Linien- und Streckenvorschläge

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Bottrop/Gladbeck 21

In Bottrop liegt der Hauptbahnhof am äußersten südlichen Stadtrand im Bereich Plankenschelm. Städtisch daran ist das nahegelene Südring-Center. In Gladbeck liegt der Westbahnhof in Rentfort. Alle beide also nicht wirklich zentral. Zentraler könnte in Gladbeck der Ostbahnhof liegen, wenn er 300 m südlich läge, siehe meinen Vorschlag Gladbeck Hauptbahnhof. Aufgrund dieser Gegebenheiten schlage ich eine Neubaustrecke vor, welche Bottrop im Tunnel unterführt und Gladbeck in Nachbarschaft zur A2 tangiert und anschließend in die RB43-Strecke mündet, wobei diese zweigleisig ausgebaut wird. Die S9 und die Linie RE14 (RB44 wird zum Fahrplanjahr 2019 eingestellt und zwischen Oberhausen und Bottrop durch die Linie RB35 und zwischen Bottrop und Dorsten durch einen zweiten stündlichen RE14 ersetzt) sollen dann diese Neubaustrecke anstelle der alten Strecke befahren. Allerdings soll der RE14 nur die beiden Hauptbahnhöfe bedienen, die S9 dagegen alle Zwischenhalte. Für die Linie RB35 aus Oberhausen habe ich zwei Einmündungsmöglichkeiten eingezeichnet. Für die nördliche im neuen Hauptbahnhof Bottrop, der sich unterhalb des ZOB Berliner Platz befindet, müsste die Rheinische Bahn durch Osterfeld reaktiviert werden.

Bahnstrecke (Kreiensen–)Einbeck–Stadtoldendorf(–Holzminden)

Ich schlage hiermit vor, die Bahnstrecke von Salzderhelden nach Dassel über Einbeck hinaus nach Markoldendorf wieder zu reaktivieren und ab Markoldendorf eine Verbindung nach Stadtoldendorf zu der Bahnstrecke Kreiensen - Holzminden zu bauen. Bei Salderhelden schlage ich vor eine Verbindungskurve aus nördlicher Richtung von der Bahnstrecke Göttingen - Hannover zu bauen. Dieses würde es ermöglichen Züge von Kreiensen nach Holzminden/Paderborn über Einbeck fahren zu lassen womit Reisende von dort nicht in Salzderhelden und Kreiensen 2x umsteigen müßten. Da die Züge zwischen Kreiensen und Stadtoldendorf ohnehin nicht halten, würde niemand dadurch eine Verschlechterung seiner Bahnanbindung haben. Die Vorhandene Strecke zwischen Kreiensen und Stadtoldendorf könnte zu einem Radweg umgebaut werden unter erhalt des sehenswerten Viaduktes in Kreiensen. In Einbeck könnten auch die Züge aus Göttingen mit den Zügen aus Kreiensen gekoppelt werden und nach Holzminden/Paderborn weiter fahren oder alternativ die Züge Göttingen - Bad Harzburg über Einbeck/Mitte fahren. Da ich nicht weiß, ob in Juliusmühle und Markoldendorf die ehemalige Bahnstrecke nach Dassel überbaut ist, umfahre ich beide Orte und habe den Haltepunkt Markoldendorf an den Ortsrand gelegt. Falls mir jemand berichtet, dass die ehemalige Strecke nicht überbaut ist, ändere ich das gerne.

F: STB nach Höchst – Bad Soden – Königstein

  Auf Grund der fast durchgängigen Bebauung und der langgestreckten Form von Bad Soden, hatte ich die Idee Bad Soden mit einer Straßenbahn vollständig zu erschließen und über das Main-Taunus-Zentrum bis nach Höchst durchzubinden ! Die Verlängerung in Höchst habe ich bis zur Brüningstraße von Ulrich Conrad übernommen, dessen Vorschlag mir auch gut gefällt. Einige Zeit, nachdem ich diesen Vorschlag erstellt habe,  hielt ich es für sinnvoll die Strecke von Bad Soden weiter bis nach Königstein zu verlängern. Vorteile dieser Straßenbahn: - Bad Soden wird fast vollständig erschlossen und an das Main-Taunus-Zentrum sowie nach Höchst (super Anschlüsse in alle Richtungen) angebunden. Im Prinzip wären keine Busse zur Erschließung der Stadt mehr nötig (außer Richtung Liederbach und nach Königstein) - bessere Erschließung von Höchst und Anbindung ans Main-Taunus-Zentrum - Anbindung an den Industriepark Höchst   Nachteile dieser Straßenbahn:  - evtl. Parallelverkehr zur RB 11 (wobei sich dieser in Grenzen halten wird denke ich, da beide ja unterschiedliche Zwischenstationen haben) - starke Steigung in Bad Soden im Bereich Hubertushöhe. Die Steigung von ca. 6% sollte für die Straßenbahn aber gut zu bewältigen sein. - insgesamt hoher finanzieller Aufwand   .... mir ist natürlich bewusst, dass eine Forderung einer Straßenbahn in dieser Größenordnung recht utopisch ist, aber insbesondere den Abschnitt von Höchst bis zum Main-Taunus-Zentrum halte ich für nicht unrealistisch.

