Linien- und Streckenvorschläge

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Gera-Zwötzen

Da es hier mehrere Vorschläge gibt, im Süden Geras die Straßenbahn zu verbinden, aber die Streckenführung für mich fragwürdig ist (Zwötzen Mitte wird schlechter bedient, Straßenbahn/Bahn-Kreuzung, ungüstige Elsterquerung), möchte ich meine Idee dazu vorstellen. Die Straßenbahn Linie 1 wird über die Liebschwitzer Straße verlängert und biegt dann nach Westen ab, um dort die Elster zu überqueren, folgt deren Verlauf bis zur Bahnstrecke Gera-Saalfeld/-Hof/-Weischlitz und hat eine weitere Station auf der Überführung der Bahn. Der Haltepunkt Zwötzen wird dazu hierhin verlagert. Für eine bessere Betriebsführung sollte diese wieder zweigleisig bis Abzweig Röppisch oder besser bis Weida ausgebaut werden. Die Straßenbahnstrecke verläuft über eine Rampe, um auf der Zoitzbergstraße wieder einzufädeln. Eine Kehre ermöglicht Fahrten zum/vom Betriebshof. Die Vorteile liegen hier darin, dass Linie 1 und 2 ineinander aufgehen und keinen weiteren Fuhrpark benötigen, Lusan über 2 Wege vom Zentrum erreichbar ist, Zwötzen zum gleichnamigen Bahnhof angeschlossen ist und die Straßenbahn noch weiter den Südosten erschließt. ähnliche Vorschläge: https://extern.linieplus.de/proposal/behelfsgleis-fuer-die-linie-1-gvb-gera/
  • schiefer Bahnsteig aufgrund Tieferlegung des Bahnkörpers
https://extern.linieplus.de/proposal/gera-verbindung-zwoetzen-alternativvorschlag/
  • schiefer Bahnsteig aufgrund Tieferlegung des Bahnkörpers
https://extern.linieplus.de/proposal/gera-strassenbahnverbindung-zwoetzen-noch-eine-alternative/
  • Liniendoppelung bis Zentrum
  • schwierige Gleisgestaltung in Zwötzen
 

ABS/NBS Köln-Duisburg via Neuss

Diese ABS ist angedacht, um den Flaschenhals Köln-Düsseldorf-Duisburg zu entlasten und den RRX-Takt auch ohne Infrastrukturausbauten bereits fahren zu können. Als Zielgeschwindigkeit wären 200-250 km/h angedacht. Der Südabschnitt zwischen Köln und ca. Evekum (b. Neuss) wäre deckungsgleich mit zb. diesem Vorschlag hier. Ab dann würde die Strecke erstmal auf Bestand durch Allerheiligen und Norf laufen, ehe sie nach Querung der Obererft in einem Tunnel versinkt und so den Bahnhof Neuss umfährt. Nach Verlassen des Tunnels läuft die Strecke auf eigenen Gleisen die ersten Kilometer parallel, ehe sie im Bereich Jröne Merke nach Norden schwenkt und in einem kurzen Tunnel verschwindet. Nach Verlassen des Tunnels geht die Strecke in Hochlage über und quert die Autobahn A57 und das Kreuz Karst sowie die L30. Direkt im Anschluss an die Brücke besteht eine Strassenunterführung, auf welche eine Strecke im Trog folgt. Dieser verläuft an der Ostgrenze der Golfanlage Düvenhof Willich. Weiter nach Norden strebend unterquert die Trasse die L26 ehe sie kurz darauf die Oberfläche erreicht. Im Bereich der ASt Osterath wird die A44 überquert worauf sich eine Unterquerung der Strecken der U70 und U76 anschliesst. Schliesslich wird die NBS mittels eines Überwerfungsbauwerks in die Güterumgehungsschleife Krefeld eingefädelt welche für diese Zwecke neu geordnet werden müsste. Weiter verläuft die Strecke auf bereits bestehenden Bahntrassen (die Gleise und Weichenverbindungen müssten logischerweise geändert werden) östlich der Streckengleise durch Linn, Oppum nach Hohenbudberg, wo man eventuell den Chemiepark unterqueren könnte. Alternativ bestünde auch die Möglichkeit einer Kurvenaufweitung. Im Bereich Rheinhausen Zentralfriedhof fädelt die Strecke in die zweigleisige Bestandsstrecke ein. Dieser Abschnitt bis zur Rheinbrücke nach Duisburg könnte sich zu einem Zwangspunkt entwickeln, weshalb man hier ggf für Züge, welche die Bestandsstrecke nutzen ein Überwerfungsbauwerk in den Gbf errichten sollte. Ggf müssten auch im Bereich Rheinhausen Ost-Rheinbrücke neue Zuwegungen errichtet werden (bzw der Hp. Rheinhausen Ost neu errichtet werden). Über eine weitere Rheinbrücke läuft die Schnellstrecke dann über Duisburg Grunewald in den (in dem Falle zu erneuernden) Duisburger Hbf. ein. Als Weiterführung könnte diese Strecke dienen, ggf mit Spange nach Dortmund und von dort auf die Strecke nach Hannover. Bedienkonzept Mein Vorschlag hierzu wäre es, die RE300 im Stundentakt auf eine Relation Duiburg-Düsseldorf Flughafen-Düsseldorf Hbf.-Köln MD tief-Siegburg-Montabaur-Limburg S.-Frankfurt Flugh. Fern-Frankfurt Hbf. auszuweiten. Dieses Zugpaar würde auf der Bestandsstrecke verbleiben. Für den Rest der Züge wäre vorerst eine Bedienung der Neubaustrecke angedacht. Das ist ohne Frage eine Verschlechterung für Düsseldorf, ist aber im Anbetracht eines überlasteten Kölner Hbf (samt Hohenzollernbrücke) nötig. Auch bestünde so die Möglichkeit, den RRX-Takt bereits früher einzuführen sofern dieser starke Verzögerungen erleidet. Weiters hat man somit einen weiteren Lückenschluss im deutschen HGV-Netz erreicht und kann Linien auf dieser Relation beschleunigen, ohne das Ruhrgebiet auszusparen. Innerhalb des Ruhrgebiets selbst wird auf ein Knotenmodell gesetzt, wo (im Regelfall) nicht mehr in allen wichtigen Städten gehalten wird sondern nur noch in gewissen Knoten. Für den Rest ist entlang der Hauptachse Köln-Duisburg-Dortmund der RRX zuständig.

