Linien- und Streckenvorschläge

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Cottbus: Neue Tram Linie

Diese neue Tram Linie hat gleich drei Vorteile  man verbindet die Spremberger Vorstadt mit dem Hbf Man kommt besser zur Technischen Uni  und Schmellwitz bekommt einen besseren Anschluss. Ich würde eine 15 min Takt machen.

B + BB: Verdichtung Potsdam-Berlin und RB 26

Beim durchgehen eines alten Vorschlages von mir, ist mir eine neue, bzw. überarbeitete Idee eingefallen. So würde ich gerne die Regionalexpresslinien verstärken, da die Züge immer voller werden und hier eine Entlastung notwendig wird. Zudem ließen sich so Fahrzeiten verkürzen, wenn Regionalbahnen Unterwegshalte übernehmen und der RE durchrauschen kann. Ich beginne mal im Südwesten: Werder - Griebnitzsee Dieser Abschnitt ist schon heute durch einen 30 min Takt des RE 1 geprägt. Dabei ist es so, dass nur jeder 2. RE 1 auch unterwegs hält. Geplant ist, dass der RE 1 3 Züge pro Stunde bekommt, wobei es aber dabei bleibt, dass nur eine Zuggruppe die Unterwegshalte bedient. Ich würde daher den neuen RB dafür nehmen, dass der das übernimmt und der RE 1 komplett von Werder bis Potsdam HBF durchfährt. Dafür erhält diese Zuggruppe nun einen Halt in Griebnitzsee. idealerweise wird das so getaktet, dass der neue RB direkt nach einem RE 1 losfährt, damit durch umsteigen sehr ähnliche Fahrzeiten zu den beiden Unterwegshalten erzielt werden. Die Zuggruppe die nun in Gribenitzsee hält, sollte dann eine andere sein, weshalb sich zwischen Werder und Griebnitzsee ein 20/40 Takt ergeben würde. Dadurch bekommt der RE 1 etwas Puffer und trotzdem wird die Anbindung nicht verschlechtert. Griebnitzsee - Ostkreuz Die Voraussetzung für diesen Abschnitt ist ein Wierderaufbau der Stammbahn. Ohne den geht es nicht. Zudem muss auch die Kurve in Schöneberg reaktiviert werden, Südkreuz einen eigenen Regionalbahnsteig bekommen und die durchgehende Verbindung auf dem Südwestring wieder hergestellt werden. Somit gibt es aus dem Berliner Südwesten eine schnellere Direktverbindung in den Berliner Osten als heute. Da der Zug nur stündlich fahren würde, sollte keine Konkurrenz zur Ringbahn entstehen. Daher würde ich auch auf einen Regionalbahnhof Neukölln verzichten, damit der Effekt nicht noch größer wird. Außerdem erreicht man von dort aus 2 Regionalbahnhöfe mit der S-Bahn in 5-6 min. Das reicht vollkommen aus. Ostkreuz - Müncheberg Es ist sowieso schon geplant, dass der RB auf der Strecke verdichtet wird. Das würde dann dieser RB übernehmen. Mann kann dann auch darüber nachdenken, ob die Strecke eine Oberleitung bekommt. Auch lässt sich überlegen, ob der Langläufer wirklich in Rehfelde und Herrensee halten muss oder ob man den dadurch beschleunigen könnte. In Müncheberg sollte zudem ein 2. Bahnsteig errichtet werden, damit man evtl. auch mit Batteriebetriebenen Zügen fahren kann, die dort dann warten und aufgeladen werden. Die Stammbahn und der Südring sollten ja eine Oberleitung bekommen. Der RB 26 brauch von Müncheberg bis Ostkreuz heute 39 min. Sollte man die Geschwindigkeit nicht erhöhen, was natürlich wünschenswert wäre, würde der RB 26 Langläufer beim auslassen der 2 Bahnhöfe auf rund 35 min kommen und mein RB weiterhin 39 min brauchen. Dadurch wäre ein fast glatter Takt möglich. Auf dem Südring und der Stammbahn sollte die Strecke auf 160 km/h ausgebaut werden und man hätte so eine Fahrzeit von 18-20 min. Zwischen Griebnitzsee und Werder wird die Fahrzeit ca. 13-14 min betragen. Somit kommt man auf 70-73 min für die gesamte Strecke.

