Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!I: Ringlinie
Innsbruck: Verlängerung Linie 4132
Verlängerung Metrolinie A Rotterdam
- Vlaardingen Oost
- Schiedamseweg
- Oosthaven
- Veerplein
- Vondelstraat
- Billitonlaan
- Hoogstad
Metrolinie 2 Karatschi (Pakistan)
Der U-Bahnhof Daewoo-City wird als Umsteigepunkt zur Linie 1 viergleisig mit Richtungsgetrennten Mittelbahnsteigen ausgestattet. Die Linie 1 soll die äußeren Gleise die Linie 2 die inneren Gleise bedienen.
Der U-Bahnhof Stadium wird als Umsteigepunkt zur Linie 3 als Turmbahnhof konstruiert.Metrolinie 1 Karatschi (Pakistan)
SFS Ramsen–Wiesendangen [Achse Stuttgart–Zürich]
- die Schnellfahrstrecke Stuttgart–Wendlingen,
- eventuell die Schnellfahrstrecke Wendlingen–Metzingen,
- die Schnellfahrstrecke Tübingen–Schwenningen,
- die Schnellfahrstrecke Schwenningen–Singen,
- diese Strecke und
- die Schnellfahrstrecke Winterthür–Zürich
- von Stuttgart (600.000 Ew.; Anschlüsse nach ganz Deutschland)
- über Reutlingen (110.000 Ew.),
- Tübingen (90.000 Ew.; Studentenstadt),
- Villingen-Schwennigen (80.000 Ew.; Anschluss nach Offenburg und Straßburg),
- Singen (45.000 Ew.; gute Anschlussmöglichkeiten nach Schaffhausen und zum Bodensee) und
- Winterthur (105.000 Ew.)
- nach Zürich 400.000 Ew.; Anschlüsse an die restliche Schweiz und nach Italien)
Brüssel:U-Bahn Linie 3
Lückenschluss Emmen(NL)-Meppen
Brüssel: – Charleroi Airport Bahnanschluss
London Tram: Euston – New Cross
- für Reisende nicht unzählige Busse, sondern eine klar definierte Tramlinie
- mehr Fassungsvermögen als die Doppeldeckerbusse
- Reduzierung des Autoverkehrs durch Umgestaltung in MIV-arme Zone
- Entlastung der U-Bahn
- neue Querrelationen
- Bauarbeiten bzw. aufreißen der Straßen für einen bestimmten Zeitraum
- neues Depot nötig (Tramlinkdepot an der Therapia Lane ist zu weit weg)
Neu- und Ausbau Korridor Dortmund – Münster / Hamm
Update Januar 2025!
Grundlagen
Zur Stärkung des Bahnverkehrs im Ruhrgebiet kommt den Knoten Dortmund mit seinen östlichen Zuläufen eine besondere Rolle zu: Hier werden die Strecken aus Richtung Münster, Bielefeld und Paderborn zusammengeführt, sodass zum einen eine sehr hohe Taktdichte im Nah- und Fernverkehr besteht, zum anderen aber auch vielfältige Umsteigebeziehungen möglich sind. Der Vorschlag baut auf der Idee eines viergleisigen Ausbaus zwischen Hamm und Dortmund auf, modifiziert diesen aber dahingehend, dass zwischen Kamen und Drensteinfurt eine Neubaustrecke errichtet wird, und daher auch die Fernzüge Münster - Dortmund eingefädelt werden können, was wiederum die bestehende eingleisige Strecke Münster - Dortmund deutlich entlastet. Darüber hinaus ist die Einbindung einer Neubaustrecke Unna - Dortmund mit dargestellt, sodass z.B. die Züge aus Paderborn durch den Entfall des Fahrtrichtungswechsel in Hamm beschleunigt werden können. Hierdurch ergeben sich auch Anpassungen am Linienkonzept des Deutschlandtaktes.
Unabhängig davon sind im Vorschlag auch kleinere Ausbauten im Knotenpunkt Dortmund und Münster dargestellt, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Diese werden ebenso beschrieben.
