Linien- und Streckenvorschläge

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Verlängerung der U35 ab herne SChloß Strünkede nach Dortmund Brechten Mitte und ab Hustadt nach Bochum Langendreer über Heven Dorf und Witten.

An dieser stelle habe ich die U35 ab Schlpß Strünede über Reclinghausen nach Dortmund Brechten Verlängert. Auf der anderen Seite habe ich die U35 bis nach Langendreer über witten erlängert. DIese Verlängerung ist rein fiktiv und beruht auf keinelei reeler Planung.

Dresden: Verlängerung der Linie 3 zum Windberg

Durch die Verlängerung der Linie 3 ab Coschütz über den dichtbesiedelten Ortsteil Burgk gäbe es ein bessere und schnellere Anbindung von Dresden nach Burgk. in 20min Takt würde sie ab Coschütz befahren. Bis Coschütz aller 10min.

ICE Hamburg/Oldenburg – Erfurt – München

Dieser Vorschlag soll eine Möglichkeit einer alternativen ICE-Verbindung Norddeutschland - München darstellen. Sie umgeht die stark ausgelasteten/überlasteten Strecken Hamburg - Hannover und Nürnberg - Würzburg und bindet den Thüringer Raum an den Nordwesten an. Bisher verkehrt auf der Strecke Erfurt - Göttingen der RE1 als „hochwertigstes“ Produkt. Er hat in Göttingen zwar gute, aber sehr knappe Anschlüsse an den Fernverkehr von/nach Hannover – Hamburg und ist zudem für diesen "Quasi-FV" nicht sonderlich komfortabel, weswegen eine FV-Direktverbindung eine gute Option darstellen könnte. Infrastrukturelle Voraussetzung ist die im BVWP in den Vordringlichen Bedarf aufgenommene Elektrifizierung der Strecke Gotha - Leinfelde. Eine Realisierung ist demnach vsl. mittelfristig möglich, also zwar noch nicht heute, aber wahrscheinlich deutlich eher als eine Inbetriebnahme der im Rahmen des Deutschland-Takts angedachten SFS Würzburg - Nürnberg oder Hannover - Hamburg, für welche aber noch nicht einmal grobe Planungen bestehen. Fahrzeiten (angepasst am 24.11.21, vorige Kommentare beziehen sich ggf. auf andere Annahmen.): Laut trassenfinder.de benötigt man für die von der Linie 25 abweichenden Strecke Göttingen - Nürnberg mit
  • mit ICE 1-R: 1:12 +1:34+0:05 = 2:51 h
  • mit ICE 3: 1:09+1:34+0:05 = 2:48 h
  • mit ICE-T (mit NT): 1:17+1:30+0:05 = 2:52 h
-> Angaben beziehen sich auf [Nürnberg - Erfurt] + [Erfurt - Göttingen] + [Aufenthalt in Erfurt] Das ist etwa 30 min langsamer als die aktuelle Fahrzeit der Linie 25 via Kassel und Würzburg. Laut Trassenfinder kann via Kassel auch eine ggü. der Linie 25 um 15 min verkürzte Fahrzeit erreicht. Allerdings ist dies aufgrund der sehr stark ausgelasteten Strecke Würzburg - Nürnberg momentan wenig realistisch. Auch wenn die Fahrzeiten jetzt minutengenau dargestellt sind, sind hier natürlich Abweichungen nach unten und oben möglich. So wird es zwischen Bamberg und Nürnberg vsl. in den nächsten Jahren noch schneller gehen. Begegnungsaufenthalte auf der teilweise eingleisigen Strecke zwischen Göttingen und Erfurt flossen mit einem pauschalen 10%-Puffer ein, Puffer-/Wartezeiten in Knoten oder abschnittsweise stark ausgelasteten Strecken auf dem Abschnitt Erfurt - Nürnberg mit 5%. Die hier vorgeschlagenen Halte sind genauso wie der eingesetzte Zugtyp noch variabel und würden die Fahrzeiten entsprechend ändern. Mit einer ABS/NBS Göttingen - Erfurt (oder Teilen davon) ginge es natürlich noch deutlich schneller, sodass vsl. mindestens konkurrenzfähige Fahrzeiten angeboten werden könnten, aber die soll hier nicht als Voraussetzung stehen. Auch ein weitergehender Ausbau der Neigetechnik ließe die Fahrzeit unter Verwendung dieser Technik weiter verkürzen. Fahrplankonzept: Hier soll bewusst kein festgelegtes Konzept dargestellt werden, sondern mehrere Optionen für einen möglichen, alternativen Laufweg zur Linie 25. Als Basis würde ich zunächst einzelne Zugpaare zusätzlich zu der bestehenden Verkehren Hamburg - München (Linie 25) sehen, der bei steigender Nachfrage auf einen Zweistundentakt ausgeweitet werden soll (möglich auch als Ersatz der FR94 aus D-Takt 2. Entwurf). Weiterhin wäre auch ein Konzept mit alternierenden oder verstärkenden Fahrten möglich:
  • Für eine Verbindung München - Hamburg/Bremen, in der Zeitlage, in der statt der Linie 25 ein ICE München - Kassel - Dortmund verkehrt.
  • Für eine Anbindung kleinerer Halte (Göttingen, Uelzen, Lüneburg, Ingolstadt), während ein beschleunigter Sprinter München - Hamburg verkehrt.
  • Zur Anbindung Bremens nach München, während die Linie 20/22 statt der Linie 25 geflügelt wird
  • Für Umleitungen bei Bauarbeiten/Störungen
All diese Optionen lassen sich in Einzellage oder als regelmäßige Taktverbindung, alternierend oder zusätzlich einrichten. Falls es hierfür favorisierte Lösungen gibt, darf dies gerne kommentiert werden. Für Norddeutschland ist ein Endpunkt in Oldenburg und Hamburg via Verden vorgesehen, aber auch dies ist keineswegs fest gesetzt. Die Idee entstand aus der Überlegung Oldenburg und Bremen ein besseres FV-Angebot als heute zu bieten, welches sich im D-Takt ggü. heute nicht ändern soll (abgesehen von zus. Linie HH-Ruhr) und zugleich gebündelt nach Hamburg zu fahren ohne die überlastete Strecke Hamburg - Uelzen - Hannover zusätzlich zu belasten.

