Linien- und Streckenvorschläge

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B: Alternative Anbindung des Ostkreuzes

Da immer noch über die Anbindung des Ostkreuzes diskutiert wird und sehr wahrscheinlich auch Klagen gegen die geplante Strecke folgen werden, habe ich mal eine Alternative eingezeichnet. Vorteil meiner Variante ist, dass die neue Bahnhofsstraße schon breiter ist als die Sonntagsstraße (laut Google 24 zu 19 m). Zudem ist auch die Strecke für die 21 und die geplante 22 um 200 m kürzer beim Neubau, was die Kosten senken würde. Natürlich würden die Anwohner der Neuen Bahnhofsstraße dann die Parkplätze vor der Haustür verlieren, was aber weniger sein würden, als bei der Sonntagsstraße. Ein weiterer Vorteil wäre, dass man so die 16 über die Gürtelstraße angebunden werden kann, weil östlich vom Bahnhof ein Kehrgleis geplant ist. So würden die Gebiete an die Regionalbahn und an die Stadtbahn direkt angebunden werden. Sollte es zu einer Verlängerung der U-Bahn zum Ostkreuz kommen, wäre auch diese dann an den Osten der Stadt besser angeschlossen. Bei Problemen der M13 ab Frankfurter Allee (z.B. Demos oder Bauarbeiten), kann diese dann auch zum Ostkreuz gelenkt werden und die 16 endet in der bisherigen Schleife.

Edit: Sollte man keine Strecke durch die Gürtelstraße bauen wollen, um Kosten zu sparen, würde die Haltestelle in der Neue Bahnhofsstraße entfallen und die alte weiter genutzt werden. Zudem sollte dann eine Verbindungskurve von der Boxhagener Str. zur Holteistr. gebaut werden, damit die 16 dann auf diesem Weg zum Ostkreuz fahren kann.

S-Bahn Lübeck – S2

Grund:

Die Stadt Lübeck besitzt mit 217.000 Einwohnern keinen gut ausgebauten innerstädtischen SPNV. Der Bahnhofsabstand der RBs ist viel zu groß, sodass man eigentlich immer auf den Bus zurückgreifen muss. 

 

Linienverlauf:

Die S2 startet in Schöneberg von wo sie dann über Kiel und Bad Schwartau nach Neustadt verkehrt und den RB85 ersetzt

 

Takt:

Neustadt - Bad Schwartau - Herrnburg - Schöneberg

T 60  T30 T15 (So T30)

 

Hier  gibt es weitere Vorschläge zur S-Bahn Kiel

 

Weitere Linien folgen

 

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Lübeck – S1

Grund:

Die Stadt Lübeck besitzt mit 217.000 Einwohnern keinen gut ausgebauten innerstädtischen SPNV. Der Bahnhofsabstand der RBs ist viel zu groß, sodass man eigentlich immer auf den Bus zurückgreifen muss. 

 

Linienverlauf:

Die S1 startet am Flughafen von wo sie dann über Hochschulstadtteil, Kronsforder Allee, Baltische Straße, Roter Löwe, Hbf., Marienbrücke, Vorwerk, Tremskamp, Elisabethstraße, Dänischburg IKEA, Langenreem, Kücknitz West, Kücknitz Friedhof, Kücknitz, Ivendorf, Travemünde Skandinavienkai und Travemünde Hafen nach Travemünde Strand verkehrt und den RB86 ersetzt

 

Takt:

Flughafen - Hochschulstadtteil - Dänischburg IKEA - Travemünde Strand

T 60  T30 T15 (So T30)

 

Hier  gibt es weitere Vorschläge zur S-Bahn Kiel

 

Weitere Linien folgen

 

Liebe Grüße Tschaki

RE Magdeburg Kassel

Grund:

Da man aktuell nur sehr langsam, umständlich und teuer von Magdeburg (238.000 EW) nach Kassel (201.000 EW) kommt, habe ich mir diese RE-Linie überlegt, mit der die beiden Großstädte und Verkehrsknoten miteinander verknüpft werden.

 

Streckenverlauf:

Siehe Karte, sorry wegen des schlecht gezeichneten Verlaufes, die Route sollte jedoch klar sein da die Linie nur vorhandene Strecken benutzt.

 

Takt:

Auf dem gesamten Streckenverlauf soll ein 60-Minuten-Takt herrschen, welcher von RE9 und RE10 zu einem 30-60-Takt verdichtet wird

 

Anschlüsse:

Magdeburg Hbf.: RE1 nach Berlin/Frankfurt Oder

Schönebeck: RE30 nach Halle

Güsten: RB50 nach Dessau - RB41/RB50 nach Aschersleben

Sandersleben: RE4/RE24 nach Halle - RE4 nach Goslar

Sangerhausen: RE8/RE9 nach Halle - RE10/RB59 nach Erfurt

Nordhausen: RB80 nach Göttingen - RE55/RE56 nach Erfurt

Leinefelde: RE1 nach Gotha-Erfurt-Jena-Gera-Glauchau

Kassel-Wilhelmshöhe: RE30 nach Frankfurt (Main) - RE4 nach Dortmund

 

Liebe Grüße Tschaki

Straßenbahn Moabit – Pankow – Weißensee – Marzahn – Hellerdorf

Dieser Vorschlag ist eine Idee für eine Linie, deren Streckenabschnitte schon geplant sind oder hier auf Linie+ entstanden sind. Die neue Linie soll von Moabit nach Pankow über Weißensee und Marzahn nach Hellerdorf führen. Ein ähnlich Vorschlag ist dieser.