B: OL 324 verlängern

Ich schlage hier die Verlängerung der Linie 324 durch "Neu-Heiligensee" vor. Vom bisherigen Endpunkt Alt-Heiligensee wird die Linie über Alt-Heiligensee, Schulzendorfer Straße und Ruppiner Chaussee bis zum neuen Endpunkt Tegelgrund verlängert. Die Linie erschließt die derzeit nur durch die Umleitung der Linie 124 (Einbahnstraßen-Regelung) erschlossene Gebiete und bietet mehrere Möglichkeiten zum Umstieg zur Linie 124 und am Bahnhof Schulzendorf auch zur S-Bahn. Zudem erhalten die Bewohner von "Neu-Heiligensee" bessere Verbindungen zu den Einkaufsmöglichkeiten an der Ruppiner Chaussee. Eine Bedienungslücke wird geschlossen. Was muss getan werden:

  • Sofern noch nicht geschehen die Schulzendorfer Straße ertüchtigen.
  • Haltestelle "Tegelgrund" (alt, für Linien 124 und N24) in "Forstamt Tegel" umbenennen.
  • Haltestelle "Diakoniezentrum" (für Linien 124 und N24) in "Diakoniezentrum Heiligensee" umbenennen.
  • Die Wendeanlage in der Ruppiner Chaussee ertüchtigen und für Busse des Typs EN (Standardeindecker) befahrbar machen.
  • Haltestelle "Tegelgrund" (neu) in der Ruppiner Chaussee (auch für Linien 124 und N24) einrichten.
  • Haltestelle "Im Waldwinkel" in der Ruppiner Chaussee verschieben.
  • Haltestellen "Damkitzstraße", "Bilsenkrautstraße", "Schulzendorfer Straße/Am Dachsbau" und "Platenhofer Weg" in der Schulzendorfer Straße einrichten.
  • Haltestelle "Badestelle Sandhausen" in der Sandhauser Straße einrichten.
  • Haltestelle "Waldkauzstraße" in gleichnamiger Straße verschieben.
  • Haltestelle "Gerlachwiese" in der Waldkauzstraße einrichten.
  • Folgende Haltestellen der Linie 324 umbenennen:
    • "Dorfaue" in " Dorfaue Heiligensee"
    • "Havelblick" in "Sandhauser Brücke"
    • "Strandbad Heiligensee" in "Elchdamm/Strandbad Heiligensee"
    • "Gemeindefriedhof" in "Friedhof Heiligensee"

Betriebsabwicklung:

  • Einsatz von Bussen des Typs EN
  • Betriebszeiten:
    • von etwa 5.30 Uhr bis 22:30 Uhr (Wochentags)
    • von etwa 6:30 Uhr bis 22:30 Uhr (Sonnabends)
    • von etwa 8:00 Uhr bis 21:30 Uhr (Sonn- und Feiertags)
  • Die Linie wird neu auf der gesamten Länge (Scharfenberg - Tegelgrund) in der Morgen- und Nachmittag-HVZ alle 20 Minuten bedient, statt bisher alle 30 Minuten.
  • Die Fahrten der Linie 222 nach Scharfenberg entfallen.
  • In der NVZ und in den Ferien verkehrt die Linie (Falkenplatz - Tegelgrund) weiterhin alle 30 Minuten, wenn die Nachfrage steigt, dann alle 20 Minuten.

Berlin/Brandenburg: Neue Linienführung RB 13

Beschreibung: Ketzin ist in letzter Zeit sehr gewachsen dewegen die RB 13 (bisher Wustermark-Berlin Jungfernheide) von Ketzin über Wustermark und Falkesee( Ein fahren von der Echholzbahn auf die Hamburger Bahn ist Möglich macht die RE 2 Morgens als verstärkerzug auch) weiter über Junfernheide und Hbf nach Berlin Südkreuz.Einsetzten will ich Bombardier Talent 2 Takt Hvz: alle 60 min ketzin-Falkensee-Berlin alle 30 min Falkensee-Berlin(Verstärkerkzug) 9-15 19-22 Uhr sowie am Wochende alle 60 min Ketzin-Falkensee-Berlin (Wochende ist 6-22 Uhr) 23-5 Uhr alle 2 Stunden nach Falkensee einmal um 0 nach Ketzin Fahrzeugeinsatz Hvz: 330-340 Platze (Sechsteiler) 9-15 und 19-22 sowie am Wochende: 225–250 (Vierteiler) 23-5 Uhr: 140-160 (Dreiteiler)

RB: Winsen (Luhe) – Soltau

Um den öffentlichen Nahverkehr in und durch die Heide zu ermöglichen, könnte man die Bahnstrecke Winsen - Soltau reaktivieren. Wie man sieht, würden auch zahlreiche Orte wieder ans Bahnnetz angebunden werden.

