Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!K: Alternative Variante zur Ost-West-U-Bahn
HH: Linie U6 Altona-Diebsteich-Barmbek-Wandsbek
GE: S-Bahnhof Bulmke-Hüllen
Dinslaken – Oberlohberg – Kirchhellen – Feldhausen Bf
BO: Engelsburger Str – Eppendorf – Oberdahlhausen – Dahlhausen
Hamburger U-Bahn teilweise zur Stadtbahn umbauen
DO-GE: Verbindundung der normalspurigen U-Bahn in Gelsenkirchen über Wanne-Eickel und Bochum mit der U-Bahn in Dortmund
Beginnend an der Haltestelle Schloss Horst bei Gelsenkirchen wird es einen neuen Abzweig in die Straße An der Rennbahn geben. Von dort geht es auf einer neuen Strecke bis Zur Haltestelle Musiktheater wo es auf einem kurzen Stück über die bestehende Linie 302 geht. Von dort aus geht es weiter über die Florastraße und Berlinerstraße bis zur Schlachthofstraße wo die Hauptstrecke nach Rechts in Wakefieldstraße abbiegt, geradeaus führt die Strecke noch über 2 Haltestellen bis zum Hauptbahnhof Wanne-Eickel um dort Anschluss an die Regionalverkehr zu bekommen. Kurz vor der Haltestelle Eickeler Straße trifft die Bahn auf die Linie, auf die Linie 306 die nach der Haltestelle Hannibal Einkaufszentrum nach Rechts abbiegt. An der Haltestelle Riemke Markt Trifft die neue Linie dann auf die bereits bestehende U35, dieser folgt dann die neue Linie über Bochum Hauptbahnhof, an der Ruhr Uni vorbei bis zur jetzigen Endhaltestelle Bochum Hustadt. An der Haltestelle Im Ümminger Feld trifft die Bahn dann wieder auf die Linie 310. Bereits Am Honnengraben verlässt die neue Bahn dann wieder die 310 um über Stockum Bahnhof bis zur heutigen Endhaltestelle der U42 zu fahren.
Schnellbahn Hamburg 2050 | U5 Tonndorf
München: Stadtbahn Nordwest
Schnellbahn Hamburg 2050 | U5 (-Blankenese)
HST Pfaffenhofen Nord
Mannheim-Heidelberg leistungsfähiger machen
- Fernverkehr aus Norden zweigt kurz vor dem Hbf auf eine Neubaustrecke ab, welche auf die hinteren Gleise des Hbf führt. Ggf. muss hier noch ein neuer Bahnsteig errichtet werden.
- Im weiteren Verlauf wird über eine neu gebaute Rampe (hier muss ggf. auch die Strecke MA-Schwetzingen ein wenig abgesenkt werden) wieder die NBS Mannheim-Stuttgart erreicht.
- Der schnelle Nahverkehr nutzt die NBS nach Stuttgart eine Stück mit, bevor die Neubaustrecke nach Heidelberg abzweigt. Bis dahin ist der Abschnitt auch dreigleisig.
- Vorteile: Der Nahverkehr der Riedbahn und aus Heidelberg kann neu wenden, ohne Gleise der Gegenrichtung zu queren. Aktuell passiert das ja leider relativ häufig (z.B. RE Mannheim-Frankfurt zwingt ICEs auf Gleis 8). Durch die geringe Anzahl an Konflikten und dem neuen Richtungsbetrieb steigt die Leistungsfähigkeit des Knotens.
- Auf der NBS Mannheim-Stuttgart wird auf höhe des Rangierbahnhofs die NBS ausgefädelt (Vorleistung existiert hier in Form von Aufweitung). Diese erreicht nach zwei Tunnel die Bestandstrecke bei Friedrichsfeld Süd und taucht dort in Mittellage auf.
- In Wieblingen fädelt noch die Strecke aus Weinheim ein, und aus Gründen der einfacheren Realisierbarkeit in die beiden äußeren Gleise.
- Entwurfsgeschwindigkeit 160 km/h, mehr kann man auf der Strecke nicht rausholen.
- Vorteile: Zwischen Mannheim und Heidelberg stehen neu zwei Gleispaare zur Verfügung. Die Bestandstrecke wird dabei ausschließlich vom S-Bahn-Verkehr genutzt (kann also auch alle 5 bis 10 Minuten verkehren), die Neubaustrecke v.a. vom Fernverkehr und dem schnellen Nahverkehr (z.B. RE Mannheim-Heilbronn/Bruchsal).
- Nach dem Halt Wieblingen verkehren die Streckengleise in Richtung Süden neu in einem kurzen Tunnel südlich am Betriebsbahnhof vorbei und fädeln dann wieder in die Bahnhofsgleise ein.
- Auf Höhe des Betriebswerks bzw. nach Wieblingen fädelt ein 3. Gleispaar aus, was noch vor den Bahnsteigen die Gleise in nördlicher Richtung unterquert und in die Gleise 1-3 durchgebunden wird. Die Unterführung kann auch als Ausgangspunkt für einen Citytunnel Heidelberg genutzt werden.