Viergleisiger Ausbau Dortmund - Kamen
Die bestehende Strecke zwischen Dortmund und Kamen wird viergleisig im Richtungsbetrieb ausgebaut, wobei zumindest die Außengleise mit min. 230 km/h befahren werden können. Die innenliegenden Gleise bekommen Mittelbahnsteige an bestehenden Halten, sodass hier vorwiegend der haltende Nahverkehr abgewickelt werden kann. Einzelne Halte (Scharnhorst, Kamen) bekommen Bahnsteige an allen Gleisen, bei den übrigen Halten scheinen die räumlichen Verhältnisse zu begrenzt zu sein. Am Betriebswerk Dortmund schlage ich eine Unterführung der Richtungsgleise Kamen - Dortmund unter der Zu- und Ausfahrt vor, sodass die Fahrten ins Betriebswerk ohne Querung der Gegengleise erfolgen können.
Östlich des Bahnhofs Kamen erfolgt die Ausfädelung der Neubaustrecke nach Drensteinfurt, außerdem ist in Mittellage ein Wendegleis vorgesehen, um z.B. Taktverdichtungen im Nahverkehr bis Kamen auf den Mittelgleisen zu ermöglichen. Die weitere Strecke bis Hamm ist nur zweigleisig, da hier nur wenige Nahverkehre in Nordbögge halten werden und somit eine gute Harmonisierung der Streckengeschwindigkeit (160 km/h) im Nah- und Fernverkehr erreicht werden kann. Bahnübergänge müssen auf dem gesamten Abschnitt entfallen.
Neubaustrecke Dortmund - Unna
Der dargestellte Entwurf ist eine Fortschreibung meines separaten Entwurfs. Gegenüber diesem bündele ich die Trasse länger mit der Bundesstraße und kann dadurch eine Zerschneidung von Freiraum reduzieren. Außerdem ist der Detaillierungsgrad erhöht worden und die Strecke mit Bahnsteigen dargestellt. Befahren wird die Strecke mindestens halbstündlich von der RB 59 Soest - Dortmund, welche in Dortmund weiter Richtung Gelsenkirchen - Duisburg durchgebunden werden sollte. Außerdem wird die Linie RRX 2 / FR 36 aus dem Deutschlandtaktkonzept auf dieser Route beschleunigt.
Ausbauten Knotenpunkt Dortmund
Durch die Überwerfung der Strecke aus Richtung Lünen zu den Gleisen der S-Bahn (1/2) werden die nördlichen Bahnsteiggleise entlastet. Hierdurch kann ein weiterer Fernbahnsteig errichtet werden, sodass für den Fern- und Regionalverkehr im Richtungsbetrieb künftig 8 Bahnsteiggleise zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist der Betriebswerk niveaufrei erreichbar. In der Ausfahrt nach Westen kann durch die Überwerfung eine Ausfädelung der Fahrten nach Bochum und Gelsenkirchen höhenfrei erfolgen. In der Engstelle bis zum Bahnhof Dortmund Dorstfeld wird die Fernbahn nach Bochum / Hagen viergleisig geführt und dafür die S-Bahngleise der S1/2 mit der Bahnstrecke aus Witten bzw. Dortmund-Herde dreigleisig zusammengeführt. Dies erscheint machbar, da im Netzentwurf Deutschlandtakt versetzte Abfahrten vorgesehen sind.
Ausbauten Knotenpunkt Münster
Da durch die Neubaustrecke Drensteinfurt - Kamen künftig mehr Züge in Richtung Hamm verkehren, wird zum einen der Bahnsteig von Gleis 4/8 verlängert und an die Strecke nach Hamm angebunden - ebenso ist Gleis 9 teilweise erreichbar. Die Züge aus Dortmund können über eine neue Verbindungskurve im Süden der Stadt auf die östliche Bahnhofsseite wechseln. Hierdurch ist eine flexiblere Betriebsführung möglich und unnötige Fahrstraßenkreuzungen werden vermieden.
Angebotskonzept
Grundsätzlich soll weiterhin das Angebot des Deutschlandtaktes im Nah- und Fernverkehr gefahren werden. Einzelne Anpassungen sind jedoch auf Grund der veränderten Fahrwege und vergleichbaren Fahrzeiten zwischen Münster und Dortmund denkbar.
- FR 9 / FR 90: Fährt im Entwurf zwischen Münster und Essen über Gelsenkirchen & Recklingshausen (alternierende Halte). Diese Linie wird zweistündlich neu über Dortmund und Bochum geführt, dafür fährt die Linie FV 1/17 nun stündlich von Dortmund über Wuppertal nach Köln.
