Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!ABS/NBS Magdeburg- Bad Belzig – Berlin mit Reaktivierung Stammbahn
Brandenburg/HAVEL: Straßenbahnkonzept Neubaustrecke Nordost
Erfurt – Neue Buslinie 150
Erfurt: Verlängerung Straßenbahnlinie 3 nach Niedernissa
Rosdorfer Kurve
BRB Brandenburg an der Havel NBS durch die Beethovenstraße
Seilbahn Dornbirn-Bregenzerwald
- 2 Minuten zur Sandgasse
- 2 Minuten zur Moosmahdstraße
- 5 Minuten zur Sägerbrücke
- 8 Minuten zur Karrenseilbahn
- 17 Minuten aufs Hochälpele
- 23 Minuten nach Schwarzenberg Schwimmbad
- 24 Minuten nach Schwarzenberg Dorfplatz
- 30 Minuten nach Andelsbuch Gemeindeamt
- 34 Minuten nach Andelsbuch Talstation
- 39 Minuten nach Andelsbuch Mittelstation
- 42 Minuten auf die Niedere
BRB Brandenburg an der Havel NBS durch die Werner-Seelenbinder-Straße
Hettstedt: Stadtbus
Dieser Vorschlag beinhaltet die Einführung einer Stadtbuslinie für das rund 15000 Einwohner messende Hettstedt. Die Stadt weißt dabei die Besonderheit auf, dass sie in einem Talkessel liegt, wodurch viele Ziele in einer Linie zu erreichen sind.
Die Linie verbindet den Bahnhof mit der Altstadt, dem Busbahnhof und den nordwestlichen Wohnsiedlungen.
Zusammen mit den Regionalbuslinien soll ein verdichtetes Angebot entstehen, sodass es tagsüber einen 30-Minuten-Takt und am Wochenende einen 60-Minuten-Takt gibt. Auf dem Abschnitt Bahnhof <> Altstadt sind auch dichtere Takte möglich.
Erfurt: Stadtbahn Hauptbahnhof – Daberstedt – Urbich
Berlin 2052 – Linie M9 (östliche Alternative)
SFS Basistunnel Ruhrgebiet
Verlängerung Böblingen-Dettenhausen
Neue Stadtbahn für Freiberg von Eppendorf bis Halsbrücke
SFS Fulda – Göttingen II
Meine Idee ist es, all diese Vorhaben in einer einzigen Strecke zu kombinieren.
Was dabei herauskommt: Eine zweite Schnellfahrstrecke von Fulda nach Göttingen. Diese führt weiter östlich über Gerstungen, wo es großzügige Verbindungskurven nach Eisenach gibt, sodass die Strecke Fulda-Eisenach durch eine HGV-Strecke nahe der Luftlinie sehr stark beschleunigt wird, und die neue Strecke ebenfalls für die Relationen Erfurt-Göttingen, bzw. über eine weitere Verbindungskurve, für Erfurt-Kassel nutzbar ist.
Die Strecke selbst dient durch ihre Geschwindigkeit von 320 km/h, sowie durch die Umfahrungen aller 3 Zwischenstationen der SFS Würzburg-Hannover (wobei Fulda und Göttingen über Verbindungskurven angebunden sind), einer starken Beschleunigung zwischen Hannover und Würzburg bzw. Frankfurt um ca. 20 Minuten (ggü Sprinter ohne Halt via Kassel) bzw. 25-30 Minuten ggü einer Fahrt mit Halt in Göttingen, Fulda und Kassel.
Infrastrukturelle Details
Länge: 151km
Davon mit 320 km/h befahrbar: 139 km
Davon mit 250 km/h befahrbar: 12 km (südliches Ende)
Maximale Steigung: 1,25%
Verknüpfung südlich von Fulda:
Südlich von Fulda soll die aus Frankfurt kommende SFS ohne abzweigende Weichen geradeaus weiter führen auf die neue SFS, die aus Würzburg kommende wie bestehend nach Fulda Bf. Die beiden Strecken sollen mit insgesamt acht Hochgeschwindigkeitsweichen (Abzweig: 220 km/h) verknüpft werden.
Verknüpfung nördlich von Göttingen:
Die aus Hannover kommende SFS soll ohne abzweigende Weichen geradeaus weiter führen auf die neue SFS, die SFS nach Göttingen Bf soll kreuzungsfrei mit zwei Hochgeschwindigkeitsweichen (Abzweig: 220 km/h) angebunden werden.
