Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Eine StadtBahn für Wuppertal mit Uni-Anschluss
Das Projekt im Überblick
Darf ich vorstellen: Die Verkehrswende für Wuppertal! Einst verfügte Wuppertal über ein sehr ausgedehntes Straßenbahnnetz mit vielen Verknüpfungspunkten. In den 70er und 80er Jahren entschied man sich aber leider dafür, die Straßenbahn aufzugeben und durch Busse zu ersetzen. In den späten 10er Jahren des 21. Jahrhunderts wird immer deutlicher, was für ein gravierender Fehler das war. Das Busnetz ist nicht leistungsfähig genug, die Fahrzeuge bieten nicht genug Komfort und sie stecken in demselben Stau wie der Individualverkehr. Wuppertal braucht deswegen wieder ein leistungsfähiges Schienenverkehrsnetz innerhalb der Stadt. Ich schlage vor, die alten und teils noch immer erkennbaren Korridore der ehemaligen Straßenbahn zu nutzen und ein StadtBahnnetz nach BoStrab zu errichten. Entlang der großen Hauptstraßen wie der B7, Briller Straße, Nevigeser Straße und der Uellendahler Straße gibt es bis heute noch großzügige Grünstreifen in Mittellage oder breite zweispurige Straßen mit Parkflächen an den Seiten, die sich wunderbar in Stadtbahntrassen umwandeln lassen könnten. Ziel ist eine Streckenführung unabhängig vom Straßenverkehr. Und an den Stellen, an denen sich beide kreuzen müssen, sollte die StadtBahn absoluten Vorrang genießen. Neben der Nutzung bestehender, alter Trassen wird aber auch ein neues Herzstück im Nahverkehr entstehen müssen. Damit die StadtBahn im Stadtzentrum nicht ausgebremst wird, muss sie hier im Untergrund verschwinden, denn auf der Oberfläche ist zu wenig freier Platz. Eine vom Verkehr getrennte Führung wäre nur entlang der B7 möglich, diese verläuft aber nur in Ost-West-Richtung und bietet keine Anschlussmöglichkeit gen Süden. Diese Verbindung nach Süden ist aber wichtig, um auch die Universität anschließen zu können. Daher sehe ich einen unterirdischen Turmbahnhof unterhalb des Hauptbahnhofes vor, der alle Strecken miteinander verknüpft. An der Universität entsteht eine Station im Untergrund, von der die Strecke unterhalb der Südstadt zum Hauptbahnhof einkurvt. Anders lässt sich die Universität nicht im Schienenverkehr erschließen, die direkt anliegenden Straßen sind viel zu steil und die Hauptstraßen drumherum sind zu weit weg von der Uni. Die Umsetzung wäre mit Sicherheit nicht billig, aber es würde die kürzlich abgelehnte Seilbahn mehrwertig ersetzen: Mit nur einem Zwischenstopp ist man am Hauptbahnhof im Herzen der Stadt. Und das unter Garantie schneller als mit einer Seilbahn. Zwei weitere Tunnelportale für die Verbindungen nach Westen und Süd-Westen entstehen zum einen im Mittelstreifen der B7, von wo aus eine Rampe an die Oberfläche führen könnte und ein weiteres Portal am Ende der Südstraße, die StadtBahn würde dort sozusagen durch die Mauer fahren. Im Osten taucht die StadtBahn erst nach der Kluse wieder an der Oberfläche auf. Im Norden wird es da schon deutlich enger. Die einzige Möglichkeit auf der Gathe wieder