Dresden: Linie 71

Einen ähnlichen Vorschlag gibt es bereits. Allerdings sehe ich in einer solchen Linie nicht nur die Möglichkeit, die Netzdichte in Pieschen und der Neustadt zu erhöhen. Genauso bietet es sich an, so die 64 zu entlasten. Dafür müssten aber auch einige wichtige Relationen mitbedient werden, auf denen die 64 fährt. Deshalb soll die 71 in der Fetscherstraße beginnen und über das Universitätsklinikum zur Waldschlösschenbrücke fahren. Danach wird die Arno-Holz-Allee bedient, ansonsten entspricht die Linienführung bis zur Stauffenbergallee jener der 64. Um hier keine Dreifachbedienung zu haben, wird die 74 verlegt. Diese soll dann über die Nordstraße, den Bischofsweg und die Kamenzer Straße das Gebiet zwischen der 71, der 11 und der 13 erschließen. Dabei soll die 74 über die Stauffenbergallee hinaus zur Fabricestraße verlängert werden. Ab der Stauffenbergallee weichen auch die 64 und die 71 etwas stärker voneinander ab, um sich dann den Abschnitt S-Bf. Pieschen - Mickten zu teilen. Dabei ist die Fahrzeit der 71 von der Stauffenbergallee nach Mickten sogar um 5 Minuten kürzer als die der 64. Allerdings werden dabei Bereiche im Hechtviertel und Pieschen angebunden, die heute noch nicht vom ÖPNV erschlossen sind. Zu erwähnen ist an dieser Stelle noch, dass in der Conradstraße bauliche Änderungen notwendig sind. Diese muss nämlich verbreitert werden und eine Querung für die Hansastraße muss ebenfalls gebaut werden. Grundsätzlich ist für die Linie zunächst ein Viertelstundentakt vorgesehen. Falls die Linie gut angenommen wird, könnte man auch über einen Zehnminutentakt nachdenken.

BZ: Ausbau Hauptbahnhof und Neubau zusätzliche Haltepunkte

Im Rahmen der Angebotserweitung, welche durch das Regio-Netz Oberlausitz-Nordböhmen erfolgen würde, könnte Bautzen wieder ein Bahnknoten werden, an welchem sich verschiedene Linien treffen und so der Hauptbahnhof der Stadt, welcher zwischenzeitlich saniert wurde, wieder seine ehemalige Bedeutung erhält. Dafür sind folgende bauliche Maßnahmen zu tätigen, welche am besten im Zuge des geplanten Ausbaus der Strecke Dresden-Görlitz erfolgen sollten, um Zeit und Geld zu sparen:

  • Hauptbahnhof:
    • Verlängerung Bahnsteig 1 & 2 für 200m-Garnituren möglicher hier haltender IC/ECs in Richtung Dresden und Görlitz, im Regelbetrieb Haltepunkte der Relation Dresden-Görlitz, inkl. Cottbus über Arnsdorf
    • Bahnsteig 3 Reservierung als Endpunkt für die S8 Bautzen-Dresden-Freiberg und die RB Bautzen-Jelenia Gora, inklusive Abstellgleisen im westlichen und östlichen Vorfeld
    • Neubau Bahnsteig 4 & 5, an welchem die Linien auf der Relation Sächsische Schweiz-Niederlausitz halten
    • optional Freihaltung für ein Gleis 6
    • Verlängerung der östlichen Unterführung zu den neuen Bahnsteigen
    • Neubau Unterführung vom westlichen Parkplatz bis zur Packhofstraße, um den Fußweg der südlichen Stadtviertel deutlich zu verkürzen - deren Länge ist abhängig von der weiteren Entwicklung des Güterbahnhofs (neues Stadtviertel und/oder weitere Nutzung für den Güterverkehr, siehe Bombardier/Alstom)
    • Anpassung der Weichen, damit im Bedarfsfall jede Linie jedes Gleis ansteuern kann
    • im südlichen Bereich Einrichtung von 2 Durchfahrtsgleisen für den Güterverkehr
  • Haltepunkt Bautzen-West/Stiebitz
    • Neubau auf Höhe der aufzuweitenden Brücke über die Neukircher Straße
    • Bahnsteige in Seitenlage, Überholgleise für SGV und SFV
    • Integration eines kleinen P+R-Platzes am südlichen Zugang
    • Halt nur für S- und Regionalbahnen, REs fahren durch
    • westlich davon höhenfreie Ausfädelung der Strecke nach Hoyerswerda
    • perspektivisch bauliche Freihaltung der Brücke, um hier einen Endpunkt für eine Tram herstellen zu können
  • Haltepunkt Bautzen-Ost
    • Neubau auf Höhe der Thrombergsiedlung
    • erschließt potentielle Neubaugebiete im Südosten der Stadt
    • Bedarfshalt für RBs, RE fährt grundsätzlich durch
  • Haltepunkt Bautzen-Süd
    • Neubau an der Kreuzung mit der B96
    • 2 Varianten:
      • direkt südlich des Gewerbegebietes, hierfür allerdings Wiederaufbau der Brücke und der Gleise südlich nach Großpostwitz - im nördlichen Verlauf Nutzung der bestehenden Industriegleise
      • etwas weiter südlich auf der Bestandsstrecke, dadurch etwas bessere Anbindung von Oberkaina, aber etwas längerer Fahrtweg und höhenfreie Ausfädelung im Bereich der aufzuweitenden Brücke über den Albrechtsbach nötig
    • Bedarfshalt für RBs von/nach Pirna, RE fährt durch
    • mögliche Einordnung eines P+R-Platzes im direkten Umfeld für Einpendler/Umsteiger aus dem Oberland
  • GVZ Bautzen-Süd
    • Neubau Gleisanschluss Alstom (ehemals Bombardier) als Ersatz für bestehenden Anschluss über die Fabrikstraße
    • Gleisanschluss für den möglichen Betriebshof der Straßenbahn Bautzen an der Preschwitzer Straße
    • über Wilthener Straße Anschluss an Westtangente (B96) und geplante Südumfahrung
    • höhengleiche Ausfädelung aus der Strecke Bautzen-Wilthen

