Linien- und Streckenvorschläge

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Werra-Solz-Netz Teil 2 – Bahnstrecke Bad Salzungen – Vacha – Gerstungen

Dies ist Teil 2 des Werra-Solz-Netzes. Abschnitt Bad Salzungen-Heimboldshausen-Gerstungen

Zu Teil 1

Das Werra-Solz-Netz ist ein Regionalbahnnetz, das aus 2 Linien besteht, die sich im Bahnhof Heimboldshausen treffen.(RB72 Gerstungen <> Heimboldshausen <> Bad Salzungen & RB71 Bad Hersfeld <> Schenklengsfeld <> Heimboldshausen) In Heimboldshausen würde ein Taktknoten eingerichtet, wodurch man von der RB71 in beide Richtungen der RB72 umsteigen kann und umgekehrt. Der Name Werra-Solz-Netz entsteht aus dem Solztal, in welchem die RB71 zur Hälfte fährt und dem Werratal in welchem die RB72 fährt.

Für dieses Netz müssten Bahnstrecken teilweise reaktiviert, instandgesetzt oder neu gebaut werden. Ein großer Teil wird noch von Güterzügen genutzt, wodurch die Gleisanlagen noch in Betrieb sind.

Die Strecke von Gerstungen bis Heimboldshausen wird noch von Güterzügen von und zu den K+S Werken genutzt. Man müsste nur die Bahnhöfe und Haltepunkte errichten. Außerdem könnte man die Strecke stellenweise ausbauen, sodass Geschwindigkeiten über 50 km/h möglich wäre, man könnte dadurch etwas Fahrzeit einsparen. Ich habe noch einige Haltepunkte mehr eingezeichnet, als es früher dort gab, um die Orte besser anzubinden. Allerdings ist der Hp Berka/Werra und der Bahnhof Heringen (Werra) sehr weit vom jeweiligen Ortskern entfernt.

Zwischen Heimboldshausen und Bad Salzungen müsste ab Hattorf eine neue Strecke errichtet werden, da die ursprüngliche Trasse mittlerweile in Phillipsthal überbaut wurde. Hinter Phillipsthal kann wieder der alte Streckenverlauf genutzt werden und ab Vacha liegen die Gleise noch. Die Strecke Vacha-Bad Salzungen müsste Grundlegend saniert werden, damit dort auch wieder etwas höhere Geschwindigkeiten gefahren werden können.

In Röhrigshof habe ich einen zusätzlichen Haltepunkt eingerichtet, damit der Ort besser angeschlossen ist, da die Bahnlinie die Buslinie 100/300 ersetzen wird, welche in der Ortsmitte hält. In Phillpsthal ist der Haltepunkt auf Grund der neuen Streckenführung auch etwas verlegt. Die Haltepunkte in Merkers und Dorndorf habe ich näher in die Ortsmitte verlegt. Für Härmbach finde ich einen Bedarfshalt ausreichend, weil das Dorf sehr klein ist und etwas entfernt ist. Tiefenort ist aber auch nicht sehr weit entfernt. Er könnte sich deshalb durchaus lohnen.

Als Fahrzeugmaterial könnten zum Beispiel Stadler Regioshuttle RS1 oder Lint's zum Einsatz kommen. Angedacht ist ein Stundentakt.

