Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Bochum-Recklinghausen-Express

In diesem Vorschlag geht es um einen Bochum-Recklinghausen Express. Ergänzend würde auf dem Abschnitt die RB46 in einer neuen Variante fahren: https://extern.linieplus.de/proposal/neue-linie-rb46ab-ueber-wattenscheid/   Die Verbindung BO<-> RE wird stark nachgefragt und der Bedarf ist den Planern bekannt. Man sieht es alleine täglich am Stau auf der A43. So sieht meine Interpretation aus (Grundvorschlag von Bahnschalker): Damit der Zug zu einem Express werden kann, werden die Halte der RB46 kaum bedient, lediglich der Umstieg zur neuen Linie RB46a soll eine gute Verbindung nach Wanne-Eickel Hbf ermöglichen. Die RB46a fährt in diesem Teilstück auf der bekannten Strecke. Um einen parallelen Betrieb zu gewährleisten, wird
  • die RB46 auf diesem Abschnitt nur noch stündlich angeboten, alternativ können Reisende nach Gelsenkirchen den neuen Abschnitt über Wattenscheid nutzen.
  • die Trasse bis zum Übergang zur S2 zweigleisig ausgebaut.
Zur besseren Einfädelung des BRX auf die Strecke nach Recklinghausen sollte ein Überwerfungsbauwerk in diese Richtung hergestellt werden und der folgende Abschnitt bis Recklinghausen am besten ein zusätzliches Gleis erhalten. Der Umstieg zur Linie RRX7 von und nach Münster zu ermöglichen, sollten beide Züge zur selben Zeit an nebeneinander liegenden Bahnsteigen halten. Auch der Umstieg von der Linie RB46b sollte möglich sein. Anmerkungen:
  • In diesem Szenario wird mit der Linie RB46a über die alte Strecke geplant
  • Die Linie RB46b endet in Recklinghausen, im eigentlichen Thema ist auch eine Verlängerung bis Dortmund ü Castrop-Rauxel im Gespräch.