S-Bahn Hamburg: S1 Wedel-Aumühle + S11 Blankenese-Bergedorf

Das schon über 100 Jahre alte Netz der Hamburger S-Bahn könnte man in Teilen deutlich modernisieren. Dieser Vorschlag befasst sich mit der Infrastruktur der Außenäste der S1 bzw. S11. Im westlichen Teil Wedel-Bahrenfeld wird ein neuer Haltepunkt Wedel Ost  errichtet, wozu die eingleisige Strecke etwas verschwenkt wird. Im östlichen Teil Hammerbrook-Aumühle wird zunächst eine zweigleisige Strecke Hammerbrook-Tiefstack mit einem neuen Haltepunkt Rothenburgsort errichtet. Dadurch kann die Fernbahn Hamburg-Berlin komplett zweigleisig über das Berliner Tor geführt werden. Linienangebot: S1 Wedel-Wedel Ost-Rissen-Sülldorf-Iserbrook-Blankenese-Hochkamp-Klein Flottbeck-Othmarschen-Bahrenfeld-Altona-Königstraße-Reeperbahn-Landungsbrücken-Stadthausbrücke-Jungfernstieg-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Rothenburgsort-Tiefstack-Billwerder-Mittlerer Landweg-Allermöhe-Nettelnburg-Bergedorf-Reinbeck-Wohltorf-Aumühle S11 Blankenese-Hochkamp-Klein Flottbeck-Othmarschen-Bahrenfeld-Ottensen-Altona-Altona Nord-Holstenstraße-Sternschanze-Dammtor-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Rothenburgsort-Tiefstack-Billwerder-Mittlerer Landweg-Allermöhe-Nettelnburg-Bergedorf 20min-Takt auf beiden Linien, ungefährer 10min-Takt im Kernbereich Blankenese-Bergedorf Vorschlag zur City

Teuto-Kreuz

Idee dieses Vorschlags ist, die Verknüpfung der aktuell in Parallellage liegenden und bedienten Strecken Hamburg - Bremen Ruhrgebiet und Hannover - Ruhrgebiet. So ist es aktuell vergleichsweise umständlich von z.B. Bremen nach Bielefeld oder von Hannover nach Münster zu kommen, obwohl dies keine unbedeutenden Städte sind. Zwangspunkte sind Bohmte im Nordwesten und Minden im Nordosten sowie Bielefeld und Münster im Süden. Als Schwierigkeit sowohl bei den neu zu planenden Strecken als auch bei den bestehenden ist der Teuteburger Wald und das Wiehengebirge. Daher wurde versucht, ein Kompromiss zwischen einer möglichst langen Führung im Flachland, einer kurzen Streckenführung sowie einer möglichst langen Bündelung zu schaffen. Ursprünglich war eine NBS bis vor die Tore Münsters und Bielefelds angedacht, aber diese habe ich zugunsten einer Reduzierung der NBS-Kilometer immer weiter zurechtgestutzt. Bezüglich einer Anbindung Münsters habe ich mich für eine Führung via Osnabrück entschieden. Dort sehe ich eine neue, schnellere Verbindungskurve einschließlich eines neuen Bahnsteigs vor, bei dem die Züge besser von der Ost-West- auf die Nord-Süd-Verbindung wechseln können. Bezüglich eines Bedienkonzeptes sind folgende folgende Linien vorgesehen: Stunde 1:
  • IC Hamburg - Bremen - Osnabrück - Münster - Ruhrgebiet - Köln - Frankfurt/Mainz - Karlsruhe (wie heute)
  • IC Berlin - Hannover - Osnabrück - Rheine - Amsterdam (wie heute)
  • ICE Berlin - Hannover - Bielefeld - Hamm (Zugteilung) - Ruhrgebiet - Köln (wie heute)
Stunde 2:
  • IC Hamburg - Bremen - Herford - Bielefeld - Gütersloh - Hamm - Ruhrgebiet - Köln - Frankfurt/Mainz - Karlsruhe
  • IC Hamburg/Berlin - Hannover - Minden - Osnabrück - Münster - Ruhrgebiet - Köln
  • ICE Berlin - Hannover - Bielefeld - Hamm (Zugteilung) - Ruhrgebiet - Köln (wie heute)
Linienkonzept nur als Vorschlag!

NRW: Verlängerung RE12

Zur besseren Anbindung der Eifel an den Flugverkehr, sollte der RE12 (Köln Messe/Deutz - Trier) zum Flughafen Köln Bonn verlängert werden.

AC: Verlängerung Linie 32

Um die Linie 32 attraktiver zu machen, muss man sie über den Bushof hinaus verlängern. Dies ist mein Vorschlag zu selbiger.

AC: Verlängerung Linie 32

Um die Linie 32 attraktiver zu machen, muss man sie über den Bushof hinaus verlängern. Dies ist mein Vorschlag zu selbiger.