Werra-Solz-Netz Teil 1 – Reaktivierung Hersfelder Kreisbahn

Dies ist Teil 1 des Werra-Solz-Netzes. Abschnitt Bad Hersfeld-Heimboldshausen Zu Teil 2 Das Werra-Solz-Netz ist ein Regionalbahnnetz, das aus 2 Linien besteht, die sich im Bahnhof Heimboldshausen treffen.(RB72 Gerstungen <> Heimboldshausen <> Bad Salzungen & RB71 Bad Hersfeld <> Schenklengsfeld <> Heimboldshausen) In Heimboldshausen würde ein Taktknoten eingerichtet, wodurch man von der RB71 in beide Richtungen der RB72 umsteigen kann und umgekehrt. Der Name Werra-Solz-Netz entsteht aus dem Solztal, in welchem die RB71 zur Hälfte fährt und dem Werratal in welchem die RB72 fährt. Für dieses Netz müssten Bahnstrecken teilweise reaktiviert, instandgesetzt oder neu gebaut werden. Ein großer Teil wird noch von Güterzügen genutzt, wodurch die Gleisanlagen noch in Betrieb sind. Die ehemalige Hersfelder Kreisbahn (Bad Hersfeld<>Heimboldshausen) müsste dafür reaktiviert werden. Auf dem Abschnitt zwischen Bad Hersfeld und Schenklengsfeld wurden die Gleise schon entfernt und der Solztalradweg auf der ehemaligen Trasse wieder errichtet. Für die Reaktivierung und die Beibehaltung des Radweges müsste dieser neben der Trasse neu gebaut werden. Ab Schenklengsfeld bis nach Heimboldshausen liegen die Gleise noch. Man müsste aber auch diesen Teil grundlegend sanieren und an den Bahnübergang Sicherungsanlagen durch Ampeln oder Schranken installieren. Die Halte sind in den meisten Orten noch wie früher. Der Haltepunkt in Malkomes ist allerdings etwas in den Ortskern verschoben und die Haltepunkte Lampertsfeld und Wehrshausen werden nicht wiedererrichtet, da der Ort einfach zu klein ist, bzw sehr weit von Hp entfernt. Da Schenksolz auch nur sehr klein ist finde ich einen Bedarfshalt dort ausreichend. Außer in Schenklengsfeld ist keine Begegnungsmöglichkeit geplant. Als Fahrzeugmaterial könnten zum Beispiel Stadler Regioshuttle RS1 oder Lint's zum Einsatz kommen. Angedacht ist ein Stundentakt.

Neue RB und RE-Läufe Aschaffenburg-Lohr

Guten Tag, zwischen Aschaffenburg und Lohr gibt es Momentan im Regionalverkehr einen Zustand, für den "unbefriedigend" noch ein sehr milder Ausdruck ist. Es gibt eine RB, welche aus Frankfurt kommt, und nach Aschaffenburg in Hösbach und Laufach hält und in letzterem endet. Dazu gibt es den RE Frankfurt-Würzburg, welcher zwischen Aschaffenburg und Lohr in Heigenbrücken, Wiesthal und Partenstein hält. Das führt zu der kuriosen (ebenfalls sehr milde ausgedrückt) Situation, dass die kleinen Dörfer von teilweise nicht einmal 2000 Einwohnern einen Anschluss an den RE in beide Richtungen haben, während die Station mit dem bei weitem größten Einzugsgebiet, Hösbach, nur einen Anschluss in Richtung Aschaffenburg, und nur mit einer RB hat. Ich schlage daher vor, dass die RB künftig bis Lohr fahren soll, und dabei alle Unterwegshalte bedient, und dass der RE zwischen Aschaffenburg und Lohr nurmehr den Bahnhof Hösbach bedient. In Lohr gibt es dann eine Umsteigemöglichkeit von RB zu RE. So haben alle Stationen einen Anschluss in beide Richtungen (z.T. mit Umstieg in Lohr), und der RE ist deutlich beschleunigt und wird seinem Namen RegionalExpress gerecht.

Werksbus Dormagen-Chempark

Der Dormagener Chempark wird nur unzureichend vom Linienverkehr bedient, daher schlage ich einen Werksbus vor. Die im Chempark ansässigen Unternehmen sollen einen Großteil der Kosten mitfinanzieren. Die Strecke zwischen Hackhausen und Dormagen Chempark (Stadtgebiete Dormagen und Köln) ist für alle Fahrgäste möglich. Für Fahrten darüber hinaus (Stadtgebiet Dormagen) wird ein Besucherausweis benötigt.

Essen: Tram 108 (Neu) / Stadtbahn U16

Tram/Stadtbahn-Verbindung zur Verknüpfung der Tram Strecken 101/106 und 107. Am Ende in Bergeborbeck ist eine Verlängerung in sowohl Nord- als auch Südrichtung vorstellbar. In Altenessen gäbe es zum einen nach Norden die Vereinung mit der Stadtbahn U11 und in Richtung Süden mit der 108. In Zollverein gibt es dann noch die Anbindung an die 107. Diese Tram-Verbindung ist vielseitig einsetz- und verknüpfbar. Sie ersetzt die überlastete Buslinie 170.

