Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!ICE-Linie 26 über Hanau/Fulda
Neue S-Bahn Linie Rhein-Main
Köln: Neue Linie über die Vorgebirgsstraße
Update 2025: Anstatt dieses Vorschlags unterstütze ich mittlerweile eine Verlängerung der Linie 142 ab Sibille-Hartmann-Straße über die Vorgebirgsstraße, Zollstockgürtel, Oberer Komarweg und Bahnhof Hürth-Kalscheuren nach Meschenich. Siehe dazu meinen Vorschlag hier.
Diesen Vorschlag lasse ich zur Archivierung unverändert.
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Diese Linie soll insbesondere den Stadtteil Zollstock an den Innenstadtbereich Severinstraße/Heumarkt/Hbf, die Nord-Süd-Stadtbahn und die Linien 3/4 anschließen, was mit der Linie 12 nur schwer möglich ist. Außerdem kann die neue Linie im südlichen Zollstock einige Haltestellen der 131 übernehmen. Die 131 könnte dann zwischen Zollstock Südfriedhof und Gottesweg direkt über den Höninger Weg fahren, was bis zu 10 Minuten Fahrzeit spart. Eventuell kann die 138 auch in die neue Linie integriert werden. Der Abschnitt Heumarkt - Hbf ist erstmal optional, er sollte aber spätestens kommen wenn die Nord-Süd-Stadtbahn vollständig in Betrieb genommen wird und die Linie 132 eingestellt wird. Außerdem stellt die neue Linie dann sicher, dass die Haltestelle Waidmarkt weiterhin angefahren wird. Die größte Herausforderung ist die Positionierung der Haltestelle Severinstraße in nördlicher Richtung: Auf der Tel-Aviv-Straße gibt es auf dieser Seite keine Treppe zur Stadtbahn-Haltestelle. Eine andere Möglichkeit habe ich eingezeichnet, allerdings müsste dafür die Richtung der Severinstraße gedreht werden. Hat jemand eine andere Idee? Eine mögliche Liniennummer wäre 134.
Hamburg: mehr U4 Haltestellen
- Stadthausbrücke mit Übergang zur S1, S2, S3 und künftig S4
- Baumwall mit Übergang zur U3
- Elbphilharmonie
SFS Innsbruck-Arlbergbasistunnel-Schweiz/Bregenz
Stadtbahn Utrecht: Station Vleuten – CS (Hbf) – De Uithoff
Utrecht hat 345000 Einwohner und ist damit eine der größeren Städte in den Niederlanden, genauer gesagt ist sie nach Amsterdam, Rotterdam und Den Haag die viertgrößte Stadt in den Niederlanden. Bei der Größe macht eine Straßenbahn Sinn, doch das Tramnetz besteht in Utrecht derzeit aus nur einer Strecke, welche vom Hauptbahnhof (Utrecht Centraal Station, Abk. CS) nach Süden führt und sich dort verzweigt. Die Innenstadt wird gar nicht erreicht. Außerdem sind der Westen und Osten der Stadt nicht angeschlossen, obgleich dort laut niederländischsprachiger Wikipedia Stadtteile mit mehreren 10000 Einwohner liegen. Die Größe spräche für einen Schienenanschluss. Hinzukommt die Universität im Osten der Stadt, die sicherlich ein großes Fahrgastpotenzial besitzt. Hier möchte ich eine Stadtbahnlinie vorschlagen, welche diese Ecken neu ans Netz anschließt.
Im Westen beginnt die Linie am Bahnhof Vleuten. Die Insel am Busbahnhof ist dort 14,70 m breit, sodass man da gut zwei Gleise mit Prellbock (6,50 m) und Außen-Kombibahnsteigen (mindestens 2,50 m je Seite, doch die Restbreite erlaubt hier 4,10 m je Seite) unterbringen kann. Anschließend folgt sie über die großen breiten Straßen nach Vleuterweide, De Meern und Langerak. Schließlich fädelt sie am Oktoberplein in die Bestandstrecke Richtung Hauptbahnhof (CS) ein.
Im Osten der Stadt im Bereich De Uithoff ist die De-Uithoff-Lijn bereits in Bau. Die Haltestellen die ich dort eingezeichnet haben, können da liegen, wo die DeUithoff-Lijn ihre Stationen hat, jedoch auch nicht. Fakt ist jedoch, dass meine vorgeschlagene Linie die Haltestellen der De-Uithoff-Lijn dort bedient.
Die Straßenbahn habe ich hier übrigens als Stadtbahn betitelt und eingezeichnet, da die vorhandene Straßenbahn in Utrecht eine Stadtbahn ist, die in den Niederlanden als sneltram bezeichnet wird, und als solche überwiegend besonderen und unabhängigen Bahnkörper benutzt. Einen ähnlichen Ausbau fordere ich natürlich für meine vorgeschlagene Linie, weshalb die auch dann eher eine Stadtbahn würde.
Berlin: U6 nach Lichtenrade
Berlin: Virchowklinikum – U Turmstraße
NBS Hannover-Bielefeld
IC Fulda-Rothenburg-Ulm
Dombühl – Rothenburg o.d.T – Steinach b.R.o.d.T.