1. Abschnitt (Moabit bis Pankow):

Die Linie M27 zu einer Straßenbahn zu machen ist bereits offiziell geplant und sinnvoll um den stark belasteten M27er zu entlasten. In Moabit kann die Linie dann enden oder noch weiter z.B. zum Bahnhof Zoo oder Jungfernheide führen. Eine weiter Möglichkeit wäre, an der Osloer Straße die Straßenbahn Richtung Virchowklinikum fahren zu lassen. Dazu habe ich hier mal einen Vorschlag gemacht.

2. Abschnitt (Pankow bis Weißensee) 

Auch hier gibt es bereits Planungen 1, 2. Auf diesem Abschnitt wird der X54er tramifiziert.  Falls man den S-Bahnhof Heinersdorf trotzdem anschließen möchte, kann man die M2 gabeln oder eine neue Linie bauen. Für diese Linie halte ich den Umweg etwas zu groß und man kann ja auch in Pankow zur S-Bahn umsteigen. Der letzte Abschnitt des X54 wird dann nicht mehr befahren oder z.B. vom 259. Ein kleiner Nachteil ist, dass am S+U-Bahnhof Pankow es ziemlich eng ist und die Haltestellen oft von den anderen Linien besetzt sind. Auch wenn diese Linie das Chaos noch erhöhen würde, denke ich, dass es geradeso möglich wäre (ich habe über einen Vorschlag zum Ausbau der Haltestelle nachgedacht, doch wegen der engen Straße und der Bahnbrücke ist dies kaum möglich.

3. Abschnitt (Weißensee, Marzahn bis Hellersdorf)

Dieser Abschnitt ist Krakes Idee. Dieser Abschnitt ermöglicht eine direkte Verbindung von Hohenschönhausen nach Marzahn und ist eine weitere Straßenbahnstrecke im Hochhausviertel Marzahn. An der Landsberger Chaussee wird die Straßenbahn auf die Strecke der M6 und 18 geleitet um in Hellersdorf mit Anschluss an die U5 zu enden. Mein Unterschied: Am S-Mehrower Allee wird kein Tunnel gebaut, weil ich dies für unnötig und teuer halte.

Vorteil an der Linie: Durch diese Linie werden mehrere Strecken miteinander verknüpft, weil es meist keine Wendemöglichkeit gibt und damit man einfach durchfahren kann. Die stark benutzten Buslinien M27, X54 werden entlastet und Marzahn bekommt mehr Straßenbahn.

Takt: Die Straßenbahn soll in der HVZ erstmal im 10-Minuten-Takt verkehren und Nachts alle 30-Minuten. 
Ich schlage als Linienname M3 vor, da diese Linie verhältnismäßig häufig fahren soll und die Nummer M3 noch nicht vergeben ist.

RS1 Bremen: Erweiterungen nach Norden+Tunnel Bremerhaven

Die Bremer Regio-S-Bahn-Linie RS1 verkehrt aktuell von Verden nach HB-Farge. Dabei erschließt sie insbesondere auch Bremen-Nord, was ja durch die Straßenbahn nicht gegeben ist. Für die innerstädtische Erschließung ist sie meiner Meinung nach auch die wichtigste Linie. Hier ist ein Vorschlag wie man sie nach Norden erweitern könnte. 

Streckenverlauf:

Hinter Bremen-Farge überquert die Neubaustrecke die Weser, bis sie sich schließlich in Weserdeich an die Deichstraße angliedert, welche sie kurz vor Piependamm wieder verlässt und in die vorhandene Strecke der RS4 mündet. Dieser folgt die RS1 dann erstmal bis Norderstedt, wo sie dann bis Einswarden auf wiederhergestellter Strecke fährt. Hinter Einswarden führt die Strecke dann an der Straße entlang bis Blexen wo sie dann in den Wesertunnel bzw. später in den Bremerhaventunnel. Dieser windet sich in einer Art Wendeschleife unter der Stadt entlang, entlang der Ulmenstraße auch oberirdisch. Der Ring wird gegen den Uhrzeigersinn befahren und zusätzlich auch von RS2 (für die es außerdem die zusätzliche Station Daimlerstraße gibt) und RS4 befahren. 

Wozu das ganze eigentlich?