San-Bernardino-Bahn

Eine Bahnstrecke unter dem San-Bernardino-Pass könnte sie schweizerischen Regionen Graubünen (Grischun) und das Tessin (Ticino) miteinander auf direktem Wege verbinden und dabei das Misox sowie den Hinterrhein an das Bahnnetz anbinden. Besonders auf der Südseite stellt sich die Herausforderung einer gewaltigen Höhendifferenz zwischen der Passhöhe 2067 Meter über NN und dem 217 Meter über NN gelegenem Bellinzona als Ausgangspunkt. Zunächst steigt die Strecke bis zur Ortschaft Soazza im Talverlauf an. Die alte Trasse der Misoxerbahn soll nicht gewählt werden, da diese mit teils engen Kurvenradien mitten durch die Ortschaften führt. Stattdessen soll eine neue, eingleisige und normalspurige Strecke mit Kreuzungsmöglichkeiten in den Bahnhöfen geschaffen werden, die weitestgehend dem Verlauf der Autobahn 13 folgt. Die Höchstgeschwindigkeit kann durch die gradlinige Trassierung im ersten Abschnitt bei 160 km/h liegen. Zwischen Soazza und der Ortschaft San Bernardino müssen größere Höhenunterschiede überwunden werden. Hierzu habe ich zwei Spiraltunnel und zwei Kehren vorgesehen, die mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h durchfahren werden können. Zwischen San Bernardino und Hinterrhein verläuft die Strecke wieder parallel zur A13 durch einen 6,6 Kilometer langen Scheiteltunnel. An diesen schließt sich eine ebenerdige Strecke entlang des Hinterrheins bis nach Sufers an. Auch dieser Abschnitt würde eine Geschwindigkeit bis 160 km/h zulassen. Darauf folgend muss zwischen Sufers und Andeer ein großer Höhenunterschied überwunden werden. Meine Planung sieht bei einer Steigung von 3% einen Spiraltunnel mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h vor. Bis Zills verläuft die Strecke dann wieder ebenerdig, danach folgt bis Thusis eine Kette aus Tunneln und Brücken durch das verengte Tal bei 160 km/h. Anschließend gibt es für die Strecke bis Chur entweder die Möglichkeit eine Neubaustrecke einzurichten oder das Befahren der Strecke mit einem Dreischienengleis zu ermöglichen. Mögliches Betriebskonzept:
  • stündlich R Bellinzona<->Chur Regionalbahn mit Halt an allen Bahnhöfen Bellinzona<->Chur
  • zweistündlich IR Milano <-> Lindau Interregio mit Halt in Chur, Thusis, Mesocco und Bellinzona
  • zweistündlich IR Locarno <-> St- Gallen Interregio mit Halt in Chur, Thusis, Mesocco und Bellinzona
  • täglich EC Stuttgart <-> Milano ersetzt jeweils den IR Milano-Lindau
  • täglich EC München <-> Milano ersetzt jeweils den IR Milano-Lindau
  • täglich EC Innsbruck <-> Milano als Flügelzug des IR Milano-Lindau mit Flügelung in Feldkirch
Zwischen Chur und Lindau könnten die IRs und ECs diese Linienführung von zeruplals Vorschlag verwenden. Edit: Betriebskonzept ausgeweitet  

S28 von Kaarst über Willich nach Viersen

Zusammenfassung: Streckenführung von Kaarster See bis Viersen auf neuer Trasse, um die Willicher Ortsteile Willich, Schiefbahn, Neersen und Anrath optimal anzubinden. Hintergrund: Eine Westverlängerung der Regiobahn S28 bis Viersen (und evtl. bis Venlo) ist lange diskutiert und hat in Untersuchungen eine postives Kosten/Nutzen Verhältnis nachgewiesen. Die Stadt Mönchengladbach blockiert die Nutzung der alten "Nordkanal" Trasse am Flughafen Mönchengladbach entlang. Im Sommer 2017 wurde mitgeteilt, dass eine Trasse ohne Einbeziehung von Mönchengladbacher Gebietes betrachtet werden soll. Die alte Trasse hätte sicherlich die geringsten Kosten (Grundstücke, Autobahnunterquerungen, etc. existieren), würde aber die beiden Stationen fernab der Zentren von Neersen und Schiefbahn (im Industriegebiet) ansiedeln. Von Willich und Anrath wären diese noch schlechter erreichbar. Maßgaben neue Trasse (nach Priorität): 1. Großes Einzugsgebiet (viele Anwohner) in direkter Nähe der Station (1 bzw. 2 km). 2. Führung mit ausreichendem Abstand (ca. 200m) von Wohngebieten und abseits von Mönchengladbacher Gebiet.   Einwohner im Einzugsgebiet HP Willich/Schiefbahn: 1 km: 6.440 (vs. 1.200 auf alter Trasse (+437%)) 2 km: 22.555 (vs. 9.135 auf alter Trasse (+147%)) Anmerkung: Das Freizeitbad "de Bütt" wäre mit 1.000 m Entfernung von der Haltestelle fußläufig erreichbar und damit von Anrath, Neersen und Kaarst optimal angebunden. Einwohner im Einzugsgebiet HP Neersen/Anrath inkl. P+R: 1km: 3.540 (vs. 970 auf alter Trasse (+265%)) 2km: 8.765 (vs. 9.580 auf alter Trasse (-9%)) Anmerkungen: 1. Das Neubaugebiet "Am Bruch" in Neersen ist noch nicht in den Daten enthalten. 2. Die Reduktion im 2 km Umkreis geht darauf zurück, dass der Norden von Mönchengladbach (Neuwerk) nicht mehr im Einzugsbereich der Station liegt. Dafür sind aber Neersen und Anrath optimal angebunden. 3. Die Lage an der Venloer Straße aus Richtung Viersen eigenet sich besonders als Park&Ride für Pendler mit Ziel Neuss/Düsseldorf. Anrath hat bereits einen Bahnhof auf der Strecke Viersen-Anrath-Krefeld, die Direktverbindung nach Willich, Neuss und Düsseldorf dürfte aber große Nachfrage finden. *Quelle für Einwohner im Umkreis ist der Zensus 2011: https://www.einwohner.nrw.de/ ** Der Einzugsbereich einer Station wird gemeinhin in 600 m (zu Fuß) und 1 km (per Fahrrad) bestimmt. Im ländlichen und per SPNV bisher nicht angebundenen Willich habe ich aber 1 und 2 km Radien gewählt.   Kosten/Realisierung: Kosten der Reaktivierung der alten Trasse: 58 Mio € (Interreg Machbarkeitsstudie 17.11.2009) Am 20.10.2017 berichtet die WZ man stelle sich eine Verlängerung zunächst bis Willich vor, da Mönchengladbach sich quer stellt. Ich bin aber die Meinung eine Endstation im Industriegebiet Schiefbahn oder im Niemandsland zwischen der kleinsten Gemeinde Neersen und MG verspielen die Chance ganz Willich angemessen an das Bahnnetz anzuschließen. Kosten der neuen Trasse: ??? -> Ich bitte um Anregungen zur Kostenschätzung und möchte den hier vorgestellten Verlauf als zwar teurer und aufwändiger, aber besser als die alte Trasse (s.o.) in die Diskussion einbringen. Nördlich Schiefbahn könnte der Verlauf auch z.T. parallel mit einer im Flächennutzungsplan der Stadt Willich vorgemerkten L361n (Ortsumgehung Schiefbahn) erfolgen. Problempunkte der neuen Trasse: 1. Grundstückserwerb 2. Kosten von A52 Überquerung bei Sportplatz Kaarst 3. Kosten von A44 Unterquerung nördlich AS Neersen 4. Kosten von Unter/Überquerung Venloer Str. bei Neersen 5. Zwischen Ramshof und Niers werden wenige Gebäude dicht passiert. Der Zubringer ins Industriegebiet Neersen muss evtl. neu betrachtet werden. Platz für alternative Erschließung wäre vorhanden.  