- Zwischen Dortmund und Hamm wird ein Halbstundentakt durch die RRX-Linien 4 und 6 angeboten (Halt in Kamen) und durch verlängerte Linien RRX 1 und RRX 3 auf 4 Fahrten pro Stunde verstärkt. Die Linie E4 (Wuppertal - Dortmund) wird verlängert und fährt zwischen Dortmund und Kamen mit Halt an allen Bahnhöfen. Sie wird durch eine verlängerte S8 (zwischen Witten und Dortmund ohne Halt über die Fernbahn) auf einen 30min-Takt verstärkt. Beide Linien enden in Hamm und werden in der HVZ auf einen 15min-Takt zwischen Dortmund und Kamen verstärkt.
- Die Linie RB 59 Soest - Dortmund wird über die Neubaustrecke von Osten nach Dortmund geführt und auf die Linie RB 32 durchgebunden, welche über Gelsenkirchen nach Duisburg verkehrt.
- Auf der Strecke Dortmund - Lünen - Münster wird der Nahverkehr durch den Wegfall des Fernverkehrs neu geordnet. Grundsätzlich wäre ein Halbstundentakt auf den Linien Dortmund - Münster und Dortmund - Coesfeld anzustreben, welche sich bis Lünen zu einem Viertelstundentakt überlagern. Durch die Überwerfung östlich von Dortmund Hbf. von der Strecke aus Lünen auf die südlichen Gleise sind weitere Durchbindungen in Dortmund möglich, welche eine effektivere Auslastung der Gleise ermöglichen. Vorschlag wäre, z.B. die N51 mit der N53 zu verbinden (BEMU) und die S5 auf die Regionalverkehrslinie (heutige RB 50) nach Münster durchzubinden (im Halbstundentakt, welcher wiederum den Wegfall der S8 auf den S-Bahngleisen kompensiert). Die S1/S2 würde dann in der Wendeanlage östlich des Hauptbahnhofs oder in einem der Stumpfgleise westlich des Hauptbahnhofs wenden (hier fällt ja die RB 59 durch die Verlagerung weg).
NRW/AC: RB20: Euregiobahn nach Monschau, Eupen (B) und Verviers (B)
- Ausbau der nördlichen Rurtalbahn zur Euregiobahn: Verlängerung von Herzogenrath nach Lindern und Heinsberg und von Düren nach Jülich, Linnich und Lindern
- Verlängerung von Stolberg nach Belgien und Monschau
- Verlängerung der Euregiobahn von Alsdorf nach Baesweiler
- Neubaustrecke nach Würselen und Aachen Bushof
- Eigenes Gleispaar Langerwehe - Düren (Zweck neue Halte und Flügelungskonzept in Düren)
Ich habe die Euregiobahn übrigens als S-Bahn eingezeichnet, da diese Regionalbahnlinie hauptsächlich Aachen mit der Städteregion Aachen verbindet und dabei sehr kurze Stationsdistanzen aufweist und daher eine Art S-Bahn Aachen ist.
VRR/NRW: MG/VIE: RB Mönchengladbach – Elmpt – Roermond
Innsbruck: Neue Linie 3
Innsbruck: S-Bahn Hall – Dez – Stubaital
- Milders
- Stackler
- Neustift
- Neustift Elferbahnen
- Neder
- Kampl
- Fulpmes Industriegebiet
- Medraz
- Fulpmes Süd
- Fulpmes Ost
- Telfes
- Mieders West
- Mieders Nord
- Mieders Danzl
- Schönberg
- Patsch (Verlegung)
- Unterberg-Stefansbrücke
- Gärberbach (neu)
- I-Bergisel (neu)
- I-Olympiabrücke (neu)
- I-Hauptbahnhof
- I-Messe (neu)
- I-Pradl
- I-DEZ
- I-Baggersee
- Thaur
- Hall
Straßenbahn Amsterdam-Zaandam
Brüssel- U-Bahn Verlängerung und neue Linie
Gent – S-Bahn Netz
Brüssel – 2. Straßenbahnanschluss zum Flughafen
590: Kurzführung der Schnellbusse
Verknüpfung Stubai- und Ötztal
S5 Innsbruck Erweiterung
SFS Berlin–Flughafen–Posen und SFS Posen–Pruszków
- Warschau–Łódź –Posen–Berlin–Wolfsburg–Hannover–Bielefeld–Dortmund–Bochum–Düsseldorf–Köln–Bonn
- Warschau–Łódź –Posen–Berlin–Halle–Erfurt–Fulda–Frankfurt–Mannheim–Stuttgart
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