Neue Linie RB46a+b über Wattenscheid

Dieser Vorschlag ist eine realistischere Anpassung an meinen vorherigen Vorschlag zu dieser Strecke: https://extern.linieplus.de/proposal/watge-re2-zukuenftig-rrx7-bis-wattenscheid/   Kurz und einfach zusammengefasst: Stammstrecke:
  • Wattenscheid (neues Gleis 1) - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel (RB46a+b)
RB46a:
  • Verlängerung der alten RB46 nach Bochum (Gleis 4) über Wattenscheid (an neuen Bahnsteigen Gleis 1+6)
RB46b: Stammstrecke mit Verlängerung nach Dortmund oder Recklinghausen   Detaillierte Erklärung: Möglich wären meiner Meinung zwei Varianten oder eine Kombination aus beiden: 1)  Stammstrecke: RB46 Wattenscheid - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel   Bei diesem Vorschlag spart man sich jegliche Benutzung der Hauptstrecke. Laut Bahn ist die Strecke momentan überlastet, weshalb mit dem RRX 1,2,4+6 durch die Verlagerung von RB40 und RE16 eine Zugverbindung pro Stunde zwischen Essen und Bochum verschwindet, zwischen Wattenscheid und den beiden Halten 3 von 5. So spart man sich auch ein Überwerfungsbauwerk oder einen Tunnel zur Einfädelung auf die Hauptstrecke. In diesem Fall würde ein neues Gleis 1 samt Bahnsteig nördlich des aktuellen Bahnsteiges in Wattenscheid errichtet werden. Nachteil wäre in diesem Fall eine fehlende Verbindung nach Bochum. Da diese Strecke keine überregionale Bedeutung haben würde, wäre das meiner Meinung noch mit einem Umstieg aus einem halbstündlichen RRX zu verschmerzen. Alternativ würde man RRX4 und/oder RRX6 verbieten "ICE zu spielen" und ihn in Wattenscheid halten lassen. So wären die Umsteigezeiten optimal. Die Fahrzeitverlängerung wäre vom heutigen Zeitpunkt aus nicht spürbar, da die Ein- und Ausfahrgeschwindigkeiten in Bochum Hbf durch einen Ausbau erhöht werden und die Züge spurtstärker sind. Die Kapazitäten für einen Halt aller Linien sind auf der Strecke gegeben. Zur Erhöhung der Flexibilität könnten die Überholgleise in Wattenscheid wieder aufgebaut werden, dieses mal aber bis zur Überführung der Metternichstraße um den Ausbau effektiver zu machen. Die Gleisbelegung wäre dann: Gleis 1: "RB46" Gleis 2: Durchfahrtsgleis (optional) Gleis 3: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Essen) Gleis 4: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Bochum) Gleis 5: Durchfahrtsgleis (optional)   Optional könnte die Linie bis Recklinghausen (RB46b) verlängert werden. Durch die Loslösungen von der Hauptstrecke ist ein hoher Takt bis Wanne-Eickel möglich (ca. alle 20 Minuten). Hinweis: Darüber hinaus habe ich keine Erfahrungen mit der Streckenauslastung nach Recklinghausen.   2) RB46a: Stammstrecke Wanne-Eickel - Wattenscheid - Bochum Grundlegender Vorschlag 2 von "Bahnschalker" Die Linie würde von Wanne-Eickel und Gelsenkirchen wie in Variante 1 über eine Verbindungskurve und ein Brückenbauwerk nach Wattenscheid fahren und dort mit einem Tunnel oder Überwerfungsbauwerk auf die Hauptstrecke Richtung Bochum eingefädelt werden. In Richtung Gelsenkirchen würde die Linie aus Bochum kommend also wie gehabt in Höhe des aktuellen Bahnsteigs auf das neue Gleis 1 einfädeln. Dabei könnte auch gleichzeitig bereits ein RRX in Richtung Essen in Wattenscheid ausfahren. In Richtung Bochum aber sollte zur Beschleunigung auf der Strecke ein neuer Bahnsteig Gl. 6 südlich des aktuellen Bahnsteiges (Gleis 1+2, Umbenennung zu Gleis 3+4 wie 2006) gebaut werden, wo sich ehemals Rangiergleise befanden. Hinter der Brücke Ridderstraße (die schon heute breit genug ist), würde die Linie sich wieder auf die Hauptstrecke nach Bochum einfädeln und dort auf das Gleis Richtung Bochum wechseln. Durch den hohen Betrieb auf der Strecke wäre zumindest ohne Überholgleise wahrscheinlich maximal ein stündlicher Takt möglich. Die Gleisbelegung wäre dann in Wattenscheid: Gleis 1: "RB46a+b" Gleis 2: Durchfahrtsgleis Richtung Essen (optional) Gleis 3: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Essen) Gleis 4: Haltende RRX (aktueller Bahnsteig Ri. Bochum) Gleis 5: Durchfahrtsgleis Richtung Bochum (optional) Gleis 6: "RB46a"   Die Gleisbelegung wäre dann im Hauptbahnhof Bochum: Gleis 1(a+b): Neue Linie "BRX" (Verlängerte Linie RB46a) Gleis 2+3: RRX/ Fernverkehr Ri. Wattenscheid Gleis 4: "RB46a" Gleis 5+6:RRX/ Fernverkehr Ri. Dortmund Gleis 7+8: S1, RE16, RB40     2a) Ausführung als normale Ringlinie: Die Linie würde zwischen Wattenscheid -> Gelsenkirchen-> Wanne- Eickel-> BO-Riemke/Hamme/West -> Bochum Hbf -> Wattenscheid im Kreis fahren. Dazu wäre zur Verbindungskurve nach Gelsenkirchen kein zusätzlicher großer Streckenumbau nötig  (zusätzliche Weiche in Bochum), die Hauptstrecke würde nur einseitig belastet, Gleis 4 in Bochum wäre weiterhin frei oder anders nutzbar und in Wattenscheid könnte die Einfädelung auf die Hauptstrecke in Richtung Bochum gespart werden. Großer Nachteil: Ringlinien fahren bekanntlich nur in eine Richtung schnell, der Rückweg ist ein Umweg. Zumindest für Pendler, die nicht in zwischen Stationen Gelsenkirchen oder Bochum pendeln. Auch unrealistisch. 2b) RB46a: Verlängerung mit "alter RB46" bis Bochum Hbf (Gl. 1) Diese Variante wäre eine Art Pseudoringlinie. Man deckt den Bereich der alten Linie RB46 vollständig ab und bindet zusätzlich Wattenscheid an Gelsenkirchen an. Zudem wird die wichtige Pendlerverbindung Wattenscheid <-> Bochum nach dem Wegfall der vielen RE-Halte gestärkt. Die "schwache" Verbindung von Wattenscheid nach Essen lässt sich dann wie folgt bewerkstelligen:
  • 1) mit dem Bus zum Bahnhof Wattenscheid-Höntrop: -> S1, RB40, RE16
  • 2) RRX1,2, 4 oder RB46a nach Bochum Hbf -> S1,RB40, RE16 nach Essen. Die Verbindung könnte durch einen Wegfall des geplanten Haltes Essen-Steele der Linie RE16 beschleunigen, da dort dann mit S1 (alle 15 Min), S3 (ca. alle 20 Min), S9 (alle 20 Min) und RB40 eine sehr gute Verbindung besteht.
Die Pendler von Bochum aus wären schneller in Gelsenkirchen und können immer noch die alten Zwischenhalte nutzen. Damit eine weitere Linie ("BRX") dort fahren kann, sollte der Bereich zwischen Wanne-Eickel und Bochum Hbf durchgängig zweigleisig ausgebaut sein. Damit beide Linien in Bochum Hbf enden können, sollten sie untereinander vertaktet sein. Auf dem freien Platz zwischen Gleis 1 und 2 könnte auch noch ein Kopfgleis 1b errichtet werden, dass den vorhandenen schmalen Bahnsteig nutzt. 2c) Aufsplittung der Linie: Der Takt zwischen Bochum und Wattenscheid wäre nach wie vor vermutlich nur stündlich möglich, was mit 2 RRX Halten definitiv ausreichen würde. Damit dürften immer noch beide RRX  "ICE spielen". Davon wäre am besten einer der absolute Expresszug zwischen Dortmund und Köln auch ohne Halt in Mülheim (ein RRX soll nach offiziellem Plan sowieso dort nicht stoppen), K-Mülheim, D-Benrath und Köln-Deutz. Aber das ist ein anderer Vorschlag. Eine Verlängerung als Linie "RB46b" über Wanne-Eickel-hinaus über
  • a) Herne und Dortmund (Verstärker über der RB43)  oder
  • b)  nach Recklinghausen wäre möglich
wobei ich Letzteres bevorzuge. Man könnte meiner neuen anderen geplanten Linie "BRX" auch Platz verschaffen und die Linie RB46a komplett von ihrer alten Strecke über die Bochumer Haltepunkte nehmen, allerdings würde so der gewünschte Expresscharakter der Linie durch Anbindung dieser Halte verloren gehen.   Vorschlag BRX: https://extern.linieplus.de/proposal/bochum-recklinghausen-express/

