Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Magdeburg: Verlegung/Verlängerung der Buslinie 51
Bei meinem Vorschlag würden vorhandene Haltestellen der Nachtlinie N1 angefahren und nur ein Neubau von Haltestelleninfrastruktur an der Haltestelle MDCC-Arena und an der Haltestelle Jerichower Platz stadteinwärts nötig.
Ich erachte es als wichtig, Bus und Bahn fahrplantechnisch an der Simonstraße und an der Haltestelle Arenen (ehemals Berliner Chaussee) zu verknüpfen, v.a. für FCM-Fans, Fahrgäste Richtung Biederitz und die Schüler des Sportgymnasiums. Gerade bei FCM-Spielen würde die Strecke sinnvoll sein.
Die Haltestelle Georg-Heidler-Straße würde durch die Haltestellen Jerichower Platz, Wörlitzer Straße und Friedrich-Ebert-Straße ausreichend ersetzt. Die Haltestelle Messegelände/Elbauenpark würde auch nicht mehr vom Bus angefahren werden.
Der 51er würde über den Triftweg wenden.
S+U-Bahnhof Frankfurt-Bockenheim
An diesem Punkt kreuzen sich die S6 und die U-Bahn-Linien 6 und 7.
Ich möchte vorschlagen, da das doch unterschiedliche Achsen sind, einen neuen Umsteigebahnhof zwischen den beiden Verkehrsmitteln zu bauen. Dieser soll als Turmbahnhof mit zwei Mittelbahnsteigen entstehen, wobei die U-Bahn wohl in offener Bauweise umgebaut werden müsste. Der Knöterichweg muss zudem neu trassiert werden.
S8 Hanau – Seligenstadt – Mainhausen – Aschaffenburg
Hanau ist Endpunkt von zwei S-Bahnen aus Frankfurt. Geplant wird die nordmainische S-Bahn welche dafür sorgt, dass in Hanau noch mehr S-Bahnen enden. Hier möchte ich vorschlagen, die S8 vom Knoten Hanau weiter nach Aschaffenburg zu führen. So bekommen auch die Orte südlich von Hanau einen besseren Anschluss an Frankfurt.
Die S8 soll von Hanau über die Bahnstrecke Richtung Babenhausen fahren. Diese wird zweigleisig ausgebaut. Außerdem entstehen zwischen Hanau und Seligenstadt neue S-Bahn-Halte. Dann verläuft die Strecke auch weiter nach Mainhausen-Zellhausen, wobei sie anstatt des im Wald liegenden Bahnhofs Zellhausen einen neuen am südlichen Ortseingang bedient. Dann gehts durch den Wald nach Stockstadt, wobei das Autobahndreieck Seligenstädter Dreieck - Warum heißt es nicht Autobahndreieck Aschaffenburg ? - mittels Brücke überquert wird. In Stockstadt geht es über die Rhein-Main-Bahn weiter nach Aschaffenburg, sowie über die ROB weiter nach Aschaffenburg-Süd- Schließlich wird die Nebenstrecke in den Hafen benutzt, damit die Züge noch die Stadtteile Nixheim und Leider anschließen können.
Im großen und ganzen bekäme man so eine gute S-Bahn nach Aschaffenburg.
neues Betriebswerk in Kassel
Heute mal ein etwas anderer Vorschlag von mir, der aber ein nicht minder wichtiges Thema ansprechen soll:
Die Instandhaltung von ICE - und anderen Zügen. Ich denke, dass sollte auch im Sinne des Linie Plus-Forums und dessen Anforderung an Vorschläge zur Verbesserung des Schienenverkehrs sein.
Wie ich darauf komme? Die DB leidet schon seit Jahren unter Problemen mit der Wartung ihrer Flotte, schuld daran haben sicherlich auch Sparzwänge und Fehlplanungen gehabt. Nun entscheidet man sich seit längerer Zeit wieder die Wartung raufzufahren um Mängel (ergo Zugausfälle/ Defekte usw.) zu reduzieren. Neuestes Beispiel ist Cottbus, dass jetzt zum ICE - Betriebswerk - Standort werden soll. Sicherlich ein kurioser Standort, aber es sei der gebeutelten Region ja mehr als gegönnt.
Bei einer weiter expandierenden Flotte stellt sich aber die Frage, wo man zusätzliche Kapazitäten erschaffen kann und da kam ich wohl auf meine alte Heimatstadt. Aber warum Kassel?
- Kassel hat mit dem FKX bereits eine Menge Know-How in Themen wie Triebwageninstandhaltung und ist eine traditionelle Eisenbahnerstadt (Henschel/Bombardier jetzt etc.).
- Im Gleisdreieck z.B an der alten Waschanlage gibt es mehr als genug Platz, welcher schon der DB gehört.
- Kassel liegt nicht nur zentral in der Mitte Deutschlands und wird per FV von teilweise 6 Zulaufstrecken erreicht, sondern steht mit weit über 100 Zügen im FV auch in so manchem Umlaufplan, viele frühmorgendliche und spätabendliche Verbindungen starten/enden schon jetzt hier.