aufzutauchen bevor die Bebauung zu dicht wird scheint mir an der Kreuzung am Hofkamp zu sein. Hier müssten wohl Fahrspuren für die Autos wegfallen. Ein Abzweig würde als alternative Erschließung von Barmen unterhalb des Kreisels am Neuenteich wieder auftauchen und dort über Clausen und Loher Brücke in die Barmer Innenstadt und weiter nach Oberbarmen führen. Eine Endstelle könnte an der Dieselstraße entstehen, eine weitere am Schwelmer Bahnhof, welcher über die B7 erreicht wird und unterwegs Gebiete an den ÖPNV anschließt, die bis heute keinen adäquaten Anschluss haben. Ebenso würde ich die Reaktivierung der Sambatrasse vorschlagen. Ich hatte zuerst überlegt, diese in das S-Bahnsystem zu integrieren, aber da die Trasse ohnehin bereits in Cronenberg endet, lohnt eine StadtBahn an dessen Stelle viel mehr. Durch die häufigeren Zwischenhalte können viel mehr Menschen erreicht werden und es entsteht wieder eine interessante Nord-Süd-Verbindung. Des weiteren sollte die Reaktivierung der Nordbahntrasse als S-Bahn angestrebt werden. Diese Strecke würde die StadtBahn mehrfach kreuzen und somit wertvolle Umsteigemöglichkeiten bieten.Die Linie 1
Die erste Linie ist eine Nord-Süd-Tangente und verbindet den Norden Elberfelds mit der Innenstadt, der Uni und Cronenberg. Im folgenden gehe ich noch detaillierter auf den Linienverlauf ein. An der Raukamp Schleife entsteht westlich des Busbahnhofs ein Mittelbahnsteig mit zwei Kopfgleisen. Von hier aus besteht Umsteigemöglichkeit zu den Bussen in Richtung Langenberg, Neviges, Dönberg, Markland, Barmen und Katernberg. Bei Bedarf kann die Strecke weiter nach Norden verlängert werden. In Seitenlage der Uellendahler Straße geht es bis zur Kreuzung weiter, wo wir in die Mitte der Straße wechseln. Auf Höhe des Supermarkts entsteht der Mittelbahnsteig Am Raukamp. Von nun an bewegen wir uns bis ins Stadtzentrum auf einem eigenen Bahnkörper in der Mitte der Straße. So kommen wir staufrei und pünktlich im Zentrum an. Stellenweise müssen Parkflächen weichen. An der Mirke würde ich eine Station Mirke Bahnhof vorsehen, an der zur Nordbahntrasse umgestiegen werden kann. Von hier aus könnte es mit Umsetzung einer S-Bahn schnell nach Solingen über die Korkenziehertrasse gehen, ohne bis zum Hauptbahnhof fahren zu müssen. Kurz nach dem Karlsplatz verschwindet die StadtBahn in einem schmalen Trog unter der Straße und kurvt in den neuen Untergrundbahnhof Neumarkt ein. Nach einem weiteren geraden Stück erreichen wir den Hauptbahnhof. Die Station dürfte den tiefsten Punkt im Netz ausmachen, da die Wupper und die unterirdischen Anlagen des Hauptbahnhofs unterquert werden müssen. Da die umliegenden Straßen viel zu steil sind und wir die Uni möglichst direkt erreichen wollen, geht es im Tunnel weiter über die Blankstraße hoch zur Universität. Der Höhenunterschied sollte im Tunnel zu bewältigen sein. Anschließend verlassen wir den Tunnelabschnitt westlich durch ein Portal unweit der Straße. Die Trasse ließe sich hier vermutlich nur schwierig getrennt vom restlichen