Dresden: Verlängerung der Linie 7 nach Kesselsdorf

Die große Ortschaft Kesselsdorf wächst an Einwohnerzahlen. Als verlängerte Straßenbahnlinie 7 ab Pennrich als Überlandbahn würde sie rüber nach Kesselsdorf fahren. Geplant war ja schon mal von den Verkehrsbetrieben eine Strecke dort hin zu führen. ist bis jetzt noch in den Sternen. Für mich ist sie eine wichtige Erleichterung der Anlieger um Bequem nach Dresden zu kommen. Die Linie 7 würde bis Pennrich wie gehabt aller 10 min fahren und bis Kesselsdorf aller 20 min.

Berlin: Neue Bushaltestelle in Tempelhof

Die Haltestellen U Alt-Tempelhof und Felixstr. liegen weit auseinander. Vor allem in Richtung Osten, da sind es etwa 700 Meter Abstand. Der mittlere Haltestellenabstand in Berlin beträgt 520 Meter, und da sind Wald- und Wiesenstrecken mit eingerechnet.

Die neue Haltestelle für M46 und 246 soll in Höhe des Schulgebäudes entstehen, westlich der namensgebenden Werbergstr. Eine Fußgängerampel mit Anforderung soll dazu gebaut werden. Durch Germaniastraße Hausnummer 157 führt ein Erschließungsweg zur Ringbahnstr. Die Gegend ist dicht bebaut. Im Rahmen der Stadtteilerneuerung sollen öffentliche Einrichtungen in den Bereich Götzstr./Werbergstr. verlagert werden.

Seilbahn Tegernsee – Gindelalm – Schliersee

Mein Vorschlag hier ist der Bau einer hauptsächlich touristisch genutzten Seilbahn vom Bahnhof Tagernsee über die Gindelalm bis zum Bahnhog Schliersee. Diese Seilbahn soll zum einen Tegern- und Schliersee direkt miteinander verbinden, die Bergregion an der Gindelalm für Wanderer und andere Touristen besser zu erschließen und wegen der tollen Ausssicht freilich auch eine neue Attraktion geschaffen werden. Damit soll der MIV - v.a. der touristische - zwischen beiden Seen vermindert werden und auch die Möglichkeit geschaffen werden, von Bayrischzell per Bahn und Seilbahn schnell bis zum Tegernsee zu kommen, um auch dort eine bessere Alternative zum Auto zu bieten. Hier die Daten: Typ: 3S-Bahn (Dreiseilumlaufbahn) Gesamtstreckenlänge: 8,08 km Haltestellen: 2 Endstationen und eine Mittelstation Streckengeschwindigkeit: 8 m/s Fahrzeit von Tegernsee Bf zu Schliersee Bf: ca. 17,8 Minuten Fahrgäste pro Kabine: 30 Personen Kapazität bei 60s zeitlichem Kabinenabstand (Vorschlag): 1.800 Pers./h/Richtung Bin schon sehr gespannt auf eure Kritiken...

Regionalexpress Köln Gummersbach als Verlängerung aus RE22

Gummersbach ist ein wichtiger Standort der TH Köln hier werden die Informatikstudiengänge ausgebildet, um diesen einen schnelleren Weg nach Köln zu ermöglichen soll der RE aus der Eifel nach Gummersbach verlängert werden. Außerdem sind die Städte bis Gummersbach alles wichtige Pendelerstrecken nach Köln wie man all morgendlich auf der A4 beobachten kann. Eine Verlängerung nach Lüdenscheid möglich.

