Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dresden: Veränderte 65
Dresden: südlicher Linienast der 65 bis Heidenau
(C) Bahntrasse Gustav-Freytag-Straße
Dresden: Neuer Bus Klotzsche – Boxdorf – Radebeul – Niederwartha – Coseebaude
Umbennung des Bf. Schlebusch in „Leverkusen-Manfort“
Straßenbahn Leverkusen als Ost-West-Verbindung; Rheindorf – Lev Mitte Bf – Steinbüchel; Straßenbahnlinie 21
- Leverkusen Mitte - Opladen - Langenfeld - Richrath
- Düsseldorf - Monheim - Hitdorf - Rheindorf Süd - Leverkusen Mitte
- Leverkusen Mitte - Manfort - Steinbüchel - Lützenkirchen - Opladen
- Leichlingen - Opladen - Leverkusen Mitte - Manfort - Schlebusch - Mathildenhof
- Im Zuge einer NRW-weiten Umstellung auf ein 7-8/15/30/60 Minuten-Taktgefüge (Abschaffung des 20-Min-Taktes) halte ich folgende Taktfrequenz auf dieser Straßenbahnlinie 21 für sinnvoll:
- montags-samstags tagsüber alle 15 Minuten; in der HVZ alle 7-8 Minuten; abends und sonntags alle 30 Minuten
- die Linie SB21 entfällt im Zuge der Einführung der Straßenbahnlinie 21 in Leverkusen
- im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) verkehrt die Linie 211 nur noch alle 30 Minuten; die Linie 211 sollte zudem über Overfeldweg und nicht mehr über Wiesdorf verkehren; sie sollte zudem über Klinikum, Schlebusch Mitte verkehren und über die Oulustr. direkt nach Steinbüchel Mitte; abends verkehrt die Linie 211 nicht
- die Linie 207 verkehrt im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) nur noch alle 30 Minuten; sie verkehrt idealerweise nicht mehr über Schlebusch-Mitte sondern direkt über die Opladener Str./C.-Carstens Ring zum Klinikum Leverkusen (dann weiter wie bisher); die Linie 207 kann in den Spitzenzeiten montags-freitags auf einen 15-Min-Takt verstärkt werden.
- die Linie 205 verkehrt im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) nur noch alle 30 Minuten
- es wird eine neue Linie 215 eingerichtet zwischen Alt Steinbüchel und Schlebusch Stadtbahn. Diese Linie verkehrt wie die Linie 207 bis Steinbüchel Mitte, von dort wie die Linie 205. Sie verkehrt alle 30 Minuten (kein Verkehr abends und sonntags)
- die heutige Linie SB23 wird umbenannt in die Linie 233 und verkehrt im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) nur noch alle 30 Minuten; sie wird aber montags-samstags verstärkt durch eine neue Linie SB23 (neu), die zwischen Monheim Busbf, Hitdorf und Leverkusen Mitte verkehrt, allerdings Rheindorf Süd nicht anbindet (sondern Hitdorf und Lev Mitte über A59 / Wiesdorf verbindet).
MV: Kombivorschlag Reaktivierung Rostock-Pritzwalk + Turmbahnhof Lalendorf
M: SL12 Kurfürstenplatz – Tivolistr – Englschalking
Die Linie 12 der Straßenbahn München verbindet den Romanplatz in Nymphenburg mit dem Scheidtplatz in Schwabing und hat damit so die Funktion einer kleinen Nordtangente. Ich habe schon vorgeschlagen sie als Westtangente bis nach Obersendling fortzusetzen. Ich denke mir aber, dass es einer solchen Tangentiallinie bestimmt auch noch besser ginge, wenn sie noch mehr tangential verbinden könnte, z. B. Schwabing auf der Westseite des Englischen Gartens und Altbogenhausen auf der anderen Seite des Englischen Gartens. Ich war übrigens 2008 mit meinen Eltern schon in München, habe aber den Englischen Garten damals nicht besucht.
Die Länge einer Neubaustrecke vom Kurfürstenplatz durch den Englischen Garten zur Tivolistraße beträgt 2,445 km. Wenden würde die Straßenbahn am Effnerplatz.
Um den Verkehrswert noch etwas zu erhöhen, möchte ich die Linie 12 gerne bis zum Bahnhof Englschalking führen. Dort hätte sie Anschluss an die S8 zum Flughafen. Da die 12 einen anderen Korridor in München als die S8 bedient, kann sie Fahrgäste vom Flughafen so prima nach Bogenhausen oder Schwabing weiterbringen. Ich habe mir bei Google Maps dann aber angesehen, welche Schwierigkeiten eine Wendeschleife am Bahnhof Englschalking bringen könnte, denn von der Englschalkinger Straße kann man dann nämlich nur auf schmale Wohnstraßen abbiegen und man müsste die Hälfte eines Baustoffhandels für eine Straßenbahnwendeschleife opfern. Jedoch kann der Baustoffhandel gut auf der Grünfläche, die südlich an ihn grenzt, das was er oben verliert, neu errichten. Falls es dennoch Probleme direkt mit einer Wendeschleife auf dem Baustoffhandel gäbe, würde ich die Straßenbahn einfach neben der Eisenbahntrasse entlang bis zur Stegmühlstraße führen, wo sie dann links zum Bruno-Walter-Ring abbiegt, wo es dann eine Wendeschleife geben wird. Entlang der gesamten Eisenbahnstrecke sind 7 m Platz für diese Straßenbahnverlängerung und da, wo ich die Haltestellen vorgesehen habe auch die notwendigen 12 m.
PS: Man hätte in Englschalking sicherlich weniger Probleme mit der Straßenbahn, wenn München Zweirichter verwenden würde.
Die Länge einer Neubaustrecke vom Cosimabad zum Ende der Englschalkinger Straße beträgt 1,381 km. Etwa 1,24 km die Strecke dann entlang der Eisenbahn bis zum Bruno-Walter-Ring.
5,7 km Neubaustrecke wären es insgesamt.
M: Scheidtplatz – Schwabing Nord
S8 Aachen West — Wuppertal Oberbarmen
Bremen – Bremervörde – Stade – Pinneberg – HH
Kernpunkt meiner Idee ist eine Entlastung des Hamburger Hauptbahnhofs. Sein Hauptproblem besteht darin, dass ihn bislang die allermeisten Linien aus Richtung Süden und Osten erreichen, während zur anderen Seite ein erhebliches Ungleichgewicht herrscht. Den Linien aus Lübeck, Schwerin, Berlin, Hannover, Bremen und Cuxhaven stehen nur die Linien nach Neumünster mit den Endpunkten Kiel und Flensburg, sowie die Marschbahn gegenüber. Dadurch müssen viele Züge in Hamburg enden. Insbesondere ICEs durchqueren die Hansestadt zum Betriebshof in Eidelstedt fast komplett, ohne dass dadurch auf Züge in Richtung Nordwesten verzichtet werden kann. Besser wäre es durchgehende Linien zu schaffen, die Hamburg in Ost-West-Richtung durchqueren können.
Mit meiner Idee verfolge ich nun den Wunsch die ICEs aus Bremen sowie die Regionalzüge aus Cuxhaven über Pinneberg nach Hamburg zu führen, was den südlichen Bahnhofskopf am HBF entlastet. Zudem wäre auch ein RE aus Bremerhaven zweckmäßig. Dass eine gerade einmal 90 km entfernte Großstadt nur mit Umsteigen erreichbar ist, dürfte wohl nur mit der Überlastung des HBFs zu erklären sein.
Ein weiterer Pluspunkt meiner Idee dürfte die drastische Verkürzung der Reisezeit von Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven nach Neumünster, Kiel, Flensburg und zur Marschbahn sein, da der Umweg über Hamburg entfällt. REs in diesen Relationen könnten durch einen Halt in Pinneberg einen vorgelagerten Knotenpunkt bedienen, wodurch sich Reisezeiten verkürzen ließen.
ICEs aus Süddeutschland könnten so über Bremen ohne Richtungwechsel in Hamburg weiter nach Schwerin, Rostock oder Stettin, bzw. über Lübeck und den Fehmarnbelt nach Kopenhagen fahren. Auch könnten ICEs aus Richtung Hannover oder Berlin weiter nach Kiel oder Flensburg - DK, was natürlich auch heute schon ginge. Dadurch könnten aber eigene Züge von Altona nach Kiel oder Flensburg entfallen, bzw. auf den Regionalverkehr beschränkt werden.
Über meine Linie könnte der Fernverkehr nach Bremen alle 30 min fahren, verdichtet durch stündliche Regionalzüge nach Cuxhaven und Bremerhaven, wodurch im Durchschnitt alle 15 min Züge zwischen Hamburg und Stade fahren würden. Allein schon durch den Entfall der Fernzüge aus Bremen und des RE5 aus Cuxhaven würde der HBF von Süden her entlastet werden. Zusätzlicher Verkehr über die neue Strecke käme jedoch nicht in den HBF, da er auf bereits vorhandene Linien übergeht, die heute in Altona beginnen bzw. enden.
Zu den Fahrzeiten: Der Abschnitt vom Bremer HBF bis zur Waller Straße sollte, geradlinig wie er ist, 160 km/h zulassen. Die folgende Neubaustrecke bis kurz vor Pinneberg (bei Prisdorf) sollte 250 km/h ermöglichen. Weiter zum künftigen Bahnhof Diebsteich müssten 160 km/h möglich sein, auf der Verbindungsbahn 60 km/h. Daraus ergeben sich: 4,1 km mit 160 km/h, 99,2 km mit 250 km/h, 16,8 km mit 160 km/h und 6,2 km mit 60 km/h. Ohne die Beschleunigungszeiten zu berücksichtigen käme man dabei auf eine Fahrzeit von HBF zu HBF von nur 38 min. Unter Berücksichtigung der erforderlichen Zeiten zum Beschleunigen und Bremsen sollte aber dennoch genügend Zeit sein, auch mit einem Zwischenhalt am Diebsteich, in unter einer Stunde von HB HBF nach HH Hbf zu gelangen.
Ähnliche Vorschläge mit einer Elbquerung wurden bereits gemacht, so dieser, der daran krankt, dass der HBF umfahren werden würde, oder dieser, der nur dem Güterverkehr dienen soll, aber selbst bei Personenverkehr zu große Umwege bieten und Bremen auslassen würde.
Durch ein paar kurze Verbindungsstrecken ergeben sich weitere Vorteile: Dank eines Anschlusses nach Osterholz-Scharmbeck kann auch die Verbindung Bremen - Bremerhaven deutlich beschleunigt werden. Die Altstrecke sollte dann der RS2 überlasen werden. Ein neuer RE aus Bremerhaven würde nach Halt in Bremervörde über eine Verbindungskurve in die Neubaustrecke einschwenken und ebenfalls über Pinneberg nach Hamburg gelangen. Ob die RB33 zusätzlich erhalten bleiben kann, auf den Abschnitt Bremervörde - Buxtehude beschränkt wird oder ganz entfällt, müsste man prüfen. Ich wäre natürlich für den Erhalt. In Stade sollte der RE aus Bremerhaven einen Halt am Kreuzungspunkt mit der Niederelbebahn erhalten, um dort Anschluss zur S-Bahn nach Harburg zu ermöglichen. Der RE Cuxhaven - Hamburg würde weiterhin am Bahnhof Stade halten und über eine Verbindungskurve in die Neubaustrecke einschwenken. Für den Regionalverkehr ist ein weiterer Halt in Uetersen vorzusehen. Eine Verbindungskurve in Richtung Itzehoe dient vor allem dem Güterverkehr, wodurch Ganzzüge, die nicht Hamburg zum Ziel haben, diese Stadt umfahren könnten. Da diese Züge aber weder Maschen, noch den Hambuger Hafen erreichen würden, bin ich mir nicht sicher, ob das so viele wären, dass sich diese Kurve lohnt.
Kohlscheid (bei Aachen): Bessere Anbindung des Haltepunkts
Nordtangente Dresden
Ausbau der Bahnanlagen um Barnten
- Neue Verbindungskurve von der SFS 1733 aus Hannover zur Hann. Südbahn 1732 nach Göttingen
- Neue Verbindungskurve von der Hann. Südbahn 1732 aus Göttingen zur SFS 1733 nach Hannover
- zweigleisiger Ausbau der Rössinger Kurve 1771
- Verlängerung der Rössinger Kurve 1771
- Südbahn von Göttingen (Nordstemmen) → Verbindungskurve auf SFS (nach Hannover)
- Verbindungskurve von SFS (aus Hannover) → Südbahn nach Göttingen (Nordstemmen)
- Rössinger Kurve (von Emmerke) → Südbahn nach Hannover (Sarstedt)
- Südbahn von Hannover → Rössinger Kurve (nach Emmerke)
- Zu nennen ist da besonders der auf Höhe Giften schon recht große Geschwindigkeitsunterschied zwischen Fern- und RE-Verkehr (max. 250 km/h zu 160 km/h). Hierbei ist jedoch zusagen, dass die ICE dennoch zwischen Hannover Hbf und Abzw Giften keine zwei Minuten schneller wären als die RE. Außerdem wäre ene Nutzung der SFS bis hier nur umgänglich, indem die RE spätestens in Rethen die SFS verlassen, wobei dann die anderen Konflikte nur durch Drei- oder Viergleigkeit der Südbahn zwischen Rethen und Barnten zu lösen wären.
- Um die RE möglichst nicht langsamer werden zu lassen, braucht man hier teure Weichen, die auch abzweigend mit 160 km/h befahren werden können. Alternativ verkauft man Flexibilität.
- Wenn außerdem auch der RE10 die schnelle Strecke nutzen soll, sollte auch er 160-km/h-fähiges Rollmaterial bekommen.
- Weiterhin wird Sarstedt vom RE-Verkehr abgebunden, d.h. die Fahrzeit verlängert sich in alle Richtungen und nach z.B. Göttingen oder Bad Harzburg ist neu ein Umstieg nötig. Demgegenüber erhält Barnten als neuer Umsteigebahnhof eine hervorragende Anbindung.
- Und außerdem fehlen für einen solchen Knoten die Möglichkeiten, einen Zug auf eine freie Trasse länger warten zu lassen, da es baulich nicht die Möglichkeit gibt, weitere Gleise als die vier durchgehenden Hauptgleise durch den Ort zu legen.
- Ein RE nach Hannover kommt vorm Abzw Giften SFS zum Stehen, da noch ein Fernverkehrszug aus Richtung Süden angerauscht kommt. Aber: Der nachfolgende Güterverkehr wird dabei nicht behindert.
- Ein Güterzug erreicht Barnten aus Nordstemmen kommend, aber sein Fahrweg ist noch durch eine S-Bahn seiner oder der Gegenrichtung belegt. Diese Situation ist besonders gefährlich, da sich ein Rückstau an Güterzügen bilden könnte, der wiederum den RE behindert. Da es weder in Barnten noch Nordstemmen abgesehen vom Gegengleis Überholmöglichkeiten gibt, ist hier neben einer pünktlichen Abfahrt der S-Bahnen in Hildesheim eine geschickte Disposition gefragt, um im Zweifel den Güterzug spätestens in Elze zur Seite nehmen zu können.
- Ein Güterzug erreicht Barnten aus Sarstedt kommend, aber sein Fahrweg ist noch durch einen RE seiner oder der Gegenrichtung belegt. Hier könnte ein Rückstau an Güterzügen die S-Bahn behindern.
Kopenhagen: Brønshøj-Husum – Hbf – Kongens Nytorv
Kopenhagen – Sallingvej – Slotsherrenvej
Kopenhagen: Metro Vanløse – Rødovre – Hvissinge
S13/S19 bis Aachen Verlängern
Wiedereinführung der Linie 51 und Verlängerung der Linie 7680 nach Göppingen
Optimierung des Spurplans in Hannover-Döhren
Dresden: Neue 51
M5 Kopenhagen: Husum – Nyholm
SFS Aachen-Köln
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