Verkehr führen, notfalls müssten Sperrungen für den Individualverkehr her. Zwei Haltestellen weiter wird der Campus Freudenberg erreicht, es müsste lediglich ein neuer Zugang geschaffen werden. Am Friedenshain und der Station Natur und Umwelt vorbei geht es auf die Hahnerberger Straße, der wir eine ganze Weile mittig auf einem eigenen Bahnkörper folgen. In Cronenfeld treffen wir auf die Sambatrasse, auf der die Linie 3 verkehrt. Der Trasse weiter folgend geht es weiter zur Holzschneiderstraße. Hier endet die Trassierung und wir müssen bis zur letzten Haltestelle auf die Straße zurück. Ob der Endpunkt genau da hin muss, darüber lässt sich sicher streiten. Weiter geradeaus geht schon einmal nicht, da die Häuser zu dicht beieinander stehen.Einsparpotenziale
Mit Schaffung dieser Nord-Süd-Tangente können weitreichende Einsparungen im Busverkehr vorgenommen werden: Der CityExpress 65 würde wohl nicht mehr benötigt werden. Die Bedienung der dazwischenliegenden Haltestellen übernehmen die Linien 625 und 635, genau so wie die nördlichen Randbereiche am Dönberg und im Süden bis Sudberg. Außerdem würde der UniExpress nicht mehr benötigt. Die ohnehin hoffnungslos überlastete Linie kann vollständig von der StadtBahn ersetzt werden. Das gilt ebenso für die Einsatzwagen zum Campus Freudenberg. Unweit der Wendeschleife der Linie 603 entsteht ein neuer Haltepunkt für die Studenten. Ebenso könnte man den CE64 nun erst in Cronenberg starten lassen. Durch zwei Trassen nach Cronenberg wird es genügend Kapazitäten in die Südstadt geben.Ausbau Hamburg Hbf – Tiefstack
Dresden: Neue SB 4 nach Riesa
NBS Erfurt-Hamburg
- Berlin-Hamburg: 1:22 (ohne Halt in Spandau, -0:22)
- Nürnberg-Hamburg: 1:54 (-2:58)
- Ulm-Hamburg: 3:15 (-3:34)
- München-Hamburg: 2:59 (-3:09)
- Magdeburg-Hannover: 0:56 (-0:24)
- Magdeburg-Erfurt: 0:55 (- 1:15)
- Hamburg-Rom: 9:20 (auf 5' gerundet, -5:40)
- Hamburg-Bologna: 7:20 (auf 5' gerundet, -5:00)
- ICE Dresden Hbf - Dresden Neustadt - Riesa - Leipzig Hbf - Halle/Saale Hbf - Magdeburg Hbf - Wolfsburg Hbf - Hannover Hbf - Bielefeld Hbf - Hamm Westf - Dortmund Hbf - Essen Hbf - Düsseldorf Hbf - Köln Messe/Deutz - Köln Hbf (zweistündlich)
- ICE Dresden Hbf - Dresden Neustadt - Riesa - Leipzig Hbf - Halle/Saale Hbf - Magdeburg Hbf - Wolfsburg Hbf - Hannover Hbf - Verden/Aller - Bremen Hbf - Delmenhorst - Oldenburg Hbf -....- Norddeich Mole (zweistündlich)
- ICE Sprinter (Rimini) - Bologna Centrale - Verona Porta Nuova - Trento - Bolzano/Bozen - Bressanone/Brixen - Innsbruck Hbf - Rosenheim - München Hbf - Nürnberg Hbf - Erfurt Hbf (zweistündlich mit Flügelung nach Dresden) - Hamburg Hbf - Hamburg Altona Nord (stündlich)
- ICE Sprinter Roma Termini - Firenze Belfiore (falls der Bahnhof einmal fertig wird) - Bologna Centrale - Brescia - Lecco - Chur - Dornbirn - Ravensburg - Ulm Hbf - Nürnberg Hbf - Erfurt Hbf - Magdeburg Hbf - Hamburg Hbf (zweistündlich)
