Linien- und Streckenvorschläge

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Seilbahn Hohemark-Feldberg-Schmitten

Da auch 436 Tage nach Beauftragung der Machbarkeitsstudie keinerlei Informationen über die Planung der "Feldbergseilbahn" vorliegen, habe ich mal den möglichen Verlauf der Strecke skizziert. Da die Bahn ausdrücklich als Verkehrsmittel zur Entlastung der L3004 (Kanonenstraße) dienen soll, muss die Bahn bis Schmitten geführt werden. Als Position der Talstation habe ich das Areal hinter dem REWE-Markt und der Seniorenwohnanlage gewählt. So kann die Strecke ohne wesentliche "Überschwebungen" von Privathäusern gebaut werden. Die Streckenführung zwischen Oberursel/Hohemark und Feldbergplateau ist durch die Endpunkte festgelegt. Streckenlänge ca. 9,76 Kilometer, 3S-Umlaufbahn. Fahrzeit ca. 23 Minuten (bei 7,5 m/s unter Berücksichigung der Halte). In der Machbarkeitsstudie für die Seilbahn in Wuppertal waren die Endstationen ca. 45x25 Meter groß, die Mittelstation ca. 90x25 Meter groß vorgesehen. Dort waren 6 m/s als Höchstgeschwindigkeit angedacht. Den Standort für die benötigte P+R-Anlage habe ich bewusst offen gelassen, weil nicht bekannt ist, welche Dimensionen die Anlage haben soll. Die Anzahl der umsteigewilligen Pendler ist nicht bekannt und nach meinem Kenntnisstand wurden die Pendler bis heute nicht befragt.

S-Bahn Stuttgart: S5 Verlängerung Vaihingen (E)-Enzweihingen

Um die Stadt Vaihingen (Enz) und Enzweihingen zu erschließen und an das Bahnnetz besser angeschlossen zu werden, sollte die Vaihinger Stadtbahn reaktiviert werden und die Fahrradtrassenpläne verworfen werden. Als Angebot schlage ich die Verlängerung der S5 aus Bietigheim vor, welche bis Bietigheim alle 15 min fährt, bis Enzweihingen alle 30 min. Durch die S5 entsteht für Pendler nach Stuttgart und Ludwigsburg eine attraktive Verbindung direkt aus der Ortsmitte. Die S5 kann auch genutzt werden, um zum Bahnhof zu den schnellen IRE Zügen nach Stuttgart zu kommen. Am Bahnhof wird der Bahnsteig auf südlicher Seite errichtet. Zudem enstehen je ein neuer Halt am Schulzentrum Vaihingen, im Gewerbegebiet (auch Einzugsgebiet von Wohngebieten) sowie bei 2 Schulen in Kleinglattbach. Die Halte Stadtbahnhof und Nordbahnhof (verschoben) existierten bis zur Einstellung des Verkehrs.

Oberösterreich: S-Bahn: S20/S2 Neumarkt Köstendorf-Attnang Puchheim-Wels-Linz

Da die S2 von Übersee kommend nach Friedburg bzw. Simbach (Inn) fährt, wird eine neue S-Bahn Linie notwendig. Diese fährt von Neumarkt-Köstendorf bis Attnang-Puchheim als S20, danach als S2 (OÖ S-Bahn Nummernsystem). (Da ich auch Planungen zur Bahnstrecke Linz-Steyr-Kastenreith habe, habe ich diese gleich hier integriert.) Weil ich zwischen Linz und Garsten einen 30 min Takt geplant habe, wird die S2 von Attnang-Puchheim (Neumarkt-Köstendorf) kommend bis Garsten durchgebunden. In Neumarkt-Köstendorf geht im Dezember eine neue Verkehrsdrehscheibe mit Busbahnhof und Stumpfgleis in Betrieb, von wo die neue S20 startet, abgestimmt auf die Ankunft der S2 aus Übersee. Alternativ kann eine Flügelung der S2 in Steindorf b. Straßwalchen durchgeführt werden, was allerdings zu Problem und Instabilität des Fahrplans führen kann (bei vielen solchen Konzepten heutzutage Probleme, z.B. Breisgau-S-Bahn). neue Halte: Die meisten neuen Halte entstehen um Wels. In LiniePlus gibt es auch Vorschläge für eine Tram in Wels, da sie unwahrscheinlich ist, habe ich Wels mit neuen S-Bahn Halten erschlossen. Auch in Irrsdorf bei Straßwalchen entsteht zur Erschließung ein neuer Halt. In Haidershofen habe ich eine Haltestelle Haidershofen Ort eingezeichnet. Außerdem entsteht in Steyr und bei Attnang-Puchheim ein neuer Halt. Takt: Neumarkt Köstendorf-Attnang Puchheim-Wels-Linz-St. Valentin-Garsten (60') täglich S3: Stainach Irdning-Attnang Puchheim (120')--Wels-Traun-Linz-Pregarten (60') täglich (Die S3 fährt alle 2 Stunden als REX von Stainach Irdning nach Attnang Puchheim, von dort stündlich bis Linz und weiter nach Pregarten als S-Bahn) --> Attnang Puchheim-Wels(-Linz) (30') täglich, alle 60 min über Traun

