Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![AT/IT] Neubaustrecke Villach – Tarvisio
- Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
- Steigung: max. 15 Promille, eher weniger (entspricht den Steigungen auf italienischer Seite, welche maßgebend sind)
- zweigleisig
- Systemwechsel weiterhin in Tarvisio
Auswirkungen
Die Strecke Tarvisio - Villach Hbf verkürzt sich auf ca. 24 km, wobei weite Teile davon mit 160-230 km/h befahrbar sind. Im Fernverkehr ist daher mit einer Fahrzeit von ca. 11 Minuten zu rechnen, was ungefährt einer Halbierung der jetzigen RJ-Fahrzeit entspricht. Die Gesamtstrecke Udine - Villach sollte neu in unter einer Stunde fahrbar sein (die italienische Seite bietet da auch noch zusätzliche Reserven, laut Wiki soll Udine - Tarvisio in 45min machbar sein).
Wichtigste Auswirkung im Güterverkehr ist der Wegfall der notwendigen Schubloks, da die maximale Steigung von aktuell 22 Promille auf der Nordrampe auf rund 15 Promille sinkt (ca. -30%)
Vergleich zu Basistunnel-Variante
- Fahrzeit nicht ganz so schnell, was aber wiederum im recht dünnen internationalen Verkehr auch perspektivisch nicht so bedeutend ist
- Steigung 15 Promille statt 12,5 Promille -> schlechter, aber deutlich besser als jetzige 22 Promille.
- Personenverkehr über Bestand (REX) wird mit beschleunigt
- Alle Zwischenhalte entlang der Bestandsstrecke erhalten bessere Verbindungen nach Österreich und werden nicht abgeschnitten vom internationalen Verkehr
Berlin: 171 und 194 über Pflügerstr.
Hier schlage ich die Verlegung der Buslinien 171 und 194 in die Pflügerstr. vor.
Vom Lohmühlenplatz fahren die Busse auf der auszubauenden Weichselstr. zur Pflügerstr. Anstelle der Sperre an der Nansenstr., wird eine Busschleuse gebaut. Die Pflügerstr. wird möglichst bald asphaltiert, Querparkplätze werden zu Längsparkplätzen. Eine Linksabbiegemöglichkeit in den Kottbusser Damm wird nur für Linienverkehr gebaut. Die Endhaltestelle ist auf der westlichen Seite des Hermannplatzes, die Starthaltestelle auf der östlichen.
Vorteile: Erstens wird dadurch die Erschließung des dicht bebauten Gebietes verbessert. Zweitens können die Busse auf dem Hermannplatz schneller wenden, als heute über die Blockumfahrung, denn die Reuterstr. ist staugefährdet (Fahrzeit Sonnenallee/Pannierstr. - U Hermannplatz 4 bis 6 Minuten!). Drittens ist die Pannierstr. heute überversorgt mit bis zu 24 Bussen je Stunde und Richtung, und die Haltestellen sind überlastet. Viertens kann der M41 am Hermannplatz Richtung Baumschulenweg dann wieder die westliche Haltestelle nutzen, da 171 und 194 hier ja entfallen. Fünftens erhält der Bereich Hohenstaufenplatz eine Ost-West-Verbindung. Sechstens verschafft man der bald verlängerten M10 auf der Pannierstr. etwas Platz.
Karlstad-Stockholm
Lausitzer Kohle- und Seenexpress
NDH: Straßenbahn nach Sundhausen
- eine Fahrt|60'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Ilfeld/Neanderklinik (Linie 10).
- zwei Fahrten|20'-/40'-Takt nur Südharzklinikum - Bahnhofsplatz (Kernstück der Linie 1, mit L10 und Langkursen sechs Fahrten|10'-Takt auf diesem Abschnitt).
- drei Fahrten|20'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Sundhausen (verlängerte Linie 1).
- 120'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Ilfeld/Neanderklinik.
- 40'-/80'-Takt nur Südharzklinikum - Bahnhofsplatz (mit L10 und Langkursen 20'-Takt auf diesem Abschnitt).