Dresden: neue Buslinie 71

Damals bevor die Buslinie 71 vom Dresdner Stadtliniennetz gestrichen wurde. Fuhr sie von Coschütz nach Kleinnaundorf. Für mich ist diese Linie eine hervorragende West-Süd-Verbindung von Cossebaude bis nach Possendorf. Die lange Linie würde ab Bahnhof Cossebaude durch das Lotzbachtal hoch über die Dörfer wie Rennersdorf, Brabschütz und Podemus. Von dort zur Zschonergrundmühle. Dann rüber nach Omsewitz. Von dort übernimmt sie die 80er Strecke. So das die Buslinie 80 ab Altcotta Richtung Löbtau und Plauen geleitet werden könnte. Um eine Direktverbindung von Plauen zum Elbe Park zu schaffen. Vom Hebbelplatz könnte die 71 mit der Linie 2 bis Burgkstraße fahren Von dort über Drescherhäuser und Altlöbtau zur Tharandter Straße. Dann geht's zum Rathaus Plauen und schließlich die Coschützer Straße entlang am Hohen Stein vorbei zur Saarstraße hoch. Ab dort übernimmt sie ihre alte Strecke, außer das sie die Schleife über Gittersee übernimmt, bis Kleinnaundorf. Von dort auf den kürzesten Wege zum Bannewitzer Dorfplatz. Dann über Rippien, sowie Hänichen und endet in Possendorf. Diese Linie könnte in 20min Takt fahren.

Gera – Straßenbahnverbindung Zwötzen (Noch eine Alternative)

Dieser Vorschlag ist eine weitere Variante für einen zweiten Ast im Geraer Straßenbahnnetz, um den Betriebshof besser anzubinden und die Betriebsstabilität zu verbessern. Außerdem entsteht eine neue Direktverbindung vom südlichen Stadtzentrum zum Bahnhof Zwötzen, sodass für die Reisenden der Umweg über den Hauptbahnhof entfällt. Denkbar wäre in diesem Zusammenhang eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 2 bis zur Heinrichstraße oder bis Untermhaus.

Erfurt – Bahnhof Mittelhäuser Kreuz + Busumsteigepunkt

Zur Verbesserung der Umstiegssituation zwischen den Linien 10, 20 und 30 wird einen neue Haltestelle auf der Brücke am Mittelhäuser Kreuz eingerichtet. Dann ist es ENDLICH möglich, von Mittelhausen, Zoopark und Stotternheim zum Moskauer Platz zu kommen, ohne im Rieth einmal (und am Sonntag) auch noch an der Riethstraße nochmal) umzusteigen und den langen Fußweg vom Thüringen-Park zu nehmen. Andersherum entsteht auch eine neue Verbindung von Rieth Richtung Roter Berg Süd/Industriegebiet/Grubenstraße. Die Haltestelle sollte als Doppelhaltestelle ausgebaut werden, um im Fall der Fälle direkte Anschlüsse zu ermöglichen. Im Zuge der aktuellen Umweltdebatte wäre auch die Einrichtung einer Busspur nicht verkehrt. Ferner sollte zudem ein Bahnhaltepunkt unter der Brücke erbaut werden. Dieser hätte den Vorteil, das Roter Berg, Rieth, Moskauer Platz, Berliner Platz und Mittelhausen (endlich wieder) einen Bahnanschluss haben, nachdem die Riethschleuder sich in eine Bootsschleuder verwandelt hat... Umliegend befindet sich ein Gewerbegebiet und mehrere Großwohnsiedlungen, welche von dem Bahnhalt profitieren würden.

