Linien- und Streckenvorschläge

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MH: Broicher Mitte – Speldorf (Straßenbahn)

Der Mülheimer Stadtteil Speldorf hat laut Bevölkerungsstatistik über 18700 Einwohner, von denen sich allein schon 2/3 im Norden des Stadtteils leben. Der Süden Speldorfs hat aber noch über 6000 Einwohner. Hier möchte ich versuchen diese Ecke mit einer Straßenbahnstichstrecke zu erschließen, die allerdings teilweise Eisenbahngleise ersetzen müsste. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Trasse gut gewählt ist. Die Straßenbahnlinie 102 würde ich gerne weiter nach Saarn führen, sodass hierfür eine neue Straßenbahnlinie in Betracht gezogen werden müsste. Das kann nach entsprechendem Umbau im Bereich Aktienstraße gerne die Linie 104 (dann E-Borbeck - MH-Broich) sein.  

Die Straßenbahnstrecke nach Saarn ist sowohl durch die Größe Saarns (20.000 EW) als auch die zu ersetzende Buslinie 133 begründet. Sie verkehrt vom Hauptbahnhof nach Saarn im 10-Minuten-Takt und nur mit Gelenkbussen. Auch nach Speldorf-Süd gibt es mit der Gelenkbuslinie 124 im 20-Minuten-Takt, die durch die Linie 122 vom Hauptbahnhof bis zum Lierberg auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird, ein hochwertiges Angebot, das sich gut durch die Straßenbahn ersetzen lässt. Es ist geplant, die Linie 124 mit Gelenkern im 15-Minuten-Takt fahren zu lassen und dafür die Linie 122 dort durch eine Ringlinie zu ersetzen. Das ist aber dann weiterhin dasselbe Angebot wie auf der straßenbahnwürdigen Gelenkbuslinie 133 Mülheim Hbf -MH-Saarn, sodass die Linie 124 Mülheim Hbf - Speldorf sicherlich auch straßenbahnwürdig ist. Die Straßenbahnneubaustrecke folgt dem gemeinsamen Linienweg der Linien 122 und 124 bis zum Lierberg und dann in der Mitte der Schleife der Linie 124 und kann so das dicht bebaute Gebiet entlang beider Linien 122 und 124 gut erschließen.

 

In Sachen Straßenbahnsystem leistet sich Mülheim ja den Irrsinn, dass zwischen dem Hauptbahnhof und Schloss Broich ein sündhaft teurer Straßenbahntunnel betrieben wird, der kaum ausgelastet ist, parallel oben drüber aber zig Busse verkehren, die sich insbesondere im Bereich der (H) Mülheim Stadtmitte gegenseitig behindern und ausbremsen. Jede Straßenbahnneubaustrecke, die dazu führt, dass weniger Busse vom Hauptbahnhof zum Schloss Broich verkehren, würden den sündhaft teuren Straßenbahntunnel wirtschaftlicher machen.

Berliner Umland: RB Wittenberg-Jüterbog-Zossen-Berlin-Küstrin

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: Wittenberg - Berlin - Küstrin: Der derzeitige RE 3 bedient Wittenberg-Jüterbog nur zweistündlich und frühmorgens bedienen noch 2 Stadtschnellbahnen Mitteldeutschlands diese Strecke. Mit der hier neuen RB werden stündlich gleiche Abfahrtszeiten generiert. In Jüterbog gibt es zwei Anschlussmöglichkeiten nach Berlin:  eine Langsamere  und eine Schnellere. Um die Hauptstrecke zu entlasten und weitere Ortschaften anzuschließen wird diese Linie über Zossen und den Flughafen nach Berlin geführt. Wird die Strecke nach Küstrin elektrifiziert, sollte sie dorthin durchgebunden werden.  

[RT] System Regiobahn: S1 Reutlingen Stadtmitte – Orschel-Hagen

Duch die Überfüllung der Buslinien 3 und 31 in der HVZ und dem zukünftigen Ausfall der Linie 1 nach Orschel-Hagen soll diese Linie die Überfüllung der Linie 4 vermeiden. Die S1 beginnt in der Nähe des Tübinger Tors unterirdisch und fährt unter dem Busbahnhof "Stadtmitte/ZOB" hindurch. Dahinter fahren die Bahnen auf die KBS 760 (Neckar-Alb-Bahn) herauf um in den Reutlinger Hauptbahnhof einzufahren. Der Hauptbahnhof wird über die neuen Gleise 5 und 6 abgefertigt. Im Anschluss kommt nicht arg spezielles außer an der Tannenberger Straße, wo die Gleise nach Pliezhausen/WH sich von der Stracke nach Orschel-Hagen trennen weil diese der Rommelsbacher Straße folgen. Am Ende endet die S1 in einer Wendescheife am Leutkircher Weg, wo mann die Busse der Linien 1, 4 und 41 erreichen kann.