Dresden: Linienänderung der Linie 13

Die Straßebahn Linie 13 würde ab Strehlen nicht mehr über Reick sondern erstmals durch das dichtbesiedelte Altleubnitz fahren. Dann am Leubnitztreff vorbei, dann über Prohlis runter zum großen Ortsteil Niedersedlitz zum Bahnhof. Dann über Großzschachwitz nach Kleinzschachwitz und dort endet sie. Eine wichtige Verbindung über die Nordroute von Dresden die Dohnaer Straße. Ca. aller 10 min.

Dresden: Verlängerung Linie 4 bis Heidenau

Im Dresdner Osten wächst die Einwohnerzahl, gerade in Kleinzschachwitz. Durch eine wichtige Straßenbahnverbindung von Laubegast über Kleinzschachwitz, Zschieren direkt zum Bahnhof Heidenau. Ein Stückchen weiter ins Heidenauer Stadtzentrum. Wäre für Anlieger eine Direktverbindung vom Zentrum zum Bahnhof Heidenau möglich. Dies könnte die Linie 4 ab Laubegast und schließlich ca. aller 20 min. nach Heidenau fahren. Bis Laubegast aller 10 min. wie üblich.

U-Bahn Dresden

Dresden hat ganz grundsätzlich ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz. Allerdings könnte man sowohl die Geschwindigkeit als auch die Kapazität noch verbessern. Dafür wäre eine U-Bahn optimal.   Verlauf Die Linie würde am S-Bahn-Haltepunkt  Pieschen beginnen und dann bis kurz vor dem Bahnhof Neustadt oberirdisch geführt. Dort beginnt dann der Tunnel, der bis zum S-Bahnhof Plauen führt. Mit Ausnahme der Haltestelle unter dem Campus Südvorstadt würde ausschließlich an Orten mit Umsteigemöglichkeit zu mehreren anderen Bus- und/oder Straßenbahnlinien gehalten. Dabei sollen auch einige Haltestellen ausgelassen werden, um spürbar schneller zu sein als die Straßenbahn. Das wären die Kaitzer Straße, die Reichenbachstraße, der Theaterplatz und der Carolaplatz. Dadurch würden sich unter anderem folgende Fahrzeitverkürzungen ergeben:
  • 7 Minuten Ersparnis (9 statt 16 Minuten) vom S-Bahn-Haltepunkt Plauen zum Postplatz
  • 6 Minuten  Ersparnis (10 statt 16 Minuten) von Plauen Nöthnitzer Straße zum Albertplatz
  • 9 Minuten Ersparnis (15 statt 24 Minuten) von Radebeul Ost zur Prager Straße
  • 10 Minuten Ersparnis (21 statt 31 Minuten bei Umstieg in Plauen) von Freital Deuben zum Neustädter Markt
  Betrieb Um vernünftige Umsteigezeiten zu gewährleisten und mehr Kapazität zu bieten als die Straßenbahn, würde ich grundsätzlich 80 Meter lange Fahrzeuge im 6-Minuten-Takt fahren lassen. Diese würden aus vier Wagen bestehen und wären mit zweiteiligen 40-Meter-Garnituren kuppelbar. Dadurch könnte die Zuglänge je nach Fahrgastaufkommen zwischen 40 und 120 Meter variieren. Somit könnte die Taktdichte die meiste Zeit des Tages unverändert bleiben. Nur in der HVZ und in der Nacht wären Verdichtungen bzw. Ausdünnungen notwendig.

ABS Paartalbahn: AuNüx, FV …-Nürnberg-Ingolstadt-Augsburg(-Oberstdorf/Lindau(-Zürich))

