Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Stilllegung der Station Lübeck-Flughafen
Verlängerung der Stadtbahn Essen nach „Essen 51“
U-Stadtbahn Ausbau: Essen
Essen: S-Bahn auf der Rheinischen Bahntrasse
Hamburg-Paris, Verbindung Thalys+Sprinter
Weitere Variante der U5 in Hamburg-Mitte
Köln: Schnellbus: Weiden-West – Hürth-Kalscheuren Bf.
Köln Linie 12 bis Monheim
K/LEV: Schnellbus: Ringlinie Dünnwald, Stammheim, Leverkusen, Schlebusch
[HH] S-Bahn: Bergedorf – Geesthacht
- Reaktivierung der Strecke nach Geesthacht für den Personenverkehr
- Umsteigemöglichkeit aus RV/FV nach Geesthacht im Bf Bergedorf
- Ausbau der Fernbahnkapazitäten im Bf Bergedorf
- Tieferlegung der S-Bahngleise im Bf Bergedorf mit drei unterirdischen Bahnsteigkanten. Da der Bahnhof in Dammlage liegt, muss die westlich Rampe bereits vor dem Sander Damm angelegt werden.
- Nutzung der freiwerden Fläche im Bahnhof für zwei neue Ferngleise mit Mittelbahnsteig (aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestellt)
- Tunnel vom S-Bahnhof Bergedorf unter der Innenstadt bis zur Rampe vor Curslack, Tunnelbahnhof Mohnhof
- Elektrifizierung (15 kV~ Oberleitung) der Strecke Abzw Nettelnburg - Geesthacht
- zweigleisiger Ausbau mit Entmischungen der Bestandstrecke
- sehr großer baulicher Aufwand in Bergedorf samt vgl. geringer Erschließung
- Abstellgleise der S-Bahn in Bergedorf nicht mehr nutzbar
- aufwendige Umbauten, vor allem in Geesthacht
- Brückenhaltestelle Curslack
- enge, spitzwinklige Einfädelung Bergedorf
- Möglichkeit für eine Verlängerung der U2 Mümmelmannsberg - Bergedorf wird offen gelassen
- Zentrum von Bergedorf wird angebunden
- übersichtlicher Umstieg in Bergedorf Bf, alle S-Bahnen halten an den gleichen Gleisen
- mehr Kapazität durch zusätzlichen Fernbahnsteig in Bergedorf
Essen Nordbahnhof
Gelsenkirchen – Essen Hbf Gleis 7
[HH] S-Bahn-Strecke Allermöhe-Bergedorf-Geesthacht
- Oberbillwerder etwa in Höhe des Billwerder Billdeichs, erschließt (leider nur am Rande) das Neubaugebiet Oberbillwerder und das Berufsschulzentrum am Ladenbeker Furtweg
- Lohbrügge an der Kreuzung Lohbrügger Landstr./Lohbrügger Kirchstr.
- Bergedorf im Tiefbahnhof, ähnlich wie die S-Bahn-Gleise in Harburg
- Bergedorf Süd am Ende des langen, tiefen und leider vermutlich auch teuren Tunnels unter dem Bergedorfer Hafen
- Curslack, touristisch relevant wegen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
- Börnsen
- Escheburg
- Geesthacht Schäferstrift, von dort aus kann per Quartiersbus die HEW-Siedlung angebunden werden
- Düneberg
- Geesthacht
- Geesthacht Freibad
UPDATE
Zeru hat eine interessante Variante mit einer Streckenführung über Mohnhof vorgeschlagen, um das Zentrum von Bergedorf besser einzubinden. Diese Variante habe ich mit den nötigen Anpassungen in meinen Plan eingefügt (Ausfädelung ab Bergedorf in anderer Himmelsrichtung, frühere Einfädelung in Bestandsstrecke, um hinreichend lange Schutzstrecke für Systemwechsel zwischen Mohnhof und Curslack zu haben). Danke, Zeru, für die Anregung![Köln] Abzweig nach Leverkusen
[KI] Stadtbahn Kiel: Hafenbahn als Stammstrecke
- es müssen nicht viele Strecken neu gebaut werden
- geringe Neubaukosten
- geringe Beeinträchtigung des Straßenverkehrs durch Baustellen
- geringe Beeinträchtigung des bestehenden ÖPNV; Busse können wie gehabt über Sophienblatt/Gablenzstraße fahren
- Stammstrecke verbindet Holstenplatz, Hauptbahnhof, Hörnbad, Gaarden und HDW/Technische Fakultät
- Entlastung/Ersatz von Teilen der Buslinien 11, 100, 200/201/210
- geringe Kosten für Inbetriebnahme: ideal für einen Testbetrieb
- Regionalbahnen können auf Tram-Trains umgestellt und über die Hafenbahn bis zum Holstenplatz geführt werden - und zukünftig darüber hinaus.
