Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dresden: Schnelllinie X22 Wilsdruff-Pennrich-Gorbitz-Postplatz ->
Die Linie 7 könnte man nach Wilsdruff verlängern, aber da sie dann noch über Gorbitz und Uni fahren muss, wären die Fahrzeiten vermutlich nicht so schnell.
Hier kommt meine neue Linie X22 ins Spiel - wenn man nämlich auf direktem Weg in die Innenstadt fährt und nur an den wichtigsten Haltstellen hält sollte man das ganze wesentlich beschleunigen können.
Die Linie X22 würde Ab dem Postplatz nur ...
- S Freiberger Straße (Umstieg zur S-Bahn und Linie 10),
- Tharandter Straße (Umstieg zu verschiedenen Buslinien),
- Julius-Vahlteich-Straße (Erschließung südliches Gorbitz),
- Kapellenweg (Erschließung südliches Gorbitz),
- Altnossener Straße (Erschließung, Umstieg - Bin mir nicht sicher, könnte vielleicht entfallen?),
- Gompitzer Höhe (P+R und Umstieg)
... halten
Heute braucht man mit Linie 12 und +333 zwischen den Haltstellen Wilsdruff Markt und Dresden Pirnaischer Platz meistens 44 bis 49 Minuten.
Wenn ich die Fahrtzeit für meine neue Linie schätze (was ich in diesem Vorschlag getan habe), komme ich auf 30,5 bis 34,5 Minuten von Wilsdruff Markt bis zum Pirnaischen Platz.
Ich denke das sollte die Verbindung deutlich attraktiver machen, das sich eine Straßenbahn im 20-Minuten Takt lohnen kann.
Die anderen Haltestellen auf der Kesselsdorfer Straße würden von der neuen Linie 17 bedient werden, welche auch schon von den DVB vorgesehen ist.
NBS Hamburg-Bremen
Basis Fernverkehr
Hamburg – Bremen ist die nachfragestärkste Punkt-zu-Punkt Verbindung im ganzen Norden. Es gibt kein Städtepaar nördlich von Dortmund, wo so viel hin und her gefahren wird. Auf den ersten Blick scheint alles okay zu sein, ABS für 200 km/h ist da, Fahrzeit ist mit 54 Minuten unter einer Stunde im FV. Aber: Die Entfernung beträgt Luftlinie auch nur 95 km, die selbe Distanz schafft man zwischen Göttingen und Hannover in gut 30 Minuten; auf der ebenfalls gleich langen Distanz zwischen Nürnberg und Würzburg sieht der „Deutschlandtakt“ eine Neubaustrecke für eine Fahrzeitverkürzung von heute ebenfalls 54 Minuten (genau wie Hamburg-Bremen) auf gar 29 Minuten vor.
Also: Man könnte die auf den ersten Blick akzeptable Bahnverbindung in ihrer Reisezeit durchaus nochmal fast halbieren. Angesichts der hohen Punkt-zu-Punkt Nachfrage, dem durch die „Perfekte Auto-Distanz“ von ca. 100 km und der gut ausgebauten A1 hohen Konkurrenzdruck durch das Auto, und der Überregionalen Bedeutung im Korridor Hamburg – Rhein/Ruhr, scheint es mir auch durchaus angemessen, auf speziell diesem Teilabschnitt das maximal mögliche heraus zu holen.
Basis Regionalverkehr
Es gibt viele Ideen, die beiden Städte Zeven (13.800) und Sittensen (5.900) an den Bahnverkehr anzubinden. Diese beziehen sich allesamt auf die vorhandenen Neben- bzw. Kleinbahnen, was immer zwei Probleme aufwirft:
1. Über diese Strecken ist speziell Bremen nur über sehr große Umwege erreichbar, aber auch „mit Umstieg in Tostedt nach Hamburg“ ist alles andere als schnell und direkt im Vergleich zur in beiden Städten nahe gelegenen Autobahn. Daher wäre der Nutzen eher überschaubar.
2. Die Strecke Zeven-Tostedt ist gegenwärtig nur mit 40 km/h befahrbar und müsste aufwändig ausgebaut werden. Zwischen Zeven und Rotenburg ist es mit 60 km/h nicht entscheidend viel besser.
