Linien- und Streckenvorschläge

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Erweiterter Umbau Bahnhof Messel

Der Bahnhof in Messel soll umgebaut werden. Das ist eine gute Nachricht. Der Bahnsteig an Gleis 2 wird entfernt und auf der anderen Gleisseite neu errichtet - damit muss Gleis 1 von Reisenden nicht mehr höhengleich überquert werden und das aus dem Grund bestehende Begegnungsverbot (solange ein Reisezug an Gleis 2 hält, dürfen über Gleis 1 keine Fahrten stattfinden) entfällt. Der Bahnsteig an Gleis 1 verbleibt allerdings wo er ist, und alle anderen Gleise werden zurückgebaut, was Kapazitätsnachteile sowie längere BÜ-Schließzeiten als nötig nach sich zieht. Daher nehm ich mal etwas mehr Geld in die Hand und erweitere den geplanten Umbau behutsam: - Bahnsteig 1 wandert auf die andere BÜ-Seite. Ist der Reisezug durch, gehen die Schranken sofort wieder auf statt während dessen gesamter Haltezeit geschlossen zubleiben. Nicht zuletzt ein Sicherheitsgewinn - heute wird leider oft genug unter der geschlossenen Schranke durchgekrochen, um noch den am Bahnsteig wartenden Zug zu erwischen. - Gleis 2 wird nach Rückbau des alten Bahnsteiges bis auf die üblichen 4,5 Meter Abstand in Richtung Gleis 1 verschoben. - Der neue Bahnsteig für Gleis 2 wandert, wie im offiziellen Bauvorhaben auch, auf die andere Gleisseite. - Gleis 3 wird in veränderter Lage (Platz für Bahnsteig) als Ausweichgleis reaktiviert und dergestalt verlängert, dass auch lange Züge dort warten können, ohne den BÜ zuzufahren. Bisher wird für solche Zwecke Gleis 3 in Dieburg genutzt, das für Züge in Fahrtrichtung Aschaffenburg nur durch zweimaliges Queren des Gegengleises erreichbar ist - die Möglichkeit, den ortsansässigen Industriebetrieb wieder ans Schienennetz anzuschließen, soll erhalten bleiben. Symbolisiert durch ein Stumpfgleis. Eine größere Sache also als das, was DB Netz vorhat - aber keine unüberwindbar große. Flexibilität und Zukunft werden es uns danken.

Umbau Darmstadt-Kranichstein für vernüftigen zweiten Bahnsteig und Verknüfung zur Straßenbahn