- Erschließung neuer Baugebiete an der östlichen Hörn
- Erweiterbarkeit in kleinen Schritten möglich, z.B.
- Richtung Schönberg mit einer Straßenbahnstrecke durch die Preetzer Straße
- Richtung Rendsburg/Eckernförde mit einer Straßenbahnstrecke durch Ziegelteich und Schützenwall und dann parallel zur A215
- schlechte Verknüpfung mit bestehendem ÖPNV, neue Haltestellen liegen nicht in unmittelbarer Nähe zu alten
- in Gaarden größere Entfernung zur Wohnbebauung
- Strecke verläuft am Ostufer über das Gelände der HDW und der Marine
- Regionalbahnstrecken im Umland sind nicht kompatibel mit Niederflur-Stadtbahn-Fahrzeugen - alternativ müssten in Kiel Hochbahnsteige gebaut werden
- Hafenanlieferung kann spätestens nach einer Testphase mit dünnen Takten nicht mehr über die Schiene erfolgen - bestenfalls nach aufwändigen Neubauten (drittes Gleis am Hauptbahnhof o.ä.)
- Strecke macht große Umwege im Vergleich mit Straßenbahnstrecken
- kleine Stammstrecke hat nicht viel Fahrgastpotenzial, Linien würden aufgesprengt oder Parallelverkehre entstehen
- Beispiel: Fahrt Exerzierplatz → Ellerbeker Markt kann heute umsteigefrei mit dem Bus 100 gefahren werden, wäre nach diesem Vorschlag: Exerzierplatz → Bus → Holstenplatz → Stadtbahn → Hollmannstraße → Bus → Ellerbeker Markt
- Kosten-Nutzen-Analyse würde mit Sicherheit ein negatives Ergebnis liefern
[KS] Eingleisige Erweiterung Straßenbahn
Verlängerung RE4/RE14 SÜWEX von Mainz nach Wiesbaden
Reutlingen – Großengst. – Ulm / Sigmaringen
IRE Würzburg-Friedrichshafen über Esslingen
RB (Lubmin-) Greifswald-Grimmen-Rostock
|
RB |
RB |
km |
km/h |
RB |
RB |
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|
08 07 08 15 08 19 08 24 08 28 |
08 07 08 15 08 19 08 24 08 28 |
0 7,4 10,7 15,8 18,2 |
Rostock Hbf Roggentin Broderstorf Groß Lüsewitz Sanitz |
80 |
09 52 09 44 09 40 09 35 09 31 |
09 52 09 44 09 40 09 35 09 31 |
||||
|
08 30 nach Tessin |
08 31 08 36 08 39 08 43 08 46 08 50 08 52 08 57 08 59 |
18,2 23,6 26,0 29,3 32,9 36,1 37,6 43,5 46,1 |
Sanitz X Reppelin X Dammerstorf Dettmannsdorf-Kölzow X Kneese X Reddersdorf Bad Sülze Langsdorf Tribsees |
80 |
09 28 09 23 09 20 09 16 09 13 09 09 09 07 09 02 09 00 |
09 29 von Tessin |
||||
|
09 01 09 05 09 08 09 12 09 16 09 18 09 22 09 25 09 28 |
46,1 50,8 52,8 56,2 60,0 62,0 66,1 68,7 70,9 |
Tribsees X Stremlow X Deyelsdorf Grammendorf X Voigtsdorf X Strelow X Borgstedt X Vietlipp Grimmen |
80 |
08 58 08 54 08 51 08 47 08 43 08 41 08 37 08 34 08 31 |
||||||
|
09 31 09 33 09 37 09 40 09 43 09 46 09 50 09 53 09 56 09 58 |
70,9 72,9 76,8 80,1 82,1 85,1 88,4 91,2 94,4 96,6 |
Grimmen Grimmen Nord X Hohenwarth X Bremerhagen X Wüst Eldena X Horst X Petershagen X Steffenshagen Wackerow Greifswald |
80 |
08 29 08 27 08 23 08 20 08 17 08 14 08 10 08 07 08 04 08 02 |
||||||
|
10 05 10 07 10 12 10 17 10 22 10 24 10 27 |
96,6 98,8 104,3 109,5 114,5 116,5 119,8 |
Greifswald Greifswald Süd X Diedrichshagen Kemnitz X Brünzow X Vierow Seebad Lubmin |
