Linien- und Streckenvorschläge

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VRS:GM/OE: RB Dieringhausen – Olpe (Reaktivierung Aggertalbahn)

Von Olpe nach Köln kommt man heute nur mit dem Auto über die A4. Mit dem ÖPNV ist der Weg beschwerlich. Deswegen schlage ich, vor die Aggertalbahn von Dieringhausen nach Olpe zu reaktivieren. Der Vorschlag hier stellt lediglich das Infrastrukturprojekt vor. Die RB-Linie soll schon über beide Endpunkte hinaus nach Köln bzw. Finnentrop weiterfahren. Die Aggertalbahntrasse ist jedoch teilweise überbaut, sodass einige Kunstbauwerke wie Brücken notwendig sind, welche die Straßen auf der ehemaligen Bahntrasse in Hochlage überqueren. Die Eisenbahnstrecke ist überwiegend eingleisig. Außerdem sollte sie elektrifiziert werden, da die RB25 (Oberbergische Bahn) künftig auch elektrisch fährt, weil sie durch eine S-Bahn ersetzt werden soll. In Dieringhausen sollte die S15 (S-Bahn-Ersatz für RB25) nicht geflügelt werden, sondern stattdessen eine RB Köln - Dieringhausen - Gummersbach - Lüdenscheid geflügelt werden, von der ein Zugteil von Dieringhausen nach Olpe und der andere nach Lüdenscheid fährt. Der Hauptgrund für die RB liegt darin, dass die Strecke Dieringhausen-Olpe alleine schon aufgrund ihrer Kurvenreichheit eine niedrige Reisegeschwindigkeit aufweist. Diese möchte ich dann nicht auch noch durch unnötig häufige Unterwegshalte zwischen Dieringhausen und Köln unterstützen. Zwischen Dieringhausen und Köln Hbf reichen RB-Zwischenhalte in Engelskirchen, Overath, Rösrath und Köln Messe/Deutz aus. Die restlichen Stationen soll nur die S-Bahn bedienen. Endpunkt wäre Köln Hbf, wobei man auch schauen könnte, wo man gen Westen über Köln Hbf weiterfahren könnte.

Essen: Verlängerung der Straßenbahn von Essen Steele nach Essen Kray Nord Bf

Verlängert werden sollte hier die Linie 109 bis Essen Kray Nord Bf, da die Linie 103 schon recht lang ist. Am Bahnhof Kray Nord könnte die Endhaltestelle direkt vor dem Bahnhofsgebäude liegen, um die Umsteigewege kurz zu halten.

Bonn: Stadtbahn Hbf. – Dottendorf

Die Straßenbahn-Linien 61 und 62 sind auf der Strecke nach Dottendorf  sehr langsam. Deshalb wird die Vorleistung am Hbf. genutzt und um eine 3km lange unterirdische Strecke verlängert. An der Poppelsdorfer Allee zweigt die Strecke nach Duisdorf/Mehlem ab.  5 neue Haltestellen werden errichtet. Eine oberirdische Streckenführung wäre wegen der dichten Bebauung nur extrem schwer möglich. Die Stadtteile Südstadt, Kessenich und Dottendorf mit ca. 28.000 Einwohnern werden besser angebunden. Liniennetz Stadtbahn Bonn: 16 Köln – Rheinuferbahn – Bonn West – Bonn Hbf. (- Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 18 Köln – Vorgebirgsbahn – Bonn West – Bonn Hbf.( – Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 61 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Ramersdorf 62 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Uniklinikum 63 Brüser Berg– Bonn Hbf. – Tannenbusch Mitte 64 Duisdorf – Bonn Hbf. – Stadthaus – Konrad-Adenauer-Platz – Beuel Bhf. – Ramersdorf – Königswinter – Bad Honnef 65 Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Dottendorf 66 Siegburg Bhf. – Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Bad Godesberg Bhf. – Heiderhof 10min-Takt auf allen Linien (alternierend zwischen Hbf. und Mehlem 16/18)

Bonn: Stadtbahn Olof-Palme-Platz – Uniklinikum

Die Stadtteile Dottendorf, Friesdorf und auch Venusberg mit dem riesigen Uniklinikum mit ca. 16.000 Einwohnern werden bislang schlecht von der Stadtbahn angebunden. Deshalb wird schön symmetrisch zur Strecke nach Ramersdorf eine 3,5 km lange Strecke zum Uniklinikum errichtet. Südlich der Haltestelle Olof-Palme-Platz benötigt man ein Gleis mehr. Zunächst wird die linke Rheinstrecke unterquert, weswegen die nächste Haltestelle unterirdisch liegt. Dort könnte auch ein Bahnhaltepunkt errichtet werden. Danach wird wieder die Oberfläche erreicht, wo die Trasse für die Autobahn genutzt wird. Danach folgt ein Tunnel, um Höhe zu gewinnen. Liniennetz Stadtbahn Bonn: 16 Köln – Rheinuferbahn – Bonn West – Bonn Hbf. (- Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 18 Köln – Vorgebirgsbahn – Bonn West – Bonn Hbf.( – Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 61 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Ramersdorf 62 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Uniklinikum 63 Brüser Berg– Bonn Hbf. – Tannenbusch Mitte 64 Duisdorf – Bonn Hbf. – Stadthaus – Konrad-Adenauer-Platz – Beuel Bhf. – Ramersdorf – Königswinter – Bad Honnef 65 Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Dottendorf 66 Siegburg Bhf. – Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Bad Godesberg Bhf. – Heiderhof 10min-Takt auf allen Linien (alternierend zwischen Hbf. und Mehlem 16/18)

