Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Optimierung M3 Düsseldorf
Berlin: X25 Schildow – Glienicke – Frohnau – Tegel
Vorschlag: Eine neue Linie X25 übernimmt die Verstärkerfahrten des 125 zwischen Frohnau und Tegel. Sie verkehrt mit Standardbussen im 20'-Takt werktags 6 bis 20 Uhr und samstags 10 bis 17 Uhr. Dabei verkehrt sie über Frohnauer Str., mit weniger Halten in Frohnau, und ohne Halt zwischen Schulzendorfer Str. und U Alt-Tegel. Im Osten wird sie über Fürstendamm nach Glienicke Kirche geführt.
125 verkehrt dann nur noch alle 20 Minuten von Frohnau Invalidensiedlung bis U Kurt-Schumacher-Platz. Eine neue Linie 129 fährt U Osloer Str. - U Kurt-Schumacher Platz, und werktags 6-20 Uhr und samstags 10 bis 16 Uhr weiter bis U Alt-Tegel. 125 und 129 überlappen dabei zum 10'-Takt. Die Route Märkische Allee übernimmt der veränderte 326, der bis Bieselheide verlängert wird. 806 aus Zühlsdorf/Mühlenbeck endet in Schildow.
Vorteile: So wird die Fahrzeit zwischen Frohnau und Tegel, sowie Frohnau und Glienicke/Schildow verkürzt. Perspektivisch entsteht auch eine Verbindung aus Frohnau zur wiederaufzubauenden Heidekrautbahn in Schildow. Die südliche Frohnauer Str. mit Schulen, Kita und Krankenhaus wird erschlossen. Das östliche Frohnau wird erschlossen. In Glienicke wird das Dorfzentrum mit Schule und Rathaus bedient - bisher wird es geradezu gemieden.
Xanten: (H) Trajanstr/APX für Linie 44
SB6 Kleve – Xanten – Wesel
RB73: Lemgo – Bad Pyrmont/Rinteln
Dresden: Linie 12 Erweiterung ab Pesterwitz nach Wurgwitz
Schnellbus Venlo – Gel- dern – Wesel
Straßenbahn Aachen: Herzogenrath—Siegel
Straßenbahn von S-Schöneweide über U-Zwickauer Damm nach S-Lichtenrade.
Anbindung Kamp-Lintforts und Neukirchen-Vluyns an den SPNV
Verlängerung der ICE-Linie 91 nach Saarbrücken
[DU] 902 Altstadtring über Ost-West-Tunnel
- Die in Duisburg angedachten Verlängerungen in den Innenhafen und zur Universität sind in dem Vorschlag enthalten.
- Die Linie 902 ersetzt die Taktverdichtungen der 901 bis Laar und ersetzt einen Grossteil der Abfahrten der Buslinie 933 ab Hauptbahnhof zur Universität
- Ausserhalb der HVZ/NVZ wird der Abschnitt der 902 Laar - Rathaus nicht bedient. Eine Wendeanlage im Tunnel ist vohanden.
- Innenhafen und Duissern-Ost können schnell aus der Innenstadt erreicht werden. Der Fahrgast kann die Fahrtrichtung wählen die vom Standort her oder durch die nächste Abfahrt her besser passt.
- Mit der 902 bis Bf Ruhrort enstehen meherer Umsteigeknoten, so dass viele Fahrgäste kürzere Reisezeiten erhalten.
- Die Buslinien 933 og 934 mit ihrenrecht häufigen Abfahrten können im Innstadtbereich weitgehend entfallen und durch Stadteilbusse oder myBus ersetzt werden.
- Es sind keine weiteren Tunnelarbeiten notwendig. Die Neubaustrecken sind reine Strassenbahnabschnitte.
- Bestandsstrecken werden optimal ausgenutzt.
- Die Auslastung der Fahrzeuge düfte über die gesamte Linie recht hoch sein, aber die meisten Fahrgäste werden nur relativ kurze Abschnitte im vergeleich zur Gesamtlänge der Linie fahren.
- Es kann auch noch eine Stichstrecke bis Wedau gebaut werden, wenn der MSV wieder erstklassig wird.
- Eine Schleifenfahrt mit einer Linie ist etwas gewöhnungsbedürftig, signalisiert aber durchfahrende Bahnen.
- Die Haltstellen entlang in der Altstadt sind ungünstig vom Zentrum her durch die 902 erschlossen. Hier geht man besser zu Fuss. Leute ohne Lust auf Fussweg wird die längere Fahrzeit kaum abschrecken. Die Bedeutung der Haltestellen kommt von den Umsteigern aus dem Norden in Duissern und zum Teil aus dem dem Westen ab Landesarchiv NRW. Hier muss dann eine neue Haltestellenanlage mit Mittelbahnsteig gebaut werden, um angenehmes Umsteigen zu ermöglichen.
- Die Brücke am Innenhafen muss möglicherweise erneuert werden.
- Die Trassierung durch Neudorf ist etwas umständlich, und ehr ein Umweg für Neudorfer. Der Anschluss der Universität spricht aber dafür.
