Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Stadtbahn Bielefeld | Verlängerung Linie 2 und 4 nach Heppen
U-Bahn Berlin: neue Linie U1
- Baumschulenweg ( Übergang zur Tram ( neue Linie folgt in kürze ) )
- S-Bahnhof Köllnische Heide ( Übergang zu den S-Bahnlinien S45/S46/S47 )
- S-Bahnhof Sonnenallee ( Übergang zu den S-Bahnlinien S41/S42 )
- Hertzbergplatz( Übergang zur Tram ( neue Linie folgt in kürze ) )
- Erkstraße ( Übergang zur Tram ( neue Linie folgt in kürze ) sowie zur Linie U7 )
- Mengerzeile
- Lohmühlenstraße
- Görlitzer Park
- Görlitzer Bahnhof ( Übergang zur Linie U3 )
- Engeldamm
- Michaelkirchstraße
- Lichtenberger Straße
- Alexanderplatz ( Übergang zu den U-Bahnlinien U2/U5/U8 und U10, zu den Tram Linien M2/M4/M5 und M6, zu den S-Bahnlinien S3/S5/S7/S9 sowie zum Regionalverkehr )
- Rotes Rathaus ( Übergang zur Linie U5 )
- Spittelmarkt ( Übergang zur Linie U2 )
- Stadtmitte ( Übergang zur Linie U6 )
- Potsdammer Platz ( Übergang zur U2, zu den S-Bahnlinien S1/S2/S25/S26 sowie zum Regionalverkehr )
- Hitzig Allee ( Gedenkstätte Deutscher Widerstand )
- Lützowplatz
- Wittenbergplatz ( Übergang zu den U-Bahnlinien U2 und U3 )
- Kurfürstendamm ( Übergang zur Linie U9 )
- Bleibtreustraße
- Adenauerplatz ( Übergang zur Linie U7 )
Straßenbahn Bad Oeynhausen
Stadtbus Bielefeld | Verlängung der Bus-Linie 51/99 nach Altenhagen
RB Wunstorf – Steinhude + alter Verlauf bis Uchte
Priorität des Vorschlags ist erstmal der Bau der Strecke Wunstorf - Steinhude, die sowohl wichtig für Pendelverkehr (Arbeit und Schule) sowie für den touristischen Verkehr sehr wichtig sein kann. 2019 wird das Kaliwerk geschlossen und somit vermutlich die Strecke Wunstorf - Bokeloh nicht mehr benutzt. Der richtige Zeitpunkt über eine Reaktivierung zu reden, die mit einer kurzen Verlängerung über Altenhagen nach Steinhude sicherlich wirtschaftlich in Ordnung ist, aber dabei einen großen Beitrag für die Umwelt leistet. Hintergrund: Wunstorf als großer Pendlerbahnhof wird reichlich von Autos angefahren, um dann weiter nach Hannover zu fahren. So könnte der Autoverkehr gesenkt werden, da kürzere Wege zu den Bahnhöfen und Haltepunkten dieser Strecke.
Der weitere Verlauf auf größtenteils Meerbahntrasse kann bei Realisierung eine gute Möglichkeit sein den ÖPNV auf dem Land zu stärken und bietet wichtige Verbindungen Richtung Hannover zwischen Weser und Steinhuder Meer. (Die Strecke ist nicht genau eingezeichnet, sondern ungefähr an der Meerbahntrasse orientiert. Ab Wiedenbrügge konnte ich nicht mehr so gut nachvollziehen wo die Meerbahntrasse genau ist. Ab da ist sie ungefähr (mehr oder weniger sinnvoll angegeben.) Die ehemaligen Sackbahnhöfe Loccum und Bad Rehburg habe ich nicht berücksichtigt. Stattdessen einen anderen Ort in Loccum gewählt.
Aktualisierung: Das Kaliwerk wird für die nächsten 15 Jahre weiter per GV bedient. Das Bergwerk wird mit Kaliabwässern aus Hessen verfüllt. Somit besteht Güterverkehr weiterhin auf der Strecke, was dafür gesorgt hat, dass die Strecke ausgebessert und mit neuen BÜ ausgestattet wurde. Weiterhin ist hier eine Reaktivierung bis Steinhude möglich, wobei natürlich die Streckenkapazität und ggf. Überholstellen einberechnet werden müssen.