Straßenbahn Bottrop-Gelsenkirchen

Es gibt zwischen der Gelsenkirchener Innenstadt und Gelsenkirchen Horst zwar eine Dorektverbindung, aber diese nimmt einen riesigen Umweg und ist deswegen ziemlich unattraktiv. Um dies zu ändern, würde ich eine neue Strecke errichten, welche den direkten Weg über Gelsenkirchen Heßler nimmt. Nun wäre diese Linie aber reichlich kurz, deshalb würde ich über Horst hinaus weiter Richtung Bottrop gehen. An der Kreuzungsstelle mit der S-Bahn würde ein neuer S-Bahnhof entstehen. Nachdem der ZOB bedient wurde, geht es noch weiter Richtung Norden bis zur Zeche Haniel, wo ein P+R Platz entstehen würde. Diese Linie würde auf gesamter Länge alle 10 Minuten fahren.

BN/SU: S-Bahnhof Alfter-Oedekoven

Dieser neue S-Bahnhof erschließt das Einkaufszentrum in Alfter-Oedekoven, was unmittelbar an der Bahnstrecke liegt, sowie die Autobahnmeisterei Bonn und diverse Bebauung in Bonn-Medinghoven. Primär soll der Bahnhof Bonn-Medinghoven erschließen, da Oedekoven nur mit Ausnahme eines kleinen Siedlungsgebiet, das unmittelbar an Bonn-Medinghoven grenzt und in dessen Bebauung übergeht, nur im Zubringerverkehr wirklich erreicht wird. Nur Bonn-Medinghoven kann der Bahnhof schlecht heißen, da er auf dem Gebiet der Gemeinde Alfter liegt. Aufgrund lokaler Bebauung am Schöntalweg können die Bahnsteige nicht wirklich parallel zueinander gebaut werden. Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen. Ich könnte übrigens den Nordbahnsteig nach Euskirchen ein Stück nach Westen verschieben, da dort immer mindestens 3,00 m zwischen Bebauung und Eisenbahnstrecke ist.

Tram München: Variantenvorschlag Dachau

Bis zum John-F.-Kennedy-Platz entspricht die Streckenführung der dieses Vorschlags. Ab dort verläuft die Tramtrasse zweigleisig in Straßenmitte, ein Gleis eigener Bahnkörper, das andere teilt sich die Tram mit den Autos, bis zur Alten Römsterstraße. Von dort aus bis zur Endhaltestelle zweigleisig in Straßenmitte mit beiden Gleisen auf eigenem Bahnkörper. Die KZ-Gedenkstätte kann fußläufig erreicht werden.