MH: SL102 Waldschlösschen – Saarner Kuppe

Hier eine alternative Trassierung für eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 102 auf die Saarner Kuppe. Im Gegensatz zu meinem älteren Vorschlag wird die Tram vom Waldschlösschen über den Schneisberg aus verlängert und überquert über eine Brücke den Nachbarsweg und erreicht so sehr geradlinig die Brüsseler Allee und endet im Zentrum der Saarner Kuppe. Vorteile gegenüber meinem älteren Vorschlag sind kürzere Reisezeiten in die Mülheimer Innenstadt, da sich die Straßenbahn den Umweg über das Dorf Saarn erspart, jedoch Nachteile bilden der hohe Bauaufwand für die Brücke und die Tatsache, dass das so nur eine Straßenbahn auf die Saarner Kuppe, jedoch nicht in die Ortsmitte Saarn würde, sodass ins Dorf Saarn weiterhin Buslinien über den Kassenberg benötigt würden. Saarn ist mit fast 23500 Einwohnern der bevölkerungsreichste Stadtteil im Süden Mülheims und die Saarner Kuppe ist das am stärksten wachsenste Neubaugebiet der Stadt, sodass dorthin die Straßenbahn allemal hin sinnvoller ist, als in das Waldgebiet Uhlenhorst, wo die SL 102 derzeit endet.

BB: Umbau Regionalbahnhof Birkenwerder

Neue Beschreibung: Es gibt seit Ewigkeiten die Diskusion um die Entflechtung von S-Bahn und Regionalbahn am Bahnhof Birkenwerder. Daher müsste ein eigener Regionalbahnsteig gebaut werden. Dies ginge hier recht einfach umzusetzen, da es hier genug Platz durch die alten Gleise gibt. Daher gäbe es hier kein großes Konfliktpotential mit den Anwohnern. Der neue Bahnhof würde natürlich weiterhin von der Regionalbahnlinie 20 bedient werden. Dadurch das die beiden System dann entflechtet sind, kann man auch den RB 12 und RB 32 dort halten lassen. Damit bestünde ein 30 min Takt zum Ostkreuz, ein stündlicher Zug zum BER und auch ein stündlicher Zug nach Hennigsdorf und Potsdam. Hierfür wären aber nur weitere bauliche Anpassungen wünschenswert: 1. Die östliche Kurve wird 2. gleisig ausgebaut. Dadurch kann der Regional und Fernverkehr komplett darüber abgewickelt werden. Es ist im Rahmen des Fernverkehrskonzeptes der Deutschen Bahn geplant, dass mind. ein 2 stündlicher IC nach Oranienburg fährt. Solange die Nordbahn nicht aufgebaut ist, würden diese Züge und der RE 5 (der vlt. auch mal zum 30 min Takt verdichtet wird) diese Kurve mit nutzen können. Durch die Kreuzungsbauwerke, wäre auch keine Behinderung durch die Nordbahn (sollte die aufgebaut werden) und durch den BAR geben. 2. Die westliche Kurve wird ebenso 2 gleisig ausgebaut. Dies wäre auf den 1. Blick nicht nötig. Sobald die Nordbahn aufgebaut wird, wird sie es aber aus einem Grund. Dadurch hätte man am Bahnhof Hohen Neuendorf das Problem, dass die Gleise der S-Bahn gekreuzt werden müssen, sowie auch nicht kreuzungsfrei eingefädelt werden kann. Damit dies möglich ist, müsste die Regionalbahnkurve verschwinden und das ginge nur durch 2 2 gleisige Kurven. Es wäre dabei aber noch zu prüfen, ob eine kreuzungsfreie am BAR sinnvoll ist, sprich ob der Verkehr so stark ist, dass es notwendig wäre. Ich glaube jedenfalls nicht daran, da es heute mit einem Gleis schon funktioniert. 3. Die Nordbahn wird wieder aufgebaut. Wie in 2. beschrieben, muss die Regionalbahnkurve verschwinden, damit man die S8-Gleise kreuzungsfrei passieren kann. Dadurch wäre es möglich, dass die Regionalbahngleise abgesenkt werden und so dann unter den S8-Gleisen hindurch geführt werden. Dadurch wäre dann auch ein durchgängiger Bau mit Tempo 160 möglich. Alte Beschreibung: Die derzeitige Situation ist sehr unbefriedigend. Heute ist es nämlich so, dass der RB 20 sich den Bahnstieg und somit auch die Gleise mit der S1 und S8 teilt. Dies hat sehr negative Folgen. So ist der Bahnhof von der Kapazität her schon stark eingeschränkt. Das wird vor allem dann zum tragen kommen, wenn doch mal die S1 im 10 min Takt dorthin fährt. Auch hält nur eine der 2 Regionalbahnlinien dort (RB 12). Der RE fährt soiweso durch. Daher schlage ich einen eigenen Bahnstieg vor, der sowieso immer wieder gefordert wird. Daher bezieht sich mein Vorschlag nicht so sehr auf den Bahnhof selbst, sondern auf die Zuführung der Gleise. Ich möchte nämlich einen Ausbau der beiden Kurven zum BAR. Insbesodnere die östliche Kurve ist mir wichtig, da hier schon jetzt der IC 28, RB 12 und RE 5 entlang fährt. Auf den Weg in die Stadt, muss nämlich der Umweg über Hohen Neuendorf gefahren werden, weshalb man hier schon 2-3 min verschwendet. Zukünftig wird es mit dem RB 32 dann noch eine 4. Verbindung geben, die dort fährt. Daher empfinde ich den Ausbau im Zuge des Baus des Regionalbahnhaltes als zwingend erforderlich. Die westliche Kurve sollte meiner Meinung nach auch ausgebaut werden, da ich bei weiterem Wachstum der Region hier durchaus auch einen 30 min Takt beim RB 20 sehe. Das sollte man gleich mit machen, denn wenn man schon mal dabei ist, muss man da nicht wieder ran. Alle Unterführungenn von Gleisen habe ich eingezeichnet. Ich stelle mir im übrigen vor, das man Regionalbahnhof dann der RB 12, RB 20 und RB 32 hält und sollte es nicht zur Taktverdichtung der S1 sondern nur des RE 5 kommen auch der. Andernfalls kann der hier durchfahren (was mir lieber wäre).