Stadtbahn Duisburg Nordwest (Kasslerfeld, Ruhrort)

Ähnlich der im Jahr 2002 eröffneten Ruhrunterquerung im Nordosten der Stadt, die von Duissern nach Meiderich führt, soll diese Strecke die Straßenbahnverbindung nach Marxloh deutlich beschleunigen. Von dort ist es heute trotz längerer Route mit der 903 5 min schneller in die Innenstadt als mit der 901. Die Fahrzeit zwischen Ruhrort Bahnhof und Rathaus halbiert sich mit dem Tunnel jedoch von 11 auf 5-6min, sodass beide Straßenbahnlinien nun gleich schnell von Marxloh aus sind. Die Anbindung von Kasslerfeld, Ruhrort, Laar, Beeck und Bruckhausen an die Duisburger Innenstadt verbessert sich enorm. Wie hier dargestellt, sollte auch eine neue Linie über den Rhein nach Moers (und weiter) geführt werden. Es müssen etwa 3 km Tunnel und 3 unterirdische Haltestellen (Niederflur) neu gebaut werden. Die Kosten schätze ich auf ca. 200 Mio. €, die angesichts der Finanzlage der Stadt größtenteil vom Land getragen werden müssten. Die Fahrgastzahlen zeigen jedoch, dass eine schnelle Stadtbahn viel attraktiver als langsamer Busverkehr ist. Verbesserungen im Duisburger ÖPNV sind dringend nötig. Die Fahrgastzahlen sind durch die Taktausdünnung im Netz weiter gesunken, der Modal Split ist für eine Großstadt extrem niedrig, wie auch die Fahrgastzufriedenheit. Hier sind dringende Investitionen in Infrastruktur und Fahrzeuge nötig!

Stilllegung der Station Lübeck-Flughafen

Ich habe mich über diesen sinnlosen Halt schon oft genug geärgert. Jede Stunde, jede Richtung, hält ein Zug, der sich Regional Express schimpft, an einem Flughafen, der keiner mehr ist. Keiner steigt ein, keiner steigt aus. Daher möchte ich hiermit anregen, die Station außer Betrieb zu nehmen, und damit diesen so genannten \"RE\" um 1 bis 2 Minuten zu beschleunigen. Für Blankensee/Wulfsdorfer Weg ist das natürlich eine deutliche Verschlechterung, aber bei Blankensee/Wulfsdorfer Weg handelt es sich um eine Ansammlung von ganzen neun (9) Anwesen. Jede andere Wohnbebauung ist schon wieder so weit weg, dass man sowieso erst ein anderes Verkehrsmittel nutzen muss, um dort hin zu kommen, und dann kann man sich auch zum Halt Lübeck-Hochschulstadtteil begeben, der nur 3 Kilometer weiter nördlich ist. Hauptvorteil dieses Vorschlags ist die Beschleunigung des RE, der durch den wegfallenden Halt an Attraktivität gewinnt.

Verlängerung der Stadtbahn Essen nach „Essen 51“

Mit dieser Strecke soll das in Bau befindliche Gebiet "Essen 51" an die Stadtbahn angebunden werden. Gleichzeitig gibt es auch eine Anbindung an die Universität. Die Strecke soll komplett auf eigenem Bahnkörper gebaut werden und nahezu komplett oberirdisch. Auf der Segerothstraße lassen sich leicht zwei Fahrspuren einsparen, um den Stadtbahnen Platz zu machen. Die Haltestelle an der Universität entsteht an der Mensa und dem Durchgang zur Liegewiese, sodass das Gelände besser angebunden wird als durch die bisherige Station. Im weiteren Verlauf läuft die Strecke am Südrand des Segerothparks entlang und durchs Gewerbegebiet, bevor der Berthold-Beitz-Boulevard erreicht und gequert wird. Die Strecke folgt einer geplanten, noch zu bauenden Straße und biegt dann nach links ab, um auf die geplante neue Straßenbahnstrecke zu treffen. (Übersicht in diesem PDF-Dokument, Seite 26) Die ursprünglich vorgesehene Erweiterung zum Bahnhof Bergeborbeck habe ich gestrichen, da sie Parallelverkehr zur Straßenbahn darstellt und am Bahnhof Bergeborbeck haltende Züge auch am Bahnhof Altenessen der Linien U11 und U17 erreichbar sind. Zudem wäre die bauliche Ausführung schwieriger gewesen, als ich ursprünglich gedacht hatte. Am besten beginnt die Strecke als Fortsetzung der Wendegleise vom Berliner Platz. Die dort endende Linie U18 sollte die Strecke befahren.