[WAT,GE] RE2 (zukünftig RRX7) bis Wattenscheid

In meinem Vorschlag geht es darum, Wattenscheid zum Zeitpunkt des Rhein-Ruhr-Expresses wieder besser an das Verkehrsnetz anzubinden. Momentan halten vor Ort:
  • RE1 Aachen <-> Hamm
  • RE6 Köln-Bonn Flugh. <-> Minden
  • RE11 Düsseldorf <-> Kassel-Wilhelmshöhe
  • RE16 Essen <-> Siegen/Iserlohn
  • RB40 Essen <-> Hagen
-> ~12-Minuten-Takt Zudem sind vom 2 Kilometer entfernt liegenden S-Bahnhof Wattenscheid- Höntrop mit der Linie S1 insbesondere viele Essener Stadtteile zu erreichen, eine (etwas langsamere) Direktverbindung nach Solingen und Dortmund ist auch gegeben. Mit dem RRX halten geplant nur noch folgende Linien in Wattenscheid:
  • RRX1: Aachen <-> Dortmund (entspr. gekürztem RE1)
  • RRX2: Aachen <-> Kassel (ersetzt RE11, verstärkt ehem. RE1 zw. Köln und Aachen
-> 30-Minuten-Takt Somit gibt es nur noch eine stündliche Verbindung nach Ostwestfalen, für Verbindungen nach Hagen, Siegen oder Iserlohn muss zukünftig umgestiegen werden, oder die Buslinien 365 und 389 zum Bahnhof Wattenscheid-Höntrop S genutzt werden. Meiner Meinung sollte mindestens ein weiterer RRX in Wattenscheid halten, da durch die Verlegung der RB40 und des RE16 die Kapazitäten auf der Strecke dafür frei sind. Durch die Vertaktung der RRX-Linien untereinander kann sich so auch keine Verspätung mehr aufsummieren, wie es heute der Fall ist (z.B. RE6: Abfahrt XX:36 Uhr und  RE16 um XX:41 Uhr sowie RB40:XX:15 Uhr, RE11: XX:20 Uhr). Um zumindest eine bessere Anbindung an das Münsterland zu bieten ohne die Hauptstrecke zusätzlich zu belasten, soll der RE2 (zukünftig RRX7) in meinem Vorschlag über von Gelsenkirchen nach Wattenscheid abbiegen und dort enden. Dafür sind folgende Maßnahmen notwendig:
  • Errichtung eines neuen Gleises auf vorhandener Trasse zwischen Metternichstraße und Bahnhof
  • Errichtung eines neuen Bahnsteigs mit Zugang zum Parkplatz
  • Bahndamm zwischen A40 AS Gelsenkirchen und vorhandener Trasse
  • Brücke über die A40
  • Bahntrasse bis Straße "Am Mechtenberg"
  • BÜ oder Brücke über Radweg (ehem. Rheinische Bahn) und Lange Str.
  • BÜ "Am Mechtenberg"
  • Rampe auf Strecke 2168
Für Kreuzungsfreiheit zusätzlich:
  • Verbreiterung Brücke Metternichstraße
  • südliche Verlegung der Ferngleise zwischen den Brücken Metternichstraße und Berliner Straße
  Die Stationen zwischen Essen Hbf bis Düsseldorf Hbf entfallen. Dort gibt es meiner Meinung nach auch so ausreichende Verbindungen, die Trasse wird entlastet. In Zukunft werden es (in meinem Vorschlag) sein: Regio: RRX1, RRX2, RRX4, RRX6, RRX7  (15-Minuten-Takt) S-Bahn: S1, S6 (jeweils 15/30- Minuten Takt) Fernverkehr:
  • ICE10, ICE41, ICE42
  • IC30, IC32
  • THA80, HKX
 

