Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Essen: 110, neue 108 – Schwanenbuschstraße – Werdener Markt – Bredeney
Essen: Busbahnhof für den versetzten S-Bahnhof Kettwig (Var 2)
Hier einmal dargestellt, wie die Busansteuerung des versetzten S-Bahnhofs Essen-Kettwig aussieht. Gründe, warum es sinnvoll ist, ihn zu versetzen, kann im entsprechenden Vorschlag angesehen werden. Um das Umsteigen zwischen der S-Bahn und dem Busverkehr dort wesentlich zu erleichtern schlage ich vor die Bushaltestelle Ringstraße durch eine Haltestelle direkt am S-Bahnhof zu ersetzen, wofür ich bereits eine mit Omnibussen befahrbare Blockumfahrung an Kaisers/Edeka und dm/Ärztehaus und entlang der Güterstraße vorgeschlagen habe. Diese ist sogar herstellbar: Ich habe übrigens das alles schon mal berechnet, die notwendigen Schleppkurven von 12,50 m bis 15 m Radius lassen sich alle einrichten und auch zwischen dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft ist genug Breite, um mindestens 15 m westlich des dm/Ärtztehauses auf der Fläche 15 bis 20 m zwischen dem dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft eine Bushaltestelle (in Form einer Busbucht) für endende Busse einzurichten. Die Blockumfahrung bietet jedoch einiges an Nachteilen:
- komplizierte Neuberechnung der gesamten Ampelkreuzung Ringstraße/Güterstraße/Hauptstraße/Graf-Zeppelin-Straße
- sehr wenig Platz für den ÖPNV und den P+R (ein P+R kann auf der Grünfläche am westlichen Ende der Güterstraße untergebracht werden.)
- die Umwege sind für den ÖPNV zeitaufwändig
Deswegen schlage ich hier als Alternative zur Blockumfahrung vor, auch eines der beiden Geschäftsgebäude (nördliches: Kaisers/Edeka oder südliches: dm/Ärztehaus) komplett abzureißen, um so die notwendige Fläche für einen richtigen Busbahnhof und P+R zu schaffen, wobei man dem abzureißendem Gebäude einen neuen Standort bieten muss.
- Vorteile:
- Der Abriss des südlichen Gebäudes bietet kürzere Fußwege (15 bis 20 m kürzere) gegenüber dem Abriss des Gebäudes Güterstraße 34
- Es kann ein Ersatzstandort für das südliche Gebäude vis-a-vis gefunden werden.
- Nachteile:
- Das südliche Gebäude ist erst 2015 eröffnet worden, während das nördliche Gebäude bereits in den 1970er Jahren gebaut wurde. Demnach ist es weitaus weniger baufällig und ein Abriss weniger wirtschaftlich
- ein P+R kann kaum eingerichtet werden, aber würde möglich werden durch den Bau eines zweiten Parkdecks über dem vorhandenen Parkplatz
Bei einem Abriss des Gebäudes Güterstraße kann weniger Fläche gewonnen werden als bei einem Abriss des Gebäudes Güterstraße 34, aber die gewonnene Fläche ist ausreichend für den Busbahnhof. Als Ersatz für den wegfallenden Parkplatz ensteht entweder ein Parkdeck auf dem Dach von Gebäude Güterstraße 34 oder eine Tiefgarage unter dem Busbahnhof, wobei die Tiefgarage aufgrund kürzerer Rampen und einfacherer Baustelle, sowie der Möglichkeit, das Gebäude Güterstraße 34 zur Aufnahme des Inhalts von Gebäude Güterstraße 22 (Ärztehaus mit dm) bevorzugt gewählt wird. Ein Taxenstand wird in der Straße Bauerschaft eingerichtet. Für den dm samt Ärztehaus, der hierfür abgerissen werden muss, habe ich mögliche Ersatzstandorte auf der Karte mit eingezeichnet. Der Ersatzstandort als Einhausung der Tuchmacherapotheke hat drei Geschossen, während das