Kreis Bergstraße/Weschnitztal: Buslinie für Ober-Mumbach und Mörlenbach

Buslinie für Ober-Mumbach und Umgebung: Warum: Zwar ist der ÖPNV in der Region gut ausgeprägt, dennoch sind gerade die kleinen Nebentäler nicht gut an den Nahverkehr angebunden. In diesem Vorschlag geht es vor allem darum, wie man Ober-Mumbach gut anbinden könnte. Bis heute fährt lediglich ein Ruftaxi im 2h Takt. Eine Buslinie gibt es zwar (nur an Tagen mit Schulbetrieb), aber diese ist hauptsächlich für den Schülerverkehr gedacht und weißt morgens drei Fahrten aus dem Ort heraus und mittags sechs Fahrten hinein auf. Daten zu den Ortschaften (nur Geisenbach und Ober-Mumbach): - Ober-Mumbach: 3 Gaststätten; Dorfplatz (Spielplatz): Es finden dort im Jahr 2 Feste statt; Sportplatz mit Sporthalle: ein Fest im Jahr und mehrere Veranstaltungen. Ober-Mumbach ist ,ebenso wie Geisenbach, beliebt bei Wanderern.  Einwohner: 965 Geisenbach: eine Gaststätte (mit Rohrbach 2). Einwohner: 35   Jetzt zur Linienführung: Die Linie soll eine Verbesserung der Linie 692(Schülerverkehr) darstellen, sie folgt ungefähr der Linienführung des Ruftaxis 6992. Beginnen wird die Linie in Zotzenbach Bahnhof und wird dann über Geisenbach wieder in Zotzenbach enden. Zotzenbach Bahnhof -> Mörlenbach Abzw. Groß-Breitenbach -> M. Industriestraße -> M. Gewerbegebiet -> M. Bauhof -> Mörlenbach EKZ -> M. Schlesierstraße -> M. Kapellenweg -> M. Schulzentrum -> M. Sportanlage -> M. Grundschule/Altstadt -> M. Mitte -> M. Bahnhof -> M. Jahnstraße -> Bettenbach Abzw. -> Reisen Brücke(für Bahnhof)    -> Reisen Siedlung -> Nieder-Mumbach -> O-M. Mörlenbacherstraße -> O-M. Gasthaus Zum Grünen Laub -> O-M. Mitte -> O-M. Sportanlage -> O-M. Talackerweg -> O-M. Friedhof -> Mumbacher Talstraße 159 -> Geisenbach Abzw. Rohrbach -> Geisenbach. und wieder zurück. Aufgrund des Fahrgastaufkommens sollte die Linie außerhalb der Stoßzeiten mit einem Kleinbus bedient werden. Anzustreben wäre ein 2h Takt außerhalb der Schulzeiten und an nicht Schultagen. Achtung: die beschrifteten Bushaltestellen existieren noch nicht und sind nur eine Idee, außer M. Grundschule. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.(Sollten Fehler vorhanden sein, bitte ich dies zu entschuldigen)

Chiemgau: 9503 Geigelstein Ringlinie

Um die beiden Bergsteigerdörfer Schleching und Sachrang miteinander zu verbinden sowie eine attraktive Verbindung für Wanderer und Skitourengeher zu bieten, wird im Achen- und Priental über eine Ringlinie nachgedacht. Ich habe mal einen möglichen Verlauf eingezeichnet, bei dem touristische Ziele miteingebunden sind: Märchen-Erlebnis-Park Marquartstein, Hochplattenbahn Marquartstein, Kampenwandbahn Aschau, Wildpark Sachrang, Sessellift Walchsee Durchholzen, Unterberghornbahn Kössen und diverse Wanderparkplätze (darunter Balsberglift Parkplatz Unterwössen). Die Bussse fahren in beide Richtungen morgens, (spät)mittags und nachmittags/abends. Im Sommer schon die erste Fahrt gegen 7 Uhr, die Nachmittagsfahrt erst gegen 18 Uhr. Im Winter natürlich später am Morgen und früher am Abend. Außerdem ist im Winter der Bus auch für Langläufer attraktiv (wenn es genügend Schnee hat).

Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9439 Traunstein-Traunreut

Da die Traun-Alz-Bahn zwischen Traunstein und Hörpolding bzw. Traunreut Stadtbad im 30 min-Takt betrieben werden soll , wird die Buslinie 9142 eingestellt, da sie genau parallel zur Bahn verkehrt sowie durch neue Haltepunkte alle Orte abgedeckt sind. Da es dennoch einige kleine Ortschaften entlang der Bahnstrecke gibt, schlage ich einen Rufbus zwischen Hörpolding und Traunstein im Umkreis der Bahnstrecke vor, der als Zubringer zur Bahn für die Haltepunkte zwischen Hörpolding und Traunstein Empfing genutzt werden kann. Um jedoch Traunwalchen (zum Bf. Matzing) und Kammer (nach Traunstein) besser anzuschließen, schlage ich einen verbesserten Fahrplan vor. In Traunreut, Traunstein und Matzing wird er auf die Traun-Alz-Bahn abgestimmt.

Takt:

Traunstein-Kammer-Traunwalchen-Traunreut (120')

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

Essen – Mehr tangentiale Straßenbahnen

Vorschlag wird überarbeitet!

Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!

 

Essen hat mit der Strecke der Linien 101 und 106 zwischen Altendorf und dem Südviertel bereits eine hervorragende tangentiale Straßenbahnstrecke.

