Linien- und Streckenvorschläge

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Ausbau Lauda-Osterburken

Eine Schnellfahrstrecke zwischen Stuttgart und Würzburg braucht man ganz und gar nicht, auf der Frankenbahn ist nur Regionalverkehr und auch Güterverkehr unterwegs. Langfristig wäre aber ein Ausbau denkbar, hier wird die maximale Version präsentiert. Die Strecke verkürzt sich um 5km und auf einem Großteil der Strecke wird die Höchstgeschwindigkeit auf 160km/h erhöht. So sinkt die RE-Fahrtzeit (ohne Zwischenhalte) auf ca. 15min (bisher 21-23min) und die RB-Fahrtzeit (mit allen Zwischenhalten) auf ca. 20min (bisher 28-29min). Die maximale Neigung bleibt unter 2%. In Zukunft könnte auch ein zweistündlicher IC (wie im DB-Fernverkehrskonzept vorgesehen) auf der Strecke verkehren. Insgesamt lässt sich eine Zielfahrzeit Heilbronn-Würzburg von etwa 60min mit dem RE und etwa 90min mit der RB erreichen! Neben dem zweistündlichen RE Stuttgart-Würzburg soll stündlich eine RB Lauda-Würzburg verkehren, die jeweils alle zwei Stunden nach Heilbronn verlängert wird. Die bisherigen Haltepunkte werden äußerst selten bedient (2-3 Zugpaare werktags in Lastrichtung). Es werden neue Haltepunkte in Hirschlanden, Schweigern und Schüpftal errichtet, wofür der alte in Eubigheim geschlossen wird. Zwischen Boxberg-Wölchingen und Hirschlanden wird ein Tunnel (5km) gebaut, sodass der Eubigheimer Tunnel verfüllt werden kann.

Ausbau Würzburg-Lauda

Eine Schnellfahrstrecke zwischen Stuttgart und Würzburg braucht man ganz und gar nicht, auf der Frankenbahn ist nur Regionalverkehr und auch Güterverkehr unterwegs. Langfristig wäre aber ein Ausbau denkbar, hier wird die maximale Version präsentiert. Die Strecke verkürzt sich um 5km und auf einem Großteil der Strecke (außer innerhalb Würzburgs) wird die Höchstgeschwindigkeit auf 160km/h erhöht. So sinkt die RE-Fahrtzeit (ohne Zwischenhalte) auf ca. 20min (bisher 30-32min) und die RB-Fahrtzeit (mit allen Zwischenhalten) auf ca. 30min (bisher 44-47min). Die maximale Neigung bleibt unter 2%. In Zukunft könnte auch ein zweistündlicher IC (wie im DB-Fernverkehrskonzept vorgesehen) auf der Strecke verkehren. Insgesamt lässt sich eine Zielfahrzeit Heilbronn-Würzburg von etwa 60min mit dem RE und etwa 90min mit der RB erreichen! Neben dem zweistündlichen RE Stuttgart-Würzburg soll stündlich eine RB Lauda-Würzburg verkehren, die jeweils alle zwei Stunden nach Heilbronn verlängert wird. In Würzburg werden drei zusätzliche Stationen bedient (Mönchberg, Sanderau, Heidingsfeld West). Dafür werden die Haltepunkte Gaubüttelbrunn und Zimmern geschlossen sowie die Haltepunkte Wittighausen und Gerlachsheim verlegt. Es werden Tunnel zwischen Reichenberg und Geroldshausen (2,6km), Geroldshausen und Kirchheim (1,4km), Kirchheim und Wittighausen (0,8km) sowie Grünsfeld und Gerlachsheim (2,6km) errichtet, sodass man insgesamt ca. 7,5km zweigleisige Tunnel auf der Strecke hat. Der Wittighäuser Tunnel wird verfüllt.

Seilbahn Herkules

Vorschlag einer Seilbahn von der Straßenbahnendhaltestelle Druseltal zum Herkules, als Alternative zur viel diskutierten Herkulesbahn (Straßenbahnversion). Die Talstation läge in der Wendeschleife der Straßenbahn. Eine Talstation südlich Wendeschleife/Revierförsterei an den Lichtungen entlang des Goßmannweges macht wenig Sinn, da von dort aus über das ehemalige Steinbruchgelände geführt werden müsste, an dessen Seiten steile Auf- und Abstiege zu bewältigen wären. Zusätzliche Parkplätze (z.B. in Form eines Parkhauses) im Bereich Talstation könnten auf dem CVJM-Gelände neben dem Augustinum geschaffen werden, dass in naher Zukunft von CVJM aufgegeben wird. Im Bereich Neue Drusel könnte eine Mittelstation auf Straßenniveau liegen, mit Richtungswechsel, um von nun an an der Südwestflanke des Hüttenbergs stetig ansteigend zum Herkules zu führen. Die Bergstation läge westlich des Herkules und wäre nicht von dessen Fuße aus einsehbar (wichtig für Weltkulturerbe). Vorteil der gesamten Variante auf der Rückseite des Hüttenbergs wäre, dass die Seilbahn nicht den Bergpark durchschneiden würde und nicht sichtbar wäre. Die Verbindung zwischen den Straßenbahnendhaltestellen Wilhelmshöhe (Park) und Druseltal könnte eine separate, nur an Tagen mit Wasserspielen (Mittwochs, Sonntags und an Feiertagen) verkehrende Straßenbahnlinie darstellen, jedoch ohne Halt am Bahnhof Wilhelmshöhe. Ich habe sie mal zusätzlich gestrichelt eingezeichnet.