Eine Einbindung in das S-Bahn-Netz ist erstrebenswert, gelingt aber nur mit dem Ausbau mit einer Oberleitung. Mein Konzept sieht eine Regionalbahn (Akkuzug mit Stromabnehmer) vor. Dazu bräuchte es vermutlich ein kurzes Stück Oberleitung im Steinhuder Bahnhof.
Linienkonzept: (ähnlich wie Einbeck-Salzderhelden-Göttingen)
RBx1 Steinhude - Altenhagen (mit Hagenburg) - Bokeloh (mit Mesmerode) - Wunstorf Stadtbahnhof - Wunstorf
RBx2 Steinhude - Altenhagen (mit Hagenburg) - Bokeloh (mit Mesmerode) - Wunstorf Stadtbahnhof - Wunstorf - Seelze - Hannover Hbf
RBx1 fährt bis Wunstorf mit Anschlüssen an S-Bahn und RE Richtung Hannover. Zur HVZ werden die Züge durchgebunden bis Hannover Hbf mit Zwischenhalt in Seelze.
Lückenbahn Rottal-Inn (Viechtach – Burghausen)
- Viechtach 8.130 Einwohner mit Anschluss an die Waldbahn (leider nur mit einer Umsteigezeit von 45 min möglich)
- Prackenbach 2.704 Einwohner
- Voggenzell
- Cham 16.701 Einwohner (zentrales Wirtschafszentrum sowie Mittelzentrum) Anschluss an OPB nach Schwandorf und ALX
- Loifling-Wilting (Churpfalzpark)
- Traitsching 4.130 Einwohner
- Sattelbogen
- Wiesenfelden 3.726 Einwohner (zentralste Gemeinde zwischen Straubing und Cham mit der höchsten Einwohnerzahl)
- Straubing-Kirchroth 3.691 Einwohner
- Rain-Atting 2.805 + 1.676 Einwohner
- Straubing (mit Tiergarten) 47.142 Einwohner (größte Stadt der Linie - Schaffung des Halbstundentakt mit dem Fernverkehrshalt Plattling und der Stadt Deggendorf - Anschlüsse nach Bogen und Neufahrn(Niederbayern)
- Plattling 12.960 Einwohner (+32.782 mit Deggendorf) - Anschluss an die halbstündliche WBA zwischen Platt und Degg, sowie an die ICE's in Richtungen Frankfurt und Wien (bei Verspätung des Fernverkehrs)
- Buchhofen-Wallerfing 871 + 1313 Einwohner (zentraler Halt im Landkreis Deggendorf)
- Mariakirchen (für Roßbach, Arnstorf, Eichendorf) 600 (+ 2964 + 6779 + 6530 Einwohner) sowie zentraler Halt im Vilstal für weitere Dörfer
- Pfarrkirchen 12.410 Einwohner (Anschluss ist aufgrund der Größe des Bahnhofs nur möglich in: Plattling -> Passau, Mühldorf, Marktl bzw. Marktl, Passau, Mühldorf -> Plattling (ein Umsteigen von Eggenfelden in Richtung Marktl zum Beispiel ist nur mit einer Stunde Wartezeit möglich)
- Triftern 5.183 Einwohner
- Tann 3.946 Einwohner
- Marktl 2.700 Einwohner Anschluss für Züge aus SimbachInn 9.736 (und Braunau 16.887) und Altötting 12.808 ist nur mit einer Umsteigezeit von 30 min bis 40 min möglich, wenn die Umsteigezeit in Pfarrkirchen möglichst gering gehalten werden soll, in Marktl müsste ein dritter Bahnsteig gebaut werden
- Haiming 2.442 Einwohner
- Burghausen Rottaler-Steig (mit Wacker) 18.431 Einwohner attraktive Stadt im Tourismus und großer Arbeitgeber in der Region mit OMV und Wacker, Anschluss weiter nach Mühldorf wäre vom neu gebauten Bahnsteig 400 m zu Fuß möglich
- Cham - Burghausen 2-4 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 3:51 h über Landshut und Mühldorf
- Plattling - Burghausen 2-3 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 3:15 h über Mühldorf, Landshut wobei in Landshut 54 min umgestiegen werden müsste
- Straubing - Cham 1-2 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 2 Stunden über Regensburg (und Schwandorf)
- Cham - Viechtach 1 Umstieg mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 2 Stunden mit der OPB und Rufbus über Bad Kötzting und einer Umsteigezeit von 49 min oder nur Schienenverkehr 3-4 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 4 Stunden über Regensburg, Plattling, Gotteszell
- Pfarrkirchen - Plattling 1 Umstieg mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 2:24 h über Passau