Dennoch verkehren parallel weiterhin Busse in dichtem Takt. Die Buslinien 160 und 161 überlagern sich zu einem 10-Minuten-Takt und sind durchaus gut ausgelastet, daher wäre eine Straßenbahnverbindung in dieser Relation wohl nicht verkehrt.

Daher habe ich überlegt, wie man die Buslinien über die bestehende Straßenbahnstrecke entlasten beziehungsweise ersetzen könnte.

Um dieses Ziel zuerreichen habe ich mir ein Linienkonzept, bestehend aus 2 neuen Straßenbahnlinien ausgedacht.

(1) Zeche Ludwig - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Essen-West - Altendorf - Borbeck

(2) Knappschaftskrankenhaus - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Frohnhausen

Infrastrukturseitig wären dafür drei kleinere und eine größere Maßnahme erforderlich.

RE/RB Halle – Zeitz – Hof

Das Saale- und Elstertal ist zwar recht gut mit Bahnstrecken erschlossen, allerdings fehlt es an einer direkten Verbindung der beiden Städte Halle und Hof und somit zwischen dem bayerischen Vogtland und dem südlichen Anhalt. Momentan muss immer der Umweg über Jena oder Werdau und Leizpzig genommen werden, was sowohl einen Zeitverlust bedeutet als auch ein relativ großes Gebiet teils weiträumig umfährt. Die bestehende RB ist da keine Alternative, da man in jedem Fall mindestens 2x umsteigen muss, was die Attraktivität deutlich reduziert. Ausgehend von danielmantzkes Vorschlag für eine S-Bahn Halle-Zeitz-Gera dient diese Linie daher als Verstärker für den Abschnitt Halle-Gera unter Einbeziehung von Weißenfels und ist in der Anordnung der Haltepunkte ähnlich dem RE Leipzig-Nürnberg angelegt. Zwischen Halle und Weißenfels wird nur in Ammendorf und Merseburg gehalten, da hier wichtige Umsteigebeziehungen ins Umland bestehen und die übrigen Orte durch das bestehende Angebot gut abgedeckt sind. Ab Weißenfels geht es dann über Teuchern (optional, der Bahnhof sollte entweder süd-östlich an die Stadt verschoben werden oder eine bessere Busanbindung erhalten) nach Zeitz, welches so neben der erwähnten S-Bahn auch eine schnelle Anbindung an Halle erhält. In Gera kreuzt die Mitte-Deutschland-Verbindung, hier besteht also zukünftig die Chance, an das IC-Netz Anschluss zu finden. Die Halte Triebes und Pausa-Ebersgrün sind optional, letzterer müsste ebenso wie der Halt in Hof-Neuhof an der Franken-Sachsen-Magistrale komplett neu errichtet werden. Mehltheuer dient wie Weida als Umsteigepunkt und ist daher gesetzt. Laut Trassenfinder schafft man die Strecke im besten Fall in knapp 2:45 (inkl. 1min Halt in Neuhof), selbst im Bestand bleibt man also relativ locker unter 3h Fahrtzeit. Bei entsprechenden Ausbaumaßnahmen könnte das möglicherweise auf 2:30h oder gar 2:15h gedrückt werden, wodurch die Konkurrenzfähigkeit zum MIV auf jeden Fall gegeben ist. Da aktuell nur Teile der Strecke unter Strom stehen, muss zwangsläufig gedieselt werden oder man wählt eine der sich etablierenden Alternativen. Möglich wären beispielsweise Hybridzüge, welche die Oberleitung nutzen können oder, da die Endpunkte unter Strom stehen, akkubetriebene Modelle, die in Halle bzw. Hof geladen werden. Nachtrag: Auf Anregung von Intertrain um eine durchlaufende RB ergänzt (Haltepunkte mit * markiert).

Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9521 Waging-Kirchanschöring-Fridolfing-Tittmoning

Da der RB Traunstein-Waging parallel zu den bisher verkehrenden Buslinien 9518/W1/W2 fährt, schlage ich ein kleinen ,,Busbahnhof'' am Bahnhof in Waging vor, von wo aus die Linien 9518, 9519 und 9521 (ehem. W1) starten, abgestimmt auf den RB aus Traunstein. In Kirchanschöring und Fridolfing besteht zudem Anschluss zum RB Mühldorf-Salzburg. In Waging gibt es 2 neue Haltestellen, um den Ort besser anzubinden. Zudem fährt der 9521 über Taching, heute fährt der W1 direkt nach Tettenhausen.