Der Bahnsteig an Gleis 2 in Darmstadt Kranichstein (Halt für Reisezüge Richtung Darmstadt Hbf) ist äußerst schmal und nur durch Überqueren von Gleis 1 zu erreichen. Betrieblich bedeutet das zweierlei: 1.: Begegnungsverbot. Solange an Gleis 2 ein Reisezug steht, dürfen über Gleis 1 keine Fahrten stattfinden. 2.: niedrige Geschwindigkeit. Die dadurch realisiert wird, dass das Ausfahrsignal in Richtung Darmstadt Nord (und weiter zum Hbf) so lange Halt zeigt, bis der Zug zum Stehen gekommen ist. DB Netz ist sich der Problematik bewusst und strebt eine pragmatische Lösung an: Wenn von vorne eh nix kommen darf und wenn eh nur langsam gefahren werden kann, lassen wir doch einfach alles an Gleis 1 halten und bauen den Bahnsteig an Gleis 2 komplett zurück. Wenn man die Situation beobachtet, stellt man fest: verschlechtern tut sich dadurch in der Tat nichts. Planmäßige Begegnungen finden rund um Kranichstein auch in der HVZ nicht statt, und der Güterverkehr fährt ohnehin außen dran vorbei. Allerdings: Die DB-Lösung zementiert die Situation, statt sie signifikant zu verbessern. Und das kann und soll man kritisieren - und vorschlagen, wie man es besser machen kann. Was hiermit geschehen soll.   Dieser Vorschlag hier kostet natürlich mehr als zwei Weichen und ein Asig (was für die DB-Lösung nötig wäre), schlägt dafür, aber, der Schneider kann einpacken, gleich 8 Fliegen auf einen Streich statt... eigentlich gar keiner. - Erhöhung der Fahrplanstabilität durch weiterhin zwei vollwertig nutzbare Gleise und Wegfall des Begegnungsverbotes, - kürzere Fahrzeit für Züge Richtung Darmstadt Hbf durch Wegfall der Geschwindigkeitseinschränkungen, - kürzere Schließzeiten durch Errichtung der Bahnsteige jeweils hinter dem BÜ, - möglicher Reisezughalt in Kranichstein auch im Umleitungsfalle (FD <--> FDK über Gütergleis, das kommt gar nicht mal selten vor), - Barrierefreiheit ohne platzintensive Rampen oder teure Fahrstühle durch Nutzung des BÜ als Bahnsteigzugang - deutlich kürzerer Fußweg zur Endhaltestelle der Straßenbahn. Und nebenbei fällt für die Güterzüge auch noch was ab: - in beide Fahrtrichtungen 2 Verbindungen zur Aschaffenburger Strecke, dadurch trotz Höhengleichheit flexibler Betrieb, - je Fahrtrichtung 3 nicht durchgehende Hauptgleise (die, die ich auch nicht durchgehend gezeichnet habe) zum Zwischenabstellen statt bisher 2 (Gleis 3, 4 und 5 sowie 8, 9 und 10, bisher 3 und 4 bzw. 7 und 8). Und so wird's gemacht: - Die Güterbahn aus Weiterstadt wird in der Einfahrt um ein Gleis nach Norden verschoben. Der Platz ist vorhanden, z.Zt.  befindet sich dort ein Stumpfgleis. Durchgehende Hauptgleise der Güterbahn werden in dem Zuge Gleis 6 und 7 statt bisher 5 und 6. Siehe Gleisplan. - Der gewonnene Platz wird genutzt für: einen Bahnsteig westlich des Bahnübergangs (nutzbar auch vom Südgleis der Güterbahn aus) und mindestens ein anderes Stumpfgleis als Ersatz für das durch die Neutrassierung weggefallene (eingezeichnet hab ich komfortable drei davon, was platztechnisch machbar ist) - Bahnsteig 1 wandert vom alten EG nach Westen und wird östlich vom BÜ neu errichtet. - Einige Weichenverbindungen werden verschoben bzw. z.T. neu errichtet. Alles in allem kein einfaches Unterfangen, doch mit jeder Menge Vorteilen verbunden. Ich denke, man sollte das angehen.

Entlastung Londoner Kopfbahnhöfe

Aktuell enden fast alle Vorortzüge aus dem Süden Londons in den Kopfbahnhöfen Victoria / Charing Cross / Cannon Street / Waterloo oder Bridge, sodass diese Bahnhöfe stark ausgelastet sind. Um diese zu entlasten schlage ich vor einen Tunnel von dem Vorfeld der Bahnhofs Waterloo mit unterirdischem Bahnhof Waterloo zu dem Bahnhof London Bridge zu bauen. Mit diesem könnten die Vorortzüge von Southern, Southeastern und der SWR miteinander verknüpft werden, wobei ich diese im Zuge dessen in das Overground-Angebot integrieren würde. Dennoch würde ich nur die lokalen Züge, die hauptsächlich im Gebiet der Oyster Card verkehren durchbinden. Es bestände weiterhin durch das Umsteigen in die W & C Linie eine gute Verbindung in die Innenstadt.

