Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!IC/ICE-Tunnel in Hannover in etwas ferner Zukunft
Hannover: neue Buslinine von der Haltehoffstraße über den Hauptbahnhof und Kröpcke zum August-Holweg-Platz
Hannover: neue Buslinie mit Mini- oder Midibusse in Anderten und Kirchrode
Hannover: Verlegung der Buslinie 800 in die Lange-Feld-Straße
Nachtzug Berlin-Brüssel „Belgier“
Neu-/Ausbaustrecke Peine–Salzgitter-Lebenstedt
- Hannover(/Celle)-Lehrte-Lengede-SZ-Lebenstedt
- Peine-Lengede-SZ-Lebenstedt-SZ-Bad-Goslar
- SZ-Lebenstedt-Hildesheim.
[H] Enge Ringlinie
IC-N / RE12 Luxembourg – Berlin
SFS Erfurt – Hannover
Technische Daten
(habe mir erlaubt die Tabellenstruktur von diesem Vorschlag zu übernehmen)|
Höchstgeschwindigkeit |
300 km/h |
|
Einschränkungen |
200 km/h (Stadtgebiet Erfurt), 200-250 km/h (Stadtgebiet Hannover) |
|
Maximale Längsneigung |
24‰ |
|
Überhöhung |
170 mm (-> Feste Fahrbahn) |
|
Überhöhungsfehlbetrag |
<150 mm |
|
Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
Fahrzeit Erfurt - Hannover |
|
300 |
60 |
München Hbf – Nürnberg Hbf – Erfurt Hbf – Hannover Hbf – Hamburg Hbf / – Leipzig Hbf – Berlin Hbf |
00:58 |
|
250 |
120 |
München Hbf – Ingolstadt Hbf – Nürnberg Hbf – Bamberg Hbf – Erfurt Hbf – Hannover Hbf – Hamburg Harburg – Hamburg Hbf – Hamburg Altona / – Halle (Saale) Hbf – Lutherstadt Wittenberg – Berlin Südkreuz – Berlin Hbf – Berlin Gesundbrunnen |
01:13 |
|
250 |
120 |
München Hbf – Ingolstadt Hbf – Nürnberg Hbf – Erlangen Hbf – Erfurt Hbf – Hannover Hbf – Bremen Hbf / – Leipzig Hbf – Dresden Neustadt – Dresden Hbf |
01:13 |
|
160 |
120 |
(München – Augsburg / Wien – Regensburg ->) Nürnberg Hbf – Fürth Hbf – Erlangen Hbf – Bamberg Hbf – Coburg – Erfurt Hbf – Südharz – Harz – Hannover Messe/Laatzen – Hannover Hbf – Celle – Lüneburg – Uelzen – Hamburg Harburg – Hamburg Hbf – Hamburg Altona |
01:28 |
- Fahrzeitverkürzung zwischen München und Hamburg auf unter vier Stunden
- Entlastung der SFS Würzburg – Hannover (v.a. im meistfrequentierten Bereich Fulda – Göttingen
- Gleichmäßigere Aufteilung der Nord-Süd-VerkehrSchnelle Ausweichstrecken im Störfall
- Schaffen neuer Querverbindungen (Erfurt – Hannover/Bremen)
- Vergleichsweiße einfache Topographie
- Bessere Verknüpfung von Ost und West.
- Taktverdichtung zwischen München und Hamburg, ohne bestehende Strecken (München – Nürnberg, Würzburg – Hannover) weiter zu beanspruchen.
