Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

I: Ringlinie

Derzeit gibt es nur eine Linie, die vom Hauptbahnhof Innsbruck zur Altstadt fährt. Daher sollte es eine zusätzliche Straßenbahnlinie geben, die nicht nur die Altstadt erschließt, sondern auch bessere Umsteigeverbindungen erstellt. Diese Linie würde zusätzlich auch die bisherigen Linien im Innenstadtbereich entlasten. Vor allem die Relation Hauptbahnhof - Anichstraße und Hauptbahnhof - Landesmuseum sind in den Morgenstunden sehr stark von Schülern ausgelastet.

Innsbruck: Verlängerung Linie 4132

Die Linie 4132 könnte von Patsch nach Schönberg verlängert werden, wo es Anschluss zu den Linien 4, 590, 4140 und 4145 gibt. Dadurch bekommt das Stubaital eine schnellere Verbindung in das östliche Mittelgebirge, weil nicht mehr in Innsbruck umgestiegen werden muss.

Verlängerung Metrolinie A Rotterdam

Vlaardingen ist eine Stadt mit ca. 70000 Einwohnern in der Nähe von Rotterdam, die nur im Süden durch Regionalzüge an Rotterdam angeschlossen ist. Da die U-Bahn Linie C recht nah am Stadtrand vorbei läuft, könnte man von ihrer Strecke abzweigen und die Linie A von Schiedam Centrum nach Vlaardingen verlängern. Bis zur ersten Haltestelle Vlaardingen Oost, verläuft die Trasse über eine Brücke. Die Station Vl. Oost befindet sich ebenfalls auf dieser Brücke. Danach verläuft die Trasse über den Schiedamseweg, wo sie in einem ca. 3 Kilometer langen Tunnel mündet. Um das Tunnelportal mit anschließender Brücke bauen zu können, muss man die Parkbuchten an der Straße entfernen und durch Fahrspuren ersetzen. Bis zur Endhaltestelle Hoogstad im Industriegebiet verläuft die Strecke unterirdisch. Falls die Linie bis zur Hoogstad aufgrund hoher Kosten für Tunnelbauten nicht realisierbar ist, könnte die Linie auch an der Haltestelle Vondelstraat oder Billitonlaan enden, was den Tunnel um ca. 1 - 1,5 Kilometer verkürzen würde. ( Der Anschluss an die Bestandsstrecke der Linie C muss noch genauer Ausgearbeitet werden. ) Von der Linie könnten vor allem Pendler nach Rotterdam profitieren, da die Linie A direkt ins Zentrum der Stadt fährt, ohne einen weiteren Umstieg am Hauptbahnhof oder an anderen Haltestellen der Regionalbahnen. Durch die Linienführung durch das Zentrum von Vlaardingen werden ca. 10000-15000 Anwohner an das U-Bahn Netz von Rotterdam angeschlossen. Haltestellenverlauf ab Vlaardingen Oost:
  • Vlaardingen Oost
  • Schiedamseweg
  • Oosthaven
  • Veerplein
  • Vondelstraat
  • Billitonlaan
  • Hoogstad
   

Metrolinie 2 Karatschi (Pakistan)

Hier mal ein exotischer Beitrag von mir. Die Stadt Karatschi (auch: Karachi) ist mit 13 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Metropole in Pakistan. Doch trotz ihrer Einwohnerdichte wird dort der gesamte Verkehr straßenbündig abgewickelt. Selbst der ÖPNV wird dort nur von Bussen, Rikschas und Kleinbussen bewältigt und die Stadt erstickt im Verkehrschaos. Aufgrund dieses Problems schlage ich den Bau einer U-Bahn in Karatschi vor. Die Einwohnergröße von 13 Millionen und das daraus resultierende Verkehrschaos sprechen ja für ein derartiges Massenverkehrsmittel. Hier die Metrolinie 2 vom Nordosten der Stadt sowie vom Flughafen über die Universitäten ins Stadtzentrum und zum Bahnhof City.

Der U-Bahnhof Daewoo-City wird als Umsteigepunkt zur Linie 1 viergleisig mit Richtungsgetrennten Mittelbahnsteigen ausgestattet. Die Linie 1 soll die äußeren Gleise die Linie 2 die inneren Gleise bedienen.