- Außerdem zählt Kassel auch so schon zu den wenigen Knotenpunktreserven von DB-FV und ist aufgrund seiner Lage häufig Anlaufpunkt für weitere Umleiter etc. Auch Nah- und Güterverkehr kommt hier einiger vorbei. Mit der Position genau in der Mitte Deutschlands und trotzdem weit weg von jedem anderen Werk, wäre es prädestiniert für eine flächendeckende Instandhaltung der Flotte.
Anmerkung: In der Fahrplanvorrausschau für 2030 unter Grahnert.de lässt sich erahnen, was nachts in Kassel alles rumstehen könnte. Das bestärkt mich in der Annahme, ein Werk hier ist sinnvoll.
Sinnvoll wäre wohl der Bau einer Halle ähnlich der in Dortmund um kleinere Instandhaltungsmaßnahmen durchführen zu können, inwiefern man Kapazitäten und Ressourcen für weitere Maßnahmen/Baureihen schafft, lass ich mal frei, da ich hier den Bedarf nicht einschätzen kann.
Verbindungskurve Sindelfingen
Im Zusammenhang dieses Vorschlags ist die Idee einer Verbindungskurve bei Böblingen/Sindelfingen entstanden. Sie ermöglicht eine schnellere und direktere Verbindung von den Orten entlang der Rankbachbahn nach Stuttgart. Für Ziele im Stuttgarter Süden und Westen (z.B. Uni, Flughafen) dürfte die Kurve auch eine schnellere Verbindung von dem westlichen Teil der Württembergischen Schwarzwaldbahn ermöglichen. Insgesamt lassen sich so auch mehr Verbindungen realisieren, ohne dass es zu einer Zusatzbelastung der Stammstrecke kommt.
Baulich:
Die Kurve lässt sich mit verhältnismäßig geringen Kosten und tunnelfrei realisieren, da glücklicherweise in Parallellage zur Autobahn in der Stadt noch Platz vorhanden ist. Es sind lediglich ein paar Umbauten an zwei Straßen notwendig: Die Brücke der Sindelfinger Straße über die Autobahn muss durch eine Unterführung ersetzt werden, der Platz für die Rampen ist jedoch vorhanden. Weiterhin muss die Leibnitzstraße im Westen und im Osten um einige Meter verlegt werden, auch hierfür sollte ausreichend Platz vorhanden sein.
Sinnvoll wäre zudem ein neuer Haltepunkt im westlichen Bereich der Kurve. Dieser würde neue Gebiete anschließen und durch Halt der Verbindungen über die Kurve auch eine engere Haltefrequenz nach Stuttgart bieten.
Update: 28.6.23:
Die A81 wird im Bereich von Sindelfingen sechsstreifig und verbreiterten Standstreifen ausgebaut. Dabei wird in dem von dem Vorschlag betroffenen Abschnitt ein Teil in den Tunnel verlegt und ein weiterer verbreitert. Ersteres vereinfacht die Umsetzung (bei rechtzeitiger Berücksichtigung des Vorschlags), letzteres würde die Umsetzung aufgrund verringerter Platzverhältnisse vsl. erschweren. Näheres zu den Umbauten hier. Eine endgültige Bewertung zur zukünftigen Umsetzbarkeit kann ich aktuell noch nicht geben.
Betrieb:
Auf der Rankbachbahn verkehren aktuell Züge der Linie S60 im Halbstundentakt, in der HVZ als Flügel der S6-Verstärker nach Weil der Stadt, außerhalb der HVZ als Pendelzüge Böblingen - Renningen. Es wird eine Verdichtung auf einen Viertelstundentakt angestrebt, die im Bahnhof Sindelfingen ein Kreuzungsgleis mit einer zweiten Bahnsteigkante sowie zwei neue Weichen erforderlich erfordert. Ferner sind zwischen Magstadt und Renningen Süd zusätzliche Signale notwendig, um Zugfolgezeiten zu reduzieren (Quelle).
Als sinnvoll erscheint es, den Halbstundentakt wie aktuell beizubehalten und einen weiteren Halbstundentakt über die hier vorgeschlagene Kurve zu realisieren. Ohne umfassende Betriebskonzeptänderungen zum Status Quo wäre eine Verlängerung der an der Schwabstraße endenden Linien (S4, S5, S6, S60) über S-Vaihingen bis Renningen oder Leonberg, oder als Ringzugkonzept der S6/S60. Alternativ wäre auch eine Führung zum oder via Flughafen möglich.
Mit einer zusätzlichen Linie auf dem Abschnitt zwischen dem östlichen Ende der hier vorgeschlagenen Strecke und Stuttgart Rohr bzw. dem zukünftigen Pfaffensteigtunnel, könnte es dort allerdings zu Engpässen kommen. Falls dies als zu gravierend bewertet wird, wäre in dem 2,4 km langen Abschnitt ein drittes Gleis zu ergänzen, was aufgrund der Führung außerhalb besiedelten Gebiets relativ unproblematisch machbar sein sollte.