Die Verbindungen zwischen HB-Farge und Elsfleht sowie Nordenham und Bremerhaven bieten sich zugegebenermaßen ziemlich an. Und die 113.000 Einwohner zählende Stadt Bremerhaven hat wie so viele Westdeutsche Städte einen viel zu schlecht ausgebauten innerstädtischen ÖPNV, insbesondere SPNV, weshalb der Tunnel vielleicht ein wenig utopisch, aber auch gerechtfertigt ist.

Liebe Grüße Tschaki

Berlin: Asttausch in Tegel

Situation: Am U Alt-Tegel in Berlin-Reinickendorf treffen sich vier durchfahrende Buslinien mit ähnlichen Fahrzeug- und Taktangeboten: 124, 125, 133 und 222 (220 soll hier keine Rolle spielen). Die jeweils vier Nord- und Südäste sind also prinzipiell frei kombinierbar.

Frage: Ist die bisherige Kombination die beste?

Problem: Zwei Gründe sprechen für einen Asttausch: Die Fahrzeiten der heutigen Linien divergieren stark von 42 bis 78 Minuten. 125 ist mit 78 Minuten die längste, mit 18 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit die langsamste, mit 86% Pünktlichkeit die unzuverlässigste der vier Linien. Außerdem werden zwei Linien (125 und 133) in Tegel in der Himmelsrichtung gebrochen. Dadurch gibt es weniger Durchfahrer und mehr Umsteiger.

Vorschlag: Mein Vorschlag kombiniert die langen 125-Äste mit den jeweils kürzesten Passstücken: A 125 Ost plus 222 West (61min), B 125 Nord mit 133 Süd (58min), C 222 Ost plus 124 West (56min), D 124 Ost plus 133 West (56min).

Vorteile: Die vier neuen Linien sind ungefähr gleich lang und bleiben in ihrer Himmelsrichtung. Die Mall Borsig-Hallen wird mit dem nachfragestärksten Nordast kombiniert (B). Der Ast mit dem höchsten Erholungswert wird mit dem Ast mit dem höchsten Erholungsbedarf verbunden (A).

Straßenbahnanbindung Dieburg – Darmstadt

Falls es zu einer Straßenbahnanbindung von Groß-Zimmern über die alte Bahntrasse vom Ostbahnhof nach Groß-Zimmern kommt, wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, auch über eine Einbindung von Dieburg in irgendeiner Weise nachzudenken. Schließlich ist die Anzahl der Fahrgäste auf beiden Busrelationen wahrscheinlich recht ähnlich. Und da die Straßenbahn ähnlich wie die jetzt vorhandene Buslinie 671 mit dem Zielgebiet Darmstadt-Innenstadt ein ganz anderes Kundenpotential anspricht als die Bahnlinie RB75 Richtung Darmstadts Norden und Hauptbahnhof, sehe ich darin auch kein Problem oder gar Konkurenzkampf zweier Systeme. Einzig zu berücksichtigen ist aus meiner Sicht, dass die jetzige Buslinie 671 über die Autobahn eine durchaus schnelle Verbindung nach Darmstadt darstellt (zumindest außerhalb des Berufsverkehrs mit Staus vor dem Ostbahnhof). Eine Straßenbahn sollte daher auf keinen Fall eine Verschlechterung für Nutzer darstellen, um Akzeptanz zu finden! Daher schied für mich der erste Gedanke von vorne rein aus, die Straßenbahn nach Groß-Zimmern einfach auf der alten Trasse von Groß-Zimmern weiter nach Dieburg zu führen. Diese Weltreise würde kaum ein Dieburger akteptieren! Aber eine interessante Variante wäre, die Straßenbahn hinter Gundernhausen aufzuteilen und einen Zweig durch das Industriegebiet von Groß-Zimmern (der Platz über dem Erbesbach müsste dafür doch eigentlich reichen?) weiter nach Dieburg zu führen. Erst in Dieburg würde ich dann auf die alte Bahntrasse zum Bahnhof wechseln. Zu errichten wären vorallem ein Brückenbauwerk über die alte und neue B26 so wie ein wie auch immer geartetes Bauwerk über dem Erbesbach. Mögliche Vorteile einer Straßenbahnanbindung: - Anbindung des Dieburer Westens und des Industriegebiets von Groß-Zimmern - Anbindung des Dieburger Bahnhofs mit einer Verknüpfung zur RB75 und zur RB61 - Dadurch auch gute Verbindungen von Rossdorf und Gundernhausen Richtung Dreieich/Ober Roden und Aschaffenburg möglich - Möglichkeit, Autoverkehr aus dem Odenwald durch einen P&R-Parkplatz an der alten B26 frühzeitig zum Umstieg zu bewegen

Berlin: Bus 377 nach U Leinestraße

Ich schlage wie auch schon Krake eine andere Route/Verlängerung des 377er vor. Der Bus 377 soll ab dem S-Bahnhof Neukölln auf die Karl-Mark-Straße umgeleitet werden und dann das Gebiet um die Thomashöhe anschließen. Wenn man einen Blick auf die Karte wirft, sieht Mann dass hier zwischen der U8 und U7 eine große Lücke ohne Bus ist, obwohl die Straßen einigermaßen für einen Bus geeignet sind. Falls es doch einmal etwas eng wird, könnte man eine Parkspur entfernen oder Straßen zu Einbahnstraßen machen. Der Takt braucht erstmal nicht erhöht zu werden. Fahrgäste können nun mit dem Bus zum U-/S-Bahnhof fahren und müssen nicht immer laufen.