S-Bahn Nürnberg – Hilpoltstein

Obwohl im Süden von Nürnberg eine ausreichende Schienenfrastruktur besteht, fährt dort keine einzige Regionallinie. So sind die Ortsteile Langwasser und Eibach nur über einen großen Umweg mit der U 1 zum Hbf und von dort nach Umstieg in die S 2 miteinander verbunden. Zudem existiert keine durchgehende umsteigefreie Verbindung von Schwabach nach Hilpoltstein. Der Umstieg von der S 2 an Gleis 90, Ankunft zur Minute 10 auf die RB Abfahrt an Gleis 1 zur Minute 13 ist meist zu knapp. Mit dieser neuen S-Bahnlinie sollen diese Probleme gemeinsam bewältigt werden. Hierbei werden folgende Haltepunkte neu eingerichtet:
  • Nürnberg-Langwasser
  • Nürnberg-Rangierbahnhofsiedlung
  • Nürnberg-Minervastraße
  • Nürnberg-Süd
  • Schwabach-Vogelherd
  • Roth-Hofstetten
Diese Linie ist nicht für "Durchfahrer" von Nürnberg nach Hilpoltstein gedacht. Diese sind viel schneller, wenn sie mit dem RE nach Allersberg fahren und dort mit der Buslinie 633. Stattdessen soll hier tatsächlich die innerörtliche Erschließung und der Ortsverkehr verbessert werden.

Nieuwe Centraal Station Amersfoort

Der Titel ist niederländisch und heißt übersetzt: Neuer Hauptbahnhof Amersfoort. Beim Zeichnen meiner Straßenbahn in Amersfoort ist mir aufgefallen, dass der Hauptbahnhof einer Stichstrecke bedarf und doch um einiges vom Stadtzentrum entfernt liegt. Hier möchte ich vorschlagen, ihn zum Stadsring hinzuverlegen, sodass er im Stadtzentrum liegt.

Straßenbahn Amersfoort: Hoogland – Centrum – Leusden

Amersfoort hat 156000 Einwohner und ist damit etwas kleiner als Osnabrück. Für Osnabrück habe ich 6 U-Bahn-Linien vorgeschlagen, wobei man mir zu der ersten schon gesagt hat, dass für eine Stadt mit 160000 Einwohnern ein Voll-U-Bahn kostentechnisch nicht zurechtfertigen sei, jedoch sich ab 100000 Einwohnern eine Straßenbahn lohnen würde. Amersfoort hat 156000 Einwohner und eine bandartige Struktur und wäre daher für eine Tram geeignet.

Die hier eingezeichnete Strecke verbindet Hoogland über das Zentrum mit dem benachbarten Leusden, was 30000 Einwohner hat.  

Straßenbahn Amersfoort

Amersfoort hat 156000 Einwohner und ist damit etwas kleiner als Osnabrück. Für Osnabrück habe ich 6 U-Bahn-Linien vorgeschlagen, wobei man mir zu der ersten schon gesagt hat, dass für eine Stadt mit 160000 Einwohnern ein Voll-U-Bahn kostentechnisch nicht zurechtfertigen sei, jedoch sich ab 100000 Einwohnern eine Straßenbahn lohnen würde. Amersfoort hat 156000 Einwohner und eine bandartige Struktur und wäre daher für eine Tram geeignet

Straßenbahn Linz: Verlängerung nach Haid

Erst einmal ein kleines Wort an Julian Aberl, damit er nicht gleich wieder meckert: Dieser Vorschlag bezieht sich auf Linz an der Donau und damit den großen Ballungsraum in Oberösterreich und nicht, wie mein vorher produzierter O-Bus-Vorschlag auf Linz am Rhein zwischen Bonn und Koblenz. Südlich von Traun in der Nähe von Linz befindet sich Haid und mit Haid 7400 Einwohner und ein großen Einkaufszentrum namens Haid-Center. Das würde ich gerne an das Linzer Straßenbahnnetz anschließen. Dazu soll die Straßenbahn von Traun weiter über den Haider Hauptplatz zum Einkaufszentrum Haid-Center an der West Autobahn geführt werden. So wird Haid besser an Linz angeschlossen und gleichzeitig bekommt Haid-Center einen besseren ÖPNV-Anschluss. Die erste Haltestelle bei der Straßenbahnverlängerung liegt nahe der heutigen Endstelle und auf der Kreuzung mit der REX-Linie und soll dazu dienen im Zuge dieser Straßenbahnverlängerung einen Umsteigebahnhof zu errichten, damit auch das Haid-Center aus Richtung Wels und Marchtrenk unkompliziert erreicht werden kann, da man dann in Traun Süd in die Straßenbahn ins Haid-Center umsteigen kann.  