[C] Neue Park+Ride Parkplätze Chemnitz

Um das Umsteigen in den ÖPNV für die Pendler in die Stadt Chemnitz zu gewährleisten müssen an den Stadtgrenzen Umsteigepunkte für den ÖPNV geschaffen werden. Nur so ist es möglich den MIV in der Stadt nachhaltig zu reduzieren und das angenehme Pendeln nach und aus Chemnitz zu gewährleisten. Dafür habe ich mehrere Standorte ausgewählt welche auf Eingangsschneisen des MIV liegen und eine gute Anbindung (nach dem neuen Netz) haben.   die Parkplätze sollten alle mit speziellen Bereichen für E-Autos ausgestattet werden welche Ladesäulen besitzen das würde die Möglichkeit zum Umstieg auf E-Autos auch für Pendler anbieten. Zudem sollten spezielle Fahrgemeinschaftsplätze angelegt werden wo Fahrgemeinschaften sich treffen und kurz aufeinander warten können.   Chemnitz Center: Einfahrt aus Richtung:
  • Dresden (A4)
  • Erfurt (A4)
  • Leipzig (A72)
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (Bahn und Bus)
  • Röhrsdorf/Kändler (Bus)
Parkmöglichkeiten:
  • Freigabe der 3 Parkplätze im Chemnitz-Center (bis zu 2000 Parkmöglichkeiten)
  • Umbau Teil des Parkplatzes Süd zum Parkhaus (bis zu 500 Stellplätze)
  • Neubau Park+Ride Chemnitz-Center Nordwest (bis zu 1000 Stellplätze)
  Rottluff: Einfahrt aus Richtung:
  • Hof (A72)
  • Erfurt (A4)
  • Leipzig (A72)
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (Bus)
  • Rabenstein (Bus)
Parkmöglichkeiten:
  • Neubau Park+Ride an der Abfahrt (bis zu 1500 Stellplätze)
  Neefepark: Einfahrt aus Richtung:
  • Grüna/Mittelbach/Hohenstein/Oberlungwitz (B173)
  • Hof (A4)
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (Bus, O-Bus)
  • Siegmar (Bus)
Parkmöglichkeiten:
  • Neubau Park+Ride an der Abfahrt (bis zu 1500 Stellplätze)
  Stollberger Straße: Einfahrt aus Richtung:
  • Stollberg (B169)
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (Bahn, Bus)
  • Gewerbegebiet Winklhofer Straße (Fuß/Fahrrad)
  • Volkswagen-Motorenwerk (Bahn)
Parkmöglichkeiten:
  • Neubau Park+Ride an der Straße Usti nad Labem (bis zu 500 Stellplätze)
  • Umbau P+R Stollberger Straße (klein) (bis zu 100 Stellplätze)
  Erfenschlag: Einfahrt aus Richtung:
  • Erfenschlag
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (O-Bus, Chemnitz-Bahn, Bahn)
  • Annaberger Straße (Bahn)
  • Volkswagen Motorenwerk (Bahn)
  • Gewerbegebiet Saydaer Straße (O-Bus)
Parkmöglichkeiten:
  • Asphaltierung P+R (bis zu 150 Stellplätze)
  Reichenhain: Einfahrt aus Richtung:
  • Zschopau/Marienberg (B174)
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (Bahn)
  • Adelsberg/Gablenz (Bus)
Parkmöglichkeiten:
  • Neubau P+R (bis zu 750 Stellplätze)
  Gablenz: Einfahrt aus Richtung:
  • Zschopau/Marienberg (B174)
  • Augustusburg
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (Bahn)
  • Stadlerplatz -> TU-Chemnitz (O-Bus)
Parkmöglichkeiten:
  • Neubau P+R (bis zu 250 Stellplätze)
  Hilbersdorf: Einfahrt aus Richtung:
  • Niederwiesa/Frankenberg/Flöha (B169 + Neuer Südverbund)
  • Dresden (A4)
Umsteigemöglichkeit Richtung:
  • Innenstadt (Bahn/Bus/ChemnitzBahn)
  • Glösa/Borna (Bus)
Parkmöglichkeiten:
  • Neubau P+R (bis zu 550 Stellplätze)
  ACHTUNG: Dieser Vorschlag ist Teil des neuen Projektes zur Umgestalltung des ÖPNVs der Stadt Chemnitz, deshalb sollte der Vorschlag ohne das heutige Liniennetz und nur mit den Linien in diesem Forenbeitrag betrachtet werden: Forenbeitrag

Zwickau Tram 6: Pölbitz — Wilkau-Haßlau

Als eine Erweiterung der Straßenbahn Zwickau schlage ich eine Linie von Pölbitz nach Wilkau-Haßlau vor. Sie würde im 15-min.-Takt bis Cainsdorf verkehren und aller 45 min. bis Wilkau-Haßlau. So währen einige Ortschaften mit einem besseren Takt an Zwickau angebunden. Zudem würde die Linie auch über neue Innenstadttrassen fahren.