S-Bahn-Strecke Stuttgart–Leonberg
Die Struktur Stuttgarter S-Bahn-Netz ist geprägt davon, dass zahlreiche Linien aus verschiedensten Richtungen kommen, jedoch größtenteils von Nordosten in die Stammstrecke einfahren. Im Süden gibt es hingegen nur zwei fortführende Streckenäste. Diese Netzstruktur ist bedingt durch die Topografie, welche im Stuttgarter Raum äußerst kompliziert ist. Für einige Relationen nehmen die Bahnstrecken daher Umwege in Kauf, die sich durch eine geradlinigere Streckenführung umgehen ließen. Problem ist natürlich: hier muss schon ein gewisser Aufwand getrieben werden, insbesondere hinsichtlich längerer Tunnel.
Im konkreten Fall geht es um Stuttgarts Nachbarstadt Leonberg (48 000 EW) sowie weitere, in der Nähe liegende Orte wie Renningen und Gerlingen (jeweils knapp 20 000 EW). Damit kommt schon ein ordentliches Fahrgastpotenzial zusammen, welches zudem die bestehenden Strecken entlastet. Der Clou: durch den Beginn der neuen Verbindung direkt hinter dem Bahnhof Schwabstraße können die dort zuhauf endenden Züge auf die neue Strecke durchgebunden werden, sodass die Stammstrecke nicht zusätzlich belastet wird.
Problematisch ist, natürlich, die Topografie. Wie schon angedeutet, muss ein großer Teil der Strecke im Tunnel gebaut werden. Der Bereich Botnangs, unter dem der Bahnhof zu liegen kommt, liegt ungefähr auf 350 m Höhe. Der Bereich in Bergheim, wo ein kurzes Stück oberirdisch sein kann, ebenfalls. Dazwischen steigt das Gelände jedoch (je nach genauer Streckenführung) über 400 m an. Das heißt zwar, dass der Tunnel nur minimale Steigungen überwinden muss, jedoch liegt er gleichzeitig stellenweise sehr tief unter der Erde, was ihn natürlich verteuert.
Erschlossen werden zwar hauptsächlich Leonberg und Gerlingen (jeweils mit mehreren Stationen), aber auch die Anbindung zahlreicher anderer Orte verbessert sich: Stuttgart Botnang z. B., aber auch die an den Anschlussstrecken liegenden Orte Renningen, Weil der Stadt und Ditzingen können besser und schneller an Stuttgart angebunden werden.
Die Linien würden sich wie folgt verändern:
- Die S6 wird gestrichen
- Die S4 und S5 übernehmen die Südäste von S2 und S3, die dafür über die neue Strecke nach Leonberg geleitet werden
- Die S3 führt nach Weil der Stadt, die S2 macht in Leonberg Kopf und fährt bis Ditzingen (dort ersetzt sie Leistungen der S6, da hier sonst nur die S60 verkehrt)
NBS Wels-Ried-Straßwalchen, ABS Schärding-Ried, ABS Mühldorf-Ried
Um den Zugverkehr zwischen Linz und Salzburg, sowie den Zugverkehr nach München und Nürnberg effizienz zu beschleunigen, soll der gesamte FV über eine NBS zwischen Wels und Straßwalchen auf dem Abschnitt bis Ried gebündelt werden.
Der FV zwischen Passau und Linz verkehrt künftig ab Schärding nach Ried und ab Ried über die NBS nach Wels anstelle über Neumarkt.
Der FV zwischen München und Linz verkehrt künftig ab Mühldorf nach Ried und weiter über die NBS.
Der FV zwischen Salzburg und Linz befährt zwischen Straßwalchen und Wels die NBS.
Maßnahmen:
-ABS Linz-Wels, viergleisig, vmax=250 km/h wie geplant
-NBS Wels-Ried-Straßwalchen vmax=250 km/h mit HGV-Durchfahrgleisen in Ried
-ABS Mühldorf-Ried, zweigleisig, Elektrifizierung, Linienverbesserungen, vmax=200 km/h
-ABS Schärding-Ried, zweigleisig, Elektrifizierung, Linienverbesserungen, vmax=200 km/h.
Die Skizze liefert nur eine sehr grobe Trassierung der NBS, es sind keine Tunnel oder Brücken eingezeichnet. Konflikte mit Häusern sind nicht ausgeschlossen.
Wesstlich von Ried müsste entweder ein Tunnel errichtet werden oder ein Teil der Gebäude weichen.
Zugbetrieb (tagsüber FV, nachts GV):
-Zweistundentakt-FV (Sprinter) Hamburg - Bonn - Frankfurt - Passau (- Ried - Wels) - Linz - Wien, Zug: ICE-T
-Zweistundentakt-FV (Regio-FV) Frankfurt - Passau - Linz - (- Ried - Wels) - Linz - Graz, Zug: ICE-T
-Zweistundentakt-FV (Regio-FV) München - München Ost - Mühldorf - Braunau - Ried - Wels - Linz - Wien, Zug: Railjet/ECx
-Zweistundentakt-FV (Sprinter) (...-) München - Linz - St. Pölten - Wien (- Budapest), Zug: Railjet/ECx
-Stundentakt-FV (Sprinter) Bregenz/Zürich - Salzburg - Linz - St. Pölten - Wien (- Budapest), Zug: Railjet
-Stundentakt-FV (Regio-FV) Salzburg - Ried - Wels - Linz - ... - Wien, Zug: Railjet
-Privater FV, Nightjet und sonstiges
Regio-FV-Halte Mühldorf, Braunau, Ried, Wels sofern verträglich mit Fahrplan.