Brexbachtalbahn

Koblenz ist von der KRM-SFS abgehängt. Die Lahntalbahn zählt nicht, da in Limburg kein Anschluss zum HGV in Limburg Süd besteht. Als Alternative schlage ich die Reaktivierung der Brexbachtalbahn Siershahn - Bendorf vor. Meinen Verständnis nach ist die bestehende Infrastruktur auch noch vorhanden, für den Abschnitt Bendorf - Grenzau gab es schon Reaktivierungspläne. Idee ist, über die Unterwesterwaldbahn eine durchgehende Regioverbindung von Koblenz nach Montabaur zu schaffen, um Koblenz zumindest theoretisch mit der SFS Köln - Frankfurt zu verbinden. Dafür sind aber zwei Änderungen an der Altroute vorzunehmen: In Bendorf führte die Strecke westwärts, und erreichte die Rechte Rheinstrecke bei Engers. Um die Attraktivität zu erhöhren, führe ich die Route nun ostwärts und unterquere das Gewerbegebiet in Bendorf im Tunnel. Damit kann man in Bendorf direkt Richtung Koblenz weitergeführt werden. Analog wird in Siershahn eine Verbindungskurve Richtung Wirges gebaut, der sowieso periphere Bahnhof Siershahn wird dafür verlegt. Betrieb: 60 Minuten Takt, Koblenz Hbf - Koblenz Ehrenbreitstein - Vallendar - Bendorf - Stromberg [Bedarf] - Grenzau Bahnhof [Bedarf] - Kammerforst - Ransbach Baumbach - Siershahn [neu] - Montabaur Für die schnellere Anbindung fahren die Züge zwischen Siershahn und Montabaur durch.

O-Bus Günzburg: Linie 3

Fortsetzung meines O-Bus Netzes für Günzburg. Die Linie 3 beginnt am Bahnhof und führt über Denzingen (Anschluss zur Linie 1) zum Legoland. Über Kommentare freue ich mich.

RB Gundelfingen – Sontheim

Bis 1972 wurden Aalen und Dillingen noch durch die Härtsfeldbahn miteinander verbunden, von der heute nur noch ein musealer Rest erhalten bzw. wiederaufgebaut ist. Eine Wiederaufbau der gesamten Strecke kommt jedoch nicht in Frage, da er viel zu aufwändig wäre. Statt dessen könnten aber auch Züge über eine zu reaktivierende Verbindung zwischen Sontheim und Gundelfingen diese Verbindung ersetzen. Zwischen Bächingen und Gundelfingen könnte dabei ebenso wie westlich von Sontheim eine alte Bahntrasse genutzt werden, die 1959 stillgelegt wurde. Ihren Personenverkehr verlor diese Strecke zwar bereits 1956, doch  das lag daran, dass noch nichteinmal eine Kreisstadt umsteigefrei erreicht wurde und Anschlüsse schlecht waren. Ein so unattraktives Angebot konnte nicht funktionieren. Südlich von Sontheim ist die alte Trasse zwar überbaut, könnte aber leicht auf verändertem Weg in ebenem Gelände neu trassiert werden. So könnte in flachem Land eine Verbindung von Dillingen nach Heidenheim und weiter nach Aalen hergestellt werden. Über Dillingen hinaus könnte in Richtung Donauwörth gefahren werden oder über diese Strecke nach Augsburg.

Neue Bahnstrecke Günzburg-Burgau-Dinkelscherben

Das ist mein wohl teuerster Vorschlag, aber er hätte gewaltige Wirkung. Eine neue Bahnstrecke von Günzburg nach Dinkelscherben. Sie besteht aus 2 Teilen: der neue Bogen nach Burgau, an Offingen vorbei, und ein Tunnel unter Freihalden hinweg nach Dinkelscherben. Die Strecke ist mit 250 km/h befahrbar und mündet in Dinkelscherben in den bereits für 200 km/h ausgebauten Abschnitt. In Günzburg kann sie in den von mir vorgeschlagenen 200 km/h Ausbau-Abschnitt nach Neu-Ulm münden. Einerseits würde der Fernverkehr profitieren: Die ICEs können Augsburg-Ulm damit in 30 Minuten schaffen. Die ICs und ECs halten in Günzburg und fahren keine 250 sondern nur 200 und brauchen etwa 40 Minuten für Augsburg-Ulm. Daneben kann man schnellen Regionalverkehr fahren lassen, der bis Dinkelscherben nur in Burgau hält und dann noch 2 bis 3 mal bis Augsburg. Diese Verbindung könnte dann auch ohne Halt von Günzburg nach Neu-Ulm fahren. Über Kommentare freue ich mich.

O-Bus Günzburg: Linie 2

Fortsetzung meines O-Bus in Günzburg: Die Linie 2 beginnt in Reisensburg, führt durch die Günzburger Innenstadt bis nach Leipheim, wo sie am Bahnhof endet. Über Kommentare freue ich mich.

