykobing 0.43 - Rödby 1.01 - Puttgarden 01.18 - Lübeck Hbf 2.00- Hamburg Hbf 2.32 - Wittenberge 3.32 - und zweistündlich Warnemünde 1.38 - Rostock Hbf 2.03 - Waren 2.41 - Neustrelitz Hbf 3.01 - Berlin Gesundbrunnen 3.53 Berlin Hbf 4.07 - Berlin Südkreuz 4.13 - Leipzig Hbf 4.19 - Erfurt Hbf 5.02 - Bamberg 5.45 - Nürnberg Hbf 6.13 - Treuchtlingen 6.47 - Donauwörth 7.06 - Augsburg Hbf 07.26 - München Pasing 7.50 - München Hbf 7.59 München Hbf 0.01 - München Pasing 0.10 - Augsburg Hbf 0.34- Donauwörth 0.54- Treuchtlingen 1.13 - Nürnberg Hbf 1.52 - Bamberg 2.17 - Erfurt Hbf 3.02 - Leipzig Hbf 3.46 - Berlin Südkreuz 4.49 - Berlin Hbf 5.03/4.55 - Zweistündlich Berlin Gesundbrunnen 5.09 - Neustrelitz Hbf 6.01 - Waren 6.23 - Rostock Hbf 7.01 - Warnemünde 7.23 und zweistündlich Wittenberge 5.31 - Hamburg Hbf 6.32- Lübeck Hbf 7.01 - Puttgarden 7.43 - Rödby 8.01 - Nykobing 8.19 - Kopenhagen 8.57 - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief + bessere Anbindung durch zwei alternierende Linien Dänemarks + Entlastung Hamburg Hbf durch Durchbindung nach Westen und Osten/Süden + schnellere Taktverbindung Rostock/Ostsee - Süden + exakte Knoten in Kopenhagen, Rodby, Lübeck, Hamburg, Wittenberge, Rostock, Neustrelitz, Erfurt, München + Leipzig wird als mitteldeutsches Eisenbahndrehkreuz (weitere Fern- und Regionallinien sowie Stadtschnellbahnstammstrecke) zusammen mit Linie 1 halbstündlich bedien + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West mit ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd mit ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Systemhalt Bamberg 15/45 mit ICE 1 für bessere Anschlussmöglichkeiten von Ober- und Unterfranken

P/BRB: Verlängerung der S7 nach Brandenburg

Inspiriert durch diesen Forums-Thread für die Ausrüstung der Berliner S-Bahn mit Stromabnehmer sowie diesen Vorschlag für eine Zweisystembahn Potsdam-Brandenburg schlage ich hier eine Verlängerung der S7 bis Brandenburg (Havel) vor. Als Takt strebe ich einen T20 an, sodass die S7 immer im Wechsel nach Brandenburg und Golm verkehrt. Es würden neue Haltepunkte entstehen, sodass mehr Leute einen Bahnanschluss in der Nähe haben. Außerdem bekommen Orte wie Götz oder Groß Kreutz einen T20 anstelle des heutigen T60. Dadurch bekommen viele Leute einen besseren Bahnanschluss nach Potsdam, Brandenburg und Berlin, wobei ein Umstieg in Potsdam in den RE1 nach Berlin wohl schneller wäre. Nichtsdestotrotz ist ein T20 mit Umstieg attraktiver als ein T60. Durch diese höhere Attraktivität werden die Orte mit Bahnhof deutlich mehr Einwohner bekommen. Der RE1 soll ebenfalls attraktiver werden, da ich den Wegfall aller Zwischenhalte zwischen Brandenburg und Potsdam vorsehe. Die künftig geplante 3. stündliche Leistung des RE1 kann noch in Werder(Havel) halten. Wie auch schon in den beiden Links erwähnt, sollen neue S-Bahnen angeschafft werden, die (genau wie in Hamburg) nicht nur mit Stromschiene, sondern auch mit einem konventionellen Stromabnehmer ausgestattet sind. Darüberhinaus soll auch die Höchstgeschwindigkeit von derzeit 100km/h auf 130 oder 140km/h erhöht werden. Als Vorbild soll die Baureihe 490 dienen. In den Kommentaren bitte keine Grundsatzdiskussion bezüglich der Zweisystembahnen führen (dazu ist das Forum da), sondern lediglich über genau diese Strecke.

Fernverkehr Ost – ICE Hamburg-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Ingolstadt-München