Die rund 250km lange Strecke München-Simbach-Linz wäre damit zwischen Markt-Schwaben und Ried durchgehend mit 200, zwischen Ried und Linz mit 250km/h befahrbar. Eine Fahrzeit von unter 90min. wird möglich.
DRESDEN: Neue Straßenbahnlinie 15
Die neue Linie 15 in Dresden würde vom Flughafen über Industriegelände, Albertplatz, Straßburger Platz, Lennéplatz, Hauptbahnhof, Nürnberger Platz, Nöthnitzer Straße rüber zum Rathaus Plauen und schließlich in Altplauen enden.
Vielleicht wäre sie auch eine wichtige Linie, ich glaube zwar nicht. Weil sie sicher zu Parallel an der S-Bahn Strecke fährt. Mit dieser Linie hätte man Direktverbindung vom östlichen Zentrum von Dresden zum Flughafen.
EC/ICE Nürnberg-Linz-Graz
Derzeit beträgt die Umstiegszeit zwischen dem ICE Frankfurt-Nürnberg-Wien in Linz an den IC Linz-Graz 50min. In der Folge wird einem Umwegverbindungen über Bischofshofen oder Wien nahegelegt.
Es soll eine durchgehende zweistündliche Verbindung Nürnberg-Passau-Linz-Graz eingerichtet werden, die als Verlängerung aus dem bestehenden Regio-FV Linz-Graz nach Nürnberg einhergeht (Fahrplanlagen genau alternierend zum ICE nach Wien).
Denkbar wäre auch eine weitere Durchbindung in Richtung linker Rhein nach Norden, bzw. nach Süden über Marburg nach Ljubjana/Zagreb.
Der Abschnitt Nürnberg-Linz wird dann mit zwei FV-Linien überlagert im Stundentakt befahren.
Vorteile:
-Lückenschluss im Fernverkehr
-schnelleste Verbindung Frankfurt-Graz
-erhebliche Beschleunigung der Verbindungen von Deutschland in Richtung Balkan (Zagreb, Maribor usw.)
-Stündliche Bedienung Knoten Nürnberg, Anschlüsse VDE8, SFS Nürnberg-Hannover
-Direktverbindungen für touristischen Verkehr in die Alpen, Oberösterreich und Nordsteiermark (u.a. Spittal, Hinterstoder, Selzthal)
Musterfahrplan: (Fahrplan orientiert am Zielfahrplan)
|
ICE 503 |
an: |
ab: |
|
Nürnberg Hbf |
06:05 |
|
|
Regensburg Hbf |
06:59 |
07:01 |
|
Plattling |
07:32 |
07:34 |
|
Passau Hbf |
08:01 |
08:03 |
|
Linz Hbf |
08:59 |
09:14 |
|
Neuhofen/Krems |
09:27 |
09:28 |
|
Rohr-Bad Hall |
09:34 |
09:35 |
|
Kirchdorf/Krems |
09:48 |
09:49 |
|
Klaus an der Pyhrnbahn |
10:00 |
10:01 |
|
Windischgarsten |
10:19 |
10:20 |
|
Spital am Phyrn |
10:25 |
10:26 |
|
Selzthal |
10:40 |
10:48 |
|
St.Michael in Obersteiermark |
11:21 |
11:22 |
|
Leoben Hbf |
11:29 |
11:30 |
|
Graz Hbf |
12:14 |
[M] Ausbau München Ost
Alle Vorschläge der Vorschlagsreihe:
Anpassungen an der zweiten Stammstrecke (ohne Vorschlag) Auf der zweiten Stammstrecke verkehren zukünftig (geplant) nur zwei "echte" S-Bahn-Linien (S1 & S6), alle anderen Linien sind Express-S-Bahnen mit deutlich weniger Halten, was eher Regionalbahnen (bzw -expressen) entspricht. Dementsprechend geht es in diesem Vorschlag vor allem darum, die Express-S-Bahnen auf Regionalbahnfahrzeuge umzustellen und auch konsequenter in die Regionen durchzubinden (östlicher von Leuchtenbergring verkehrt nämlich gar keine). Dies erfordert jedoch auch einige Anpassungen der Bahnsteighöhen (jedoch nachträglich möglich)
weitere Ausbauten (im Vorschlag) östlich des Tiefbahnhofs (Ostbahnhof) erfolgt eine Verzweigung zum Leuchtenbergring (für S1, S6 und Flughafenexpress) und zur Bahnstrecke nach Mühldorf hin. Nach einer Überleitungsmöglichkeit zu dieser Strecke fädelt die Neubaustrecke bei Trudering in der Güterring ein und erreicht die Fernbahngleise. Hier kann auch ein möglicher Neubauabschnitt nach Rosenheim ansetzen.
Betriebkonzept (Auszug)
Auswirkungen
Natürlich ist der 2. Stammstrecke schon in einem ziemlich weit vorangeschrittenen Planungsstadium, diese Idee soll aber auch eher als Vision für die Zukunft gedacht sein, v.a. mit Möglichkeiten, die Stammstrecke noch besser zu nutzen und neue Verbindungen zu schaffen.