- Cham - Burghausen 0 Umstiege (Zug würde ca. alle 3 Stunden am Tag verkehren) 3:31 h (ausbaufähig)
- Plattling - Burghausen 0 Umstiege (Zug würde ca. alle 3 Stunden bis nach Burghausen verkehren) 2:08 h (1 Stunde und 7 Minuten weniger)
- Straubing - Cham 0 Umstiege (Zug würde tagsüber stündlich verkehren) 1:05 h (1 Stunde weniger als zuvor und nur 25 min mehr als mit dem Auto auf der vielbefahrenen B20)
- Cham - Viechtach 0 Umstiege (Zug würde hier zweistündlich verkehren) 0:53 h (um 1 Stunde schneller als mit der OPB und Rufbus Verbindung und bis zu 4 mal schneller als die schnellste Zugverbindung
- Pfarrkirchen - Plattling 0 Umsteige (stündlich verkehrend) 0:56 min (da die Straßenverbindungen im Rottal nach Deggendorf oder auch nach Pfarrkirchen nur sehr kurvig sind und viele Kreuzungen haben, wäre ein Zug hier genauso schnell unterwegs wie ein Fahrzeug auf derselben Strecke
Stadtbahn Bielefeld | Linie 6 Vogelweide – Im Hagen
Stadtbahn Bielefeld | Linie 5 Sieker Mitte – Hepperholz
IC/IRE München-Hof-Chemnitz-Dresden
Straßenbahn Zeitz: Linie 2 Zangenberg–Rasberg
Zeitz hat seit der Wende knapp ein Drittel der Bevölkerung verloren, während 40km weiter nördlich in Leipzig der Wohnraum inklusive Infrastruktur langsam knapp wird (für 2030 sind bis zu 730.000 Einwohner prognostiziert). Eine Möglichkeit, der Landflucht, den steigenden Mieten und der völlig unterschiedlichsten Auslastung von Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Ärzte, ÖPNV, Parkplätze, …) entgegenzuwirken, den Speckgürtel im mitteldeutschen Raum weiter attraktiv zu machen. Zeitz hat hier viel geleistet, um sich heraus zu putzen – es fehlt aber ein guter Anschluss in die Großstadt. Zuerst sollte der Bahnverkehr nach Leipzig deutlich verbessert werden: Eine Stadtschnellbahn sollte halbstündlich nach Leipzig und stündlich nach Gera fahren und alle Stationen bedienen. Weiterhin ist auch eine beschleunigte Statschnellbahn bzw. ein Stadtexpress wichtig, der stündlich Gera-Zeitz-Leipzig bedient.
Da der Bahnhof Zeitz aber relativ entlegen vom Zentrum und den Wohngebieten liegt, muss dieser besser angebunden werden. Dies kann mit den 2 hier vorgeschlagenen Linien, die am Bahnhof die Gleise 1 und 2 neu belegen, geschehen:
Linie 1 Kretzschau (0′) – Bahnhof (10′) – Badstubenvorstadt (13′) – Roßmarkt (17′) – Zeitz Ost (21′) – Klinikum Zeitz (27′)
Linie 2 Zangenberg (0′) – Bahnhof (10′) – Schwimmbad (13′) – Roßplatz (17′) – Michaelpark (21′) – Rasberg (27′)
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Für beide Linien ist ein 20min-Takt vorgesehen, welcher aufgrund der Linienführung sich zu einem 10min-Takt zwischen Bahnhof und Stadtzentrum verdichtet. Am Roßmarkt sollten die Bahnen korrespondieren (möglich durch die ungefähr gleiche Fahrzeit über die Ost- oder Weststrecke zum Bahnhof), um nicht nur eine schnelle Verbindung zum Bahnhof zu sichern, sondern auch einen Anschluss zwischen Ost und West zu ermöglichen. Da beide Linien auch den Norden berühren, welcher mehr Gewerbe- und Industriegebietscharakter hat, sollte abends ab 21Uhr der Linienverkehr umgestellt werden, dazu ist eine weitere Verbindung, von der Badstubenvorstadt westlich zum Hauptbahnhof notwendig:
Linie 12 Rasberg (0′) – Roßmarkt (10′) – Schwimmbad (14′) – Bahnhof (17′) – Badstubenvorstadt (19′) – Roßmarkt(23′) – Zeitz Ost (27′) – Klinikum Zeitz (33′)
Linie 21 Klinikum Zeitz (0′) – Zeitz Ost (6′) – Roßmarkt (10′) – Badstubenvorstadt (14′) – Bahnhof (16′) – Schwimmbad (19′) – Roßmarkt (23′) – Rasberg (33′)
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Zeitz Ost |