O-Bus Günzburg: Linie 1

Um die Busse in Günzburg grundlegend zu erneuern, schlage ich ein O-Bus Netz vor. Dies ist die Linie 1. Sie beginnt am Bahnhof, führt über die Dillinger Straße zum Forum am Hofgarten, von dort über die Krankenhausstraße nach Denzingen, knickt dort nach Westen und endet am Bahnhof Wasserburg. Weitere Linien werden folgen. Über Kommentare freue ich mich.

Kapazitätssteigerung zwischen Günzburg und Ulm

Die Bahnstrecke zwischen Günzburg und Ulm arbeitet heute schon am Limit. In Zukunft sollen noch mehr Züge aus Krumbach weiter nach Ulm fahren und Günzburg an die Regio S-Bahn Donau-Iller angeschlossen werden. Spätestens dann wird die bestehende Strecke nicht mehr ausreichend sein. Auch der Fernverkehr wird mit der Inbetriebnahme der neuen Strecke nach Stuttgart und möglicher Ausbauten nach Augsburg mehr werden. Ich schlage daher vor, die Strecke zwischen Günzburg und Neu-Ulm 3-gleisig auszubauen. Der Platz rechts und links der Gleise ist ausreichend vorhanden. In diesem Zuge kann man auch für den Fernverkehr die Geschwindigkeit auf 200 km/h anheben, ich habe hierfür eine Kurvenkorrektur direkt westlich von Günzburg eingezeichnet. Die restlichen Kurvenradien sollten ausreichend sein. Über Kommentare freue ich mich immer.

Haltepunkt Günzburg Ulmer Straße

Hallo, ich bin neu hier, bin aus Günzburg, und möchte einige Vorschläge zur Verbesserung des Verkehrs in meiner Region machen, in der Hoffnung, Gleichgesinnte zu finden. Mein erster Vorschlag ist eine Bahnhaltestelle in Günzburg an der Ulmer Straße. Dort ist ein großes Wohn- und Mischgebiet, welches trotz der mitten durch verlaufenden Bahn unerschlossen ist. Die Haltestellendichte der Strecke nach Mindelheim würde dem aber sehr gut entsprechen. Über Kommentare freue ich mich.

Venlo–Haltern

Dieses ist eine Strecke die einige mittelgroße Orte und die durch sie führenden Bahnstrecken miteinander verbindet. Die Strecke startet in Venlo, in den Niederlanden. Dort geht es erst ein Stück über die Strecke des RE13, bevor ausgefädelt wird. Nun folgt eine Neubaustrecke bis Straelen. Es gab früher eine Strecke Straelen-Venlo. Diese kann ich jedoch nicht mehr erkennen, da sie vermutlich überbaut  wurde. In Straelen ist die alte Strecke auch überbaut, weswegen es an der Umgehungsstraße um den Ort geht. Ebenso sind die Strecken in Pont und Geldern überbaut, aber auch hier habe ich abweichende Möglichkeiten gefunden. Bei Menzelen gibt es Verbindungen Richtung Xanten um Fahrten zum dortigen Römermuseum zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf muss kurz vor Wesel eine Brücke über den Rhein wiederaufgebaut werden. Es wäre auch möglich, dass man auf dieser Strecke zwei Linien fahren lässt, wobei beide in Wesel oder eventuell Xanten enden. Weiter geht es von Wesel über eine schnurgerade Strecke Richtung Schermbeck. Im dortigen Industriegebiet wurde die Trasse für ein kurzes Stück überbaut. Die Firmen dort könnte man aber leicht verlegen. In Schermbeck wäre es aber auch möglich eine neue Trasse entlang der Umgehungsstraße zu bauen, welche näher an das Zentrum käme. Als nächstes wird Dorsten erreicht, welches dann einen Turmbahnhof benötigt. Kurz darauf kommt die Linie in Haltern auch schon zum Ende.

SFS Würzburg–Stuttgart

Diese SFS verkürzt die Fahrzeit Kassel–Fulda–Stuttgart und entlastet den überbelasteten Korridor Mannheim–Frankfurt–Fulda. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Zugangebot: ICE-Linie 11: Zweistundentakt München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Heilbronn – Würzburg – Fulda – Kassel – Göttingen – Hildesheim – Braunschweig – Wolfsburg – Berlin ICE-Linie 22: Zweistundentakt Stuttgart – Würzburg – Fulda – Kassel – Göttingen – Hannover – Hamburg IRE: Zweistundentakt (Süden –) Stuttgart – Heilbronn – Bad Friedrichshall – Osterburken – Lauda Nord – Würzburg  

Neue Nebenstrecke: Lauingen – Giengen (Brenz)

Neue Nebenstrecken gibt es ja in Deutschland eigentlich nicht mehr. Hier trotzdem mal ein Vorschlag. Die gesamte Anbindung der Wirtschaftsregion Brenztal mit der Stadt Heidenheim erfolgt umständlich über Ulm und Aalen, was besonders in Richtung Westen große Umwege zur Folge hat. Auch den aufstrebenden ländlichen Regionen Wittislingen und Bachtal (Bachhagel mit Ortsteilen + Syrgenstein) käme diese Verbindung sehr entgegen. Die Linienführung mit den Kurven ist so gewählt, dass kein Tunnel benötigt wird. Über die Strecke würde Ein Zug pro Stunde fahren, der im Vor und Nachlauf als RE fährt und auf der Strecke alle 4 Zwischenhalte bedient. RE: Heidenheim - Herbrechtingen - Giengen (Brenz) - Hohenmemmingen - Bachhagel - Oberbechingen/Burghagel - Wittislingen - Lauingen - Dillingen (Donau) - Donauwörth  