Takt:

Waging-Tittmoning (60'-120') Mo-Fr, (120') am Wochenende

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

 

Straßenbahn Bottrop – Essen

Der Vorschlag wird aktuell grundlegend überarbeitet!

Bitte nicht zur Sortierphase einreichen.

Erfurt: Erweiterung Tram-Train nach Weimar (Stufe 2)

Erweiterung des von mir Vorgeschlagenen Erfurter Modelles. Die Linie wird Erfurt dirket mit Weimar verbinden. Dadurch wird die Goethestadt viel besser an das Netz der Stadt Erfurt angeschlossen. Nebenbei erhält die Stadt um mehr Bewohner zu erreichen eine Stadtstrecke vom Bahnhof bis zum Klinikum. Zwischen Erfurt und Weimar entstehen einige neue HP\'s welche das Fahrgastaufkommen weiter erhöhen können. Zusäzlich dazu könnten damit die RB/RE-Verbindungen zwischen Erfurt und Weimar diese HP\'s nun auslassen was zugunsten der Fahrtzeit gehen wird. Die Linie endet in Erfurt vorläufig am Hauptbahnhof wird aber perspektivisch in das Umland verlängert werden. Durch die Linie besteht zudem erstmals eine Bahnverbindung zum Gewerbegebiet Erfurt-Ost. Bei Bedarf könnte natürlich das System von Weimar aus in das Umland erweitert werden (z.b nach Apolda oder Blankenhain)

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS3 Rosenheim – Prien – Aschau

Dies ist die dritte Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen. Inzwischen gibt es eine Initiative, die sich für die Durchbindung des RBs von Aschau nach Rosenheim sowie neuen Hps einsetzt (siehe Link).

Um Aschau per Bahn direkt an Rosenheim anzubinden, sollte der RB als Regio-S-Bahn bis Rosenheim durchgebunden werden. Zwischen Prien und Rosenheim entstehen viele neue Haltepunkte, um Gemeinden anzubinden. Der Schienenverkehr spielt aufgrund der wenigen Bahnhöfe (aufgelassen wurden: Stephanskirchen, Krottenmühl, Rimsting) auf dieser Bahnstrecke aktuell keine lokale Rolle.

Diesen Durchbindungsvorschlag gibt es schon, aber mit deutlich weniger Haltestellen.

Bahnhöfe/Haltepunkte:

  • Rosenheim
  • neu: Rosenheim-Kastenau
  • neu: Rosenheim-Hofleiten
  • neu: Stephanskirchen
  • neu: Baierbach
  • neu: Krottenmühl-Untershofen
  • Bad Endorf
  • neu: Mauerkirchen
  • neu:Rimsting Nord
  • neu: Rimsting-Schafwaschen
  • neu: Prien-Westernach
  • Prien a. Ch.
  • neu: Prien Eglwiesen
  • Urschalling
  • Vachendorf
  • neu: Giebing (vor Stillegung: Umratshausen Bahnhof)
  • Umratshausen Ort
  • Aschau i. Ch.

Takt:

Aschau - Prien a. Ch. - Rosenheim (60') täglich

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS1 Mühldorf – Wasserburg – Rosenheim – Kiefersfelden

Dies ist die erste Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen.

Um den nördlichen Landkreis Rosenheim mit dem südlichen Landkreis zu verbinden, wird der jetzige RB aus Mühldorf als Regio-S-Bahn Durchmesserlinie nach Kiefersfelden verlängert. Im Inntal erschließt diese die schlecht angebundenen Ortschaften. Hier gibt es aktuell neben dem stündlichen Meridian nur einzelne Busfahrten, die die Ortsteile erschließen. Ebenfalls werden die Gemeinden um die Stadt Rosenheim von den vielen neuen Halten profitieren.

Im Abschnitt Mühldorf - Rosenheim ersetzt die RS1 den RB. Die neuen Haltezeiten an den neuen Haltepunkten werden durch moderne Batterietriebzüge (bspw. 3-teiliger Siemens Mireo Plus B) mit hoher Beschleunigung ermöglicht.

Zwischen Rosenheim und Kiefersfelden verkehrt die RS1 zusätzlich zum RB54, in Fischbach (Inn) wird der Korridor Railjet Salzburg - Innsbruck vorbeigelassen. In Kiefersfelden wird das vorhandene dritte Gleis zum Wenden genutzt.