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an Klinikum ab |
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Straßenbahn Zeitz: Linie 1 Kretzschau–Klinikum
Zeitz hat seit der Wende knapp ein Drittel der Bevölkerung verloren, während 40km weiter nördlich in Leipzig der Wohnraum inklusive Infrastruktur langsam knapp wird (für 2030 sind bis zu 730.000 Einwohner prognostiziert). Eine Möglichkeit, der Landflucht, den steigenden Mieten und der völlig unterschiedlichsten Auslastung von Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Ärzte, ÖPNV, Parkplätze, …) entgegenzuwirken, den Speckgürtel im mitteldeutschen Raum weiter attraktiv zu machen. Zeitz hat hier viel geleistet, um sich heraus zu putzen – es fehlt aber ein guter Anschluss in die Großstadt. Zuerst sollte der Bahnverkehr nach Leipzig deutlich verbessert werden: Eine Stadtschnellbahn sollte halbstündlich nach Leipzig und stündlich nach Gera fahren und alle Stationen bedienen. Weiterhin ist auch eine beschleunigte Statschnellbahn bzw. ein Stadtexpress wichtig, der stündlich Gera-Zeitz-Leipzig bedient.
Da der Bahnhof Zeitz aber relativ entlegen vom Zentrum und den Wohngebieten liegt, muss dieser besser angebunden werden. Dies kann mit den 2 hier vorgeschlagenen Linien, die am Bahnhof die Gleise 1 und 2 neu belegen, geschehen:
Linie 1 Kretzschau (0′) – Bahnhof (10′) – Badstubenvorstadt (13′) – Roßmarkt (17′) – Zeitz Ost (21′) – Klinikum Zeitz (27′)
Linie 2 Zangenberg (0′) – Bahnhof (10′) – Schwimmbad (13′) – Roßplatz (17′) – Michaelpark (21′) – Rasberg (27′)
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Für beide Linien ist ein 20min-Takt vorgesehen, welcher aufgrund der Linienführung sich zu einem 10min-Takt zwischen Bahnhof und Stadtzentrum verdichtet. Am Roßmarkt sollten die Bahnen korrespondieren (möglich durch die ungefähr gleiche Fahrzeit über die Ost- oder Weststrecke zum Bahnhof), um nicht nur eine schnelle Verbindung zum Bahnhof zu sichern, sondern auch einen Anschluss zwischen Ost und West zu ermöglichen. Da beide Linien auch den Norden berühren, welcher mehr Gewerbe- und Industriegebietscharakter hat, sollte abends ab 21Uhr der Linienverkehr umgestellt werden, dazu ist eine weitere Verbindung, von der Badstubenvorstadt westlich zum Hauptbahnhof notwendig:
Linie 12 Rasberg (0′) – Roßmarkt (10′) – Schwimmbad (14′) – Bahnhof (17′) – Badstubenvorstadt (19′) – Roßmarkt(23′) – Zeitz Ost (27′) – Klinikum Zeitz (33′)
Linie 21 Klinikum Zeitz (0′) – Zeitz Ost (6′) – Roßmarkt (10′) – Badstubenvorstadt (14′) – Bahnhof (16′) – Schwimmbad (19′) – Roßmarkt (23′) – Rasberg (33′)
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Schwimmbad |
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an Bahnhof ab |
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an Bahnhof ab |
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Badstubenvorstadt |
-.53 |
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an Roßmarkt ab |
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.45 |
+.15 |
an Roßmarkt ab |
-.45 |
.15 |
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.49 |
+.19 |
Zeitz Ost |
-.41 |
.11 |
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.55 |
+.25 |
an Klinikum ab |
-.35 |
.05 |
Neue Hohenzollernbrücke
- Nördlicher Brückenteil: Züge von Köln-Deutz durch den Hbf weiter nach Westen
- Mittlerer Brückenteil: Gemischt, auch wendende und endende Züge (darunter auch ICE Rhein-Main–Köln Hbf–Rhein-Ruhr)
- Südlicher Brückenteil: Züge von Westen durch den Hbf nach Köln-Deutz
Leinefelde-Eschwege-Melsungen