U-Stadtbahn Ausbau: Essen

Neue U-Stadtbahn-Linie für Essen. Bevor sich alle Stadtbahnkritiker äußern. - Dies ist ein Stück weit ein Wunsch für den Fall, dass Essen mal wieder etwas mehr Geld hat bzw. Der Bund mal wieder investiert.   Oberirdisch U Bredeney (entweder Schleife oder Kopfbahnhof auf jetzigem Grünstreifen, wie bei der U17 bis (generell wie auf der U17 Strecke) U-Alfredusbad   Unterirdisch U-Florastraße  ab U Martinstraße zusammen mit U11 bis U/Tram Essen Hbf ab U/Tram Essen Hbf zusammen mit Tram über U/Tram Rathaus Essen bis U/Tram Berliner Platz   Oberirdisch U/Tram thyssenkrupp ab Abzweigung der 109 in Richtung Süden, Abzweigung in Richtung Norden U Quartiersbogen durch Essen 51 bis U/Tram Bocholder Straße ab U/Tram Bocholder Straße wie die 101/106 bis U/Tram Germaniaplatz

Essen: S-Bahn auf der Rheinischen Bahntrasse

Die Rheinische Eisenbahntrasse ist auf Essener Stadtgebiet größtenteils schon stillgelegt und abgebaut und wird nach und nach mit dem Revierradschnellweg RS1 überbaut. Eigentlich ist das schade, denn die Rheinische Bahn hätte im Netz der S-Bahn Rhein-Ruhr durchaus in Bezug auf die Essener City eine gute Rolle einnehmen können, denn einerseits bildet sie die genaue Nahtstelle zwischen dem Thyssen-Krupp-Quartier und der Entwicklungsfläche Quartier 51 und andererseits verläuft sie direkt an der Universität Essen vorbei. Für die beiden erstgenannten Wirtschaftsflächen würde sie also eine optimale Erreichbarkeit aus dem gesamten Revier schaffen und für die danach genannte Universität ebenfalls. Auch wenn der Überbau der Eisenbahnstrecke mit dem Radschnellweg 1 diesen Vorschlag hier ein wenig utopisch machen, so wäre er dennoch eine Überlegung wert, da er immerhin die S-Bahn Rhein-Ruhr zu einer richtigen S-Bahn machen könnte, die auch zentrale Punkte gut und direkt erreicht. Neben der Rheinischen Bahn in Essen habe ich auch mögliche Anschlussstrecke eingezeichnet, sowie meinen vorgeschlagenen S-Bahnhof Essen-Frillendorf-Nord.

Hamburg-Paris, Verbindung Thalys+Sprinter

Ich möchte hier die Idee vorstellen, den Thalys Paris-Essen und den Sprinter Köln-Hamburg zu einer einzelnen Linie zusammenzufassen, so dass es eine schnelle Verbindung von Hamburg nach Brüssel und Paris gibt. Es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten: Entweder man verlängert die Thalys bis Hamburg, unter der Vorraussetzung, dass die Tarifeinheit mit der DB wieder hergestellt wird. Oder aber, das ganze ist eine ICE-Linie der DB, die zwischen Essen und Paris den Thalys ersetzt. Die Fahrzeit Hamburg-Paris beträgt etwa 7 Stunden.

Weitere Variante der U5 in Hamburg-Mitte

Wie die aktuell in Planung befindliche Linie U5 in der Hamburger Innenstadt verlaufen soll, ist noch umstritten. Planungsvarianten sehen entweder eine Route über den Jungfernstieg oder die U3-Haltestelle Rathaus vor. In meinem Vorschlag hingegen soll die Strecke über keinen der beiden Bahnhöfe führen, sondern vom Hauptbahnhof direkt zum Bahnhof Dammtor führen. Letzteren finde ich dabei als Umsteigepunkt sinnvoller als den Stephansplatz der Linie U1, da an ersterem mehr Linien gekreuzt werden und es ohnehin bereits genügend Übergangspunkte zur Linie U1 geben wird. Wenn nötig, können die zukünftigen Haltestellen der Linien U1 und U5 auch durch einen unterirdischen Fußgängertunnel verbunden werden. Diese Strecke wäre einfacher und  kostengünstiger zu bauen und würde vermutlich auch die Fahrtzeit verkürzen. Da es außerdem bereits ausreichend viele Direktverbindungen vom Hauptbahnhof zum Jungfernstieg (U1, U2/U4, S1/S2/S3) gibt, sollte die hierbei schlechtere Anbindung der Innenstadt zu verkraften sein. Die übrigen U-Bahn-Stationen habe ich nur zum besseren Verständnis des weiteren Streckenverlaufes ungefähr mit eingezeichnet.