Eine weitere Idee wäre Krakes und meinen Vorschlag zu verwirklichen, den Bus im 10-min-Takt verkehren zu lassen und beide Endstation abgewechselt anzufahren.

Hamburg: U-Bahn nach Poppenbüttel

Zu aller Anfang möchte ich diesen Vorschlag verlinken. Mein Vorschlag sieht eine U-Bahn Strecke vor, welche vom Hamburger Hauptbahnhof über Barmbek und Bramfeld nach Poppenbüttel fährt. Grundsätzliches Ziel ist es den Bus Korridor zu entlasten. Möglich wäre eine U6.

Streckenverlauf:

Am Hamburger Hauptbahnhof soll die Linie mit der neuen U5 starten und bis zur Station Uhlenhorst gemeinsam verkehren. Hinter der Station zweigt die U5 Richtung Norden ab und die "U6" soll in Mundsburg unweit der U3 Station halten. Über den Biedermannplatz geht es zum U- und S-Bahnhof Barmbek. Die Strecke soll deshalb über beziehungsweise unter den Biedermannplatz fahren, um einen Parallelverkehr mit der U3 zu vermeiden. Hinter Barmbek wird die Station unter der Habichtstraße erreicht. Dieser Station würde ich allerdings einen anderen Namen geben, als Habichtstraße, da es zu Verwechslungen mit der U3 Station kommen kann und eine Umsteigestation ist aufgrund des hohen Abstands nicht vorgesehen. Unter der Bramfelder Chaussee geht's weiter gen Norden. Weitere Stationen unter der genannten Straße sollen sein: Werner-Otto-Straße; Steilshooper Allee; Bramfeld Dorfplatz (Übergang zur U5);Berner Chaussee; Maisredder und Rolfinckstraße. Dahinter soll die Strecke in eine Kurve zum S-Bahnhof Poppenbüttel führen. Danach könnte die Linie auch noch mit 2 Stationen weiter in Poppenbüttel hinein erweitert werden. Kern dieses Vorschlags ist aber die Strecke vom Hbf nach Poppenbüttel über Bramfeld.

Betrieb:

Da die U5 fahrerlos betrieben werden soll, würde ich auch die U6 fahrerlos betreiben.

Natürlich ist die U5 erstmal im Fokus, aber wer weiß. Vielleicht ist mein Vorschlag es wert, dass man mal darüber nachdenkt.

DU: Walsumer Ortsbus

Die Ringlinie 905/906 ist mit ihren zeitraubenden Umwegen eine Katastrophe für Leute, die schnell ans Ziel kommen. Ich möchte sie doch ganz gerne aufteilen. Bereits den Abschnitt Holten - Walsum habe ich in eine Linie zur Rheinfähre gepackt. Nun möchte ich mit der Walsumer Abschnitt vorknöpfen. Die Buslinie wird in Walsum so geführt, dass sie Alt-Walsum wunderbar an die beiden Walsumer Ortszentren Walsum Rathaus und Vierlinden Franz-Lenze-Platz. Zwar ist der Weg hier recht zeitraubend über den Overbruch, jedoch wird Alt-Walsum zusätzlich über die beiden Linien nach Marxloh (905 und 906) erreicht, die dann den schnelleren Weg zum Franz-Lenze-Platz ermöglichen. Auf den Weg über Holten Markt wird verzichtet, da dieser durch die Linien 907 und der Linie Orsoy - Walsum - Holten ausreichend abgedeckt wird.