Vorhaben: ABS Paartalbahn (Augsburg-Ingolstadt): -Elektrifizierung -vmax 160km/h, konstruktiv ausgelegt für 200km/h -zweigleisiger Ausbau, im Falle von Kapazitätsengpässen. Die Streckenparameter sollen ähnlich wie zwischen Berlin und Dresden so gewählt werden, dass sich die Strecke nachträglich durch die Beseitung von Bahnübergängen für 200km/h ertüchtigen lässt. Dies für den Fall, dass hier zwischen Nürnberg, Ingolstadt, Augsburg, Allgäu usw. eine stark steigende Nachfrage eintritt und Knotenüberlegungen (um für den Schnellverkehr zwischen Ingolstadt und Augsburg die Kantenfahrzeit von höchstens 28min. zu erreichen) in Zukunft die Notwendigkeit einer höheren vmax ergeben. Zugbetrieb: 1. 30min.-Takt S-Bahn/RB Ingolstadt-Augsburg mit allen Zwischenhalten 2. 60/120min.-Takt RE „AuNüx“: Nürnberg-Allersberg/Rothsee-Kinding-Ingolstadt(Nord)-Ingolstadt Hbf-Augsburg Hbf 3. 2h-Takt FV Nürnberg-Ingolstadt-Augsburg-Buchloe-Kaufbeuren-Kempten-Immenstadt-Sonthofen-Fischen-Oberstdorf, bzw. -Lindau(-Zürich) Als Nachteil zeigt sich relativ schnell, dass Donauwörth dann weniger vom Nürnberg-Augsburg-FV bedient werden würde. Das wäre für die Region schlecht. Ich sehe aber andere und mmn auch sinnvollere Möglichkeiten Donauwörth einzubinden. 4. IRE Karlsruhe-...-Stuttgart-Schwäisch Gemünd-Aalen-Nördlingen-Donauwörth-Augsburg-München als Verlängerung des Zielfahrplan-IRE 5. 2h-Takt Regio-FV im Abschnitt Würzburg-Steinach-Ansbach-Gunzenhausen-Treuchtlingen-Donauwörth-Augsburg-München 6. FV-Ersatz-RE-Verdichtung Nürnberg-Treuchtlingen-Donauwörth-Augsburg Beim touristischen FV nach Oberstdorf, bzw. Lindau ist in Augsburg ein Lokwechsel vorgesehen (geeignetes lokbespanntes Zugmaterial), unterschiedliche Durchbindungen mit anderen ICE-Verkehren mal nach Hamburg, mal nach Berlin, mal nach Frankfurt-Ruhrgebiet als touristische Verkehre, allerdings im Abschnitt Ingolstadt-Kempten überlagert im Taktverkehr. Augsburg-Oberstdorf/Lindau tariflich als RE in geeignetem Kombimodel (Land, DB Fernverkehr). Perspektivisch würde die Durchbindung mit ICE-Verkehren durch eine Elektrifizierng der Strecke Augsburg-Kempten-Oberstdorf/Lindau erleichtert. Hier soll allerdings erstmal ein Angebot getestet werden. Bislang gibt es ja täglich einen touristischen IC von Hamburg über Würzburg, Ansbach nach Oberstdorf. Dieser sollte dann zugunsten meiner Variante in dem Taktverkehr über Ingolstadt aufgehen. Alternativ wäre auch noch zu überlegen, falls sich eine Durchbindung des FV als schwierig erweisen sollte - hierbei könnte der fehlende Fahrdraht südlich von Augsburg ausschlaggebend sein, stattdessen den AuNüx weiter nach Oberstdorf zu führen, wobei damit dann aber für die Touristen ein Umstiegszwang in Ingolstadt bestünde. Zur Frage: Warum nicht über Donauwörth. Naja, ganz einfach, weil es schneller ist und auch Ingolstadt-Augsburg bedient wird, d.h. erwartbar nachfragestärker. Hierzu wurde schon einmal kommentiert, dass der Unterschied in den ehemaligen straffen Fahrplänen keinen so großen Unterschied machen würde. Hierzu sei allerdings gesagt, dass Nürnberg-Augsburg eine extrem wichtige Relation ist, bei der es eben auch um Minuten geht. Deshalb verkehrt der FV zwischen Karlsruhe und Stuttgart auch überwiegend über Bruchsal und nicht über Pforzheim, obwohl sich der Unterschied auf "nur" knapp 15min. beläuft. Vorteile im Überblick: -Beschleunigung Nürnberg-Augsburg, damit wird insbesondere aus Nord- und Ostdeutschland das Allgäu, schneller und häufiger erreicht -Neue Schnellverbindung Ingolstadt-Augsburg -Relationen mit Ingolstadt nachfragestärker -Anschluss Augsburg an das VDE8 -Entlastung Nürnberg-Donauwörth-Augsburg (wichtig für GV-Trassen) -FV-Bündelung auf der NBS Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist noch die Taktverdichtung Stuttgart-Nürnberg (via Augsburg).

Chemnitzer Modell – Stufe 6

In Stufe 6 des Chemnitzer Modells soll die Linie C13 von Burgstädt bis nach Rochlitz (7000) in das Muldental verlängert werden. Dafür wird ein Teil der Stillgelegten Muldentalbahn reaktiviert. Langfristig könnte die Chemnitz-Bahn auch bis Grimma verkehren bzw. ab Rochlitz die S-Bahn Mitteldeutschland nach Leipzig... Die C13 würde täglich im 60-Minuten-Takt verkehren und somit neben Rochlitz auch das neu eingerichtete Busnetz Muldental mit dem Raum Chemnitz besser verknüpfen. Weitere Infos zu meinem Hauptvorschlag zum Chemnitzer Modell siehe hier.