Der U-Bahnhof Stadium wird als Umsteigepunkt zur Linie 3 als Turmbahnhof konstruiert.  

Metrolinie 1 Karatschi (Pakistan)

Hier mal ein exotischer Beitrag von mir. Die Stadt Karatschi (auch: Karachi) ist mit 13 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Metropole in Pakistan. Mit der Einwohnerzahl von 13 Millionen Einwohnern hat diese Stadt soviele Einwohner wie die japanische Hauptstadt Tokio oder so viele wie das gesamte Bundesland Bayern. Doch trotz ihrer Einwohnerdichte wird dort der gesamte Verkehr straßenbündig abgewickelt. Selbst der ÖPNV wird dort nur von Bussen, Rikschas und Kleinbussen bewältigt und die Stadt erstickt im Verkehrschaos. Aufgrund dieses Problems schlage ich den Bau einer U-Bahn in Karatschi vor. Die Einwohnergröße von 13 Millionen und das daraus resultierende Verkehrschaos sprechen ja für ein derartiges Massenverkehrsmittel. Hier die Metrolinie 1 vom Norden der Stadt über das Stadzentrum in den Süden und Südwesten der Stadt. Der U-Bahnhof Daewoo-City wird als Umsteigepunkt zur Linie 2 viergleisig mit Richtungsgetrennten Mittelbahnsteigen ausgestattet. Die Linie 1 soll die äußeren Gleise die Linie 2 die inneren Gleise bedienen. Die U-Bahnhöfe Nazimabad Station und Korangi als Umsteigepunkt zur Linie 3 werden beide als Turmbahnhof konstruiert.

SFS Ramsen–Wiesendangen [Achse Stuttgart–Zürich]

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Ramsen bis Wiesendangen. Damit kann eine Schnellfahrachse (Deutsche Grenze)–Winterthur–Zürich geschaffen werden, welche nach Norden Richtung Stuttgart erweitert werden sollte. Ich habe jedoch erst einmal die Strecke in Ramsen enden lassen, damit die Schweiz ihn getrennt umsetzen kann. (Länderübergriefende Projekte sind immer schwieriger umzusetzen.) Durch sowie den Ausbau der dazwischenliegenden Strecken würde ein größtenteils hochgeschwindigkeitsverkehrstaugliche Achse
  • von Stuttgart (600.000 Ew.; Anschlüsse nach ganz Deutschland)
  • über Reutlingen (110.000 Ew.),
  • Tübingen (90.000 Ew.; Studentenstadt),
  • Villingen-Schwennigen (80.000 Ew.; Anschluss nach Offenburg und Straßburg),
  • Singen (45.000 Ew.; gute Anschlussmöglichkeiten nach Schaffhausen und zum Bodensee) und
  • Winterthur (105.000 Ew.)
  • nach Zürich 400.000 Ew.; Anschlüsse an die restliche Schweiz und nach Italien)
entstehen. Die eingezeichnete Neubaustrecke ist etwa 20 Kilometer lang, aber wenn man die anschließenden Strecken entsprechend ausbaut, hätte man eine Strecke von maximal 29 Kilometern, wo Hochgeschwindigkeitsverkehr möglich wäre.

Brüssel:U-Bahn Linie 3

In meinem Vorschlag wird die Premetro im Zentrum in eine normale Metro umgewandelt. Heute ist diese Premetro schon chronisch überlastet. Vom Nordbahnhof wird eine neue Metro angelegt bis zur NATO mit eventueller Verlängerung zum Flughafen. Diese führt durch Schaerbeek und Evere. Für eine bessere Auslastung, habe ich die Tunnel quer durch Schaerbeek und Evere geführt. Ab Albert führt die Metro weiter durch Vorst/Forest bis nach Fort Jaco. Hier kann man die Trassenführung auch noch verändern. Da der Brüsseler Süden, aber nicht so bevölkerungsreich ist, wie der Norden gib es hier auch größere Haltestellenabstände.