Mittelrheintaltunnel

Dieses gewaltige Projekt umfasst eine viergleisige Strecke zwischen Siegburg und Wiesbaden mit jeweils zwei Gleisen für den Fernverkehr und den Güterverkehr, wodurch die bestehenden Strecken im Rheintal stark entlastet werden. Zwischen dem Tunnelportal Siegburg (Höhe ü. NN 80m) und dem Tunnelportal Wiesbaden (Höhe ü. NN 120m) werden zwei Tunnel mit einer Gesamtlänge von 105km gebaut. Der nördliche ist ca. 67,5km lang, der südliche 37,5km. Dazwischen liegt eine kurze Brücke über das Lahntal (Höhe über NN 120m). Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250km/h (optional 300km/h) im Fernbahntunnel und 120km/h im Güterzugtunnel. Es gibt mehrere Überleitstellen. Außerdem wird ein ca. 20km langer zweigleisiger Tunnel für den südlichen Anschluss von Bonn errichtet, der von der bis dort viergleisig linken Rheinstrecke abzweigt und den Rhein unterquert. Zum nördlichen und südlichen Anschluss von Koblenz werden die bestehenden Rheinbrücken und das Teilstück der linken Rheinstrecke um zwei Gleise erweitert. Es gibt auch jeweils eine Verbindungskurve zur rechten Rheinstrecke. Der nördliche Tunnel ist ca. 10km lang, die südlichen mit Abzweig ca. 20km, wozu zwei Brücken über das Lahntal kommen. Insgesamt müssen also ca. 260km zweigleisige Tunnel gebaut werden. Die abzweigenden Strecken sind immer für gemischten Verkehr (Fernverkehr und Güterverkehr) ausgelegt, sodass die Höchstgeschwindigkeit bei bis zu 200km/h liegt. Ein Ausbau der anschließenden Bestandsstrecken ist sowohl im Norden (Siegburg) und Süden (Wiesbaden) erforderlich. Bei Wiesbaden schließt sich die NBS nach Frankfurt-Höchst an. Zugangebot Fernverkehr (ICE) ICE Hamburg-Altona-[...]-Köln Messe/Deutz-Frankfurt Hbf.-[...]-München Hbf. (stündlich) ICE Hamburg-Altona-[...]-Köln Hbf.-Siegburg-Frankfurt Flughafen-[...]-München Hbf. (stündlich) ICE Köln Hbf.-Frankfurt Hbf.-[...]-Basel (stündlich) ICE Duisburg-[...]-Köln Hbf.-Bonn-Koblenz-Wiesbaden-Frankfurt Hbf.-[...]-Stuttgart (zweistündlich) ICE Essen-[...]-Köln Hbf.-Siegburg-Koblenz-Mainz-Frankfurt Flughafen-Frankfurt Hbf (zweistündlich) ICE Dortmund-[...]-Köln Hbf.-Mainz-[...]-München Hbf. (zweistündlich) ICE Dortmund-[...]-Köln Hbf.-Bonn-Wiesbaden-Frankfurt Flughafen-Frankfurt Hbf. (zweistündlich) ICE Düsseldorf-[...]-Köln Messe/Deutz-Siegburg-Wiesbaden-Frankfurt Hbf. (zweistündlich) ICE Aachen-[...]-Köln Hbf.-Koblenz-Frankfurt Hbf. (zweistündlich) 6 ICE-Züge pro Stunde und Richtung! Fahrtzeiten Fernverkehr (ICE) Köln Hbf.-Frankfurt Hbf. ohne Halt <60min Köln Hbf.-Frankfurt Hbf. mit Halten in Siegburg+Wiesbaden <75min Köln Hbf.-Frankfurt Hbf. mit Halten in Siegburg+Frankfurt Flughafen <75min Köln Hbf.-Siegburg <15min; Köln Hbf.-Bonn Hbf. <20min; Köln Hbf.-Koblenz <35min; Köln Hbf.-Wiesbaden <50min; Köln Hbf.-Mainz <60min; Köln Hbf.-Frankfurt Flughafen <60min Siegburg-Koblenz <20min; Siegburg-Wiesbaden <40min; Siegburg-Mainz <45min; Siegburg-Frankfurt Flughafen <45min; Siegburg-Frankfurt Hbf. <50min Bonn-Koblenz <25min; Bonn-Wiesbaden <45min; Bonn-Mainz <50min; Bonn-Frankfurt Flughafen <55min; Bonn-Frankfurt Hbf. <60min Koblenz-Wiesbaden <20min; Koblenz-Mainz <25min; Koblenz-Frankfurt Flughafen <30min; Koblenz-Frankfurt Hbf. <35min Wiesbaden-Mainz Hbf. <10min; Wiesbaden-Frankfurt Flughafen <15min; Wiesbaden-Frankfurt Hbf. <20min