Chemnitzer Modell – Stufe 7

In Stufe 7 des Chemnitzer Modells schlage ich die Erweiterung der Linie C14 von Mittweida nach Döbeln Zentrum vor. Dadurch erhalten die Städte Waldheim (9000) und Döbeln (24000) eine direkte Anbindung an das Stadtzentrum von Chemnitz, und kleinere Gemeinden erhalten aufgrund der höheren Dichte der Haltestellen ebenso einen Bahnanschluss. Konsequent dazu hält die RB45 zwischen Döbeln und Chemnitz nur noch in Waldheim und Mittweida. Die C14 verkehrt als stündliche Verbindung nach Chemnitz und darüber hinaus weiter als C18 in Richtung Technopark, Thalheim und Aue. Weitere Infos zum Vorschlag zum Ausbau des Chemnitzer Modells siehe hier.

Zwickau: Umbau Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof Zwickau soll bald umgebaut werden. Dabei sollte auch eine Einführung der SPNV-Linien in Richtung Zentrum bedacht werden und dementsprechend eine Verbindung errichtet werden, wie dargestellt. Gerade das Chemnitzer Modell könnte davon profitieren... Im Abschnitt der Haltestelle Hauptbahnhof (Bahnhofstraße) werden Dreischienengleise angelegt. Die Linie 4 wird in die Kopernikusstraße verlegt und die geplante Netzreform für Zwickau mit gleichzeitiger Stillegung der Gleise zwischen Georgplatz und Kopernikusstraße durchgeführt. Somit verkehrt die Linie 4 auch im 10-Minuten-Takt Die Dreischienengleise sind eine Vorleistung der von mit vorgeschlagenen Stufe 8 des Chemnitzer Modells. Hier würde dann eine C11 verkehren (mehr Infos im Forum-Thema), weiter über das südliche Gleis und Zwickau-Stadthalle bis Zwickau Zentrum. Dadurch verbessert sich die direkte Anbindung des Hauptbahnhofes durch zusätzliche Fahrten aus dem Zentrum.  

ABS Landshut-Plattling

Die Strecke Landshut-Plattling soll abschnittsweise 2 gleisig ausgebaut werden, wie es auch im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf geregelt ist. Von einer Geschwindigkeitserhöhung ist allerdings keinerlei die Rede. Die Trasse verläuft schnurgerade, was für bayerische Verhältnisse besonders ist. Dort ist darüber hinaus ein hohes GV-Aukommen zu beobachten. Die Strecke könnte problemlos dem FV dienen, da ein IC München-Linz über Landshut und Plattling meiner Meinung nach durchaus sinnvoller ist als ein IC München-Dresden. Auch Züge über Wien könnten darüber fahren. Das müssten Züge der DB sein, da die ÖBB sicherlich Slazburg nicht auslässt. München-Wien wo anders würde meiner Meinung nach nur über Simbach Sinn machen, was aber ja nicht geplant ist. Falls man München-Wien verstündlicht wird, könnte man immer zwischen Salzburg und Passau abwechseln, was fahrzeittechnisch identisch wäre. Durch die Beschleunigung wäre bei Durchfährt im FV von 34 Minuten eine Verkürzung um ca. 11 Minuten denkbar, wenn man auf Vmax 200 beschleunigt. Ein durchgehender Ausbau auf 160 wäre allerdings auch schon nützlich Da ich keine genauen Nagbaen zur Bestandsgeschwindigkeit habe sind diese Angaben ohne Gewähr. Wenn man sich allerdings die Druchschnittsgeschwindikeit anschaut, wäre der jetzige Ausbauzustand mit Regensburg-Nürnberg vergleichbar. Also ein Zustand, der akzeptabel ist. Bei dieser Strecke wäre allerdings auch großes Potential für den Ausbau möglich. Da diese schon perfekt grassiert ist.

DA: Bergstraßenbahn Alsbach – Bensheim

Obwohl sich südlich des bisherigen Endpunkts der Straßenbahn in Alsbach ein fast durchgehendes und dichtes Siedlungsband erstreckt, konnte ich bisher weder auf dieser Seite noch in der öffentlichen Diskussion Ideen für eine Verlängerung der Darmstädter Straßenbahn an der Bergstraße entlang finden (außer vlt. dieser Kommentar von Ulrich). Das möchte ich nun ändern. Mit dieser Linie könnte nicht nur Zwingenberg und Auerbach umsteigefrei in die Darmstädte City angebunden werden, auch bereits angebundene Ortschaften wie Seeheim oder Eberstadt könnten so eine direkte Verbindung in das Mittelzentrum Bensheim erhalten. Vom Zwingenberger Löwenplatz beispielsweise kann der Luisenplatz in Darmstadt in unter 40 Minuten erreicht werden. Zudem kann - quasi nebenbei - die längst überfällige Verbindung zum Alsbacher Bahnhof entstehen. Entlang der breiten Bergstraße ist sicherlich für einen Großteil der Strecke ein eigener Bahnkörper möglich. Meiner Meinung nach stünde diese Straßenbahn nicht in Konkurrenz zum "normalen" Schienenverkehr. Sie ist für die Feinerschließung zuständig und kann die Fahrgäste von der Haustür direkt in zwei Stadtzentren bringen. Wer dagegen nach Mannheim oder Frankfurt will wird wahrscheinlich eher ein paar mehr Schritte in Kauf nehmen und direkt zum jeweiligen Haltepunkt gehen. Sollte sich die Strecke als wirtschaftlich sinnvoll erweisen, könnte man sogar überlegen von Bensheim aus an der Bergstraße weiterzufahren bis nach Weinheim, wo dann Anschluss an die Straßenbahnen des Rhein-Neckar-Netzes besteht.

