U-Stadtbahn Ausbau: Essen

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Beschreibung des Vorschlags

Neue U-Stadtbahn-Linie für Essen. Bevor sich alle Stadtbahnkritiker äußern. – Dies ist ein Stück weit ein Wunsch für den Fall, dass Essen mal wieder etwas mehr Geld hat bzw. Der Bund mal wieder investiert.

 

Oberirdisch

U Bredeney (entweder Schleife oder Kopfbahnhof auf jetzigem Grünstreifen, wie bei der U17

bis (generell wie auf der U17 Strecke)

U-Alfredusbad

 

Unterirdisch

U-Florastraße 

ab U Martinstraße zusammen mit U11

bis

U/Tram Essen Hbf

ab U/Tram Essen Hbf zusammen mit Tram über U/Tram Rathaus Essen

bis

U/Tram Berliner Platz

 

Oberirdisch

U/Tram thyssenkrupp

ab Abzweigung der 109 in Richtung Süden, Abzweigung in Richtung Norden

U Quartiersbogen

durch Essen 51

bis U/Tram Bocholder Straße

ab U/Tram Bocholder Straße wie die 101/106

bis U/Tram Germaniaplatz

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5 Kommentare zu “U-Stadtbahn Ausbau: Essen

  1. Mit U-Stadtbahn meinst du, dass du Hochflurfahrzeuge einsetzen willst, oder? Dann brauchst du aber auch an allen Haltestellen Hochbahnsteige. Diese halte ich an zahlreichen Stellen für äußerst kompliziert, z. B. in Bredeney, Borbeck oder im Straßenbahntunnel. Die Straßenbahnen müssen ja weiterhin niederflurig fahren können.

    1. Erstmal danke für deine Antwort!

      Prüfungen haben ergeben, dass der Weg nach Bredeney die Möglichkeit besitzt, mit Hochflurbahnsteigen ausgestattet zu werden. In Borbeck ist es in der Tat schwierig. – Fahre vlt mal die Tage dorthin. Im Straßenbahntunnel sehe ich kein Problem, da zum Beispiel Rathaus Essen 4-gleisig ist und die anderen Stationen teilerhöht werden können.

      1. Das Problem sehe ich eher generell in der Südstrecke. Es wäre logisch nachvollziehbarer, die U11 einzukürzen und den Ast zur Gruga umzuspuren und mit einem Tram zu befahren. Dann wäre ein grosser Knackpunkt im Essener Netz auf den Schlag entschärfbar und auch wieder von mehr Linien (falls hier überhaupt Bedarf bestünde) befahrbar.

        1. Ich glaube, dass dies enorm einschränkend für den Essener Nahverkehr wäre. Eine Straßenbahn (bzw. 1000mm Spur) lößte das Spur-Problem, schaffte keinesfalls eine Verbesserung. Zusätzlich ist die Ruhrbahn mehr als zufrieden mit der U11 und ihrer Streckenführung, sodass ich eine Nutzung für andere Linien für unwahrscheinlich halte. Aber auch danke für deine Kommentar☺️?

          1. Nun ist dies aber so oder so nicht mehr von Relevanz, da die Ruhrbahn sich ja bereits für eine Teilabsenkung entschiedt, also somit die U11 weiterhin zur Gruga fahren kann, während niederflurige Trams nach Bredeney eine Fahrmöglichkeit im Südast besitzen werden.

             

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