heutige südliche Gebäude zwei Geschosse hat. Im Erdgeschoss befinden sich dm und Tuchmacherapotheke und in den Geschossen darüber die Arztpraxen. Es ließe sich nur eine Busbucht für eine endende Buslinie errichten, jedoch wären die am Bahnhof endenden Linien nur die beiden Linien 142 und 151, da die übrigen Linien 132 aus Mintard, 190, 772 und 774 ohnehin weiterhin am Bahnhof vorbei müssten, um zum Kettwiger Markt zu gelangen, wo sie dann in der eigentlichen Ortsmitte Kettwigs ihren Endpunkt finden. Weil die Linie 151 nur im Stundentakt verkehrt und die Linie 142 evtl. als Ersatz für den wegfallenden S-Bahn-Halt Kettwig Stausee nach Kettwig-Vor-der-Brücke verlängert werden müsste, käme man mit einer Busbucht wunderbar aus. Die vorhande Haltestelle Ringstraße soll im Zuge dessen übrigens entfallen. Hier kann man die gesamte Geschichte auch in allen Einzelheiten nachlesen.
[Köln/Bergisch Gladbach] Bus Duckterath – Brück Mauspfad
Essen: Busbahnhof für den versetzten S-Bahnhof Kettwig (Var 1)
- komplizierte Neuberechnung der gesamten Ampelkreuzung Ringstraße/Güterstraße/Hauptstraße/Graf-Zeppelin-Straße
- sehr wenig Platz für den ÖPNV und den P+R (ein P+R kann auf der Grünfläche am westlichen Ende der Güterstraße untergebracht werden.)
- die Umwege sind für den ÖPNV zeitaufwändig
Essen: Buslinie 160 über S-Bahnhof Fronhausen
Neuer U-Bahnhof Duisburg Hbf
DU:/MH: U18-Verlängerung nach Duisburg Hbf
- Mülheim Hbf
- Mülheim Stadtmitte
- Schloss Broich
- Broicher Mitte
- Ulmenallee
- Lierberg
- Dr-Julius-Brecht-Weg
- MH-Peterstraße
- Duisburg-Universität
- Sternbuschweg
- Lutherplatz (dort existiert bereits eine Bauvorleistung für die U18) bzw. Oststraße (bei der gestrichelten Variante)
- Duisburg Hbf
- König-Heinrich-Platz (als Endstelle notwendig, da es in Duisburg Hbf keine Kehranlage gibt)
KR:/DU:/MH:/E: NE9
[Freialdenhoven/Baesweiler] Verlängerung Linie 281 nach Setterich.
[Köln] Siedlung Mielenforst 159 statt 154
[Aachen] RE29 Haltepunkt Preuswald
[Eschweiler, Düren] zusätzliche Euregiobahn-Haltepunkte
Indesee: Fähre Inden/Altdorf – Schophoven
Bottrop: Umbau Bahnhof Feldhausen Variante 2
Bottrop: Umbau Bahnhof Feldhausen Variante 1
IC Aachen–Frankfurt (Oder)
RVK-Linie 261 Verlängerung bis Kürten
Die RVK-Linie 261 fährt werktags von Wermelskirchen Bushof bis Dhünn-Halzenberg, samstags und sonntags als TaxiBus. Einige werktägliche Fahrten sind bis Hückeswagen Bahnhofstraße verlängert. Leider gibt es derzeit keine direkte Verbindung zwischen Kürten und Wermelskirchen. Obwohl die beiden Gemeinden unmittelbar benachbart sind, muss man derzeit einen riesigen Umweg über Bergisch Gladbach oder Wipperfürth zurücklegen, was ich früher mehrfach tun musste. Die Idee ist es, die Linie 261 von Dhünn weiter nach Kürten Ahlenbacher Mühle (Kreisverkehr) zu führen, um die Lücke im Busnetz zu schließen. An der Haltestelle Kürten Rathaus besteht Umsteigemöglichkeit an die Linie 426. Zudem kann man in Laudenberg in die 427 umsteigen. Bei den Fahrten, die nach Hückeswagen weiter geführt werden, ist der Umstieg in ein zweites Fahrzeug (Kleinbus/Linientaxi) nach Kürten erforderlich, ähnlich wie bei der OVAG-Linie 336R, die die 336 um einen Außenast ergänzt. Sollte der Kosten-Nutzen-Faktor positiv sein, wäre zudem eine Erweiterung bis zum Kürtener Ortsteil Olpe denkbar.