- Ausbau West: Pasing & Anbindung an 2. Stammstrecke
- Ausbau Nord: Neubau München Hbf - Freising
- Ausbau Ost: Anbindung 2. Stammstrecke an Fernbahn
Anpassungen an der zweiten Stammstrecke (ohne Vorschlag) Auf der zweiten Stammstrecke verkehren zukünftig (geplant) nur zwei "echte" S-Bahn-Linien (S1 & S6), alle anderen Linien sind Express-S-Bahnen mit deutlich weniger Halten, was eher Regionalbahnen (bzw -expressen) entspricht. Dementsprechend geht es in diesem Vorschlag vor allem darum, die Express-S-Bahnen auf Regionalbahnfahrzeuge umzustellen und auch konsequenter in die Regionen durchzubinden (östlicher von Leuchtenbergring verkehrt nämlich gar keine). Dies erfordert jedoch auch einige Anpassungen der Bahnsteighöhen (jedoch nachträglich möglich)
- München Hbf (tief) bekommt zwei Bahnsteigkanten pro Richtung (z.B. durch Inselbahnsteig), zusätzlich spanische Lösung in der Mitte für S-Bahn.
- Marienhof: Nur S-Bahn-Halt
- Ostbahnhof: 1 Gleispaar 96mm, 1 Gleispaar 76mm.
weitere Ausbauten (im Vorschlag) östlich des Tiefbahnhofs (Ostbahnhof) erfolgt eine Verzweigung zum Leuchtenbergring (für S1, S6 und Flughafenexpress) und zur Bahnstrecke nach Mühldorf hin. Nach einer Überleitungsmöglichkeit zu dieser Strecke fädelt die Neubaustrecke bei Trudering in der Güterring ein und erreicht die Fernbahngleise. Hier kann auch ein möglicher Neubauabschnitt nach Rosenheim ansetzen.
Betriebkonzept (Auszug)
- RB: Buchloe - Geltendorf - Pasing - Hbf - Ostbhf - Grafing - Rosenheim (ehem. S24)
- FEX: Augsburg - Mammendorf - Pasing - Hbf - Ostbhf - Flughafen
- RE: Pasing - Hbf - Ostbhf - Markt Schwaben - Mühldorf
- RJ/EC: Pasing - Hbf - Rosenheim - Salzburg / Innsbruck
Auswirkungen
- Die Regionalverbindungen (ehem. S-Bahn) können mit Fahrzeugen bedient werden, die zum einen in der Fläche barrierefrei erreichbar sind, zum anderen aber auch mehr Qualität bieten als klassische S-Bahn-Fahrzeuge
- Die Strecken nach Mühldorf und Rosenheim werden neu ebenfalls auf die 2. Stammstrecke durchgebunden, und erhalten so eine schnelle Verbindung nach München Hbf (ca. 5min Fahrzeiteinsparungen)
- Der Fernverkehr nach Salzburg und Innsbruck kann die Stammstrecke ebenso nutzen und wird somit um weitere 5 Minuten beschleunigt.
Natürlich ist der 2. Stammstrecke schon in einem ziemlich weit vorangeschrittenen Planungsstadium, diese Idee soll aber auch eher als Vision für die Zukunft gedacht sein, v.a. mit Möglichkeiten, die Stammstrecke noch besser zu nutzen und neue Verbindungen zu schaffen.
[M] Ausbau München West
Alle Vorschläge der Vorschlagsreihe:
Anpassungen an der zweiten Stammstrecke (ohne Vorschlag) Auf der zweiten Stammstrecke verkehren zukünftig (geplant) nur zwei "echte" S-Bahn-Linien (S1 & S6), alle anderen Linien sind Express-S-Bahnen mit deutlich weniger Halten, was eher Regionalbahnen (bzw -expressen) entspricht. Dementsprechend geht es in diesem Vorschlag vor allem darum, die Express-S-Bahnen auf Regionalbahnfahrzeuge umzustellen und auch konsequenter in die Regionen durchzubinden (östlicher von Leuchtenbergring verkehrt nämlich gar keine). Dies erfordert jedoch auch einige Anpassungen der Bahnsteighöhen (jedoch nachträglich möglich)
weitere Ausbauten (im Vorschlag) Nachdem die 2. Stammstrecke die Oberfläche erreicht, wird diese mit der bestehenden S-Bahn in Laim verknüpft. Hier entstehen zwei neue bahnsteiglose Gleise für die Regional- und Fernverkehre, welche im weiteren Verlauf bis Pasing mit der Fernverkehrsstrecke nach Augsburg durch mehrere Überwerfungen höhenfrei verknüpft werden. Pasing erhält hierzu einen neuen Bahnsteig, wodurch bahnsteigleiche Anschlüsse (z.B. FV aus Stuttgart zum FV nach Österreich) möglich werden. Die südliche Gleise werden um ein weiteres Bahnsteiggleis erweitert (Gleis 1), außerdem werden diese Gleise an die Bahnstrecke nach Buchloe (potentiell mit viergleisigem Ausbau) angeschlossen.