ME: 741 über Bahnhof Millrath

Die Linie 741 biegt im Bereich des S-Bahnhofs Millrath einfach ab, ohne ihn anzusteuern. Hier möchte ich vorschlagen, dass er das auch macht, um neben Hochdahl auch eine Verknüpfung in Millrath zu bekommen. So wird der Hochdahler Markt in Richtung Wuppertal auch schneller angeschlossen, als mit der Linie O5 über Bahnhof Hochdahl oder mit den Linien O5 und O6 vom Bahnhof Millrath, da diese doch sehr mäandrierend zwischen Bahnhof Millrath und Hochdahler Markt verkehren. Außerdem möchte ich vorschlagen, dass die bisherige Haltestelle Millrath der Linie 741 in Millrath Dorf umbenannt wird, um Verwechslungen mit dem S-Bahnhof ausschließen zu können.

Amsterdam: SL1 und 2 nach Badhoevedorp und Lijnden

Die niederländische Hauptstadt Amsterdam hat jetzt schon im Kernbereich eines der engmaschigsten Straßenbahnnetze. Amsterdam ist mit über 800000 Einwohnern auch die bevölkerungsreichste Stadt in den Niederlanden. Jedoch gibt es in Amsterdam auch noch die ein oder andere Ecke, an die die Straßenbahn nahe heran kommt, jedoch nicht wirklich erschließt, sodass der Zubringerbus benötigt wird. Dieses Szenario findet sich in Badhoeverdorp und Lijnden, wobei sich in Lijnden auch noch ein Business-Park befindet. Hier möchte ich vorschlagen, die beiden Straßenbahnlinien 1 und 2 im Entsprechenden Bereich zu verlängern.

Zweigleisigkeit N-Steinbühl (mitte)

Das Nürnberger S-Bahnnetz ist in den letzten Jahren durch das hinzufügen enorm gewachsen, allerdings ist die Infrastruktur nicht mit ihm gewachsen. In den Anfängen des S-Bahnnetzes wurden für die S-Bahn noch neue Gleise, Überwerfungsbauwerke und Stationen gebaut. Doch heute hat man hier einen deutlich geringeren Standard. So wurde im Jahr 2021 die neue S6 nach Neustadt an der Aisch eingeführt. Allerdings fährt diese Nonstop von Fürth Hbf nach Nürnberg Hbf. Auf einen zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Nürnberg und Fürth inklusive eines Halts in Nürnberg Steinbühl hat man allerdings verzichtet. Dadurch muss sowohl auf den möglichen Umstieg zu den beiden S-Bahnlinien S1 und S2, sowie zu den Straßenbahnlinien 4,6 und 10 verzichtet wurde, Zudem könnte durch ein zweites Überwerfungsbauwerk auch ein Umstieg zur S4 entstehen.. Deshalb schlage ich hier vor,  für eine zweigleisig befahrbare Stammstrecke einen zweiten Bahnsteig zu errichten.

Durch den sehr weit nördlich liegenden zweiten Bahnsteig können alle bestehenden Treppen, Rolltreppen und Aufzüge weiterhin  genutzt werden, während gleichzeitig schnelle Umstiege ermöglicht werden. Im Westen erfolgt der Anschluss an die bestehenden Gleise sowie an die Regio Werkstatt. Die Anbindung in Richtung Osten ist deutlich komplizierter, aber realisierbar. Da auch am oberen Bahnsteig ein zweites Gleis errichtet werden sollte, ist der Platz beim Zusammentreffen allerdings sehr begrenzt. Außerdem befindet sich an genau dieser Stelle der Anschluss zum DB Museum. Deshalb schwenkt das von mir im Verlinkten Vorschlag gezeigte Überwerfungsbauwerk ganz am Ende der Rampe auf die alte südliche, Rampe, während jene südliche Rampe ebenfalls nach Süden verschwenkt wird. Das hier vorgeschlagene Gleis kann den alten, praktisch unveränderten Anschluss des Museums nutzen. Das Anschlussgleis für das Museum kann etwas weiter westlich als bisher in das neue S-Bahngleis münden. Insgesamt sollte der Platz knapp ausreichen, falls er dies jedoch nicht ist, müsste wohl das alte Stellwerk vermutlich abgerissen werden.