- Abschnitt Würzburg – Fulda quasi überflüssig
- Bündelung für etwaige SFS Nürnberg – Würzburg mit München – Frankfurt entfällt
- Verbindungen, wie Dresden – Leipzig – Hannover – Hamburg profitieren nur beding
- Verspätungsanfällige Flügellinie wird geschaffen
- Geringer Neubauanteil (mehr Bündelung, geringere Kosten)
- Anbindung von Hannover
- Auch Relation Bayern – Bremen profitiert
- Kein Parallelbetrieb mit Berlin – Hamburg und Hannover – Hamburg
- Abschnitt Kassel – Göttingen nicht weiterhin stark beansprucht
- Kürzere Fahrzeiten
Geheimtipp bei Hannover: Verlängerung der Buslinie 122 zum Wietzepark
Hannover: Neue Stadtbahnstrecke von der Podbi entlang des Stadtfelddamms und des MHH-Neubaus zur S-Bahn in Hannover
Stadtbahn Hannover: Anbindung Campus Garbsen & Berenbostel
- Der Abschnitt Garbsen - Osteriede wird bereits weitestgehend durch die Busse der Linie 420 betrieben, eine Verlängerung zur Haltestelle Osteriede ist durch das Fahren einer Häuserschleife möglich
- Der Abschnitt Marienwerder - Berenbostel wird bereits durch Busse der Linie 400 und die neue Stadtbahn betrieben
| Li. 4 | Li. 5 | Li. 6 | Li. 14 | |
|---|---|---|---|---|
| Herrenhäuser Gärten | :X8 | :X2 | ---- | :X4 |
| An der Stangriede | ---- | ---- | :X8 -> :X3 | :X3 -> :X8-9 |
| Steintor | :Y5 | :X9 | :Y2 -> :X7 | :X7 -> :Y2-3 |
| Li. 4 | Li. 5 | Li. 6 | Li. 14 | |
|---|---|---|---|---|
| Steintor | :X8 | :X2 | :X5 ->:X0 | :X4 |
| An der Stangriede | ---- | ---- | :X9 -> :X4 | :X3 -> :X8-9 |
| Herrenhäuser Gärten | :Y5 | :X9 | ---- | :Y2-3 |
Stadtbahn Hannover: Neubau D-Süd und D-Ost – unterirdische Variante
- Ab der Sallstraße berirdischer Vorschlag von jonas.borg in einem größeren Zusammenhang und mit einer anderen (technisch nicht realisierbaren) Zooanbindung
- Ein weiterer oberirdischer Vorschlag von Ulrich Conrad mit separater Zooanbindung
- Außerdem sei noch auf die Website der Initiative Pro-D-Tunnel verwiesen, durch die meine Vorschläge im Wesentlichen inspiriert worden sind
Stadtbahn Hannover: Anbindung des MHH-Neubaus
Es ist geplant, die MHH (Medizinische Hochschule Hannover) am Stadtfelddamm ab 2022 neu zu errichten. Planungsunterlagen können hier eingesehen werden. Dort taucht auf der Wunsch auf, die MHH langfristig an die Stadtbahn anzuschliessen, denn zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich am Stadtfelddamm eine Kleingartensiedlung. Die Fußwege zu den Haltestellen "Misburger Straße" und "Medizinische Hochschule" der Linie 4 betragen knapp einen Kilometer und sind damit zwar für Studenten, nicht aber für Patienten zumutbar.
Streckenverlauf:
Die hier vorgestellte Version zweigt hinter der Haltestelle "Misburger Straße" von der bisherigen Strecke ab. Die Trasse führt über eine Fläche, auf der bisher die Zahnklinik steht, die aufgrund des Sanierungsbedarfes abgerissen und neugebaut werden soll. Alternativ ist auch eine Umfahrung des Gebäudestandortes möglich, das ginge allerdings mit einer S-Kurve einher. Im weiteren Verlauf folgt die Trasse der Helstorfer Straße, neben der sich bisher Parkplätze befinden, die im Zuge des Neubaus verlegt werden. Im weiteren Verlauf entlang dem Stadtfelddamm habe ich die Gleise beidseitig seitlich der Straße geführt, wodurch teilweise Parkplätze überbaut werden müssen. Die erste Haltestelle soll im Bereich der MHH-Mensa entstehen, mit einem Mittelbahnsteig ausgeführt werden und den Namen "Medizinische Hochschule" tragen. Im weiteren Verlauf der Straße soll noch die Haltestelle "Stadtfelddamm" mit zwei Außenbahnsteigen entstehen und am nördlichen Ende der Straße die Endhaltestelle "Weidentorkreisel", die ich mit einer nachgelagerten Kehranlage ausgestattet habe. Dort besteht Übergang zu den im 10-Minutentakt verkehrenden Buslinie 137 in Richtung Podbielskistraße, eine Verlängerung der Stadtbahn in diese Richtung wäre zumindest denkbar. Einen möglichen Trassenfortsatz, wie ich ihn entlang dem Weidetorkreisel vorschlagen würde, habe ich gestrichelt ergänzt. Mögliche Trassen für diesen Fortsatz hat ein anderer Nutzer hier aufgezeigt.