Neu RE Linie für Berlin/Brandenburg RE 9

Hallo zusammen hier habe ich eine neue RE Linie Sie bedient gleich zwei Teilabschnitte (Neuruppin-Berlin und Berlin-Jütersburg). Mann müssten aber damit die Linie so fahren kann entweder denn Takt zwischen die anderen Linien in Falkensee kriegen. Oder auf das dritte Regio Gleis warten. Ich würde die Linie ab Eröffnung des BER über den BER führen. Möglickeit 1: Abschnitt Hennisdorf-West Neuruppin -Elektrifizierung von dem Abschnitt Neuruppin-Hennigsdorf West -Begegnungsbahnhöfe oder vollständiger zweigleisiger Ausbau -Bahnsteigsverlängerung der Bahnhöfe im Teilabschnitt = Wenn mann das macht ist es möglich Bombardier Talent 2 Züge im Stundentakt (außer 23-4)einzusetzen Abschnitt Hennisdorf West-Jüterburg: -Alles so lassen Einsatz: Zur Hvz würde ich 310-340 (Sechsteiler) Sonst (9-15 und 19-22) 220 (Dreiteiler 23-4 (nur alle 2 Stunden) 110–120 (Zweiteiler Wochende (5-23) 125 (Dreiteiler) Takt: Immer Stundentakt außer 23-5 Uhr Möglichkeit 2 Die Linie nur zwischen Hennigsdorf oder Berlin und Jüterburg fahren lassen und genau wie bei Möglickeit 1 Bombardier Talent 2 Züge im Stundentakt (außer 23-4)einzusetzen Zur Hvz würde ich 310-340 (Sechsteiler) Sonst (9-15 und 19-22) 220 (Dreiteiler 23-4 (nur alle 2 Stunden) 110–120 (Zweiteiler Wochende (5-23) 125 (Dreiteiler) Takt: Immer Stundentakt außer 23-5 Uhr

Chemnitz: Wendeschleife Röhrsdorf

Als eine Veränderung im Chemnitzer Verkehrssystem schlage ich eine Umlegegung der Wendeschleife Chemnitz-Center nach Röhrsdorf vor. Die Busse würden weiterhin durch das Chemnitz-Center fahren, allerdings dann weiter durch Röhrsdorf zu der Wendeschleife. Da in Röhrsdorf es mittlerweile schon eine sehr große Anzahl an Einwohner gibt, würde dass den ÖPNV in Chemnitz-Nord vermutlich auch sehr verbessern.

Dresden: Verlängerung 80

Dazu, wie man Omsewitz besser anbinden könnte, gibt es bereits einige Vorschläge. Da dort größtenteils Einfamilienhäuser stehen, halte ich eine direkte Straßenbahnanbindung allerdings für ein bisschen übertrieben. Denn es gibt in Dresden locker 5-10 andere Abschnitte, auf denen eine Straßenbahn dringender notwendig ist und die Busse sehr viel überfüllter sind. Deshalb würde ich nur eine zusätzliche Anbindung an eine Straßenbahnhaltestelle schaffen. Denn aktuell kann man von der 80 nur zur 12, zur 9, zur 13, zur 4 und zur 3 umsteigen. Allerdings führt der Umstieg zur 12 zu einem relativ großen Umweg, wenn man ins Zentrum will. Auch die anderen Linien sind in dieser Hinsicht nicht besser. Lediglich in die Neustadt hat man von der 80 aus eine vernünftige Umsteigesituation. Hier möchte ich mit diesem Vorschlag ansetzen. Statt nur bis Omsewitz soll die 80 zur Schlehenstraße geführt werden, so dass man zu den Straßenbahnlinien 2,7 und 6 (HVZ) umsteigen kann. Dadurch ergibt sich dann vor allem in Kombination mit meinem Vorschlag zur beschleunigten 2 eine schnelle Umsteigeverbindung ins Zentrum.