Betriebkonzept (Auszug)
Auswirkungen
Natürlich ist der 2. Stammstrecke schon in einem ziemlich weit vorangeschrittenen Planungsstadium, diese Idee soll aber auch eher als Vision für die Zukunft gedacht sein, v.a. mit Möglichkeiten, die Stammstrecke noch besser zu nutzen und neue Verbindungen zu schaffen.
- Ausbau West: Pasing & Anbindung an 2. Stammstrecke
- Ausbau Nord: Neubau München Hbf - Freising
- Ausbau Ost: Anbindung 2. Stammstrecke an Fernbahn
Anpassungen an der zweiten Stammstrecke (ohne Vorschlag) Auf der zweiten Stammstrecke verkehren zukünftig (geplant) nur zwei "echte" S-Bahn-Linien (S1 & S6), alle anderen Linien sind Express-S-Bahnen mit deutlich weniger Halten, was eher Regionalbahnen (bzw -expressen) entspricht. Dementsprechend geht es in diesem Vorschlag vor allem darum, die Express-S-Bahnen auf Regionalbahnfahrzeuge umzustellen und auch konsequenter in die Regionen durchzubinden (östlicher von Leuchtenbergring verkehrt nämlich gar keine). Dies erfordert jedoch auch einige Anpassungen der Bahnsteighöhen (jedoch nachträglich möglich)
- München Hbf (tief) bekommt zwei neue Außenbahnsteigkanten an die bestehenden Gleise mit 96mm, die bestehenden können peu-a-peu auf 76mm gesenkt werden.
- Marienhof: Nur S-Bahn-Halt
- Ostbahnhof: 1 Gleispaar 96mm, 1 Gleispaar 76mm.
weitere Ausbauten (im Vorschlag) Nachdem die 2. Stammstrecke die Oberfläche erreicht, wird diese mit der bestehenden S-Bahn in Laim verknüpft. Hier entstehen zwei neue bahnsteiglose Gleise für die Regional- und Fernverkehre, welche im weiteren Verlauf bis Pasing mit der Fernverkehrsstrecke nach Augsburg durch mehrere Überwerfungen höhenfrei verknüpft werden. Pasing erhält hierzu einen neuen Bahnsteig, wodurch bahnsteigleiche Anschlüsse (z.B. FV aus Stuttgart zum FV nach Österreich) möglich werden. Die südliche Gleise werden um ein weiteres Bahnsteiggleis erweitert (Gleis 1), außerdem werden diese Gleise an die Bahnstrecke nach Buchloe (potentiell mit viergleisigem Ausbau) angeschlossen.
Betriebkonzept (Auszug)
- RB: Buchloe - Geltendorf - Pasing - Hbf - Ostbhf - Grafing - Rosenheim (ehem. S24)
- FEX: Augsburg - Mammendorf - Pasing - Hbf - Ostbhf - Flughafen
- RE: Pasing - Hbf - Ostbhf - Markt Schwaben - Mühldorf
- RJ/EC: Pasing - Hbf - Rosenheim - Salzburg / Innsbruck
- Urlaubs-IC(E) Hamburg - Kassel - Pasing - Hbf - Rosenheim - Alpen, o.Ä.
Auswirkungen
- Die Regionalverbindungen (ehem. S-Bahn) können mit Fahrzeugen bedient werden, die zum einen in der Fläche barrierefrei erreichbar sind, zum anderen aber auch mehr Qualität bieten als klassische S-Bahn-Fahrzeuge
- Die Ausfädelungen in Pasing erfolgen weitestgehend höhenfrei und können somit freizügiger genutzt werden, was wiederum deutliche Angebotsausweitungen möglich macht.
- Zwischen dem FV aus Westen und dem FV nach Osten kann bereits in Pasing bahnsteiggleich umgestiegen werden.
- Züge aus Osten, welche in München enden, können ohne Wende bis zum Betriebsbahnhof Pasing durchfahren
- Bahnhof Pasing wird durch 3 neue Bahnsteigkanten leistungsfähiger und somit wichtiger Knoten im Münchener Westen.
Natürlich ist der 2. Stammstrecke schon in einem ziemlich weit vorangeschrittenen Planungsstadium, diese Idee soll aber auch eher als Vision für die Zukunft gedacht sein, v.a. mit Möglichkeiten, die Stammstrecke noch besser zu nutzen und neue Verbindungen zu schaffen.
Düsseldorf: Linie 733
Die neue Linienführung der Buslinie 733 ist Teil des Projekts Metrobuslinie 4(M4), welche eine verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens sowie bessere Linienführungen entsprechend des Bedarfs beinhaltet.
Ich habe erstmal nur die wichtigen Haltestellen markiert, natürlich soll der 733 an allen bestehenden Haltestellen entlang des Linienverlaufs halten.
M4 Düsseldorf
Seit dem 29.8.2018 gibt es in Düsseldorf sogenannte Metrobuslinien, die von der Rheinbahn betrieben werden und nicht an jeder Haltestelle halten, um schneller die wichtigen Haltestellen/Stationen zu verbinden. Mit der neuen Linie M4 schlage ich eine weiter Metrobuslinie vor, die von Erkrath-Unterfeldhaus über Düsseldorf-Unterbach, Gerresheim, Flingern, Wehrhahn S-Bahnhof, Düsseldorf Hbf, Kirchplatz und Unterbilk in den Hafen verkehrt und dort sowohl Medien-, als auch den Industriehafen anbindet.