Betrieb:
Die Strecke soll durch die Linie 4 im 10-Minutentakt bedient werden, deren bisherige Strecke in Richtung Roderbruch soll stattdessen von der Linie 11 bedient werden, die Zoostrecke müsste in diesem Zuge durch eine D-Ost Linie vom Hauptbahnhof aus bedient werden. Die bisherige Haltestelle "Medizinische Hochschule" soll dazu umbenannt werden, beispielsweise in Carl-Neuberg-Straße.
RE200 auf der NBS Würzburg-Hannover
IC-Linie 56-B: Groningen-Berlin
Ausbau Bahnstrecke Hannover-Lehrte
Stadtbahn Hannover: Verlängerung Linie 9 nach Empelde Bahnhof
Hannover – Oberirdische D-Strecke
NBS Langenhagen – Rotenburg
Ähnliche Vorschläge
- https://de.wikipedia.org/wiki/Y-Trasse_Hamburg/Bremen%E2%80%93Hannover: Hiervon ist v.a. der südliche Abschnitt übernommen bis Walsrode. Durch den Abzweig nach Bremen ist die Strecke prinzpiell auch eine Y-Trasse, aber nicht eine offizielle Variante.
- https://linieplus.de/proposal/ice-hochgeschwindigkeitsstrecken-im-norden/: Ähnliches Konzept mit der Führung einer SFS westlich anstatt östlich (zur Bündelung mit Bremen - Hannover / Hamburg)
- https://linieplus.de/proposal/nbs-hannover-hamburg/: diese Strecke ist eine mit der A7 gebündelte NBS zwischen Hamburg und Hannover, eine Variante aus Y-Trassen-Variantendiskussion
- https://linieplus.de/proposal/ausbau-heidebahn-zur-entlastung-hamburg-hannover/: Bestandsnaher Ausbau in der Heide mit Querspange nach Verden (als NBS)
- https://linieplus.de/proposal/y-trasse-hamburgbremen-hannover-2/: A7-Trasse mit Querspange nach Bremen / Verden
- alle Varianten, welche an die Alpha-E-Strecke angelehnt, bzw. einen bestandsnahen Ausbau der Strecke 1720 beinhalten, sind zwar eine Alternative auf dem Korridor Hamburg - Hannover, aber nicht für eine Strecke explizit über Walsrode.
Hinweise zur Darstellung
- Freie Strecke i.d.R. zweigleisig, jedoch nur als eine Linie dargestellt. Abzweigungen, Bahnhöfe, etc. sind detailliert dargestellt. Überleitungen, etc. sind auch nicht dargestellt und sollten aus eisenbahnbetriebswissenschaftlicher Sicht optimiert geplant werden --> kann aktuell nicht bewertet werden.
- Güterzug-Spange nach Lehrte wie in Y-Trassen-Entwurf, daher nicht detailliert dargestellt. Kann prinzipiell aus dem Y-Konzept übernommen werden, alternativ ginge auch die Variante mit 2 Gegenkurzen nach Burgwedel und Burgdorf der Bündelung von Bestandsstrecken
- Bei der Autobahnparallelen Führung liegt die Strecke immer auf gleichem Niveau wie die Autobahn, dementsprechend sind die Kunstbauwerke (Brücken) genauso gestaltet.
