Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Ostfriesen-Tram-Train: Emden – Leer
Belin: U9 vom Rathaus Steglitz zur Bukower Chaussee
Griesheim-Darmstadt (Zwischenlösung zur Kapazitätserweiterung)
B: Tram Potsdamer Platz – M29 – Treptow
Regiotram Kiel: Innenstadtstrecke
Aufgrund eher negativer Kommentare zu meinem S-Bahn-Tunnel-Vorschlag für Kiel möchte ich nun einen Vorschlag einreichen, der den Kieler Hauptbahnhof zu einer Schnittstelle zwischen Tram und Eisenbahn macht und so ein Regionalstadtbahnnetz für Kiel erlaubt. Zulaufstrecken möchte ich jetzt keine vorschlagen, dazu kann ruhig der Vorschlag: Regio-S-Bahn Kiel von ProBahn Schleswig-Holstein angesehen werden, jedoch wie die Regiotram die Innenstadt erreicht, das möchte ich hier aufzeigen. Im Prinzip fahre ich am Hauptbahnhof von der Eisenbahntrasse herunter und lasse die Bahn den breiten Straßenzügen folgen und zwar vorbei am Rathaus und an der Altstadt bis hin zum Finanzamt. Am Uniklinikum sehe ich eine Zwischenwendemöglichkeit vor. Doch am Uniklinikum ist noch nicht Schluss. Nördlich vom Uniklinikum liegen nämlich die Universität mit all ihren Fakultäten und sonstigen Einrichtungen, wie dem Wissenschaftspark. Universitäten zählen generell zu den großen Verkehrshotspots mit regionaler Bedeutung, sodass die Regiotram auch dahin fahren soll. Nicht weit von der Uni liegt dann schon Kiel-Suchsdorf mit der Bahnstrecke nach Eckernförde.
Alle bisherigen S-Bahn-Vorschläge für Kiel, auch der offizielle von Pro-Bahn gehen davon aus, dass die S-Bahnen im Hauptbahnhof enden und dann sternförmig in alle Richtungen fahren. Alle Linien sind also Radiallinien. Meine Regionalstadtbahn verlängert im Prinzip die Zulaufstrecke vom Hauptbahnhof weiter bis in die Altstadt. Sie macht aber noch mehr, denn sie wird über die Universität bis Suchsdorf verlängert, wo sie in die Bahnstrecke Kiel - Eckernrförde eingefädelt wird. Das setzt für das gesamte Regio-S-Bahn-Netz neue Maßstäbe, denn nun kann die Regiotram als vollwertige Stammstrecke genutzt werden und auch S-Bahn-Linien anders führen und sogar aus zwei S-Bahn-Linien eine machen. Das erläutere ich an dem angedachten Netz von Pro-Bahn SH:
- RSB 1: Kiel Hbf – Eckernförde
- RSB 2: Kiel Hbf – Preetz
- RSB 3: Kiel Hbf – Schönberger Strand
- RSB 4: Kiel Hbf – Rendsburg
- RSB 5: Kiel Hbf – Neumünster
Mit der Innenstadt-Regiotram-Strecke, die Suchsdorf über die Altstadt mit Kiel Hbf verlängert, lässt sich das S-Bahn-Netz auf vier Linien reduzieren:
- RSB 1: Eckernförde – Kiel-Suchsdorf Nord – Kiel Universität – Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf – Neumünster
- RSB 2: Rendsburg – Kiel-Kronshagen – Kiel Universität – Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf – Preetz
- RSB 3: Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf – Schönberger Strand
- RSB 4: Ringlinie Kiel: Kiel Hbf – Kiel-Citty-Park – Kiel-Kronshagen – Kiel Universität – Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf
BI: Stadtbahn Lohmannshof – Werther
B: Tram: Potsdamer Platz -Zoo
Haltepunkt Bunde
S-Bahn-Tunnel Kiel
S-Bahn Leer – Weener
S24 Grevenbroich-Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg
B: M2 Verlängerung vom Alex
Verlängerung der Oberweserbahn Weende–Göttingen
- Der Zug wendet am Bahnsteig.
- Der Zug wendet am nördlichen Teil des Bahnsteigs. Am südlichen Teil wendet ein Zug aus Richtung Süden.
- Der Zug wendet am südlichen Teil des Bahnsteigs. Am nördlichen Teil wendet in der Zwischenzeit ein anderer Zug aus Richtung Norden.
- Wird das Gleis zwischen Ankunft und Abfahrt des Zuges für den Durchgangsverkehr oder andere endende Züge gebraucht, kann der Zug nach der Ankunft auf das (neue) Abstellgleis in südlicher Verlängerung von Gleis 7 fahren und dort auf die Abfahrt warten.
B: M2 ab Alex weiter zum Südkreuz
Talgangbahn
ICE-Halt Ingolstadt Nord
B: Potsdamer Platz – HBF
Ich weiß, eine solche Verbindung ist derzeit nicht geplant, deshalb schlage ich sie vor. Wenn dereinst, wie zur Zeit vorgesehen, auch der M41er zur Straßenbahn werden soll, sollte man ihn nicht zum Zoo, sondern weiterhin zum HBf führen, da ansonsten eine leistungsfähige Verbindung aus Kreuzberg und Neukölln zum HBF völlig fehlen würde.
Im Norden würde mit dem Friedrich-List-Ufer eine sehr verkehrsarme Straße durchfahren werden. Die Haltestelle dort könnte für die M41 entfallen, da diese die vorhandene nutzen könnte, aber falls eine Linie aus Richtung Osten dort nach Süden abbiegen sollte, wäre sie erforderlich.
Über die Spree wäre eine neue Brücke im Zuge eines heutigen Fußgängerstegs (oder daneben) erforderlich. Südlich der Spree müssten sich Rasengleise unauffällig in die vorhandene Grünanlage einfügen.
Gegenüber des Bundeskanzleramtes sollte östlich neben der vorhandene Straße gefahren werden, um sie nicht mehrfach kreuzen zu müssen. In der Paul-Löbe-Allee wäre genügend Platz auf einem breiten Mittelstreifen.
Hinter dem Reichstag wäre auch genügend Platz, um zwischen dem Gebäude und dem Spreeufer hindurch zu kommen. Wegen der Fußgängerzone hier und am Friedrich-Ebert-Platz müsste natürlich langsam gefahren werden
Entlang der Ebertstraße könnte die Strecke entlang der Straßenmitte oder zumindest nördlich der Tiergartenstraße auch separat auf der westlichen Seite geführt werden. Die Straße sollte breit genug sein.
Am Potsdamer Platz soll bis 2021 eine neue Straßenbahnstrecke entstehen, die dort gekreuzt werden würde. Ich habe sie der Verständlichkeit halber angedeutet.
Balingen – Schömberg – Rottweil
Berlin: Integration der Schöneicher Tram ins Berliner Netz
Berlin: Altes Wasserwerk – Woltersdorf
Berlin: Straßenbahnlückenschluss Hönower Straße
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