DU: 905: Walsum – Wehofen – Marxloh

Die Ringlinie 905/906 ist mit ihren zeitraubenden Umwegen eine Katastrophe für Leute, die schnell ans Ziel kommen. Ich möchte sie doch ganz gerne aufteilen. Bereits den Abschnitt Holten - Walsum habe ich in eine Linie zur Rheinfähre gepackt. Nun möchte ich mit den Abschnitt Römerberg - Marxloh vorknöpfen. Die Buslinie soll von der Haltestelle "Römerstraße" direkt zum Walsumer Rathaus und dann weiter nach Vierlinden geführt werden, statt den bestehenden Weg über Alt-Walsum fahren. Endpunkt wäre in Vierlinden am Franz-Lenze-Platz. Diese Linie bringt dem südöstlichen Walsum direkte Verbindungen in die beiden Walsumer Ortszentren Walsum Rathaus und Vierlinden Franz-Lenze-Platz, erreicht dann aber Alt-Walsum ohne einen zeitraubenden Umweg über den Overbruch. In Alt-Walsum Hauerstraße fährt sie als Linie 906 Richtung Overbruch und Franz-Lenze-Platz weiter. Auf den Weg über Holten Markt wird verzichtet, da dieser durch die Linien 907 und der Linie Orsoy - Walsum - Holten ausreichend abgedeckt wird. Ich habe übrigens diesen Teil der Ringlinie 905/906 "905" getauft, weil die frühere Linie 905 so auch von Alt-Walsum nach Marxloh fuhr. Allerdings begann die alte Linie 905 am Krankenhaus Alt-Walsum und fuhr auch über OB-Holten Markt.

DU: 906: Walsum – Schwan – Marxloh

Die Ringlinie 905/906 ist mit ihren zeitraubenden Umwegen eine Katastrophe für Leute, die schnell ans Ziel kommen. Ich möchte sie doch ganz gerne aufteilen. Bereits den Abschnitt Holten - Walsum habe ich in eine Linie zur Rheinfähre gepackt. Nun möchte ich mit den Abschnitt Römerberg - Marxloh vorknöpfen. Die Buslinie soll von der Haltestelle "Römerstraße" direkt zum Walsumer Rathaus und dann weiter nach Vierlinden geführt werden, statt den bestehenden Weg über Alt-Walsum fahren. Endpunkt wäre in Vierlinden am Franz-Lenze-Platz. Diese Linie bringt dem südwestlichen Walsum direkte Verbindungen in die beiden Walsumer Ortszentren Walsum Rathaus und Vierlinden Franz-Lenze-Platz, die auf zeitreisende Umwege über Alt-Walsum und Overbruch verzichten. Die gestrichelte Streckenführung in Overbruch wird gewählt, falls nicht zusätzlich der Walsumer Ortstbus realisiert wird.

An der Endstelle "Alt-Walsum Hauerstraße" fährt sie als Linie 905 nach Wehofen weiter.

OB-Holten: 2 Halte- stellen in der Burgstr

Seitdem es die Linie 907 von DU-Hamborn und DU-Marxloh nach Oberhausen-Holten Bahnhof gibt, hat sich zwar für Duisburger einiges verbessert, jedoch nicht für Oberhausener. Die Linie denkt nämlich nun einen Teil der Bedürfnisse von Oberhausener Fahrgästen im Stadtteil Holten ab, während ihre Vorgängerlinie 905 neben dem Netzschluss am Holtener Markt nur die Oberhausener Einwohner erschloss, die noch um die Haltestelle "Sassenstraße" herumwohnen (obwohl die Haltestelle nach einer Straße auf Duisburger Stadtgebiet benannt ist, liegt sie auf Oberhausener Stadtgebiet) oder zum ev. Friedhof Holten wollen. Warum setzt sich hier nicht eigentlich die STOAG gegenüber der DVG durch und setzt den Namen "OB-Holten Ev. Friedhof" für die Haltestelle durch, zumal sie doch auf Oberhausener und nicht auf Duisburger Stadtgebiet liegt, wo die Sassenstraße liegt, die ja zum Namen "DU-Sassenstraße" führt? Okay, ich schweife ab. Aber seitdem es die Linie 907 gibt, hat die Linie auch für Oberhausener eine kleine Verkehrsbedeutung. Gleichzeitig hat die Linie 907 den betrieblichen Nachteil, dass sie aufgrund fehlenden Ausbaus der Haltestelle Holten Markt stets zur Bedienung der Haltestelle Holten Markt über die Busschleife Holtener Marktplatz fahren muss. Deswegen möchte ich zur Verbesserung vorschlagen, dass zum einen die Linie 907 ihre Haltestellen am Holtener Markt bekommt, die ihren Halt am Holtener Markt betrieblich besser gestalten. Für die Haltestelle Richtung Holten Bahnhof müsste der Rechtsabbiegefahrstreifen entfallen. Zum anderen möchte ich eine weitere Haltestelle im Bereich Burgstraße/Vennstraße/Johann-Tombers-Straße vorschlagen. Diese trägt den Planungsnamen Burgstraße. Die Häuser dort liegen ca. 400 m vom Holtener Marktplatz entfernt, sodass man sich hier schon ruhig eine zusätzliche Haltestelle erlauben kann. Früher gab es die ja nicht, aber die frühere Linie 905 hatte ja "nur eine" Haltestelle in Oberhausen-Holten, nämlich Holten Markt (uneigentlich waren es zwei: OB-Holten Markt und DU-Sassenstraße, kurz vor der Stadtgrenze auf Oberhausener Stadtgebiet) und fährt ansonsten nur in Duisburger Stadtteile, sodass sie für die Oberhausener dort verkehrlich uninteressant war, sodass die Oberhausener dort eh zum Holtener Markt gelaufen sind, weil sie dort auch Busse in die richtige Richtung bekam. Jetzt können sie aber mit der Linie 907 zumindest bis zum Bahnhof Holten fahren, sodass man hier durchaus eine weitere Haltestelle zur Erschließung ergänzen kann.