Köln: Schnellbus: Weiden-West – Hürth-Kalscheuren Bf.

Diese Schnellbusverbindung soll eine schnelle Verbindung von der Linie S13/S19 aus Düren sowie S12 (geplant aus Bedburg) an die Stadt- sowie die Regionalbahnen Richtung Bonn schaffen und hierbei zusätzlich Teile von Hürth bedienen. Hinweis: Der Vollausbau der Anschlussstelle Frechen-Nord ist für Ende 2019 geplant.

Köln Linie 12 bis Monheim

Die Stadt Monheim verfügt mit 41.000 Einwohnern und Leverkusen-Hitdorf (7.500 Einwohner) verfügen über keine direkte Anbindung nach Köln. Durch einer Verlängerung der Linie 12 über eine neue Rheinbrücke wird Monheim deutlich besser über mit der Domstadt verknüpft. Hierbei werden insbesondere die Ford-Werke als wichtiger Arbeitgeber sehr gut erreicht.

K/LEV: Schnellbus: Ringlinie Dünnwald, Stammheim, Leverkusen, Schlebusch

Diese Ringlinie soll eine schnelle Verbindung zwischen verschiedenen Ortsteilen im Kölner Norden und Leverkusen bieten. Außerdem werden auch Übereckverbindungen ohne Umstieg auf die S6 oder die 4 möglich. Idealerweise wird diese Linie von einem Elektrobus befahren.

[HH] S-Bahn: Bergedorf – Geesthacht

Dieser Vorschlag ist eine Reaktion auf einen Beitrag von kalkfalke, der mit auch gut gefällt. Ich möchte hier eine Alternative mit etwas anderem Fokus einstellen. --------- Die Elbe hinauf verläuft als Abzweig der Hauptbahn Berlin - Hamburg die Bergedorf - Geesthachter Eisenbahn, auch wenn durch mal wieder ganz besonders weitsichtige Verkehrspolitik keine Anbindung mehr an den Bahnhof Hamburg-Bergedorf besteht und oberirdisch auch nicht mehr wiederherstellbar ist. Der Bahnhof Hamburg-Bergedorf hat noch ein weiteres Problem: dem Nah- und Fernverkehr stehen pro Fahrtrichtung nur eine Bahnsteigkante zur Verfügung. Im Zusammenspiel des Regionalverkehrs, den FV-Linien nach Berlin und Rostock sowie Güterverkehr ist die derzeitige Situation betrieblich und kapazitätstechnisch sehr einschränkend. Ich möchte mit diesem Vorschlag simultan drei Ziele erfüllen:
  • Reaktivierung der Strecke nach Geesthacht für den Personenverkehr
  • Umsteigemöglichkeit aus RV/FV nach Geesthacht im Bf Bergedorf
  • Ausbau der Fernbahnkapazitäten im Bf Bergedorf
--------- Bauliche Elemente
  • Tieferlegung der S-Bahngleise im Bf Bergedorf mit drei unterirdischen Bahnsteigkanten. Da der Bahnhof in Dammlage liegt, muss die westlich Rampe bereits vor dem Sander Damm angelegt werden.
  • Nutzung der freiwerden Fläche im Bahnhof für zwei neue Ferngleise mit Mittelbahnsteig (aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestellt)
  • Tunnel vom S-Bahnhof Bergedorf unter der Innenstadt  bis zur Rampe vor Curslack, Tunnelbahnhof Mohnhof
  • Elektrifizierung (15 kV~ Oberleitung) der Strecke Abzw Nettelnburg - Geesthacht
  • zweigleisiger Ausbau mit Entmischungen der Bestandstrecke
Warum die Elektrifizierung mit Oberleitung statt Stromschiene samt Zwang zum Zweisystembetrieb bei der S-Bahn? Um auch elektrischen Güterverkehr (z.b. nach Krümmel) zu erlauben. Der Wechsel vom Stromschiene auf Oberleitung findet für die S-Bahn im Bf Mohnhof statt, dieser kann wohl offen gebaut werden. Nachteile
  • sehr großer baulicher Aufwand in Bergedorf samt vgl. geringer Erschließung
  • Abstellgleise der S-Bahn in Bergedorf nicht mehr nutzbar
  • aufwendige Umbauten, vor allem in Geesthacht
  • Brückenhaltestelle Curslack
  • enge, spitzwinklige Einfädelung Bergedorf
Vorteile
  • Möglichkeit für eine Verlängerung der U2 Mümmelmannsberg - Bergedorf wird offen gelassen
  • Zentrum von Bergedorf wird angebunden
  • übersichtlicher Umstieg in Bergedorf Bf, alle S-Bahnen halten an den gleichen Gleisen
  • mehr Kapazität durch zusätzlichen Fernbahnsteig in Bergedorf