Köln: Verlängerung Linie 5 Butzweiler – Pesch mit P+R A1/A57
Teilprojekt NBS Dortmund – Hagen
- ICE Linie 10 (Zugteilung neu in Dortmund Hbf) stündlich
- IC/ICE Linie 30/31/32 stündlich
- ICE Linie 43 stündlich
- IC Linie 55 zweistündlich
- Ggf. neue Sprinter-Verkehre Berlin/Hamburg - Köln
- Züge des Nah- und Güterverkehrs durch freiwerdende Kapazitäten auf der Bestandsstrecke
SFS-Umfahrung Düsseldorf
NBS/ABS Düsseldorf – Dormagen – Köln inkl. Umbau K-Westkopf
Update Jan. 25: Anpassung Streckenführung in Düsseldorf, detaillierte Streckendarstellung
Der Vorschlag ist Teil eine Serie von Vorschlägen zur Stärkung des Schienenverkehrs zwischen Dortmund und Köln. Hierbei schlage ich den Ausbau der Fahrbeziehung westrheinisch zwischen Köln und Düsseldorf vor, sodass Züge aus Richtung Frankfurt nicht in Köln wenden bzw. über Köln/Deutz abkürzen müssen, sondern in Richtung Westen aus Köln ausfahren können und mit einer vergleichbaren Reisezeit von ca. 20 Minuten Düsseldorf erreichen. Hierdurch sind im Nah- und Fernverkehr flexiblere Linienführungen möglich, außerdem wird die Redundanz im Netz verbessert. Der Vorschlag besteht aus vier separaten Bereichen:
Ausbau des Bahnhofs Düsseldorf (Westseite)
In Düsseldorf Hbf werden auf den westlichen Gleisen die Bahnsteiganlagen neugeordnet. Hier treffen die Strecken Wuppertal - Neuss auf die Verbindung Duisburg - Dormagen (ü. Neubaustrecke). Der mittlere Bahnsteig wird insgesamt verbreitert, jedoch mit zusätzlichen Stumpfgleisen an der Nord- und Südseite ergänzt. Hierdurch werden die Bahnsteige insgesamt verkürzt, was aber auf Grund des hier verkehrenden Nahverkehrs problemlos möglich erscheint. Auf den weiteren beiden Bahnsteigen halten insbesondere die Fernverkehre Duisburg - Köln an 400 m langen Bahnsteigen. Ganz im Westen schlage ich den Neubau eines weiteren Hausbahnsteigs inkl. weiteres Stumpfgleis vor, um z.B. hier HVZ-Verstärker einsetzen zu lassen.
Neubaustrecke Düsseldorf Hbf - Nievenheim
Zwischen dem Bahnhof Düsseldorf Hbf und dem Bahnhof Nievenheim auf der Strecke Neuss-Köln wird eine Neubaustrecke errichtet, welche insbesondere im Bereich von Düsseldorf unterirdisch verläuft. Als Streckengeschwindigkeit ist auf Grund der Radien tendenziell eher 160 km/h vorgesehen, sodass auch im Bereich von der Universität Düsseldorf ein unterirdischer Halt für die RRX-Züge entstehen kann. Hierdurch wird die Anbindung der Uni an das ganze Ruhrgebiet verbessert. Die Ausfädelung in Düsseldorf erfolgt aus den westlichen Gleisen, da von hieraus ein Gleispaar weiter in Richtung Duisburg weiterführt und die Viergleisigkeit der Achse Köln - Dortmund im Knotenpunktbereich sicherstellt (dies wäre bei einer Einbindung in die Ostseite nur aufwendig baulich möglich).