Erfurt – Verlängerung der Linie 20

Zur besseren Anbindung des Wermutmühlenweges wird die Linie 20 Montag-Freitag bis zur Schwimmhalle am Johannesplatz verlängert. Zudem wird der Takt auf einen 20-Minuten-Takt gesetzt, um eine bessere Anbindungsqualität zu erreichen. Somit entsteht zusammen mit der verlängerten Linie 30 ein 10-Minuten-Takt zum Mittelhäuser Kreuz. Am Wochenende ändert sich an der Buslinie nichts. Die Wendenstraße wird für Busse in beiden Richtungen freigegeben.

Erfurt – Linie 90 zum Busbahnhof

Nachdem die Ortschaft Marbach weiter wächst, hat sie mittlerweile einen direkten Anschluss zum Hauptbahnhof verdient. Durch die verlängerte Linienführung werden mehrere Bereiche direkt an den Hauptbahnhof angeschlossen, zudem gibt es endlich eine Altstadt-Westtangente, welche sonst bis zur Eröffnung der Stadtbahntrasse Puschkinstraße (wann auch immer das wird...) nicht vorhanden wäre. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass man nun von Marbach aus auch Anschluss an alle Stadtbahnlinien hat. Besonders die Verknüpfung mit der Linie 2 (Brühler Garten) halte ich für besonders wichtig. Durch die Verlängerung könnten die Marbacher häufiger auf Bus und Bahn umsteigen. Neben der Tatsache, dass man nun alle Stadtbahnlinien erreicht, wird auch die Verbindung zu kulturellen Angeboten, zum Beispiel Theater, Alte Oper und Kino ermöglicht, und nicht vergessen, ein direkter Anschluss an DB und Flixbus am Hauptbahnhof! Die Haltestelle Karl-Marx-Platz wird dann auch neu von der Linie 51 mitbedient.

S-Bahnhof Neuss Süd auch stadteinwärts bedienen

Aufgrund einer Einbahnregelung kann der S-Bahnhof Neuss Süd derzeit im Busverkehr nur stadtauswärts bedient werden. Da es aber gerade aus Umsteigegründen sinnig wäre, ihn auch stadteinwärts zu bedienen, möchte ich vorschlagen, die Einbahnstraße mit einer Busspur entgegen den Einbahnstrom auszurüsten. Außerdem wird die Einbahnrichtung der Eichendorffstraße umgekehrt und die Haltestelle Stifterstraße verlegt.

Erfurt – Verlängerung der Linie 30

Die Linie 30 verbindet zurzeit Erfurt-Rieth mit Stotternheim. Dabei bindet sie auch die Enstelle Zoopark sowie selbigen an benannte Stadtteile an. Mein Vorschlag ist es, die Linie 30 weitaus bedeutender zu machen. Und von Rieth über Klinikum, Universitätsgelände in Richtung Marbach zu führen. Im ersten bereich Riethstraße/Auenstraße werden Sportanlagen angebunden, zudem wäre dieser Abschnitt auch für die BUGA 2021 ziemlich interressant! Weiter wird das Klinikum sowie ALLE Haltestellen rund um das Universitätsgelände angebunden. In Marbach wird der neu gebaute, südliche Teil besser an das Busnetz angeschlossen, jetzt auch in beiden Richtungen. Die Linie 90 kann dafür beschleunigt werden. Bei Eröffnung der neuen Verbindungsstraße Marbach - Riethstraße würde ich diese Linienführung dennoch beibehalten, vielleicht kann man dann zusätzliche Expressbusse zur Hauptverkehrszeit einrichten. Der Ortsteil Marbach verdient jedenfalls eine häufigere Bedienung! Betriebskonzept: Die Linie 90 erhält Mo-Fr endlich einen einheitlichen 20-Minuten-Takt und verkehrt nicht mehr über Oberer Stadtweg. Am Wochenende bleibt der Stundentakt bestehen. Am Sonntag wird der Umweg über Oberer Stadtweg gefahren. Die Linie 30 verkehrt zwischen Marbach und Thüringer Zoopark im 20-Minuten-Takt. Im weiteren Verlauf gibt es dann einen 20/40-Minuten-Takt nach Stotternheim. Auf dem 40 Minuten später folgenden Bus sollten immer Gelenkbusse eingesetzt werden. Das ist möglich, da exakt 6 Kurse benötigt werden. Somit bräuchte man hier 2 Gelenkbusse und 4 normale Busse. Am Samstag besteht ein Stundentakt zwischen Marbach und Stotternheim. Am Sonntag bleibt der Fahrplan wie bisher, eine Verbindung nach Marbach gibt es nicht, da sie dann schlichtweg nicht gebraucht wird.