[F] Höchst – Bad Soden ins Tramnetz einbinden

Die Bahnstrecke Frankfurt-Höchst - Bad Soden ("Sodener Bahn") ist, trotz vorhandener Fahrleitung, ein bisschen ein Sorgenkind im Großraum Frankfurt. Seit 1997 wird sie mangels Auslastung nicht mehr von der S-Bahn Rhein-Main befahren, sondern durch Dieseltriebwagen von der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn. Da Bad Soden über die Limesbahn weiterhin direkt an Frankfurt angebunden ist und die Züge nach Höchst nicht weiter durchgebunden werden ist das Angebot nicht nur betrieblich absurd, sondern auch nicht wirklich attraktiv. Mein Vorschlag: die Bahnstrecke in das Netz der Straßenbahn Frankfurt integrieren. So radikal ist das gar nicht: die Frankfurter Tram fährt auf Regelspur und mit Zweirichtern. Primär muss die Oberleitungsspannung auf 600V = umgestellt und die vorhandenen Bahnsteige niederflurig umgebaut werden. Das heißt auch: die Strecke wird voll in das Tramnetz integriert und nach BoStrab betrieben, dies ist keine Regiotram nach EBO. Dies vereinfacht auch eine Teilintegration der Strecke in die Regionaltangente West. Zudem erreicht die Tramlinie 11 nun endlich den Bahnhof Frankfurt-Höchst. In Frankfurt-Höchst werden die beiden nördlichsten Bahnsteige für die Tram umgebaut, die Tram macht hier auf dem Weg von/nach Soden Kopf. Über ein Kehrgleis kann dies auch als Endstelle genutzt werden. Das Zufahrtsgleis der Königsteiner Bahn muss etwas nach Süden verschwenkt werden - die Züge nutzen nun u.a das Gleis, was von der entfallenden Linie R11 nicht mehr gebraucht wird. Über einen kurzen Tunnel werden die Gleise mit dem bestehenden Tramnetz verbunden, hierbei muss aus Platzgründen ein kurzes Stück eingleisig gebaut werden. Die im Norden folgende Strecke nach Soden wird wiederrum so weit wie möglich zweigleisig ausgebaut und um einige Haltepunkte ergänzt. Nur in Soden selbst ist dies neben der Limesbahn, die betrieblich eigenständig bleiben muss, nicht ohne weiteres möglich. Damit die Limesbahn in Bad Soden weiterhin beide Bahnsteigkanten anfahren darf, wechselt meine Linie an der Sulzbacher Straße in den Straßenraum. Auf dem Bahnhofsvorplatz entsteht die Endhaltestelle.  