Orsoy – DU-Walsum – OB-Holten

Orsoy erwähne ich hier nur der Zielorientierung wegen, denn tatsächlich endet die Linie am Walsumer Fähranleger der Rheinfähre Walsum-Orsoy. Mit dem Fähranlager ist Orsoy so quasi erreicht. Eine Weiterführung in den Ortskern von Orsoy hätte zur Folge, dass extra eine neue Rheinbrücke dort gebaut werden müsste - die ist dort aber sehr leicht baubar - aber auch die Durchfahrt durch den Limes Germanicus müsste verbreitert werden. Ich weiß nicht, ob das Amt für Denkmalpflege das genehmigt. Diese Linie hier ist eine neue Linie für Walsum, die auch ein wenig die bestehende Linie 905/906 überarbeitet. Sie soll eine sehr zügige Linie schaffen, die Walsum schnell an den Bahnhof Holten anbindet, aber auch die Rheinfähre Walsum-Orsoy schneller an Walsum und Oberhausen-Holten mit Bahnhof an die Rheinschiene (RE19 Arnhem - Emmerich - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf und RE49 Wesel - Oberhausen - Essen - Wuppertal) anbietet. Außerdem entsteht entlang der Dr. Wilhelm-Roelen-Straße zwischen Rheinfähre und Römerstraße auch gerade der Logport VI, der so ebenfalls gut erschlossen werden könnte. Diese Linie umgeht vor allem den zeitraubenden Umweg vom Walsumer Rathaus über Vierlinden Franz-Lenze-Platz und Alt-Walsum, wo der Bus so oft hin- und her und einmal um diesen Block und einmal um jenen Block fährt, dass man zu Fuß schneller von der Waldstraße zur Rheinfähre unterwegs ist, als mit dem Bus, bzw. schneller vom Walsumer Rathaus zur Römerstraße gelaufen, als mit dem Bus gefahren ist. Die Endstelle an der Rheinfähre soll durch eine neuzuerrichtende Wendeschleife entstehen. Der bestehende Platz am Fähranleger ist nur 23,50 m breit und damit zu schmal für Linienbusse und schafft gleichzeitig auch das Wendeproblem für den Bus, weil sich dort oft Autos und Fahrradfahrer stauen, die auf die Fähre wollen und die Fähre erst einmal geräumt werden muss. Wenn in Oberhausen die Straßenbahnlinie 112 nach Schmachtendorf fahren sollte, kann diese hier vorgestellte Strecke gerne von der Linie 955 befahren werden, weil jene ihren Abschnitt Holten Bf - Schmachtendorf Heinrich-Böll-Gesamtschule zur Vermeidung von Parallelverkehren mit der Straßenbahnlinie 112 eingestellt werden müsste. Da kann man sie ja gut nach Walsum mit Superanschluss nach Orsoy umklappen.

Umfahrung Halle an der Saale

Umfahrungen von Großstädten sind in Deutschland ein sehr unpopuläres Mittel um Reisezeiten zu verkürzen, doch in diesem Fall überwiegt der Nutzen so sehr, dass sich dieser Vorschlag gradezu aufdrängt und ich mich wundere, dass noch kein ähnlicher Vorschlag existiert. Halle hat grade mal 200k Einwohner, was es eigentlich nicht zu einem ICE Sprinter halt macht. Die etwa 12km lange Strecke erfordert zudem keinerlei größerer Kunstbauten und ist auch Lärmschutztechnisch und Naturschutzbezogen kein Problem, was die Baukosten sehr gering halten sollte. Die ist für 300kmh trassiert, so dass die ICE schon hier auf ihre Höchstgeschwindigkeit beschleunigen können. Die Strecke Berlin-Erfurt verkürzt sich um 4km und vor allem wird eine Große Langsamfahrstelle mit Geschwindigkeiten von teils 120 aber maximal 160 km/h in Halle umgangen. Wodurch mit Wegfall des Haltes eine Fahrzeitverkürzung von mindestens 10 Minuten möglich wäre bei minimalem Aufwand. Auch ein Bahnhof auf der grünen Wiese wäre Denkbar, der bei allen Anderen ICE noch 5 Minuten sparen würde. Damit ist die Strecke Berlin HBF-Erfurt HBF endlich unter 1,5h möglich ist. Halle bleibt für seine Größe immer noch hervorragend angebunden mit stündlich ICEs in beide Richtungen. Bedienkonzept über diese Route: Stündlicher Sprinter Berlin-München Mindestens Stündlicher Sprinter Berlin-Frankfurt-(Stuttgart/Zürich/Paris) Falls ihr euch jetzt fragt warum für Halle eine Umgehung sinnvoller ist als für Erfurt, bei etwa gleicher Größe beider Städte, liegt es daran, dass der Bauliche Aufwand hier viel geringer ist und Erfurt immerhin Landeshauptstadt und ein wichtigerer Umsteigeknoten ist. Dass auch an einer Großstadt nicht jeder Zug halten muss sieht man an anderen EU Ländern, die z.B. Umgehungen für die Städte Lyon oder Zaragoza gebaut haben.