Lückenschluss Emmen(NL)-Meppen

Verlängerung der Eisenbahnverbindung Zwolle-Emmen bis mach Meppen. Option A verläuft komplett durch Überflutungsgebiet, weshalb ich eine Option B erstellt habe, welche erst nach dem derzeitigen Bahnhof Haren in Emmeln von der Stammstrecke Münster-Emden abzweigt. Durch einen Bau dieser Strecke wäre Haren Ort besser an das Bahnnetz angebunden. Ebenfalls eine Ortschaft in den Niederlanden Namens Emmer-Compascuum. Der Verlauf der Strecke orientiert sich größtenteils an bestehenden landwirtschaftlich genutzten Straßen/Wegen. Dies bringt den Vorteil, dass nicht allzu viele Landwirtschaftliche Flächen durch eine Bahnstrecke gespalten werden. Weitere Beschreibung folgt in kürze!

Brüssel: – Charleroi Airport Bahnanschluss

In meiner Variante erhält der Flughafen Brüssel- Charleroi einen Bahnanschluss via Tunnel. Dieser verläuft von der Zugstrecke Nivelles- Charleroi zur Bahnstrecke Louvain- La Neuve Charleroi. Von der Strecke Namur wird ein Tunnel durch den Ort Gosselies mit einem Haltepunkt gebaut. unter dem Terminal vom Flughafen entsteht ein Bahnhof und ein weiterer Tunnel der hinter der Schnellstraße wieder ans Tageslicht kommt und an die andere Bahnstrecke angeschlossen wird. Hierdurch können Züge aus Charleroi, Leuven, Lüttich und Brüssel den Flughafen erreichen und dieser hat hierdurch eine bessere Anbindung, an das belgische Verkehrsnetz. Alternativ kann man auch einen Direktzug vom Nationalen Flughafen zum Brüssel Süd Flughafen fahren lassen.    

London Tram: Euston – New Cross

London hat im Jahre 1952 seine Straßenbahn eingestellt. Seit 2000 gibt es zwar die „Tramlink“, die verkehrt allerdings nur im südlichsten Stadtbezirk Croydon. Seit dem beschränkt sich der Oberflächen-ÖPNV in der Innenstadt auf Busse. Hiermit schlage ich eine neue innerstädtische Straßenbahn vom Bahnhof Euston nach Greenwich vor. Sie verkehrt durch das West End nahe der City of London und bedient wichtige Orte wie King’s Cross, St. Pancras, Holborn und Aldwych/Strand. Südlich der Themse werden die Verkehrsknotenpunkte Waterloo und Elephant & Castle erschlossen, anschließend geht es weiter durch das nördliche Peckham nach New Cross und New Cross Gate, wo wiederum Anschluss an die London Overground und andere Vorortzüge besteht, und nach Greenwich, wiederum mit Umsteigemöglichkeiten zur DLR und zu Vorortzügen. Vorteile:
  • für Reisende nicht unzählige Busse, sondern eine klar definierte Tramlinie
  • mehr Fassungsvermögen als die Doppeldeckerbusse
  • Reduzierung des Autoverkehrs durch Umgestaltung in MIV-arme Zone
  • Entlastung der U-Bahn
  • neue Querrelationen
Nachteile:
  • Bauarbeiten bzw. aufreißen der Straßen für einen bestimmten Zeitraum
  • neues Depot nötig (Tramlinkdepot an der Therapia Lane ist zu weit weg)
Kingsway-Straßenbahntunnel: Zwischen Holborn und der Waterloo Bridge existiert ein Anfang des 20. Jahrhundertes gebauter Straßenbahntunnel, der bis 1952 von der ersten Londoner Straßenbahn benutzt wurde, er ist heute noch vollständig erhalten (ein Teil ist noch als Straßentunnel „Strand Underpass“ geöffnet) und könnte ggf. in die neue Straßenbahnstrecke integriert werden. Sollte das mit dem Denkmalschutz und der Anforderungen der neuen Fahrzeuge nicht vereinbar sein, kann natürlich auch eine oberirdische Lösung gefunden werden. (Weitere Infos zum alten Straßenbahntunnel hier) Neben diesen Linien können natürlich weitere Strecken in der Innenstadt geplant werden, da bin ich für Vorschläge offen.

Neu- und Ausbau Korridor Dortmund – Münster / Hamm

Update Januar 2025!