Ergänzende Vorschläge und Ausbauten
- https://linieplus.de/proposal/hannover-hamburg-y-trasse/: Zwischen Tostedt und Hamburg Hbf als westliche Einführung der Neubaustrecke in den Hbf. Alles dort vorgeschlagenen Linienführung sind übernommen.
- 4gleisiger Ausbau der Strecke Rotenburg - Tostedt mit 2gleisigen SFS innenliegend (Vmax = 250 km/h) und außenliegenden Nahverkehrsgleisen mit Bahnsteigen. Güterverkehr kann flexibel die Strecken an Überleitungen wechseln. Somit Richtungsbetrieb.
- Elektrifizierung des Heidekreuz (inbes. Walsrode - Soltau und Kirchlinten - Verden)
Konzept Nach dem Scheitern des eigentlichen Alpha-E-Konzeptes und der Widerstand gegenüber Anpassungen (wie abschnittsweise Neubaustrecken auf längeren Abschnitten) wurde wieder eine A7-nahe Führung wie bei der Y-Trassen-Ursprungsdiskussion in den Raum geworfen. Da diese aber bereits in der damaligen Variantendiskussion rausgeflogen ist, und auch deutlich die Lüneburger Heide durchschneiden würde sowie durch die Bündelung mit der kurvenreichen A7 eher nicht so hohe Geschwindigkeiten ermöglichen würde, soll dieser Entwurf diese Bündelung mit der A7 im nördlichen Abschnitt durch eine Bündelung mit der A27 und einer Anbindung in Rotenburg (Wümme) darstellen. Darüberhinaus sind mehrere Regionalbahnhöfe vorgesehen, um auch die Gebiete um Walsrode und Kirchlinteln schnell an die Landeshauptstadt anzubinden und somit die Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit zu steigern. Durch den Ausbau zwischen Rotenburg und Tostedt und der anschließenden Neubaustrecke nach Altona profitiert auch die Relationen Bremen - Hamburg, außerdem ist eine Fahrzeit von 45min zwischen Hannover und Bremen möglich. Fakten
- Differenz der Streckenlänge ggü. Y-Trassen-Vorzugsvariante: +10 km / + 3 min
- Bündelung mit anderen Verkehrsträgern- und Relationen: >95 %
- Fahrzeit Hamburg - Hannover: <60 min
Infrastruktur und Zugangspunkte Abzweig zw. Langenhagen und Isernhagen
- Höhenfreie Ausfädelung des Fernverkehrs
- S-Bahn-Verbindung Celle - Hannover ist möglich
Abzweig Walsrode / Bahnhof
- Für Zugfahrten Hannover - Soltau ist eine zweigleisge Ausfädelung vorgesehen, aktuell niveaugleich da sich fahrplantechnisch die Regionalzüge dort begegnen würden und keine parallelen Zugfahrten auf der NBS möglich wären.
- Die beiden Bahnsteige (unten für Heidebahn, oben für NBS) liegen übereinander und sind mit Aufzügen verbunden.
- P+R-Plätze wären sinnvoll, um die intermodale Verknüpfung zu verbessern
Kirchlinten
- Zwei Außenbahnsteige auf der NBS mit einer Länge von rund 200 m für den schnellen Regionalverkehr
- Zweigleisige Verbindungskurve auf die Strecke Soltau - Bremen (die müsste im Restabschnitt bis Langwedel elektrifiziert werden)
- Zur Verknüpfung mit dem Regionalverkehr Bremen - Soltau - Uelzen ist ein weiterer Bahnsteig auf der Strecke vorgesehen.