Zusätzliche Fahrgäste und die Direktverbindung in die Wasserburger Innenstadt würde die Reaktivierung der Wasserburger Altstadtbahn bringen (Mittel- bis Langfristig).

Bahnhöfe/Haltepunkte:

  • Mühldorf (Obb.)
  • neu: Altmühldorf
  • neu: Waldkraiburg Gewerbegebiet
  • Waldkraiburg-Kraiburg
  • neu: Waldkraiburg Süd
  • Jettenbach
  • neu: Mittergars
  • Gars (Inn)
  • Soyen
  • Wasserburg Bhf., Reitmehring
  • Ramerberg
  • Rott a. Inn
  • neu: Lengdorf
  • neu: Hochstätt
  • Schechen
  • neu: Mühlstätt
  • neu: Westerndorf-St. Peter
  • Rosenheim Hochschule
  • neu: Rosenheim-Unterfürstätt
  • Rosenheim
  • neu: Rosenheim-Kaltwies
  • neu: Rosenheim-Happing
  • neu: Pfraundorf
  • neu: Redenfelden
  • Raubling
  • neu: Kirchdorf (Inn)
  • neu: Reischenhart
  • Brannenburg
  • neu: Degerndorf (Inn)
  • neu: Flintsbach Nord
  • Flintsbach
  • neu: Fischbach (Inn)
  • neu: Niederaudorf
  • neu: Reisach
  • Oberaudorf
  • neu: Mühlbach
  • neu: Kiefersfelden Auweg
  • Kiefersfelden

Takt Kurzfristig:

Mühldorf - Rosenheim - Kiefersfelden (60') täglich

(kommt von Holzkirchen) Rosenheim - Raubling (60') Mo-Fr zur HVZ

--> Rosenheim - Raubling (30') Mo-Fr zur HVZ

 

Takt Mittelfristig:

Mühldorf - Rosenheim - Kiefersfelden (60') täglich

Wasserburg Stadt - Rosenheim - Brannenburg (60') 8-18 Uhr täglich, davor und danach Mo-Fr

--> Wasserburg - Brannenburg (30') 8-18 Uhr täglich, davor und danach Mo-Fr

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

Berlin: M69 Allende-Viertel – Biesdorf/Kaulsdorf

Das Gebiet Kaulsdorf-Süd/Biesdorf-Süd ist eher dünn besiedelt. Dennoch gibt es da 5 Buslinien, davon verkehren 4 mit Gelenkbussen und 3 im 10'-Takt. Zwischen Chemnitzer Str. und U Elsterwerdaer Platz sind es bis zu 15 Gelenkbusse je Stunde und Richtung, so viel wie M41 auf der Sonnenallee. Ein Vorschlag, das Ganze etwas effizienter zu gestalten:

- 169 und 269 werden zur Metrolinie M69 vereinigt. M69 startet am Müggelschlößchenweg und fährt über Friedrichshagener Str. Bis Heerstr./Chemnitzer Str. besteht ein 10'-Takt, ab dort verästelt sich M69: Der Grundkurs wie heute 269 zum U Kaulsdorf-Nord, der Verstärkerkurs wie heute 169 zum U Elsterwerdaer Platz.

- X69 fährt über Seelenbinderstr. mit Halt an Brandenburgplatz und Mandrellaplatz. X69 hält nicht mehr am Lammersdorfer Weg.

- Die Strecke nach Müggelheim übernimmt 165, der dann am S Schöneweide geteilt wird.

- Bereits vorgeschlagen wurde die Verlegung des 108 in die Heesestr. In diesem Fall wanderte der zentrale Umsteigehalt von der Jägerstr. an die Heerstr., wo Busbuchten gebaut werden. 108 fährt um 10min versetzt zum M69-Verstärkerkurs. Dadurch entsteht zwischen U Elsterwerdaer Platz und Heerstr./Chemnitzer Str. ein 10'-Takt, und ein Anschluss von 108 und M69-Grundkurs.

M69 wird stabiler sein, als der überlange 169 heute, dabei aber weniger Kurse benötigen.