Frankfurt: Ringzug Flughafen <-> Bad Soden (Erweiterung RTW)

Auf den ersten Blick wirkt die Linienführung etwas merkwürdig, aber bei näherem Hinsehen verbindet sie doch einige aufkommensstarke Ziele miteinander: Bad Soden und Sulzbach erhalten einen direkten Anschluss an den Frankfurter Flughafen und die Höchster Farbwerke als wichtigen Arbeitgeber. Auch eine Direktverbindung zu den Bürostädten Gateway Gardens am Flughafen und in Niederrad wird hergestellt. Auf der anderen Seite werden diese Einpendlerzentren mit Rödelheim, als Umsteigepunkt zu den anderen Taunusorten, Eschborn sowie Schwalbach verbunden.

Die Strecke soll im Ringverkehr in beiden Richtungen befahren werden. Eine Umlaufzeit von einer Stunde sollte groben Schätzungen zufolge machbar sein. Für einen 30 min-Takt würden demnach vier Fahrzeuge benötigt werden. Die Strecke dient als Erweiterungen der Regionaltangente West (RTW) und hat auch einen ähnlichen Nutzen, nämlich den Hauptbahnhof von Umsteigeverkehren zwischen nord- und südmainischen Orten zu entlasten.

Diese Erweiterung braucht grundsätzlich keine umfangreichen Neubauten, die über die Maßnahmen der RTW hinausgehen. Allerdings gibt es im Bereich Galluswarte und Frankfurt West aktuell keine Bahnsteige an den Gleisen, die diese Linie nutzen soll. Diese müssten ergänzt oder Überleitungen zu den S-Bahn-Gleisen geschaffen werden, sofern dort gehalten werden soll. Alternativ kann auch (erstmal) die Strecke via Rebstockkurve genutzt werden. Eine Einrichtung eines Halts an dem geplanten Haltepunkt "Mainzer Landstraße" wäre dann sinnvoll. Die Führung via Frankfurt West würde allerdings erheblich mehr Potential anbinden.

Maßgebende Zwangspunkte für die Fahrplangestaltung sind die eingleisige Strecke Schwalbach - Bad Soden sowie die eingleisigen, höhengleichen Verbindungskurven zwischen Niederrad und Frankfurt West.

Aufgrund der mit BOStrab betriebenen Strecke Kelsterbach Ost - Höchst müssen Zweisystemfahrzeuge eingesetzt werden. Es sollten daher am besten die Bestellung der für die RTW geplanten Fahrzeuge entsprechend erweitert werden. Für die dargestellte Linie bräuchte es vsl. fünf Einheiten (4 plus 1 Reserve, s.o).

Je nach (endgültigem) Betriebskonzept der RTW könnte diese Linie alternierend zu den geplanten Ästen nach Praunheim und Bad Homburg verkehren. Sie würde damit für eine gleichmäßige Auslastung der Äste sorgen. So stehen ja bisher den 3 Nordästen (Praunheim, Bad Soden, Homburg) nur 2 Südäste (Neu-Isenburg, Langen) gegenüber. Dem würde ein dritter nach Niederrad hinzugefügt, sodass sich paarige Verkehre einrichten lassen. 

Berliner Umland: SE Hoyerswerda-Senftenberg-Berlin-Dessau / RB Berlin-Magdeburg

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: Stadtexpress Hoyerswerda-Berlin-Dessau. Diese Linie fährt stündlich auf der gesamten Relation und wird durch die neue RB von Berlin nach Magdeburg verstärkt. Auf der gemeinsamen Strecke hält der SE weniger und wird dadurch beschleunigt. Die Regionalbahn verkehrt von Magdeburg nach Wiesenburg - hier habe ich die Option mit einem Neubau von 10km zwischen Loburg und Nedlitz eingezeichnet. Diese Variante schließt noch mehr Menschen als die Alternative, die über Güterglück führen könnte. Die RB befährt die Stadtbahn und endet in Betriebsbahnhof Rummelsburg. Weiterhin ergibt sich die Möglichkeit, den Stadtexpress zur HVZ nach Cottbus zu flügeln, um diese Stadt noch besser an Berlin anzubinden. In Richtung Süden wird der Stadtexpress (der die alte RB 24 ersetzt) in Richtung Hoyerwerda verlängert. Ein Übergang Richtung Bautzen würde diese Linie noch stärken.   HOY-DE 283km   MD-Nedlitz 60km