Bergisch Gladbach: Verlängerung Linie 227 bis Steinacker

Terassenstadt und Steinacker sind nicht ausreichend an den Busverkehr angebunden. Durch eine Verlängerung der derzeit in Moitzfeld endenden Linie 227 könnte Abhilfe geschaffen werden.

Utrecht Tram — Centraal Station – Maliebaan – Overvecht

Mein Vorschlag sieht vor die Oosterspoorbaan für die Stadtbahn (Sneltram) zu verwenden und eine Linie vom Hauptbahnhof (Centraal Station) über Station Maliebaan zur Station Overvecht zu führen.

Momentan verkehrt tagsüber mehrmals ein Sprinter von Station Maliebaan zum Hauptbahnhof und braucht dafür ohne Zwischenhalt 17 Minuten.

Gabelung des 431er (Landkreis Oder-Spree)

Der Bus 431 fährt von Fürstenwalde nach Wendisch Rietz. Ich schlage vor, diesen zu gabeln. Der 431er fährt aktuell in der HVZ einmal in der Stunde. Nun soll jeder 2. Bus nach Wendisch Rietz und der andere 2. zum Bhf. Storkow. Ggf. kann der Takt angepasst werden. 

Vorteile:  

- Es gibt eine direkte Verbindung von Bad Saarow nach Storkow

- Reichenwalde und Torfluch bekommen eine Busverbindung

Weitere Ideen: Karlslust und das Theodor-Storm-Viertel sind ziemlich groß, haben aber leider keinen Bus und bis zum Bahnhof Storkow ist es ziemlich weit. Eine Busstrecke hierhin wäre also überlegenswert, da es aber wichtiger ist, dass der Bus am Bahnhof hält soll er erstmal nicht dort hinfahren. Falls ihr noch Ideen habt, schreibt es gerne in die Kommentare.

 

Ausbau S-Bahn Stammstrecke Köln – Zweiter Bahnsteig Hansaring und Bypass West+Ost

Im Rahmen des Projekts Westspange soll wahrscheinlich ein zweiter Bahnsteig am Hansaring gebaut werden, hier ist aber noch vieles unklar.

Was auch noch nicht feststeht, was aber für den Betrieb sehr wichtig wäre: Ob es westlich vom Hansaring und östlich von Deutz jeweils eine zweigleisige Einfahrt geben wird (Bypass). Damit wäre es möglich, dass zwei Züge gleichzeitig einfahren könnten.

In Deutz wäre es relativ einfach: Hier ist genug Platz, und es gibt genau zwei zulaufende Strecken.

Am Hansaring wäre es aufwändiger: Hier gibt es zukünftig drei zulaufende Strecken und wenig Platz. Damit immer aus zwei Strecken gleichzeitig eingefahren werden kann - in jeglicher Kombination - muss die Strecke aus Ehrenfeld mittig eingefädelt werden zwischen den Strecken aus Nippes und Köln West. Das ganze würde ähnlich aussehen wie die Einfädelung der S9 zwischen Berlin Ostkreuz und Warschauer Straße: 

https://goo.gl/maps/51tPezrqmZCNU8fm7

Bloß im Unterschied zu Berlin nur auf einer Seite.

Im Betrieb würde es so funktionieren: Wenn jeweils ein Zug aus Nippes (südliches Gleis) und Köln West (nördliches Gleis) gleichzeitig ankommt, können beide direkt auf ihrem Gleis bis zum Bahnsteig parallel einfahren.

Wenn ein Zug aus Nippes kommt und einer aus Ehrenfeld, wird der aus Ehrenfeld auf das nördliche Gleis geleitet, und beide können parallel einfahren.

Wenn ein Zug aus Köln West kommt und einer aus Ehrenfeld , wird der aus Ehrenfeld auf das südliche Gleis geleitet und beide können parallel einfahren.

Dadurch würde die Kapazität maximiert, bei gleichzeitig erhöhter Pünktlichkeit. 30 Züge pro Stunde wären möglich, die werden in Zukunft auch dringend nötig sein, um möglichst viel Autoverkehr auf die Schiene zu verlagern.

 

Anordnung der Bahnsteige: Warum nicht übereinander?

Der bestehende Bahnsteig ist statisch darauf nicht vorbereitet und es gibt überhaupt keinen Platz, um Treppen durch den unteren Bahnsteig zum oberen zu führen.