- 40'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Sundhausen.
Wellington: Wiederaufbau des Oberleitungsbusnetzes
Neue Stadtbahn Leipziger Süden „Teil 3“
Leipzig: Straßenbahn 60 / 74
Dresden: Kombinations Buslinie 81, Wilschdorf bis Possendorf (Nord-Südlinie)
FFM: U5 Verlängerung nach Westen
NBS Cividale – Villach („Natisonbahn“), Beschleunigung Friaul-Kärnten
SI: Verkürzung Eingleisigkeit Kaan-Marienborn
Neue Stadtbahn Leipziger Süden „Teil 2“
Neue Stadtbahn Leipziger Süden „Teil 1“
[SH] Verlängerung RE7 von Flensburg nach Tinglev
Motivation
Der Eisenbahnverkehr in Südjütland sieht zurzeit etwas unübersichtlich aus:- Hamburg–Flensburg:
- RE stündlich
- IC nach Aarhus vierstündlich
- Flensburg–Tinglev
- IC zweistündlich
- Sønderborg–Tinglev
- IC zweistündlich
- Tinglev–Fredericia
- IC stündlich (im Wechsel von Flensburg und Sønderborg)
Vorschlag
Um diese Verkehre zu vereinheitlichen, einen gut merkbaren Takt herstellen zu können und um nicht unnötig unter Draht herumzudieseln, schlage ich vor, den RE7 Hamburg–Flensburg bis Tinglev zu verlängern und alle IC aus Richtung Fredericia nach Sønderborg zu führen. Auf diese Weise entsteht auf den Strecken Flensburg–Tinglev und Sønderborg–Tinglev ein einheitlicher, leicht zu merkender Stundentakt. Zwischen Flensburg und Padborg könnte man einen Halt in der Gemeinde Harrislee einrichten, obwohl dieser recht abgelegen am Ortsrand läge.Maßnahmen
Folgende Maßnahmen sind notwendig, um diesen Vorschlag umzusetzen:- Zweigleisiger Ausbau zwischen Flensburg und Tinglev
- ggf. Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit in diesem Streckenabschnitt auf 160 km/h, um komfortablere Anschlüsse zu ermöglichen
- Zweigleisiger Ausbau des Bahnhofs Kliplev oder Errichtung einer Ausweiche zwischen Kliplev und Gråsten, um einen Stundentakt zwischen Tinglev und Sønderborg fahren zu können
- Umrüstung des Streckenabschnitts Tinglev–Padborg Grenze auf das deutsche Stromsystem. Dies erscheint mir einfacher, als die Linien RE7 und RE70 komplett auf Mehrsystemzüge umzurüsten. Außerdem würde es dann in Zukunft sowieso keine durchgehenden Züge Fredericia–Flensburg–Hamburg mehr geben.
Fahrplankonzept
(kalkuliert auf Basis der heutigen Fahrzeiten, sprich mit 120 km/h Höchstgeschwindigkeit zwischen Flensburg und Tinglev) Richtung Flensburg:| Ankunft aus Fredericia | :45 | ||
| Tinglev | :52 | :47 | |
| Sønderborg | :26* | ||
| Padborg | :02 | ||
| Harrislee | :06 | ||
| Flensburg | :15 |
| Flensburg | :43 | ||
| Harrislee | :51 | ||
| Padborg | :55 | ||
| Sønderborg | :35 | ||
| Tinglev | :04 | :09 | |
| Abfahrt nach Fredericia | :11 |
Vor- und Nachteile
- Vorteile
- Einheitlicher, leicht merkbarer Fahrplan
- Stündlicher Halt für Harrislee und Padborg
- Stündliche Bedienung bis Sønderborg
- Kurze Übergänge in Tinglev
- Durchgängige Zweigleisigkeit auf der Jütlandlinie (und bei entsprechendem Ausbau durchgängig Höchstgeschwindigkeit 160km/h)
- Nur ein zusätzlicher Zug auf dem RE7 nötig
- Nachteile
- Entfall der durchgehenden Züge Hamburg–Aarhus
- ohnehin überfüllter RE7 wird zusätzlich durch IC-Passagiere Richtung Dänemark belastet
- Grenzüberschreitendes Projekt (teuer und kompliziert umzusetzen)