Grundlagen

Zur Stärkung des Bahnverkehrs im Ruhrgebiet kommt den Knoten Dortmund mit seinen östlichen Zuläufen eine besondere Rolle zu: Hier werden die Strecken aus Richtung Münster, Bielefeld und Paderborn zusammengeführt, sodass zum einen eine sehr hohe Taktdichte im Nah- und Fernverkehr besteht, zum anderen aber auch vielfältige Umsteigebeziehungen möglich sind. Der Vorschlag baut auf der Idee eines viergleisigen Ausbaus zwischen Hamm und Dortmund auf, modifiziert diesen aber dahingehend, dass zwischen Kamen und Drensteinfurt eine Neubaustrecke errichtet wird, und daher auch die Fernzüge Münster - Dortmund eingefädelt werden können, was wiederum die bestehende eingleisige Strecke Münster - Dortmund deutlich entlastet. Darüber hinaus ist die Einbindung einer Neubaustrecke Unna - Dortmund mit dargestellt, sodass z.B. die Züge aus Paderborn durch den Entfall des Fahrtrichtungswechsel in Hamm beschleunigt werden können. Hierdurch ergeben sich auch Anpassungen am Linienkonzept des Deutschlandtaktes.

Unabhängig davon sind im Vorschlag auch kleinere Ausbauten im Knotenpunkt Dortmund und Münster dargestellt, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Diese werden ebenso beschrieben.

Viergleisiger Ausbau Dortmund - Kamen

Die bestehende Strecke zwischen Dortmund und Kamen wird viergleisig im Richtungsbetrieb ausgebaut, wobei zumindest die Außengleise mit min. 230 km/h befahren werden können. Die innenliegenden Gleise bekommen Mittelbahnsteige an bestehenden Halten, sodass hier vorwiegend der haltende Nahverkehr abgewickelt werden kann. Einzelne Halte (Scharnhorst, Kamen) bekommen Bahnsteige an allen Gleisen, bei den übrigen Halten scheinen die räumlichen Verhältnisse zu begrenzt zu sein. Am Betriebswerk Dortmund schlage ich eine Unterführung der Richtungsgleise Kamen - Dortmund unter der Zu- und Ausfahrt vor, sodass die Fahrten ins Betriebswerk ohne Querung der Gegengleise erfolgen können. 

Östlich des Bahnhofs Kamen erfolgt die Ausfädelung der Neubaustrecke nach Drensteinfurt, außerdem ist in Mittellage ein Wendegleis vorgesehen, um z.B. Taktverdichtungen im Nahverkehr bis Kamen auf den Mittelgleisen zu ermöglichen. Die weitere Strecke bis Hamm ist nur zweigleisig, da hier nur wenige Nahverkehre in Nordbögge halten werden und somit eine gute Harmonisierung der Streckengeschwindigkeit (160 km/h) im Nah- und Fernverkehr erreicht werden kann. Bahnübergänge müssen auf dem gesamten Abschnitt entfallen.

Neubaustrecke Dortmund - Unna

Der dargestellte Entwurf ist eine Fortschreibung meines separaten Entwurfs. Gegenüber diesem bündele ich die Trasse länger mit der Bundesstraße und kann dadurch eine Zerschneidung von Freiraum reduzieren. Außerdem ist der Detaillierungsgrad erhöht worden und die Strecke mit Bahnsteigen dargestellt. Befahren wird die Strecke mindestens halbstündlich von der RB 59 Soest - Dortmund, welche in Dortmund weiter Richtung Gelsenkirchen - Duisburg durchgebunden werden sollte. Außerdem wird die Linie RRX 2 / FR 36 aus dem Deutschlandtaktkonzept auf dieser Route beschleunigt. 

Ausbauten Knotenpunkt Dortmund

Durch die Überwerfung der Strecke aus Richtung Lünen zu den Gleisen der S-Bahn (1/2) werden die nördlichen Bahnsteiggleise entlastet. Hierdurch kann ein weiterer Fernbahnsteig errichtet werden, sodass für den Fern- und Regionalverkehr im Richtungsbetrieb künftig 8 Bahnsteiggleise zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist der Betriebswerk niveaufrei erreichbar. In der Ausfahrt nach Westen kann durch die Überwerfung eine Ausfädelung der Fahrten nach Bochum und Gelsenkirchen höhenfrei erfolgen. In der Engstelle bis zum Bahnhof Dortmund Dorstfeld wird die Fernbahn nach Bochum / Hagen viergleisig geführt und dafür die S-Bahngleise der S1/2 mit der Bahnstrecke aus Witten bzw. Dortmund-Herde dreigleisig zusammengeführt. Dies erscheint machbar, da im Netzentwurf Deutschlandtakt versetzte Abfahrten vorgesehen sind.