Düsseldorf: Metrobuslinie 4

Die Rheinbahn setzt Metrobusse als schnelle Tangentialverbindungen zwischen den Nahverkehrsknoten ein - auf Strecken, wo es keine adäquaten Schienenverbindungen gibt. Allerdings sind bei der Rheinbahn auch Metrobusse als Radialverbindungen geplant, die ungenügend angebundene Stadtteile anfahren und mit der Innenstadt, sowie stark bewohnte Wohngebiete oder Gebiete mit hoher Arbeitsplatzdichte schneller miteinander verbinden sollen. Und zusätzlich die stark belasteten Buslinien der Stadt entlasten und mehr Fahrgastpotenzial erzielen sollen. Ich habe mir den Hafen bzw. den Medienhafen als westlichen Startpunkt ausgesucht, weil hier heute schon eine sehr Arbeitsplatzdichte herrscht und im Hafen demnächst noch zahlreiche weitere Projekte fertiggestellt oder noch gebaut werden. Heute herrscht im Hafen während der HVZ schon eine Verkehrschaos, deshalb muss der Hafen generell besser an den ÖPNV angebunden und mit möglich vielen Stadtteilen von Düsseldorf verbunden werden. Nachdem Bau der Wehrhahnlinie haben Gerresheim und Teile von Flingern ihre Hafenanbindung verloren, wofür es viel Kritik gab. Geändert hat sich bis heute nichts. Ich schlage daher vor, den M4 in Knittkuhl (2200 Einwohner) starten zu lassen, wo er  dann über Ludenberg (8000 Einwohner) nun Gerresheim erreicht. Knittkuhl und Ludenberg sind abgelegen, daher soll er dort die Funktion eines Zubringers erhalten. Ein halt am Klashausweg oder am Rotthäuser Weg käme für mich erst infrage, wenn das Neubaugebiet auf der Bergischen Kaserne für ca. 5000 Bewohner fertiggestellt ist. In Gerresheim hält er nur an den größeren Knoten(Gerresheim Krankenhaus, -Rathaus und Torfbruchstraße). Danach fährt er über die Dreherstraße und den Hellweg zur Grafenberger Allee, hier bedient er mit "Dieselstraße" und "Daimlerstraße" nur die stark frequentierten Haltestellen. Entlang der Grafenberger Allee hält er dann an den Umsteigeknoten "Lindemannstraße" und "Wehrhahn S". Anschließend geht es über die Worringer Straße zum Hauptbahnhof, wo es Umsteigemöglichkeiten in alle Richtungen gibt. Danach fährt er ohne Halt direkt zum "Kirchplatz", wo ein sehr hohes Fahrgastaufkommen herrscht und Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn bestehen. Die nächste Haltestellen liegen mit "Erftstraße", "Franziusstraße", "Speditionsstraße" und "Plange Mühle" bereits Medienhafen, wo sich sehr viele Arbeitsplätze, Restaurants, Hotels, Clubs und Freizeitmöglichkeiten befinden. Eine Konkurrenz zur Stadt- und Straßenbahn wird es kaum geben, da er nur in kleinen teilen parallel zu ihnen fährt. Seine Aufgaben bestehen nämlich nicht darin, die Fahrgäste von Haltestellen mit Stadtbahnanschluss schneller zur Haltestelle zu bringen, wo er die Stadtbahnlinie wieder kreuzt, sondern Fahrgäste aus den Bereichen Knittkuhl, Ludenberg, Gerresheim Mitte, den Wohngebieten entlang des Hellwegs schneller mit dem Medienhafen und den wichtigen Haltestellen, wie Gerresheim Krankenhaus, Wehrhahn S, Hauptbahnhof und Kirchplatz zu bringen. Und generell stark befahrene Abschnitte wie Kirchplatz - Hauptbahnhof oder Torfbruchstraße - Hauptbahnhof zu entlasten und neue Fahrgastpotenziale zu erschließen. Heute braucht man von Gerresheim Rathaus bis zum Medienhafen ca. 40min, mit dem M4 würde es z.B nur ca. 28min sein.

München: Straßenbahnlinie zwischen U-Bahnhof Implerstraße und Berg am Laim Bahnhof über Ostbahnhof

Durch den Bau einer Straßenbahnlinie zwischen Berg am Laim Bahnhof und den U-Bahnhof Implerstraße würde man den Verkehr von und zur Theresienwiese deutlich erleichtern. Die neue Linie würde von Berg am Laim Bahnhof bis zur Haltestelle Grillparzerstraße  der Strecke der Linie 19 folgen, ab wo bis Haidenauplatz die Linie entlang der schon vorhandenen Betriebsstrecke führen würde. Ab dort würde die Linie entlang der Linie 21 bis zum Hauptbahnhof verlaufen, wobei an der Haltestelle Max-Weber-Platz in Fahrtrichtung Berg am Laim Bahnhof ein Bahnsteig errichtet werden müsste. Danach würde die Linie bis zur Haltestelle Hermann-Ligg-Straße entlang der Linien 18 und 19 führen, ab wo die Linie entlang einer neu zu bauenden Strecke auf die Martin-Greif-Straße abbiegen würde, von wo aus die Linie dann durch die Theresienwiese entlang der Wirtsbudenstraße führen würde. Danach würde die Strecke nach Südwesten in die Hans-Fischer-Straße einbiegen und den Straßenverlauf folgen, um dann nach Süden in die Tumblingerstraße abzubiegen, um dann die Haltestelle Implerstraße, welche sich wie die Haltestelle Gotzinger Platz in einer Häuserblockschleife befinden würde, zu erreichen. Ich habe außerdem aufgrund der Einwände bezüglich der Befahrbarkeit der Strecke zwischen den Haltestellen "Bavariaring" und "Poccistraße" eine Umleitungsstrecke entlang der Theresienhöhe hinzugefügt, welche bei Störungen genutzt werden könnte.