Bonn: Stadtbahn Auerberg-Stadthaus

Die bisherige Straßenbahn-Linie 61 ist sehr langsam. Zwischen der Endhaltestelle in Auerberg und dem Chlodwigplatz in der Nordstadt gibt es schon einen unabhängigen Bahnkörper. Durch einen ca. 500m langen Tunnel vom Stadthaus zum Wilhelmsplatz fahren beide Linien. Hinter der unterirdischen Station folgt eine Verzweigung in zwei ca. 750m lange Tunneläste mit jeweils einer U-Bahn-Station. Danach wird über Rampen eine unabhängige oberirdische Trasse erreicht. Die westliche Strecke muss komplett neu errichtet werden, wofür eine Kapelle weichen muss. Die beiden Äste treffen in Auerberg wieder aufeinander. Alle Haltestellen werden mit Hochbahnsteigen errichtet, da dort dann Hochflur-Stadtbahnwagen verkehren werden. 40.000 Bewohner der Stadtteile Auerberg, Graurheindorf, Castell und Nordstadt profitieren. Liniennetz Stadtbahn Bonn: 16 Köln – Rheinuferbahn – Bonn West – Bonn Hbf. (- Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 18 Köln – Vorgebirgsbahn – Bonn West – Bonn Hbf.( – Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 61 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Ramersdorf 62 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Uniklinikum 63 Brüser Berg- Bonn Hbf. – Tannenbusch Mitte 64 Brüser Berg – Bonn Hbf. – Stadthaus – Konrad-Adenauer-Platz – Beuel Bhf. – Ramersdorf – Königswinter – Bad Honnef 65 Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Dottendorf 66 Siegburg Bhf. – Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Bad Godesberg Bhf. – Heiderhof 10min-Takt auf allen Linien (alternierend zwischen Hbf. und Mehlem 16/18)

Ausbaustrecke Hamburg-Münster Linienangebot

Dieser Artikel bezieht sich auf die Änderungen im SPNV und SPFV, die mit der ABS in Kraft treten werden. Dies sind die angestrebten Linien: Fernverkehr: ICE41 Hamburg-Köln-Frankfurt-München Stundentakt mit zwei zweistündlichen Läufen. Dazu Taktlücken nur bis Dortmund. ICE41.1: Hamburg-Altona, Hamburg-Dammtor, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Bremen Hbf, Münster (Westf) Hbf, Essen Hbf, Duisburg Hbf, Düsseldorf Hbf, Köln-Messe/Deutz, Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof, Frankfurt (Main) Hbf, Aschaffenburg Hbf, Würzburg Hbf, Nürnberg Hbf, München Hbf. ICE41.2: Hamburg-Altona, Hamburg-Dammtor, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Bremen Hbf, Münster (Westf) Hbf, Dortmund Hbf, Hagen Hbf, Wuppertal Hbf, Köln-Messe/Deutz, Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof, Frankfurt (Main) Hbf, Aschaffenburg Hbf, Würzburg Hbf, Nürnberg Hbf, München Hbf. In einzelnen Taktlücken verkehrt die Linie 41.1 ab Essen über Bochum nach Dortmund. ICE30 Hamburg-Köln-Frankfurt/Stuttgart. Stundentakt, ersetzt die Linie 30. Fährt nur bis Frankfurt/Stuttgart, wo Anschluss zu weiteren Anschlüssen besteht. Bestend aus zwei zweistündlichen Läufen. Zudem Verlängerung nach Kiel/Rostock (teilweise weiter bis Binz). ICE30.1: Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Bremen Hbf, Osnabrück Hbf, Münster (Westf) Hbf, Recklinghausen Hbf, Gelsenkirchen Hbf, Essen Hbf, Duisburg Hbf, Düsseldorf Hbf, Köln Hbf, Bonn Hbf, Koblenz Hbf, Mainz Hbf, Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof, Frankfurt (Main) Hbf. ICE30.2: Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Bremen Hbf, Diepholz, Osnabrück Hbf, Münster (Westf) Hbf, Dortmund Hbf, Hagen Hbf, Wuppertal Hbf, Solingen Hbf, Köln Hbf, Bonn Hbf, Koblenz Hbf, Mainz Hbf, Mannheim Hbf, Heidelberg Hbf, Stuttgart Hbf. nördliche Erweiterung: A Hamburg-Dammtor, Neumünster, Kiel Hbf oder B Schwerin Hbf, Bützow, Rostock Hbf und BB Velgast, Stralsund Hbf, Bergen auf Rügen, Ostseebad Binz.   Regionalverkehr: Hamburg-Bremen: Zwei REs die Stunde zwischen Hamburg und Bremen. Zukünftig RegioSBahn zwischen Rotenburg und Bremen. RE4: Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Hittfeld, Klecken, Buchholz (Nordheide), Tostedt, Lauenbrück, Scheeßel, Rotenburg (Wümme), Bremen Hbf. RE40: Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Buchholz (Nordheide), Sprötze, Tostedt, Rotenburg (Wümme), Sottrum, Ottersberg, Sagenhorn, Bremen-Oberneuland, Bremen Hbf. Bremen-Osnabrück: Weiter bestehender RE zwischen Bremen und Osnabrück, der die jetzigen Zwischenhalte weiter bedient. Hinzu zwischen Bremen und Twistringen RegioSBahn und geplante RegioSBahn bzw RB Bremen/Syke-Sulingen. Außerdem zwischen Diepholz und Osnabrück S-Bahn-Option. RE9: Bremen Hbf, Kirchweyhe, Syke, Bassum, Twistringen, Barnstorf, Diepholz,(Lembruch), Lemförde, Bohmte, Osnabrück Hbf. RgS2: Bremen Hbf, Bremen-Hemelingen, Bremen-Europaallee, Dreye, Kirchweyhe, Barrien, Syke, Bramstedt, Bassum, Twistringen. Osnabrück-Münster: Zwei stündliche RE-Verbindungen, dabei 1 Sprinter und eine langsame Verbindung, hinzu weiterhin RB. RE9 wird verlängert nach Münster, RE2 startet bereits in Osnabrück. RE9: Osnabrück Hbf, Osnabrück-Südstadt, Hagen a.T.W, Münster (Westf) Hbf. RE2: Osnabrück Hbf, Hasbergen, Lengerich (Westf), Ostbevern, Münster (Westf) Hbf. RB66: Osnabrück Hbf, Osnabrück-Südstadt, Hasbergen, Lengerich (Westf), Kattenvenne, Ostbevern, Westbevern, Handorf-Sudmühle, Münster (Westf) Hbf.