- Daraus resultiert die Gleisbelegung:
- Gleis 1-3: Alles von und nach Neckargmünd
- Gleis 4-11 Alles von und nach Bruchsal sowie endende Fahrten aus Mannheim/Weinheim
- Da der Betriebsbahnhof dann neu auch "zwischen" den Streckengleisen liegt, kann er in den meisten fällen auch ohne Querung eines Gegengleises erreicht werden.
- Vorteile: Durch die niveaufreie Ausfädelung der Strecke nach Neckargmünd noch vor dem Hauptbahnhof können zahlreiche Fahrstraßenkonflikte vermieden werden und die Leistungsfähigkeit des Knotens bei bestehender Infrastruktur verbessert werden.
- alle 10/20min: S-Bahn Neckargmünd-Heidelberg-Mannheim
- alle 30min: S-Bahn Walldorf/Wiesloch-Heidelberg-Mannheim
- beide obigen ergeben einen 10min-Takt Heidelberg-Mannheim mit allen Halten!
- alle 30min S-Bahn Walldorf/Wiesloch-Heidelberg-Weinheim
- alle 60min RE Heilbronn - Heidelberg - Mannheim
- alle 60min RE Karlsruhe - Bruchsal - Heidelberg - Mannheim
- alle 60min IC Karlsruhe/Stuttgart - Heidelberg - Weinheim - Frankfurt
- alle 60min IC Karlsruhe/Stuttgart - Heidelberg - Mannheim - Mainz/Saarbrücken
Was meint ihr dazu? Bringt es die notwendige Kapazität und Entlastung, oder kann man sich noch was daran sparen? Oder braucht man noch mehr?
S-Bahn Rhein-Main: S5/S6
S-Bahn Rhein-Main: S3/S4
S-Bahn Rhein-Main: S1/S2
Schnellbahn Hamburg 2050 | U4 Tonndorf
Oberstdorf – Kleinwalsertal – Arlberg – Bludenz
Das österreichische Kleinwalsertal besitzt keine Verbindung zum übrigen Vorarlberg: Weder auf der Straße noch auf der Schiene, sodass es eine funktionale Exklave innerhalb Österreichs ist. Außerdem ist es im Eisenbahnverkehr nicht erschlossen, denn der nächste Bahnhof befindet sich im bayerischen (und damit deutschen) Oberstdorf. Hier schlage ich vor es mittels einer neuen Regionalbahn von Oberstdorf nach Bludenz im SPNV zu erschließen. Die gesamte Eisenbahnlinie verläuft auf einer 40-km-langen Neubaustrecke zwischen Oberstdorf und Langen.
Anschließend wird die Arlbergbahn bis Bludenz bedient. Eine zweite Bahnlinie könnte über die Strecke von Oberstdorf nach Innsbruck verkehren, was zur Erreichbarkeit der (größeren) Tiroler Landeshauptstadt auch von Vorteil sein kann.
Den Abschnitt zwischen Baad und dem Schröcken-Nessleg kann man wie die Eisenbahnverbindung Niebüll-Westerland auch mit Autoverladezügen befahren, sodass die Bahnstrecke gleich auch eine Landstraßenverbindung herstellen könnte, was der funktionalen Exklave gut tut, denn das Kleinwalsertal würde nämlich nach Herstellung einer Straßenverbindung direkt nach Vorarlberg keine funktionale Exklave mehr sein.
F: Reaktivierung Verbindungsbahn
- Fortführung bis F-Höchst mit zusätzlichen Haltepunkten im nördlichen Griesheim und Nied (EBO möglich), Verlängerung bis Zeilsheim Zentrum/Nord (neue Trasse dann als BOStrab-Ausführung)
- Fortführung bis Rödelheim (EBO möglich), Verlängerung bis Westhausen (neue Trasse dann als BOStrab-Ausführung)
- Verlängerung bis F-West über neue Verbindungskurve südlich Rödelheim mit neuem Haltepunkt östlich der Querung mit der B44 (EBO möglich).
- Führung auf der Bestandsstrecke bis Fechenheim oder weiter bis Hanau (EBO möglich)
- Führung über Hanau Wilhelmsbad bis Bruchköbel und/oder Erlensee. Neue Trasse entlang der Maintaler Straße bis zur Einfädelung in die 3742 Höhe A66 und Reaktivierung des Anschlussgleises zum Fliegerhorst mit Verlängerung bis Erlensee Mitte (EBO möglich, wahrscheinlich günstiger als BOStrab-Ausführung wegen einfacherer Sicherung gegenüber Straßenverkehr)
- Anschluss an die Strecke der Straßenbahnlinie 12, Führung bis Glauburgstraße mit Anschluss an U5 (BOStrab-Ausführung)
- Anschluss an die Strecke der Straßenbahnlinie 12, Führung auf der Betriebsstrecke bis Betriebshof mit Anschluss an U4+U7 (BOStrab-Ausführung)
NBS Wiesbaden-Frankfurt-Höchst
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