Verlängerung der Lößnitzgrundbahn ab Radeburg über Thiendorf nach Ortrand
Durch die Verlängerung der Lößnitzgrundbahn ergibt eine wichtige Direktverbindung nach Ortrand. Mit weinig Umsteigen nach Radeburg oder Moritzburg und Radebeul.
Zwischenhalte:
Ab RADEBURG
Radeburg-Mitte
Rödern
Krebsmühle
Kleinnaundorf
Dobra
Lötzschen
Thiendorf
Welxande
Stölpchen
Ponickau
Linz
Kraußnitz
Ortrand-Bahnhof
ORTRAND-ALTSTADT
Ausbau Bremerhaven – Cuxhaven
Zwischen Bremerhaven und Cuxhaven gibt es derzeit nur eine eingleisige, nicht elektrifizierte Strecke, die nur Geschwindigkeiten von 60 bis 80 km/h zulässt und viele nicht gesicherte Bahnübergänge aufweist. Auf dieser fährt eine stündliche RB, meist mit Diesel, teilwiese als iLint mit Wasserstoff angetrieben. Die Fahrzeit für die 44 km lange Strecke (Luftlinie 37 km) beträgt 44 Minuten in Richtung Süden und 51 Minuten in Richtung Norden, Durchschnittsgeschwindigkeit ist als 51-60 km/h.
Das soll das Konkurrenzprodukt zu einer voll ausgebauten Autobahn darstellen?
Nein, doch nicht ernsthaft. Dachte man sich offenbar, und hat zur Beschleunigung einfach Haltestellen dicht gemacht, unter anderem in Altenwalde (6.100 Einwohner) und Bremerhaven-Speckenbüttel (in direkter Nachbarschaft zum Ort Langen mit 11.000 Einwohnern). Dennoch sind die Fahrzeiten so lange wie eben beschrieben.
Ich denke, es ist wichtig, dass hier etwas geschieht.
Zunächstmal sollten alle Züge zumindest nach Bremen durchgebunden werden. Hier bietet es sich an, die bestehenden Verbindung zwischen Bremen und Bremerhaven zu verlängern. Zu diesem Zweck muss die Strecke auf jeden Fall elektrifiziert werden. Zudem sollten auf jeden Fall geschlossene Haltepunkte reaktiviert werden, namentlich die bereits genannten Stationen Altenwalde und Bremerhaven-Speckenbüttel, außerdem Imsum. Um attraktive Fahrzeiten zu erreichen, sollte die Strecke definitv von ungesicherten Bahnübergängen befreit und für 120 km/h ertüchtigt werden. Zudem sollte es auf jeden Fall ein beschleunigtes Angebot geben, wofür zumindest eine neue Begegnungsstelle und in Nordholz ein Bahnsteig an Gleis 2 geschaffen werden sollte.
Der Maßnahmenplan sieht damit wie folgt aus:
- Reaktivierung der Stationen Bremerhaven-Speckenbüttel, Imsum und Altenwalde.
- Elektrifizierung der gesamten Strecke
- Ertüchtigung für 120 km/h
- Sicherung aller Bahnübergänge
- 2. Gleis inkl. Bahnsteig im Bahnhof Wremen
- Bahnsteig am Gleis 2 in Nordholz
Das Zugangebot soll wie folgt aussehen:
RE 8 (120-Minuten-Takt):
Hannover Hbf – (…) – Bremen Hbf – Osterholz-Scharmbeck – Bremerhaven Hbf – Bremerhaven-Lehe – Nordholz – Cuxhaven
Fahrzeit Bremerhaven Hbf – Cuxhaven: 27 Minuten
RS 2 (60-Minuten-Takt)
Twistringen – (…) – Bremen Hbf – (…) - Bremerhaven Hbf – Bremerhaven-Lehe - Bremerhaven-Speckenbüttel – Imsum – Wremen – Dorum – Nordholz – Altenwalde – Cuxhaven
Fahrzeit Bremerhaven Hbf – Cuxhaven: 38 Minuten
Die RB 33 (Buxtehude – Bremerhaven – Cuxhaven) endet dafür dann in Bremerhaven-Lehe.
Edit: zu spät gesehen - es gibt schon einen ähnlichen Vorschlag. In dem geht es aber neben der Elektrifizierung in erster Linie um (extrem viele) neue Haltestellen - enstsprechend die dortige Vorschlagsmaske (S-Bahn). In meinem Vorschlag liegt hingegen der Fokus auf einer Beschleunigung , entsprechend die Maske Infrastruktur.
Halle (Saale): Neue Buslinie 29
Die Linie 29 sollte neu eingeführt werden, auf einer Relation, welche heute nicht vorhanden ist, und nicht nur teils den Durchgangsverkehr in den Außenbezirken stärken würde, sondern auch die Außenbezirke an sich, um Holleben, Angersdorf und Hohenweiden, welche in den nächsten Jahren aufgrund des neu prognostizierten Einwohnerwachstums der Stadt Halle vom Zuzug gerade ländlich orientierter Bevölkerungsebenen profitieren werden.