Abzweige:
Nordeinbindung Fulda: 2x Höhenfreie Ausfädelungen, 160 km/h, zweigleisig
Südeinbindung Eisenach: 2x Höhenfreie Ausfädelungen, 200 km/h, zweigleisig
Nordeinbindung Eisenach: 2x Höhengleiche Einbindung, 200 km/h, eingleisig
Abzweig Eichenberg: 3x Höhengleiche Einbindung, 100 km/h, eingleisigJühnder Kurve: 2x Höhengleiche Einbindung, 200 km/h, eingleisig
Südeinbindung Göttingen: 2x Höhengleiche Einbindung, 160 km/h, eingleisig
Bahnhof Eschwege-West
Bei Eschwege verläuft die SFS für 5,5 km parallel zur Bahnstrecke Göttingen-Bebra, die zum Teil um 60-100 Meter verschoben wird. Auf dem Gelände des ehemals bereits bestehenden Pbf Eschwege-West, heute Bbf, soll eine Station für den Regionalverkehr an der Bestandstrecke, sowie ein Überholbahnhof mit Bahnsteiggleisen an des SFS, eingerichtet werden.
Ausgewählte Fahrzeitgewinne
Die neuen Fahrzeiten sind mit etwas +/- zu sehen.
|
Strecke |
Fahrzeit alt |
Fahrzeit Neu |
|
Frankfurt - Hamburg |
3:17 (Takt mit SFS Hanau-Fulda) Ca. 3:07 (Sprinter mit SFS Hanau-Fulda) |
2:50 |
|
München - Hamburg |
5:32 (Stundentakt) |
4:50 (Sprinter) |
|
Würzburg - Hannover |
2:03 |
1:35 (Sprinter) |
|
Frankfurt – Berlin (via Halle) |
3:46 (mit SFS Hanau-Fulda) |
3:17 exkl. Fulda, 3:24 inkl. Fulda |
|
Frankfurt – Erfurt |
1:55 ( Sprinter mit SFS Hanau-Fulda) |
1:26 exkl. Fulda, 1:33 inkl. Fulda |
|
Fulda - Eisenach |
0:51 |
0:29 |
|
Fulda - Erfurt |
1:17 |
0:55 |
|
Erfurt - Kassel |
1:42 (IC), 1:31 (theoret. ohne AH Gotha) |
1:15 |
|
Erfurt - Göttingen |
1:38 (RE) |
1:00 |
Ausgewählte Streckenverkürzungen
Auch die einige Wegstrecken verkürzen sich, z.T. deutlich:
Frankfurt – Eisenach/Erfurt: -24 km
Würzburg – Hannover: -10 km
Frankfurt – Hannover: -10 km
Mögliches Linienkonzept
(enthält Ideen aus dem 2. Gutachterentwurf zum Deutschlandtakt, ist aber größten Teils an das heutige Liniennetz angelehnt)
Frankfurt – Hamburg
Die beiden Linien 20 und 22, welche zwischen Hamburg und Frankfurt einen Stundentakt bilden und im Süden weiter nach Stuttgart bzw. Zürich fahren, werden zu Sprintern aufgewertet, welche wie der heute 1x täglich fahrende Sprinter ohne Halt zwischen Frankfurt und Hannover verkehren, und dabei die neue Strecke nutzen. Die Halte in Kassel und Göttingen entfallen somit. Als Ersatz wird eine weitere stündliche Linie zwischen Hamburg und Frankfurt eingerichtet, welche über Kassel verkehrt, und dabei noch weitere Halte erschließt. Diese ersetzt im Nordabschnitt die heutige Linie 26.
München-Würzburg-Hamburg
Die Linie 25, welche im Stundentakt die Strecke mit Halt u.a. in Kassel befährt, bleibt in ihrer heutigen Form bestehen. Zusätzlich kommt ein beschleunigter Sprinter, welcher im 2-Stunden-Takt die neue Strecke ohne Zwischenhalte befährt. Der Halt in Würzburg kann auch weggelassen werden, jedoch ist die Fahrzeitersparnis bei eine Durchfahrt mit 60 km/h sehr gering.
Frankfurt-Göttingen-Berlin
Die Linie 13 übernimmt südlich von Kassel den Laufweg der wegfallenden Linie 26 über Gießen, die Linie 12 übernimmt die Funktion der Nonstop-Verbindung zwischen Kassel und Frankfurt – das bedeutet, die Halte in Hanau und Fulda entfallen, welche allerdings bereits durch die neue Linie Frankfurt-Hamburg eine Aufwertung erfahren. Nördlich von Kassel bleiben beide Linien unverändert.
Frankfurt-Erfurt-Berlin/Dresden
Die Linie 15 wird zu einem Stundentakt verdichetet, wobei der Halt in Fulda – in Abweichung zum Deutschlandtakt – nur zweistündlich bedient wird (im Deutschlandtakt ist ein stündlicher Halt vorgesehen). Die Linie 11 bleibt unverändert, der Halt der Linie 50 in Bad Hersfeld entfällt ersatzlos. Alle 3 Linien werden über die Neubaustrecke bis Eisenach geführt.