Berlin: RB 13 Verlängerung bis Lichtenberg

Bei baustellenbedingten Umleitungen kann beobachtet werden, dass für die Tangentialverbindung Spandau-Jungfernheide-Gesundbrunnen-Lichtenberg Nachfrage besteht. Um diese zu bedienen könnte die RB13, die im Moment in Jungfernheide endet über Gesundbrunnen nach Lichtenberg geführt werden. Eventuell kann in Lichtenberg noch eine Verknüpfung mit einer weiteren Regionalbahnlinie stattfinden.

Buslinie Köln: Zollstock – Klettenberg – Suelz – Kriel – Braunsfeld – Ehrenfeld – Neuehrenfeld

Hier mein Vorschlag einer Buslinie in Köln zur besseren Verbindung der Stadtteile Klettenberg, Suelz, Lindenthal/Kriel, Braunsfeld und Neuehrenfeld. Eine solche Buslinie wäre eine Ergänzung zur Linie 13 und wuerde Zwischengebiete besser erfassen. Eine Strecke ab Maarweg bis Klettenberg wäre auch völlig in Ordnung. Eine 30-Minutentaktung bei 20-Minuten-Erweiterung in den verkehrsreichen Zeiten reichte dabei aus.

RE Hamburg-Uelzen-Rathenow-Berlin-Ludwigsfelde

Ich bin neulich auf diesen Vorschlag gestoßen, der mir ganz gut gefällt. Jedenfalls, was die grundsätzliche Idee betrifft. Was die Umsetzungsfähigkeit betrifft, sehe ich da die selben Probleme, wie einige Kommentatoren. Die Strecken Hamburg-Uelzen und Rathenow-Berlin sind stark belastet, die Knotenbahnhöfe Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg und Berlin-Spandau erst recht. Deswegen habe ich mal versucht, eine solche Verbindung auf Basis bestehender Linien zu konstruieren. Daher die erste Überlegung: Was haben wir an derzeitigem Angebot auf den stark belasteten Abschnitten, das man mit einbeziehen könnte?   A) RE 4 Ludwigsfelde-Rathenow Fährt zwar ungefähr stündlich, aber dabei zweistündlich nochmal etwas beschleunigt, nämlich zwischen Wustermark und Rathenow ohne Halt. Ankunft Rathenow: X:53 (X=gerade) Abfahrt Rathenow: Y:08 (Y=ungerade)   B) RE 3 Hamburg-Uelzen Fährt zwar auch stündlich, wird aber im neuen Fahrplan zweistündlich nach Hannover durchgebunden, bleibt also ein zweitsündlicher Zug mit Ende/Beginn in Uelzen. Ankunft Uelzen: Y:56 (Y=ungerade) Abfahrt Uelzen: X:01 (X=gerade)   (man beachte bitte, dass ich bis hierher nur beschrieben und nich nichts vorgeschlagen habe)   Wenn man beide Zugläufe also verbinden möchte, hat man 1:08 h (Richtung Hamburg) bzw. 1:12 h (in Richtung Berlin/Ludwigsfelde) Zeit, um von Uelzen nach Rathenow (bzw. Gegenrichtung) zu kommen. Wenn man ordentlich aufs Gas drückt, geht das: Der IRE benötigt für die Strecke Stendal-Uelzen 53 Minuten, bei 3-minütigem Halt in Salzwedel. Bei nur einminütigem Halt in Salzwedel müsste die Fahrzeit, wenn ich richtig rechne, bei 51 Minuten liegen. Der eine RE 4, der täglich bereits in Stendal statt in Rathenow beginnt, benötigt für die Strecke Stendal-Rathenow 16 Minuten. Zusammen gibt das 1:07 h. Das ist, bezogen auf die 1:08, zwar sehr, sehr knapp, aber da lässt sich sicher noch das ein oder andere um eine Minute verschieben. Zudem könnte ich mir gut vorstellen, dass mit dem erfolgten 2-gleisigen Ausbau Stendal-Uelzen, dieser Abschnitt etwas schneller geht, da weniger Pufferzeit benötigt wird. Somit müsste dies meiner Überlegung nach durchaus funktionieren. Aber hiermit kommen wir direkt zum nächsten Punkt, nämlich der Infrastruktur: Benötigt wird der geplante (und z.T. im Bau befindliche?) 