Bonn: Stadtbahn Bad Godesberg-Heiderhof

Der Süden von Bonn wird bislang schlecht von der Stadtbahn angebunden. Deshalb wird die unterirdische Strecke um ca. 2km verlängert. 2 neue oberirdische Haltestellen werden errichtet. Es ist nördlich ein etwa 600m langer Tunnel notwendig, südlich ein 800m langer wegen der Topographie.. Die Stadtteile Alt-Godesberg, Muffendorf und Heiderhof mit ca. 14.000 Einwohnern werden besser angebunden. Liniennetz Stadtbahn Bonn: 16 Köln – Rheinuferbahn – Bonn West – Bonn Hbf. (- Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 18 Köln – Vorgebirgsbahn – Bonn West – Bonn Hbf.( – Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 61 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Ramersdorf 62 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Uniklinikum 63 Brüser Berg- Bonn Hbf. – Tannenbusch Mitte 64 Duisdorf – Bonn Hbf. – Stadthaus – Konrad-Adenauer-Platz – Beuel Bhf. – Ramersdorf – Königswinter – Bad Honnef 65 Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Dottendorf 66 Siegburg Bhf. – Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Bad Godesberg Bhf. – Heiderhof 10min-Takt auf allen Linien (alternierend zwischen Hbf. und Mehlem 16/18)  

Bonn: Stadtbahn Bad Godesberg-Mehlem

Der Süden von Bonn wird bislang schlecht von der Stadtbahn angebunden. Deshalb wird die unterirdische Strecke um ca. 2km verlängert, wobei 2 Haltestellen errichtet werden. Nach einer Rampe erreicht die Strecke den Bahnhof Bonn-Mehlem. Bis zum Streckenende werden noch 2 weitere oberirdische Haltestellen im Mittelstreifen der B9, die für eine unabhängige Trasse verbreitert wird. Die Stadtteile Pennenfeld, Rüngsdorf, Lannesdorf und Mehlem mit ca. 28.000 Einwohnern werden besser angebunden. Liniennetz Stadtbahn Bonn: 16 Köln – Rheinuferbahn – Bonn West – Bonn Hbf. (- Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 18 Köln – Vorgebirgsbahn – Bonn West – Bonn Hbf.( – Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 61 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Ramersdorf 62 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Uniklinikum 63 Brüser Berg- Bonn Hbf. – Tannenbusch Mitte 64 Duisdorf – Bonn Hbf. – Stadthaus – Konrad-Adenauer-Platz – Beuel Bhf. – Ramersdorf – Königswinter – Bad Honnef 65 Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Dottendorf 66 Siegburg Bhf. – Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Bad Godesberg Bhf. – Heiderhof 10min-Takt auf allen Linien (alternierend zwischen Hbf. und Mehlem 16/18)

Verlängerung der U-Bahn von Benrath Betriebshof nach Hilden Krankenhaus

Hier ein Vorschlag für eine Verlängerung der U-Bahn nach Hilden.