- IC Linz Hbf - Wels Hbf - Schärding - Passau Hbf - Vilshofen - Plattling - Straubing - Regensburg Hbf - Nürnberg Hbf - Fürth Hbf - Erlangen - Forchheim - Hirschaid - Bamberg - Coburg - Ilmenau Ost - Erfurt Hbf - Eisleben Ost - Sandersleben - Magdeburg Hbf - Wolfsburg Hbf - Braunschweig Hbf - Peine - Hannover Hbf (zweistündlich)
- IC Oberstdorf - Fischen - Sonthofen - Immenstadt - Kempten Hbf - Kaufbeuren - Buchloe - Augsburg Hbf (Flügelung mit Zugteil von München) - Donauwörth - Treuchtlingen - Nürnberg Hbf - Fürth Hbf - Erlangen - Forchheim - Hirschaid - Bamberg - Coburg - Ilmenau Ost - Erfurt Hbf - Eisleben Ost - Sandersleben - Magdeburg Hbf (zweistündlich)
- ICE Hamburg Altona Nord - Hamburg Hbf - Berlin Hbf - Berlin Südkreuz - Dresden Neustadt - Dresden Hbf - Usti nad Labem - Praha hl.n. - Pardubice hl.n. - Ceska Trebova - Brno hl.n. - Breclav - Wien Hbf - Wien Meidling - Wr. Neustadt Hbf - Mürzzuschlag - Bruck/Mur - Graz Hbf - Weststeiermark - Lavanttal - Klagenfurt Hbf - Velden - Villach Hbf (zweistündlich)
- ICE Hamburg Altona Nord - Hamburg Hbf - Berlin Hbf - Berlin Südkreuz - Dresden Neustadt - Dresden Hbf - Usti nad Labem - Praha hl.n. - Pardubice hl.n. - Ceska Trebova - Brno hl.n. - Breclav - Bratislava hl.st. - Nove Zamky - Sturovo - Szob - Nagymaros-Visegrad - Vac - Budapest Nyugati (zweistündlich)
- ICE Sprinter München Flughafen - München Hbf - Stuttgart Hbf - Frankfurt Hbf (tief) - Magdeburg Hbf (Flügelung nach Berlin) - Hamburg Hbf (stündlich)
W/SG/HAT: Reaktivierung Nordbahntrasse und Korkenziehertrasse als StadtBahn
Berlin: Buslinie 270 Baumschulenweg – Lindenhof
Dieser Vorschlag beruht auf der 170-Verlegung.
M46 nur noch Zoo - U Alt-Tempelhof. Mo-Fr tagsüber alle 7/8, WE alle 10 Minuten mit ausschließlich Doppelstockbussen.
170 übernimmt deren östlichen Abschnitt, sie fährt von U Rathaus Steglitz über Teilestr. nach U Britz-Süd. Mo-Sa tagsüber alle 10, sonst alle 20 Minuten.
Neue Linie 270: Baumschulenstr./Fähre - Gradestr. - U Ullsteinstr. - Attilaplatz - Lindenhof.
Neue Linie N73: Nachtlinie U Dahlem-Dorf - U Rathaus Steglitz - wie 170 bis Klinikum Neukölln - Rudower Str. - U Johannisthaler Chaussee.
N81 nur noch S Lankwitz - Lichtenrade, M82 nachts über Steglitzer Damm/Halskestr.
Die Vorteile sind zahlreich:
Die überlange M46 wird durch die Verkürzung stabilisiert. Der Fahrzeugeinsatz wird optimiert, denn die knappen Doppelstockbusse werden nur auf dem Abschnitt Zoo - Tempelhof benötigt. Die wegen Staugefahr im Bereich Baumschulenweg verspätungsgefährdete Linie 170 wird stabilisiert. Bewohner der Lindenhof-Siedlung erreichen die U6 und die Mall am Hafen Tempelhof. Wenn 270 gut angenommen wird, kann eventuell die 106 auf einen 20-Minuten-Takt gestreckt werden. Die sehr dicht bebaute Kreuzung Mariendorfer Damm/Ullsteinstr. wird in Ost-West-Richtung erschlossen. Der Umsteigeweg U6 - Gradestr. wird verkürzt. Nachts entstehen neue Direktverbindungen Dahlem - Steglitz, Steglitz - Tempelhof.
Berlin: Buslinie 170 nach Britz-Süd statt Baumschulenweg
M46 nur noch Zoo - U Alt-Tempelhof. Mo-Fr tagsüber alle 7/8, WE alle 10 Minuten mit ausschließlich Doppelstockbussen.