(S 4) Rhein-Ruhr: Verlängerung von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort

Verlängerung der S4 von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort Nach dem Zielplan 2015 des VRR sollte die S4 über Herne Bf, Wanne-Eickel Hbf & GE Hbf bis Essen Hbf verlängert werden. Diese Linienführung würde kaum Verbesserungen bringen, da bereits heute mehrer Linien diese Relation bedienen. Sinnvoller fände ich eine Verlängerung der S4 von Wanne-Eickel Hbf weiter über die Güterstrecke quer durch Gelsenkirchen, Essen-Karnap, Oberhausen-Neue Mitte (CentrO), Oberhausen Hbf bis Duisburg-Ruhrort. Folgende Vorteile sehe ich in diesem Streckenverlauf: - Direkte Anbindung des nördlichen Gelsenkirchener Stadtzentrums an das SPNV-/S-Bahn-Netz, Schaffung einer Alternative zur Strecke über den Hbf - Aufwertung der Linie RB36, in dem ihr Streckenverlauf DU-Ruhrort - OB Hbf in die S4 integriert wird - Direkte Anbindung der Neuen Mitte Oberhausen (inkl. CentrO) was verkehrstechnisch dringend nötig ist. Entweder über die Bestandstrecke mit einem kurzen Tunnel zur Verbindung in Richtung Oberhausen Hbf oder über einen langen Tunnel, welcher eine bessere Lage des Haltepunktes ermöglichen würde - Aufwertung der Linie RB43 möglich. Auf dem Abschnitt Wanne-Eickel Hbf - DO-Bövinghausen könnten Haltepunkte ausgelassen werden, um die Reisegeschwindigkeit zu erhöhen (Umwandlung zur Linie RE43, ggf. mit Elektrifizierung der gesamten Strecke Dorsten - Dortmund Hbf) - Verknüpfung der Haltepunkte E-Dellwig & E-Dellwig Ost zum HP E-Dellwig, um eine Umsteigerelation zwischen S2, S4 & S9 zu realisieren, ggf. mit Halt der Linien RE3 & RE14.

SB 84 (alt: 845) Lechenich – Erftstadt – Weilerswist – Swistall Heimerzheim – BN-Duisdorf – Bonn Hbf