Essen Nordbahnhof

Es existiert noch eine Eisenbahnstrecke von meinem vorgeschlagenen S-Bahnhof Frillendorf Nord zur Rheinischen Platz in Essen. Nahe dem Endpunkt dieser Gleise befinden sich mit dem Rheinischen Platz, dessen gleichnamige Haltestelle dann übrigens Nordbahnhof heißt, ein Zugang zur City, sowie in fußläufiger Distanz die Essener Universität. Hier möchte ich vorschlagen, diese Strecke im SPNV zu reaktivieren. So könnte auch die Essener Uni ans SPNV-Netz angeschlossen werden. Ich weiß jetzt nur nicht genau, ob die Stichstrecke viel brächte.

Gelsenkirchen – Essen Hbf Gleis 7

Ich gebe zu der Titel ist ein bisschen komisch gewählt. Er soll zum Ausdruck bringen, dass die Bahnstrecke Essen - Gelsenlirchen auch eine Einfahrmöglichkeit im Essener Hauptbahnhof auf Gleis 7 erhält. Dazu müsste im Osten den Essener Hauptbahnhofs eine neue Weichenverbindung eingebaut werden. Der Grund dafür ist es, dass der RE42 in Richtung Mönchengladbach, dann auf dem S-Bahn-Gleis 7 in Richtung Mülheim an der Ruhr ausfahren kann. Momentan fahren RE42 in Richtung Münster und in Richtung Mönchengladbach beide von Gleis 10 ab, jedoch nicht zur selben Zeit. Der Hintergedanke hierfür ist der Vorschlag einer S-Bahn von Essen nach Velbert, welche sich nicht betrieblich zusammen mit der S6 auf Gleis 12 unterbringen lässt, wenn beide im Hauptbahnhof Essen enden sollen. Es bedarf eines zweiten Gleises für die andere endende Bahn. Ein Führungen aller Züge nach Essen-Steele über Gleis 10 statt über Gleis 11 ist jedoch aufgrund des RE42 Richtung Mönchengladbach auf Gleis 10 nicht möglich. Wenn der RE42 jedoch über Gleis 7 nach Mönchengladbach fährt, dann wäre das natürlich weniger das Problem. Ein Nachteil könnte allerdings sein, dass die S-Bahnen dann nicht gleichzeitig mit der Linie RE42 in den Essener Hauptbahnhof einfahren könnten, sondern diesen abwarten müssten. Dasselbe gilt auf für die Linie RE49.   Ich habe mal zwei Möglichkeiten zur Errichtung der Gleisverbindung eingezeichnet.  