Bonn: Stadtbahn Beuel-Mitte

Hiervon angeregt habe ich mir diesen Vorschlag überlegt. Die Linie 66 verläuft zwischen Konrad-Adenauer-Platz und der Adelheidisstr. teilweise straßenbündig, was zu Verspätungen führt. Für einen durchgängig unabhängigen Bahnkörper müssten wenige Häuser an der Straße abgerissen und ein Friedhof verkleinert werden. Diese oberirdische Variante wird trotzdem deutlich günstiger als eine unterirdische Lösung sein! Außerdem wird eine Haltestelle errichtet. Ein Abzweig einer Stadtbahnlinie nach Köln (über Niederkassel) ist vorgesehen. Auch die bisherige Straßenbahn-Linie 62 verläuft in Beuel straßenbündig. Sie soll aber auf Hochflur-Stadtbahnwagen umgestellt werden, da sie über die neue Trasse bis zum Hauptbahnhof auf durchgehend unabhängigem Bahnkörper verkehren kann. Auch hier wird nach dem Abzweig eine Haltestelle im dicht besiedelten Stadtteil Beuel-Mitte errichtet. Die bestehende Trasse wird aufgegeben. Die weiteren Stationen bis Ramersdorf werden auf Hochflur umgebaut. Liniennetz Stadtbahn Bonn: 16 Köln – Rheinuferbahn – Bonn West – Bonn Hbf. (- Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 18 Köln – Vorgebirgsbahn – Bonn West – Bonn Hbf.( – Bad Godesberg Bhf. – Mehlem) 61 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Ramersdorf 62 Auerberg – Stadthaus – Bonn Hbf. – Olof-Palme-Allee – Uniklinikum 63 Brüser Berg– Bonn Hbf. – Tannenbusch Mitte 64 Duisdorf – Bonn Hbf. – Stadthaus – Konrad-Adenauer-Platz – Beuel Bhf. – Ramersdorf – Königswinter – Bad Honnef 65 Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Dottendorf 66 Siegburg Bhf. – Sankt Augustin – Konrad-Adenauer-Platz – Stadthaus – Bonn Hbf. – Bad Godesberg Bhf. – Heiderhof 10min-Takt auf allen Linien (alternierend zwischen Hbf. und Mehlem 16/18)

SG: Linie 696 über Bf Grünewald

Alle Buslinien in Solingen, welche den ZOB am Graf-Wilhelm-Platz gen Süden verlassen, erreichen eine der beiden S-Bahn-Stationen Solingen Mitte oder Solingen-Grünewald der S7. Zwei Ausnahmen gibt es hierbei, nämlich die O-Bus-Linie 685 und die Dieselbuslinie 696. Die O-Bus-Linie 685 umfährt den Bahnhof weiträumig und die Linie 696 führt knapp am Bahnhof Solingen-Grünewald vorbei ohne dort eine Umsteigemöglichkeit zu bieten. Deswegen schlage ich vor, den Linienweg der Linie 696 im Bereich des Bahnhof Grünewald zu ändern, sodass sie auch den Bahnhof neu ansteuern kann. Damit würden auch Katternberg und Pilghausen an die S-Bahn angeschlossen.