Rotenburg
- Einfädelung der NBS in die Strecke Hamburg - Bremen
- Schnellfahrweichen für den FV Bremen - Hamburg (200 km/h)
- Bahnsteiglose Durchfahrtsgleise
- Güterverkehrsanlagen und weitere Nebenstrecken sind in der untenstehenden Grafik nicht dargestellt.
- Hausbahnsteig für endende Regionalverkehr aus Verden und Hannover
- Eine S-Bahn Bremen - Rotenburg bekommt eine Wende- und Abstellanlage östlich in Mittellage
Mögliche Erweiterungen
- Rotenburg - Bremervörde - Bremerhafen als Güterzugtrasse
Betriebskonzept
- Hannover - Hamburg: 2 stündliche Trassen als Grundtakt (in Knoten Hannover und Hamburg eingebunden)
- Hamburg - Bremen: 2 stündliche Trassen als Grundtakt (in Knoten Bremen und Hamburg eingebunden)
- Hannover - Bremen: stündliche Trasse möglich, jedoch außerhalb des Hannover Knotens. Sinnvoll ist aber auch eine Führung über die Bestandsstrecke (Nienburg, Verden) wegen der Kantenzeit von 75min.
- Verstärkertrassen sind möglich (Hannover - Hamburg) jeweils 2 stündliche Trassen 4-5 Minuten vor Stammtrasse, ggfs. auch weitere, mit geringere Höchstgeschwindigkeit
- Für die Durchbindungen in Hamburg siehe das verlinkte Konzept zum Elbtunnel
Regionalverkehr
- Jeweils Stundentakt Hannover - Rotenburg und Hannover - Walsrode - Soltau
- In Rotenburg ist der Regionalverkehr in den Nullknoten eingebunden (Kantenzeit nach Hannover beträgt 60min)
- Zwischen Hannover und Soltau sinkt die Kantenzeit von 70 auf ca. 50 Minuten, sodass sowohl der Knoten Soltau als auch der Knoten Hannover bedient werden. Die bestehende Regionalbahn auf der Bestandsstrecke kann bestehen und sollte halbstündlich versetzt fahren.
- Fahrzeugmaterial: 200km/h schnelle Triebwagen, z.B. Flirt200 wie in Norwegen, DesiroHC oder KISS.
- Fahrzeitverkürzungen: Walsrode - Hannover ca. 20-25 Minuten, Rotenburg - Hannover ca. 45min (jeweils im Regionalverkehr)
Durch die P+R-Plätze sollen vor allem MIV-Pendler in den ÖPNV verlagert werden. Fahrzeiten von 25min zwischen Walsrode und Hannover sind mit dem Auto auf der Autobahn nicht möglich, und selbst von Orten ohne ÖPNV-Anbindung sollte die Fahrzeit mit einem Umstieg in den Regionalverkehr in Walsrode Süd schneller sein als die direkte Fahrt mit dem Auto nach Hannover. Güterverkehr
- Durch die Überholmöglichkeiten bestehen auch tagsüber 1-2 Trassen pro Stunde und Richtung. Der Fokus liegt aber auf der Entlastung der Bestandsstrecken in der Nacht.
- Die Eingleisigkeit Verden - Rotenburg wird halbiert durch die Einfädelung in die Neubaustrecke, ein komplett zweigleisiger Ausbau ist somit recht einfach möglich.