Pendlerströme 2017 für Willich

Willich->D: 4.371, D->Willich: 755  (profitieren stark)

Willich->KR: 3.152, KR->Willich: 2.715 (keine Änderung)

Willich->MG: 1.773, MG->Willich: 1.770  (profitieren mit Umstieg in VIE)

Willich->VIE: 884, VIE->Willich: 1.076 (profitieren stark)

Willich->Neuss: 881, Neuss-> Willich: ka (profitieren)

Schnellbuslinie Merzenich – Bergheim

Zwischen Merzenich und Bergheim gibt es keine direkte Verbindung. Es besteht zwar die Möglichkeit, mit der S-Bahn nach Horrem zu fahren, dort muss man aber einen langen Fußweg für den Gleiswechsel plus Wartezeit mit einkalkulieren. Zudem fehlt eine direkte Anbindung an die Orte Elsdorf-Heppendorf und Bergheim-Thorr. Der südliche Teil von Heppendorf ist nur schwer mit dem Bus erreichbar. Mit diesem Vorschlag sollen mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Hinweis: Morschenich und Manheim fallen bald dem Tagebau Hambach zum Opfer und müssen daher hiernicht betrachtet werden.

Lechfeldbypass: NBS Mering – Gessertshausen

Der Bahnhof Augsburg-Hochzoll, am Zusammenschluss der Paartalbahn und der Hauptbahnachse Augsburg - München, stellt durch seine höhengleiche Einfädelung und fehlendem Platz zum Ausbau mittelfristig einen massiven Engpass dar. Gleichwohl fährt viel Güterverkehr auch nur durch Augsburg, weil es keine Alternative gibt. Ich möchte diesem Problem mit einem südlichen Bypass von Augsburg begegnen, der vor allem den Güterverkehr aufnehmen soll. Dies soll due Augsburger Stadtdurchfahrt entlasten, und eventuell einige nächtliche Anwohner erfreuen. Entsprechen werden auch Steigungen auf den GV ausgelegt. Zudem wäre eine solche Route objektiv schneller, da Augsburg eigentlich etwas versetzt zur Achse München - Ulm liegt. Aber, keine Angst: ich möchte Augsburg nicht vom ICE-Verkehr München - Stuttgart abhängen, sämtlicher Taktverkehr nach Stuttgart soll im Augsburger Hbf bleiben (ICE 11, ICE 42, IC/EC 60, 61, 62). Der Bypass soll allerdings im Sprintervekehr genutzt werden: ICE Sprinter München Hbf - Stuttgart Hbf - Frankfurt Hbf (vier Zugpaare) TGV Paris Est - Strasbourg Ville - (Karlsruhe Hbf) - Stuttgart Hbf - (Ulm Hbf) - München Hbf (vier Zugpaare, davon zwei ohne Halt in Karlsruhe und Ulm, vgl. TEE 2.0) Mittefristig kann auch der IC60 (München - Karlsruhe - Basel Bad) auf ICE umgestellt und über den Bypass geführt werden, Grundregel ist nur: am ICE-Stundentakt München - Augsburg - Ulm - Stuttgart - Mannheim wird nicht gerüttelt. ----------- Vmax: Kutzenhausen - Tunnel Gessertshausen 200 km/h; Gessertshausen - Mering 230 km/h Bauwerke
  • Ausfädelung Kutzenhausen (unterirdisch)
  • Verlegung Hp. Kutzenhausen
  • Schmutterbrücke (ca. 75m)
  • Unterführung Staudenbahn
  • Tunnel Gessertshausen (ca. 700m)
  • Brücke Schwarzach (ca. 200m)
  • Tunnel Wellenburger Wald (ca. 6000m)
  • Brücke Dieblbach (ca. 200m)
  • Wertachbrücke (ca. 200m)
  • Überführung SSt. 2025
  • Unterführung Bahnstrecke Augsburg - Buchloe
  • Unterführung Bundesstraße 17
  • Unteführung Hunnenstraße (Königsbrunn)
  • Trogbauwerk Königsbrunn Augsburger Str. (ca. 250m)
  • Tunnel Königsbrunn (ca. 1000m)
  • Brücke Mandichosee (ca. 600m)
  • Tunnel Mering (ca. 500m)
  • Einfädelungen Bahnstrecke Augsburg - München
  In Olching Übergang an den Münchner Güternordring.    