Ausbaustrecke Hamburg-Münster Teil 3 Osnabrück-Münster

Dies ist der dritte Teil meiner Planungen der ABS Hamburg-Münster und zudem die aufwendigste. Im Gegensatz zur bisherigen Nutzung wird diese ABS als attraktive Beschleunigung des Regionalverkehrs genutzt durch eine Verlängerung der RE2, die auf der Altstrecke von der RE9 verstärkt wird. Startpunkt der Strecke ist Osnabrück Hbf, zu dem ich in einem Sonderpunkt kommen werde. Die Strecke wird wieder viergleisig errichtet, wie sie vor der Zeit Mehdorns gewesen ist. Nach dem Gleisdreieck kommt der Bahnhof Osnabrück-Südstadt, der attraktiver sein wird als der bisher geplante Hp Rosenplatz. Denn dieser wird vier Bahnsteige besitzen, da der RE2 Osnabrück-Düsseldorf dort seinen ersten Halt einlegen wird. RE9 fährt durch. Mit Schallschutzwänden umhüllt nimmt die ABS ihren Ausweg aus Osnabrück, bis der Knoten Kalkhügel kommt, wo Güterzüge rangieren und Züge die Strecke wechseln können. Nach dem Abzweig des Haller Willem kommt in Hörne der Abzweig der SFS. Hierbei überwerfen sich die Gleise der Altstrecke und nehmen direkt Kurs nach Süden. Es folgen einige Kilometer südlich von Hasbergen vorbei, bis der erste Tunnel, der Hüggeltunnel erreicht wird. Hier teilt sich die Strecke in zwei Röhren auf. Nach diesem Tunnel folgt nun der Regionalbahnhof Hagen a.T.W, der vom RE2 stündlich bedient. Der Bahnhof besitzt zwei Außengleise mit Bahnsteigen und soll die Einwohner effektiver an die Bahn anbinden wie Allersberg es tut. Erwogen werden soll die Aufgabe des Bahnhofs Natrup-Hagen. Nach dem Bahnhof Hagen kommt der lange Westerbecktunnel, wo der Teotoburger Wald unterquert wird. Danach führt die SFS in Richtung Kattenvenne, wo die Strecke mit der Altstrecke wieder zusammenkommt. Der Bahnhof Kattenvenne besitzt auf drei westliche Bahnsteige, wobei Gleise 3/4 normale Gleise sind und 5 Ausweichgleis. Danach kommen die Haltepunkte West- und Ostbevern mit zwei Seitenbahnsteigen. Vor dem Neuen Hp Handorf-Sudmühle zweigt die Verlängerung der Güterumgehung Münster auf Sprakel ein, die besonders den Hbf komplett güterverkehrfrei macht. Dafür liegt davor der Betriebsbahnhof Dorbaum, wo wieder zwischen beiden Strecken gewechselt werden kann.Güterzüge wechseln aus Osnabrück kommend auf die SFS. Dann kommt die Einmündung mit wenig Weichen, aber mit einem Überwerfungsbauwerk. Nach dem Betriebsbahnhof Sudmühle kommt der Abzweig der Güterumgehung und etwa halben Kilometer später endet die SFS. Mit zwei Gleisen kommt die Einfahrt nach Münster.

Regionalbahn Aachen-Würselen

Würselen ist mit dem benachbarten Aachen heute nur noch über Buslinien verbunden. Knapp 40.000 Einwohner und mehrere große Industriebetriebe haben jedoch was besseres verdient, wie ich finde. Hier also der Vorschlag, beide Städte durch eine Regionalbahnlinie zu verbinden. Wir verlassen Aachen ostwärts auf der Hauptbahn Richtung Düren. Nach dem Haltepunkt Rothe Erde verlassen wir diese und nutzen die fortan die Trasse der Industriebahn. Der nächste Halt erschließt Eilendorf am Rande; durch Umlenken der Stadtbuslinien durch die Rödgner Straße wird eine Verbindung in den Ort selbst hergestellt. In einem langgezogenen Linksbogen unterqueren wir die Hauptbahn und umrunden den Friedhof, die nächsten Halte: Charlottenburger Allee und Haaren Berufsschule. Am Haaren-Dreieck verlassen wir die Industriebahn und folgen der stillgelegten ehemaligen Bahn, die wir eigens reaktivieren. Hinter dem Hp Haaren West verlassen wir das Aachener Stadtgebiet und streben unserem Endpunkt Würselen zu. der Endbahnhof liegt zentral im Ort in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Bushaltestellen Markt und Jugendheim, über die eine Verknüpfung zum städtischen und Regionalbusverkehr herstellen.   Stop. Ich will hier gar nicht mal so für diese RB werben, sondern um wenigstens ein MINDESTMAß an Sorgfalt und Recherche. Ich find einfach so dahingerotzte Beiträge wie diesen hier schlichtweg häßlich und ärgerlich. Mit ein klein wenig mehr Beschäftigung hätte daraus etwas durchaus sinnvolles werden können, was ich hiermit versucht habe zu demonstrieren. Ich bin nicht ortskundig und hab nur mal kurz auf die Karte und in die Wikipedia geguckt. Aufwand fürs Zeichnen: 10 Minuten. Text aus den Fingern gesogen in 20 davon. Ergibt ne halbe Stunde Arbeit, ist also wirklich kein Hexenwerk!   Gut dass L+ nicht nur aus solchen Vorschlägen wie dem verlinkten besteht, und an der Stelle mal vielen Dank an all die Mitstreiter, die sich für ihre Beiträge ein wenig mehr Zeit und Muße nehmen, teilweise in einem bemerkenswertem Detaillierungsgrad ihre Werke präsentieren und auch mal mehr als einen Satz darauf verwenden, ihr Vorhaben zu beschreiben und zu begründen! Man mag dem dann inhaltlich nicht immer zustimmen, aber es macht erheblich mehr Freude, sich damit auseinanderzusetzen als mit dem Ursprung dieses Vorschlages hier.