Entlang der hier dargestellten Strecke liegen insgesamt folgende Städte und Gemeinden:
1. Zeven (13.800)
2. Grasberg (7.700) mit Lilienthal (19.300) via Straßenbahnanschluss
3. Sittensen (5.900)
4. Hollenstedt (3.800)
5. Tarmstedt (3.800)
Streckenbeschreibung
Die vorliegende Strecke soll mit überwiegend 300 km/h befahrbar sein und somit die Fahrzeit Hamburg-Bremen auf bis zu 30 Minuten verkürzen. Gleichzeitig sollen bereits aufgezählte Städte und Gemeinden an den Schienenverkehr angeschlossen werden.
Auf der Strecke herrscht ein generelles Güterverkehrsverbot, dies erlaubt Trassierungsparameter von 31‰ maximaler Längsneigung (vgl. SFS Wendlingen-Ulm) und einer Überhöhung von 170 mm mit Überhöhungsfehlbetrag 150 mm. Auf diese Weise können die Harburger Berge mit nur einem einzigen Tunnel geradlinig durchquert werden.
Im Bereich der beiden Einschleifungen Zeven und Sittensen sind die in Anspruch genommenen Bestandstrassen für zumindest 80 km/h auszubauen sowie zu elektrifizieren. Im Bereich Bremen wird die Strecke zwischen Bremen Hbf und Bremen Rbf von heute 4-5 (nicht durchgänig) auf durchgängig 6 Gleise ausgebaut: 2 Gütergleise zum Rbf, 2 Regio-Gleise nach Vegesack und Bremerhaven, und 2 SFS Gleise (200 km/h). Eine Besonderheit der Strecke liegt darin, dass sie zwischen Hamburg und einem Überwerfungsbauwerk bei Hollenstedt im Linksverkehr betrieben wird. Dies erleichtert die verschiedenen Einbindungen im Raum Hamburg, näheres siehe Gleisskizze:|
Höchstgeschwindigkeit |
300 km/h |
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Einschränkungen |
230 km/h (Umfahrung Harburg), 160 km/h (Elbinsel), 200 km/h (Stadtgebiet Bremen) |
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Maximale Längsneigung |
31‰ (vgl.: SFS Wendlingen-Ulm) |
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Überhöhung |
170 mm (-> Feste Fahrbahn) |
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Überhöhungsfehlbetrag |
150 mm (-> Güterverkehrsverbot) |
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Besonderheit |
Linksverkehr zwischen Hollenstedt und Hamburg |
Angebot Fernverkehr
Im Fernverkehr sollen 2 Stundentakte die Strecke befahren; ein Zug/Stunde mit 300 km/h über die Umfahrung Harburg und ein Zug/Stunde mit 230 km/h mit Halt in Hamburg-Harburg.
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Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
Fahrzeit AH - HB |
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300 |
120 Stunde 1 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Bremen – Münster – Essen – Düsseldorf – Köln – Aachen – Lüttich – Brüssel – LGV Nord – Paris Nord |
30 Minuten |
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300 |
120 Stunde 2 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Köln – Siegburg/Bonn – KRM – FfM Flughafen Fern – Frankfurt/M |
30 Minuten |
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230 |
120 Stunde 1 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Hamburg-Harburg – Bremen – Diepholz – Osnabrück – Münster – Recklinghausen – Wanne-Eickel – Gelsenkirchen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Remagen – Andernach – Koblenz – Cochem – Bullay – Wittlich – Trier – Wasserbillig – Luxembourg |
42 Minuten |
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230 |
120 Stunde 2 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Hamburg-Harburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Gelsenkirchen – Essen – Duisburg – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Karlsruhe |
42 Minuten |
Zusätzlich auf der Umfahrungsstrecke Hamburg-Harburg:
ICE-Linie 20 Hamburg-Frankfurt-Zürich, T120
ICE-Linie 22 Hamburg-Frankfurt-Stuttgart, T120
Angebot Regionalverkehr:
Im Regionalverkehr soll eine stündliche RB die Strecke bedienen, welche in erster Linie der Erschließung dient. Die schnellste Regionalzugverbindung Hamburg-Bremen bleibt dabei die Linie RE 4 mit Halt in Buchholz, Tostedt und Rotenburg.
