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Erweitere die Sammlung!Werra-Solz-Netz Teil 2 – Bahnstrecke Bad Salzungen – Vacha – Gerstungen
Dies ist Teil 2 des Werra-Solz-Netzes. Abschnitt Bad Salzungen-Heimboldshausen-Gerstungen
Das Werra-Solz-Netz ist ein Regionalbahnnetz, das aus 2 Linien besteht, die sich im Bahnhof Heimboldshausen treffen.(RB72 Gerstungen <> Heimboldshausen <> Bad Salzungen & RB71 Bad Hersfeld <> Schenklengsfeld <> Heimboldshausen) In Heimboldshausen würde ein Taktknoten eingerichtet, wodurch man von der RB71 in beide Richtungen der RB72 umsteigen kann und umgekehrt. Der Name Werra-Solz-Netz entsteht aus dem Solztal, in welchem die RB71 zur Hälfte fährt und dem Werratal in welchem die RB72 fährt.
Für dieses Netz müssten Bahnstrecken teilweise reaktiviert, instandgesetzt oder neu gebaut werden. Ein großer Teil wird noch von Güterzügen genutzt, wodurch die Gleisanlagen noch in Betrieb sind.
Die Strecke von Gerstungen bis Heimboldshausen wird noch von Güterzügen von und zu den K+S Werken genutzt. Man müsste nur die Bahnhöfe und Haltepunkte errichten. Außerdem könnte man die Strecke stellenweise ausbauen, sodass Geschwindigkeiten über 50 km/h möglich wäre, man könnte dadurch etwas Fahrzeit einsparen. Ich habe noch einige Haltepunkte mehr eingezeichnet, als es früher dort gab, um die Orte besser anzubinden. Allerdings ist der Hp Berka/Werra und der Bahnhof Heringen (Werra) sehr weit vom jeweiligen Ortskern entfernt.
Zwischen Heimboldshausen und Bad Salzungen müsste ab Hattorf eine neue Strecke errichtet werden, da die ursprüngliche Trasse mittlerweile in Phillipsthal überbaut wurde. Hinter Phillipsthal kann wieder der alte Streckenverlauf genutzt werden und ab Vacha liegen die Gleise noch. Die Strecke Vacha-Bad Salzungen müsste Grundlegend saniert werden, damit dort auch wieder etwas höhere Geschwindigkeiten gefahren werden können.
In Röhrigshof habe ich einen zusätzlichen Haltepunkt eingerichtet, damit der Ort besser angeschlossen ist, da die Bahnlinie die Buslinie 100/300 ersetzen wird, welche in der Ortsmitte hält. In Phillpsthal ist der Haltepunkt auf Grund der neuen Streckenführung auch etwas verlegt. Die Haltepunkte in Merkers und Dorndorf habe ich näher in die Ortsmitte verlegt. Für Härmbach finde ich einen Bedarfshalt ausreichend, weil das Dorf sehr klein ist und etwas entfernt ist. Tiefenort ist aber auch nicht sehr weit entfernt. Er könnte sich deshalb durchaus lohnen.
Als Fahrzeugmaterial könnten zum Beispiel Stadler Regioshuttle RS1 oder Lint's zum Einsatz kommen. Angedacht ist ein Stundentakt.Werra-Solz-Netz Teil 1 – Reaktivierung Hersfelder Kreisbahn
Neue RB und RE-Läufe Aschaffenburg-Lohr
Werksbus Dormagen-Chempark
Essen: Tram 108 (Neu) / Stadtbahn U16
Stadtbahn Duisburg Nordwest (Kasslerfeld, Ruhrort)
Stilllegung der Station Lübeck-Flughafen
Verlängerung der Stadtbahn Essen nach „Essen 51“
U-Stadtbahn Ausbau: Essen
Essen: S-Bahn auf der Rheinischen Bahntrasse
Hamburg-Paris, Verbindung Thalys+Sprinter
Weitere Variante der U5 in Hamburg-Mitte
Köln: Schnellbus: Weiden-West – Hürth-Kalscheuren Bf.
Köln Linie 12 bis Monheim
K/LEV: Schnellbus: Ringlinie Dünnwald, Stammheim, Leverkusen, Schlebusch
[HH] S-Bahn: Bergedorf – Geesthacht
- Reaktivierung der Strecke nach Geesthacht für den Personenverkehr
- Umsteigemöglichkeit aus RV/FV nach Geesthacht im Bf Bergedorf
- Ausbau der Fernbahnkapazitäten im Bf Bergedorf
- Tieferlegung der S-Bahngleise im Bf Bergedorf mit drei unterirdischen Bahnsteigkanten. Da der Bahnhof in Dammlage liegt, muss die westlich Rampe bereits vor dem Sander Damm angelegt werden.