2-gleisige Ausbau der Strecke Uelzen-Stendal, damit das klappt. Laut Presse soll bzw. kann die gesamte Zweigleisigkeit 2028, ergo in 10 Jahren, in Betrieb gehen. Ansonsten wird nichts benötigt, da es sich zwischen Hamburg und Uelzen sowie zwischen Rathenow und Ludwigsfelde nicht um ein zusätzliches Angebot handelt.   Der Zug fährt mit 4-teiligen Dosto-Triebwagen, zwischen Hamburg und Uelzen in Doppeltraktion, zwischen Uelzen und Ludwigsfelde in Einzeltrktion.   So, was bringt das ganze? Folgendes: Salzwedel, Stendal und Rathenow (gemeinsam 88.000 Einwohner) erhalten eine Direktverbindung nach Hamburg. Winsen, Lüneburg, Bad Bevensen, Uelzen und Salzwedel (gemeinsam 176.000 Einwohner) erhalten eine Direktverbindung nach Berlin. Die Verbindung von Stendal (40.000) nach Berlin wird zudem noch verbessert, da man nicht mehr entweder die RB nach Rathenow nehmen muss um dort umzusteigen oder mit dem Fernverkehr fahren muss, sondern es gibt eine attraktive Direktverbindung im Regionalverkehr. Zudem werden Preisbewusste Reisende zwischen Hamburg und Berlin angesprochen, mit dem Quer-durchs-Land Ticket sind gerade Gruppenreisen wesentlich günstiger als im Fernverkehr, zudem kann man eine Art "Sonderticket" anbieten, wie es es auch für den IRE gibt. Dadurch können gewiss einige Kunden aus dem Fernbus zurückgewonnen werden, denen der EC/ICE zu teuer und das Umsteigen im Regionalverkehr zu lästig ist. Dauert auch momentan alles sehr lange: Die schnellste Verbindung (4:03 h) erfortet drei Umstiege (Rathenow, Stendal, Uelzen) und ist immer noch mehr als eine 3/4 Stunde langsamer als dieser Zug hier, die zweistschnellste (4:12) erfordert nur einen Umstieg, führt dafür im Umweg über Schwerin und dauert dementsprechend schon eine Stunde länger als die Fahrt mit diesem Zug hier.

Managua S-Bahn, Linie 1

Dies ist ein Vorschlag für die wesentliche erste Achse einer S-Bahn Managua. Der Großraum Managua mit über 2 000 000 Einwohnern hat keinerlei Schienenverkehr und auch die Busse müssen sich zumeist mit Autos die Straße teilen. Der Verkehersinfarkt ist programmiert und statt in den ÖPNV zu investieren, verschwendet die Regierung Millionen für "Bäumchen" aus Blech, Subventionen für Taxis und neue Autobahnen auf Stelzen. Die erste Linie würde die "Satellitenstädte" Ciudad Sandino und Tipitapa anbinden, welche beide kaum eigene Zentren haben und sehr auf die Pendler nach Managua ausgerichtet sind. Durch die Anbindung des Flughafens wird auch etwas für den Tourismus und die Geschäftsreisenden getan.