Dieser Vorschlag besteht darin, eine möglichst kostengünstige direkte und zügige Busverbindung zwischen Erfstadt und Bonn herzustellen, über Weilerswist und Swistall-Heimerzheim, Morenhoven und Buschhoven. Direkt und zügig: im Grunde handelt es sich um eine verlängerte Regionalbuslinie (aktuell: Linie 845). Aus Marketing-Gesichtspunkten erfolgt die Benennung der Linie als Schnellbuslinie. Die Linie verkehrt relativ auf direktem Wege über Landstraße zwischen den o.g. Ortschaften. Kostengünstig: Eine zusätzliche (d.h. zusätzlich zu den Fahrten der Linie 845) kann oder will sich die Region u. Umständen nicht leisten. Daher übernimmt, also ersetzt die Linie SB 84 die gesamten Fahrten der Linie 845 zwischen Bonn Hbf und Swistall-Heimerzheim. Möglicherweise kann auf der Strecke der eine oder andere Haltepunkt, der bislang mit der Linie 845 angefahren wurde, entfallen. Zwischen Heimerzheim und Weilerswist übernimmt diese neue Linie alle Fahrten der Linie 986, allerdings werden die Orte Neukirchen und Müggenhausen nicht angefahren. Diese werden von der Linie 806 (Euskirchen - Dom Esch - Ollheim - Straßfeld - Neukirchen - Müggenhausen - Heimerzheim) bedient. Die einzigen neuen Fahrten werden geschaffen zwischen Weilerswist und Erftstadt-Lechenich. Fahrtzeiten:
  • knapp 45 Minuten von Bonn nach Swistall Heimerzheim
  • ca. 60 Minuten von Bonn nach Weilerswist
  • ca. 75 Minuten von Bonn nach Erftstadt
  • knapp 90 Minuten von Bonn nach Lechenich
Der Reiz an dieser Buslinie besteht durch die komfortable Direktverbindung. Verknüpfung mit der Linie 817 in Heimerzheim sowie die Linie 747 in Moren-/Buschhoven: Fahrgäste aus Weilerswist haben Anschluss in Richtung Bornheim, Fahrgäste aus Rheinbach in Richtung Weilerswist, Fahrgäste aus Bonn Anschluss nach Swistall-Miel. Ein Blick auf den Fahrplan der Linie 990 reicht, um die Problematik für Fahrgäste in Richtung Bonn zu erkennen. Die Linie 990 verkehrt nur bis Brühl Mitte, nicht bis Brühl Bahnhof. Für eine Fahrt von Lechenich über Brühl Mitte nach Bonn (Linie 990 und KVB-Linie 18) müssen ca. 100 Minuten aufgewendet werden. Gute Chancen für eine Buslinie zwischen Weilerswist über Swistall nach Bonn, da keine Kosten: Ich sehe zumindest gute Chancen, die Linie 845 von Heimerzheim nach Weilerswist zu verlängern, zumindest alle 60 bis 120 Minuten. Die Abfahrtzeiten der zu verknüpfenden Linien müssten gem. aktuellem Fahrplan größtenteils nur geringfügig geändert werden und die Fahrten der Linie 986 (Weilerswist - Heimerzheim) könnten einfach übernommen werden - ohne Kosten bzw. geringe Kosten, wenn man einige zusätzliche Fahrten auf der neuen Strecke anbietet. Diese Linienführung allein bedeutet schon eine deutliche Verbesserung im Netz. Es ist immer besser, insb. in ländlichen Regionen, eine Buslinie von einem zentralen Umstiegspunkt (Bonn Hbf) zum anderen (Weilerswist Bahnhof) verkehren zu lassen und nicht auf dem Weg dorthin den Linienverlauf zu unterbrechen. So erhalten nämlich alle Ortschaften, die zwischen den markanten Umstiegspunkten liegen, eine Direktverbindung entweder nach Bonn (Hbf) oder nach Weilerswist mit Umstiegsmöglichkeit nach Köln, d.h. insb. Moren- und Buschhoven. Ich weiß, primär sind die Buslinien in dieser Region wohl auf den Schülerverkehr ausgerichtet, aber dennoch - es gilt, die Attraktivität d. ÖPNV möglichst mit wenig Aufwand auch dort zu steigern.

ABS/NBS München Ost – Freilassing (ABS 38), durchgehender HGV

Dankenswerterweise soll die Strecke München-Mühldorf im Abschnitt Markt-Schwaben bis Ampfing für 200 km/h ausgebaut werden. Leider soll allerdings der restliche Abschnitt bis Freilassing aus mir unbekannten Gründen nur für bis zu 160 km/h ausgelegt werden. Das gilt insbesondere auch für den bereits realisierten Abschnitt zwischen Mühldorf und Tüßling. Die Strecke München-Salzburg über Mühldorf ist insgesamt knapp 160km lang. Salzburg ist ein 00-Knoten und der FV zwischen München und Salzburg derzeit wie auch geplant bestehend aus den beiden Linien L62 (Frankfurt-Klagenfurt/Graz) und Railjet München-Wien ist mit Ankunfts-/Abfahrtszeiten zur Minute 0 in den Knoten eingebunden. Mit der Geschwindigkeitserhöhung auf durchgehend 200km/h (Markt-Schwaben - München Ost bis zu 230 km/h) soll die Fahrzeit zwischen München und Salzburg auf unter 60min. gesenkt werden. Vorhaben: -Zweigleisige ABS Markt-Schwaben - Freilassing vmax=200 km/h -Viergleisiger Ausbau München Ost - Markt-Schwaben vmax=230 km/h Sollten die Maßnahmen nicht die gewünschte Fahrzeitverkürzung bewirken, könnte perspektivisch auch noch der Abschnitt Freilassing-Salzburg HGV-tauglich (bis zu 230km/h) ausgebaut werden. In diesem Abschnitt verkehren die S-Bahnen und der schnelle Regional- und FV bereits getrennt. Das würde auch die Korridorverkehr und die L62 beschleunigen, wenn auch nur geringfügig. Linienkonzept: 1. Zweistundentakt München Hbf - Salzburg Hbf - ... - Wien Hbf (- Budapest Keleti) wie gehabt über Mühldorf. Ankunft/Abfahrt in München Hbf dann um die Minute 0. L62 wird gebrochen. 2. Zweistundentakt München Hbf - München Ost - Rosenheim - Prien - Traunstein - Salzburg Hbf - ... - Graz Hbf als FV40. Die Abfahrtszeiten werden in Richtung Salzburg um etwa eine knappe halbe Stunde nach hinten verschoben, sodass in Salzburg der Übergang auf die Salzburg-Graz-Trasse entfällt. Bis Bischofshofen werden alle Halte gestrichen. Die Linie ist damit nicht mehr in den Knoten Salzburg einbunden, in München ITF. 3. Zweistundentakt München Hbf - Salzburg Hbf - ... - Villach Hbf - ... - Zagreb Glavni kolodvor zwischen Salzburg und Villach mit der üblichen Tauern-Trasse. Damit ergibt sich zwischen München und Salzburg überlagert ein Stundentakt im schnellen FV ohne Zwischenhalte. Der schnelle FV auf der Relation München-Salzburg wird mit den Münchner-00er-Linien FV17.2 / FV 4.2 (oder alternativ mit den Linien FV1 /FV27) im Zielfahrplan durchgebunden. Die neuentstandene Linie München-Graz über Prien dann je nach Fahrplanlage. EDIT: Zwischen Tüßling und Tittmoning hab ich eine Direttissima vorgesehen. Der Umweg über Garching entfällt, die Bestandsstrecke ab Garching soll aufgegeben werden. Hintergrund sind die recht großen Steigungen im Alztal bei Garching die über 2% gehen. Mit der Neutrassierung inkl. Talbrücke über die Alz liegen die Steigungen überall unter 1%. Es entstehen neue Haltepunkte. Die Strecke verkürzt sich um 4km. Aufgrund der wenigen Haltepunkte sollte der Bereich zwischen Tüßling und Freilassing auch für vmax=230km/h ausgelegt werden. Das bringt weitere Fahrzeitverkürzungen.