- möglicherweise geringe Auslastung zwischen Flensburg und Tinglev
- knappe Umstiegszeiten in Tinglev auf der Relation Flensburg–Fredericia
- kein Anschluss Flensburg–Sønderborg – lange Umstiege in Tinglev
Bielefeld: Tangentiallinie 35 Heepen – Baumheide – Schildesche – Babenhausen Süd – Lohmannshof
- Heeperholz – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 21, 33
- Auflösen der Parkfläche, ggf. Verbreiterung der Zufahrt, Einrichtung einer Halteposition
- Hillegosser Straße
- Gustav-Bastert-Straße
- Heepen Hassebrock – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 21, 22, 26, 30, 33, 350, 351
- Rüggesiek
- Tieplatz
- Fohlenwiese
- Hagenkamp
- Am Großen Wiel
- Baumheide – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 2, 25, 30
- Wacholderweg (nur Richtung Lohmannshof)
- Rabenhof (nur Richtung Heepen)
- Frehe
- Halhof
- Talbrückenstraße
- Auf der Feldbrede
- Im Stift
- Schildesche – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 1, 27, 31, 51, 101, 155, 156
- Schürkamp
- Stapelbrede
- Altes Freibad
- Horstheider Weg
- Henschelstraße
- Babenhausen Süd – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 3, 31, 54, 56, 57, 58, 59
- Mainzer Straße
- Dürerstraße – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 25, 26
- Schongauer Straße
- Schlosshofstraße
- Diese Haltestelle wird zum Endpunkt bei Verlängerung der Linie 4
- (Altdorfer Straße)
- (Am Rehwinkel)
- (Kurt-Schumacher-Straße)
- (Universität –Umsteigemöglichkeit zu den Linien 4, 31)
- (Wellensiek/FH)
- (Lohmannshof –Umsteigemöglichkeit zu den Linien 4, 57, 58)
- Am Kuhlenbrink
- liegt ums Eck neben der Haltestelle für den Nachtbus
- Lübrasser Krug
- in unmittelbarer Nähe zur Hillegosser Straße
- Theodor-Heuß-Straße
- liegt direkt an der Kreuzung zum Hassebrock, die Position und Bedienung dieser Haltestelle ist absolut unnötig
- Bischof-Meinwerk-Straße
- liegt nur wenige Meter Luftlinie vom Rüggesiek entfernt, außerdem werden von beiden Haltestellen ungefähr dieselben Ziele in fast gleicher Entfernung erreicht
- Wacholderweg (nur in Richtung Heepen)
- liegt zu nah am Rabenhof
- Rabenhof (nur in Richtung Lohmannshof)
- liegt zu nah am Wacholderweg, zumal die Haltestelle nur auf einer Straßenseite existiert
- Leiblstraße
- liegt sehr nahe an der zu entstehenden Stadtbahnstation Schloßhofstraße, der geringe Abstand zu dieser Haltestelle und der Dürerstraße ist nicht zu rechtfertigen und ineffizient
WI: Schnell- und Regionalbusse vor dem Hbf nochmal halten lassen
WI: Verlegung Haltestelle Alexej-von-Jawlensky-Schule
Leipzig Straßenbahnnetz 2035: Ausbau Innenstadtring
Berlin: 171 über Richardplatz
Buslinie 171 soll über Karl-Marx-Platz und Richardplatz zum Hertzbergplatz fahren, statt über S Sonnenallee. N7 und N79 bleiben unverändert.
Dies verbessert die Erschließung von Alt-Rixdorf. Die Haltestelle Karl-Marx-Platz füllt eine Lücke zwischen den relativ weit voneinander entfernten U-Bahnhöfen. Von der Haltestelle Richardplatz wird eines der am dichtesten besiedelten Wohngebiete Berlins über die sternförmig verlaufenden Straßen gut erschlossen. Zudem bedeutet dies eine Verkürzung des Linienweges, und eine Beschleunigung zwischen Harzer Str. und U+S Neukölln.