Daher schlage ich einen nachfrageorientierten Verkehr vor, was bedeutet:
Montag-Freitag in der frühen Hauptverkehrszeit alle 30 Minuten, auf normaler Strecke. In nachmittaglichen Berufsverkehr ein 30 Minuten Takt von Neustadt bis Hohenweiden, Abzweig, von dort jede 2. Fahrt weiter nach Rattmansdorf, jede andere 2. Fahrt auf kurzem Wege nach Südstadt. Die Fahrten nach Rattmansdorf sollten vom OBS durchgeführt werden, optional auch als 314 weiter nach Merseburg. Die morgentliche Fahrt aus und nach Merseburg jedenfalls sollte unabhangig von der 29 verkehren. In der NVZ ein 60-Minuten-Takt, mit Bedienung von Ratmannsdorf entweder mit jeder oder jeder 2. Fahrt. Samstag sollte ein 60-Minuten-Takt zwischen Neustadt und Holleben, Lutherplatz zusammen mit der 314 bestehen, im weiteren Verlauf ein 120-Minuten-Takt, und zwischen Hohenweiden und Rattmansdorf ein zusätzlicher Rufbus oder eine Bedienung auf Bestellung, wobei bei dieser Option die Bedienung in Hohenweiden problematisch wird. Sonntags genügt ein 120-Minuten-Takt, die 314 sollte nur zwischen Holleben uns Bad Lauchstädt mit Anschluss an die 29 Ri. Neustadt verkehren. Zwischen Hohenweiden und Rattmansdorf mit Rufbus Im Früh- und Spätverkehr verkehrt die Linie 29 ergänzend zur 314 im 60-Minuten-Takt zwischen S-Bahnhof Neustadt und Holleben, Lutherplatz. Die Takte müssen nicht genau sein, sondern annähernd, angepasst an die 314 und sonstige Gegebenheiten. Der Bahnhof in Angersdorf sollte zur Hauptstraße vorverlegt werden.DRESDEN: Neue Buslinie 67
Die neue Buslinie 67 von Dresden. Eine wichtige Südost bis Nordwestverbindung. Quer durch die Stadt.
Start vom kleinen Ort Röhrsdorf über Lockwitz - Prohlis - Dobritz - Seidnitz - Striesen - Johannstadt - Waldschlösschen - Stauffenbergallee - Sankt Pauli Friedhof - Hellerhof - Boxdorf bis Reichenberg.
Wiederinbetriebnahme: RB Strecke Bad Schandau – Bautzen
Die schon vor einiger Zeit eingestellte Zugstrecke, die Direktverbindung von der Oberlausitz zur Sächsischen Schweiz. Bestimmt auch eine wichtige Verkehrsader. Natürlich könnte man diese Zugverbindung nach Hoyerswerda verlängern über Neschwitz und Königswartha.
RB Königswartha – Spremberg – Cottbus
Bahnstrecken müssen Reaktiviert werden, neue Gleise sollen über die Dörfer und die Bewohner sollen endlich ihr Auto in der Garage lassen! Es kann so einfach sein. Die Regionalbahn beginnt in Cottbus Hbf und führt erstmal wie die RB65 bis Frauendorf, dort macht sie eine Kurve und führt auf vorhandenen (Güter)gleisen bis Spreewitz. In Spremberg entstehen damit neue Haltepunkt und Bahnhöfe. Ab Speewitz geht es auf die Nebenstrecke aus Schleife in Richtung Weißkollm. Dort fährt sie unter der Bahnstrecke Wegliniec-Roßlau und damit auch unter der RB64 hindurch bis Königswartha. Falls es dies einmal geben wird, werde ich einen neuen Vorschlag "Verlängerung nach Bautzen" erstellen.
Die Bahnstrecke soll nicht elektrifiziert sein, also mit Diesel- oder besser mit Akkutriebwagen befahren werden. In Frauendorf muss die Kurve neu gebaut werden und ab Cottbus soll es 2 Gleisig bis Knappenrode gehen. Bis Königswartha fährt sie 1 Gleisig mit Ausweichstellen an den Bahnhöfen. Doch eine Sache darf es nicht geben: Die hässlichen Sichtschutzwände, wie bei der RB64!!!
Anschlüsse:
Cottbus: RE 2 nach Wismar
Knappenrode: RB64 nach Hoyerswerda und Görlitz in beiden Richtungen
Takte:
Täglich 2-Stundentakt und auf der RB64 täglich Stundentakt (zurzeit 2-Stundentakt)
Fahrzeuge:
Ludmilla und 228 mit 2 y-Wagen
2 teilige Akku- oder Wasserstofftriebwagen
Neue Stationen:
Cottbus-Branitz (RB65), Cottbus-Kiekebusch (RB65), Spremberg-Heinrichsfeld, Spremberg-Schwarze Pumpe, Weißkollm, Knappenrode (RB64), Koblenz, Wartha, Königswartha
Neuen Namen setzen
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