Rhein-Lippe Express
Verlängerte U28: Decin – Bad Schandau – Rumburk – Varnsdorf – Zittau
Neue RE: Görlitz – Rumburk – Ustí
NBS Recklinghausen-Lünen-Hamm
Halle – Hettstedt
GE: Bahnhof Zoo besser ansteuern
HER/WAN/GE: 328/329 – GE-Bismarck
Herne: Bahnhof Unser Fritz
Ich möchte den Halt "Wanne-Unser Fritz" unter dem Namen "Herne-Unser Fritz" reaktivieren. Ein neuer Halt für die RB43 soll in Unser Fritz geschaffen werden. Dieser Halt entsteht dort, wo sich einst der Halt "Wanne-Unser Fritz" befand, und soll den dort entstehenden Logistikpark erschließen. Außerdem erlaubt er es den Norden Wanne-Eickels (sprich Herne-Crange) schneller an die RB43 nach Dorsten, Zoo Gelsenkirchen, Movie Park Germany, Schloss Beck oder Gladbeck anzubinden, da die Routen doch insgesamt kürzer sind als ein Umweg über Wanne-Eickel Hbf.
Zwischen den Gleisen sind 7,40 m Platz, was einen Mittelbahnsteig erlaubt. Der Gleisabstand wird erklärbar, wenn man weiß, dass sich dort historisch der Halt "Wanne-Unser Fritz" befand. Dieser bekommt an der Fußgängerunterführung eine Treppe nach Westen, da er sich von dieser Unterführung nach Westen erstreckt. Der Aufzugschacht schließt östlich an die Unterführung an, da die 7,40 m eine Treppe und einen Aufzug nur auf der Bahnsteigmitte und hintereinander, jedoch nicht nebeneinander erlauben.
Die Bushaltestelle Alleestraße wird zur Unterführung verlegt und in "Unser Fritz Bf" umbenannt.
IC Köln – Hannover – Lübeck – Rostock
Dieser Vorschlag soll mehrere Nutzen erreichen:
- Verbesserte Anbindung Rostocks und Lübecks nach Südwesten bzw. des Großraums Rhein/Ruhr an die Ostsee
- Direktverbindung der Städte entlang der Bahnstrecke Dortmund - Hannover nach Hamburg
- Direktverbindung der Städte entlang der Bahnstrecke Hamburg - Hannover in Richtung Ruhrgebiet
Zwischen Hannover und Köln soll die IC-Linie 55 ersetzt werden. Diese endet nun entweder in Hannover oder verkehrt weiter über Osnabrück und Münster nach Düsseldorf. Auf der Strecke Hamburg - Hannover muss eine Lösung für die knappen Kapazitäten gefunden werden, möglich wären folgende Anwendungsfälle:
A: Gemeinsame Führung mit der Linie 26 zwischen Hamburg und Hannover (angelehnt an aktuelles Fahrplankonzept). Daraus ergibt sich:
- Hamburg - Rostock verbleibt bei einem Zweistundentakt im FV oder geht auf eine andere FV-Linie über (oder RE), da eine Bedienung durch die Linie 26 wie bisher nur 15 min früher in Rostock wäre.
- Ankunft in Hannover wäre aus beiden Richtungen etwa kurz vor der vollen Stunde, also über 30 min vor der planmäßigen Abfahrt nach Köln bzw. nach der Ankunft aus Köln. Daher wäre ein Verkehren in der Zeitlage der der L55 nicht sinnvoll, weswegen sich diese Lösung v.a. bei einer Fortführung der L55 via Osnabrück anbietet.
B: Gemeinsame Führung mit der Linie 25 (Hamburger Zugteil) zwischen Hamburg und Celle (angelehnt an D-Takt). Daraus ergibt sich:
- Flügelung bzw. Vereinigung mit Zugteil der L25/FV5.2 in Celle (die im D-Takt dort planmäßig hält), da in Hannover durch die Flügelung mit dem Bremer Zugteil die Bahnsteiglänge nicht ausreicht. Zum Vermeiden des Kopfmachens in Hannover Fahrt über Verbindungskurve Lehrte möglich.
- Passende Zeitlage zur L55/FV35, daher gut möglich bei Ende der Linie 55 in Hannover.
C: Warten auf etwaige kapazitätschaffende Ausbaumaßnahmen
D: Weitere Ideen?
Welches Modell gewählt wird, hängt vor allem von der zeitlichen Realisierung und dem dann zur Anwendung kommenden Fahrplankonzept an. Möglicherweise sind dann auf Teilabschnitten andere Verkehre unterwegs. Als Fahrzeuge wären die 200 km/h schnellen Westbahn-FLIRT optimal, da diese Geschwindigkeit auf weiten Teilen ausgefahren werden kann, aber mehr (bis Inbetriebnahme von etwaigen Ausbauten) auch nicht nutzbar wäre. Vorrangig ist der verwendete Zugtyp aber abhängig von der Linie, mit welcher zwischen Hamburg und Hannover zusammen gefahren wird. Eine Verlängerung nach Norden/Osten (z.B. Warnemünde/Stralsund) oder Süden/Westen (z.B. Rheintal/Moseltal) istmindestens für einzelne Züge sinnvoll, aber abhängig von anderen dort verkehrenden Linien.
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