[WAT,BO] Studentenexpress Wattenscheid- HSG/RUB/HSBO

  Viele Studenten halten die Fahrzeit aus dem Zentrum Wattenscheids zu den Universitäten zu lang. Allein zur U35- Haltestelle "Ruhr-Universität" benötigt man von der Wattenscheider Innenstadt heutzutage mit der aktuellen Zugverbindung mindestens 30 Minuten, zur Hochschule Bochum ca. 40 Minuten. Diese Fahrzeiten werden sich zukünftig durch den geplanten geringen Zugtakt (RRX) erhöhen. Um diese Fahrzeiten zu verkürzen, soll ein Expressbus von der Wattenscheider Innenstadt über die Autobahnen 40 und 448 die Universitäten ohne weitere Halte direkt anbinden. Ähnlich wird der Vorschlag in der Lokalpolitik diskutiert. Es gibt ein paar Schwerpunkte, an denen der Bus durch Stau ausgebremst werden würde:
  • A40
  • Abfahrt A448 zur Universitätsstraße Richtung Uni
  • Universitätsstraße zwischen Markstraße und Auffahrt A448
Diese Lösungen würde ich vorschlagen: A40
  • Busspur in beide Richtungen von A448 bis AS30 bzw. AS31. Dafür kann die bisherige rechte Spur genutzt werden. So wird auch die Hauptstauursache (Einfädeln von 3 auf 2 Spuren im Dreieck BO-West) eliminiert. Auf dem Teil der A40 zwischen der Abfahrt zur A448 und der Zweispurigen Fahrbahn Richtung BO-Hamme  können auf der rechten Fahrspur evtl. Bäume gepflanzt werden, da diese Spur nicht weiter genutzt wird.
Abfahrt A448 Ri. Uni
  • Verbreiterung der Abfahrt
  • Anlegen einer Busspur
  • Verbesserung der Ampelschaltung (Rechtsabbieger warten meist, obwohl auch die U35 Fahrt hat und die Geradeausfahrer auf der Unistraße in Richtung Uni Rot)
Unistr. FR Innenstadt zwischen Markstr und A448
  • Nutzung des Radstreifens als Busspur
  • Verlegung des Radwegs rechts neben die Straße (Höhere Sicherheit, bessere Luft, schönere Strecke, bessere Anbindung an Studentenwohnheime)
 

BN — Tunnel unter der B56 (2. Version)

Derzeit fährt die Linie 66 noch ein Stückchen auf der Sankt Augustiner Straße mit dem Individualverkehr. Dadurch wird die 66 relativ stark ausgebremst und ist auch vom Individualverkehr abhängig (Unfälle, Stau). Hierzu gab es von mir schon einmal einen Vorschlag, jedoch mit deutlich längerem Tunnel und nicht kreuzungsfreier Ausfädelung für eine zukünftige Strecke nach Niederkassel. Deswegen hier eine weit überarbeitete Version des Tunnels: 1. Der Gleiswechsel am Konrad-Adenauer-Platz bleibt an seiner jetzigen Position und die beiden Gleise gehen vor der Kreuzung mit der Combahnstraße in den Tunnel. Hierzu müsste die Linksabbiegerspur in die Rathausstraße ein wenig zum Konrad-Adenauer-Platz hin verlegt werden, um der Rampe den nötigen Platz zu bieten. 2. Nachdem der Tunnel der St. Augustiner Straße weiter folgt beginnt auf Höhe der Einmündung der Kaiser-Konrad-Straße die Ausfädelung für die Linie nach Niederkassel. Während die Strecke nach Niederkassel der St. Augustiner Straße folgt, begeben sich die Gleise der Linie 66 eine Ebene tiefer. 3. Dies ist auf der Höhe des Bröltalbahnweg erreicht (die derzeitige Unterführung muss unter beide Strecken gelegt werden). Dort beginnen auch die Bahnsteige für die zukünftige Haltestelle "Niederkasseler Straße". Die Bahnsteige der Strecke nach Niederkassel befinden sich an der Seite, die der Linie 66 in der Mitte. Dadurch überlagern sich beide Bahnsteige, wodurch dort Verbindungen hergestellt werden können. 4. Die Gleise nach Niederkassel laufen dann in einen Linksbogen zur Niederkasseler Straße. Dadurch entstehen die zwei Kurvenbahnsteige und rechts neben dem Bahnsteig in Richtung Niederkassel entsteht unter der Autokreuzung eine Verteilerebene. Die Gleise der Linie 66 verschwenken wieder zueinander, sodass am Ende ein gemeinsames Stück Mittelbahnsteig entsteht, an dem auch der Aufgang zur Verteilerebene ist. Die Gleise der 66 begeben sich dann wieder zur Oberfläche und weiter Richtung Siegburg. Die Ausgänge: 1. Auf der Verteilerebene gibt es drei Ausgänge: einen in Richtung Frankenweg, einen zum Hochhaus hin und einen zum Zugangsweg vom Bröltalweg. Diese könnten zudem die Fußgängerampeln auf der Kreuzung ersetzen. 2. Vom Bröltalbahnweg selbst gelangt man auch über Aufgänge die vier Bahnsteige (der Bröltalbahnweg muss ja unter die Gleise gelegt werden, daher hier Aufgänge) 3.  Vom Bahnsteig der Gleise von Oberkassel befindet sich am nördlichen Ende auch ein Ausgang vor das (derzeit entstehende) Wohngebäude. Dieser Ausgang wird zusätzlich durch eine kurze Unterführung unter den Gleisen nach Niederkassel  zur Verteilerebene erreicht. Somit wären die Untertunnelung der Sankt Augustiner Straße und die Ausfädelung sowie eine besser erschließende Haltestelle gebaut, die auch in Zukunft noch gut zu nutzen sind. Bauverfahren: Dadurch, dass der Tunnel nicht weit unter der Oberfläche verläuft kann hier auch eine offene Bauweise verwendet werden. Nur für den Abschnitt der Linie 66 in der tieferen Etage wäre wohl ein Tunnelbohrer hilfreich.