Zusammenfassung
- Kantenzeit von 60min Hamburg - Hannover wird erreicht
- Bündelung mit Autobahn und bestehenden Trassen ggü. Y-Trassen-Vorzugsvariante deutlich größer, daher geringe Umweltauswirkungen
- Fahrzeitverkürzungen zwischen Bremen und Hannover / Hamburg inklusive (Hamburg - Bremen 10-30min, Hannover - Bremen 15min)
- Güterverkehr sowohl tagsüber als auch nachts möglich
- Regionalverkehre auf der NBS verbessern die Anbindung der Heide und dem nördlichen Niedersachsen deutlich, die Fahrzeiten halbieren sich auf den wichtigsten Relationen
Somit soll der Beitrag eine Alternative zur wieder aufgekommenen A7-Trasse darstellen, wobei die Bündelung mit bestehenden Verkehrswegen eine deutlich geringere Zerschneidung als bei der Y-Trasse-Vorzugsvariante erreicht wird, was die Akzeptanz in der betroffenen Bevölkerung steigern sollte. Außerdem ist in das Gesamtkonzept auch ein Regionalverkehr vorgesehen, wodurch auch die Anwohner der NBS profitieren. Der Gesamtnutzen des Projektes steigt somit auch deutlich gegenüber einer simplen, nur für den FV und GV nutzbaren Neubaustrecke.
IC Köln – Hannover – Lübeck – Rostock
Dieser Vorschlag soll mehrere Nutzen erreichen:
- Verbesserte Anbindung Rostocks und Lübecks nach Südwesten bzw. des Großraums Rhein/Ruhr an die Ostsee
- Direktverbindung der Städte entlang der Bahnstrecke Dortmund - Hannover nach Hamburg
- Direktverbindung der Städte entlang der Bahnstrecke Hamburg - Hannover in Richtung Ruhrgebiet
Zwischen Hannover und Köln soll die IC-Linie 55 ersetzt werden. Diese endet nun entweder in Hannover oder verkehrt weiter über Osnabrück und Münster nach Düsseldorf. Auf der Strecke Hamburg - Hannover muss eine Lösung für die knappen Kapazitäten gefunden werden, möglich wären folgende Anwendungsfälle:
A: Gemeinsame Führung mit der Linie 26 zwischen Hamburg und Hannover (angelehnt an aktuelles Fahrplankonzept). Daraus ergibt sich:
- Hamburg - Rostock verbleibt bei einem Zweistundentakt im FV oder geht auf eine andere FV-Linie über (oder RE), da eine Bedienung durch die Linie 26 wie bisher nur 15 min früher in Rostock wäre.
- Ankunft in Hannover wäre aus beiden Richtungen etwa kurz vor der vollen Stunde, also über 30 min vor der planmäßigen Abfahrt nach Köln bzw. nach der Ankunft aus Köln. Daher wäre ein Verkehren in der Zeitlage der der L55 nicht sinnvoll, weswegen sich diese Lösung v.a. bei einer Fortführung der L55 via Osnabrück anbietet.
B: Gemeinsame Führung mit der Linie 25 (Hamburger Zugteil) zwischen Hamburg und Celle (angelehnt an D-Takt). Daraus ergibt sich:
- Flügelung bzw. Vereinigung mit Zugteil der L25/FV5.2 in Celle (die im D-Takt dort planmäßig hält), da in Hannover durch die Flügelung mit dem Bremer Zugteil die Bahnsteiglänge nicht ausreicht. Zum Vermeiden des Kopfmachens in Hannover Fahrt über Verbindungskurve Lehrte möglich.
- Passende Zeitlage zur L55/FV35, daher gut möglich bei Ende der Linie 55 in Hannover.
C: Warten auf etwaige kapazitätschaffende Ausbaumaßnahmen
D: Weitere Ideen?
Welches Modell gewählt wird, hängt vor allem von der zeitlichen Realisierung und dem dann zur Anwendung kommenden Fahrplankonzept an. Möglicherweise sind dann auf Teilabschnitten andere Verkehre unterwegs. Als Fahrzeuge wären die 200 km/h schnellen Westbahn-FLIRT optimal, da diese Geschwindigkeit auf weiten Teilen ausgefahren werden kann, aber mehr (bis Inbetriebnahme von etwaigen Ausbauten) auch nicht nutzbar wäre. Vorrangig ist der verwendete Zugtyp aber abhängig von der Linie, mit welcher zwischen Hamburg und Hannover zusammen gefahren wird. Eine Verlängerung nach Norden/Osten (z.B. Warnemünde/Stralsund) oder Süden/Westen (z.B. Rheintal/Moseltal) istmindestens für einzelne Züge sinnvoll, aber abhängig von anderen dort verkehrenden Linien.