Straßenbahn Breda – Oosterhout

Breda ist eine Großstadt in Noord-Brabant mit 184000 Einwohnern. Eisenbahntechnisch wird Breda nur über den Hauptbahnhof und einen Bahnhof in Prinsenbeek erschlossen und erlaubt sich selbst einen dichten Busverkehr. Oosterhout liegt nordöstlich von Breda und hat 55000 Einwohner, jedoch keinen Schienenverkehrsanschluss.   Aufgrund der Größen möchte ich gerne für Breda eine Straßenbahn vorschlagen. Sie soll die dicken Busleistungen nach Noord und in den Südwesten der Stadt ersetzen und das Zentrum über die Fußgängerzone erschließen. Von Breda-Noord geht die Linie auch weiter nach Oosterhout.

SB 238 Jülich – Niederzier – Düren

Diese Schnellbuslinie soll die bestehende Linie 238 Jülich – Niederzier – Düren auf einem beschleunigten Fahrtweg ergänzen.

Bremen: Neuer Bahnhof Föhrenstraße und Osttunnel

Bremen ist zweifelsohne eine wichtige Stadt, doch auf der Relation Ruhrgebiet – Münster – Osnabrück – Hamburg ist diese Stadt eher ein Hindernis. Alle Fernzüge, die in Bremen halten wollen, müssen eine große Schleife fahren, um den Hauptbahnhof zu erreichen oder müssen sich alternativ mit dem Halt Sagehorn abfinden. Die Idee ist es, einen neuen Bahnhof Bremen-Föhrenstraße zu errichten, der die Rolle eines Regional- und Fernbahnhofs in Bremen übernehmen wird. Der ICE bedient dann zwischen Osnabrück und Hamburg-Harburg dann nur Bremen-Föhrenstraße. Der IC hält dann in Diepholz, an der Föhrenstraße und vereinzelte Fahrten auch in Bremen Hauptbahnhof. Dazu wird ein Tunnel unterhalb des Stadtteils Neue Vahr Nord errichtet, der die Verbindung von der Föhrenstraße in Richtung Oberneuland verkürzt.

Urlaubs-IC München – Norddeich

Heute mal was fernab von Deutschlandtakt und ITF-Knoten von mir: Ein Urlaubs-IC der nur im Sommer fahren soll. Mit 2 Umläufen soll so jeden Morgen auf einer Seite Deutschlands ein ICmod - Wagenpark sich sein Weg ans andere Ende Deutschlands bahnen. Dabei hat dieser Laufweg gleich mehrere Vorteile: Neben einer Verstärkung des recht stark nachgefragten ICE München - Kassel - Ruhr werden vor allem viele neue Direktverbindungen angeboten, die vor allem im Sommer sinnvoll sein können. Neu im Programm im Sommer 2020 wären dann z.B auch wieder FV für Augsburg (und alte Nord-Süd-Strecke) gen Würzburg - Kassel, da die Städte ihren letzten Direkt-ICE nach Hamburg verlieren. Aber auch NRW und Niedersachsen bekommen eine schöne Querverbindung und schnellen Anschluss gen Bayern. (Soll ja auch schön sein hier im Sommer 😉 )  

 

Ähnlichkeiten zu IC(E) Kassel - Münster. 

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