- Nutzung der freiwerden Fläche im Bahnhof für zwei neue Ferngleise mit Mittelbahnsteig (aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestellt)
- Tunnel vom S-Bahnhof Bergedorf unter der Innenstadt bis zur Rampe vor Curslack, Tunnelbahnhof Mohnhof
- Elektrifizierung (15 kV~ Oberleitung) der Strecke Abzw Nettelnburg - Geesthacht
- zweigleisiger Ausbau mit Entmischungen der Bestandstrecke
- sehr großer baulicher Aufwand in Bergedorf samt vgl. geringer Erschließung
- Abstellgleise der S-Bahn in Bergedorf nicht mehr nutzbar
- aufwendige Umbauten, vor allem in Geesthacht
- Brückenhaltestelle Curslack
- enge, spitzwinklige Einfädelung Bergedorf
- Möglichkeit für eine Verlängerung der U2 Mümmelmannsberg - Bergedorf wird offen gelassen
- Zentrum von Bergedorf wird angebunden
- übersichtlicher Umstieg in Bergedorf Bf, alle S-Bahnen halten an den gleichen Gleisen
- mehr Kapazität durch zusätzlichen Fernbahnsteig in Bergedorf
Essen Nordbahnhof
Gelsenkirchen – Essen Hbf Gleis 7
[HH] S-Bahn-Strecke Allermöhe-Bergedorf-Geesthacht
- Oberbillwerder etwa in Höhe des Billwerder Billdeichs, erschließt (leider nur am Rande) das Neubaugebiet Oberbillwerder und das Berufsschulzentrum am Ladenbeker Furtweg
- Lohbrügge an der Kreuzung Lohbrügger Landstr./Lohbrügger Kirchstr.
- Bergedorf im Tiefbahnhof, ähnlich wie die S-Bahn-Gleise in Harburg
- Bergedorf Süd am Ende des langen, tiefen und leider vermutlich auch teuren Tunnels unter dem Bergedorfer Hafen
- Curslack, touristisch relevant wegen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
- Börnsen
- Escheburg
- Geesthacht Schäferstrift, von dort aus kann per Quartiersbus die HEW-Siedlung angebunden werden
- Düneberg
- Geesthacht
- Geesthacht Freibad
UPDATE
Zeru hat eine interessante Variante mit einer Streckenführung über Mohnhof vorgeschlagen, um das Zentrum von Bergedorf besser einzubinden. Diese Variante habe ich mit den nötigen Anpassungen in meinen Plan eingefügt (Ausfädelung ab Bergedorf in anderer Himmelsrichtung, frühere Einfädelung in Bestandsstrecke, um hinreichend lange Schutzstrecke für Systemwechsel zwischen Mohnhof und Curslack zu haben). Danke, Zeru, für die Anregung![Köln] Abzweig nach Leverkusen
[KI] Stadtbahn Kiel: Hafenbahn als Stammstrecke
- es müssen nicht viele Strecken neu gebaut werden
- geringe Neubaukosten
- geringe Beeinträchtigung des Straßenverkehrs durch Baustellen
- geringe Beeinträchtigung des bestehenden ÖPNV; Busse können wie gehabt über Sophienblatt/Gablenzstraße fahren
- Stammstrecke verbindet Holstenplatz, Hauptbahnhof, Hörnbad, Gaarden und HDW/Technische Fakultät
- Entlastung/Ersatz von Teilen der Buslinien 11, 100, 200/201/210
- geringe Kosten für Inbetriebnahme: ideal für einen Testbetrieb
- Regionalbahnen können auf Tram-Trains umgestellt und über die Hafenbahn bis zum Holstenplatz geführt werden - und zukünftig darüber hinaus.
- Erschließung neuer Baugebiete an der östlichen Hörn
- Erweiterbarkeit in kleinen Schritten möglich, z.B.
- Richtung Schönberg mit einer Straßenbahnstrecke durch die Preetzer Straße
- Richtung Rendsburg/Eckernförde mit einer Straßenbahnstrecke durch Ziegelteich und Schützenwall und dann parallel zur A215
- schlechte Verknüpfung mit bestehendem ÖPNV, neue Haltestellen liegen nicht in unmittelbarer Nähe zu alten
- in Gaarden größere Entfernung zur Wohnbebauung
- Strecke verläuft am Ostufer über das Gelände der HDW und der Marine
- Regionalbahnstrecken im Umland sind nicht kompatibel mit Niederflur-Stadtbahn-Fahrzeugen - alternativ müssten in Kiel Hochbahnsteige gebaut werden
- Hafenanlieferung kann spätestens nach einer Testphase mit dünnen Takten nicht mehr über die Schiene erfolgen - bestenfalls nach aufwändigen Neubauten (drittes Gleis am Hauptbahnhof o.ä.)
- Strecke macht große Umwege im Vergleich mit Straßenbahnstrecken
- kleine Stammstrecke hat nicht viel Fahrgastpotenzial, Linien würden aufgesprengt oder Parallelverkehre entstehen
- Beispiel: Fahrt Exerzierplatz → Ellerbeker Markt kann heute umsteigefrei mit dem Bus 100 gefahren werden, wäre nach diesem Vorschlag: Exerzierplatz → Bus → Holstenplatz → Stadtbahn → Hollmannstraße → Bus → Ellerbeker Markt
- Kosten-Nutzen-Analyse würde mit Sicherheit ein negatives Ergebnis liefern
[KS] Eingleisige Erweiterung Straßenbahn
Verlängerung RE4/RE14 SÜWEX von Mainz nach Wiesbaden
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