RB Augsburg – Dillingen

Fabis Vorschlag zur Reaktivierung der Strecke Augsburg - Welden inspirierte mich zu diesem kühnen Vorhaben. Allein eine Reaktivierung der Strecke zur 3700-Einwohner-Gemeinde Welden erscheint mir wirtschaftlich nicht sinnvoll. Mit der 9000-Einwohner-Stadt Wertingen sieht es aber schon anders aus. Die Durchbindung zur für Binswangen, Wertzingen und Laugna zuständigen Kreisstadt Dillingen mit 18.500 Einwohnern, könnte diese Strecke aber wirtschaftlich interessant werden lassen. Das Gelände ist einfach, sodass die Strecke abgesehen von der Brücke über die Doanu keine nennenswerten Kunstbauten benötigen würde. Der alte Bahnhof in Weiden könnte nicht genutzt werden, da von dort aus eine Durchbindung durch den Ort unmöglich wäre. Die gewählte Linienführung ist sehr zentral und müsste mit wenig Platz auskommen, doch wenn man das ohnehin kanalisierte Flüsschen Laugna an einigen Stellen verlegt und notfalls auch mal überbaut, dann müsste es passen. In Wertingen müsste ein Gebäude des Arbeiter-Samariter-Bunds durch einen Neubau an anderer Stell ersetzt werden. Außerdem ein Gewerbegebäude in der Straße Am Mühlanger. Da es sich in beiden Fällen nicht um Wohnhäuser handelt, wo viele Emotionen eine Rolle spielen, sollte ein Ersatzbau machbar sein. Ferner wären noch zwei Lagerflächen in Anspruch zu nehmen, für die sich auch andere Flächen finden ließen. Für einen zentrumsnahen Bahnhof in Wertingen ist das unverzichtbar. Außerdem habe ich eine Möglichkeit angedeutet, wie man von dieser Strecke einen Abzweig zur früheren Strecke Wertingen - Mertingen herstellen könnte. In Steinheim und Schretzheim habe ich an der vorhandenen Strecke zusätzliche Haltepunkte vorgesehen, um auch dort die Bedienung zu verbessern. Ebenso habe ich in Augsburg zusätzliche Halte in Bärenkeller und Oberhausen vorgesehen. P.S.: Nach Anregung durch "Nordexpress" habe ich die Strecke noch über Dillingen hinaus verlängert, um auch Lauingen (10.800 Einwohner) und Gundelfingen (7800 Einwoher) anzubinden. Für Gundelfingen habe ich mir dabei eine besondere Lösung ausgedacht, mit der ich das Stadtzentrum und die Brenzhalle wesentlich besser erreiche. Man könnte natürlich auch am Bahnhof enden oder in Lauingen oder in Dillingen.