Venlo – Kaldenkirchen – Brüggen

Zwischen Venlo und Kaldenkirchen ist erst vor kurzer Zeit die Linie 1 neu eingerichtet worden. Weil ich jedoch der Meinung bin, dass es nicht genügend grenzüberschreitende Linien gibt, schlage ich eine neue Buslinie vor, welche das Zentrum Venlos mit Kaldenkirchen und Brüggen verbindet, wo sie übrigens mit dem SB88 nach Viersen durchgebunden werden kann. Alternativ kann ich den Bus auch weiter nach Niederkrüchten planen. So entsteht eine neue grenzüberschreitende Linie zwischen dem Kreis Viersen und den Niederlanden.

GE: DB-Haltepunkt Schalke Nord (Emscherstraße)

Die RB43 im Ruhrgebiet ist ein Sorgenkind, da sie immer wieder Ärger mit ihrer schlechten Auslastung hat. Die Linie müsste man wirklich mal attraktiver machen. Hier schlage ich zur Steigerung ihrer Attraktivität einen neuen Haltepunkt Gelsenkirchen-Schalke Nord an der Kreuzung mit der Straßenbahnlinie 302 vor. Die RB43 erhält dafür einen Seitenbahnsteig, der über eine Rampe mit der Straßenbahntrasse der Linie 302 verbunden wird, die im Bereich der neuen Bahnstation in Richtung Buer neu trassiert wird. In der Mitte der Straßenbahntrasse entsteht ein Mittelbahnsteig, der die Haltestelle Emscherstraße, die dann in Schalke Nord Bf umbenannt wird, ersetzt.

Der neue Haltepunkt würde der RB43 in der Hinsicht gut tun, dass die Verbindung Dorsten -> Gelsenkirchen beschleunigt wird, da die Fahrzeit mit der RB43 und dem Umstieg in die Straßenbahnlinie 302 in Schalke-Nord kürzer ist, als die heutige Fahrzeit mit dem SB28 und der 302 zusammen oder die Umsteigeverbindung über Wanne-Eickel Hbf. Auch die Verbindung Gladbeck -> Gelsenkirchen würde beschleunigt, da auch die Kombie RB43+302 schneller als der SB36 ist. Auch kann die Veltins-Arena besser aus Richtung Dorsten/Gladbeck, aber auch aus Richtung Castrop erreicht werden, da man von der RB43 in die SL 302 Richtung Stadion umsteigen kann.

VRR: D’dorf/Ratingen: S1 über Ratingen-West

Angermund ist nur ein Dorf. Ratingen-Lintorf, Ratingen-Tiefenbroich und Ratingen-West haben zusammen jedoch fast 40000 Einwohner. Daher schlage ich für die S1 eine Verbindungskurve zwischen Angermund und der Ratinger Weststrecke durch die westlichen Ratinger Stadtteile vor. Die S1 kann dann zwischen Angermund und Düsseldorf-Derendorf die Ratinger-Weststrecke benutzen und so viel mehr Leute einsammeln als vorher. Einziger Nachteil: Sie verliert ihre Verknüpfung mit dem Flughafen.

Bottrop: P+R und Buswendeplatz Feldhausen Bf

Yesterday I visited Bottrop-Feldhausen Station and I found out and realized its vulnerabilities. The bus stop is a little bit far, the way for in mobilty districted persons is very long and there isn\'t enaugh place for park and ride. I realized: That has to change.   Gestern habe ich den Bahnhof Bottrop-Feldhausen besucht und seine Schwachstellen festgestellt. Die Bushaltestelle ist ein bisschen weit entfernt, der Weg ist für Mobilitätseingeschränkte sehr weit und es gibt nur bedingt Platz für Park-and-Ride. Ich stellte fest, dass sich das ändern muss. Entsprechend hier mein Vorschlag, der allerdings erst nach Verwendung der Zoom-Funktion richtig sichtbar wird. Als allererstes schlage ich vor, dass die fehlenden Aufzugsanlagen an der Brücke über die Eisenbahngleise ergänzt werden (dargestellt durch das entsprechende Architektensymbol Kreuz im Kasten), sodass Mobilitätseingeschränkte direkt am nördlichen Bahnhofszugang die Bahnsteige wechseln können. Des Weiteren soll auf der Rasenfläche unmittelbar westlich des Bahnhofs ein Park-and-Ride-Parkplatz mit Bushaltestelle als Kombibahnsteig zum Eisenbahngleis Richtung Gladbeck entstehen. Der Aufbau ist vergleichbar mit dem Aufbau des S-Bahnhofs Wülfrath-Aprath.