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 1 Hamburg-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Ingolstadt-München Diese Linie verkehrt 4stündlich von Sylt (verdichtet bis Hamburg mit dem IC Sylt-Hamburg-Köln zu einem 2-Stunden-Takt) und zweistündlich von Kiel nach Hamburg. Ab Hamburg fährt diese Linie stündlich und verdichtet sich mit den beiden zweistündlichen ICE-Linien 2 und 3 zu einem halbstündlichen Angebot Hamburg-Berlin und mit der dann stündlich verkehrenden Linie 2 ebenfalls halbstündlich zwischen Berlin-Leipzig-Erfurt und Nürnberg. Die Linie führt neu über Leipzig und erhält einen weiteren Systemhalt in Bamberg. Vierstündlich: Westerland 0.09 - Niebüll 0.39 - Husum 1.08 - Heide (Holst) 1.35 - Itzehoe 2.11 - und zweistündlich Kiel Hbf 0.54 - Neumünster 1.14 - Hamburg Diebsteich 2.52 - Hamburg Hbf 3.03 - Berlin Spandau 4.26 - Berlin Hbf 4.37 - Berlin Südkreuz 4.43 - Leipzig Hbf 5.49 - Erfurt Hbf 6.32 - Bamberg 7.15 - Nürnberg Hbf 7.45 - Ingolstadt Hbf 8.16 - München Hbf 8.51 München Hbf 0.37 - Ingolstadt Hbf 0.46 - Nürnberg Hbf 1.22 - Bamberg 1.47 - Erfurt Hbf 2.32 - Leipzig Hbf 3.16 - Berlin Südkreuz 4.19 - Berlin Hbf 4.25 - Berlin Spandau 4.36 - Hamburg Hbf 6.02 - Hamburg Diebsteich 6.10 zweistündlich Neumünster 6.48 - Kiel Hbf 7.06 und vierstündlich: Itzehoe 7.31 - Heide (Holst) 8.07 - Husum 8.34 - Niebüll 9.03 - Westerland 9.33 - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief - Elektrifizierung Itzehoe-Westerland

+ Sylt wird durch deutlich mehrere Städte (Osten/Süden) direkt erreicht + Kiel wird durch deutlich mehrere Städte (Osten/Süden) direkt erreicht + Leipzig wird als mitteldeutsches Eisenbahndrehkreuz (weitere Fern- und Regionallinien sowie Stadtschnellbahnstammstrecke) zusammen mit Linie 2 halbstündlich bedient + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West mit ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd mit ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Systemhalt Bamberg 15/45 mit ICE 2 für bessere Anschlussmöglichkeiten von Ober- und Unterfranken

ABS und NBS Straßburg – Rastatt

Mit diesem Streckenvorschlag soll die Verbindung Frankfurt Richtung Paris beschleunigt werden.

Relevant ist dieser Streckenvorschlag damit für alle Verkehre zwischen der Westhälfte Frankreich, von Toulouse (bald durch eine neue Neubaustrecke über Bordeaux) bis Le Havre, und dem Rhein-Main Gebiet, sowie der gesamten Osthälfte Deutschlands, von München bis Berlin.

Bezug nehmen kann ich auf:
https://extern.linieplus.de/proposal/d-f-rastatt-strassburg-neubau-rheinbruecke-wintersdorf/
Jedoch soll meine Kurve bei Start Kurve Rheinquerung weiter gestreckt werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erlauben. Ansonsten sind die Vorschläge gleich.

https://extern.linieplus.de/proposal/hgv-stuttgart-karlsruhe-strassburg-paris/
Reine NBS, zweigleisig und über 35 Kilometer. Damit wohl zeitmäßig überlegen, aber wesentlich aufwändiger und teurer. nur das erste Stück vom Übergang der SFS Paris - Straßburg bis zur zweiten NBS gleicht sich.

 

Der Vorschlag setzt sich aus drei Verbindungskurven zusammen, die vier Bestandsstrecken verbinden.
Ähnlich dem beschleunigten Korridor Straßburg - Basel sollen die französischen Bestandsstrecken auf 220 km/h ausgebaut werden, was aufgrund sehr gradliniger Linienführung mit vergleichsweise geringen Mitteln möglich sein sollte. Deshalb reicht es auch, die drei Verbindungskurven für 220 km/h, maximal 250 km/h auszubauen und spart dadurch Kosten. Durch die zweigleisigen Ausbaustrecken sollte es ausreichen, die Neubaustrecken nur eingleisig auszuführen, was gerade bei den Ingenieursbauwerken der Ein- und Ausfädelung Kosten sparen sollte.  

Fahrzeitverkürzung durch Ausbau

Die Strecke Paris - Abzweig in den hier aufgeführten Streckenvorschlag ist in ca. 1:42 zu bewältigen.
Mit der Strecke Berlin - Hamburg als Referenz, wäre der Streckenvorschlag in ca. 15-16 Minuten zu bewältigen.
Der Abschnitt Rastatt - Karlsruhe in ca. 10 Minuten.
Vor allem mit erfolgter Beschleunigung um Karlsruhe.
Der Abschnitt Karlsruhe - Mannheim mind. 23 Minuten
Der Abschnitt Mannheim - Frankfurt nach Bau der NBS in mind. 29 Minuten  

Damit wäre eine Fahrtzeit von insgesamt exakt 3 Stunden möglich, realistisch mit Zwischenhalten wohl 3:10.

Die Streckenführung über die Ausbaustrecke POS Nord ist in der Datenbank Fernverkehr für den Deutschlandtakt unter Einbeziehung aller kommenden Streckenverbesserungen mit mindestens 3:39 angegeben.
Damit werden 29 Minuten eingespart.  

 

Länge der Ausbauabschnitte:

Kurve Eckwersheim: ca. 4500m
ABS ca. 2500m
Kurve Hoerd ca. 9500m
ABS ca. 19400m
Kurve Rheinquerung ca. 5800m
ABS ca. 7100 m 

Damit insgesamt ca. 19,8km NBS und 29km ABS

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