[PB/OWL] Hochstiftbahn – Linie A

Hinweis: Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtvorschlags Hochstiftbahn. Betriebshöfe, sowie Stich- und Ausweichstrecken sind lediglich in diesem zu finden. Ebenfalls finden sich dort weitere statistische Daten und notwendige Veränderungen an den Buslinien, sowie mögliche Bauabschnitte für die Hochstiftbahn in und um Paderborn.   Kurze Beschreibung: Inspiration zu dieser Linie gab mir die Uni-Linie des Padersprinters. Ziel war für mich, die drei Hochschulen (Uni am Südring, Fachhochschule der Wirtschaft in der Fürstenallee und Katholische Hochschule in der Leostraße) mit dem Hauptbahnhof zu verbinden. Ein kleiner Nebeneffekt ist, dass durch die Linie ebenfalls die Frauenklinik und das Brüderkrankenhaus mit der Stadt verbunden werden. Ich denke diese Hochstiftbahnlinie ist auch sinnvoller als einen Anschluss ans Schienennetz. Weiter soll mit dieser Linie auch Schloss Neuhaus angeschlossen werden. Das für den Stadtteil namensgebende Schloss ist ein Touristenmagnet. Über die Bahnstrecke Paderborn - Bielefeld ist das Schloss nur schlecht zu erreichen. Durch die Anbindung dieser Linie ist nun auch ein einfaches Weiterkommen vom Haltepunkt Schloss Neuhaus in den ganzen Stadtteil möglich. Das St. Johannisstift in der Nähe der Pader ist ebenfalls nun besser angebunden. Ebenfalls mit angebunden wurde der Paderborner Vorort Altenbeken, ein wichtiger Bahnknoten für die Region. Die Strecke sollte vom Dahler Weg bis zum Hatzfelder Platz zweigleisig gebaut werden.   Für die Relation Hatzfelder Platz - Adenauerring schätze ich die Fahrzeit auf etwa 3 Minuten. Für die Relation Adenauerring - An der Kapelle braucht die Linie 1 7 Minuten. Ich denke, mit der Hochstiftbahn kann man hier eine Minute einsparen. Somit würde diese dann nur noch 6 Minuten benötigen. Für die Relation An der Kapelle - MuseumsForum schätze ich die Fahrzeit auf 2 Minuten. Für die Relation MuseumForum - Hauptbahnhof braucht die Uni-Linie 8 Minuten. Da die Hochstiftbahn jedoch auf eigenem Körper einen Großteil der Strecke zurücklegt, wird sie wohl nur etwa 6 Minuten brauchen. Für die Relation Hauptbahnhof - Winfriedstraße schätze ich die Fahrzeit auf 5 Minuten. Für die Relation Winfriedstraße - Uni/Südring brauchen die Linien 4 & 9 6 Minuten. Ich denke hier lässt sich die Fahrzeit auf 5 Minuten verkürzen. Für die Relation Uni/Südring - Am Kaukenberg schätze ich die Fahrzeit auf 4 Minuten. Für die Relation Am Kaukenberg - Neuenbeken schätze ich die Fahrzeit auf 7 Minuten. Für die Relation Neuenbeken - Schwaney schätze ich die Fahrzeit auf etwa 13 Minuten. Damit würde die Hochstiftbahn für die Relation Hatzfelder Platz - Am Kaukenberg (~15 km) 31 Minuten benötigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von etwa 29 km/h. Für die Relation Am Kaukenberg - Schwaney (~16 km) würde die Hochstiftbahn 13 Minuten benötigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von etwa 71 km/h. Insgesamt würde die Hochstiftbahn 44 Minuten benötigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von etwa 42 km/h.     Streckenführung: Die Linie beginnt in Schloss Neuhaus am Hatzfelder Platz. Von dort geht es zum Bahnhof Schloss Neuhaus und von dort auf die Gleise der DB. Diesen wird rund 875m gefolgt, bevor es nach links auf die Husarenstraße und dann auf die Bielefelder Straße bzw. Residenzstraße in Richtung Schloß Neuhaus geht. Dann geht es weiter auf die Schloßstraße. Hier erhält die Bahn das erste Mal einen eigenen Gleiskörper parallel zur Straße. Der Fürstenalle folgend geht es vorbei am Padersee. Von dort führt die Strecke auf dem Straßenbett zum Fürstenweg. An der Kreuzung Fürstenallee/Fürstenweg wird ein Grünflächen-Dreieck geschnitten. Von dort geht es dann ebenfalls weiter auf der Straße den Fürstenweg bis zur Neuhäuser Straße weiter. Auf der Neuhäuser Straße bekommt die Hochstiftbahn dann wieder eine eigene Trasse. Ob diese mittig oder seitlich verlaufen sollte, müsste noch ergründet werden. Nach kurzer Zeit biegt die Hochstiftbahn dann in die Rathenaustraße ein. Auch hier soll es einen eigenen Hochstiftbahnkörper geben, welcher idealerweise auf der Ostseite der Straße verläuft. Am Ende der Rathenaustraße geht es dann nach links Richtung Hauptbahnhof und weiter auf der Bahnhofstraße bis zum ehemaligen Westerntor. Der Gleiskörper liegt hier mittig in der Bahnhofstraße. Beim Le-Mans-Wall führt die Strecke dann durch den nördlichen Grünstreifen, bevor sie kurz vor der Liboristraße in den normalen Straßenkörper eingefädelt wird. Sie führt dann über die Kasseler-Tor-Brücke und der Husener Straße weiter bis zum Südring. Nördlich des Südrings verkehrt die Hochstiftbahn dann wieder auf eigenem Gleiskörper bis zur kurz hinter dem Dahler Weg. Dort wechselt die Hochstiftbahn die Seite und fährt dann ebenfalls auf eigenem Gleiskörper weiter bis zur Bahnstrecke. Auf diese fädelt sie dann Richtung Altenbeken ein und folgt dieser bis kurz vor Benhausen. Hier geht die Trasse dann ein kurzes Stück auf eigenem Körper weiter bevor sie auf die Eggestraße führt und dieser folgt. Von dieser geht es wieder auf die Bahnstrecke nach Altenbeken. Dieser wird nun bis Schwaney gefolgt. Dort zweigt die Hochstiftbahnstrecke nach Westen in Richtung Ortskern ab. Nahe am Ortskern ist dann eine Wendeschleife geplant.     Haltestellen:
  1. Bahnhof Schloss-Neuhaus ()
  2. Nachtigallenweg (↓)
  3. Adenauerring (↓)
  4. Waldlust (↓)
  5. Hatzfelder Platz
  6. Schloss Neuhaus (touristischer Magnet)
  7. Marienloher Straße (Zugang zu großem Unternehmen) (B)
  8. Fürstenallee
  9. An der Kapelle (in der Nähe befindet sich ein Berufskolleg)
  10. Padersee (bietet sich besonders für das Naherholungsgebiet an)
  11. MuseumsForum/FHDW (überregional bekanntest Computermuseum + Fachhochschule der Wirtschaft)
  12. Freibad/Schützenplatz (in der Nähe sind noch weitere Sportmöglichkeiten)
  13. Paderwiesen (besonders im Sommer sind die Paderwiesen ein beliebtes Freizeitgebiet)
  14. Fürstenweg
  15. Georgskirche (Nahversorger in direkter Nähe)
  16. Rathenaustraße (größere Arbeitgeber in der Nähe)
  17. Riemekepark (Verbindungsstück zwischen Westfriedhof und Hafenviertel)
  18. Kreispolizeibehörde
  19. Hauptbahnhof (B+C+D+E+F+IC+ICE)
  20. Westerntor/Le-Mans-Wall (westlicher Eingang in die Innenstadt)
  21. Rosentor (südlicher Eingang in die Innenstadt)
  22. Liboristraße (südlicher Eingang in die Innenstadt, Zugang zu Liborigalerie & Kamp)
  23. Bahnhof Kasseler Tor (Umsteigemöglichkeiten in den Regionalverkehr Richtung PB-Nord, Schloss Neuhaus, Sennelager und Zugang zur Katholischen Hochschule)
  24. Winfriedstraße
  25. Brüderkrankenhaus
  26. Frauenklinik
  27. Im Spiringsfelde (mehrere medizinische Einrichtungen, Zugang zur Universität)
  28. Südring (Zugang zu Technologiepark, Südring-Center)
  29. Uni/Südring (Zugang zur Universität)
  30. Dahler Weg
  31. Auf der Lieth
  32. Am Kaukenberg (↓ nur jede zweite Bahn) (C)
  33. Papenberg
  34. Postweg
  35. Lippspringer Straße
  36. Feldmeiers Weg
  37. Neuenbeken
  38. Altenbeken Hbf (weiterer Umsteigeknoten) (B)
  39. Ahornstraße
  40. Kloster
  41. Buke Mitte
  42. Buke Bf
  43. Schwaney (↑ nur jede zweite Bahn)
    Möglicher Takt:
Uhrzeit
0-5 6-9 10-11 12-14 14-19 20-24
Tag Mo-Fr kein Betrieb 12min 15min 12min 15min 30min
Sa kein Betrieb 30min 20min 20min 20min 30min
So kein Betrieb 30min 30min 30min 30min 30min
Hinweis: In Verbindung mit Linie B halbiert sich der Takt auf der Strecke Marienloher Straße - Altenbeken. Die Strecke Am Kaukenberg - Schwaney wird nur auf jeder zweiten Fahrt bedient.     Bemerkungen:
  • Je nachdem, wie die Konversation der Kaserne am Adenauerring ausgeht, lohnt es sich vielleicht, die Strecke dorthin zu erweitern.