Ausbauten Knotenpunkt Münster

Da durch die Neubaustrecke Drensteinfurt - Kamen künftig mehr Züge in Richtung Hamm verkehren, wird zum einen der Bahnsteig von Gleis 4/8 verlängert und an die Strecke nach Hamm angebunden - ebenso ist Gleis 9 teilweise erreichbar. Die Züge aus Dortmund können über eine neue Verbindungskurve im Süden der Stadt auf die östliche Bahnhofsseite wechseln. Hierdurch ist eine flexiblere Betriebsführung möglich und unnötige Fahrstraßenkreuzungen werden vermieden. 

Angebotskonzept

Grundsätzlich soll weiterhin das Angebot des Deutschlandtaktes im Nah- und Fernverkehr gefahren werden. Einzelne Anpassungen sind jedoch auf Grund der veränderten Fahrwege und vergleichbaren Fahrzeiten zwischen Münster und Dortmund denkbar.

  • FR 9 / FR 90: Fährt im Entwurf zwischen Münster und Essen über Gelsenkirchen & Recklingshausen (alternierende Halte). Diese Linie wird zweistündlich neu über Dortmund und Bochum geführt, dafür fährt die Linie FV 1/17 nun stündlich von Dortmund über Wuppertal nach Köln. 
  • Zwischen Dortmund und Hamm wird ein Halbstundentakt durch die RRX-Linien 4 und 6 angeboten (Halt in Kamen) und durch verlängerte Linien RRX 1 und RRX 3 auf 4 Fahrten pro Stunde verstärkt. Die Linie E4 (Wuppertal - Dortmund) wird verlängert und fährt zwischen Dortmund und Kamen mit Halt an allen Bahnhöfen. Sie wird durch eine verlängerte S8 (zwischen Witten und Dortmund ohne Halt über die Fernbahn) auf einen 30min-Takt verstärkt. Beide Linien enden in Hamm und werden in der HVZ auf einen 15min-Takt zwischen Dortmund und Kamen verstärkt. 
  • Die Linie RB 59 Soest - Dortmund wird über die Neubaustrecke von Osten nach Dortmund geführt und auf die Linie RB 32  durchgebunden, welche über Gelsenkirchen nach Duisburg verkehrt. 
  • Auf der Strecke Dortmund - Lünen - Münster wird der Nahverkehr durch den Wegfall des Fernverkehrs neu geordnet. Grundsätzlich wäre ein Halbstundentakt auf den Linien Dortmund - Münster und Dortmund - Coesfeld anzustreben, welche sich bis Lünen zu einem Viertelstundentakt überlagern. Durch die Überwerfung östlich von Dortmund Hbf. von der Strecke aus Lünen auf die südlichen Gleise sind weitere Durchbindungen in Dortmund möglich, welche eine effektivere Auslastung der Gleise ermöglichen. Vorschlag wäre, z.B. die N51 mit der N53 zu verbinden (BEMU) und die S5 auf die Regionalverkehrslinie (heutige RB 50) nach Münster durchzubinden (im Halbstundentakt, welcher wiederum den Wegfall der S8 auf den S-Bahngleisen kompensiert). Die S1/S2 würde dann in der Wendeanlage östlich des Hauptbahnhofs oder in einem der Stumpfgleise westlich des Hauptbahnhofs wenden (hier fällt ja die RB 59 durch die Verlagerung weg).

NRW/AC: RB20: Euregiobahn nach Monschau, Eupen (B) und Verviers (B)

Ausbau der Euregiobahn: Verlängerung der Euregiobahn von Stolberg-Altstadt ins belgische Eupen, Welkenraedt und Verviers, wobei für eine künftig elektrische Euregiobahn für die Verlängerung Mehrstromsystemfahrzeuge bestellt werden. Darüber hinaus würde ich im Stundentakt die alte Strecke nach Monschau reaktiveren, da Monschau in der Eifel dann deutlich besser an sein Oberzentrum Aachen angeschlossen würde.  

Ich habe die Euregiobahn übrigens als S-Bahn eingezeichnet, da diese Regionalbahnlinie hauptsächlich Aachen mit der Städteregion Aachen verbindet und dabei sehr kurze Stationsdistanzen aufweist und daher eine Art S-Bahn Aachen ist.