RE Fulda-Erfurt-Gera
RB Hamburg-Jesteburg-Buchholz (3 neue Stationen)
IC Fulda-Würzburg-Augsburg-München
RB31: Verlängerung von Xanten bis Nimwegen
Berlin Umland: RB Neustadt(Dosse) – Neuruppin – Löwenberg – Prenzlau
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RB |
km |
km/h |
RB |
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08 03 08 06 08 09 08 12 08 14 08 17 08 20 08 23 08 26 08 29 |
0 4.5 7,2 10,0 12,3 15,8 19,4 22,1 25,6 28,0 |
Neustadt (Dosse) X Bückwitz Metzelthin Dessow X Emilienhof Wildberg X Gottberg Werder-Dabergotz Bechlin Neuruppin West |
100 |
09 57 09 54 09 51 09 48 09 46 09 43 09 40 09 37 09 34 09 31 |
||||||
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08 31 08 33 08 36 08 38 08 41 08 45 08 49 08 53 08 55 08 57 |
28,0 29,6 32,6 34,1 38,2 43,4 48,3 53,9 55,5 58,2 |
Neuruppin West Neuruppin Rheinsberger Tor Neuruppin-Gildenhall Altruppin X Wulkow Herzberg Grieben Linde Löwenberg Dorf Löwenberg |
100 |
09 29 09 27 09 24 09 22 09 19 09 15 09 11 09 07 09 05 09 03 |
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09 02 09 07 09 10 09 12 09 15 09 19 09 23 09 26 09 28 09 29 |
58,2 65,2 69,1 71,6 75,5 80,2 85,3 89,2 91,3 92,6 |
Löwenberg Bergsdorf X Mutz Zehdenick Zehdenick-Neuhof X Vogelsang Hammelspring Templin-Hindenburg Templin Templin Stadt |
100 |
08 58 08 54 08 51 08 49 08 46 08 42 08 38 08 35 08 33 08 31 |
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09 31 09 37 09 41 09 44 09 48 09 51 09 54 09 59 |
92,6 100,2 105,9 109,6 116,8 120,4 125,8 133,4 |
Templin Stadt X Kreuzkrug Mittenwalde Haßleben X Beenz X Groß Sperrenwalde Prenzlau Vorstadt Prenzlau |
120 |
08 29 08 23 08 19 08 16 08 12 08 09 08 06 08 01 |
Dresden: Tunnel Südvorstadt
Mehr ICE’s München-Kassel-Ruhr
Berlin: Ruhleben – Westend – Bahnhof Zoo – Wittenbergplatz
Das Berliner Straßenbahnnetz ist überwiegend ein Ost-Berliner Straßenbahnnetz. Allerdings könnte ich mir in der Westhälfte Berlins durchaus auch ein Straßenbahnnetz vorstellen. Um den Bau eines Betriebshofs zu umgehen, möchte ich an das bestehende Ost-Berliner Netz anschließen.
Die hier vorgesehene Linie kreuzt an der Haltestelle "Otto-Suhr-Allee/Leibnitzstraße" kreuzt die Straßenbahnlinie vom Virchowklinikum nach Charlottenburg und Messe, welche wiederum am Virchow-Klinikum in das bestehende Berliner Straßenbahnnetz übergeht. Dank Gleisverbindung kann die hier vorgestellte Linie dann in das Ost-Berliner Netz fahren.
Die Linie beginnt in Ruhleben und verbindet Ruhleben mit dem Bahnhof Zoo und dem Wittenbergplatz. Sie benutzt jedoch nicht den Korridor der U2, sondern verläuft entlang des Spandauer Damms und der Otto-Suhr-Allee. Die beiden Straßen sind richtig schön breit gebaut, sodass sich dort gut eine Tram auf besonderen Bahnkörper unterbringen kann. Außerdem erscheinen mir die entsprechenden Quartiere im Westend und in Charlottenburg als sehr dicht besiedelt. Am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz stößt die Tram bereits wieder auf die U2 und könnte aufgrund des Platzaufbaus auch gut dort eine Wendeschleife bekommen - immerhin ist der Ernst-Reuter-Platz ein riesiger Kreisverkehr. Diese sollte aus betrieblichen Gründen auch eingerichtet werden. Jedoch würde ich die Tram dennoch zwischen Ernst-Reuter-Platz und Wittenbergplatz noch parallel zur U2 führen. Das hat zwei Gründe:- Die Universität der bildenden Künste und das Europe-Center lassen sich durch oberirdische Straßenbahnhaltestellen besser erschließen als durch die weiter entfernten U-Bahnhöfe der U2
- Der Bahnhof Zoo und der U-Bahnhof Wittenbergplatz sind die beiden wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im Westen Berlins. Am Bahnhof Zoo besteht Anschluss an die U2, U9, viele Buslinien und an S-Bahnen und den Regionalverkehr. Während des kalten Krieges war der Bahnhof Zoo sogar der Hauptbahnhof West-Berlins und vor Eröffnung des Berliner Hauptbahnhof nahm er diese Funktion als westlicher Berliner Hauptbahnhof meine ich auch noch wahr. Der U-Bahnhof Wittenbergplatz bietet Anschluss an die U1 und U3 und erschließt außerdem auch noch das KaDeWe (Kaufhaus des Westens) und das ist ja wohl in dieser Ecke der Shopping-Tempel schlecht hin.
West-Berlin: Hbf – U Turmstraße – Spreebogen Plaza – Deutsche Oper – Messe/ZOB – Theodor-Heuss-Platz – Heerstraße – Spandau
Berlin: Virchowklinikum – Jungfernheide
Diese Straßenbahverbindung verlängert die Linien M13 und 50 an die Linie U7 sowie den S-Bahnhof Jungfernheide an. Gleichzeitig wird Charlottenburg-Nord besser erschlossen. In Jungfernheide würde ich nicht am Bahnhof enden, sondern noch bis zur U7-Station Mierendorffplatz führen, damit die Straßenbahn fußläufig auch die Einwohner erreicht.
Wien: Verlängerung SL71 nach Schwechat
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