Berlin: Straßenbahn Hbf – Moabit – Haselhorst – Hakenfelde – Spandau

Idee einer Straßenbahn zur Anbindung der Stadtteile Berlin Moabit, Charlottenburg, Ruhleben, Haselhorst, Hakenfelde und Spandau Nord Die Straßenbahn schafft neue Direktverbindungen und schließt einige Stadtteile besser und andere komplett neu an. Dazu gehört insbesondere eine deutlich verbesserte Verbindung von Berlin Hbf in Richtung Westen, wohin bisher nur die S-Bahn fährt. Diese bindet Moabit und Charlottenburg jedoch nur sehr am Rande an und erschließt diese auch auch nicht zentral. Weiterhin werden die Bereiche von Haselhorst und Spandau, welche nicht im Einzugsbereich der U7 liegen genauso Hakenfelde komplett neu an den SPNV angeschlossen. Die Streckenführung wurde so gewählt, dass weitestgehend ein unabhängiger oder besonderer Bahnkörper angelegt werden kann, da sich zwischen den Fahrstreifen der Autospuren ein Grünstreifen befindet. Bei Verwendung von Rasengleisen kann dieser quasi auch erhalten bleiben. Teilweise müssten jedoch auch 1-2 Fahrspuren oder Parkstreifen entfallen, was jedoch durch eine Verkehrsverlagerung zur Straßenbahn hin insgesamt kein großes Problem darstellen sollte. Die Neubaustrecke ist insgesamt recht lang, daher scheint ein stufenweiser Ausbau aus Richtung Osten kommend am realistischsten. Der Abschnitt Hbf - U Turmstraße befindet sich schon in der offiziellen Planung, die geplante Linienführung entlang der Turmstraße wurde daher den offiziellen Planungen entnommen. Die etwas westlichere Führung in Spandau entstand vorwiegend aus Platzgründen, begünstigt jedoch den Bau einer Straßenbahn auf der Falkenseer Chaussee, da mit dieser gebündelt werden kann. Über die genaue Linienkonzeption habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, ich würde jedoch aufgrund der insgesamt recht langen Strecke im Endzustand eine neue Linie empfehlen, die im Osten über den Hbf hinaus vorzugsweise bis zum Alexanderplatz verkehrt. Zudem können einige aktuell am Hbf endenden Linien in Richtung Westen verlängert werden, z.B. eine Linien bis nach Ruhleben und ein nur bis zum Mierendorffplatz. Insgesamt würden vermutlich relativ wenige Fahrgäste über die komplette Strecke fahren, da die Straßenbahn trotz eines separaten Gleiskörpers doch langsamer ist, als eine U- oder S-Bahn. Die zahlreichen Umsteigepunkte zur U7, U2 und zur S-Bahn ermöglichen jedoch ein attraktives Gesamtverkehrskonzept, der für gut genutzte Bahnen sorgen sollte.

B Anbindung Neubaugebiet Pepitahöfe

Berlins größtes Wohnbauprojekt entsteht gerade in der Hakenfelder Mertensstraße. Um die Menschen dort adäquat anzubinden, wird neben dem 139er auch der 236er dort langgeführt. Zwar verlängert sich die Fahrzeit (der X36er steht weiterhin für den schnellen Weg zur Verfügung). Es wird auch keine bisherige Haltestelle ausgelassen, es werden aber zwei weitere bedient.

B: Erweiterung zur S-Bahnverlängerung – Buskonzept

Dieser Vorschlag ist die Erweiterung zu meiner S-Bahn Idee: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Auch wird er durch das Straßenbahnkonzept beeinflusst: https://extern.linieplus.de/proposal/b-erweiterung-zur-s-bahnverlaengerung-strassenbahnkonzept/ Eigentlich ist das mit der Linie ganz einfach. Diese Linie wird der Ersatz für den 139 und auch für den N39. An sich ist die Streckenführung nur an einer Stelle unterschiedlich. Die Linie wird über die Spandauer-See-Brücke fahren und nicht über die nördliche. Es ist der Ersatz für die dort nicht mehr verkehrenden Busse. Es werden so auch die Bahnhöfe in Hakenfelde und in der Wasserstadt angeschlossen. Man kann durch den Zuzug und die neue Wohnungen schon den Takt auf 10 min zwischen U7 und Endstation in der Werderstraße verdichten. Ob man gleich einen Metrobus drauß macht, lass ich mal offen. Ich würde sagen nein, da der N39 ja eine andere Führung hat und ab der U7 sich nicht großartig am Takt was ändern würde.