N: Dutzendteich – Klinikum Süd

Ich möchte, dass künftig keine Busse mehr zwischen Dutzendteich und dem Klinikum Süd fahren. Stattdessen soll die Straßencharakteristik dort ausgenutzt werden, um mit Straßenbahnen auf eigenem Bahnkörpern befahren werden. Die Straßenbahn folgt dabei zunächst der Regensburger Straße, bevor sie den S-Bahnhof Frankenstadion erreicht und über diesen zunächst in Seitenlage auf die Beuthener Straße abbiegt. Das hat damit zu tun, dass zum einen die Wohngebiete nördlich der S-Bahn besser erreicht werden und zum anderen, dass so die Rennstrecke Norisring von der Straßenbahn umfahren wird. Die Straßenbahn darf nämlich nicht innerhalb der Rennstrecke trassiert werden, da sie sonst während des Autorennens gesperrt werden müsste. Diese Straßenbahn bindet das nach Nationalstürmer Max Morlock (er schoss 1954 das erste von 3 deutschen Toren im Finalspiel gegen Ungarn) benannte Frankenstadion an. Dort wird es für Straßenbahnen eine Wendeschleife geben, über die Straßenbahn-Einsatzwagen bei Spielen des 1. FC Nürnbergs wenden können. Bei diesem Heimspielen ist Namenspate Max Morlock allerdings nie im Sturm dabei, weil er wie die meisten anderen Spieler vom Wunder von Bern nicht mehr am Leben ist. Bereits 1994 biss er in den Fußballrasen. Aber zurück zur Straßenbahn. Diese folgt nämlich noch weiter bis nach Langwasser, wo das Briefzentrum angeschlossen wird. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie sogar besser durch Langwasser trassieren sollte. Immerhin gibt es dort schon die U1. Nachdem der Nordosten Langwassers tangiert wurde, erreicht die Straßenbahn das Bildungszentrum für Blinde und Sehbehindert und auch das Klinikum Süd, wo ich die Endstation vorsehe. Auf der Route verkehren derzeit vier Busse und zugleich hat sie mehrere Abschnitte, die gut eine Straßenbahn auf Rasengleis erlauben. Daher denke ich mir, dass ist eine optimale Strecke für den Ausbau der Nürnberger Straßenbahn. Die Parkplätze innerhalb der Beuthener Straße müssen für die Straßenbahn geopfert werden. Da jedoch dort noch eine unbebaute Fläche ist, kann auf dieser als Ersatzmaßnahme ein Parkplatz oder gar Parkhaus gebaut werden, was die wegfallenden Parkplätze innerhalb der Straße ersetzt.

Straßenbahn Euskirchen – Bad Münstereifel

Mein Vorschlag für eine Straßenbahn von Euskirchen nach Bad Münstereifel. Diese soll die RB23-Strecke mitbenutzen, weshalb ich sie auch als Zweisystembahn vorschlage. Im Gegensatz zur RB23 wird sie mehr Haltestellen bekommen und jeweils über die Bahnhöfe Euskirchen und Bad Münstereifel hinaus in die Stadt fahren. Warum ist Euskirchen Bf eigentlich nicht Euskirchen Hauptbahnhof? Das würde seiner Funktion als Eisenbahnknotenpunkt und zugleich wichtigster Bahnhof Euskirchen gerecht, zumal es noch weitere Stationen in Euskirchen gibt. Dadurch, dass sie den Bahnhof Bad Münstereifel überquert, erreicht sie auch das Eifelbad in Bad Münstereifel. In Euskirchen erreicht die Straßenbahn die Fußgängerzone und endet am Kreishaus, wo auch noch einige wichtige Ämter des Kreises sind. Außerdem werden dort höhere Häuser erreicht.

Erfurt: Tram-Train Erweiterung nach Sömmerda (Stufe 1)

Erweiterung der Teststrecke von Arnstadt nach Erfurt Hbf. Interessanterweise hatte Rob einen weiteren Vorschlag welchen er als Teststrecke, ich jedoch erst als Stufe 1 nehmen würde: hier findet ihr ihn Wie bereits in dem Vorschlag zur Stufe 0 richtiger Weise angemerkt wurde ist ein Linienende im Erfurter Hbf nicht wirklich sinnvoll. Deshalb habe ich beschlossen an meiner Linie Arnstadt-Erfurt anzuschließen und diese nach Sömmerda zu verlängern. Dafür wird die Linie ab Erfurt Hbf auf dem Linienweg der Linie 5 fortgesetzt. An der Haltestelle Bunsenstraße wird die Bahn dann Richtung Bahnhof Erfurt-Ost abbiegen und an selbigem auch den Betriebswechsel auf EBO vollziehen. Über Stotternheim wird dann die Stadt Sömmerda angebunden. Auf dem Weg werden entlang der Bahnstrecke weitere Haltepunkte hinzugefügt. Um hierbei den Regionalverkehr (welcher die Bahnhöfe dann theoretisch auch nicht mehr bedienen muss [Ausnahme: Sömmerda, Bahnhof]) nicht in die Quere zu kommen sollte ein Überholgleis an den Bahnsteigen für den RE/RB zur Verfügung stehen. Meine Linie sieht vor über die Linie 5 einen Teil der Innenstadt anzuschließen. Das führt dazu das erstmal auch der "Norden" der Stadt an das TT-System angebunden ist. Davon verspreche ich mir trotz höherer Baukosten (welche Rob als Nachteil aufführt, auch wenn er sich dabei auf Stufe 0 bezieht) deutlich mehr Fahrgäste welche diese Relation nutzen würden.   Diese Linie ist als direkte Erweiterung der Linie zu sehen welche ich in Stufe 0 vorgeschlagen habe (s.O.)   PS: Ich habe diese Linie schon geplant bevor sie Rob gepostet hatte, wirklich 😀 Mal sehen ob er meine nächste Linie auch errät 🙂