[F] Straßenbahnverlängerung nach Höchst Bf

Seit der Eingemeindung von Höchst im Jahr 1928 ist vereinbart, dass eine Straßenbahn bis nach Höchst Bf geführt wird. Bis zum heutigen Tage endet die Linie 11 an der Zuckschwerdtstraße und macht einen Bogen um das Höchster Zentrum, da immernoch daran getüftelt wird, wie man die Straßenbahn durch die enge Höchster Altstadt führt. Zu dem Vorschlag: Die Straßenbahnlinie soll ab der Zuckschwerdstraße auf einer Strecke von ca.500m eingleisig durch die Kasinostraße geführt werden und erst ab dem Kreisel wieder zweigleisig duch die Dalbergstraße führen bis zum Bahnhof führen.Dort wird eine Schleife auf dem Areal des Busterminals angelegt. In der Dalbergstraße würde die Straßenbahn ohne großen Aufwand in den Straßenquerschnitt hineinpassen, jedoch müsste in der Kasinostraße die Kreuzung umgebaut und ein Fahrstreifen entfernt werden. Ggf könnte man die Straße gleich für den Durchgangsvekehr sperren. Die Kurven sollten ebenfalls keine Probleme darstellen. Die größte Problematik stell der eingleisige Abschnitt dar, da die Straßenbahnen diesen logischerweise nur abwechseldend passieren können und so Verspätungen entstehen, vor allem wenn in Zukunft mehrere Linien zum Bahnhof führen. Die Verspätung könnte jedoch auf Mainzer Landstraße wieder rausgefahren werden.

Stadtbahn Stuttgart U20/21 als Teilersatz der Buslinie 42

Neue Linie U20 Fernsehturm-Payerstraße-Bergfriedhof- Untertürkeim U21 Lerchenrainschule-Erwin Schötter Platz- Schwab/Bebelstraße- Rosenberg/Seidenstraße-Hölderlinplatz Die Buslinie 42 verkehrt nur noch zwischen Rosenberg/Seidenstraße und Staatsgalerie oder Ostendplatz Im Abschnitt Rosenberg/Seidenstraße-Staatsgalerie ist ein Stadtbahn Verkehr sehr aufwendig und nur mit einem aufwendigen Tunnel möglich Die Haltestellen sind nur Anhaltungspunkte

Schnellbus DU-Baerl – Duisburg Hbf

Duisburg-Baerl liegt doch sehr abgelegen und ist auch mit sehr langen Fahrzeiten an die Innenstadt Duisburgs angebunden. Dieser Schnellbus soll da Abhilfe schaffen. Zwischen Duisburg-Beeck und Duisburg-Duissern nutzt er einfach die non-stop-Route via A42 und A59.

DU-Ruhrort Bf zum Friedrichsplatz

Der Bahnhof würde schon zentraler liegen, die Umsteigewege zwischen dem Friedrichsplatz und diversen Buslinien dort und dem Bahnhof Ruhrort würde sich verkürzen. Kleiner Nachteil: Dort wo der Bahnhof hinmüsste, steht  der Kaufland. Natürlich könnte man denen in den Keller einen Tunnelbahnhof bauen, aber billiger wäre es den Kaufland abzureißen und gegenüber neuzubauen und die Fläche dann für den Bahnhof zu nutzen.

Die ehemalige Kaufland-Fläche wird P+R.

 

Sicherlich ist es hier auch aufgrund der großzügigen Platzverhältnisse am bestehenden Bahnhof Ruhrort billiger, wenn man eine neue Bustrasse zwischen Kaufland und Bahnhof trassiert. Im Pinzip wird so der Verknüpfungspunkt Ruhrort Bf auch günstiger ausgebaut. Wenn man aber eine Straßenbahn nach Duisburg-Homberg baut, dann muss diese aufgrund der hohen Reisegeschwindigkeit der RB36, in Ruhrort auch die RB36 erreichen, um Duisburg-Homberg weiterhin eine attraktive schnelle Verbindung nach Meiderich und Oberhausen bieten zu können. Weil die Straßenbahn aber aus bauwirtschaftlichen Gründen wohl am Friedrichsplatz abzweigt, um die Friedrich-Ebert-Brücke zu nutzen, muss man dann wohl oder übel eine Straßenbahnwendeschleife am Bahnhof Ruhrort und eine ein bis zweiminütige Stichfahrt einplanen, was nicht ganz im Sinne der qualitativen Reisegeschwindigkeit einer Straßenbahn ist.