Ausbaustrecke Nievenheim - Köln
Die bestehende Bahnstrecke wird zwischen Nievenheim und Köln Worringen viergleisig ausgebaut, sodass langsame und schnelle Züge (hier verkehrt u.a. auch die S-Bahn) entmischt werden können. Mein Vorschlag mit außenliegenden Schnellfahrgleisen birgt den Gedanken, dass auf den Regionalgleisen z.B. auch S-Bahnen einfach wenden können (z.B. aktuell in Worringen, neu auch in Dormagen). Der Bahnhof Dormagen wird erweitert, um auch von den Schnellfahrgleisen auch ein Bahnsteiggleis erreichbar zu machen. Ich würde grundsätzlich eine Auslegung auf bis zu 250 km/h vorschlagen, auch wenn dies nicht mehr direkt eine klassischen Ausbaustrecke entspricht. Grundsätzlich wäre aber auch eine Befahrung mit bis zu 200 km/h denkbar und würde die Fahrzeitvorgaben nicht untergraben. Vorteil wäre hier, dass man z.B. auch direkt an den Durchfahrtsgleisen in Dormagen Bahnsteige errichten könnte und somit der zusätzliche Flächenbedarf reduziert werden kann.
Im Bereich von Köln Nippes wird eine höhenfreie Ausfädelung von Güterzügen vorgesehen, welche im Anschluss z.B. in Richtung Köln Süd/Eifeltor weiterfahren möchten. Außerdem wird das ICE-Werk in Nippes an die Strecke angebunden, sodass es z.B. auch aus Richtung Düsseldorf (in Ausnahmefällen) nutzbar ist. In einzelnen Abschnitten muss die Strecke daher verbreitert werden. Insbesondere die S-Bahn bekommt durchgehend eigene Gleise. In Köln-Longerich können die bestehenden Gleisanlagen dahingehend optimiert werden, dass neue Flächen aus bahnbetrieblicher Sicht entfallen können, und mit einer neuen Wendenlage für die S-Bahn können z.B. in Hansaring oder Nippes endenden Linien bis dorthin verlängert werden und das Angebot stärken.
Umbau westliche Einfahrt nach Köln Hauptbahnhof
Da durch den Vorschlag künftig mehrere Fahrten zusätzlich in Richtung Dormagen / Neuss verkehren werden, schlage ich Anpassungen an der Verzweigung im Westen von Köln vor. Hierbei werden teilweise bebaute Flächen in den Gleisdreiecken überbaut, ggfs. müssen hier noch alternative Konzepte untersucht werden. Ziel der Optimierung ist es, im Knotenpunkt Köln in beiden Fahrtrichtungen mehrere parallele Fahrtmöglichkeiten zu schaffen. Dies bedingt, dass die Einfädelungen sowohl im Westen von Köln als auch im Osten (Deutz bzw. nördlich Mülheim) symmetrisch werden. Die Strecke aus Dormagen / Neuss wird innenliegend eingefädelt, da hierüber insbesondere die Fern- und Regionalverkehre in Deutz weiter in Richtung Flughafen (ebenfalls innenliegend) verkehren werden. Parallel dazu werden die Strecken aus Aachen bzw. Köln West eingefädelt. Diese Einfädelung ist jedoch flexibler ausgestaltet, sodass von beiden Strecken kreuzungsfrei die innen- und außenliegenden Gleise erreicht werden können. Hierbei sehe ich insbesondere den Vorteil, dass z.B. weiter in Richtung Düsseldorf bzw. Wuppertal im Osten parallele Linien z.B. halbstündlich im Wechsel mit Direktverbindungen verkehren möchten. Zu prüfen wäre, inwiefern auch die Bereitstellungsgleise zwischen dem Bbf. Köln und den Hbf. in Ausnahmefällen ebenso genutzt werden können, um z.B. auch drei parallele Einfahrt aus Westen zu ermöglichen.