[HH] S-Bahn-Strecke Allermöhe-Bergedorf-Geesthacht

Eins der größten Probleme bei einer Verlängerung der S2 nach Geesthacht ist, dass bei einer Ausfädelung ab Nettelnburg der Bahnhof Bergedorf (samt großem Busbahnhof) nicht mehr bedient werden könnte. Mein Gegenvorschlag: think big. Bergedorf bekommt wie Harburg einen Tunnel, die Strecke zweigt bereits ab Allermöhe von der Berliner Bahn ab, quert zwischen der Neubausiedlung Oberbillwerder und Lohbrügge die Bille, taucht in einen kurzen Tunnel unter der Straße Moosberg ab, fährt entweder im Einschnitt oder Tunnel bis zur B5, unterquert den Richard-Linde-Weg in einem weiteren kurzen Tunnel, fährt im Einschnitt am Nordrand des Waldgebiets Sander Tannen entlang, folgt dann in einem Tunnel der Lohbrügger Landstraße, unterquert den Bahnhof Bergedorf und den Bergedorfer Hafen und taucht schließlich am Bahnhof Bergedorf Süd wieder auf. Dann geht es über die Geesthachter Bahn bis Geesthacht, ähnlich wie bei Tramfreund94s Vorschlag. Folgende Haltestellen sehe ich:
  • Oberbillwerder etwa in Höhe des Billwerder Billdeichs, erschließt (leider nur am Rande) das Neubaugebiet Oberbillwerder und das Berufsschulzentrum am Ladenbeker Furtweg
  • Lohbrügge an der Kreuzung Lohbrügger Landstr./Lohbrügger Kirchstr.
  • Bergedorf im Tiefbahnhof, ähnlich wie die S-Bahn-Gleise in Harburg
  • Bergedorf Süd am Ende des langen, tiefen und leider vermutlich auch teuren Tunnels unter dem Bergedorfer Hafen
  • Curslack, touristisch relevant wegen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Börnsen
  • Escheburg
  • Geesthacht Schäferstrift, von dort aus kann per Quartiersbus die HEW-Siedlung angebunden werden
  • Düneberg
  • Geesthacht
  • Geesthacht Freibad
Vorteilhaft an diesem Vorschlag ist, dass mit Geesthacht und Lohbrügge zwei große Siedlungsgebiete an das Schnellbahnnetz angebunden werden und außerdem der Bergedorfer Bahnhof einbezogen werden kann. Nachteilig sind die enormen Kosten für einen Tunnel, der in Lohbrügge einiges an Siedlungsgebiet und in Bergedorf den Hafen unterqueren müsste, sowie die neue Situation im Bergedorfer Bahnhof, dass es zwei voneinander unabhängige S-Bahn-Stationen gäbe. Reisende Richtung Hauptbahnhof müssten sich erst umständlich orientieren, wann an welchem Bahnhofsteil der nächste Zug fährt (auf der anderen Seite stehen Fahrgäste in Ohlsdorf und Barmbek auch vor der Entscheidung, ob sie zum U- oder S-Bahnsteig Richtung Hauptbahnhof laufen, von daher scheint mir das nicht so gravierend).  

UPDATE

Zeru hat eine interessante Variante mit einer Streckenführung über Mohnhof vorgeschlagen, um das Zentrum von Bergedorf besser einzubinden. Diese Variante habe ich mit den nötigen Anpassungen in meinen Plan eingefügt (Ausfädelung ab Bergedorf in anderer Himmelsrichtung, frühere Einfädelung in Bestandsstrecke, um hinreichend lange Schutzstrecke für Systemwechsel zwischen Mohnhof und Curslack zu haben). Danke, Zeru, für die Anregung!

[Köln] Abzweig nach Leverkusen

Leverkusen hat ca. 165.000 Einwohner und ist groß genug für einen eigenen U-Bahnanschluss. Außerdem könnte man diese Strecke auch für einen Abzweig in das Zentrum von Flittard benutzen, da dieser schon geplant ist. Im Zentrum von Leverkusen verläuft die Linie auf einer Hochbahn, da sie mehrere größere Straßen überqueren würde.