[B] Linie 64 Adlershof – Altglienicke

Dieser Vorschlag geht aus den Ideen von Daniel Nieveling hervor, welcher im Rahmen eines recht umfangreichen Vorschlags den Neubau einer Trasse nach Altglienicke vorschlägt. Im Gegensatz dazu beschränke ich mich nur auf die Verbindung Adlershof - Altglienicke (mit direkter Verbindung zur S-Bahn) und ersetze dabei den Linienlauf der 260 im entsprechenden Linienverlauf, die die einzige Linie ist, die im Regelverkehr tagsüber alle 10min mit Gelenkwagen verkehrt und somit potentiell auch das größte Nachfragepotential bietet. (160 & 164 verkehren nur alle 20min) Der ganze Vorschlag ist gewissermaßen als Gesamtkonzept zu verstehen, mit vielen tangierenden Maßnahmen, welche zwar auch einzeln realisierbar wären, aber nur im Gesamtkonzept die volle Wirkung entfalten. Infrastruktur Die Straßenbahn verkehrt in weiten Teilen im Straßenraum, wobei durch die neue Linie und begleitende Maßnahmen mehrere Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sinnvoll wären:
  • Wissenschaftsstadt Adlershof: Durchgangsverkehr komplett herausnehmen, nur noch Quell / Ziel-Verkehr
  • Ortolfstraße: Teilweise Durchgangssperren ("modale Filter"), über die Querstraßen und insbesondere die Schönefelder Chaussee bleibt die Erreichbarkeit erhalten.
Dadurch ist eine straßenbündige Führung möglich und einigermaßen konfliktlos, eine Führung wie beim parallelen Vorschlag z.B. über die Schönefelder Chaussee sehe ich problematischer, da hier an der Nachfrage quasi "vorbeigefahren" wird. Die Endstellen sind Stumpfendstellen; im Bereich Adlershof wird durch die Verkehrsberuhigung eine mehrgleisige Anlage möglich. Betriebsprogramm Die Linie 64 verkehrt im Grundtakt alle 20min Altglienicke - Adlershof - S Köpenick (ggf. auch über eine mögliche Ostumfahrung der Altstadt). Mo-Fr 6-21 Uhr, Sa 8-18 Uhr und ggf. auch Sonntags verkehren Verstärker (64E) Altglienicke - Adlershof mit dortigem Anschluss. Zwischen Adlershof und Köpenick verstärkt die Linie die 61 und 63, idealerweise zu einem 6/6/7min-Takt. Die Taktverdichtung wird durch die allgemeine Verkehrsberuhigung im dortigen Gebiet in Verbindung mit einem durchgehenden zweigleisigen Ausbau möglich. Buslinienkonzept (Darstellung bearbeitet nach © Berliner Verkehrsbetriebe 2019) Inklusive U7-Verlängerung Rudow - Altglienicke - Rudow LP Altglienicke
  • Linie 260 entfällt vollständig und wird durch die Straßenbahn 64 bzw. Bus 264 übernommen
  • Linie 160 wird jenseits der WISTA auf die 163 nach BER durchgebunden.
  • 164 Köpenick - Adlershof - Schönefeld
  • 264 S Adlershof - S Altglienicke - Siriusstr. - Lieselotte-Berger-Str - U Rudow alle 20min
  • 364 S Adlershof - Wegedornstr. - S Altglienicke alle 20min
  • X64: Mit einer Verlängerung der Straßenbahn nach Rudow wird die X60 in diesem Abschnitt obsolet und verkehr über die A113 direkt nach Schönefeld / BER.
Tramlinienkonzept (inkl. Tram Adlershof - Rudow)
  • Linie 64: siehe oben
  • Linie 61: alle 20min ... - Köpenick - Adlershof - Schöneweide
  • Linie 63: alle 20min ... - Köpenick - Adlershof - Rudow, in der HVZ Adlershof - Rudow alle 10min (63E)
  • Linie 67: alle 20min Schöneweide - Rudow
  • Linie M17: alle 10min Schöneweide - Adlershof
Verkehrsberuhigung Adlershof LP Verkehrsberuhigung (c) OSM-Mitwirkende Mehrere Teilmaßnahmen:
  • Eisenbahnunterführung in Verlängerung der Hermann-Dorner-Allee: Durchgangsverkehr Adlergestell - A113 muss nicht durch die Unterführung S Adlershof, wodurch bei dieser mehr Platz für den ÖPNV und Rad-/Fußverkehr gegeben werden kann.
  • S Adlershof: Unterführung wird für den MIV gesperrt. Nordöstliche Teilunterführung für Radverkehr, mittlere und südöstliche für Tram & Bus. Wie in der Karte oben ersichtlich mit zwei außenliegenden Gleisen mit Seitenbahnsteigen für den durchgehenden Verkehr und einer mittleren Inselhaltestelle für endende Verkehre (M17 und 63E & 64E)
  • Parkhäuser an den Bereichsgrenzen mit Anschluss an Shuttleverkehre auf dem Gebiet (idealerweise elektrisch & autonom)
  • Ersatz der S47 durch M9: S-Bahn-Trassee kann für eine Ortsumgehung Niederschöneweide verwendet werden, was wiederum auch Adlershof entlastet.
Dadurch kann der Durchgangsverkehr effektiv aus den Vierteln herausgehalten werden und somit z.B. der ÖPNV auch straßenbündig mit hoher Betriebsqualität abgewickelt werden. Quell- und Zielverkehr wird zum einen über zentrale Parkhäuser und Shuttleverkehre optimiert, Lieferverkehr kann aber auch weiterhin das Ziel erreichen.