Seilbahn nach Andorra

Andorra ist der einzige Staat Europas, der nie eine Eisenbahn hatte und keine Insel ist. (San Marinos Eisenbahn wurde im 2. WK zerstört, Monaco und Vatikan haben Eisenbahn)   Durch das schwierige Terrain wäre eine Eisenbahn mit Kunstbauten verbunden, die sich angesichts der kleinen Einwohnerzahl nur schwer rechtfertigen lassen. Eine kurvige Nebenbahn-artige Trassierung mag landschaftlich und vielleicht sogar touristisch reizvoll sein, aber Andorra-Touristen sind eher nicht die Klientel dafür. Deshalb in diesem Land, das berühmt ist für seine Skigebiete eine Seilbahn als Anbindung zum nächsten Bahnhof in Frankreich. Sollte man sich in Spanien (Katalonien) entschließen, la Seu de Urgell per Bahn anzubinden, wäre eine Verlängerung hierher natürlich auch wünschenswert.

Rodalies Halt Girona Flughafen

Ich bin durch Zufall auf den Fakt gestoßen, dass die NBS Barcelona-Figueres quasi "vor der Haustür" vom Flughafen Girona vorbei führt. Warum es dort keinen Halt gibt, weiß ich nicht. Aus eigener Erfahrung (2017) weiß ich, dass es zwar vom Hbf. Girona Busse und Taxis zum Flughafen gibt, aber eben keine Bahn. Auch nicht von sonstwoher.   Ja natürlich würde es dadurch ein Problem mit der Spurweite (NBS 1435 mm, Altnetz 1668 mm) geben, wobei es ja gerade TALGO (eine spanische Firma) ist, die etliches an umspurbaren - teilweise sogar bei Fahrt jenseits der Schrittgeschwindigkeit - Material im Programm hat. Dann würde sich unter Umständen noch die Frage nach der Trassenverfügbarkeit stellen, die ich hier nicht beantworten kann, wenn da jemand mehr weiß, gerne. Aber die Kosten für einen Bahnhof entlang einer vorhandenen Strecke können wohl kaum mehr sein als der Neubau inklusive Tunnel und Elektrifizierung, die man sich für den Dresdner Flughafen geleistet hat, welcher sogar weniger Passagiere im Jahr 2017 hatte. Übrigens, ich habe die Wegstrecke nachgemessen: Laut Google Maps sind es 650 Meter von der markierten Strecke auf der NBS zum Terminal. Das kann man durchaus laufen.

F: Verlängerung der U9 bis Bad Vilbel

Zur Neuanbindung von Massenheim, Nieder-Erlenbach und des nördlichen Harheim wäre eine Verlängerung der U9 sinnvoll. Zudem würde der Uni-Campus und das Neubaugebiet Riedberg an die Main-Weser-Bahn angeschlossen werden, was aktuell nur über einen recht unkomfortablen - weil mit längerem Fußweg verbundenem - Umstieg in Eschersheim/Weißer Stein oder Bussen funktioniert. Die aktuelle Endhaltestelle Nieder-Eschbach würde für die U9 entfallen. Mit einer Taktverdichtung der U2, welche in absehbarer Zeit aufgrund der Verlängerung der U2 zum Bad Homburger Bahnhof stattfinden wird, wäre dies aber wieder ausgeglichen. Die Trassierung verläuft weitestgehend parallel zu Straßen, in den ländlichen Bereichen auch auf unabhängiger Trasse durchs Feld. Einzig und allein in Massenheim ist die Führung etwas enger gewählt, sodass eventuell an wenigen Stellen auf den Straßenraum ausgewichen werden müsste. Ich denke, dass aber überall mindestens auch eine eingleisige Trasse unter Wegfall von Parkplätzen möglich wäre.

Wiederaufbau Bahnanbindung Fehrbellin

Fehrbellin als eine der größten Gemeinden im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat eine hohe Zahl an Pendlern nach Berlin. Durch die fehlende Bahnanbindung nutzen die meisten Pendler das private Auto. Die noch vorhandene Bahntrasse könnte für eine Regionalbahn nach Berlin wiederaufgebaut werden. Auch der Flugplatz Fehrbellin hat am Wochenende viele Gäste, z.B. für Fallschirmsprünge.