Rostock – München/Esslingen
Die Grundidee dieses Vorschlags ist, eine B-Linie München-Hannover-Hamburg mit FV für die Frankenbahn zu kombinieren, gleichzeitig die Anbindung Mecklenburg-Vorpommerns an den Rest der Republik zu verbessern und das ganze unter dem Aspekt kapazitiver Engpässe darzustellen.
Nordabschnitt:
Der FV von Hamburg Hbf nach Stralsund (heute Linie 26) soll von einer aus Köln kommenden Linie übernommen werden (vgl. D-Takt). Die hier dargestellte Linie soll zusätzlich dazu fahren, und Rostock und Schwerin direkt nach Hannover anbinden. Hamburg Hbf soll auch zum Zwecke des sparsamen Umgangs mit knapper Kapazität umfahren werden. Auf diese Weise wird von Mecklenburg-Vorpommern aus Hannover schneller erreicht als bisher, Hamburg Hbf weiterhin direkt, und zusätzlich (neu) Bremen und NRW.
Niedersachsen:
Zwischen Hamburg und Kassel soll diese Linie zusammen mit einer nach Frankfurt fahrenden (z.B. heutige Linie 26) einen Stundentakt ergeben. Zusammen mit den ebenfalls stündlichen Linien 25 und 20/22 werden somit auf der Strecke Hamburg-Hannover 3 stündliche FV-Trassen benötigt. Verstärkerzüge, welche heutzutage vereinzelt um eine Stunde versetzt zu den Langläufern der Linie 26 als Kurzläufer zwischen Hamburg und Hannover fahren, würden dementsprechend in diese Linie integriert werden.
Zugteil Bayern:
Hier wird die „alte“ Strecke mit den Halten Ansbach, Donauwörth, Augsburg Hbf und München-Pasing bedient und somit wieder in den Nord-Süd-Fernverkehr (wenn auch nicht als A+ Linie wie die einst dort fahrende Linie 25) integriert. Dieser Zugteil hat in Würzburg den kürzeren Aufenthalt.
Zugteil Baden-Württemberg:
Es gibt verschiedene Ideen, Fernverkehr auf der Strecke Stuttgart-Heilbronn-Würzburg einzurichten. Die geographisch logischste Fortsetzung ist mMn die hier vorgeschlagene nach Kassel, Hannover und Hamburg.
Problem hierbei ist immer, dass eine solche Fortführung auf der eher langsamen und kurvigen Frankenbahn hochwertiges Rollmaterial erfordert, was finanziell schwierig darstellbar ist. Durch die Kopplung mit einem Münchener Zugteil ab Würzburg und die Charakterisierung als B-Linie halte ich es dennoch für möglich.
Rollmaterial:
Auf Grund der vielen Streckenabschnitte, die mit min. 230 km/h befahrbar sind (Bergedorf-Hagenow, Augsburg-München, Würzburg-Hannover), sollte die Linie trotzt B-Linien-Charakter diese Geschwindigkeit erreichen. Daher eignet sich wohl der ICE T sehr gut, wobei für den Esslinger Zugteil auch der 5-Teiler angemessen erscheint. Eventuell wäre eine solche Linie aber (zumindest vorerst) auch ideal als eine Art Gnadenhof für ICE 2, eventuell auf 5-6 Wagen (+Triebkopf) verkürzt und/oder mit auf 230 km/h reduzierter Vmax.
Knotenübersicht:
In Hannover wurde in beide Richtungen eine Abfahrt/Ankunft zum :00-Knoten veranschlagt, was der Linie 26 entspricht, mit der ja auf der Bahnstrecke Hamburg-Hannover zusammen ein Stundentakt gefahren werden soll.

ICE Berlin-Madrid
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