170 übernimmt deren östlichen Abschnitt, sie fährt von U Rathaus Steglitz über Teilestr. nach U Britz-Süd. Mo-Sa tagsüber alle 10, sonst alle 20 Minuten.
Neue Linie 270: Baumschulenstr./Fähre - Gradestr. - U Ullsteinstr. - Attilaplatz - Lindenhof.
Neue Linie N73: Nachtlinie U Dahlem-Dorf - U Rathaus Steglitz - wie 170 bis Klinikum Neukölln - Rudower Str. - U Johannisthaler Chaussee.
N81 nur noch S Lankwitz - Lichtenrade, M82 nachts über Steglitzer Damm/Halskestr.
Die Vorteile sind zahlreich:
Die überlange M46 wird durch die Verkürzung stabilisiert. Der Fahrzeugeinsatz wird optimiert, denn die raren Doppelstockbusse werden nur auf dem Abschnitt Zoo - Tempelhof benötigt. Die wegen Staugefahr im Bereich Baumschulenweg verspätungsgefährdete Linie 170 wird stabilisiert. Bewohner der Lindenhof-Siedlung erreichen die U6 und die Mall am Hafen Tempelhof. Die sehr dicht bebaute Kreuzung Mariendorfer Damm/Ullsteinstr. wird in Ost-West-Richtung erschlossen. Der Umsteigeweg U6 - Gradestr. wird verkürzt. Nachts entstehen neue Direktverbindungen Dahlem - Steglitz, Steglitz - Tempelhof. Die Änderung ist ungefähr umlaufneutral.
[A] NBS Köstendorf-Puchheim bestandsnah
- https://extern.linieplus.de/proposal/at-westbahn-beschleunigung-salzburg-linz/ Vorschlag von amadeo. Ausbauten zwischen Köstendorf und Frankenmarkt sowie Umfahrung Attnang sehr stark an diesen Vorschlag angelehnt. Insgesamt aber weniger Ausbauten.
- https://extern.linieplus.de/proposal/nbs-wels-ried-strasswalchen-abs-schaerding-ried-abs-muehldorf-ried/ Vorschlag von EC217. Komplett neues Konzept, Führung des schnellen FV (RJx) über das Innviertel statt über die Weststrecke, samt Schaffung einer NBS Wels-Ried-Strasswalchen
- https://extern.linieplus.de/proposal/at-nbs-salzburg-attnang-puchheim-linz/ Vorschlag von DerGalaktische. Grossräumige Neubautrasse zwischen Salzburg und Attnang Puchheim in Bündelung mit der A1. Keine Berücksichtigung der geplanten NBS Salzburg Kasern-Neumarkt Köstendorf
- https://extern.linieplus.de/proposal/nbs-koestendorf-puchheim/ Vorschlag von mir. Sammlung dreier NBS mit mehr Tunnelanteil, eher südlich orientiert.
- Weiters zu beachten ist die offizielle Planung einer NBS zwischen Salzburg Kasern und Neumarkt Köstendorf. Die Projektseite liefert hier weitere Infos.