RKDU (Bahnhof Karlsruhe-Durlach) als häufigerer Fernverkehrshalt nach Eröffnung der neuen DM-Zentrale

Hintergrund Nach der Fertigstellung der neuen DM-Zentrale 2019 befinden sich 1 800 weitere Arbeitsplätze im unmittelbaren Einzugsgebiet des Bahnhofs Karlsruhe-Durlach, der bereits heute von einzelnen Fernzügen bedient wird. Da der Bahnhof zudem zu den in Richtung Pforzheim bzw. Bretten verkehrenden Linien S4 und S5 Umsteigebeziehung bietet, welche am Hauptbahnhof nicht erreicht werden, würden entsprechende Umsteigezwänge entfallen. Zusätzlich sind große Teile des Stadtgebietes über die Straßenbahn-/Stadtbahnlinien vom Bahnhof Durlach aus erschlossen und schneller erreichbar als der Hbf, dessen peripheren Lage als Begründung für das Karlsruher Modell und dessen Erfolg betrachtet werden kann. Des Weiteren wird mit der Fertigstellung des IKEA an der Durlacher Allee ein weiterer POI 2018 in Betrieb gehen, welcher über Durlach leichter zu erreichen wäre, als über den Umweg über den Hauptbahnhof. Sollte für die Linien S31 und S 32 am Gleisbauhof eine Verknüpfung mit der Stadtbahnstrecke durch die Südstadt Ost entstehen, wären auch diese Linien durch den Halt am Hauptbahnhof vom direkten Umstieg zum Fernverkehr am Hauptbahnhof abgekoppelt. Vorschlag Die Intercitylinien auf der Rheintalbahn sollten zunächst morgens sowie nachmittags/Abends zum Schluss der Geschäftszeiten in der DM-Zentrale einen zusätzlichen Halt in Durlach einlegen. Bei entsprechender Nachfrage kann eine Ausdehnung des Halts auf den gesamten Tag und somit über die Umwandlung zum Regelverkehrshalt nachgedacht werden. ICE und TGV sollten weiterhin durchfahren. Zusätzlich haltend: IC-Linie 26 ... - Hamburg - Karlsruhe-Durlach - Karlsruhe Hbf: zweistündig IC-Linie 61 Nürnberg - Karlsruhe-Durlach - Karlsruhe Hbf: zweistündig Weiterhin kein Halt: IC-Linie 60 München - Karlsruhe-Durlach - Karlsruhe Hbf - Basel: kein Halt, da fast zeitgleich mit dem IRE auf der Relation Karlsruhe - Stuttgart ICE-Linie 83 München - Karlsruhe-Durlach - Karlsruhe Hbf: vorerst kein Halt TGV kein Halt