Leipzig: S4 nach Zschepa-Hohburg

Eilenburg und Wurzen verbindet eine Eisenbahnstrecke über Zschepa-Hohburg. Jene ist jedoch außer Betrieb. Hier schlage ich vor sie für die S4 zu reaktivieren, welche beide Endbahnhöfe bedient. Die S4 verkehrt mit Doppeltraktionen und wird an beiden Endpunkten Eilenburg und Wurzen-Südost geflügelt und kann dann diese Strecke bedienen. Falls für den 30-Minuten-Takt der S4 eine Ausweichstelle benötigt wird, soll diese errichtet werden.

OB/DIN: Verlängerung des NE1 bis Dinslaken

Dinslakens (67000 EW) Nachtverkehr beschränkt sich auf die Duisburger NE-Linie 3, die allerdings nur das Gebiet südwestlich der Innenstadt erschließt. Dagegen wird Hiesfeld (mit 15800 EW [= etwa ein Viertel der Einwohner Dinslakens] der bevölkerungsreichste Stadtteil Dinslakens) gar nicht im Nachtverkehr erschlossen.

Hiesfeld wird lediglich durch die Oberhausener NE-Linie NE4 an der Haltestelle Surmann berührt. Der Oberhausener NE1 verkehrt in Brink entlang der Stadtgrenzu zu Hiesfeld. Deswegen schlage ich vor, den Oberhausener NE1 von Schmachtendorf nach Dinslaken statt zum Hirschkamp zu führen. Am Friedensdorf biegt sie ab nach Hiesfeld-Süd und folgt ihm bis zur Kurt-Schumacher-Straße. Danach fährt sie aber die Hügel- und Riemenschneiderstraße nach Hiesfeld Kirche. Sie folgt dem Linienweg der Linie 918 bis zur Karl-Heinz- Klingen-Straße und gelang dann über die Oberhauser Straße direkt zurück auf den Linienweg der Linie 25 bis Dinslaken Bf.

Die Linie NE1 braucht heutzutage vom Friedensdorf zum Hirschkamp 5 Minuten und wendet am Hirschkamp 13 Minuten. Das macht 23 Minuten Umlaufrest. Die Linie 25 braucht tagsüber 27 Minuten vom Bahnhof Dinslaken zur Liebigstraße. Das sind dann 54 Minuten hin- und zurück. Es fehlen noch 6 Minuten, um auf eine volle Stunde zu kommen. Es wird definitiv ein zusätzliches Fahrzeug benötigt. Das macht dann insgesamt 83 Minuten, die für die Verlängerung eingeplant werden können. 54 Minuten entfallen auf den Linienweg der Linie 25 Dinslaken Bf - Liebigstraße. Die Schlenker der Linie 918 und der Lückenschluss Liebigstraße - Friedensdorf führen zu maximal 12 Minuten einzuplanender Fahrzeit je Richtung, also insgesamt 24 Minuten. Das sind dann 54 Minuten + 24 Minuten = 78 Minuten. Dem NE1 bleiben so noch mindestens 5 Minuten Puffer am Bahnhof Dinslaken. Falls das zu knapp ist, kann auf die Schleife am Heisterbusch verzichtet werden. Der NE1 kann so 2 Minuten je Richtung sparen und damit die Wendezeit in Dinslaken Bf um 4 Minuten ausdehnen.

Die berechneten Fahrzeiten können kürzer ausfallen, da ich hier mit den Fahrzeiten der Tageslinien gerechnet habe. Da nachts natürlich weniger Verkehr herrscht, kann der NE1 sicherlich auch zügiger als die Linie 25 fahren und so eine geringere Fahrzeit aufweisen, als die oben Berechnete.

 

Sicherlich sieht dieses Zickzack für die Linie recht unattraktiv aus, aber das ist ein Vorschlag für eine Nachtlinie und diese ersetzt mehrere Tageslinien und schafft mit wenig Aufwand eine möglichst hohe Flächenerschließung. Nachts haben es die Leute nicht so eilig, wie tagsüber und gleichzeitig kommt eine Nachtbuslinie auch schneller voran, als die Tagesbuslinie, weil die Straßen nachts eher leer sind.

 

Wenn der NE1 ab Brink Friedensdorf nach Hiesfeld statt zum Hirschkamp verkehrt, verlieren die Haltestellen "Ziegelei", "Forststraße" und "Hünenbergstraße" ihre Nachtlinie (= ihren NE-Anschluss). Davon sind aber nur ein kleiner Teil Brinks (850 EW) und ganz Neuköln (150 EW) betroffen. Brink (850 EW) und Neuköln (150 EW) sind die kleinsten Stadtteile Oberhausens und da oben ist so wenig los, dass in der SVZ nur ein Stundentakt angeboten wird, sodass man das Klientel dort nachts auch gut mit einem Rufbus (Taxibus: Friedensdorf - Ziegelei - Forststraße - Hünenbergstraße - Hirschkamp) oder dem Revierflitzer erschließen kann, zumal die für den NE1 wegfallenden Haltestellen hauptsächlich in Neuköln (150 EW) liegen. Alternativ kann die Linie NE2 oder NE7 Neuköln durch eine Schleifenfahrt erschließen. Aus fahrplantechnischen Gründen soll dabei die Linie NE2 statt der Linie NE7 Hirschkamp und Neuköln im Nachtnetz erschließen und dafür erschließt der NE7 anstelle des NE2 den Buchenweg. In Dinslaken-Hiesfeld kann der NE1 auch gut durch einen Taxibus (Surmann - Hügelstraße [NE1] - Oberlohberg - Grafschaft) ergänzt werden, der die Feinverteilung in die hintersten Winkel übernimmt.