B: Erweiterung zur S-Bahnverlängerung – Straßenbahnkonzept

Dieser Vorschlag ist die Erweiterung zu meiner S-Bahn Idee: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Ich gehe jetzt einmal jede einzelne Linie durch. Beginnen wir mal im Westen: Der M45 hat erstmal nichts mit meiner S-Bahnidee zu tun und ist nur eingezeichnet, damit klar wird, dass dort die Wendeschleife doppelt genutzt wird. Daher verliere ich hierzu keine weiteren Worte. Die 2. dort beginnende Linie, wird eine komplett neue Verbindung darstellen. Es wird die dortigen Schulen und das Krankenhaus mit den neuen Wohngebieten in der Wasserstadt und in Gartenfeld verbinden. Die Linienführung geht durch Cautiusstraße und dann direkt rüber in die Rauchstraße. An der Kreuzung besteht dann der Umstieg zur S21. Von dort wird direkt gradlinig über die Brücke geführt, die ja schon breit genug gebaut wurde um Straßenbahngleise aufzunehmen. Auch im Neubaugebiet wurde der Grünstreifen für eine Straßenbahn gelassen. Weiter geht es ab dem Bahnhof Wasserstadt entlang des derzeitigen 139ers. Dort wo dieser einen Knick nach Süden macht, wird eine neue Brücke gebaut, damit die Straßenbahn und der Autoverkehr nach Gartenfeld kommt. Hier entstehen dann 2 neue Haltestellen. Einmal auf der Insel zur Feinerschließung und dann noch am Bahnhof Gartenfeld. Nun schwenkt die Linie auf die von mir vorgeschlagene Linie zum Ersatz vom X33 (https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/) ein. Hier wäre es wahrscheinlich sinnvoll, wenn diese Linie zum Neubaugebiet (insbesodnere Gewerbe und Uni) auf dem TXL Gelände abbiegt. Wo dann die Linie sinnvoll endet, lass ich mal offen. habe ja schon einige Vorschläge zur Erschließung des TXL Gebietes eingebracht. Der X33 Ersatz, den ich gerade erwähnt habe, verbindet Gartenfeld mit Tegel und den restlichen Reinickendorf. Auch verbindet er Haselhorst mit der S-Bahn in Gartenfeld. Es gäbe also zur U7 eine leistungsstarke Alternativroute. Nun wieder zur 2. westlichen Linie. Hier wird der 136 auf Straßenbahn umgestellt und das bis Hennigsdorf. So wird auch Hennigsdorf und alles aus Richtung Altstadt mit der S-Bahn verbunden und das schneller als bisher, da viel im eigenen Gleisbett gefahren werden kann. Die Wendeschleife an der Werderstraße kann dann für Verstärker und auch für vorzeitige Aussetzungen genutzt werden. Das betrifft insbesondere die letzte Linie. Hier schlage ich die Umstellung des 236er und des X36 auf Straßenbahn vor. Der 236er wird in der kompletten Länge ersetzt und der X36 wird integriert und als Verstärker fahren. Diese Linie wird über die selbe Route durch die Wasserstadt geführt, wie die Verbindung zum TXL. Nur führt diese Linie dann nach Haselhorst durch und schließt das Neubaugebiet somit an die U7 an. Das hat aber folgen für den Busverkehr. Daher hier die Ergänzung: https://extern.linieplus.de/proposal/b-erweiterung-zur-s-bahnverlaengerung-buskonzept/ Beide Busse fahren in der HVZ im 10 min Takt, weshalb es überlagert dann einen 5 min Takt ergäbe. Diesen kann man dann je nach Auslastung in der Wendeschleife Werderstraße rausnehmen lassen oder auch immer weiter abstufen lassen (also von 5 auf 6/7/7 und dann auf 10). Außerdem würde ich die Strecke als Metrolinie führen wollen. Der N34 wird deswegen direkt von der Heerstraße nach Spandau geführt. Hab ich was vergessen?    

Berliner Umland: SE Stralsund-Berlin-Jüterbog

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: Stralsund-Berlin-Jüterbog. Der Ast des RE 5 nach Rostock wird durch einen IC ersetzt, die Anbindung der kleineren Stationen wird durch eine Regionalbahn realisiert. Der RE 5 von Stralsund wird genau nach seiner Funktion - als alleiniger Zug überall zu halten und im Verbund mit RB oder S beschleunigt zu werden - in einen Stadtexpress umgewandelt. Für eine schnellere Anbindung und gut gelöste Zugkreuzung sollte der Abschnitt Stralsund-Demmin auf 160km/h ertüchtigt werden, um hier eine Regionalbahn zwischen Stralsund und Neubrandenburg als Grundangebot verkehren zu lassen. Die stillgelegt Strecke Zossen-Jüterbog wird reaktiviert, elektrifiziert und für 140km/h ausgebaut. Es ergibt sich dann folgender Fahrplan:

SE

RB

km

km/h

RB

SE

05 05

|

|

|

|

05 16

05 23

05 26

05 31

05 34

05 36

05 40

0

3,7

8,0

11,4

14,4

23,0

Stralsund Hbf

X Voigdehagen

Zarrendorf

Elmenhorst

X Wittenhagen

Grimmen

160

09 37

09 34

09 31

09 25

09 23

09 19

09 54

|

|

|

|

09 43

05 18

|

|

|

|

05 28

05 43

05 47

05 50

05 53

05 56

05 59

23,0

29,9

33,5

37,8

41,2

46,7

Grimmen

Rakow

X Düvier

X Toitz-Rustow

X Randow

Demmin

160

09 16

09 12

09 09

09 06

09 03

09 00

09 41

|

|

|

|

09 31

05 30

|

|

|

|43

|

05 48

|

05 58

06 01

06 04

06 07

06 11

06 17

06 20

06 30

06 35

06 41

46,7

50,3

52,8

57,4

61,3

65,3

73,5

80,4

89,0

Demmin

X Zachariae

Utzedel

Sternfeld

Gnevkow

X Gültz

Altentreptow

X Neddemin

Neubrandenburg

100

08 59

08 56

08 53

08 49

08 45

08 39

08 32

08 24

08 18

09 29

|

|

|

|16

|

09 11

|

09 01

06 02

06 07

06 13

06 17

06 28

89,0

97,3

105,1

109,3

124,2

Neubrandenburg

Burg Stargard

Cammin (Meckl)

Blankensee (Meckl)

Neustrelitz Hbf

100

08 56

08 51

08 45

08 41

08 30

06 30

06 41

06 53

07 01

07 12

07 23

07 30

07 34

124,2

144,7

166,5

178,5

195,4

214,6

222,3

226,3

Neustrelitz Hbf

Fürstenberg

Gransee

Löwenberg

Oranienburg

Berlin-Wittenau

Berlin-Gesundbrunnen

Berlin Hbf

160

120

08 29

08 19

08 07

07 59

07 48

07 37

07 30

07 25

07 36

07 39

07 44

07 48

07 53

07 59

226,3

228,3

233,1

239,0

246,4

262,3

Berlin Hbf

Berlin Potsdamer Platz

Berlin Südkreuz

Berlin-Marienfelde

Mahlow

Zossen

80

120

160

07 23

07 21

07 16

07 12

07 07

07 01

08 03

08 07

|

|

08 17

|

|

|

08 27

08 30

08 33

08 36

08 38

08 43

08 47

08 51

08 54

08 57

262,3

266,8

269,6

271,9

281,0

288,0

293,9

297,8

303,1

Zossen

Mellensee-Saalow

X Rehagen-Klausdorf

Sperenberg

Schönefeld Urstrom-Nuthetal

Jänickendorf

X Neuhof

X Kloster Zinna – Werder

Jüterbog

140

06 29

06 26

06 23

06 21

06 16

06 11

06 08

06 05

06 02

06 55

06 52

|

|

06 44

|

|

|

06 32

GE: S-Bahnhof Schwarzmühlenstraße

Ein Westbahnhof an der Schwarzmühlenstraße war schon immer eine Lieblingsidee von mir für Gelsenkirchen. Die Umgebung könnte so besser an die S-Bahn angeschlossen werden. Man kann den Halt auch Gelsenkirchen-Nienhausen nach dem gleichnamigen Revierpark benennen.

B: S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Klinik näher an U8

Der S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik und der gleichnamige U-Bahnhof liegen einiges an Weg auseinander. Deswegen schlage ich vor, den S-Bahnhof ein Stück Richtung Osten zu versetzen, sodass er möglichst nah zu U-Bahnhof liegt, sodass die Umsteigewege erheblich verkürzt werden.

OB/BOT: Everslohstraße – Grafenmühle – Grafenwald – Kirchhellen – Movie Park

Die Grafenmühle ist ein beliebtes Ausflugsziel, jedoch kommt der Oberhausener dort nur mit dem Auto oder mit Umwegen hin. Oder er radelt oder geht 2 km zu Fuß. Hier möchte ich vorschlagen, die Buslinie 952 (OB-Sterkrade Bf - Alsfeld - Königshardt - Everslohstraße) von ihrem Endpunkt Everslohstraße über die Grafenmühle mindestens bis Bottrop-Grafenwald, Schneiderstraße zu verlängern, wo Anschluss zum SB16 nach Kirchhellen besteht. Allerdings sollte im Sinne gut funktionierendem städteübergreifendem ÖPNV die Linie schon über Schneidestraße weiter nach Kirchhellen fahren. In Kirchhellen soll sie den Bahnhof Feldhausen, sowie den Movie-Park erreichen, welcher selber auch ein großes Freizeitziel ist.