[NRW:][VRR:]/[VGM:] Verlängerung der S9 bis Dülmen

Für die S-Bahn-Linie 9 habe ich schon so einige Ausbaumöglichkeiten im nördlichen Ruhrgebiet vorgeschlagen. Diese sind: So gut jeder einzelne Vorschlag auch ist, so muss auch der Fahrplan der S9 berücksichtigt werden, der nur 6 Minuten Wendezeit in Haltern am See vorsieht. Im Klartext bedeutet, dass die Umsetzung auch nur von einer dieser Ideen zum Bau einer Ausweichstelle zwischen Gelsenkirchen-Buer und Haltern, sowie den Einsatz und damit auch die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug führt. Dieses zusätzliche Fahrzeug hätte dann in Haltern eine Wendezeit von fast einer Stunde, was unwirtschaftlich wäre. Doch diese große Wendezeit könnte gut ausgenutzt werden, dieses Fahrzeug weiter ins benachbarte Dülmen fahren zu lassen, wodurch am Bahnhof Dülmen eine Umsteigebeziehung zur RB51 Enschede - Coesfeld - Dülmen - Lünen - Dortmund geschaffen wird. So würde mehrere Orte gleich besser erreichbar. Die Halte Haltern-Stausee und Dülmen-Hausdülmen werden zwecks besserer Erschließung neu gebaut. Der Halt Haltern-Sythen wird dann nicht mehr von RE2 und RE42 bedient.

[RE:] SB21 Dorsten – Haltern

Zwischen den beiden Städten Dorsten (ca. 75000 EW) und Haltern (ca. 38000 EW) besteht keine Direktverbindung. Diese soll mit einem neuen Schnellbus geschaffen werden, der einiges dort verbessert:  

[VRR:][RE:] Ausbau Bahnhof Hervest-Dorsten (Alternative Möglichkeit)

Der Vorschlag hier stellt eine alternative Möglichkeit zum Ausbau des Bahnhofs Hervest-Dorsten dar. In diesem Falle sehe ich vor, dass der Bahnhof nach Süden verlegt wird, sodass die Züge direkt an der Haltener Straße halten können. Die sich dort befindendende Bushaltestelle Paul-Spiegel-Berufskolleg wird in Paul-Spiegel-Berufskolleg/Hervest Bf oder Hervest Bf/Paul-Spiegel-Berufskolleg oder schlichtweg Hervest Bf umbenannt. Wenn der Bahnhof versetzt würde soll er auch den neuen Namen Dorsten-Hervest bekommen.

Der Gleiswechsel am nördlichen Ende hat seinen Sinn darin, dass der neue Bahnhof Dorsten-Hervest sich günstiger mit Seitenbahnsteigen realisieren lässt. Weil jedoch die beiden Gleise dort selbstständige eingleisige Strecken sind, können die Züge ohne Gleiswechsel nördlich des Bahnhofs nicht richtungsgetrennt an den neuen Seitenbahnsteigen halten.

Die kleine Verlegung erweist sich auch praktisch für eine Reaktivierung der Strecke Dorsten - Haltern für eine Verlängerung der Linie  RE14 oder RE44. Der abzweigende Bogen, der den Bahnhof Hervest-Dorsten streift, verläuft nämlich auf einer Rampe, ist also al Bogen gekrümmt und als Rampe geneigt, und damit nicht besonders gut für einen barrierefreien Bahnsteig im Keil geeignet. Dagegen böten zwei Außenbahnsteige an der Haltener Straße auch für diese Strecke einen barrierefreien Halt. Da im Umkreis des Bahnhofs Hervest-Dorsten der Paul-Spiegel-Berufskolleg und das Gemeindedreieck (Stadtverwaltung Dorsten) liegen, denke ich mir, ist der Halt auch für die Bahnstrecke Dorsten - Haltern nicht unwichtig.

Die alte Lage des Bahnhofs Hervest-Dorsten ist dadurch begründet, dass er eben auf dem Kreuzungspunkt der Bahnstrecken Dorsten - Borken/Coesfeld und Wesel - Haltern liegen musste. Da die letzte Strecke aber größtenteils zwischen Wesel und Hervest-Dorsten überbaut ist und verkehrlich nicht ganz dem Fahrgastpotential einer Eisenbahn entspricht, denke ich nicht, dass die Eisenbahnlinie Wesel - Haltern reaktiviert würde, wohl aber Dorsten - Haltern eine Chance hätte. Da die betrieblich bedingt alte Position des Bahnhofs Hervest-Dorsten dann nicht mehr einen wirklichen Nutzen hat, kann man den Bahnhof ruhig ein wenig günstiger zum übrigen ÖPNV legen. 

Straßenbahn Emmen Linie 2 : Assen-Emmen-Meppen

Die zweite Straßenbahnlinie für die Großstadt Emmen. Linie 1 Stadskanaal/Haren - Emmen Zuid befindet sich hier Abends, frühmorgens und sonntags wird aus dem 20- ein 60-mn-Takt und aus dem 10 ein 30mn-Takt. In den Schwachverkehrszeiten (z.B. Sonntagvormittag) wird aus dem 20- ein 120-mn-Takt und aus dem 10- ein 60-mn-Takt.

Ingolstadt: Neue Bahnhofsnamen

Der Ingolstädter Nordbahnhof liegt sehr nahe der Altstadt und deutlich zentraler als der Hauptbahnhof, welcher verdammt weit im Süden der Stadt liegt. Daher schlage ich vor den heutigen Ingolstädter Nordbahnhof in Ingolstadt Hbf umzubennen und im Gegenzug dazu den heutigen Hauptbahnhof zum Südbahnhof zu machen.
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