Der größte Zwischenhalt Zeven wird dabei nach dem Eschweger Modell bedient.
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Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
|
RB |
60 |
(Hamburg Hbf – ) Hamburg-Harburg – Hollenstedt – Sittensen – Zeven Süd – Zeven Nord (FW) – Zeven Süd – Tarmstedt – Lilienthal-Grasberg – Bremen Hbf |
M2 Düsseldorf: Verlängerung nach Neuss Hbf
M1 Düsseldorf: Verlängerung nach Hellerhof
RE Meißen – Usti nad Labem
RB: Bamberg – Lichtenfels – Coburg – Bad Rodach – Hildburghausen – Meiningen
Dresden: S6/S7
Hallstatt Westbahnhof
Dresden: S4
Zella-Mehlis Westbahnhof ansteuern
O-Bus Suhl – Zella-Mehlis
Dresden: Expresslinie nach Bühlau/Weißig
DU: Umbau Franz-Lenze-Platz
DU: Vierlinden – Franz-Lenze-Platz – Overbruch
M5 Düsseldorf
Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Die Rheinbahn setzt die Metrobusse in Düsseldorf aktuell als schnelle Tangentialverbindungen zwischen den Nahverkehrsknotenpunkten ein – auf Strecken, welche vorher schon gut ausgelastet waren und wo es keine adäquaten Schienenverbindungen gab. Es sind oder waren auch Radiallinien geplant. Daher leite ich den M5 über gut ausgelastete Strecken, wo es so gut wie keine Direktverbindungen über die Schiene gibt, diese soll er schnell miteinander verbinden. Startpunkt ist der Neuenhausplatz in Erkrath-Unterfeldhaus, dann soll er in Unterbach eine Zubringerfunktion erhalten, um möglichst viele Einwohner zu erschließen. In Unterbach hält er an 3 Haltestellen(Unterbach Kirche, Unterbach Friedhof und Stammesberg). Nun geht es nach Vennhausen, wo 2-3 Haltestellen angefahren werden. Vennhausen fehlt genau wie Unterbach eine schnelle Direkt- bzw. Schienenanbindung an die Innenstadt. Dann soll er größtenteils über den Linienweg des 736er fahren, der nächste Halt ist die „Ronsdorfer Straße“, wo Umsteigemöglichkeiten zur U75 und weiteren Buslinien besteht. Nun soll er über die Mindener Straße und die Markenstraße zum U-Bahnhof Ellerstraße fahren. Ab hier soll er bis zum Nordfriedhof parallel zur Buslinie 721 fahren, wobei er nur am Hauptbahnhof, U-Bahnhof Pempelforter Straße, Münsterstraße/Feuerwache, Bankstraße und am Frankenplatz hält. Danach fährt über die Theodor-Heuss-Brücke ins linksrheinische. Im linksrheinischen sollen die Haltestellen „Am Seestern“ und „Löricker Straße“ anfahren, um möglichst viele Umsteigemöglichkeiten anzubieten und viele Anwohner und Arbeitsplätze zu erschließen. Um Meerbusch und Krefeld besser mit dem nördlich der Innenstadt gelegen Stadtteilen zu verbinden, verlängere ich den M5 zum Meerbuscher Knotenpunkt „Haus Meer“. Nun gibt es 2 mögliche Routen, den M5 zur Haltestelle „Büderich Kirche und weiter zur Endstation zu führen: Route 1: Route 1 würde über die Löricker und Niederlöricker Straße führen. Dabei würde er noch die Haltestelle „Büderich, Landsknecht bedienen. Route 2(gestrichelt): Diese würde weiter über die Hansaallee und die Böhlerstraße zur Düsseldorfer Straße führen. Hier würde dann zusätzlich die Haltestelle „Deutsches Eck“ bedient werden, womit deutlich mehr Einwohner angeschlossen wären, als über die Haltestelle „Landsknecht“ auf Route 1. Diese Route würde ich auch favorisieren. An folgenden Haltestellen bestehen Umsteigemöglichkeiten zu den anderen