 

 

 

Die Verlängerung der Linie NE1 nach Dinslaken führt zu einem zusätzlichen Fahrzeug samt Personal, was die NIAG stellen müsste. Gleichzeitig verursacht die Verlängerung der Linie 918  bis Oberhausen-Sterkrade ebenfalls die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug samt Personal, was dann die STOAG stellen müsste. Wenn man beide Vorschläge zusammen zur Umsetzung vorschlägt, kann man sich aber gut darauf einigen, dass 918 und NE1 in eine Gemeinschaftskonzession gepackt werden, und die Linie 918 ausschließlich von der NIAG gefahren und dafür die Linie NE1 ausschließlich von der STOAG gefahren wird, und so die Leistung der einen Linie die Leistung der anderen Linie ausgleicht.

Reaktivierung bzw. NBS Coesfeld – Vreden

Einen ähnlichen Vorschlag gab es schon mal hier. Ziel ist die Anbindung der nicht grade kleinen Städte Gescher (17.185 EW), Stadtlohn (20.631 EW) und Vreden (22.551 EW). Allerdings sehe ich eine nördliche Ausfädelung aus Coesfeld vor und verkehrlich eine Zugteilung der Züge aus Dortmund die dann nach Gronau - Enschede und Vreden geflügelt werden. Bestandteil ist neben der NBS von Coesfeld, die sich sehr grade bauen lässt, dementsprechend auch eine östliche Umgehung von Gescher, die trotz Neutrassierung aber recht zentrumsnah ist. Zwischen Gescher und Stadtlohn muss ebenfalls eine NBS gebaut werden, wobei ich darauf geachtet habe keine Bebauung oder Naturschutzgebiete zu durchfahren, deswegen hier in einem kleinen Bogen. In Stadtlohn kann (hoffentlich) die historische Trasse weitestgehend wiederhergestellt werden, obwohl die teilweise überbaut ist, insbesondere durch einen Radweg. Sonst müsste hier nochmal umgeplant werden. Zwischen Stadtlohn und Vreden wird ebenfalls der ehemaligen Trasse gefolgt, die parallel zur Bundestraße verläuft. In Vreden ist die Trasse weitestgehend überbaut, nur eine Führung durch den Park wäre hier noch möglich, was aber sicher auf großen Widerstand stieße. Hier ist daher eine etwas weiter östliche Heranführung an den Ort am sinnvollsten.

Mannheim: Neubau | Brühl – Ketsch

Eine kleine Idee für eine Erweiterung des Vorschlages Rheinau-Brühl nach Ketsch... 

Die Strecke kann auch erweitert werden um eine Strecke nach Schwetzingen (sehr viele Varianten gibt es auch in diesem Forum) und dann weiter nach HD.

Fahrtzeit bis MA Hbf ca. 50 Minuten, bis Paradeplatz ca. 55 Minuten.

S-Bahn Hamburg City

Das schon über 100 Jahre alte Netz der Hamburger S-Bahn könnte man in Teilen deutlich modernisieren. Dieser Vorschlag befasst sich mit der Infrastruktur innerhalb der Innenstadt. Schon heute gibt es zwei Stammstrecken, die City-S-Bahn zwischen Altona und Jungfernstieg bleibt weitestgehend unangetastet. Im Rahmen der Modernisierung des Kopfbahnhofes Altona wird auch die Strecke von der Station Diebsteich verlegt und eine neue Station Altona Nord errichtet. Auch die schon geplante Station Ottensen auf der Strecke nach Wedel wird errichtet. Des Weiteren wird zum Ausbau der Fernbahn-Kapazitäten die S-Bahn auf der Verbindungsbahn unterirdisch gelegt, sodass die Stationen Holstenstraße, Sternschanze und Dammtor neu gebaut werden. Das größte Projekt ist jedoch der  Bau einer tief liegenden unterirdischen viergleisigen S-Bahn-Station unter dem Hauptbahnhof, womit dort neue Kapazitäten geschaffen werden. Die südliche Zulaufstrecke wird unterirdisch über eine Station Lindenplatz eingeführt, die östliche über eine neue unterirdische Station am Berliner Tor, sodass auch dort die Fernbahnstrecken ausgebaut werden können. So könnte folgendes Linienkonzept gefahren werden. Auf beiden Stammstrecken ist ein 4min-Takt aus 5 Linien vorgesehen. S-Bahn-Linien: S1 Wedel-Blankenese-Bahrenfeld-Ottensen-Altona-Königstraße-Reeperbahn-Landungsbrücken-Stadthausbrücke-Jungfernstieg-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Bergedorf-Aumühle S11 Blankenese-Bahrenfeld-Ottensen-Altona-Altona Nord-Holstenstraße-Sternschanze-Dammtor-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Bergedorf S2 Elmshorn-Tornesch-Pinneberg-Eidelstedt-Diebsteich-Altona Nord-Altona-Königstraße-Reeperbahn-Landungsbrücken-Stadthausbrücke-Jungfernstieg-Hauptbahnhof-Berliner Tor-Landwehr-Hasselbrook-Ahrensburg-Bargteheide-Bad Oldesloe S21 Pinneberg-Eidelstedt-Diebsteich-Holstenstraße-Sternschanze-Dammtor-Hauptbahnhof-Berliner Tor-Landwehr-Hasselbrook-Ahrensburg S3 Kaltenkirchen-Ulzburg Süd-Quickborn-Schnelsen-Eidelstedt-Diebsteich-Altona Nord-Altona-Königstraße-Reeperbahn-Landungsbrücken-Stadthausbrücke-Jungfernstieg-Hauptbahnhof-Berliner Tor-Landwehr-Hasselbrook-Airport-Norderstedt-Ulzburg Süd-Kaltenkirchen S31 Schnelsen-Eidelstedt-Diebsteich-Holstenstraße-Sternschanze-Dammtor-Hauptbahnhof-Berliner Tor-Landwehr-Hasselbrook-Airport S4 Altona-Königstraße-Reeperbahn-Landungsbrücken-Stadthausbrücke-Jungfernstieg-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Harburg-Neugraben-Buxtehude S41 Altona-Holstenstraße-Sternschanze-Dammtor-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Harburg-Neugraben S5 Altona-Königstraße-Reeperbahn-Landungsbrücken-Stadthausbrücke-Jungfernstieg-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Harburg-Buchholz(Nordheide)/-Winsen(Luhe) S51 Altona-Holstenstraße-Sternschanze-Dammtor-Hauptbahnhof-Lindenplatz-Hammerbrook-Harburg-Buchholz(Nordheide)/-Winsen(Luhe) 20min-Takt auf allen Linien