Kassel-Erfurt
Zwischen Kassel und Erfurt fährt ein zweistündlicher IC, welcher ab Kassel in die heutige RE-Linie nach Düsseldorf integriert ist und mit Nahverkehrsfreigabe dorthin weiterfährt. Östlich von Erfurt wird der Zug – anders als heute bzw. im Deutschlandtakt – über die Altstrecke nach Leipzig durchgebunden, anstatt über Jena nach Gera. Jena und Gera werden vom aus Hannover kommenden Zugangebot übernommen. Der Halt in Bebra entfällt, einen neuen Halt gibt es in Eschwege West.
Göttingen-Erfurt
Eine neue, zweistündliche IC-Linie fährt im Zweistundentakt von Bremen über Hannover und Göttingen nach Erfurt, und führt ab dort weiter über Jena nach Gera und optional weiter bis nach Dresden.
Tabellarische Darstellung:
„Hamburg“ bedeutet Halte in Hamburg Hbf, Dammtor und Altona, ein Halt in Hamburg-Harburg ist extra dargestellt.
Über die gesamte, neue SFS verlaufende Linien:
|
Linie |
Takt |
Zugart |
Linienverlauf |
|
NEU |
120 |
320 km/h |
Hamburg – Hannover Hbf – (Würzburg Hbf) – Nürnberg Hbf – München Hbf |
|
20 |
120 |
320 km/h |
Hamburg – Hannover Hbf – Frankfurt (M) Hbf – Mannheim Hbf – Karlsruhe Hbf – Baden-Baden – Freiburg (B) Hbf – Basel Bad Bf – Basel SBB – Zürich HB |
|
22 |
120 |
320 km/h |
Hamburg – Hannover Hbf – Frankfurt (M) Hbf – Frankfurt (M) Flughafen – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf |
Über den Südteil der neuen SFS verlaufende Linien
|
Linie |
Takt |
Zugart |
Linienverlauf |
|
15 |
60 |
320 km/h |
Frankfurt (M) Hbf – Fulda (2-stdl.) – Erfurt Hbf – Halle (S) Hbf – Berlin-Südkreuz – Berlin Hbf |
|
11 |
120 |
250 km/h |
(München Hbf – München-Pasing – Augsburg Hbf – Ulm Hbf -) Stuttgart Hbf – Mannheim Hbf – Frankfurt (M) Hbf – Hanau Hbf – Fulda – Eisenach – Erfurt Hbf – Leipzig Hbf – Luth. Wittenberg – Berlin-Südkreuz – Berlin Hbf (- Berlin-Spandau – Hamburg) |
|
50 |
120 |
250 km/h |
Wiesbaden Hbf – Mainz Hbf – Frankfurt (M) Flughafen – Frankfurt (M) Süd – Hanau Hbf – Fulda – Eisenach – Gotha – Erfurt Hbf – Leipzig Hbf – Riesa – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf |
Über den Nordteil der neuen SFS verlaufende Linien
|
Linie |
Takt |
Zugart |
Linienverlauf |
|
Offen |
120 |
200 km/h |
Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund – Hamm – Paderborn – Kassel-Wilhelmshöhe (bis hier nicht alle Halte dargestellt) – Eschwege West – Eisenach – Gotha – Erfurt Hbf – Weimar – Apolda – Naumburg (S) Hbf – Weißenfels – Leipzig Hbf |
|
Neu |
120 |
200 km/h |
Bremen Hbf – Verden (A) – Nienburg (W) – Hannover Hbf – Göttingen – Eschwege West – Eisenach – Gotha – Erfurt Hbf – Weimar – Jena-West – Jena-Göschwitz – Gera Hbf (- Chemnitz Hbf – Freiberg (Sachs) – Dresden Hbf) |
Auf der SFS über Kassel verbleibende Linien
|
Linie |
Takt |
Zugart |
Linienverlauf |
|
25 |
60 |
250 km/h |
(Hamburg – Hamburg-Harburg –/ Bremen –) Hannover Hbf – Göttingen – Kassel-Wilhelmshöhe – Fulda – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Ingolstadt Hbf – München Hbf |
|
NEU |
60 |
250 km/h |
Hamburg – Hamburg-Harburg – Lüneburg – Uelzen – Celle – Hannover Hbf – Göttingen – Kassel-Wilhelmshöhe – Fulda – Hanau Hbf – Frankfurt (M) Hbf |
|
12 |
120 |
250 km/h |
Berlin Hbf – Berlin-Spandau – Wolfsburg Hbf – Braunschweig Hbf – Hildesheim Hbf – Göttingen – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (M) Hbf – Mannheim Hbf – Karlsruhe Hbf – Offenburg – Freiburg (B) Hbf – Basel Bad Bf – Basel SBB (- Bern – Interlaken, nicht alle Halte dargestellt) |
|
13 |
120 |
250 km/h |