[KI] Stadtbahn Kiel: Hafenbahn als Stammstrecke

Die Idee ist, die bestehenden Strecken der Kieler Hafenbahn als Stammstrecke für eine neue Stadtbahn zu nutzen. Die Streckenäste zum Westufer (Bollhörnkai) und Ostufer (Norwegenkai, HDW, Marinearsenal) werden am Schwedendamm durch eine Spange miteinander verbunden. Südlich der Friesenbrücke wird das alte Güter- und neue Stadtbahngleis in die Gleise Richtung Hamburg und Lübeck/Schönberg/ggf. Wellsee eingefädelt. Am Bollhörnkai und am Marinearsenal endet die Hafenbahn, ab dort werden Neubauten im Straßenraum nötig. Vorteile:
  • es müssen nicht viele Strecken neu gebaut werden
    • geringe Neubaukosten
    • geringe Beeinträchtigung des Straßenverkehrs durch Baustellen
    • geringe Beeinträchtigung des bestehenden ÖPNV; Busse können wie gehabt über Sophienblatt/Gablenzstraße fahren
  • Stammstrecke verbindet Holstenplatz, Hauptbahnhof, Hörnbad, Gaarden und HDW/Technische Fakultät
    • Entlastung/Ersatz von Teilen der Buslinien 11, 100, 200/201/210
  • geringe Kosten für Inbetriebnahme: ideal für einen Testbetrieb
    • Regionalbahnen können auf Tram-Trains umgestellt und über die Hafenbahn bis zum Holstenplatz geführt werden - und zukünftig darüber hinaus.
  • Erschließung neuer Baugebiete an der östlichen Hörn
  • Erweiterbarkeit in kleinen Schritten möglich, z.B.
    • Richtung Schönberg mit einer Straßenbahnstrecke durch die Preetzer Straße
    • Richtung Rendsburg/Eckernförde mit einer Straßenbahnstrecke durch Ziegelteich und Schützenwall und dann parallel zur A215
Nachteile:
  • schlechte Verknüpfung mit bestehendem ÖPNV, neue Haltestellen liegen nicht in unmittelbarer Nähe zu alten
  • in Gaarden größere Entfernung zur Wohnbebauung
  • Strecke verläuft am Ostufer über das Gelände der HDW und der Marine
  • Regionalbahnstrecken im Umland sind nicht kompatibel mit Niederflur-Stadtbahn-Fahrzeugen - alternativ müssten in Kiel Hochbahnsteige gebaut werden
  • Hafenanlieferung kann spätestens nach einer Testphase mit dünnen Takten nicht mehr über die Schiene erfolgen - bestenfalls nach aufwändigen Neubauten (drittes Gleis am Hauptbahnhof o.ä.)
  • Strecke macht große Umwege im Vergleich mit Straßenbahnstrecken
  • kleine Stammstrecke hat nicht viel Fahrgastpotenzial, Linien würden aufgesprengt oder Parallelverkehre entstehen
    • Beispiel: Fahrt Exerzierplatz → Ellerbeker Markt kann heute umsteigefrei mit dem Bus 100 gefahren werden, wäre nach diesem Vorschlag: Exerzierplatz → Bus → Holstenplatz → Stadtbahn → Hollmannstraße → Bus → Ellerbeker Markt
    • Kosten-Nutzen-Analyse würde mit Sicherheit ein negatives Ergebnis liefern
Der größte Vorteil dieses Vorschlags liegt darin, dass ein Stadtbahnsystem so peu à peu eingeführt werden kann: erst wird ein Streckenstummel zum Holstenplatz eingerichtet, dann werden die RB-Linien nach Schönberg, Lübeck und Neumünster mit Tram-Train-Fahrzeugen bestückt und in die Innenstadt verlängert, dann wird die Spange zum Ostufer gebaut und die Straßenbahnlinie nach Gaarden eröffnet usw. Dadurch wird aus einem großen Mammutprojekt viele kleine und die einzelnen Eingriffe sind nicht so schwerwiegend. Deswegen halte ich es für eine gute Idee und möchte es gern hier zur Diskussion stellen.

[KS] Eingleisige Erweiterung Straßenbahn

Zur besseren Erreichbarkeit der Universität Kassel wird eine zum größten Teil eingleisige Strecke zwischen Katzensprung und HoPla errichtet, die von Straßenbahnen aus und in Richtung Wolfsanger befahren wird (dort zwangsläufige Bedienung von Zwei-Richtungs-Fahrzeugen wegen fehlender Wendeschleife in Wolfsanger). So kann auch eine Haltestelle Mönchebergstraße platzsparend errichtet werden, da nur ein Bahnsteig benötigt wird. Sollte doch mal wegen Verspätung oder ähnlichem eine Begegnung genau in das kurze eingleisige Stück fallen, so könnte eine Straßenbahn von Wolfsanger kommend in Höhe Katzensprung warten ohne andere Straßenbahnen aufzuhalten. Bei Einbau einer zusätzlichen Abbiegemöglichkeit aus der Kurt-Wolters-Straße in die Weserstraße stadteinwärts (nicht eingezeichnet), würde eine zusätzliche Schleife geschaffen werden, die als Alternative zur Wendemöglichkeit Ottostraße/Polizeipräsidium benutzt werden könnte (von E-Kursen oder bei kurzfristigen Streckensperrungen bspw. der Oberen Königsstraße).

Verlängerung RE4/RE14 SÜWEX von Mainz nach Wiesbaden

Um weitere Kapazitäten auf der Strecke Mainz-Wiesbaden zu schaffen und gleichzeitig den Mainzer Hbf zu entlasten, wird der stündlich verkehrende RE4/RE14 nach Wiesbaden Hbf verlängert. Zur Zeit besteht ein etwa 25 minütiges Zeitfenster, die die Züge in Mainz Hbf stehen (an aus Worms zur Minute '52, ab nach Worms zur Minute '18). Bei einer einfachen Fahrtzeit von etwa 10 Minuten zwischen Mainz und Wiesbaden würde dieses Zeitfenster optimal ausgenutzt werden, inklusive einer fünfminütigen Pause im Hbf Wiesbaden zum Fahrtrichtungswechsel.
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