Schnellfähre Helgoland-Cuxhaven-Hamburg

Aktuell gibt es ja bereits dieses Angebot: http://www.helgoline.de/de/informationen/hsc-halunder-jet/ Ich würde gerne den Katamaran-Schnellfähren-Verkehr ein bisschen ausbauen und dabei auch noch weitere Städte entlang der Elbe mit einschließen. Gesamtziel wäre es für mich, am Wochenende v.a. schnelle Verbindungen auf Helgoland anzubieten (neu 2x täglich statt 1x) und unter der Woche auch noch ein "Pendlerfahrtenpaar" Cuxhaven-Brunsbüttel-Glückstadt-Hamburg anzubieten. Dafür wäre insgesamt eine neue Schnellfähre notwendig, die dann auch auf Pendler zugeschnitten sein sollte und z.B. Arbeitsplätze, WLAN und eine Lounge anbieten sollte. Somit kann die Angebotsqualität ggü. ein Nahverkehrszug gesteigert werden und durch eine "Querfinanzierung" über den Helgoland-Touristen-Verkehr dieses Angebot auch sicher preisverträglich gestaltet werden. Als Fahrplan stelle ich mir grob folgendes vor:
Halt 01 03 05 07
Hamburg 09:00 14:30 19:00
Wedel --- 15:10 ---
Glückstadt --- 16:20 20:40
Brunsbüttel --- 17:00 21:15
Cuxhaven 07:15 11:15 17:45
Helgoland 08:30 12:30 19:00
 
Halt 02 04 06 08
Helgoland 09:00 15:00 19:45
Cuxhaven 10:15 16:15 21:00
Brunsbüttel  06:15 11:00 ---
Glückstadt  07:00 11:45 ---
Wedel --- 12:50 ---
Hamburg 08:30 13:30 18:30
Vom Prinzip her bilden die Fahrten 01-04-05-08 und 02-03-06-07 einen geschlossen Umlauf. Die Fahrten 02 und 07 würde ich grundsätzlich nur Mo-Fr anbieten (02 zusätzlich am Samstag, 07 zusätzlich Sonntag). Die Fahrt 01 SA-MO und die Fahrt 08 FR-SO. Das Fahrtenpaar 04-05 kann ggf. auch z.B. Di und Mi ausgesetzt werden (beispielsweise außerhalb der Hauptsaison). Somit ergeben sich dann auch wöchentliche Standtage für Wartung der beiden Fähren. Insgesamt glaube ich, dass dieses nachfrageorientierte Angebot dann auch ganz gut angenommen werden wird und der Verkehr auf Helgoland deutlich zu nehmen wird. Und auch die beiden Pendlerfähren können durch das Komfortniveau und der Ankunft direkt in der Hamburger Innenstadt punkten. (z.B. Brunsbüttel - Hamburg sowohl mit Bus+RE+S als auch mit Fähre ungefähr gleich schnell, aber mit Fähre zukünftig direkt!) In der totalen Nebenreisezeit könnte man dann auch den Verkehr auf Cuxhaven - Helgoland und Brunsbüttel - Hamburg einschränken. Gute Idee oder völliger Mist?!

NBS Wiesbaden-Frankfurt-Höchst

Diese zweigleisige Neubaustrecke soll von Fern- und Regionalzügen genutzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 250km/h liegen. Der Verkehr zwischen der Landeshauptstadt Wiesbaden (275.000 Einwohner) und dem wirtschaftlichen Zentrum Hessens Frankfurt am Main (732.000 Einwohner) wird erheblich beschleunigt. Auch ein Anschluss an die Strecke zum Flughafen wird errichtet. In Wiesbaden gibt es einen direkten Anschluss an den Mittelrheintaltunnel. Zugangebot Fernverkehr (ICE) ICE Hamburg-Altona-[…]-Köln Messe/Deutz-Frankfurt Hbf.-[…]-München Hbf. (stündlich) ICE Hamburg-Altona-[…]-Köln Hbf.-Siegburg-Frankfurt Flughafen-[…]-München Hbf. (stündlich) ICE Köln Hbf.-Frankfurt Hbf.-[…]-Basel (stündlich) ICE Duisburg-[…]-Köln Hbf.-Bonn-Koblenz-Wiesbaden-Frankfurt Hbf.-[…]-Stuttgart (zweistündlich) ICE Dortmund-[…]-Köln Hbf.-Bonn-Wiesbaden-Frankfurt Flughafen-Frankfurt Hbf. (zweistündlich) ICE Düsseldorf-[…]-Köln Messe/Deutz-Siegburg-Wiesbaden-Frankfurt Hbf. (zweistündlich) ICE Aachen-[…]-Köln Hbf.-Koblenz-Frankfurt Hbf. (zweistündlich) 5 ICE-Züge pro Stunde und Richtung! Zugangebot Regionalverkehr RE Wiesbaden-Frankfurt-Höchst-Frankfurt Hbf. (stündlich) RE Koblenz-[...]-Wiesbaden-Frankfurt Flughafen-Frankfurt Hbf. (stündlich) 2 RE-Züge pro Stunde und Richtung!