- Streckenlänge (gesamt): 46,69 Kilometer
- Bauabschnitte: 3+1
- Streckentyp: PDL für HGV ohne GV
- Zugsicherung: ETCS L2, Option auf L3
- Streckenlänge Abschnitt 1 (Knoten Köstendorf-Knoten Timelkam): 18.1 Kilometer
- Streckenlänge Abschnitt 1a (Anschlusskurve Strasswalchen): 2.09 Kilometer
- Streckenlänge Abschnitt 2 (Frankenmarkt-Knoten Timelkam): 15.9 Kilometer
- Streckenlänge Abschnitt 3 (Umfahrung Attnang): 10.6 Kilometer
- Trassierungsgeschwindigkeit: 300 km/h, Einbrüche auf 250 km/h ggf vorhanden
- Streckengeschwindigkeit: 250 km/h
- Tunnelbauwerke, Anzahl: 9
- Tunnelbauwerke, Kilometer: 27.875 Kilometer
- Brückenbauwerke, Anzahl: 4
- Brückenbauwerke, Kilometer: 5.642 Kilometer
- Tunnel Köstendorf Ost: 10.1 Kilometer Länge, in Teilen offener Bau, teilweise bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Brücke Zagling-Vöcklatal: 2.64 Kilometer Länge, Fertigteilbau
- Tunnel Frankenmarkt West: 3.09 Kilometer Länge, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT, im Bereich Frankenmarkt offener Bau
- Tunnel Mösendorf: 3.22 Kilometer Länge, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Tunnel Waschprechting: 1.42 Kilometer Länge, in Teilen offener Bau, teilweise bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Unterflurtrasse Hörgattern: 0.785 Kilometer, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT und teilweise offen
- Tunnel Timelkam: 3.21 Kilometer, bergmännisch, in kleinen Teilen ggf offen
- Tunnel Umfahrung Vöcklabruck West: 2.28 Kilometer, zuerst offen, dann Bergmännisch gemäss NÖT
- Brücke Ziegelwies: 0.632 Kilometer, Fertigteilbau
- Tunnel Unterpilsbach: 1.79 Kilometer, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Brücke Hohenbaumgarten: 1.21 Kilometer, Fertigteilbau
- Brücke Knoten Schwanenstadt: 1.16 Kilometer, Fertigteilbau
- RJx1 (T60) ohne Halt
- RJx6 (T60) ohne Halt
- RJ1 (T60) mit Halten in Attnang Puchheim, Vöcklabruck und Neumarkt Köstendorf. Daher keine Nutzung der Umfahrung Schwanenstadt
- RJnight 1 (T60-T120) mit Halten in Attnang Puchheim, Vöcklabruck, Strasswalchen und Neumarkt Köstendorf
- Extrazüge zur HVZ mit Halteschema des RJ1
- WB aussen vor. Hierzu sind keine Vorgaben möglich
Frankfurt-Mainz viergleisig
Die Strecke von Frankfurt nach Mainz ist am Limit. Die Linien S8 und S9 ebenso. Sie sind rund um die Uhr gut gefüllt und auch die verspätungsanfälligsten S-Bahnen im RMV. Um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, schlage ich vor zwischen Frankfurt Flughafen und Mainz-Gustavsburg auf einer Strecke von 22 Kilometern zwei S-Bahn Gleise zu errichten. Auf den sechs Kilometern davor verläuft die Strecke im Tunnel, wo ein Umbau mit sehr großem Aufwand verbunden ist und daher nicht Teil dieses Vorschlages ist. Die Gleise liegen bis auf die beschriebenen Ausnahmen nördlich und südlich der Fernbahn. Stellenweise müssen bestehende Straßen etwas verlegt werden oder ersetzt werden (alle möglich!).
Der eigene Gleisabschnitt beginnt unmittelbar hinter dem Flughafentunnel. In Kelsterbach kommt dann die Umgehungsbahn des Flughafens dazu. In späteren Bertriebskonzepten ließen sich hier auch Personenzüge als Express zum Hauptbahnhof schicken. Der Bahnhof selbst wird auch komplett umgebaut und die S-Bahn kriegt neue Außenbahnsteige. Die Einfädelung auf die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein Main wird niveaufrei ausgebaut um die Streckenkapazität zu erhöhen. In Raunheim wird der Bahnhof so umgebaut, dass es zwei Bahnsteiglose Ferngleise und zwei S-Bahngleise mit Außenbahnsteig gibt. So können die durchfahrenden Züge hier mit hoher Geschwindigkeit durchfahren.