RB: Bomlitz – Verden (Aller)

Die Bahnstrecken Bomlitz - Walsrode und Verden - Walsrode sind stillgelegte Bahnstrecken, welche es im Reaktivierungsverfahren so weit ich weiß nie über die erste Runde hinaus schafften. Wenn man sich aber mal anschaut, welche Möglichkeiten Bürger aus Walsrode haben, schnell nach Bremen zu kommen, bleibt das Auto über die A27. Deswegen habe ich mir gedacht, könnte man die Strecke Verden - Walsrode und zusätzlich den Abschnitt Bomlitz - Walsrode reaktivieren. Die ehemalige Gemeinde Bomlitz, die seit 2020 zur Stadt Walsrode gehört, zählt rund 7000 Einwohner. In Bomlitz startet die Bahn und legt den ersten Zwischenstopp in Cordingen/Benefeld ein. Benefeld zählt rund 2200 Einwohner. Als praktisch könnte es sich für Einwohner der ehemaligen Gemeinde Bomlitz erweisen, dass sie durch einen Bahnanschluss besser über öffentliche Verkehrsmittel in Richtung Hannover, Soltau/Hamburg und Bremen kommen. In Walsrode bestehen Umsteigemöglichkeiten in diese Richtungen. Von da aus geht es weiter und der nächste Halt ist Walsrode-Vorwalsrode. Dieser Haltepunkt existiert, um den südlichen Teil der Stadt Walsrode abzugreifen. Der nächste Abschnitt ist ein sehr langer, welcher nur einen Haltepunkt hat und zwar Kirchboitzen. Ich habe zunächst nur Haltepunkte mit Dörfern ab 600-700 Einwohnern aufwärts genommen. Gerne könnt ihr Vorschläge für weitere Haltepunkte machen oder Verbesserungen, wenn Haltepunkte unnötig sind. Die nächsten Haltepunkte sind dann Armsen (800 Einwohner), Hohenaverbergen (~1000), Luttum (1200), Eitze (1500) und Verden (Aller) Süd, ehe der Zug dann am Endbahnhof Verden (Aller) ankommt. Mit der RS1 hat man von da aus Anschluss nach Bremen. Dass dieser Vorschlag umgesetzt wird, ist wahrscheinlich unrealistisch. Trotzdem könnte man darüber nachdenken, die ehemalige Gemeinde Bomlitz mit 7000 Einwohnern und Walsrode per Bahn Richtung Bremen anzubinden. Vielleicht wohnt einer der Leser im betroffenen Gebiet und kann nähere Informationen und Vorschläge geben.

Berlin: 362 Spindlersfeld – Kietzer Feld

Diese neue Buslinie bedient das östliche Kietzer Feld, das von 62 nicht erschlossen wird. Die Schleife zur Wendenschloßstr. soll ohne Pause befahren werden. Pausiert wird im Neubaugebiet Wasserstadt Spindlersfeld. Anfangs soll 362 Mo-Fr 6-20 Uhr verkehren, bei Erfolg häufiger. Für einen 20'-Takt reichen 2 Busse. Der Fahrplan soll auf die S47 abgestimmt werden.

362 dient als Zubringer für S47 und 62, erreicht aber mit Altstadt und Allende-Center auch selbst wichtige Ziele. Der ÖPNV muss hier dringend verbessert werden, denn das Kietzer Feld wird nachverdichtet, und weist mehrere wichtige Schulen auf. Zur Zeit gibt es dort einzig die SL 62. Diese lässt Allende-Center und S Spindlersfeld aus, und braucht lange bis S Köpenick. Kein Wunder, dass das Auto dominiert.

 

Fahrplan 362:

Wasserstadt ab 02

S Spindlersfeld 05 (S47 an 02 ab 09)

P.-Neruda-Str. 10

Dregerhoffstr. 16 (62 Nord 19, Süd 18)

P.-Neruda-Str. 22

S Spindlersfeld 27 (S47 an 22 ab 29)

Wasserstadt an 29

Chemnitz: Reaktivierung der gleise nach Glösa

Damit ein weiterer Teil des Nordens an die Bahn angebunden wird, schlage ich einen neuen Halt in Glösa für die City-Bahn vor. Da in Glösa schon ein Bahnhof steht, allerdings keine Gleise davor, könnte die C13 wieder damit angebunden werden. Anschließend würde sie entlang der A4 wieder ins normale Gleis eingleisen.

Riesa: Ausbau von Bahnhof und Zufahrtstrecken

Ich plane im Raum Riesa einige Umbauten um Regional- und Fernverkehr zu entflechten und letzteren zu beschleunigen.

Bahnhof:

Das neue Haltekonzept für Riesa wäre:

  • Gleis 1a/2a: S7 (Dresden) Ankunft und Ri. Dresden Hbf
  • Gleis 1b/2b: S3 (Mitteldeutschland) Ankunft und Ri. Leipzig/Halle
  • Gleis 2: RB45 Ri. Elsterwerda und RB44 (Neu) Ri. Falkenberg
  • Gleis 3: RB45 Ri. Chemnitz und RB44 (Neu) Ri. Holzhau und RE50 Ri. Leipzig
  • Gleis 4: RE50 Ri Dresden Hbf
  • Gleis 5: FV Ri. Dresden
  • Gleis 6: FV Ri. Leipzig

Zufahrtstrecken Regionalverkehr:

  • Reaktivierung Riesa-Lommatzsch-Nossen und Riesa-Falkenberg
  • Neubaustrecke mit neuem Bahnhof nördlich von Röderau
  • kleine Umfahrung kurz nach Nünchritz
  • Ersatz des aktuellen Bahnhofs Nünchritz durch zwei neue

Zufahrtstrecken Fernverkehr:

  • Neubau einer Brücke über die Elbe
  • Umfahrung von Glaubitz und Nünchritz mit kurzem Tunnel (ca. 1000 Meter)
  • Bahnhof Nünchritz Chemiewerk für den RE 50
  • viergleisiger Ausbau zwischen Nünchritz und Medessen

NBS Lelystad – Steenwijk

Durch die Hanzelijn wurden Zugverbindungen von der Randstad nach Friesland bereits deutlich beschleunigt. Leider ist jedoch weiterhin der Umweg über Zwolle nötig um nach Leeuwarden und Groningen zu kommen. Außerdem ist das östliche Flevoland bisher nicht durch eine Bahnstrecke angebunden, wohl aber durch eine Autobahn. Diese Neubaustrecke würde hinter Lelystad direkt am Abzweig zum Abstellbahnhof beginnen, und von dort geradlinig entlang des Deiches zur A6 zu führen, welcher südöstlich gefolgt wird. Hinter der Ketelbrug folgt ein Schwenk in Richtung Urk, wo ein peripher gelegener Haltepunkt entstehen soll. Entlang der N351 geht es an Tollebeek vorbei. Emmeloord soll durch einen offen unter der Gracht errichteten Tunnel unterfahren werden, inklusive zentral gelegenem Tunnelhaltepunkt. Weiter entlang der Nationalstraße soll Marknesse und Blokzijl angebunden werden. Der Nationalpark Weerribben-Wieden soll untertunnelt werden. Anschließend führt die Strecke über freies Feld nach Steenwijk, welches durch eine Tunnelspange angebunden werden soll. Die engste Kurve befindet sich beim Schlenker nach Urk, welche jedoch dennoch 140 km/h zulassen würde, wodurch die Strecke durchgehend für die ATB-Höchstgeschwindigkeit trassiert werden könnte. Bei einem Ausbau mit ETCS wie bei der Hanzelijn sollte größtenteils eine 200 km/h-Trasse möglich sein, auf den Haltepunkt Urk könnte dafür ggf. verzichtet werden [die alternative 200 km/h-Trasse ist auch eingezeichnet]. Die Anbindung Steenwijk Bahnhof soll mit 80 km/h erfolgen, die Anbindung nach Norden Richtung Leeuwarden für 140 km/h mit entsprechenden Schnellfahrweichen. Mit dieser Linie ließen sind Verbindungen von der Randstad und Flevoland nach Friesland deutlich verkürzen. Für ein Bedienkonzept können bereits bestehende Verbindungen ab Lelystad verlängert werden. Beispelsweise: Intercity 2400 von Dordrecht weiter: :06 :36 an Lelystad Centrum :08 :38 ab Lelystad Centrum :24 :54 Emmeloord :49 :19 Heerenveen :07 :37 an Leeuwarden Sprinter 4300 von Almere Oostvarders weiter: :53 :23 ab Almere Oostvarders :04 :34 an Lelystad Centrum Überholung und Anschluss mit IC 2400 :10 :40 ab Lelystad Centrum :24 :54 Urk :27 :57 Tollebeek :31 :01 Emmeloord :36 :06 Marknesse :41 :11 Blokzijl :46 :16 Scheerwolde :00 :30 Steenwijk :10 :40 Meppel Die Fahrzeit Amsterdam Zuid - Leeuwarden reduziert sich mit dieser Strecke bei 140 km/h-Betrieb von 2:02 auf 1:41. Mit 200 km/h ließen sich nochmal deutlich mehr rausholen.

Berlin Flughafen BER-Alexanderplatz Flughafen Expressbus Liniennummer BER

Mit der Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg,schlage ich vor,eine Flughafenexpressbuslinie BER einzurichten die vom Flughafeb BER bis zum Alexanderplatz führt. Der Bus wäre sinnvoll,weil viele Touristen die in Berlin ankommen,wollen ins Zentrum zu den Hotels oder zu den vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Der Bus würde auch am Brandenburger Tor vorbeifahren und somit würde auch die gesperrte Wilhelmstraße am S+U Brandenburger Tor wieder entsperrt werden.

Dresden: Linie 75 neu

Da ich den Verkehr zwischen Cossebaude und dem Stadtzentrum möglichst schienengebunden abwickeln will, soll zunächst einmal mit der S5 die Voraussetzung dafür geschaffen werden. Auf diese wird dann die 75 abgestimmt, die nur mehr als Stadtteillinie und ebenfalls im Viertelstundentakt verkehren soll. So entsteht dann am Bahnhof Kemnitz ein Anschluss in Richtung Hbf mit vier Minuten Umsteigezeit. Insgesamt verkürzt sich die Fahrzeit von Cossebaude zum Postplatz dadurch um ungefähr 5 Minuten.