Haltepunkt Gießen Nord
Haltepunkt Marburg Mitte
Garmischer O-Bus: Grainau – Garmisch-Partenkirchen – Klinikum
Garmischer O-Bus: Eibsee-Linie
Berlin: U1 über Bahnhof Zoo
Warum die Berliner U1 direkt zur Uhlandstraße geführt wird, statt über den Bahnhof Zoo zu fahren bleibt mir ein Rätsel, zumal die U1 in Berlin einen ganz anderen Ost-West-Korridor als die S-Bahn-Ost-West-Stammstrecke bedient. Eine Führung über den Bahnhof Zoo würde eine Verknüpfung dieser beiden Ost-West-Korridore nicht nur im Osten (Warschauer Straße), sondern auch im Westen (Bahnhof Zoo) erlauben. Zudem ist der Bahnhof Zoo Regionalbahnhof und auch ehemaliger aber auch potentieller Fernbahnhof. So könnte man gerade wenn man aus westlicher Richtung (z. B. Potsdam) kommt und an ein Ziel an der U1 will (z. B. Kreuzberg), bereits am Bahnhof Zoo umsteigen und müsste nicht den Umweg über Warschauer Straße nehmen, was auch eine große Zeitersparnis bringt. Des Weiteren ist der Bahnhof Zoo der wichtigste Nahverkehrsknoten im Westen Berlins auch für eine dort potentielle neue Straßenbahn, sodass es auch im Sinne von Umsteigemöglichkeiten zu Bussen und Straßenbahnen sinnvoll wäre, wenn dort auch die U1 halten würde.
Wenn die Möglichkeit besteht, die derzeit im 10-Minuten-Takt verkehrende U1 zwischen Wittenbergplatz und Bahnhof Zoo (Kehranlage) zwischen die Züge der U2 zu quetschen, dann sollte die U1 einfach ab Wittenbergplatz zum Bahnhof Zoo umgeleitet werden und der Abschnitt Wittenbergplatz - Uhlandstraße wird als eigene Pendellinie U11 gefahren oder im U-Bahnnetz stillgelegt.
Falls es nicht möglich ist, die U1 aufgrund von Trassenkonflikten auf die U2-Gleise zu führen, wird eine Neubaustrecke benötigt, die im Vorschlag auch komplett eingezeichnet ist. Die eingezeichnete Strecke zeigt die neue Streckenführung der U1. Die Neubaustrecke verläuft dabei lediglich auf dem Abschnitt zwischen der Bushaltestelle "Europa-Center" über den Bahnhof Zoo zum U-Bahnhof Uhlandstraße. Die Länge des geänderten Linienweges und damit der Neubaustrecke beträgt 1,151 km. Allerdings habe ich zur besseren Übersicht beide U1-Gleise eingezeichnet.
Vom U-Bahnhof Wittenbergplatz bis zur Bushaltestelle "Europacenter" fährt die U1 auf Außengleisen neben der U2. Diese Außengleise werden nun ab der Haltestelle "Europa-Center" bis zum U-Bahnhof Bahnhof Berlin Zoologischer Garten weitergeführt. Da der U2-Bahnhof praktischerweise Seitenbahnsteige hat, soll die U1 einfach an den Außenseiten dieser Seitenbahnsteige halten, sodass die U1 und die U2 an Richtungsbahnsteigen halten, bei denen der Ausstieg auf der U1 nach links und auf der U2 nach rechts ist. Das hat die beiden Vorteile, dass für den U1-U-Bahnhof Zoo nicht extra Aufzüge und Treppen neugebaut werden müssten und gleichzeitig alle U-Bahnen zum Wittenbergplatz, Nollendorfplatz und Gleisdreieck vom selben Bahnsteig verkehren. Nach Passieren des U-Bahnhofs Zoo fährt die U1 Richtung Uhlandstraße eine Rampe hinab, um die U2 höhenfrei zu kreuzen. Dann geht es weiter Richtung Uhlandstraße. Um noch einigermaßen große Radien für die U1 einlegen zu können, fährt die U1 nicht diagonal von der Uhlandstraße zum Bahnhof Zoo, sondern in einer geraden Nord-Süd-Strecke parallel zur Fasanenstraße fahren. Zudem erweist es sich für die U1 fahrdynamisch als hilfreich, den U-Bahnhof Uhlandstraße ein kleines Stück nach Westen zu verlegen, damit die Kurve im bestehenden U-Bahnhofsbereich eingefügt werden kann. Falls es von den Radien her möglich ist, die U1 doch in den bestehenden U-Bahnhof Uhlandstraße einzufädeln, dann sagt mir bitte Bescheid und ich ändere die Zeichnung.