Berlin: Reaktivierung Siemensbahn mit Verlängerung bis Haselhorst

Hiermit möchte ich dir hier schon erwähnte und an den Vorschlag angelehnte Verlängerung der Siemensbahn bis Haselhorst vorschlagen. (Kosten-) Vorteile:
  • Weitestgehende Reaktivierung bestehender Anlagen und teilweiser Mitnutzung dieser
  • Komplett Tunnelfrei
  • Zentrale Anbindung von Haselhorst einschließlich des entstehenden Wohngebiets auf der Insel des TRIGO Businessparks
  • Kaum Konkurrenzsituation zu bestehenden Linien wie U7 oder Fernbahn
  • Sinnvolle Weiterführung einer S-Bahn aus Berlin Hbf (und in Zukunft ggf. auch - Potsdamer Platz - ...)

Berliner Umland: SE Wittenberge- /Magdeburg-Berlin-Frankfurt(O)

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: Wittenberge- /Magdeburg-Berlin-Frankfurt(Oder) - der langlaufende und auf dem Abschnitt Wittenberge-Berlin (123km) vom Fernverkehr abhängige RE 2 wird in Wittenberge gebrochen und ab Berlin nach Frankfurt geführt. Der RE 1 von Magdeburg (-Berlin 136km) fährt ebenfalls stündlich als Stadtexpress nach Frankfurt. Beide Linien ergänzen sich zusammen ab Berlin zu einem 30min-Takt. Kleinere Stationen werden im Bedarfshalt bedient.   123km 136km

Haltepunkt Oberroßla

Die Thüringer Bahn kommt an Oberroßla vorbei. Warum sollte sie dort nicht halten? Immerhin sind die Distanzen in Oberroßla so kurz, dass der gesamte Ort die Bahn fußläufig erreichen kann. Also schlage ich vor einen Haltepunkt zu bauen. Ich habe diesen so eingezeichnet, dass die Bahnsteige nach Möglichkeit nicht im Gleisbogen liegen.

Köln-Hansaring Regionalbahnhof

Die Außenäste Richtung Aachen und Grevenbroich sowie Richtung Bonn und Euskirchen sind nicht optimal miteinander verknüpft, sodass Anschlüsse knapp verpasst werden. So kommt etwa die RE1 aus Geilenkirchen um 7:54 in Köln Hbf an, aber die RB26 Richtung Mainz fährt schon um 7:53 in Köln Hbf ab. Mit der Stadtbahn von Ehrenfeld bis Köln West zu hetzen, klappt leider nicht. Daher sollte der Hansaring zum Regionalbahnhof ausgebaut werden, sodass einzelne, nicht alle Fahrten zur besseren Anschlusssituation dort halten können.

SB3 bis Maastricht Flughafen

Die Neue SB3 Linie , Verkehrt jetzt auch bis Maastricht Flughafen .  Ein Positiver Beitrag für ein Europa , das sich vereinigt hat . Dies Deutsch Niederländische Freundschaftprojekt ,kann zum Forzeigeprojekt werden . Die Intengration zwischen Deutsche und Niederländiche Verkehrsbetriebe , mit 17 Bushaltestellen , ist in der Länge einzigartig .

ABS/NBS Niederaula – Bebra

Alternativvorschlag einer NBS/ABS zwischen der Nord-Süd-SFS in Höhe von Niederaula und dem Abzweig Faßdorf bei Bebra

Wesentliche Merkmale:

  • Anbindung von Bad Hersfeld
  • Weitestgehende Nutzung der Bestandsstrecke zwischen Niederaula und Bad Hersfeld ohne Störung der Hersfelder Kuranlagen
  • Begradigung zur Beschleunigung auf ca. 200 km/h und durchgehend viergleisiger Ausbau zwischen Bad Hersfeld und Bebra
  • Kein Geschwindigkeitseinbruch bei Bebra
  • Durchgängig Geschwindigkeiten von >200 km/h möglich (außer bei der Durchfahrung von Bad Hersfeld)
  • Wenig teure Ingenieurbau erforderlich, lediglich südlich von Bebra und bei Ludwigsau Tunnel und südlich von Hersfeld und bei Niederaula Brückenbauwerke

Verkehr:

Bestehende ICE Linien 11, 15 und 50

Neue Linien denkbar:

  • RB Kassel - Hersfeld - Niederaula
  • IC/RE Frankfurt - Hanau - Fulda - Hersfeld - Bebra (- Eschwege - Göttingen)

Berliner Umland: RB Werneuchen-Berlin-Cottbus

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: RB Werneuchen-Cottbus. Diese stündliche RB ersetzt den RE nach Cottbus, da hier 2stündlich ein IC von Cottbus über Berlin und Potsdam fahren soll und die schnelle Verbindung Cottbus-Berlin übernimmt. In Werneuchen hat die RB, welche über den Nord-Süd-Tunnel und den Flughafen BER geführt wird, Anschluss zum SE ins Oderbruch bis nach Angermünde.  
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