Berlin: Ringbahn Spandau (Siemensbahn+Bötzowbahn)

Verbindung der Siemensbahn mit der Bötzowbahn. Von Gartenfelde aus könnte es ebenerdig oder als Hochbahn weitergehen bis zum Havelufer. Die Havel könnte unter Nutzung der Insel "Großer Wall" in einer Brücke überquert werden. Die Mertensstraße müsste untertunnelt werden, anschließend würde die alte Gleislage der Stichstrecke der Bötzowbahn parallel zur Wichernstraße genutzt. Von dort an auf der alten Bötzowbahn mit den Bahnhöfen Johannesstift, Radelandstr., Falkenseer Chausee und Spektewg. An den beiden Enden sollte die Strecke an bestehende Linien durchgebunden werden, z.B. S46 von Westend aus Richtung Siemensstadt und in Spandau an die Stadtbahnlinien. Die Wohngebiete in der Wasserstadt, Hakenfelde und Falkenhagener Feld können so besser angebunden werden. Auch das etwas abgelegene Johannesstift erhält dadurch eine deutlich bessere Anbindung als es derzeit mit dem M45 gegeben ist.

Berlin Siemensbahn anschluss ans S Bahnnordring

Berlin Siemensbahn anschluss ans S Bahnnordring Die zwei eingleisige Bauwerke werden zwichen den S Bahnhof und Brücke über die Lise - Meitner - Straße entstehen. Für den wiederaufgebaute zweigleisige Siemensbahntrasse entsteht ein neuer Mittelbahnbahn S Jungfernheide , wo die S Bahnzüge von/nach  S Hakenfelde Tunnel über S Daumweg Tunnel , S Gartenfeld Tunnel, S Siemensstadt , S Wernerwerk fahren werden. Und  von/nach S Gesundbrunnen und S Hauptbahnhof Tunnel. Ee wurde schon ein ähnliches Zeichnung von Daniel Nieveling 27.10.2018 Umbau Jungfernheide bei Siemensbahn dagestellt, aber man kann ja einfacher Darstellen wie man die Siemensbahn ans S Bahnnordring anschliesst.

Bus Bad Windsheim – Markt Erlbach

Dieser Vorschlag kann als "Vorlaufbetrieb" hierzu betrachtet werden, entfaltet aber auch unabhängig davon eine gewisse verkehrliche Wirkung. Als Bedienkonzept würde ich (mindestens) in Bad Windsheim kurz nach Ankunft der Züge abfahren und in Markt Erlbach kurz vor Abfahrt der Züge ankommen und umgekehrt. Anschlüsse sollten so irgend möglich wechselseitig abgewartet werden.   So, die Trasse ist jetzt auch wieder auf die Haltestellen verschoben.   Wie bei einem Bus üblich hält er natürlich nur, wenn jemand an der Haltestelle ein- oder aussteigen will.

Regionalbahn Markt Erlbach – Bad Windsheim

Die Stadt Bad Windsheim mit ihrem Freilandmuseum ist touristisch interessant und hat Pendlerströme nach Nürnberg. Zwar gibt es eine Bahnanbindung, jedoch erfordert die Fahrt ins Zentrum der Metropolregion mehrmaliges Umsteigen. Gleichzeitig gibt es von Markt Erlbach überhaupt keine direkte Fahrmöglichkeit nach Bad Windsheim, auch nicht per Bus. Mein Vorschlag würde beidem abhelfen und sowohl für Touristen als auch für Pendler interessante Direktverbindungen bis mindestens Fürth Hbf ermöglichen.   Anders als so mancher Vorschlag, geht es hier nicht darum, eine eingleisige nicht-elektrifizierte Nebenbahn zur S-Bahn hochzujazzen und die Trasse sollte auch für Stadler Regio Shuttle, Talent 1 oder was auch immer zur Zeit auf der Zenngrundbahn rum fährt ausgelegt werden. Ausweichen sollten soweit errichtet werden, dass ein Stundentakt fahrplanstabil möglich ist.   Mindestens einige Verbindungen sollten auch bis Rothenburg ob der Tauber durchgebunden werden, jedoch sind hier bewusst nur die Infrastrukturmaßnahmen aufgezeigt und nicht alle Direktverbindungen, die solch eine Strecke erlauben würde, da das der Besteller oder die Landkreise kurzfristig ermöglichen könnten.
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