In Rüsselsheim müssen die westwärts fahrenden Bahnen zum Halt aus Platzgründen auf das Ferngleis einschwenken. Hier würden ja aber auch alle Regionalzüge halten. Zudem wird Gleis 2 wird von beiden Seiten befahrbar gemacht und dann können haltende Züge überholt werden. Den Zügen auf Gleis 2 wiederum kann über Gleis 3 ausgewichen werden. Der Bahnhof Opelwerk wird auch umgebaut. Die größte Maßnahme stellt der Bahnhof Bischofsheim dar. Auf dem südlichsten Bahnsteig hält die S9, die darauf nach Kastel abzweigt. Der mittlere Bahnsteig ist für die Züge Richtung Frankfurt/Darmstadt vorgesehen und der nördliche für Züge Richtung Mainz. Die Ausbaustrecke endet kurz vor dem Bahnhof Mainz-Gustavsburg, da dahinter die Platzverhältnisse wieder schwieriger sind und die Strecke hier durch die fehlenden Güterzüge und die S9 nicht mehr so stark belastet ist. Durch die neuen Gleise sind Angebotsausweitungen, wie ein Viertelstundentakt auf S8 und S9 oder mehr beschleunigter Verkehr zwischen Mainz und Frankfurt möglich.
RE3 stündlich Mainz-Frankfurt
Geschwindigkeitsanhebung Würzburg-Hannover
F/Main: Verlängerung der Straßenbahn zum S-Bahn-Haltepunkt Ginnheim
ECN Westerland – Innsbruck
- Ruhesessel als günstigste Alternative für Preisbewusste ohne große Komfortansprüche und für kürzere Reiseabschnitte
- Familienabteile mit mittlerem Komfort und flexibler Gestaltung ähnliche den Standard-Liegewagen
- Höherklassige Einzel- und Doppelabteile, teilweise mit luxuriöser Ausstattung als Alternative zu Business-Class-Flugreisen. Möglichkeit zur Buchung größerer Abteile.
NDH: Verlängerung der SL10 bis Quedlinburg
Urlaubs-IC Augsburg – Innsbruck via Ammersee
Berlin – Linie 107/222 Umstrukturierung.
Sechtem Bf Vorbereitung als ITF Knoten
ABS Villach – Aßling – Laibach (Ljubljana), Karawankenbahn
Erweiterung der Etschtalbahn Bozen – Scuol
Betriebskonzpt BBT
- 2-stündlicher FR (Vmax 300km/h) Mailand-/Rom-Florenz-Bolognia- Verona-Bozen-Innsbruck-München
- 2-stündlicher EC (Vmax 200km/h) Venedig-Padua-Verona-Bolognia-Verona-Trient-Bozen-Brixen-Franzensfeste-Innsbruck-Wörgl-Rosenheim-München Ost-München
- 1-stündlicher IC (Vmax 200km/h) (Salzburg-...-) Innsbruck-Franzensfeste-Brixen-Bozen-Trient-Rovereto-Verona
[AT/D] Arlbergverkehr über Fernpass und Allgäu
- Tschirganttunnel+Fernpasstunnel
- zweigeisig, 230 km/h
- dazwischen Bahnhof Nasserreith
- Ausbau Bichlbach-Heiterwang:
- zweigleisig, 200 km/h
- Tunnel Heiterwang- Reutte
- zweigleisig, 200 km/h
- Ausbau Reutte- Haslach
- zweigleisig, 200 km/h
- Allgäu-NBS Haslach- Stein im Allgäu
- zweigeisig, 230 km/h
- hier gäbe es die Alternative eine Strecke Haslach Kempten sowie eine Umfahrung Kempten zu bauen, dadurch würde die Strecke allerdings um einiges länger werden.
- Bregenzerwaldtunnel, siehe z.B hier
- ideal wäre auch noch eine Anbindung von Füssen, wie etwa hier
- alte Arlbergbahn:
- stündlicher REX
- Fernverkehr:
- stündlicher RJ Innsbruck - Bregenz
- Regionalverkehr:
- stündlicher REX Innsbruck- Kempten
- stündlicher REX (Garmisch-) Reutte - Immenstadt (-Bregenz)
Landeck bis Sankt Moritz/Davos „Obere Inntalbahn“
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