Berlin Hbf – Berlin-Spandau – Wolfsburg Hbf – Braunschweig Hbf – Hildesheim Hbf – Göttingen – Kassel-Wilhelmshöhe – Wabern – Treysa – Stadtallendorf – Marburg (L) – Gießen – Friedberg (H) – Frankfurt (M) Hbf – Darmstadt Hbf – Bensheim – Weinheim – Heidelberg Hbf – Bruchsal – Karlsruhe Hbf |
|
41 |
einz. Züge |
320 km/h |
München Hbf – Nürnberg Hbf – Würzburg Hbf – Fulda – Kassel-Wilhelmshöhe – Warburg – Altenbeken – Paderborn Hbf – Lippstadt – Soest – Hamm (Westf.) – Dortmund Hbf – Bochum Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Messe/Deutz |
M: ICE zum Flughafen
Berlin: RB-Bahnhof Spindlersfeld (Variante 2)
Flügel-ICE München-Regensburg-Nürnberg
- Stundentakt (zumindest angenähert) zwischen München Hamburg
- Anbindung Landshuts an den FV. Attraktive Schnellverbindung München-Landshut-Regensburg zur HVZ
- Vergleichbar mit Fährt nach Nürnberg über Ausgburg
- Vereinheitlichung des Zugangeobts zwischen München und Hamburg
- Mehr Kapazität des Zuges aufgrund von Doppelgarnitutr
RE/RB Nürnberg-Ingolstadt-Landshut-Mühldorf-Freilassing-Salzburg
ICE-Anbindung für Heilbronn
- Linie 13: Berlin - Fulda - Stuttgart
- Linie 26: Hamburg - Kassel Wilhelmshöhe - Stuttgart
- ICE 1672 und 1675 werden jeweils mit einer BR411 gefahren, als Flügel würde ein einzelner BR415 wahrscheinlich ausreichen, welcher in einem eintägigen Umlauf Stuttgart - Hamburg - Stuttgart verkehren könnte. Da der Zugteil dann Kassel-Hamburg am nördlichen Ende hängt, könnte er bei der Wende in Hamburg problemlos ab- bzw. beigestellt werden. Kassel - Würzburg ist fürs erste ohne Halt, damit zwischen Würzburg und Stuttgart der Abstand zum RE gleichmäßig wird und die Gesamtverbindung beschleunigt wird. Vitale Anschlüsse hätte die Verbindung in Fulda sowieso nicht.
- ICE 1590 fährt nach Plan auch mit einem einzelnen BR411, welcher dann ab Fulda verstärkt werden müsste. In Berlin geht diese Zugfahrt auch planmäßig auf den Gegenzug ICE 1699 über, welcher sowieso planmäßig an einzelnen Tagen mit einer BR415 verstärkt wird, welche dann in diesem Konzept ab Fulda nach Stuttgart durchgebunden werde kann.
- Der zusätzliche Aufwand wäre für beide Konzepte also ein einzelner Triebwagen der Baureihe 415.
- Die obigen Leistungen sind in guten Pendlerzeitlagen und sollten daher v.a. Mo-Fr verkehren, am Wochenende bietet sich unabhängig ein Fahrtenpaar (SA Hamburg - Stuttgart morgens, SO Stuttgart - Hamburg nachmittags) mit einer BR411 an, als saisonale Bedienung im Sommer mit möglicher Weiterführung in den Schwarzwald/Bodenseeregion
- Die Leistung Hamburg - Stuttgart als Flügel von ICE 1577 ist im Winter ICE 1297 nach Innsbruck, dementsprechend könnte im Sommerhalbjahr obiges Konzept ergänzend gefahren werden.
- Die Gegenrichtung verkehrt zwischen Würzburg und Hamburg in der Trasse des ICE 1284 (Schwarzach - Flensburg), und könnte ebenso ergänzend dazu im Sommerhalbjahr verkehren, wobei weiterhin auf München - Hamburg ein Verstärker gefahren werden sollte.
- Unabhängig von obig vorgeschlagenen Betriebskonzepten könnte auch ICE 1693 Hamburg - Stuttgart (freitags) über Würzburg - Heilbronn verkehren und wäre sogar auf der Gesamtrelation deutlich schneller als der aktuelle Zuglauf (wgn. längeren Aufenthalt in Frankfurt). Für die wegfallenden Relationen müsste Ersatz geschaffen werden (z.B. Zugteil Hamburg - Frankfurt + IC2397 Frankfurt - Stuttgart zus. freitags)
Berlin: RB-Bahnhof Spindlersfeld
Eisenbahn zum Flughafen Luxemburg
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