Jena – Verknüpfungspunkt Mühltal (Infrastruktur)

Zuerst mal, ich hoffe man sieht durch 😀 Vor kurzem hatte ich bereits einen Vorschlag zur Verlängerung der Linie 5 nach Mühltal gemacht, welcher Teil meines Ausbauprogrammes der >Jenaer Straßenbahn ist. Hier habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie in Mühltal eine optimale Verknüpfung zwischen Straßenbahn und Bus erfolgen könnte. Das Ergebnis sieht man hier in diesem Infrastrukturvorschlag.   Die Straßenbahn erreicht eingleisig die Endstelle Mühltal - Steig 1 und hat anschließend zwei Betriebsgleise zur Verfügung. An selbigem Steig fahren kurz nach Eintreffen der Straßenbahn die stadtauswärtigen Busse ab. Wenn die Busse von stadtauswärts an Steig 2 ankommen, besteht ein direkter Übergang zur Straßenbahn an Steig1, welche dann direkt abfährt. Die Linie von Langetal endet an Steig 3 mit Betriebshalt und fährt ebenso an Steig 2 ab. Die Betriebshaltestelle der von stadtauswärts kommenden endenden Busse ist im Dreieck Cospedaer Grund. Von dort aus erreichen sie problemlos Steig 1. Die Regionalbusse verkehren von Steig 2 und 3, sie müssen sich nicht orientieren, da sie nicht auf Anschlussverkehr programmiert sind.  

Berlin: Linie 259 nach Karow

Eine neue Straße nebst Wohnbebauung zwischen Karow und Malchow wird demnächst gebaut. Die ÖPNV-Erschließung sollen meiner Vorstellung nach zwei Buslinien übernehmen: 259 verkehrt, aus Weissensee und Malchow kommend, im 40-Minuten-Takt über die neue Straße und Bahnhofstr. bis zum Endpunkt S Karow. Sie fährt nicht mehr nach Lindenberg/Schwanebeck/Buch/Buchholz. Unverändert bleibt der 20-Minuten-Takt von Malchow nach Hansastr. Den Westteil Buch - Buchholz, sowie die Verbindung Buch - Neu-Buch - Lindenberg - Wartenberg übernimmt die neue Linie 359 (eingezeichnet). Ebenfalls alle 40 Minuten verkehrend, ergänzt sie Linie 259 zwischen S Karow und Am Luchgraben zu einem 20-Minuten-Takt. Buslinie 350 wird vom Hofzeichendamm über Am Hohen Feld bis zur Kreuzung mit der neuen Straße verlängert. Vorteile: Der Hauptaspekt ist die Neuerschließung des Neubaugebiets. Die Verbindung Karow - Weissensee wird verbessert. (Nach dem geplanten Straßenbahnneubau Pankow - Heinersdorf - Weissensee wird vermutlich Linie 158 wegfallen, also ist eine Alternative notwendig.) Eine Direktverbindung Karow - Lindenberg entsteht. Das Logistikzentrum Lindenberg wird mit einem Haltestellenpaar besser erschlossen. Der 40-Minuten-Takt des 359 ist attraktiver, als die bisherige stündliche Bedienung. Hinweise: Wegen Bauarbeiten in Buchholz wird Linie 259 zur Zeit umgeleitet. Die Originalstrecke entspricht der von mir eingezeichneten. Auf Haltestellen habe ich erstmal verzichtet, da ich keine genauen Pläne gefunden habe.

Erfurt – Neue Linie 11

Im äußeren Bereich der Erfurter Altstadt gibt es einige vom ÖPNV nicht erschlossene Bereiche. Die neue Linie 11 soll diese besser erschließen und verbindet zudem viele wichtige Universitätsstandorte, könnte demnach zu einer Studentenlinie werden. Ein Betrieb mit Elektrobussen wäre sinnvoll. Die Linie sollte Mo-Fr in einem 20-Minuten-Takt und am Wochenende im 30-Minuten-Takt verkehren.

SB Moers – DU-Beeck – DU-Hamborn – OB-Sterkrade – BOT ZOB – GE Hbf

Eine schicke schnelle Idee, welche die gemeinsame Achse von 908 und 263 stärkt und gleichzeitig den Duisburger Norden besser mit Moers (105000 EW) und Oberhausen-Sterkrade (82000 EW) verbindet. Ein neuer Schnellbus soll in Moers am Königlichen Hof bzw. bei Schaffung einer RB36a Moers - DU-Meiderich - Oberhausen am Bahnhof in Duisburg-Beeck mit Anschluss an jene RB beginnen und dann Duisburg-Hamborn über Oberhausen-Sterkrade mit Bottrop verbinden. Auch wenn die Linie 263 schon recht geradlinig ist und auch die Linie 908 mit Ausnahme des Schlenkers übern Fiskusfriedhof schon recht geradlinig ist, so brauchen beide doch ihre halbe Stunde von Duisburg-Hamborn bzw. Bottrop nach Sterkrade. Ein Schnellbus entlang ihrer Route, der aber nur ausgewählte Stationen bedient, würde da schon schneller sein. In Bottrop ZOB kann er gerne als SB29 weiter nach Gelsenkirchen fahren. Diese mögliche Verlängerung habe ich mit eingezeichnet.