07 55 07 53 07 48 07 43 07 38 07 36 07 33 |
[Jena] Tram Neubaustrecke Campus Beutenberg
Denkanstoß Luftseilbahn Kiel
NZ High-Speed-Linie Auckland-Wellington-Christchurch
In New Zealand, es gibt keine richtige Eisenbahn. Bei den Städten Auckland, Wellington und Christchurch, es gibt ein paar Gleise in der Umgebung, so die Menschen dort können fahren in das Zentrum der Stadt. Zwischen diesen 3 großen Städten, es fahren nur wenige Züge, die sehr langsam sind. Eine Fahrt von Wellington nach Auckland zum Beispiel gibt es nur einmal am Tag, und es dauert mehr als 10 Stunden. Diese Züge sind für die Touristen, und sie haben die Spurweite 3 ft 6 in, was etwas mehr ist als 1 Meter. Das ist die die Spurweite, die die Eisenbahn in Japan gewöhnt war bis der erste Shinkansen gebaut wurde. Aber die Shinkansen oder die hohen Geschwindigkeit Züge in Europa haben die Spurweite von etwas weniger als 1,5 Metern.
Die Entfernung von Christchurch zu Wellington ist 300 km, von Wellington zu Auckland 500 km. Es gibt keinen richtigen Highway, es gibt keine richtige Schiene, jeder Mensch benützt das Flugzeug.
Ich denke, es sollte von Auckland nach Wellington, durch einen Tunnel unter dem Cook Strait und weiter nach Christchurch, eine Eisenbahn gebaut werden wie ein Shinkansen. Ich denke, es könne Züge mit 350 km/h fahren. Man könnte in 2 Stunden fahren von Auckland nach Wellington, und ein 1 Stunde oder 1 Stunde und einige Minuten, von Wellington nach Christchurch. Vielleicht wäre es ein wenig langsamer, wenn in dem Tunnel langsamer gefahren wird. Im Hokkaido-Tunnel, die Shinkansen fahren nur 140 km/h, da in einer Schiene 3 Gleise sind, so dass auch alte Züge mit Spurweite 3 ft 6 in den Tunnel fahren können. Man kann das auch hier so machen, so die Fahrt von Wellington nach Christchurch dauert 1,5 Stunden. Die Fahrt von Auckland nach Christchurch so dauert 3,5 Stunden.
Ich meine, es soll in jeder Stunde ein Zug fahren, der fährt von Auckland Station nach Christchurch und hält bei Auckland International Airport und bei Wellington. Dazu soll in jeder zweiten Stunde ein Zug fahren, der dazu noch hält bei Hamilton, bei Palmerston, bei Lower Hutt, bei Blenheim und bei Christchurch International Airport.
In dem Tunnel, es gibt 3 Schienen auf einem Gleis und eine doppelte Fahrleitung, wie im Hokkaido-Tunnel, und es fahren Lokale Bahnen von Wellington nach Blenheim und Picton und auch Güterzüge, diese beide mit Spurweite 3 ft 6 in. Die hohen Geschwindigkeit Züge fahren mit der Spurweite wie ein Shinkansen.
Die Steigung auf der Strecke ist bis 4,0%, ich weiß, das ist was in Frankreich die Strecken für TGV Züge sind. Mit dieser Steigung, die Strecke kann sehr gut an das wellige/hügelige Gelände angepasst sein, und es braucht über sehr lange Strecken keine Tunnel und keine Brücke.
Ich sehe eine große Chance dabei, den inland Verkehr ganz zu ändern, vom Flugzeug zur Eisenbahn.
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