DO: Verlängerung der S4 über Bochum Ruhrpark nach Herne

In meinem Vorschlag geht es um die Verlängerung der S4 nach Herne, was bereits seit ein paar Jahren im Gespräch ist. In meinem Vorschlag sollte die Streckenführung so aussehen, das die S4 am jetzigen Endpunkt Lütgendortmund nach links abknickt und in an der neuen Haltestelle Bochum Holte hält. Kurz nach der Haltestelle kommt die S4 dann aus dem Tunnel und fährt dann bis kurz vor die A40 Abfahrt Bochum Ruhrpark oberirdisch. Dort fährt sie dann wieder in den Tunnel und hält dann am Ruhrpark, wo es Anbindung an 4 Buslinien gibt. Kurz nach der Haltestelle Bochum Grumme kommt die S4 dann wiederum aus dem Tunnel und schlängelt sie sich dann parallel zur Autobahn bis Herne. In Bochum Riemke wird der bestehenden Bahnhof vom RB 46 angeschlossen. nach dem Bahnhof Bochum Riemke geht es wieder an der A43 entlang bis Herne, wo noch mal ein knick nach rechts erfolgt um in den Bahnhof Herne einzufahren.

Diese Streckenführung ermöglicht meiner Meinung nach auch im weitesten Sinn ein S-Bahn Ringverkehr über die Städte Dortmund, Bochum, Herne und Castrop-Rauxel

[K] Ost-West-Achse: Linie 9 nach Sülz

Umbau des Kölner Stadtbahnnetzes - Ost-West-Achse: Linie 9 nach Sülz Nun geht es hier auch mal los: Die Ost-West-Achse in Köln ist überlastet. In der HVZ stauen sich die Bahnen, besonders zwischen Neumarkt und Heumarkt fährt kaum eine Bahn planmäßig durch, ohne anzuhalten oder an der nächsten Station auf die ausfahrende Bahn zu warten, an einen stabilen Fahrplan (mit 5+ Bahnen in 10 min) ist nicht zu denken. Als Lösung dafür soll der Ost-West-Tunnel mindestens vom Heumarkt bis Neumarkt her, viele fordern einen langen Tunnel bis zum Melatenfriedhof westlich der Universitätsstraße (dazu eine Umfrage beim Kölner Stadtanzeiger). Neben dem Tunnel, welcher nochmal in einem gesonderten Vorschlag mit verschiedenen Varianten dargestellt wird, geht es in diesem Vorschlag speziell um die Einbindung der Strecke nach Sülz (Linie 9) in das Gesamtwerk "Ost-West-Achse". Ich halte es generell für sinnvoll, diese Strecke ebenfalls in den Tunnel zu führen und nicht, wie bereits vorgeschlagen, oberirdisch zu belassen. Wenn man den Sülzer Ast also in den Tunnel einbinden will, gibt es mehrere Möglichkeiten: 1. Oben dargestellte Verbindung von der Universität über Bf Süd (U) und Zülpicher Platz (U) zum Neumarkt und 2. Einen Abzweig am Aachener Weiher aus dem Tunnel mit anschließender oberirdischer Strecke durch den Grüngürtel zur Universität. Ich würde an dieser Stelle für die erste Variante zwecks besserer Erschließung des Kwartier Latäng und Anbindung an den Bahnhof Süd plädieren (an dieser Stelle sei angemerkt: auch mit Variante 2 könnte an der Aachener Straße eine Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn/ zum Regionalverkehr gewährleistet werden, doch bis Züge dort halten, wird wohl leider noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen). Ein weiterer Vorteil ist, dass der gemeinsame Abschnitt von allen drei Ost-West-Linien kürzer ist und damit die Belastung der Strecke generell abnimmt, also wäre eine Taktverdichtung einfacher möglich, da weniger Strecke 5+ Bahnen pro Stunde aufnehmen müsste. Dieser belastetere Streckenabschnitt könnte/sollte dann auch viergleisig á la Stammstrecke Düsseldorf ausgebaut werden. Zur Strecke: An der hier doppelstöckig dargestellten Haltestelle Neumarkt zweigt die Linie 9 höhenfrei aus dem Ost-West-Tunnel aus und wird in Richtung Südwesten verschwenkt. Hier muss allerdings unter der bestehenden Bebauung gebohrt werden, da man sonst direkt unter der Maritiuskirche lang müsste. Nach ca. 400 m erreicht der Tunnel dann die Jahnstraße und die Tunnelröhren liegen nun parallel nebeneinander bzw. werden vereinigt. Knapp 200 m später erreicht der Tunnel die Haltestelle Zülpicher Platz, welche mit einem geräumigen Mittelbahnsteig ausgestattet ist, um auch bei Veranstaltungen die Menschenmassen bewältigen zu können. Der Bahnsteig sollte mindestens 90 m (= Dreifachtraktion) lang sein. Im weiteren Verlauf folgt der Tunnel der Zülpicher Straße und erreicht nach ca. 300 m die Haltestelle Dasselstraße/Bf Süd (ebenfalls Mittelbahnsteig mit ca. 90 m Länge oder Gestaltung ähnlich "Bonner Wall"), an der über eine Zwischenebene o.ä. ein direkter Übergang zur Regionalbahn, bzw. irgendwann mal S-Bahn besteht ("Westring"). Wieder etwa 200 m südwestlich erreicht der Tunnel über eine Tunnelrampe im Mittelstreifen der Zülpicher Straße das Tageslicht, die anschließende Haltestelle Universität ist die erste oberirdische Station der Strecke. Dort bleibt das Wendegleis in der Kerpener Straße bestehen, welches allerdings bis kurz vor die Kreuzung verlängert wird, um auch Dreifachtraktionen aufnehmen zu können, was auf dem übrigen westlichen Abschnitt aufgrund der 75-Meter-Regel nicht möglich sein wird. Von hier folgt die Strecke dem ursprünglichen Verlauf bis Sülz Hermeskeiler Platz, hier halte ich eine Tiefer- oder Verlegung zwecks Einsatz von längeren Zügen für sehr unwahrscheinlich. Später könnte die Linie 9 z.B. mit Langzügen zwischen Universität und Ostheim und Kurzzügen (= Doppeltraktion oder 75m-Fahrzeug) zwischen Sülz und Königsforst bedient werden.