W: S-Bahnhof Heckinghausen

Der Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen ist nicht gerade unbebaut und die WSW mobil leisten sich einiges an Leistungen dorthin. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass die S7-Strecke Wuppertal-Remscheid-Solingen durch Heckinghausen führt, schlage ich vor, einen neuen S-Bahnhof in Heckinghausen einzurichten. Topographisch dürfte es nur etwas schwierig werden, weil die S-Bahn dort in einer sehr hohen Viaduktlage verläuft, sodass eine Buserschließung eigentlich über den Bockmühlberg geschehen müsste. Der wird jedoch nur vom AST bedient.

Zum Haltepunkt: Die Strecke über das Viadukt ist eingleisig und ehemalig zweigleisig. Deswegen könnte das brachliegende Gleis mit einem Bahnsteig überbaut werden, um Kosten zu sparen. Andererseits könnte auch die Bahnsteige an das Viadukt angebaut werden. Der Bahnsteig soll bzw. die Bahnsteige sollen drei Ausgänge besitzen: Einen zum Bockmühlberg, einen zur Lenneper Straße und einen zur Bockmühlbrücke. Aufgrund der Höhenunterschiede zur Lenneper Straße und Bockmühlbrücke sollen die Bahnsteige durch Wendeltreppen und Aufzüge erschlossen werden. Falls eine eingleisige Lösung verfolgt werden soll, schlage ich dennoch vor, das brachliegende Gleis zu reaktivieren und dafür das intakte Gleis abzubauen und mit dem Bahnsteig zu überbauen. So spart man sich dann beim Ausgang Bockmühlberg die Fußgängerbrücke über die Eisenbahn. Außerdem ist die Eisenbahnstrecke nur einseitig bebaut und diese bebaute Seite ist eben die nördliche Seite, wo das intakte Gleis nun einmal liegt.

S-Bahnhof Solingen-Meigen

Meigen ist ein nicht gerade unbebautes Siedlungsgebiet im Osten Solingens und liegt an der S-Bahn-Strecke der S7 von Solingen Hbf über Remscheid nach Wuppertal Hbf. Deswegen schlage ich dort einen neuen Haltepunkt vor.

Haltepunkt Einbeck Kaufland

Für Anfang 2018 ist die Einrichtung einer stündlichen Regionalbahnlinie vorgesehen, welche ohne Zwischenhalt zwischen Einbeck Mitte und Einbeck-Salzderhelden pendelt und dort an den Metronom Anschluss bietet. Damit müssen die Einbecker nicht mehr mit dem Bus zum Metronom fahren, der Umsteigeweg in Salzderhelden wird kürzer. Dafür wird die Ilmebahn aktuell (Stand: Oktober 2017) rundum erneuert, für sieben bis acht Millionen Euro. Was ich jedoch nicht verstehen kann, ist, warum nur der Bahnhof bedient werden soll. Die Strecke könnte Einbeck noch viel besser erschließen. Aus diesem Grund schlage ich vor, den Westen der Stadt, so gut es halt geht, durch einen neuen Haltepunkt an der Hannoverschen Straße, auf dem Parkplatz des Kauflands, an die neue Eisenbahnlinie anzubinden. Dieser soll dann als offizieller westlicher Endhalt der Linie fungieren. Der Zwischenhalt am PS.Speicher macht natürlich auch Sinn, sodass der Westen insgesamt deutlich besser erschlossen wird.

H-Bahn für Jena

Mein Vorschlag ist wesentlich inspiriert von Ulrich Conrads Kein neuer HBF für Jena, der anstelle eines zu weit außerhalb liegenden Hauptbahnhofes eine schnelle Verbindung zwischen Saal- und Holzlandbahn vorschlägt. Meiner Meinung nach ein Manko ist, dass der Paradiesbahnhof mit guter Anbindung an die Innenstadt und an fast alle Straßenbahnlinien durch einen Haltepunkt auf Höhe der Strabhaltestelle Felsenkeller ersetzt werden soll. Ich halte es für sinnvoller, eine direkte Verbindung vom West- zum Paradiesbahnhof zu bauen, und schlage eine H-Bahn, wie sie in Dortmund und Düsseldorf verkehrt, vor. Die H-Bahn benötigt nur wenig Platz und fährt vollautomatisch bei bis zu 50 km/h. Die Strecke folgt dem Vorschlag von Ulrich Conrad bis zur Saalbahn und biegt dann Richtung Paradiesbahnhof ab. Sie beginnt östlich des Westbahnhofes in einem zweigleisigen Kopfbahnhof mit Mittelbahnsteig, der direkt auf den Bahnsteig der Holzlandbahn Richtung Weimar mündet. Vom anderen Bahnsteig sollte ein zusätzlicher Gleisübergang gebaut werden. Vom Westbahnhof führt die Trasse eingleisig durch die Felsenkellerstr. und An der Brauerei und dann in einem möglichst weiten Bogen auf die Kahlaische Straße. Hier befindet sich auch das Depot. Auf der Kahlaischen Straße geht es erst zwischen Eisen- und Straßenbahn entlang und, wenn die Vollbahngleise weit genug auseinander sind, zwischen sie und die Strecke endet eingleisig. Hier gibt es Bahnsteige auf beiden Seiten, jeweils ein H-Bahn-Bahnsteig führt auf einen Vollbahnsteig. Zum möglichen Fahrplan: Die Bahn sollte, ähnlich wie ein Fahrstuhl, auf Abruf verkehren, aber auf jeden Fall immer, wenn ein Umstieg gegeben ist.
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