Metrobuslinien: Hauptbahnhof (M4), Nordfriedhof (M2), Am Seestern (M2 und M3). Um eine Umsteigemöglichkeit zum M1 zu schaffen, müsste man entweder eine Haltestelle etwas verlegen oder den Linienweg etwas anpassen. Der M5 soll wie die anderen Metrobuslinien Montag - Freitag 6-21 Uhr im 20-Minuten-Takt fahren und Samstags 8-21 Uhr ebenfalls alle 20 Minuten verkehren. Die Einführung eines 10-Minuten-Taktes zur HVZ ist ebenfalls eine Option, genauso wie weitere Optimierungen. Maßnahmen: – Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen – Errichtung von Fahrgast-Unterständen und dynamischen Fahrgastanzeigen(DyFa) an jeder Haltetstelle(Steig) – Bau von Fahrradständern an jeder Haltestelle, um ein Umsteigen vom Rad zum ÖPNV zu verbessern und auch aufgrund des deutlich höheren Haltestellenabstands - Bau von möglichst vielen Busbuchten entlang des Linienwegs, um haltende Busse anderer Linien zu überholen Vorteile: - Schnelles zusätzliches Angebot auf den gut ausgelasteten Strecken - Entlastung der Linien 721, 722, 733, 737 Schnelle Direktverbindungen: - Erkrath-Unterfeldhaus - Unterbach - Vennhausen zum Hauptbahnhof - Pempelfort - Golzheim - Derendorf-West zum Seestern und nach Meerbusch
M4 Düsseldorf
Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtprojekts „Verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens“ und des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Die Rheinbahn setzt die Metrobusse in Düsseldorf aktuell als schnelle Tangentialverbindungen zwischen den Nahverkehrsknotenpunkten ein - auf Strecken, welche vorher schon gut ausgelastet waren und wo es keine adäquaten Schienenverbindungen gab. Es sind oder waren auch Radiallinien geplant. Daher leite ich den M4 über gut ausgelastete Strecken fahren, wo es so gut wie keine Direktverbindungen über die Schiene gibt, diese soll er schnell miteinander verbinden. Er verbindet er gut ausgelasteten Strecken Hafen - Kirchplatz, Kirchplatz - Hauptbahnhof(beide 732), Wehrhahn S - Torfbruchstraße(737), Torfbruchstraße - Knittkuhl(733). Startpunkt ist die Lausward, dann soll er schnell über die Straßen „Auf der Lausward“ und „Am Fallhammer“ zum S-Bahnhof Hamm fahren. Nun folgt er dem Linienweg des 732er zum Hauptbahnhof, dabei fährt er nur 4 Haltestellen(Speditionstraße, Erftstraße/Grand Bateau, Rheinturm und Kirchplatz). Im Medienhafen soll er eine Art Zubringerfunktion erhalten, weshalb die Haltestellendichte höher ist. Nachdem Hauptbahnhof geht es schnell über die Worringer Straße zum S-Bahnhof Wehrhahn. Nun folgt er dem Linienverlauf des 737 bis zur Torfbruchstraße, bedient aber nur die Haltestellen „Lindemannstraße“ und „Daimlerstraße“. Nach der Haltestelle „Torfbruchstraße“ fährt er über die Haltestelle „Gerresheim Rathaus“ zur Haltestelle „Gräulinger Straße/Gerresheim Krankenhaus“ und/oder zur Station „Gerresheim Krankenhaus“. Nun geht es über die Bergische Landstraße nach Ludenberg(Haltestelle Blanckertzstraße) und anschließend nach Knittkuhl, wo er an der Haltestelle „Am Püttkamp“ endet. In Knittkuhl soll er ebenfalls eine Zubringerfunktion erhalten, weshalb er dort zusätzlich an der Haltestelle „In der Flieht“ hält. An folgenden Stationen würde es Umsteigemöglichkeiten zu den anderen Metrobuslinien geben: Torfbruchstraße (M1), Gerresheim Rathaus (M2), Kirchplatz (M3) und Hauptbahnhof (M5). Das Konzept sieht vor, dass er Montag - Freitag(6 - 21 Uhr) und Samstag(8 - 21 Uhr) im 20-Minuten-Takt fährt, zur HVZ alle 10 Minuten. Die Station „Gerresheim Krankenhaus“ wird nur als Start-/Endhaltestelle genutzt und nur zur HVZ angefahren, so dass zur HVZ jede zweite Fahrt am Gerresheimer Krankenhaus startet bzw. endet. Das bedeutet, wenn er beispielsweise von Knittkuhl kommt, fährt er nur die Haltestelle „Gräulinger Straße/Gerresheim Krankenhaus“ an, um so den Umweg über „Gerresheim Krankeshaus zu vermeiden und Fahrzeit einzusparen und schneller voranzukommen. Maßnahmen: - Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen -Errichtung von Fahrgast-Unterständen und dynamischen Fahrgastanzeigen(DyFa) an jeder Haltetstelle(Steig) - Bau von möglichst vielen Busbuchten entlang des Linienwegs, um haltende Busse zu überholen - Bau von Fahrradständern(am besten Überdacht)an jeder Haltestelle, um ein Umsteigen vom Rad zum ÖPNV zu verbessern und auch aufgrund des deutlich höheren Haltestellenabstands. Vorteile: - Schnelles zusätzliches Angebot auf den gut ausgelasteten Strecken - Entlastung der Linien 732, 733 und 737 Schnelle Direktverbindungen: - von den östlichen Stadtteilen(Knittkuhl, Ludenberg, Gerresheim und Flingern-Nord) zum Medienhafen - Knittkuhl - Ludenberg - Gerresheim-Mitte zum Hauptbahnhof
B + BB: Verdichtung des RE 5 und 8
Sachsen: Regionalverkehr Chemnitz – Falkenberg ( – Berlin)
Die Bahnstrecke zwischen Riesa und Falkenberg wird aktuell nicht bedient. Damit klafft dort eine Lücke im Netz. Verschiedene Verbindungen, wie zum Beispiel Dresden - Falkenberg oder Dresden - Lutherstadt Wittenberg sind daher unnötig kompliziert. Auch andere Verbindungen, wie Berlin - Riesa sind deshalb nur mit Umwegen und/oder Umstiegen zurückzulegen.
Wie bereits erwähnt, wäre die Bedeutung der Strecke eher überregional, da die Erschließungswirkung zwischen Riesa und Falkenberg extrem schlecht ist.
Besonders durch die geringe lokale Bedeutung der Strecke sehe ich hier kein regelmäßiges Taktangebot. Daher schlage ich mehrere saisonale Angebote und einzelne HVZ-Fahrten vor.
Als erstes möchte ich anregen, einzelne Fahrten des aus Berlin kommenden Regionalexpresses bis Riesa, je nach Nachfrage vielleicht sogar bis Dresden zu verlängern.
Des Weiteren könnten einzelne Fahrten der RB51 bis Riesa verlängert werden. Das Potenzial für eine Weiterführung in Richtung Dresden kann ich nicht einschätzen, halte in diesem Fall aber einen guten Anschluss für ausreichend.
Am Wochenende könnten zudem Einzelfahrten für den Ausflugsverkehr angeboten werden, welcher perspektivisch durch das 49-Euro-Ticket ansteigen wird. Diese Züge könnten auf den Strecken Dresden - Falkenberg - Berlin und Dresden - Falkenberg - Dessau - Magdeburg verkehren. Eventuell wäre eine Durchbindung bis Bad Schandau sinnvoll.
Konkret kann ich die Nachfrage aber nicht einschätzen. Das sind nur meine Gedankengänge zu einer möglichen Angebotsgestaltung.
(C) CB Anschluss: Oberlungwitz
(C) Neubaustrecke: TU Campus – Reichenhain (-Bf Reichenhain)
(C) Neubaustrecke: Bernsdorf – TU Campus
BI: Verlängerung Linie 1 Vilsendorf, hier: Umbau Schildesche
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