K: Alternative Variante zur Ost-West-U-Bahn

Bei den längeren U-Bahn-Varianten zur Ost-West-U-Bahn in Köln gibt es die Idee, den jetzigen Abzweig der Linie 9 westlich des Neumarkts in den Untergrund zu verlegen, also das unterirdisch nachzubauen, was oberirdisch heute schon existiert. Dabei ist die Unterfahrung der Mauritiuskirche eine heikle Angelegenheit. Bei einer weiteren Variante möchte man den Abzweig später nämlich hinter dem Eisenbahnring realisieren und dann wieder nach Süden schwenken bis zur Zülpicher Straße. Ich möchte hier eine weitere Variante zur Diskussion stellen, die die Linien 7 und 9 westlich des Neumarkts zu einer neuen Linie vereinigt. Demnach baut man den Abzweig der Linie 9 höhenfrei westlich des Rudolfplatzes und schwenkt dann in Händelstraße und Lindenstraße ein mit einer neuen Haltestelle an der Roonstraße. Weiter geht's unterirdisch entlang der Bachemer Straße mit der neuen Haltestelle "Universität", die die alte an der Zülpicher Straße ersetzt. Unter der Hans-Sachs-Straße schwenkt die Strecke dann zur Dürener Straße und folgt dieser. Neue Haltestellen sind "Lindenburger Allee" und "Dürener Str./Gürtel". Weiter dann unterhalb der Virchowstraße bis zum kleinen Kreisverkehr mit einer neuen Haltestelle "St.-Elisabeth-Krankenhaus". Hinter dem Militärring kommt die Strecke an die Oberfläche und vereinigt sich dort mit der HGK-Trasse nach Frechen. Der jetzige Streckenverlauf der Linie 9 entfällt. Die Buslinie 136 übernimmt diese Strecke, da sie entlang der heutigen Strecke über die Dürener Straße nicht mehr benötigt wird, da dort nun die neue Bahnstrecke verläuft. Als kürzere Alternative könnte man auch hier hinter dem Eisenbahnring wieder an die Oberfläche kommen und nach Süden zur Zülpicher Straße schwenken. Eine weitere alternative Trasse würde der Bachemer und Gleueler Straße folgen, um näher an der jetzigen Trasse zu sein. Als Vorteile sehe ich folgendes: - Verzicht auf den Abzweig direkt hinter dem Neumarkt und Verzicht auf die Unterfahrung der Mauritiuskirche - Problem der Linie 7 auf dem Gürtelabschnitt gelöst (gemeinsamer Abschnitt Hoch- und Niederflur)  

GE: S-Bahnhof Bulmke-Hüllen

Mit Ausnahme des S-Bahnhofs GE-Rotthausen wird kein S-Bahnhof im Umkreis des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs bedient. Alle weiteren Bahnhöfe Gelsenkirchens (vier Stück an der Zahl) sind vom Hauptbahnhof aus nicht erreichbar. Hier schlage ich einen neuen zusätzlichen Halt in Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen für die S2 und RB46 vor. Letztere RB ist eigentliche eine als RB bezeichnete S-Bahn

Dinslaken – Oberlohberg – Kirchhellen – Feldhausen Bf

Zwischen Dinslaken und Kirchhellen existiert keine Busverbindung. Hier schlage ich eine neue vor, welche Dinslaken-Mitte, das Zentrum Hiesfelds und Oberlohbergs mit Kirchhellen verbindet und darüber hinaus mit dem Bahnhof Feldhausen, wo Anschluss an weitere Züge besteht. Endpunkt sollte saisonal bedingt der Movie Park werden.

S-Bahnhof Bochum-Engelsburger Straße

Mein Vorschlag für einen neuen S-Bahnhof an der Engelsburger Straße in Bochum. Er soll Eppendorfs Norden erschließen.