 

VRR/NRW: MG/VIE: RB Mönchengladbach – Elmpt – Roermond

Als Alternative zur Reaktivierung des Eisernen Rheins (Dalheim-Roermond) für GV und PV schlage ich eine Eisenbahnstrecke entlang der A52 zwischen Mönchengladbach und Roermond vor. Für den GV kann sie ruhig komplett in Nachbarschaft zur A52 verlaufen für den PV jedoch sollte sie schon durch die Orte geführt werden. Da diese Verbindung von kontinentaler Bedeutung ist soll sie gleich komplett elektrisch realisiert werden, sodass die RB entlang dieser Strecke eine verlängerte RB35 oder verlängerte RE42 oder geflügelte RE13 oder verlängerte S8 sein kann.

Innsbruck: Neue Linie 3

Die Buslinie R in Innsbruck ist derzeit stark ausgelastet. Da auf dem Ostast bereits eine Straßenbahn gebaut wird, ist im Westteil auch eine nötig. Westen: Die Linie 3 wird bei der Layrstraße abzweigen und dem Verlauf der Linie R bis zur Exlgasse folgen. Dann geht auf direktem Weg zum Flughafen. Osten: Von der Haltestelle Amras wird die Linie zum DEZ und weiter zum Bahnhof Rum über das O-Dorf verlängert. (Ähnlich Linie T)

Innsbruck: S-Bahn Hall – Dez – Stubaital

Das Stubaital wird derzeit nur von der Stubaitalbahn und der Buslinien 590a und 590b erschlossen. Weil im Tal auch viel Tourismus vorherrscht, sollte es eine Vernünftige Anbindung an Innsbruck haben. Dafür wäre eine S-Bahn gut, weil bereits im Wipptal Gleise vorhanden sind. Unterhalb von Patsch könnte man abzweigen. Danach geht es in einen Tunnel unter Schönberg. Dann folgt man der Stubaitalstraße bis Medraz. Die S-Bahn endet in Milders, wo es einen Busverkehr zum Schigebiet Stubaier Gletscher gibt. Die Reisezeit würde um eine halbe Stunde verkürzt werden. Auf der anderen Seite könnte man abzweigend von der Messe eine neue Bahntrasse durch Innsbruck über das DEZ bauen. Beim Industriegebiet Thaur fädelt die Bahntrasse in das vorhandene Gütergleis ein. Haltestellen:  
  • Milders
  • Stackler
  • Neustift
  • Neustift Elferbahnen
  • Neder
  • Kampl
  • Fulpmes Industriegebiet
  • Medraz
  • Fulpmes Süd
  • Fulpmes Ost
  • Telfes
  • Mieders West
  • Mieders Nord
  • Mieders Danzl
  • Schönberg
  • Patsch (Verlegung)
  • Unterberg-Stefansbrücke
  • Gärberbach (neu)
  • I-Bergisel (neu)
  • I-Olympiabrücke (neu)
  • I-Hauptbahnhof
  • I-Messe (neu)
  • I-Pradl
  • I-DEZ
  • I-Baggersee
  • Thaur
  • Hall

Straßenbahn Amsterdam-Zaandam

Der Amsterdamer Norden ist durch die Barrierewirkung des Nordseekanal verkehrstechnisch teils unzureichend erschlossen, insbesondere im Hinblick auf die Anbindung an die Innenstadt bzw. den zentralen Verkehrsknotenpunkt am Hauptbahnhof Amsterdam Centraal. Die neue Nord-Süd-U-Bahn wird derzeit unter den widrigen Bedingungen des sumpfigen Erdreichs zwischen Südbahnhof und den nordöstlichen Stadtteilen vorangetrieben, wird aber speziell für den Nordwesten nur indirekte, unattraktive Anbindungen mit Umsteigen auf die vorherrschenden Buslinien bieten. Als mögliche Lösung schlage ich eine Straßenbahnlinie vor, welche Amsterdam Centraal mit Zaandam verbinden soll. Diese Vorstadt ist bisher nur am nördlichen und westlichen Rand mit der Eisenbahn angeschlossen, durch die längliche Siedlungsstruktur und hohe Einwohnerdichte aber gut für eine Straßenbahnlinie geeignet. Mit Endpunkt am Bahnhof Zaandam Kogerveld ist ein Umstieg zur Eisenbahn möglich. Weiter führt die Strecke über per Viadukt über den Amsterdamer Ring A10 und durchquert die folgenden Wohngebiete von Ostzaan. Als nächstes folgt das Stadtentwicklungsgebiet der nördlichen Häfen, in welchem die Straßenbahn für die Weiterentwicklung sicherlich förderlich wäre. Die letzte Etappe bis zur Centraal station wäre am aufwändigsten, da hier der Nordseekanal mit einem Absenktunnel unterquert werden muss. Nach der Unterquerung der Eisenbahngleise erreicht die Strecke schließlich die bestehende Endstation Amsterdam Centraal. Hier wäre über einen weiteren Bahnsteig für die neue Linie nachzudenken, da die bisherige Anlage durch 5 Linien schon sehr gut ausgelastet ist. Frage an die Kenner: Existiert auch ein niederländisches Linieplus-Projekt?