Haan: Verlängerung der Linie 692 zum Bahnhof

Mit dem hier vorgeschlagenem Vorschlag soll das Ittertal besser erreichbar gemacht werden. Die bisher am Haaner Markt endende Buslinie 692 wird vom Markt zum Bahnhof verlängert und dort ihren neuen Endpunkt finden. Dafür soll am Bahnhof ein neuer Wendeplatz auf dem Bahnhofsvorplatz geschaffen werden. Auch die Buslinien, die bisher die Haltestelle Haan Bahnhof auf der Bahnhofstraße bedienen, können jene neue Haltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz bedienen.

W: Schwebebahnstation Am Haspel

Die Schwebebahnstationen "Landgericht" und "Völklinger Straße" liegen über einen Kilometer auseinander. Die zur Schwebebahn parallel verlaufende Linie 611 bedient jedoch eine Haltestelle zwischen den beiden Stationen, nämlich die Haltestelle "Am Haspel". Sie erschließt den Berufskolleg am Haspel, den Universitätscampus "Am Haspel" und das Versorgungsamt. Deswegen schlage ich dort eine weitere Schwebebahnstation vor. Deren eingezeichneter südwestlicher Eingang liegt übrigens an einem Podest, von dem aus man Selfies mit der Schwebebahn im Nacken machen kann. Ich habe das, als ich in Wuppertal "Am Haspel" studiert habe auch gemacht.

W:/ME: Schwebebahn nach Haan

Die Schwebebahn endet derzeit nur in Vohwinkel. Hier möchte ich vorschlagen, die Schwebebahn zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse zwischen Vorort und Oberzentrum die Schwebebahn in Wuppertals Nachbarstadt Haan verlängern. In Haan soll die Schwebebahn Siedlungsgebiete, das Krankenhaus und die Innenstadt über die Zentralhaltestelle am Markt bedienen und bis zum Bahnhof durchgebunden werden, auf dessen Vorplatz sie dann auch endet. So stellt sie Anschluss an die Linie RB48 Richtung Solingen und Köln her. Haan selbst erhält durch die Verlängerung der Schwebebahn eine häufigere Anbindung an sein Oberzentrum Wuppertal. Auch die Engelshöhe als dichtbebaute Siedlung in Vohwinkel wird besser an Elberfeld angeschlossen.   (Ursprünglich habe ich Haan mit Kikiriki bezeichnet. Kikiriki ist dabei lautmalerisch und bezieht sich auf den Ruf des Hahns. Die Stadt Haan schreibt sich zwar mit Doppel-A statt mit AH, jedoch ist der Hahn das Wappentier der Stadt)

Zweite Schwebebahnlinie Wuppertal

Für Wuppertal möchte ich eine zweite Schwebebahn vorschlagen, die am Hauptbahnhof die vorhandene Schwebebahnlinie kreuzt. Sie ähnelt im Linienverlauf Ulrich Conrads Vorschlag für eine neue Straßenbahn in Wuppertal und bedient schienenwürdige Abschnitte im Omnibusverkehr (die hochbelasteten Achsen Elberfeld - Küllenhahn und Elberfeld - Universität, sowie die große Achse Elberfeld - Katernberg-Eckbusch).

Wie die erste Schwebebahnlinie verläuft die zweite Schwebebahnlinie entlang eines Stahlgerüstes in Hochlage über der Straße, vergleichbar mit der Landstrecke in Vohwinkel. Die Eisenbahnstrecke am Hauptbahnhof wird in entsprechender Höhe überquert und bedient einen sehr hochliegenden Schwebebahnhof Hauptbahnhof, der eine Etage höher liegt als die Schwebebahnstation der vorhandenen Schwebebahn von Vohwinkel nach Oberbarmen.

Im Bereich der Universität verläuft die Schwebebahn auch in besonderer Hochlage, besonders zwischen Uni-Halle und Hahnerberg. Hier wird ausgenutzt, dass zwischen der Universität und Hahnerberg ein kleines Tal liegt. Es wird hochgenug überquert, sodass die Schwebebahn Luftlinie über die Häuser nehmen kann. Sobald die Schwebebahn wieder über die Straßen fahren muss, wird sie wieder tiefer gelegt und überführt die Straßen, in der Höhe, in der auch die vorhandene Schwebebahnlinie über die Landstrecke in Vohwinkel verläuft.