BO: Engelsburger Str – Eppendorf – Oberdahlhausen – Dahlhausen

Die Buslinie 345 zählt zu den am stärksten ausgelasteten Linien im Bogestra-Netz. Gleichzeitig werden Eppendorf und Oberdahlhausen nicht (mehr) im Straßenbahnnetz erschlossen. Hier schlage ich vor eine neue Straßenbahnstrecke als Abzweig von der SL 310 von der Engelsburger Straße über Eppendorf und Oberdahlhausen zum Bahnhof Dahlhausen zu bauen. Jene soll dann eine Straßenbahnlinie von Dahlhausen über Oberdahlhausen, Eppendorf, Wattenscheider Straße, Zentrum, Hauptbahnhof nach Laer Mitte bedienen.

DO-GE: Verbindundung der normalspurigen U-Bahn in Gelsenkirchen über Wanne-Eickel und Bochum mit der U-Bahn in Dortmund

In meinem Vorschlag geht es um eine Verbindung der normalspurigen U-Bahnen im Ruhrgebiet.

Beginnend an der Haltestelle Schloss Horst bei Gelsenkirchen wird es einen neuen Abzweig in die Straße An der Rennbahn geben. Von dort geht es auf einer neuen Strecke bis Zur Haltestelle Musiktheater wo es auf einem kurzen Stück über die bestehende Linie 302 geht. Von dort aus geht es weiter über die Florastraße und Berlinerstraße bis zur Schlachthofstraße wo die Hauptstrecke nach Rechts in Wakefieldstraße abbiegt, geradeaus führt die Strecke noch über 2 Haltestellen bis zum Hauptbahnhof Wanne-Eickel um dort Anschluss an die Regionalverkehr zu bekommen. Kurz vor der Haltestelle Eickeler Straße trifft die Bahn auf die Linie, auf die Linie 306 die nach der Haltestelle Hannibal Einkaufszentrum nach Rechts abbiegt. An der Haltestelle Riemke Markt Trifft die neue Linie dann auf die bereits bestehende U35, dieser folgt dann die neue Linie über Bochum Hauptbahnhof, an der Ruhr Uni vorbei bis zur jetzigen Endhaltestelle Bochum Hustadt. An der Haltestelle Im Ümminger Feld trifft die Bahn dann wieder auf die Linie 310. Bereits Am Honnengraben verlässt die neue Bahn dann wieder die 310 um über Stockum Bahnhof bis zur heutigen Endhaltestelle der U42 zu fahren.

SB: Lindlar-Windeck

Das Oberbergische ist derzeit schlecht mit den Bahnlinien verbunden, die es im Norden und Süden tangieren. Daher schlage ich die Einrichtung mehrer Schnellbusse vor.

SB: Dieringhausen-Wissen

Das Oberbergische ist derzeit schlecht mit den Bahnlinien verbunden, die es im Norden und Süden tangieren. Daher schlage ich die Einrichtung mehrer Schnellbusse vor.

RB Hagen-Dieringhausen

Heute ist das Teilstück der RB25 von Meinerzhagen nach Lüdenscheid in Betrieb genommen worden. Das hat mich veranlasst noch mal über die Strecke nachzudenken. Zwei Dinge möchte ich verbessern: Halbstundentakt auf der RB52 und Wegfall des Umstiegs in Brügge. Dazu soll also eine neue RB eingerichtet werden, welche ab Hagen genau halbstündlich versetzt zur RB52 fährt. Dabei wird ein Zug der RB52 im zweigleisigen Berich vor Dahl gekreutzt. Die nächste Zugkreuzung mit der neuen RB findet in Rummenohl statt. In Brügge trifft man dann auf RB25 und RB52. Da diese die vorhandenen Bahnsteige schon belegen, muss ein neuer Bahnsteig entstehen. Dieser liegt zwischen Gleis 3 und 4. Dort ist genug Platz, also muss nur noch ein Überweg oder eine Unterführung gebaut werden. Dort kann man dann auch in die RB25 von und nach Lüdenscheid umsteigen, sodass hier ein Halbstundentakt mit Umstieg entsteht. Dazu hat der Zug in Brügge 3 min Aufenthalt. An den folgenden Stationen ensteht ebenfall ein Halbstundentakt nach Hagen: einmal mit Umstieg und einmal ohne. In Kierspe begegnen sich wieder zwei Züge der neuen Linie. In Marienheide ist es auch notwendig ein neues Gleis und einen neuen Bahnsteig mit Querungsmöglichkeit zu bauen, da sich die Züge der neuen Linie dort mit der RB25 treffen. Diese wird ebenfalls auf einen reinen Halbstundentakt verdichtet. In Dieringhausen endet die Fahrt dann mit einer überschlagenen Wende. Weiter geht es nicht, da die Verkehrsströme ab hier eher Richtung Köln gehen. Wenn das S15/RE12 Konzept umsetzt wird, wird diese RB nach Gummersbach, mit Umstieg zur S15 zurückgekürzt. Der RE12 kann dann vielleicht zwischen Brügge und Gummersbach einige Halte auslassen. So könnte der Fahrplan aussehen: Hagen-Dieringhausen:   Dieringhausen-Hagen:

DO: Reaktivierung der Straßenbahn über die Westfalenhütte zur Springorumstraße

In meinem Vorschlag geht es um die Verlängerung der U44 über die Westfalenhütte hinaus zur Springorumstraße. Was nach der Schließung der meisten Betriebe von Thyssen Krupp wieder möglich ist. Außerdem erhalten die Mitarbeiter der Neuen Firmen(u.a. Amazon, Decatlon) auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte eine bessere anbindung an den ÖPNV. Diese Strecke gab es bereits, wurde dann aber aus Gründen der Sicherheit Stillgelegt.

Stadtbahn Paderborn – Linie 4

Hier seht ihr die Linie 4 und den Linienverlauf: 1. Heinz-Nixdorf-Ring 2. Technisches Rathaus 3. Riemekestraße 4. Rathenaustraße 5. Hauptbahnhof 6. Westerntor (U) 7. Königsplätze (U) 8. Neuer Platz/Theater (U) 9. Libori Galerie (U) 10. Busdorfwall 11. Driburger Straße 12. Benhauser Straße 13. Richterstraße 14. Adolf-Kolping-Straße 15. Berliner Ring 16. Uhlandstraße 17. Steubenstraße   Hier findet ihr die anderen Linien: Linie 1 Linie 2 Linie 3  

Stadtbahn Paderborn – Linie 3

Hier seht ihr den Entwurf der Linie 3 und den Linienverlauf: 1. Herbert-Schwiete-Ring 2. Engernweg 3. Nordstraße 4. Gierswall 5. Driburger Straße 6. Ostfriedhof 7. Schulze-Delitzsch-Straße 8. Dahler Weg 9. Universität 10. Südring Center 11. Husener Straße 12. Waldplatz 13. Brüderkrankenhaus St. Josef 14. Westfälische Blindenschule 15. liboriberg 16. Le-Mans-Wall 17. Westerntor (U) 18. Hauptbahnhof   Hier findet ihr die anderen Linien: Linie 1 Linie 2 Linie 4

Stadtbahn Paderborn – Linie 2

Hier seht ihr den Entwurf der Linie 2 und den Linienverlauf: 1. Lemgoer Straße 2. Deutsches Traktoren Museum 3. Augustdorfer Straße 4. Schwabenweg 5. Bayernweg 6. Dr.-Röhrig-Damm 7. Nordbahnhof 8. Nordstraße 9. Heierswall 10. Maspernplatz/Paderhalle 11. Neuhäuser Tor 12. Friedrichstraße 13. Westerntor (U) 14. Hauptbahnhof 15. Bahnhofstraße 16. Klöcknerstraße 17. Frankfurter Weg Nord 18. Grüner Weg 19. Stettiner Straße 20. Frankfurter Weg   Hier findet ihr die anderen Linien: Linie 1 Linie 3 Linie 4  

Stadtbahn Paderborn – Linie 1

Gerade eine Stadtbahn ist in Paderborn nützlich, da unsere Stadt eher in die Fläche als Höhe gebaut ist. Im Moment belegen wir Platz 28 der flächenmäßig größten Großstädte in Deutschland. Da hauptsächlich Niederflurstraßenbahnen verwendet werden ist die Benutzung vor allem für Rollstuhlfahrer bzw. mobilitätseingeschränkte Menschen und Kinderwagen einfacher. Im Gegensatz zu Bussen ist die Straßenbahn weitestgehend verkehrsunabhängig. Durch die vielen Grünstreifen am Rande der Straßen könnte die Stadtbahn weitestgehend auf diesen fahren und weder Autos noch Fußgänger beeinträchtigt. Dies ist der Entwurf der Linie 1 (Stadion-Südstadt) und hier der Linienverlauf: Am Südeingang des Stadions soll die Linie 1 über einen Grünstreifen bis hin zum Heinz-Nixdorf-Ring einen eigenen Bahnkörper erhalten. Diese Linienführung soll vor Allem dazu dienen, sowohl die Stadiongäste an die Arena, als auch die Siedlung Almeaue zu bedienen. Von der Delpstraße bis hin zur Breslauer Straße hin wird die Bahn in den Straßenverkehr mit eingebunden. Von hier aus kann die Bahn bis zur Pankratiusstraße auf einem breiten Grünstreifen fahren. Wichtig bei dieser Linie ist auf alle Fälle die Anbindung der beiden wichtigen Hauptstraßen Neuhauser sowie Elsner Straße an denen unter Anderem das Johannesstift Krankenhaus sowie die Alanbrooke-Kaserne anliegen. Mit der Linie 1 werden sowohl die Nord-Ost-Stadt, als auch die Südstadt perfekt an die Innenstadt angebunden.   Die weiteren Linien findet ihr hier: Linie 2 Linie 3 Linie 4  
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