Die Zugänge müssten also ganz weit an den Enden liegen, wodurch die Fußwege extrem lang werden würden. Wahrscheinlich müsste also erst der alte Bahnsteig abgerissen werden und dann zweistöckig neu gebaut werden. Dafür müsste aber die Bahnstrecke für mehrere Jahre gesperrt werden, das wäre nicht akzeptabel.

Beim Bau der S-Bahn Stammstrecke wurden schon einmal einige Häuser abgerissen, die Menschen wurden erfolgreich umgesiedelt (man hat für alle neue Wohnungen organisiert)

Und ganz wichtig zum Schluss: Über dem neuen Bahnsteig können neue Wohnungen gebaut werden. Bei 22,5m Traufhöhe (in der Innenstadt üblich) wären 3 Geschosse + ein Staffelgeschoss (2m zurück versetzt) möglich. Bei 28,5m Höhe wären schon 5 Geschosse + ein Staffelgeschoss möglich – genug um den gesamten Verlust auszugleichen. Am Clarenbachplatz wurde das jetzt erstmals in Köln realisiert (Dort wurde eine aktive Güterstrecke überbaut). In London ist das seit vielen Jahren üblich. Hier gäbe es auch eine große Chance das Areal durch Weltklasse Architektur aufzuwerten.

S1 Malente Nord – Eutin Süd

Diese Linie zwischen Malente Nord und Eutin Süd wäre gut in Kombination mit dem Inselbetrieb Malente Voßstraße - Malente Nord  realisierbar und würde sich der erhöhten Kapazität auf der Strecke Malente - Eutin (2 Gleisig)  bedienen. Abgesehen würde es die Region besser erschließen und eine schnelle alternative zu andern Verkehrsmitteln bieten. 

Aufgrund der Abstimmung mit dem Regionalverkehr und der zukünftigen S-Bahn (halt auch an einigen der besagten Haltestellen) wäre ein Takt von 15 Minuten gut realisierbar. Sollte sich die Nachfrage noch erhöhen wäre auch ein Takt von 10 Minuten machbar aufgrund der ausreichenden Kapazität der Strecke.

Inselstrecke Malente Voßstraße – Malente Nord

Diese Linie zeigt die mögliche Teilreaktivierung der Strecke Malente Voßstraße -Malente Nord. Die Gleise, sowie der Bahnhof Malente sind schon vorhanden. Alle weiteren Haltepunkte müssten für den Betrieb noch errichtet werden, wobei die Fläche hierfür vorhanden ist. Aufgrund des Bahnhofs Malente wäre der Betrieb mit Hochflur Zügen empfehlenswert. Ein Betrieb mit Niederflur Triebwagen wäre jedoch aufgrund der neu zu errichtenden Haltepunkte auch sinnvoll.

Aufgrund der langgezogenen  Topographie der Gemeinde wäre eine Erschließung das nördlichen Gemeindeteils sinnvoll. Gerade zu den Stoßzeiten Morgen und Abends (Pendler) sowie Mittags (Schüler) würde sich ein Betrieb rentieren. Des Weiteren wird für die Region ein erhöhtes Fahrgast aufkommen erwartet (Einzugsgebiet Lübeck, Kiel, bei schnelleren Fahrzeiten auch Hamburg). Auch dies würde sich positiv auf die Teilreaktivierung auswirken. Durch den Einsatz von nur einem Triebwagen mit geringen Betriebskosten könnte dies realisiert werden. 


Einschätzungen von 3 Stelle: http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/umdrucke/05200/umdruck-19-05229.pdf

Möglicher Triebzug: https://transportdesigninternational.com/portfolio/coventry-vlr/

 

Stuttgart: S40 nach Beilstein 2.0 Entwurf

In diesem Vorschlag sehe ich eine S-Bahnstrecke nach Beilstein vor, welche auch die Städte Großbottwar und Steinheim a. d. Murr anschließt, sie zweigt hinter Marbach von der bestehenden Strecke ab.

Es würde knapp 27000 Einwohnern einen schnelleren Anschluß nach Stuttgart bescheren, von Beilstein aus 45 Minuten ,ohne Umstieg, statt 1h 20 ,mit Umstieg.

Da der Bedarf bei 27000 Einwohnern nicht sehr groß sein wird reicht ein S-Bahn Wagen, der Halbstündlich verkehrt, nach Prinzip der S6 und S60.

Die S40 verkehrt , halbstündlich, mit der S4 bis Marbach, dort wird der S40 Wagen abgekoppelt und verkehrt bis Beilstein, die verbleibenden Wagen nach Backnang. So werden keine neuen Triebzüge benötigt.

In Großbottwar bin ich mir nicht sicher welche Strecke sinnvoller wäre, da beide etwas abseits der Innenstadt liegen.

Außerdem wäre eine Verlängerung bis  Abstatt, Auenstein, Untergruppenbach und Donbronn, wenn nicht sogar bis nach Heilbronn, möglich.

 

Neuen Namen setzen

 

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