Straßenbahn Bad Langensalza

Vorschlag für die Einführung eines kleinen Straßenbahnsystems in Bad Langensalza Nachdem Mühlhausen, Aachen, Wiesbaden etc. alle ihre Straßenbahnen ablehnen, müssen die staatlichen Mittel irgendwo hin (Ironie aus). Die Stadt Langensalza eignet sich gut dafür, zu belegen, dass auch kleine Städte durchaus von einer Straßenbahnstrecke profitieren können. Die Linie startet am Bahnhof und bietet eine Verbindung zur Altstadt, zur Therme und zu den anderen Enikaufsmöglichkeiten und Siedlungen im Norden von Bad Langensalza. Die Altstadt wäre speziell für Touristen schneller erreichbar, aber auch Kurgäste würden von der neuen Verbindung profitieren können. Der Betrieb soll im 30-Minuten-Takt stattfinden, wobei auch ein 15-Minuten-Takt in der Stoßzeit funktionieren würde. Benötigt für den Betrieb würden maximal 2 Fahrzeuge, wobei ein weiteres Fahrzeug als Reserve erworben werden sollte. Empfehlenswert wäre es, einzelne Wägen gebraucht zu kaufen, da speziell Niederflurwägen in den nächsten Jahren in Deutschland ausgemustert werden (Bsp. NGT6D Erfurt)

Erfurt – TRAM-TRAIN TESTSTRECKE V.2 Erfurt – Sömmerda

Alternativ zu diesem Vorschlag eine Variante für eine TramTrain-Teststrecke, welche auch die Altstadt und die Fachhochschule erschließt. Von den genannten Strecken ist sie die Strecke mit dem größten Potenzial und den geringsten Investitionskosten. Bei Erfolg wären weitere Relationen ins Umland denkbar: - Steigerstraße - Hochheim - Molsdorf - Erfurter Kreuz - Arnstadt - Messe/Bindersleben - Gotha - Europaplatz - Gispersleben - Bad Langensalza - Marcel-Breuer-Ring - Weimar Dennoch sehe ich ein TramTrain-System nach wie vor skeptisch, weil Dreischienengleise eine teure Investition wären, welche bei dem Stand jetzt sehr gut ausgebauten Stadtbahnsystem von Erfurt keinen richtigen Mehrwert haben. Denkbarer und praktischer wäre die Einführung einer S-Bahn-Stammlinie auf der West-Ost-Achse durch Thüringen.

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS4 Bad Endorf – Obing (Reaktivierung)

Dies ist die vierte Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen.

Die Bahnstrecke Endorf - Obing taucht im Streckenreaktivierungsflyer der Allianz pro Schiene auf. Diese wird in mein Regio-S-Bahn Netz Rosenheim einbezogen, weshalb noch zwei zusätzliche Haltepunkte zur Erschließung von Bad Endorf hinzukommen:

  • Bad Endorf Linde/Schulzentrum
  • Bad Endorf Gewerbegebiet Nord

Bedient werden soll die Strecke mit 2-teiligen Batterietriebzügen mit guter Beschleunigung (bspw. Siemens Mireo Plus B), die in Bad Endorf während ihrer Wendezeit die Batterie aufladen.

Für einen Stundentakt mit optimalen Anschlüssen ist ein Kreuzungsbahnhof erforderlich, dieser ist je nach Fahrplan in Halfing oder Amerang.

Takt:

Bad Endorf - Obing (60')

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

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