Am Denkmal in Beeck sehe ich eine große Blockschleife als Zwischenwendemöglichkeit vor. Da dort über eine große Blockschleife gewendet wird, soll der Bus am Beecker Denkmal zunächst eine Haltestelle nur Ausstieg bedienen, ehe er einmal groß um den Block zum Wenden fährt. Diskutabel wäre auch eine separate Endstelle in der Weststraße.

Ausbau S-Bahn Dresden – Teil 2: Westanbindung Flughafen

Aufgrund des Bevölkerungswachstums Dresdens auf 595.000 im Jahr 2035, bedarf die Stadt einen weiteren Ausbau ihrer Verkehrsinfrastruktur. Vor allem die S-Bahn Dresden hat bei Weitem noch nicht ihr volles Potenzial erreicht. So gibt es immer noch zahlreiche Stadtteile, die keinen Schnellbahnanschluss besitzen. Neben der Reaktivierung der Industriebahn nach Kaditz, wäre die Fortführung der Strecke zum Flughafen als Neubau geeignet. Vorteil dabei wäre die direkte Flughafenanbindung für Fahrgäste aus Richtung Radebeul und Meißen kommend, sowie das Entfallen des Wendevorgangs im Bahnhof Dresden Flughafen. Des Weiteren erhalten dadurch die Stadtteile Wilschdorf, Hellerau und die großen Gewerbe- und Industriegebiete im Norden der Stadt einen direkten Anschluss ans S-Bahnnetz. Die Strecke würde sich an die Industriebahn nach Kaditz anschließen und mit einem Abzweig am Bahnhof Westkreuz die Verbindung nach Radebeul und Meißen herstellen. Von da aus verläuft sie oberirdisch am Heidefriedhof vorbei und erreicht am Bahnhof Boxdorf wieder Siedlungsgebiet. Folgend führt die Strecke über Freiflächen an Wilschdorf und Hellerau vorbei und belässt somit noch genügend Platz zur weiteren Entwicklung der Stadt. Nach Überqueren der BAB 4 verläuft die Strecke in einem Trog und geht ab der Hermann-Reichelt-Strasse in einen Tunnel über, welcher schließlich in den bestehenden Tunnel am Bahnhof Flughafen mündet. Die neuen Bahnhöfe wären:
  • Dresden Westkreuz (Umstieg in: S-Bahn S1, Tram 4)
  • Boxdorf (Umstieg in: Bus 72)
  • Dresden Wilschdorf (Umstieg in: Bus 81, 328)
  • Dresden Hellerau (Umstieg mit Fußweg zur: Tram 8, Bus 70, 72)
  • Dresden Hermann-Reichelt-Strasse (Umstieg mit Fußweg zum: Bus 70, 72, 80)
  • Dresden Flughafen (Umstieg in: S-Bahn S2, Bus 77, 80)
  • Dresden Grenzstrasse (Umstieg in: Bus 80)
  • Dresden Königsbrücker Landstrasse (Umstieg in: Tram 7, Bus 70, 308, 321)
  • Nordkreuz (Umstieg in: Regio RB33, RB34, RB60, RB61, RE1, RE2)

Jena: Buslinie 47 Optimierung

Die Linie 47 wird verlegt und bedient zusätzlich die Ortschaften Lobeda und Drackendorf mit vielen neuen Haltestellen zur Feinerschließung. Montag-Freitag gibt es einen durchgehenden Stundentakt zwischen Ilmnitz und Busbahnhof, welcher zwischen Uniklinikum und Ilmnitz durch einen Kleinbus auf einen 20-Minuten-Takt verstärkt wird. Am Wochenende gibt es einen 40-Minuten-Takt zwischen Universitätsklinikum und Ilmnitz per Kleinbus. Für den Bereich in Lobeda gibt es dann ein Rufbusangebot, welches in die Pausenzeit der Linie 47 integriert werden sollte, ca. alle 120 Minuten.

Flughafenexpress München – Österreich

Der Innsbrucker Flughafen ist (ehrlich gesagt) unnötig. Die wichtigsten Verbindungen gehen nach Wien (warum auch immer) und nach Frankfurt. Eine bessere Anbindung des Münchener Flughafens wäre vorteilhaft für die Tourismusregion Tirol und für die Tiroler*innen selbst. Zudem könnten auch die Chiemseeregion und Salzburg davon profitieren. Stündlich sollten sich ein Zug von Innsbruck und einer von Salzburg in Rosenheim treffen, um anschließend nach München Hauptbahnhof bzw. zum Flughafen weiterzufahren. Variante A:
  • Zug 1 Innsbruck <-> München Hbf mit bahnsteiggleichem Umstieg in Rosenheim
  • Zug 2 Salzburg <-> München Flughafen mit bahnsteiggleichem Umstieg in Rosenheim
Variante B:
  • Zugteil 1 Innsbruck <-> München Hbf mit Zugteilung in Rosenheim und München Ost
  • Zugteil 2 Salzburg <-> München Flughafen mit Zugteilung in Rosenheim und München Ost
Die Halte zwischen Rosenheim und München sollten dabei komplett entfallen und auf einen Zug Rosenheim-München umverteilt werden, um einen 30-Minuten-Takt zwischen den beiden Städten zu ermöglichen.
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