Wenn die U1 wie beschrieben durch viergleisigen Ausbau der U2-Strecke Wittenbergplatz - Bahnhof Zoo + neuem Abzweig westlich vom Bahnhof Zoo Richtung Uhlandstraße neu trassiert wird, wird die alte Strecke Uhlandstraße - Wittenbergplatz stillgelegt und verfüllt. Der U-Bahnhof Kurfürstendamm wird dann komplett geschlossen, weil er auf der Linie U9 nur 300 m vom Bahnhof Zoo entfernt liegt und damit doch recht nah am benachbarten U-Bahnhof. Der neue U-Bahnhof Uhlandstraße kann natürlich dann auch den Namen Kurfürstendamm bekommen.
Dieser Vorschlag hier ist allerdings nicht ohne einen großzügigen Umbau möglich. Als Alternative schlage ich ein Vierecks-Netz aus den vier Kleinprofillinien vor. Dieses würde es auch erlauben, die U1 zum Bahnhof Zoo zu führen und gleichzeitig weiterhin hohe Takte auf der U2. Bei diesem Netz fahren die Linien U1-U4 alle im 5-Minuten-Takt. An allen U1- und U2-Stationen wird es aber weiterhin einen 2,5-Minuten-Takt geben. Dieser entsteht durch Überlagerung mit den U-Bahn-Linien U3 und U4.
- U1: Ruhleben - Bahnhof Zoo - Wittenbergplatz - Nollendorfplatz (unten) - Gleisdreieck (oben) - Warschauer Straße
- U2: Ruhleben - Bahnhof Zoo - Wittenbergplatz - Nollendorfplatz (oben) - Gleisdreieck (unten) - Pankow
- U3: Mexikoplatz - Krumme Lanke - Wittenbergplatz - Nollendorfplatz (oben) - Gleisdreieck (unten) - Pankow
- U4: Innsbrucker Platz - Nollendorfplatz (unten) - Gleisdreieck (oben) - Warschauer Straße
Der Ku'damm-Stummel Wittenbergplatz - Uhlandstraße wird stillgelegt. Die U3 verstärkt die U2, weil die U4 am Nollendorfplatz nicht auf die U2-Strecke gelangen kann, sondern nur auf die U1-Strecke.
B: Sinnvolles westliches Ende von M5 und M8
S-Bahn Hamburg – Geesthacht
S-Bahn Dortmund – Herdecke – Hagen
Derzeit verkehrt zwischen Dortmund und Hagen die Linie RB52 "Volmetal-Bahn" einmal stündlich über den Abschnitt Dortmund-Hagen der Bahnstrecke Dortmund Süd - Düsseldorf-Derendorf. Die Strecke verläuft zwischen Dortmund und Hagen über Herdecke und ist eingleisig und nicht elektrifiziert. In Anbetracht der Tatsache, dass sie die wegkürzeste Verbindung zwischen zwei Großstädten in der Metropolregion Rhein-Ruhr ist, sowie Herdeckes wichtigste Verbindung nach Dortmund und Hagen ist, ist der Stundentakt dort doch ein bisschen wenig. Deswegen möchte ich vorschlagen, die RB52 zwischen Dortmund und Hagen zur S-Bahn auszubauen, die dann die Strecke mindestens im 30-Minuten-Takt bedient. Im Zuge dessen soll die Strecke dann zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden, sowie neue Haltepunkte bekommen.
Apropos Haltepunkte. Hier eine Übersicht über die Haltepunkte (kursiv sind dabei die neuen bzw. verlegte Stationen):
- Dortmund Hbf
- Dortmund West (Übergang zur S4)
- Dortmund-Barop Nord (Übergang zur U42)
- Dortmund-Signal-Iduna-Park (Westfalenstadion)
- Dortmund-Brünninghausen
- Dortmund-Zoo
- Dortmund-Kirchhörde
- Dortmund-Löttringhausen
- Dortmund-Löttringhausen Süd (ehem. DO-Löttringhausen)
- Herdecke-Schanze
- Herdecke-Wittbräucke
- Herdecke Bf
- Herdecke West
- Hagen-Vorhalle
- Hagen-Eckesey
- Hagen Hbf.
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