WAT: Verlängerung der Linie 310 über Wattenscheid Bahnhof

In meinem Vorschlag sollte die Linie 310 von der jetzigen Endhaltestelle Höntrop Kirche zur Haltestelle August-Bebel-Platz verlängert werden, um einen bessern Anschluss an den Bahnhof Wattenscheid zu erhalten. Am Bahnhof Wattenscheid macht die Straßenbahn nach der Brücke eine U-förmige Kurve, um direkt auf dem Bahnhofsvorplatz zu halten. Außerdem ist zu überlegen ob jede Straßenbahn die Strecke befährt oder die Strecke mit dem Fahrplan der DB abgestimmt wird um am Bahnhof Wattenscheid eine möglichst kurze Umsteigezeit zu haben.

RB Bersenbrück–Dülmen

Durch diese neue Linie sollen in erster Linie Dörfer ohne Gleisanschluss mit anderen Linien verknüpft werden. Dabei gibt es eine Umsteigemöglichkeit in
  • Dülmen in Richtung Ruhrgebiet
  • in Billerbeck Richtung Münster und Coesfeld
  • in Steinfurt nach Gronau und Münster
  • in Rheine nach Osnabrück und in die Niederlande
  • in Bersenbrück nach Oldenburg und Osnabrück
Einige Halte haben bedingt durch die nur geringe zu erwartende Nachfrage einen Halt im 2-Stunden Takt. In Ankum könnte es entweder einen zentralen Bahnhof geben (dort wo sich schon einmal ein Bahnhof befand). Dafür müssten 5 Häuser abgerissen werden, die Geschwindigkeit des Zuges wäre durch die vielen engen Kurven und Lärmschutzbeschränkungen sehr niedrig. In dieser Variante wären sehr viele Fahrgäste direkt angebunden, auch die Lage an der einzigen Hauptstraße ist sehr günstig. Alternativ könnte die Linie südlich an Ankum entlanggeführt werden und würde im Süden an einer Freifläche halten, wo viel Platz für einen Bahnhof, inklusive Parkplätze wäre.

MH: U-Bahnhof Heißen Schwimmbad

Ein neuer U-Bahnhof an der U18 soll das Heißener Schwimmbad besser erschließen. Darüber hinaus könnte er den ungünstiggelegenen U-Bahnhof Eichbaum ersetzen. Da jedoch der U-Bahnhof Eichbaum doch noch relevantes im Osten Heißens erschließt, soll er bestehen bleiben. Der U-Bahnhof Heißen Schwimmbad soll zwei Außenbahnsteige besitzen und sich in Hochlage über der Kreuzung Frohnhauser Weg/Kruppstraße befinden. Wo die Yorckstraße in die Kruppstraße einmündet, vrtläuft die U18 auf Straßenniveau, jedoch liegt der Parklatz etwas höher. Daher sollen hier die Bahnsteige in eine Brücke ünber die Gleise münden und an den Parkplatz anschließen. So gelangt man auch direkt zum Haupteingang des Schwimmbades, der sich in der Yorckstraße befindet. Derzeit wird das Heißener Schwimmbad nur durch eine Bushaltestelle zwischen Heißen Kirche und Eichbaum erschlossen, welche jedoch nur von Bussen bedient wird, die den Mülheimer Osten bedienen.

Expressvariante RRX7 zwischen RE und MS, Verlängerung bis Lingen (Ems)

Der RRX soll das Bindeglied zwischen dem RE und dem ICE sein. Auf dem Teilstück des RE2 (zukünftig RRX7) werden momentan alle Halte angefahren. Deshalb dauert es auch relativ lang, bis man von Essen in Münster angekommen ist. Als Lösung sehe ich momentan den Wegfall von Halten, wie es auch auf der Hauptstrecke Dortmund-Köln gelöst wurde. Zur besseren Anbindung nach Niedersachsen soll die Linie bis nach Lingen (Ems) verkehren und nimmt somit auch den Knotenpunkt Rheine mit (wie der RE7). Im Übergang zwischen den Bundesländern kann es Übergangstarife geben (s. RE11/RRX2 nach KS). Zudem wird auch der "grenzübergreifende" Verkehr der stündlichen Linie RE15 (Münster-Rheine-Lingen-Leer-Emden) verstärkt. Dort werden stündlich jeweils abwechseln die Halte Emsbüren und Greven angefahren.   Es entfallen bis Recklinghausen Hbf folgende Halte:
  • Haltern-Sythen
  • Buldern
  • Nottuln-Appelhülsen
  • Bösensell
  • MS-Albachten
Neue neue RB-Linie (Hamm - Werne - Selm - Olfen -Haltern - Dülmen - Münster ) könnte den Takt wiederherstellen und neue Orte an das Bahnnetz anschließen. [Platzhalter: RB-Linie Hamm <-> Münster]   Der jetzige RE7 wird durch den neuen RRX7 und den RE42 ersetzt.  
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