Wiesbaden: Neues Halteschema für Regionalbusse richtung Platte

So sehr ich mir auch eine Reaktivierung der Aartalbahn wünsche, muss ich zugeben, dass die aktuellen Regionalbusverbindungen zwischen Wiesbaden und Taunusstein / Bad Schwalbach nach meinen Erfahrungen garnicht mal so schlecht sind. Sie fahren nicht oft, haben aber genug Kapazität und sind (für Busse) recht schnell, und halten meistens an praktischen Stellen. Eine Sache ist für mich aber unverständlich: dass sie richtung Platte alle ausgerechnet bei Wolkenbruch halten. Man ist hier nicht mehr wirklich in Laufweite vom Nordfriedhof bzw der Hochschule RM, und trotzdem schon eher an der Grenze des Wohngebiets. Außerdem hat man keine Umstiegsmöglichkeiten zu den Stadtbuslinien 3 und 48. Daher schlage ich vor, die betroffenen Buslinien (269, 270, 273, X72) statt bei Wolkenbruch beim Nordfriedhof und bei Ruhbergstraße halten zu lassen. Die Direktverbindungen zur Hochschule (Unter den Eichen) sowie zum Friedhof wären meiner Meinung nach durchaus sinnvoll, und der Halt bei Ruhbergstraße dürfte für viele Anwohner etwas praktischer sein. Die Umstiegsmöglichkeiten zu den Stadtbuslinien 3 und 48 beim Nordfriedhof würden sicherlich auch den einen oder anderen was bringen. In Richtung Platte würden die Busse über die Schleife die schon vorhandene Haltestelle Nordfriedhof anfahren, in Gegenrichtung eine auf der Platter Straße (ich meine, es gibt dort auch schon eine, aber bin mir nicht sicher - man müsste dort eventuell eine bauen). Wenn man unbedingt keine Fahrzeitverlängerung will, könnte meiner Meinung nach den Halt am Landeshaus rauslassen - da ist man ja schon fast am Hauptbahnhof. Die X72 müsste auch nicht unbedingt bei Ruhbergstraße halten - letztendlich soll sie ja eine Expresslinie sein.

Neue Linie RB 16 Berlin/Brandenburg

Beschreibung Takt und Fahrzeuge Zwischen Bad Belzig-Potsdam-Berlin sind die Regios vorallem zur HVZ stark überfüllt. Ab 2022 sollen zwischen Bad Belzig und Wannsee ein Verstärkerzug fahren (RE 7). Mann könnte statt diesem Verstärkerzug wegfallen lassen und diese RB nehmen. Mann müsste aber den Takt dazwischen kriegen. Durch den Umweg über Potsdam würde die Fahrt nur eine Min länger dauern. Ich würde Talent 2 Züge von Bombardier einsetzten Sie würde zur immer im Stundentakt (außer 23-5 Uhr nur alle 2 stunden) fahren. Dadurch würde ein 30 min Takt von Bad Belzig enstehen. HVZ: 305-340 (Sechsteiler) Sonst: 23-5: 110–120 (Zweiteiler) (nur alle 2 Stunden) 9-15: 225–250 (Vierteiler) 19-22: 225–250 (Vierteiler) Takt und Fahrzeugeinsatz wird wenn mehr oder weniger Personen mit fahren angepasst! Erste Idee von Daniel Naveling

Berlin/Brandeburg Anpassung RB 10/14

In Falkensee und Nauen wird oft betont wie voll die Züge VORALLEM in Nauen sind doch ich wohne selbst in der Gegend und die Züge aus Nauen kommen halb leer an. Viele von euch sagen DAS GLAUBE ICH NICHT oder DAS STIMMT NICHT Hier ein Auszug aus einem Rbb 24 Interwiew: Wenn Sven R. morgens um 6:15 Uhr in Nauen die Regionalbahn in Richtung Berlin besteigt, ist die Welt noch in Ordnung. Gemächlich kann der 47-Jährige in die RB14 einsteigen und sich in aller Ruhe einen Sitzplatz aussuchen. Doch was sich nach seiner Beobachtung wenige Stationen später ereignet, lässt ihm keine Ruhe. \"Schon in Falkensee bekommt man die Tür nicht mehr zu, und spätestens in Albrechtshof wird es dann völlig chaotisch\", berichtet Sven R. im Gespräch mit rbb|24 Hier das Interwiew Hierzu würde ich auch noch ein dritten Bahnsteig am Bhf Falkensee zu bauen. (kein drittes Gleis!) Dann würden die anderen Linien wie normal weiterfahren und die Linie RB 14 kommt Hbf Falkensee an (am dritten Gleis) macht Pause und fährt anschließen wieder Richtung Berlin.
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