Brüssel- U-Bahn Verlängerung und neue Linie

Das U-Bahn System von Brüssel ist nur unzureicehnd und die Bereiche wo die meisten Menschen wohnen sind nur via Straßenbahn erschlossen. In meinem Vorschlag wird die Linie 1 um 2 Stationen verlängert, da somit das ganze Wohngebiet dahinter mit angebunden ist. Die Linie 5 würde ich von der Endhaltestelle, weiter bis zum Plae Wiener verbinden. Hier ware auch der Endpunkt der Neubaulinie. Diese würde über den Bahnhof von Watermaal führen, via der Uni, Bahnhof Etterbeek bis nach Louisa, wo ein Anschluss auf das bestehende System ware. Hierfür könnte man in Luisa die nicht benutzte Ebende benutzen. Ebene -3. Die Linie 2, würde ich von Simonis via Molenbeek, Koekelberg nach Sint-Agatha-Berchem zum Place Schweitzer verlängern. hiermit sind die großen Wohngebiete eingebunden. Die Linie 6 würde ich von Simonis zum Banhof Jette verlängern mit der Einnahme der großen Wohngebiete. Alternativ, könnten daraus auch 2 neue U-Bahnlinien entsthen, die auch verlängert warden könnten.      

Gent – S-Bahn Netz

Um den Vorortverkehr zu verbessern habe ich foglendes S-Bahn Netz für Gent ausgearbeitet. Haupthaltepunkte hierbei sind die beiden großen Bahnhöfe Gent Sint Pieters und Gent Dampoort. In meinem Vorschlag, würde das Netz hauptsächlich auf vorhandener Infrasturktur erstellt. Alleine würde ich eine neue Strecke nach Zelzate bzw ins niederländische Terneuzen anlegen, da sich hier viele Indsutriebetriebe befinden. In Aalst und Dendermonde, würde ein Übergang zur S-Bahn Brüssel entstehen.   Linie 1: Aalter über Gent Sint Pieters, nach Dendermonde Linie2: Tielt, via Gent Sint Pieters via Gent Dampoort  bis nach Eeklo Linie 3: Oudenaarde nach Gent Sint Pieters Linie 4: Zottegem, via Gent nach Lokeren Linie 5: Terneuzen- via Gent Dampoort nach Gnet Sint Pieters. Linie 6: Aalst via Gent Sint Pieters nach Aalter Linie 7: Dendermonde via Gent Sint Pieters nach De Pinte Linie 8: Gent Dampoort nach Oudenaarde    

Brüssel – 2. Straßenbahnanschluss zum Flughafen

cwürde von Roddebeek aus eine weiter Straßenbahnlinie zum Flughafen fahren lassen. Ab 2018, wir die Linie 94 von Trammuseum bis anhc Roddebeek verlängert und es gibt jetzt schon Pläne für eien Verlängerung nach Marcel Thierry. In meinem Vorschlag, lasse ich die Bahn durch das Wohngebiet fahren, alternative geht es auch via der Woluwelaan. Zwischendurch ein paar haltestellen, damit die Industrie und Wohngebeit optimal bedient warden können. Die Bahn verläuft in der Mitte der Woluwelaan, diese wir dzur Zeit eh neu angelegt. Am Ende der Woluwelaan, lasse ich die Bahn in den Indsutriepark Pegasus fahren, da dieser heute eine sehr schlechte Anbindung hat. Danach Via Hector Henneaulaan in das Industriegebiet von Zaventem und weiter über Da Vinci, bis zum Flughafen. Somit wäre diese Bahnline opptimal ausgelastet udn es kommt zu weniger Staus rund um Zaventem    

