Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dresden: Straßenbahn Waldschlößchenbrücke
Grundgedanke:
Welche Varianten gibt es und welche ist die Beste?
Mein Streckenvorschlag:
Quellen:
https://www.neustadt-ticker.de/152788/aktuell/wohngebiet-oberhalb-der-stauffenbergallee
https://www.neustadt-ticker.de/52923/aktuell/nachrichten/weiche-wald
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sachsen-dvb-verkehrsbetriebe-200-millionen-fahrgaeste-pro-jahr-zukunftsplaene-aufruestung-964991
bewegt (Ausgabe 3/19)
Kopenhagen: Nord-Süd-Straßenbahn
Dresden: Ausbau Wendeanlage Eisenbahnstraße
Die Wendeanlage Eisenbahnstraße liegt sehr zentral, im unmittelbaren Umfeld des Bahnhof Neustadt. In der Regel wird sie nur durch Einzelfahrten der Linie 6 am Sonntag Vormittag genutzt. Aufgrund von Baumaßnahmen endet dort jedoch bis Juni 2025 die Linie 11. Das offenbart jedoch die Probleme der eigentlich gut gelegenen Wendemöglichkeit. Die Haltestellen sind nicht barrierefrei ausgebaut und daher für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nicht nutzbar. Die Straßenbahnen stehen in der Mitte der Straße und es gibt nur ein Gleis, was bedeutet, dass dort nur eine Linie enden kann. Des Weiteren gibt es keinen Zugang zum Bahnhof Neustadt.
Um einen Ausbau auf drei Gleise zu ermöglichen, welcher die Kapazität der Wendeanlage deutlich erhöhen würde, schlage ich eine Verlegung der Gleise auf die nördliche gelegene Brachfläche vor. Dort sollten dann barrierefreie Haltestellen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und ein Pausenraum mit WC für die Straßenbahnfahrer entstehen.
Des weiteren sollte ein neuer Zugang zum Bahnhof Neustadt geschaffen werden. Das erfordert zwar erhebliche Umbauten, bietet aber auch großes Potenzial. Der neue Durchgang unterm Bahndamm bietet attraktive Entwicklungmöglichkeiten und ließe sich bei Interesse auch mit Geschäften ausstatten. Der neue Zugang zum Bahnhof wäre nicht nur für die Straßenbahnendstelle interessant, sondern auch für die Entwicklungsflächen "Alter Leipziger Bahnhof" und "ehem. VEB Steingutfabrik", welche damit einen attraktiven Zugang zum Bahnhof erhalten würden. Für eine einfache Querung der Straße sollte zwischen Bahnhofsausgang und Blauer Fabrik ein Zebrastreifen eingerichtet werden. Die geringe Verkehrsmenge auf der Straße lässt das zu.
Berlin: Neue Buslinie in Rudow
Seit wenigen Jahren bedient die neue Linie 744 Groß-Ziethener Chaussee und L.-Berger-Str. im 20'-Takt. Zu 271 und 371 besteht also überflüssiger Mehrverkehr. Man sollte 271 und 371 vereinigen in eine neue Ringlinie 273, die Parallelverkehr zu 744 vermeidet:
273 erschließt Rudows Süden als Ringlinie gegen den Uhrzeigersinn. Dazu muss der Schneehuhnweg ausgebaut, und zwei neue Haltestellen eingerichtet werden. Die Fahrzeit betrüge ungefähr 17 Minuten - optimal für einen 20'-Grundtakt. 744 soll in den Nebenzeiten auf Berliner Gebiet ebenfalls im 20'-Takt verkehren.
273 soll außerdem mit der anderen Ringlinie 372 am U Rudow verknüpft werden. Dadurch erreicht man die traditionelle Einkaufsstraße Alt-Rudow auch aus dem Süden. So dass der Abschnitt Zwickauer Damm - Alt-Rudow entfallen kann.
Edit: Haltestelle an der Pfauenkehre hinzugefügt.
F: U1/U4 Hochtrasse Ginnheim (Rosa-Luxemburg-Straße)
- U1 Uni-Campus-Riedberg - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Miquel-/Adickesallee - Hauptwache (S) - Willy-Brand-Platz - Südbahnhof (S)
- U4 Uni-Campus-Riedberg - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Bockenheimer Warte - Hauptbahnhof (S) - Willy-Brand-Platz - Konstablerwache (S) - Bornheim - Seckback - Bergen-Enkheim
- U1: Heddernheim - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Miquel-/Adickesallee - Hauptwache (S) - Willy-Brand-Platz - Südbahnhof (S)
- U4 Uni-Campus-Riedberg - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Bockenheimer Warte - Hauptbahnhof (S) - Willy-Brand-Platz - Konstablerwache (S) - Bornheim - Seckback - Bergen-Enkheim
NRW: Durchbindung RE9+RE18
F: Preungesheim – A-Strecke – Sachsenhäuser Warte
Würzburg: Straßenbahn Zusätzliche Mainquerung
Busverbindung Dohna – Borthen – Kreischa – Possendorf
Zwischen Dresden und Pirna und südlich der beiden Städte klafft eine größere Lücke im Busnetz, in der grötenteils keine oder nur sehr schlechte Verbindungen existieren. Diese Lücke umfasst sowohl die Städte Heidenau und Dohna, sowie die kleinen und mittleren Orte im groben Korridor der Müglitztalbahn. Dabei existieren nicht nur Erschließungsdefizite, sondern auch Verbindungsdefizite. Beispiele dafür sind die Orte Reinhardtsgrimma und Maxen, die beide eher schlecht angebunden sind oder die Verbindung zwischen Dohna und Kreischa, auf der man mit dem ÖPNV absurde Umwege auf sich nehmen muss.
Teilabschnitte dieser Verbindung werden heute durch die Linie B des Heidenauer Stadtbusnetzes bedient, welche Dohna und Borthen auf verschiedenen Linienwegen miteinander verbindet. Die Linie verkehrt jedoch nur wenige Male am Tag, sowie am Wochenende überhaupt nicht. Eine direkte Umsteigemöglichkeit nach Kreischa gibt es nicht.
Einen Teilersatz der Linie B durch die Linie 89 durch die Dresdner Verkehrsbetriebe habe ich bereits vorgeschlagen, in diesem Fall wäre eine Anpassung der Linie B ohnehin notwendig, um einerseits Parallelverkehr zur verlängerten Linie 89 zu vermeiden und zudem die Erschließung der weiteren Ortsteile zu erhalten und zu verbessern.
Der Linienweg von Dohna kommend über Gamig, Gorknitz, Sürßen und Tronitz nach Borthen kann dabei erhalten bleiben, da er zum einen die optimale Erschließung der Ortschaften sichert und zum anderen über Straßen verläuft, die bereits erwiesen haben, dass sie bustauglich sind.
Die Hauptfrage bezüglich des Linienverlaufs ist, ob eine direkte Verbindung nach Kreischa hergestellt werden sollte oder eine attraktive Umsteigeverbindung. In letzterem Fall könnte der Bus von Dohna und Borthen kommend nach Maxen geführt werden.
Aufgrund der Größe und der Bedeutung des ortes würde ich eine direkte Verbindung nach Kreischa befürworten, die zudem Anschlüsse nach Possendorf bieten würde.
Aufgrund der Umlaufzeit von 60 Minuten für Dohna - Kreischa - Dohna wäre ohnehin der Einsatz eines zweiten Fahrzeugs notwendig, um den Stundentakt zu sichern. Zur Vermeidung absurd langer Wendezeiten sollte man den Linienweg entsprechend verlängern. Am Besten wäre eine gesamte Umlaufzeit von 100 Minuten, was eine ausreichende Wendezeit sichern würde. Die Anbindung nach Possendorf wäre ohnehin wünschenswert und unter den genannten Umständen fahrzeugneutral realisierbar. Die Umlaufzeit würde dann bei knapp 76 bis 80 Minuten liegen, daher empfehle ich am anderen Ende eine Verlängerung bis Heidenau Bahnhof.
Der dichte Stundentakt sollte optimalerweise in der Zeit von 6 bis 9 Uhr und 13 bis 18 Uhr gefahren werden, am Vormittag wäre ein Zweistundentakt vermutlich ausreichend, zusätzliche Fahrten am Abend sollten angeboten werden, eventuell als Rufbus. Am Wochenende sollte midestens ein ganztägiger Zweistundentakt gefahren werden.
Heidenau - Dohna 10min
Dohna - Tronitz 15min
Maxen - Kreischa 10-11min
Maxen - Wittgensdorf 3min
WÜ: Wendeschleife und P&R Stuttgarter Straße
Dresden: 6, die tatsächlich nach Niedersedlitz fährt
Chemnitz : Tram Richtung Neefepark
Heidenau: Neues Stadtbusnetz // Linie 3
Das ist die Linie 3 meines neuen Busnetzes für Heidenau. Sie würde Heidenau mit Dohna verbinden und dieses an die S-Bahn anbinden außerdem würde heidenau noch besser erschlossen werden. Als Takt würde ich zunächst einen 30-Minuten takt mit Abstimmung auf die S-Bahn empfehlen, außerdem würde Dohna, Markt eine Umsteige möglichkeit zur Linie 5 Richtung Gorknitz/Tronitz/Sürßen entstehen.
LK Börde: Bahnstrecke Niederndodeleben – Hermsdorf/Irxleben
S-Bahn Hannover – S1: Minden – Hannover – Göttingen
- H-Braunschweiger Platz => Umstieg zu Stadtbahnen der C-Linie, offiziell geplant
- H-Wülfel/Messe Nord => Umstieg zu Stadtbahnen der Linie 8 zur Messe-Nord
- Laatzen (41.422 EW) => neuer zentraler Haltepunkt, offiziell geplant
- Burgstemmen (1.066 EW)
- Dehnen (385 EW + 875 EW aus Brüggen)
- Alfeld-Limmer (907 EW)
- Alfeld-Föhrste (930 EW)
- Hohnstedt (622 EW + 821 EW aus Edesheim)
- Bovenden (13.586 EW)
- Gö-Weende (18.897 EW) => bessere Anbindung vom Nordcampus der Uni und den Einrichtungen des Max-Planck-Institutes
Mein ursprünglicher Entwurf für den Fahrplan, noch ohne Expressverkehr und RB82 auf dem Südabschnitt, sah übrigens so aus, der aktualisierte Vorschlag ist mithilfe einiger Anregungen aus den Kommentaren entstanden:

Moving Walkway / Fahrsteig – Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching – Flughafen Linz Terminal
Anbindung des Linzer Flughafens an den Schienenverkehr – Alternativer Vorschlag zum Trassenneubau
Idee:
Bau eines „moving walkways“ (Fahrsteig) zur Anbindung des Linzer Flughafens an die bestehende Bahnstation Hörsching
Akutelle Situation:
Der Flughafen Linz ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht zu erreichen, da er etwas abseits der Westbahnstrecke liegt (750m Luftlinie) und lediglich von Bussen angesteuert wird.
Es existiert eine sehr kostspielige Planung um die Anbindung zu verbessern: Im Zuge des viergleisigen Trassenausbaus der Westbahnstrecke soll der Flughafen Linz zukünftig über eine neu zu bauende Bahnstrecke direkt angefahren werden. ( https://infrastruktur.oebb.at/de/projekte-fuer-oesterreich/bahnstrecken/weststrecke-wien-salzburg/ausbau-linz-marchtrenk/rund-um-die-planung )
Durch diese Lösung wird sehr viel Land verbaut, darüber hinaus verliert die Gemeinde Pasching mit 2448 Einwohnern ihren Bahnhof und damit den Anschluss an den Schienenverkehr.
Da ich diese Lösung nicht für ideal halte möchte ich hier eine Alternative vorstellen, einen moving walkway ( https://en.wikipedia.org/wiki/Moving_walkway ), der die bestehende Station Hörsching mit dem Flughafenterminal verbindet.
Der Vorschlag:
Moving walkways erfreuen sich aktuell steigender Popularität. ( https://www.urban-hub.com/smart_mobility/moving-walkways-alternative-urban-transportation/ ) Wenn man sich die Wege anschaut, die Passagiere auf großen internationalen Flughäfen zurücklegen erscheint die Gesamtlänge vom Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching zum Flughafenterminal mit ca. 780m sogar relativ kurz. Um diese Strecke zu überwinden soll ein High-Speed-Walkway errichtet werden ( z.B. dieser Typ https://accel.thyssenkrupp-elevator.com/ ). Eine Person kann so die Strecke in unter 7 Minuten zurückgelegen ohne dabei selbst gehen zu müssen.
Maßnahmen:
Die Station Hörsching wird zur Station Flughafen Linz/Hörsching ausgebaut. Der Transport der Fahrgäste von der Station zum Flughafengebäude (750m Luftlinie) findet über einen, eingehausten und erhöhten „moving walkway“ (Fahrsteig) statt.
Die aufgeständerte Strecke führt in ca. 7m Höhe nur über Industrieareale bzw. Agrarflächen. Sie verläuft mit einem Knick und teilt sich in einen oberen Abschnitt (ca. 396m), beginnend ab Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching und einen unteren Abschnitt (ca. 384) bis zum Terminal Flughafen Linz. Es müssen am Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching sowie am Terminal Fahrstuhl- und Treppenzugänge errichtet werden.
Gesamtlänge des moving walkways: 780m, aufgeteilt in 2 Segmente.
Fahrtzeit (High-Speed-Walkway): ca. 7 Minuten
Vorteile:
– keine Bahn-Neubaustrecke Notwendig
– weniger Flächenverbrauch
– erheblich geringere Kosten (geringere Trassenablöse/Entschädigung, viel geringere Baukosten)
– Bahnanbindung der Gemeinde Pasching (2448 Einwohner) bleibt erhalten.
Nachteile:
– geplanter viergleisiger Ausbau der Westbahnstrecke in Pasching erfordert entweder den Abriss einzelner Gebäude auf der Südseite der Trasse für die Verbreiterung der Strecke oder eine teilweise unterirdische Führung der Fernbahngleise durch den Ort (unterhalb der S-/Regionalbahn bzw. Güterstrecke)
S Bahn Linz – Hauptast / S1 – Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching
S Bahn Linz – Hauptast / S1
S1 (neu) Linz Pichling – Flughafen Linz / Hörsching
KM 178,030 – KM 198,043 (20,013 Km)
Idee:
Ausbau eines möglichst autonomen S-Bahn Hauptastes entlang der bestehenden Westbahnstrecke.
Die Stadt Linz hat eine sehr günstig gelegene Schienenverbindung durch das Stadtgebiet, (Westbahnstrecke) die leider bisher nicht ausreichend ertüchtigt wurde um durch einen städtischen S-Bahnverkehr die Verkehrsprobleme der Stadt zu in den Griff zu bekommen.
Speziell aus dem Linzer Süden funktioniert das Einpendeln in die Stadt Linz mit dem öffentlichen Verkehr sehr schlecht und muss angesichts des dortigen Bevölkerungszuwachses verbessert werden. Daher schlage ich den Ausbau der bereits bestehenden Schieneninfrastruktur vor.
Ziel wäre ein 20,013 km langer, möglichst autarker S-Bahn Hauptast von Linz-Pichling bis Flughafen Linz/Hörsching der im 10 Minuten Takt mit geeigneten S-Bahn Zügen befahren wird.
Durch den Ausbau der Strecke und den Neubau von Stationen könnten zehntausende Haushalte an einen leistungsfähigen, schnellen ÖPNV angeschlossen werden.
Gesamtlänge: 20,013 Km
Stationen: 15
– davon Sx Stationen (S Bahn Stationen mit Verknüpfung/Mitnutzung der bestehenden Regio-S-Bahnen): 7
durchschnittlicher Stationsabstand: 1,334 km
kürzester Stationsabstand: Linz Hbf – Linz Blumauerstraße – 0,7 km
weitester Stationsabstand: Leonding Florianiweg – Pasching – 2,902 km
geschätzte Gesamtfahrtzeit: 35 Minuten
Zur Erklärung:
Das bestehende S-Bahn Netz Oberösterreich entspricht eher einer Regio-S-Bahn, und ist für die BürgerInnen der Stadt Linz kaum von Nutzen. Um die Verkehrsprobleme in der Landeshauptstadt in den Griff zu bekommen und insbesondere den Linzer Süden besser an einen leistungsfähigen ÖPNV anzubinden soll der Hauptast der S-Bahn Oberösterreich ausgebaut werden zu einer S-Bahn Linie 1 – Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching.
Die S-Bahn Linie 1 soll im 10 Minutentakt je Richtung von Linz Pichling nach Flughafen Linz/Hörsching fahren.
Die Regio-S-Bahnen nach Wels bzw. Garsten sollen ebenfalls auf der Strecke verkehren jedoch nur einzelne Sx Haltestellen bedienen (Knotenpunkte) von denen die Fahrgäste dann in die S1 umsteigen. Insgesamt ergibt sich so für den Streckenast Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching eine Zugfolge von ca. 8 Zügen pro Stunde (je Richtung), wobei nur die Züge der S1 im 10 Minutentakt sämtliche Stationen anfahren.
Zwischen den Haltestellen Linz Keferfeld (geplant) und Linz Grüne Mitte / Füchselstraße (geplant) ergäbe sich so auch eine Stammstrecke auf der alle S-Bahnen, also auch die Regio-S-Bahnen nach Kirchdorf bzw. Pregarten (außer LiLo) gemeinsam fahren.
Der Flughafen Linz/Hörsching wird über die bereits bestehende Strecke angebunden. Der Transport der Fahrgäste von der Station zum Flughafengebäude (750m Luftlinie) findet über einen erhöhten „moving walkway“ (Fahrsteig) statt, so können im Vergleich zum geplanten Neubau (Anbindung der Flughafens direkt über eine neu zu bauende Flughafenkurve) Kosten im zweistelligen Millionenbereich gespart werden und die Gemeinde Pasching verliert nicht ihren zentralen Anschluss an den ÖPNV.
Der Grundgedanke hinter dieser Idee ist es die Möglichkeiten der bereits vorhandenen Infrastruktur bei möglichst geringem Investitionsaufwand voll auszuschöpfen! Die Bevölkerungszuwächse im Linzer Süden werden in den nächsten Jahren die ohnehin desaströse Verkehrssituation dort weiter verschlechtern. Nur über den Ausbau des ÖPNV können diese Probleme gelöst werden. Den viel diskutierten Bau einer Seilbahn halte ich für wenig zielführend, da diese nicht in die bestehende Infrastruktur integriert werden kann sondern ein autarkes System darstellt. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit der Realisierung sehr gering, ein ähnliches Projekt ist zuletzt 2019 in Wuppertal am Widerstand der Bevölkerung gescheitert.
Maßnahmen:
Umbaumaßnahmen auf der Westbahnstrecke für möglichst autonome Streckenführung der S-Bahn. Es müssen 9 Stationen komplett neu gebaut werden, sowie die gesamte Strecke mit ETCS Signaltechnik ausgerüstet werden, damit eine dichte Zugfolge (aufgrund der Mitnutzung von Teilen der Strecke durch Güterzüge, etwa im Linzer Süden) gewährleistet werden kann.
Weiter braucht es Fahrzeuge die für einen städtischen S-Bahn Betrieb geeignet sind. (Hohe Umstiegsfrequenz, daher min. 3 Türen pro Waggon, etwa vergleichbar mit DB ET422, nur mit einer Höhe die der heimischen Bahnsteighöhe angepasst ist, sowie mit einem WC)
– Ertüchtigung und Umbau der Strecke im Zuge des Ausbaus der Westbahnstrecke
– Neubau von 9 Stationen
– Komplette Strecke mit ETCS Signaltechnik ausbauen
– Anschaffung von 9 vollwertigen S-Bahn Zügen (Erforderliche Züge für Vollbetrieb 8 Stk + 1 Stk Reserve = 9 Stk)
Strecke mit Stationen:
(Die Stationen auf der Karte sind nur ungefähr eingetragen.)
Linz Pichling (Sx) – Km 178,030
Linz Ebelsberg Süd – Km 179,200
Linz Ebelsberg Km (Sx) – 180,655
Linz Kleinmünchen – Km 182,670
Linz Wahringerstraße – Km 183,700
Linz Turmstraße / VOEST (Sx) – Km 184,900
Linz Grüne Mitte / Füchselstraße (Sx) – Km 186,900
Linz Blumauerstraße – Km 187,740
Linz Hauptbahnhof (Sx) – Km 188,440
Linz Waldeggstraße – Km 189,440
Linz Keferfeld (Sx) – Km 190,326
Leonding – Km 192,020
Leonding Florianiweg – Km 193,000
Pasching – Km 195,902
Flughafen Linz/Hörsching (Sx) – Km 198,043
S Bahn von Geldern über Krefeld nach Duisburg
Reaktivierung und teilweiser Neubau der Voralbbahn mit Verlängerung nach Kirchheim(Teck)
Dresden: Verlängerung 9
Bahnsteigzugang Rüsselsheim am Main
Verbindung Bad Berka – Rudolstadt
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