Nördlich von Köln-Mülheim ist eine kleine Anpassung notwendig, um auch hier die Strecke nach Wuppertal innenliegend aus der Strecke nach Leverkusen / Düsseldorf auszufädeln.
Geplantes Fahrtenangebot
Grundsätzlich sind die Angebotsausbauten im Kontext meiner weiteren Vorschläge zum viergleisigen Ausbau zwischen Köln und Dortmund durch das Ruhrgebiet zu sehen. Insgesamt sollen 4 Züge pro Stunde zwischen Köln und Düsseldorf über die westliche Strecke (Dormagen) verkehren.
- Die ICE-Linien Mannheim - Köln (FV 27 / 29) verkehren im 30min-Takt über Köln Hbf und die neue Strecke nach Düsseldorf. Der Halt in Köln/Messe Deutz (tief) entfällt. Die ICE Linie FV 16 (München - Frankfurt - Essen) wird ebenfalls über den Kölner Hbf geführt.
- Köln Messe/Deutz (tief) wird weiterhin von "Sprinterlinien" bedient, welche durch die Umfahrung des Kölner Hbf rund 5-10 Minuten Fahrzeit nach Düsseldorf einsparen können.
- Als vierte stündliche Linie werden die Züge der Linie FV 18 (Frankfurt - Amsterdam) ohne Richtungswechsel in Köln durchgebunden.
Im Nahverkehr sehe ich das Potential, dass die Strecke über Leverkusen und Dormagen jeweils im 30min-Takt durch RRX-Züge bedient werden. Insbesondere zwischen Dormagen und Köln wird das Angebot auch durch die Züge Krefeld - Köln verdichtet. Über Leverkusen erscheint auch eine Verdichtung auf einen 15min-Takt machbar. Auf jeden Fall wird durch den Ausbau der westrheinischen Strecke und deren Anbindung in Düsseldorf eine Redundanz geschaffen, außerdem die Leistungsfähigkeit des Kölner Hbf. durch den Entfall der Bahnsteigwenden mit längeren Haltezeiten erhöht.
Vergleichbare Vorschläge:
Die folgenden Vorschläge behandeln vergleichbare Projekte zur Stärkung der Verbindung Düsseldorf - Köln. Da diese teilweise deutlich nach diesem Vorschlag entworfen worden sind, gehe ich nicht immer auf die unterschiede ein.
- https://linieplus.de/proposal/abschnitt-3-der-linksrheinischen-nbs-abs-duesseldorf-koeln-westkopf-koeln-hbf/ alternatives Konzept zum Ausbau des Westkopf des Kölner Hbf - könnte mit meinem Vorschlag kombiniert werden
- https://linieplus.de/proposal/abschnitt-1-der-linksrheinischen-nbs-abs-duesseldorf-koeln-tunnel-duesseldorf-hbf-neuss-allerheiligen/ andere Tunnelverbindung zwischen Dormagen und Düsseldorf. Einbindung in den Ostteil des Düsseldorfer Hbf und ohne Zwischenhalt an der Universität
- https://linieplus.de/proposal/linksrheinische-nbs-abs-duesseldorf-koeln/ vergleichbarer Vorschlag mit anderer Trassierung - keine detaillierte Darstellung der Engstellen
- https://linieplus.de/proposal/nbs-koeln-leverkusen-rheindorf/ kürzere Neubaustrecke mit Anschluss bei Leverkusen. Somit ebenfalls Nutzung der Westausfahrt von Köln, jedoch frühere Umleitung auf die östliche Rheinseite
- in Arbeit
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