Auf die Saalestr. zwischen U+S Neukölln und Niemetzstr. soll 246 aus der Lahnstr. verlegt werden.
Zur Realisierung müssen allerdings die Straßen hergerichtet werden: Asphaltierung, Busschleusen, Entfall einiger Parkplätze, möglichst auch Parkraumbewirtschaftung für Alt-Rixdorf.
[F/D] Ausbau Europabahn
- Strasbourg: Gleis 1 und 2 sowie Stumpfgleise im Süden werden von restlichen Gleisen versorgungstechnisch isoliert, ggf. können aber auch die Gleise 1 und 2 umgeschaltet werden zwischen deutschen & französischen Stromsystem (z.B. für Systemwechsel der TGV beim Halt). Sicherungstechnisch ist die PZB in der Einfahrt und Ausfahrt in Ri. Deutschland verbaut. Im südlichen Einfahrtsbereich Systemwechsel von Deutschland auf die Gleise 2+ (für TGV Karlsruhe - Mulhouse)
- Strecke Strasbourg - Kehl: Umrüstung auf deutsches Stromsystem und PZB / ETCS.
- Bhf. Krimmeri-Meinau: Verlagerung der Gleise auf die nördliche Seite des Betriebsbahnhofs. Systemwechsel für Güterzüge auf die Umgehungsbahn von Kehl kommend. Dadurch ist der Betriebsbahnhof weiterhin im Güterverkehr nutzbar.
- Abschnitt Krimmeri-Meinau - Port du Rhin:
- eingleisige Führung der Europabahn mit deutschen Stromsystem, zweites Gleis für Güterverkehr mit französischen Strom- und Sicherungssystem
- grenzüberschreitender Güterverkehr (und die TGV) können beide Gleise nutzen, da der Systemwechsel dann je nach Fahrtrichtung in Krimmeri-Meinau oder Port-du-Rhin liegt bzw. auch mehrmals hin und her gewechselt wird. Für den NV steht nur 1 Gleis zur Verfügung, was aber maximal einen 30min-Takt im Gegengleis bedeutet und der Auslastung der Strecke zuträglich wäre.
- Bhf. Port du Rhin: Höhengleiche Querung der Gütergleise in stromlosen, isolierten Abschnitt (da hier potentiell zwei Stromsysteme aufeinander treffen)
- RE/IRE Karlsruhe - Rastatt - Baden Baden - Kehl - Strasbourg: z.B. als Durchbindung der IRE1 von Stuttgart im Stundentakt
- ICE/IC Karlsruhe - Baden Baden - Strasbourg: Durchbindung von in Karlsruhe endenden Zügen nach Strasbourg (z.B. L61, L26, etc.)
IR Karlsruhe-Aalen-Graz
Bahnknoten Regensburg
- Bahnhofumbau Hauptbahnhof
- Bahnhofsumbau Prüfening
- Bahnhofsumbau Burgweinting
- Bahnhofsneubau Haslbach, Walhallastraße und Kupfmühl
- 4-Gleisigkeit des PV zwischen Obertraubling und Regensburg Hbf
- 4-Gleisigkeit des PV zwischen Prüfening und Regensburg Hbf
- 3-Gleisigkeit des PV zwischen Haslbach und Regensburg Hbf
- Donau-Moldau Bahn (mit Regionalverkehrsbahnhöfen zur Steigerung des KNF)
- NBS Regensburg-München über Geisenfelder Kurve
- Überwerfungsbauwerk Hbf Ost (Gleis 8-12 Verbindung zu Walhallastraße
- Erreichbarkeit der Betriebswerke und Betriebsbahnhöfe von jedem Bahnsteig aus
- Überwerfungsbauwerk Gleis 4+9 zum Beteiebsbahnhof (teilweise bleiben beim ITF endende RBs im Bahnhof nicht stehen, sondern wenden im Betreibsbahnhof)
Uicons by Flaticon
