Stuttgart: S40 nach Beilstein 2.0 Entwurf

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Beschreibung des Vorschlags

In diesem Vorschlag sehe ich eine S-Bahnstrecke nach Beilstein vor, welche auch die Städte Großbottwar und Steinheim a. d. Murr anschließt, sie zweigt hinter Marbach von der bestehenden Strecke ab.

Es würde knapp 27000 Einwohnern einen schnelleren Anschluß nach Stuttgart bescheren, von Beilstein aus 45 Minuten ,ohne Umstieg, statt 1h 20 ,mit Umstieg.

Da der Bedarf bei 27000 Einwohnern nicht sehr groß sein wird reicht ein S-Bahn Wagen, der Halbstündlich verkehrt, nach Prinzip der S6 und S60.

Die S40 verkehrt , halbstündlich, mit der S4 bis Marbach, dort wird der S40 Wagen abgekoppelt und verkehrt bis Beilstein, die verbleibenden Wagen nach Backnang. So werden keine neuen Triebzüge benötigt.

In Großbottwar bin ich mir nicht sicher welche Strecke sinnvoller wäre, da beide etwas abseits der Innenstadt liegen.

Außerdem wäre eine Verlängerung bis  Abstatt, Auenstein, Untergruppenbach und Donbronn, wenn nicht sogar bis nach Heilbronn, möglich.

 

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7 Kommentare zu “Stuttgart: S40 nach Beilstein 2.0 Entwurf

  1. Ich finde man könnte den Abschnitt Marbach – Kleinbottwar über die alte Strecke verkehren lassen, da diese zum Teil noch besteht bzw. die Trasse nicht verbaut ist.

    Die S-Bahn dorthin zu führen ist meiner Meinung nach zu viel. ich würde eher in Richtung Regionalbahn gehen, wie es auf den Nebenbahnen in der Region Stuttgart üblich ist, siehe Strohgäubahn, dadurch ist es möglich mehrere Haltepunkte in eine Stadt zu machen und somit die Wahrscheinlichkeit für die Nutzung des Zuges zu erhöhen. Außerdem kann man am Wochenende einen ausgedünnten Takt anbieten, während als S-Bahn zu viele Kapazitäten angeboten würde, durch die dichte Taktung.

    Die Strecke würde ich nur bis Großbottwar führen, da Beilstein eher in Richtung Heilbronn gepolt ist somit eine Anbindung in Richtung Stuttgart nicht so nützlich sei. Ansonsten ist es eine solide Idee.

  2. Ein Verlauf über die „Alte“ Bottwarttalbahn wäre möglich, so würde auch Murr angeschlossen.
    Zur S-Bahn, die Strohgäubahn verkehrt halbstündlich, die S-Bahn auch, wir nehmen schließlich ein Beispiel an der S60!. Die Ausdünnung auf einen Stundentakt am Wochenende wäre auch möglich. Ein Stadtzentralerer Verlauf wäre nicht ohne Enteignungen möglich, die Strohgäubahn ist auch etwas älter.
    Ich halte den Verlauf bis Beilstein für möglich, denn tatsächlich ist Beilstein etwas mehr nach Heilbronn gepolt, liegt aber noch ,zwar mit Sonderform, im VVS.

    1. Das mit der Regionalbahn war eher auf die Kapazität ausgelegt, da eine S-Bahn zu viel Platz für die Fahrgäste bietet für eine Nebenbahn. Bei der S60 ist passend, da diese Böblingen mit den westlichen Städte von Stuttgart verbindet und somit auch größere Städte miteinander verbindet, aber bei deinen Vorschlag würde die Strecke eher als Zubringer zur S-Bahn besser eigenen als eine direkte S-Bahn-Verbindung. Dadurch wäre es möglich in Marbach einen Taktknoten zu bilden zwischen deiner Strecke und der S4 nach Schwabstraße und der S4 nach Backnang. Daudurch wäre der Betrieb deutlich günstiger, da kleinere Regiotriebwagen billiger sind, als ein Br423 bzw. Br430. Von der Taktung her ist es bei beiden Zugarten ja gleich, wie du auch geschrieben hast, ist am WE ein Stundentakt auch bei der S-Bahn möglich.

      Ob jetzt VVS-Zugehörigkeit von Beilstein für die Strecke spricht, ist eher unwahrscheinlich, da trotz VVS eher Leute nach Heilbronn pendeln als nach Stuttgart, da es erstens schneller geht und zweitens auch günstiger ist. Es kann gut möglich sein, dass am WE die Strecke, durch Freizeitverkehr, gut ausgelastet ist. Ich kenn halt nicht den Verkehrsfluss richtig (Schüler, Pendler, usw.), aber ich habe sehr große Zweifel, dass da ausreichend Fahrgäste gibt.

      1. Dass mit dem S-Bahn Wagen habe ich so gemacht, weil ja drei S-Bahnen nach Backnang über Marbach im Halbstundentakt (Mo-Fr) verkehren und der Bedarf zwischen Marbach und Backnang nicht all zu groß ist, jedenfalls die paar Male als ich dort gefahren bin. So kann ein S-Bahn Wagen nach Beilstein „abgezapft“ werden, also sind keine neuen Anschaffungen nötig.
        Das mit Beilstein müsste ich mal selbst schauen, aber ich glaube dass es durchaus Pendlerverkehr nach Stuttgart gibt, durch Veränderung der Tarifzonen kann auch die Verbindung nach Stuttgart vergünstigt werden.

        Aber natürlich könnte man die Bahn auch schon in Großbottwar oder Oberstenfeld enden lassen, falls nur ein sehr sehr geringer Bedarf besteht.

        1. Und zur Zeit will ich noch sagen, dass bei 14/15km Streckenlänge zwischen Marbach und Beilstein die S-Bahnen selbst mit nur 60-80 km/h (wobei ich eher 100 km/h als Höchstgeschwindigkeit sehe) 15 Minuten brauchen , mit den 30 Minuten der S4 zwischen Marbach und Stuttgart Hbf ist man bei 45 Minuten Fahrzeit. Schneller als die 54 Minuten bis 1h 15 nach Heilbronn, per Bus.

    1. Buslinien gibt es schon, die sind aber sehr langsam, halten an jeder Milchkanne und bis man mal nur in Marbach ist, dauert es schon eine Stunde. Klar können Busse ein Stadterschließenderes Mittel sein, doch 1tens gibt es den Schienenbonus, 2tens Kann man von den meisten Orten deutlich schneller nach Marbach und Stuttgart.

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