590: Kurzführung der Schnellbusse

Ich schlage eine Verkürzung der Linie 590 vor, weil es ab Kampl eine Parallelführung bis Volderau gibt. Bis Neustift ist die jedoch halbwegs gerechtfertigt, aber je weiter man ins Tal kommt, desto weniger besiedelt ist es. In Neustift könnte zum Bus nach Volderau/Stubaier Gletscher umsteigen, der dort laut Fahrplan zur gleichen Minute sein soll. Außerdem sollte der Schnellbus mit dem regulären Kurs ab dem Nachmittag zu einem 15-Minuten-Takt zwischen Innsbruck und Neustift ergänzen. Dafür sollte es auch neue Haltestellen geben: Michael-Gaismair-Straße (derzeit nur von 505 und M) Graßmayrstraße (statt Kaiserschützenplatz) Bergisel Mieders Raika (Verlegung an die Bundesstraße)

Verknüpfung Stubai- und Ötztal

Diese Linie würde 2 Skigebiete mit einem Tunnel miteinander verbinden, die sonst noch nicht verbunden sind und sehr beliebt bei Touristen sind. Im Winter könnte man einen 15-Minuten-Takt vorschlagen, im Sommer 30. Eine Erweiterung Richtung Neustift wäre auch jederzeit möglich.

S5 Innsbruck Erweiterung

Mein Vorschlag beschreibt die Verlängerung der S5 von Scharnitz nach Garmisch-Partenkirchen mit einer neuen Haltestelle im Norden von Parktenkirchen. Ich halte die Erweiterung für sinnvoll, weil derzeit bereits ein 120-Minuten-Takt von Innsbruck nach Garmisch gibt. Zusätzlich verkehren Züge vom Norden nach Seefeld oder Mittenwald, die dort enden. Die Verbindung hätte den Vorteil, dass ein durchgehender 60-Minuten-Takt von Innsbruck nach Garmisch besteht. In Garmisch besteht dann Übergang zu den Zügen nach Reutte und München. Einige S-Bahnen können auch als RB nach München weitergeführt werden. Durch die Erweiterung würden etwa 30.000 Menschen profitieren.

SFS Berlin–Flughafen–Posen und SFS Posen–Pruszków

Dies ist ein Vorschlag für zwei neue Schnellfahrstrecken: von Berlin-Flughafen in den Norden Posens und von Posen-Krzesinki über Łódź nach Pruszków. So entsteht eine Schnellfahrachse Berlin–Posen–Łódź –Warschau, welche die größte Stadt Deutschlands sowie die fünft-, dritt- und größte Stadt Polens aneinander anschließt. Während das westeuropäische Eisenbahnnetz immer weiter zusammenwächst und verschnellert wird, bleiben die osteuropäischen Länder zurück. Besonders Polen, welches heute mehr nach Westeuropa als nach Russland ausgerichtet ist, dürfte eine solche Strecke extrem nützen. Heute existiert gerade einmal ein „Bummel-EC“ Berlin–Warschau. Mit dieser Strecke wäre ein Integration in das deutsche Netz viel einfacher, zum Beispiel mit zwei zweistündlichen ICE-Linien:
  • Warschau–Łódź –Posen–Berlin–Wolfsburg–Hannover–Bielefeld–Dortmund–Bochum–Düsseldorf–Köln–Bonn
  • Warschau–Łódź –Posen–Berlin–Halle–Erfurt–Fulda–Frankfurt–Mannheim–Stuttgart
Auch Linien in die Niederlande, nach Belgien und Frankreich sollten eingerichtet werden. Nachts dienen die Strecken als Güterumgehungsbahnen für die an den Altstrecken gelegenen Ortschaften, also z.B. Frankfurt, Reppen oder Fürstenwalde. Die Strecken sollen für 250 bis 300 Stundenkilometer ausgelegt sein. Die Strecken verlaufen weitestgehend parallel zur A 12 bzw. A2, was insbesondere Naturschützer und Landwirte freut, die Bauarbeiten vereinfacht und die Strecken günstiger macht.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE