Linien- und Streckenvorschläge

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Krefeld: Straßenbahn 043 nach Mb-Bösinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

Krefeld 043 Erweiterung nach Meerbusch-Bössinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

Neue RE: Lichtenfels – Coburg – Sonneberg – Ludwigstadt – Saalfeld

Zwar gibt es schon eine RE Verbindung die Lichtenfels mit Saalfeld verbindet. Aber sie fährt ja über Kronach. Mein Vorschlag einer neuen RE würde stündlich Saalfeld, Sonneberg und Coburg mit Lichtenfels verbinden. Sonneberg ist für mich sowieso vom Thüringischem Innenland ziemlich vom öffentlichen Nahverkehr abgelegen. Man müßte weit außen rum fahren um zur Hauptstadt Erfurt zu gelangen. Der Problemteil wo sich die Fahrzeit von Sonneberg nach Saalfeld kosten würde wenn man die alte Strecke über Lauscha, Lichte und Gräfenthal nach Probstzella reaktiviert. Durch ihre vielen Kurven, wäre es für diese schnelle Verbindung nicht so passend. Um die Fahrzeit zu beschleunigen habe ich eine alternative gefunden. Ein Neubau der Sonneberg zum Teil über einer ehemaligen Bahnstrecke über Neuhaus/Schierschnitz und würde ab dort durch einen Tunnelneubau zum Ort Neukenroth führen. Über Ludwigstadt und Probstzella würde sie dann in Saalfeld enden. Der Linienverlauf: SAALFELD - Ludwigstadt - Sonneberg - Coburg - Ebersdorf - LICHTENFELS

Berlin – Straßenbahn am Zoologischen Garten für einen reibungslosen Betrieb

Allgemein Wenn es nach dem aktuellen Senat geht, soll das Straßenbahn massiv in den Westteil von Berlin wachsen. Ein wesentlicher und wichtiger Knoten im Netz wäre hierbei der Zoologische Garten. Folgende Relationen würden den Zoo bedienen:
  1. Zoologischer Garten - Jungfernheide - UTR - Märkisches Viertel (max. 12 Fahrten/Stunde)
  2. Zoologischer Garten - Westend - Spandau (max. 9 Fahrten/Stunde, mind. 6, Vorbeiführung ggf. möglich)
  3. Zoologischer Garten - ZOB - Heerstraße - Spandau (max. 12 Fahrten/Stunde)
  4.  Zoologischer Garten - Kuhdamm - Halensee/Fehrbelliner Platz - Schmargendorf - Lichterfelde/Zehlendorf (max. 12 Fahrten/Stunde, Vorbeiführung ggf. möglich)
  5.  Zoologischer Garten - Südkreuz - Rudow (max. 9 Fahrten/Stunde)
  6.  Zoologischer Garten - Potsdamer Platz - Neukölln - Schöneweide - Köpenick (max. 9 Fahrten/Stunde)
  7.  Zoologischer Garten - Siegessäule - Hauptbahnhof - ... (max. 6 Fahrten/Stunde)
  8.  Zoologischer Garten - Virchow-Klinikum - Osloer Straße - Bornholmer Straße - ... (max. 6 Fahrten/Stunde) ___________________________________________________________________________ Betrachtet wird der Maximalfall (nach meinen Planungen entfallen 12 Abfahrten aufgrund der Durchbindung von der Relation 7 zu 3, diese wären abzuziehen): maximal 60 Fahrten pro Stunde
Diese 60 Fahrten pro Stunde entsprechen 1 Abfahrt/Minute. Ob das so glatt eingerichtet werden kann, ist aufgrund der verschiedenen Taktformen zu bezweifeln. Daher sollte eine Umsteigehaltestelle mit 4 Gleisen auf dem Vorplatz angelegt werden. Bei durchschnittlichen Pausenzeiten von 15 Minuten sollten mindestens 16 Abstellmöglichkeiten für die endenden Straßenbahnen geschaffen werden. Hier stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese Kapazitäten am besten schaffen? Welche Flächen eignen sich dafür? Bitte schreibt mir eure Ideen in die Kommentare oder erstellt einen Alternativvorschlag. __________________________________________________________________________________ Zentralhaltestelle In dieser Idee gibt es 2 Abfahrts- und 2 Ankunftsbahnsteige. Diese sind als je 1 Mittelbahnsteig (Mindestbreite sollten 7 Meter sein) mit 100 Meter Länge anzulegen. So könnten bis zu 4 Fahrzeuge abgefertigt werden. Für den Ankunftsbahnsteig reichen theoretisch auch die normalen 62 Meter länge. Für einen besseren Betriebsablauf würde ich den einzelnen Linien kein festes Gleis zuordnen, da es einen Mittelbahnsteig mit 2 Abfahrtsseiten gibt, sollte eine einfache Orientierung möglich sein. Weiterhin sollten 2x2 Bussteige für den erheblich reduzierten, aber nach wie vor vorhandenen Busverkehr mit eingerichtet werden. Diese entstehen am Rand des Platzes. Die Busse werden auf dem Vorplatz ihre Pausenzeiten abwarten. Die Parkplätze werden, sofern diese im Jahr 2040+ wirklich noch notwendig sein sollten, in eine Tiefgarage verlegt und der Vorplatz lebendiger gestaltet!. Querschnitt Hardenbergplatz (Streetmix) Querschnitt Hardenbergplatz (Bild) ___________________________________________________________________________________ Abstellanlage Für die Fläche der Abstellanlage ergeben sich wenige Möglichkeiten. Am sinnvollsten wäre die Nutzung der jetzigen Busabstellfläche an der Hertzallee. Dort sollte eine Wendeschleife angelegt werden, da für das Wechseln des Fahrerhauses bei so einem hochfrequentierten Knoten keine Zeit geopfert werden sollte. Ich freue mich auf Kommentare. Im Anschluss wird ein FAQ  auf Basis der Kommentare angelegt! 🙂 _________________________________________________________________________________ FAQ Im folgenden Antworten auf die wichtigsten Anmerkungen:
Warum braucht der Zoo eine so große Abstellanlage? Weil der Umsteigeknoten neben dem Alexanderplatz der wichtigste Knoten Berlins sein wird. Mit dem Unterschied, dass hier einige Linien enden werden, da es sich um einen Schnittpunkt der Fahrgastströme handelt. Auch heute enden hier etliche Buslinien, was genau aus diesen Gründen der Fall ist!
Wieso so viele Trassen? Woher nimmst du die Grundlage dafür? Ganz einfach. Die Grundlage für die Trassenneubauten stellt dieses Zielnetz vom Bündnis Pro Straßenbahn dar. Ziel ist es, ein Linien- und Taktkonzept zu erabeiten, und nebenbei auch den Fokus auf wichtige Infastruktur, wie eben diesen Umsteigepunkt zu legen.
Sind es wirklich so viele endende Linien am Zoo? Das lässt sich ganz einfach auf die heutige Situation übertragen: Die Linien M45, M46, M49 werden 1:1, die Linien M19, M29, 200, 249, -10, etc. zumindest teilweise durch Straßenbahnen ersetzt. Dadurch ergibt sich ein riesiger Umsteigeknoten, welcher zweifelsfrei zu einem der größten Europas werden könnte. Vergleichbar frequentiert ist zum Beispiel der Hauptbahnhof in Amsterdam

Straßenbahn Naumburg: zweite Linie

Hiermit möchte ich eine zweite Straßenbahnlinie für Naumburg vorschlagen. Die Linie würde den Markt mit den Bahnhof \"Naumburg (Saale) Ost\" verbinden und dabei auch den Busbahnhof und mehrere große Einkaufseinrichtungen erschließen. Die sträße wäre hauptsächlich eingleisig, wobei der Abschnitt an der Hallesche Straße zweigleisig wäre, um eine Ausweiche bei einer eventuellen Taktverdichtung zu ermöglichen. Ansonsten würde die Strecke nördlich davon eingleisig am Straßenrand, wobei da Parkplätze wegfallen müssten, während die Strecke südlich davon im Mittelstreifen des Lindenringes und in der Herrenstraße verlaufen würde. Als Takt wären aus finanziellen Gründen 30 Minuten angemessen. Dafür würde man ein zusätzliches Fahrzeug benötigen, wobei da eine Aufarbeitung des Wagens 36, welcher zurzeit wegen Fristablauf abgestellt ist, eventuell je nach Zustand möglich ist. Falls dies nicht der Fall ist, müsste man nach entsprechenden Alternativen Ausschau halten, wobei da entweder ein Neubaufahrzeug wie z.B. ein Moderus Beta MF 10 AC des polnischen Herstellers Modertrans Poznań oder ein Gebrauchtfahrzeug wie z.B. ein M6 oder ein T57 möglich wäre. Aufgrund der hohen Kosten müssten finanzielle Mittel des Landes Sachsen-Anhalt angefragt werden, sodass die Realisierung fraglich ist.

TÜ-WHO – Uni-Klinik – Tübingen – Reutlingen

Ulrich Conrad hat schon einige Straßenbahnen für die Großstadt Reutlingen vorgeschlagen und auf eine davon möchte ich hier zurückgreifen und zwar auf die Linie, die den Stadtteil Betzingen anschließt. Diese möchte ich nämlich ins nahegelegene Tübingen mit 90000 Einwohnern erweitern, wo sie am Landestheater auf meine Strecke für Tübingen stößt. Zwischen Tübingen und Reutlingen folgt sie der B28 via Jettenburg. Das Gebiet ist zwar nicht ganz das besiedeltste, aber man nimmt den direkten Weg. In Tübingen werden die Innenstadt, das Uniklinikum, der Campus Morgenstelle, der Stadtteil Wanne und die WHO (Waldhäuser Ost) erreicht. Wanne und Waldhäuser Ost knacken zusammen die 10000-EW-Grenze und gleichzeitig fahren dort die Busse im 10-Minuten-Takt. Daher dürfte sich die Umstellung auf eine Straßenbahn lohnen.

[M] München Quartiersbus Studentenstadt – Fröttmaning (Haidpark)

Linie zur Feinerschließung von Gebieten entlang der Nord-U6, die abseits der Stationen liegen, um deren Erreichbarkeit auch für mobilitätseingeschränkte Personen zu sichern. Ähnliche Funktion haben in München die Linien 158 und 167. An der Paul-Hindemith-Allee werden Arztpraxen und ein Supermarkt angebunden, an der Studentenstadt besteht der Anschluss in Richtung Innenstadt. Die Linie sollte einfach realisierbar sein, die Lützelsteiner Straße ist bereits vom SEV buserprobt, der Carl-Orff-Bogen und der Admiralbogen verfügen über einen breiten Straßenquerschnitt und einer baulichen Trennung zu den Fußwegen, auf denen man schnell provisorische Haltestellen errichten könnte. Bedienung und Takt: Kleinbusse, Takt 30, Betrieb während Ladenöffnungszeiten

TÜ: Lustnau – Hbf – Derendingen

Tübingen hat etwa 90000 Einwohner, sodass es dort möglich wäre, eine Straßenbahn wieder einzuführen. Bei 90000 Einwohnern wären laut Ulrich Conrad ca. 22 km möglich, aber so viele würden es dann doch nicht. Ulrich Conrad hat übrigens eine Straßenbahn vom Westbahnhof zum Hauptbahnhof vorgeschlagen, welche aber eher Teil einer Zweisystembahn wäre. Ein Pfeil daran zeigt auf mögliche Anschlussstrecken, wie etwa die offiziell geplante Strecke über den Nordring zu den Uni-Kliniken und den großen Studentenwohnheimen. Aufgrund des dort gefahrenen dichten Taktes denke ich diese offizielle Planung wird sich lohnen. Auch ich möchte gerne eine Straßenbahn für Tübingen vorschlagen. Auch meine Linie würde es schaffen recht viele Einwohner Tübingens anzuschließen. Zum Vergleich verweise ich gerne auf Wikipedia Stadtgliederung Tübingens. Die Ortsteile, die ich erreichen möchte sind:
  • 021 Lustnau (3100 EW)
  • 022 Denzenberg (1900 EW)
  • 011 Zentrum (6300 EW)
  • 012 Universitätsviertel (8000 EW)
  • 017 Südstadt (10200 EW)
  • 032 Derendingen OT Feuerhägle (3800 EW)
Die Einwohnerzahlen sind auf ein Vielfaches von 100 Einwohnern gerundet. Addier man diese werden so etwa 33300 Einwohner von der Straßenbahn erreicht. Ich denke das lohnt sich. Die Wilhelmstraße ist breit genug für eine Straßenbahn. Die Strecke durch die Innenstadt führt zwar durch enge Straßen, kann so aber die wichtigsten Punkte der Innenstadt erreichen, wie den Markt, das Rathaus und das Bürgeramt. Auch in der Südstadt habe ich die Straßenbahn gut gewählt. Sie erreicht das Landestheater und den Sternplatz und führt gut zum Großteil der Wohnbebauung.

Berlin 2052 – Linie M16

Diese neue Tramlinie folgt dem Verlauf der heutigen MetroBus-Relation, und wird diese dirch eine unabhängige Neubautrasse erheblich beschleunigen und zuverlässiger machen Idee der Linienbelegung: Die M16 verkehrt vom Zoologischen Garten analog der heutigen MetroBus-Linie M49 zum Nennhauser Damm (im 10-Minuten-Takt täglich). Eine Verstärkerlinie ("26") verkehrt vom Reimerweg aus parallel dazu Montag bis Freitag alle 20-Minuten. Eine weitere Linie ("39") verstärkt den Hauptabschnitt Zoologischer Garten - Heerstr./Wilhelmstr. - Kladow, ebenfalls alle 20 Minuten Montag-Samstag. Somit entsteht Mo-Fr ein 5-Minuten-Takt, Sa ein 10/5/5-Minuten-Takt und Sonntag ein 10-Minuten-Takt auf der Strecke zwischen Zoo und Spandau.

Berlin 2052 – Linie M14

Die hier vorgeschlagene Linie M14 soll die Linie M27 ersetzen und zur Straßenbahn machen. Zusätzlich soll eine Direktanbindung an Pankow-Heinersdorf und an Westend (und perspektivisch auch zur TU) geschaffen werden. Die Reisegeschwindigkeit und Zuverlässigkeit auf dieser wichtigen ÖPNV-Achse wird erhöht. Die beiden dargestellten Varianten (entweder über Mierendorffplatz oder Ernst-Reuter-Platz) hängen u.a. davon ab, ob der Streckenabschnitt Turmstraße - Tiergarten - Ernst-Reuter-Platz gebaut wird. Ich würde es aber zumindest langfristig empfehlen, um auch die Anbindung der TU zu verbessern. Die Linie sollte durchgehend im 7/7/6-Minuten-Takt verkehren. Am Sonntag sollte ein 10-Minuten-Takt ausreichen. Im Nachtverkehr und außerhalb der Betriebszeiten der Linien 22 und 50 sollte die Linie ab Pankow Heinersdorf weiter bis zur Elisabeth-Aue verkehren.

Berlin – Danzig – Königsberg (Ostpreußen-Express)

Mein Vorschlag für eine schnelle ICE-Verbindung von Berlin über Danzig nach Königsberg, drei bedeutende Großstädte im ehemaligen Preußen. Wenn es die beiden Weltkriege nicht gegeben hätte, wären sie heute noch im zusammenhängenden Preußen und trügen alle noch offiziell ihre deutschen Namen, aber beide Weltkriege wurden verloren und Danzig musste an Polen abgetreten werden und heißt heute Gdansk, genauso wurde Königsberg von der Sowjetunion erobert und heißt heute als Teil Russlands Kaliningrad. Die Vergangenheit ausklammernd, möchte ich jetzt aber mal einen schnellen ICE vorschlagen, der Berlin, Danzig und Königsberg schnell miteinander verbindet. Er benötigt zwar eine Neubaustrecke entlang der Ostsee zwischen Danzig und Königsberg, jedoch bringt diese einen schnelle Reisevorteil. Der ICE hat genau neun Stationen:
  1. Berlin Südkreuz
  2. Berlin Hbf
  3. Berlin Gesundbrunnen/Nordkreuz
  4. Stettin Hbf (Szczecin Glowny)
  5. Köslin (Koszalin)
  6. Gdynia
  7. Zoppot (Sopot)
  8. Danzig Hbf (Gdansk Glowny)
  9. Königsberg Hbf (Kaliningrada Passaschirsky)
Die Streckenführung über Köslin erklärt sich dadurch, dass erstens Westpommern recht dünn besiedelt ist und Köslin dort nach Stettin zweitgrößte Stadt ist und gleichzeitig mit der Strecke die 750000-Einwohnerreiche Dreistadt komplett erschlossen wird. Außerdem müssen die Züge in Danzig nicht Kopf machen. Berlin Südkreuz muss nicht der Endpunkt des ICEs sein. Er kann auch über Berlin Südkreuz weiter bis Leipzig und vielleicht sogar bis Minga fahren.

Berlin 2052 – Linie 53

Die Linie 53 soll die Linie M1 größtenteils beerben. Die Strecke verläuft vom Hackeschen Markt über Pankow bis ins Nordend. Von dort teilt sie sich auf, entweder verkehren die Wagen zur Schillerstraße oder zur Elisabeth-Aue. Die Linie soll einen 10-Minuten-Grundtakt erhalten. Zusammen mit der 52 ergibt sich hier in der Hauptverkehrszeit ein 5/5/10-Minuten-Takt zwischen Hackescher Markt und Pankow, durch die Linie 23 sogar ein noch dichterer Takt bis zum U-Bahnhof Eberswalder Straße. Die Abschnitte Schillerstraße und Elisabeth-Aue werden abwechselnd alle 20 Minuten bedient. In der HVZ ist es auch denkbar, die Elisabeth-Aue (sofern bebaut) alle 10 Minuten anzubinden. Dafür würde ich Stichfahrten über die Schillerstraße entgegen der Fahrgastströme (also morgens Richtung Elisabeth-Aue und nachmittags Richtung Hackescher Markt) anbieten. Das sollte sich dann aber wirklich auf wenige Stunden in der Hauptverkehrszeit beschränken.

Berlin 2052 – Linie 52

Die Linie 52 verbindet die Stadtteile Tegel, Wittenau, Märkisches Viertel, Rosenthal mit Pankow und im Berufsverkehr mit dem Stadtzentrum. Durch die Linie werden die Direktverbindungen im Norden gestärkt. Die Linie soll im 20-Minuten-Grundtakt verkehren. In der Hauptverkehrszeit sollte es zwischen Wittenau und Pankow ggf. eine Verstärkung auf einen 10-Minuten-Takt geben. Der Abschnitt Pankow - Hackescher Markt wird nur in der Hauptverkehrszeit bedient, ansonsten nur von der Linie 53. Zusammen mit der M1 entsteht im Märkischen Viertel in der HVZ somit ein 5-Minuten-Takt.

Berlin 2052 – Linie 51

Die Linie 51 soll über Neubaustrecken den S+U-Bahnhof Wittenau über das Märkische Viertel, Wilhelmsruh, Wedding und das Neubaugebiet Heidestraße mit dem Hauptbahnhof und der dortigen Wendeschleife verbunden werden. Dadurch wird die Anbindung der Großsiedlung Märkisches Viertel zur U-Bahn erleichtert und erhält auch einen direkten Anschluss an das Stadtzentrum. Zudem entsteht eine neue Verkehrsachse zwischen Wedding, Wilhelmsruh und Rosenthal. Die Linie sollte einen 10-Minuten-Takt erhalten.

Berlin 2052 – Linie M1

Damit es erstmal keine Verwirrung gibt: Mein Konzept sieht vor, die Straßenbahnlinie M1 durch eine normale Straßenbahnlinie zu ersetzen bzw. teils mit der M12 abzudecken. Dazu aber ein anderes Mal mehr... Die Linie folgt vom Zoologischen Garten aus über den Ernst-Reuter-Platz dem geplanten Verlauf der Strecke bis zum Urban Tech Republic (Das Nachnutzungsgelände vom Flughafen Tegel). Von dort aus geht es weiter über den Kurt-Schumacher-Platz und Wittenau bis ins Märkische Viertel. Zu Entlastungszwecken des Knotenbahnhofs Zoo und ggf. zur Ermöglichung besserer Umsteigeverbindungen (zu den U-Bahn-Linien 1 bis 4) könnte man auch eine Verlängerung bis zum Wittenbergplatz oder Nollendorfplatz, mindestens zur Hauptverkehrszeit in Betracht ziehen. Die Linie erreicht für mich in jedem Fall Metro-Tram-Status, da sie die M21 ersetzt und deren Direktverbindungen massiv in die City-West ausbaut. In der Hauptverkehrszeit würde ich daher zwischen Zoo (bzw. Nollendorfplatz) und UTR einen 5-Minuten-Takt anbieten, zwischen UTR und Märkisches Viertel reicht ein 10-Minuten-Takt für diese Direktverbindung. Am Wochenende sollte es einen durchgehenden 10-Minuten-Takt geben.

Alle busse der linie 48 die endhaltestelle Hochheim Bahnhof statt Rosenheimer Straße, damit auch in hochheim ein 15 min Takt entsteht.

Alle Busse von der linie 48 die von wiesbaden kommen,die endhaltestelle hochheim Bahnhof statt Rosenheimer Straße. Damit in hochheim auch ein 15 min Takt entsteht wie in delkenheim.   LG timo

NE063 Geldern-Wachtendonk (Korregiert)

Die ist ein Vorschlag zur Errichtung eines Nachtexpresses von Geldern nach Wachtendonk. Die Grundidee hier ist eigentlich denkbar einfach. Der Nachtexpress wartet auf den RE10 aus Düsseldorf und Kleve. Der Hintergrund ist hier das Straelen. Der Vorteil ist man könnte den ÖPNV attraktiver machen. Der Vorteil wäre es ist kaum mit Baukosten verbunden und würde viele Gäste anlocken ins besondere dadurch das der Bus auf die Bahn wartet so das dort Anschlussgarantie herrscht, das schafft vertrauen. Diese Linie ist allerdings ein bisschen abgespeckt um die Pünktlichkeit zu gewährleisten und die Fahrzeit zu verkürzen. Zudem ist Geldern ein Mittelzentrum und hat auch dementsprechend auch einen großen ZOB. Am Straelener Schulzentrum ist auch ZOB und bittet viel Platz zum wenden. DIes ist ein korregierte Version wegen technischen Fehlern

RE (Berlin -) Lübbenau – Hoyerswerda

Da in einigen Vorschlägen momentan über die Verwendung der "Braunkohle-Milliarden" diskutiert wird, kam mir eine erstmal sehr einfache, aber effektive Idee. Und zwar ist es so, dass die 30.000 Ew starke Stadt Hoyerswerda momentan zwar gut nach Görlitz und Dresden/Leipzig angebunden ist, nicht jedoch nach Berlin oder einfach nur Senftenberg und zwar trotz vorhandener und sogar elektrifizierter Infrastruktur. Dies gilt es mit diesem Vorschlag zu beheben, wobei das Ziel eine Direktverbindung nach Berlin ist, möglichst sogar beschleunigt gegenüber der aktuellen RB Berlin - Senftenberg. Die Ausgestaltung nördlich von Lübbenau ist dabei abhängig von den offiziellen Planungen und Entwicklungen, eventuelle Lösungen will ich im folgenden mal darstellen:
  1. Der offiziell im Landesnahverkehrsplan 2018 vorgesehene RE7 Dessau – Berlin – Senftenberg wird nach Hoyerswerda verlängert.
  2. Die unter (1.) genannte RE-Linie ist im D-Takt interessanterweise nicht mehr enthalten, stattdessen zwei unterschiedlich schnelle REs Berlin - Cottbus (einer mit allen Halten zwischen Lübbenau und Cottbus und auf die Stadtbahn, der andere im IC-Halteschema und via BER in den Nord-Süd-Tunnel). In diesem Fall wäre eine Flügelung einer der beiden RE-Linien in Lübbenau mit Zugteil nach Hoyerswerda erstrebenswert.
  3. Solange keine Elektrifizierungen der Bahnstrecken im Cottbuser Raum ansteht, wäre auch eine Führung eines IC/IRE Berlin - Krakau über Hoyerswerda möglich, da die Strecke durchgängig elektrisch befahrbar ist. In dem Fall wäre eine Nahverkehrsintegration anzustreben.
  4. Wenn keine der Lösungen realisierbar oder finanzierbar ist, wäre zuletzt noch die einfache Verlängerung der RB27 Berlin - Senftenberg in Erwägung zu ziehen. Sie ergäbe immerhin auch eine Direktverbindung nach Berlin und böte als Vorteil auch eine Direkverbindung in die kleineren Ortschaften auf dem Weg. Die Fahrzeit wäre dagegen relativ unattraktiv.
Je nach realisierter Verbindung kann die Bedienung der Halte von der in der Zeichnung vorgeschlagenen Weise abweichen. Auch die genaue Streckenführung innerhalb Berlins ist davon abhängig. Ein Zweistundentakt im Bereich Senftenberg - Hoyerswerda wäre wohl für den Anfang ausreichend, ein Stundentakt aber mittelfristig anzustreben. Es gibt auch schon ein paar andere Vorschläge (Beispiel), welche eine Verbindung zwischen Senftenberg und Hoyerswerda herstellen, jedoch immer ohne Verbindung nach Berlin.

Phantasialand Brühl (Rhein) Bus+

Die Idee für die Streckenführung stammt von diesem Vorschlag. Ich fände eine Stadtbahn Lösung auch optimal. Leider ist aber klar, dass nicht von heute auf morgen eine Stadtbahn gebaut werden kann. Deswegen schlage ich eine (Übergangs-) Lösung vor, die das Phantasialand deutlich attraktiver anbindet und die verschiedenen Strecken in Brühl miteinander verbindet. Der vom Phantasialand organisierte shuttle Verkehr ist sehr überlastet und schlecht gemacht. Die Grundidee ist gut, dass Phantasialand mit dem Brühler Bahnhof und der Stadtbahn direkt zu verbinden. Leider wurde bei der Einrichtung des Shuttles nicht auf Anschlüsse in Brühl geachtet und die Taktung des Shuttles ist zu gering. Außerdem wurde nicht dafür gesorgt, dass es eine Möglichkeit gibt zum Beispiel aus Richtung Euskirchen gut anzureisen. Zuerst möchte ich die Finanzierung des Shuttles ändern, den die Menschen sollen ja auf den ÖPNV umsteigen und nicht mit dem Auto anreisen. Da sind so extra Kosten ein echtes Hindernis. Deswegen schlage ich vor die Parkgebühren, um einen Euro pro Fahrzeug zu erhöhen und aus diesen Einnahmen den Bus zu Subventionieren. Da der Shuttle Bus eine verlängerte Linie 930 werden soll und sie somit ersetzt sowie einen Teil der 985 übernimmt ist es wichtig das auch der Verkehrsverbund sich an den Kosten und der Planung beteiligt. Mein Konzept sieht vor, dass der Bus nicht mehr als reiner Shuttle Bus verkehrt, sondern auch Brühl mit anbindet und mit Wesseling und Weilerswist verknüpft. Grundsätzlich wird in 30 Minuten Takt zwischen dem Phantasialand und Brühl Bahnhof gefahren. Abfahrtszeiten in Brühl ist dabei immer zu den Minuten 25 und 55. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 Minuten. Ankunftszeit des Shuttles in Brühl ist immer zu den Minuten 5 und 35. So ergibt sich ein perfekter Anschluss von 10 Minuten Auf den RB 26 und RE 5. Ab dem Brühler Bahnhof fahren die Busse weiter bis nach Wesseling Stadtbahn. Dies geschieht ohne Wartezeit für den Fahrgast und ohne Umsteigen somit ist Abfahrt in Richtung Wesseling zu den Minuten 5 und 35 und Ankunft zu den Minuten 25 und 55. Ein Bus pro Stunde wird über das Phantasialand hinaus bis nach Weilerswist verlängert. In Weilerswist beginnt dann die Linie 985 nach Euskirchen die man dann auch nach Lechenich oder Liblar führen könnte. Der derzeitige Shuttle Bus soll, unter der Linien Nummer 930 in Zukunft verkehren. Zur Hauptverkehrszeit verkehrt der Bus im 15 Minuten Tag zwischen dem Phantasialand und Brühl Mitte. Es werden ausschließlich hochwertige gelenk Busse für den Shuttle Bus (neu Linie 930) eingesetzt. Fahrzeuge sollten über USB-Steckdosen, WLAN und für das Verkehrsunternehmen typische Automatische Haltestellenansagen sowie große innenanzeigen verfügen. Gegebenenfalls wäre es auch möglich den Shuttle Bus nicht als Linie 930 verkehren zu lassen, sondern einen auffälligen Namen für diese Linie zu finden, wie zum Beispiel K1. Die Betriebszeiten dieser Linie wären von 5 - 24 Uhr. Ich freue mich auf eure Anmerkungen.

Verlängerung RB München-Füssen zum Flughafen München

Hiermit möchte ich vorschlagen, den zweistündlich verkehrenden RB zwischen Füssen und München weiter zum Münchener Flughafen zu verlängern. Diese Verlängerung würde hauptsächlich von internationalen Touristen verwendet werden, die zum Königswinkel rund um Füssen und den dortigen Sehenswürdigkeiten reisen würden, wobei einige Touristen dort nur zwischen den Flughafen und München Hauptbahnhof fahren würde, sodass die Verlängerung auch als Flughafenexpress dienen würde. Durch die Verlängerung würde man den Anteil derjenigen, die mit der Bahn vom Flughafen zum Königswinkel fahren, ansteigen, da die Verbindung durch den Wegfall eines Umsteigezwanges an Attraktivität gewinnen würde. Wenn die Auslastung dies erlaubt, könnte man im Rahmen der Verlängerung einen Stundentakt auf der Verbindung einrichten, was für die Region wirtschaftlich gesehen vorteilhaft wäre.

Hoyerswerda 2040 – Umbau der Bahninfrastruktur

Um Hoyerswerda besser anzubinden würde ich die vorhandenen Gleisanlagen so ausbauen, dass alle Züge beide Bahnhöfe anfahren. Also werden die von Osten kommenden Züge am Bahnhof Hoyerswerda enden und die von Wesen kommenden am Bahnhof Neustadt. Ganz konkret sind aktuell in meinen Planungen die S4 nach Leipzig alle 60 Minuten und die S6 nach Dresden alle 30 Minuten enthalten.

Außerdem wäre noch eine eingleisisge Stichstrecke vom Bahnhof Neustadt zum Klinikum denkbar, welche dann von allen S-Bahnen bedient werden würde.

Die Linien S4 und S6 würden sich dann mit einer Zusatzfahrt zum T15 überlagern.

Sonst würden noch der RE15 nach Dresden alle 120 Minuten fahren und die RB 64 nach Görlitz alle 60 Minuten.

Hoyerswerda 2040 – Straßenbahnsystem für Braunkohle-Milliarden – Netzübersicht

Der Vorschlag war schon fertig, aber jetzt überarbeite ich ihn nochmal!

Beschreibung:

Hoyerswerda ist in Zeiten des Braunkohleabbaus stark gewachsen und hatte zwischenzeitlich über 70.000 Einwohner, aber mittlerweile ist Stadt unattraktiv geworden und es sind nur noch 32.000 Einwohner. Weiterhin ziehen immer mehr junge Leute weg und die Stadt überaltert. Nun wird die Region, aufgrund des Braunkohle-Ausstiegs, aber strukturell unterstützt und die Regierung macht ein paar Milliarden locker. Hier würde sich nun ein Zukunftsprojekt anbieten, das die Stadt attraktiver macht und den Bevölkerungsrückgang stoppen kann. Mein Projekt „Hoyerswerda 2040“ hat daher folgende Ziele:

  • Schaffung von neuem attraktiverem Wohnraum
  • Schaffung von Arbeitslätzen, durch Ansiedlung von Gewerbe und Industrie
  • Einführen attraktiver Mobilitätsangebote, wie Straßenbahn (eigenes System) und S-Bahn (Dresden und Leipzig)
  • Freizeitangebote bieten, um das Leben in Hoyerswerda attraktiver zu machen
  • nachhaltige Verschönerung des Stadtbilds

Einige Planungen habe ich bereits auf Google visualisiert - dazu gehören eine Netzübersicht der Straßenbahn und ein Übersichtsplan für das Wohngebiet Nordwest Hier geht es um die Einführung eines Straßenbahnbetriebs. Grundsätzlich würde die Tram die wichtigsten Wohngebiete, den Bahnhof und die Innenstadt erschließen.

Linie 1 West:

 

Linie 2 West:

 

Stammstrecke:

 

Linie 1 Ost:

 

Linie 2 Ost:

 

Wichtigste Maßnahmen:

 

Zielfahrzeiten:

 

Mögliches Konzept:

 

Fahrzeugeinsatz:

Als Spurweite würde ich Meterspur wählen und sinnvolle Fahrzeuge wären dann zum Beispiel die Niederflur-Vamos von Heiterblick, oder die dreiteiligen Avenio, wie  sie in München eingesetzt werden. 

Kosten:

 

Bauphase:

 

S-bahn Krefeld-Köln über Neuss

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Krefeld nach Köln, es gibt hier mehrere Vorteile zum einen kann man die RE7 dann komplett einstellen, die leider aufgrund ihres Linienweges(ca.250 km) sehr verspätungsanfällig ist, zum anderen kann man das Neusser Stadtgebiet besser erschließen. Zudem könnte man Krefeld besser an Köln anbinden, dann kann von Krefeld Es müssten nur 2 Haltepunkte errichtet werden, einmal Mb-Bössinghoven und NE-Weißenberg, so kann man auch den Neusser Norden besser an die Neusser Innenstadt anbinden und so den Verkehr entlasten man kann zudem die Busverbindungen an dem Haltepunkt Weisenberg, auch halten lassen und so auch damit besseren ÖPNV Anschluss anbieten lässt. Ich hatte hier einen T20 angedacht. Mit einer angedachten erweiterung nach Geldern
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