Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

Um die Traun-Alz-Bahn noch attraktiver zu machen, schlage ich folgendes Betriebskonzept vor:

RB 47a Traunstein-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf (im Abschnitt Hörpolding-Mühldorf mit RB47b) (60')

RB 47b  Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf (60')

RB 49 Traunstein-Hörpolding-Traunreut Stadtbad (60')

--> Traunstein-Hörpolding-Traunreut Stadtbad (30'; alle 60 min mit Umstieg in Hörpolding in Zug aus Mühldorf nach TR)

Um die Anbindung von Traunreut deutlich zu verbessern, schlage ich eine Verlängerung bis zum Stadtbad vor. Unterwegs wird noch am Friedhof und am ,,Maximum'' gehalten. Zur besseren Erschließungsqualität tragen auch die neuen Haltepunkte TS Traunstorferstraße, Bad Empfing (Zugkreuzung), Aiging, St. Georgen (Süd), Weiglpoint, TB Schwarzau und TB Fiedhof, Ehring, sowie Mühldorf Kriegersiedlung bei. In Wiesmühl (Alz) entsteht eine Zugkreuzungsmöglichkeit.

Es gibt zwar hier schon einen Vorschlag, aber dieser umfasst nicht die Verlängerung zum Stadtbad sowie einige Haltestellen, die anders gelegen sind. Außerdem wird eine Aufteilung des Verkehrs in Trostberg vorgeschlagen, was für Fahrgäste einen zusätzlichen Umstieg bedeutet. Eine direkte Verbindung zwischen Mühldorf und Traunreut wird ebenfalls nicht angeführt.

RSB Salzburg-Bayern-Oberösterreich:

Langfristig (nach 2030) kann die Strecke Traunstein-Traunreut Stadtbad elektrifiziert werden und es fahren Regionalstadtbahnen, die die Strecke schnelller zurücklegen können, trotz vieler neuer Haltepunkte, da sie eine bessere Beschleunigung haben. Das heißt aber nicht, dass die neuen Haltestellen erst dann gebaut werden sollen, diese sind kurzfristig realisierbar, genauso wie die Verlängerung zum Stadtbad!

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

Chiemgau: ÖPNV Offensive: S2 Übersee-Traunstein-Salzburg-Straßwalchen-Simbach (Inn)

Um den in der Euregio Region Salzburg liegenden Landkreis Traunstein besser anzubinden, schlage ich eine Verlängerung der ÖBB S-Bahn Linie S2 vor. Es gibt zwar schon einen Vorschlag, bei diesem fährt die S2 allerdings nur bis Traunstein. Um die Orte Vachendorf und Axdorf sowie die Ortsteile Traunsteins Oberhaid und Haslach anzubinden, ohne den Meridian auszubremsen, fährt die S2 bis Übersee. Auf österreichischer Seite wird die S2 bis Braunau a. Inn (weiter nach Simbach) verlängert: der Abschnitt Steindorf b. Straßwalchen-Friedburg wird bis 2021 elektrifiziert. Ich schlage den Betrieb mit Cityjet Ecos vor, ab Friedburg können diese bis Simbach durchfahren. Wenn dies nicht möglich sein sollte, aus welchen Gründen auch immer, kann sie alternativ in Friedburg enden.

neue Haltepunkte:

  • Vachendorf
  • Axdorf
  • Traunstein Haslach
  • Traunstein Oberhaid
  • Traunstein Ettendorf
  • Traunstein Hufschlag
  • Lauter
  • Rückstetten
  • Ufering
  • Hörafing
  • Straß
  • Perach
  • Salzburg Nord
  • Seekirchen a. Wallersee Süd
  • Haidach
  • Lengau Gewerbegebiet
  • Munderfing-Dampfsäge (Wiedereröffnung)
  • Mattighofen-Schalchen (nicht zu verwechseln mit heutigem Hp Schalchen-Mattighofen (Umbenennung in Mattighofen-Stallhofen)!!!)
  • Geretsdorf
  • Aching
  • Jahrsdorf
  • Burgstall

Takt:

Übersee-Freilassing-Salzburg-Friedburg-Braunau a. Inn-Simbach a. Inn (60') täglich

Freilassing-Salzburg-Friedburg (60') Mo-Sa

--> Freilassing-Friedburg (30') Mo-Sa

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

O-Bus Gerolstein – Pelm

Dem Namen Gerolstein sind wir bestimmt schon sehr häufig im Super- oder Getränkemarkt begegnet. Das berühmte Gerolsteiner Mineralwasser mit Stern kommt aus einem kleinen, aber feinen Ort aus der Vulkaneifel. Die Gegend ist sehr hügelig und gleichzeitig gilt Gerolstein als Luftkurort und ist Mittelzentrum. Gerade ist so einem topographisch anspruchsvollem Gebiet ist elektrischer Verkehr vorteilhaft gegenüber Verbrennungsmotoren und gleichzeitig verschmutzen elektrische Fahrzeuge die Luft nicht - zumindest nicht da, wo sie fahren. Schienenverkehr gibt es auch in Gerolstein in Form der Eifelstrecke Köln - Trier, an der Gerolstein einst ein Eisenbahnknotenpunkt war. Sicherlich gäbe es Potential die heute stillgelegten Eisenbahnstrecken wieder zu reaktivieren, jedoch für innerstädtischen Schienenverkehr dürfte in Gerolstein zu wenig Potential sein. Gerolstein hat nämlich bloß 7700, das benachbarte Pelm, was mit angebunden werden soll hat 970 Einwohner. Für eine Straßenbahn ist das zu wenig, aber ein O-Bus könnte noch denkbar sein. Dieser soll Lissingen über Gerolstein-Mitte mit Pelm verbinden. Im Vergleich zu den bisherigen Buslinien wird nicht über das Gewerbegebiet, sondern über die Siedlungsgebiete an der Lissinger Straße geführt. Der O-Bus soll mindestens alle 15 Minuten fahren.

Stadtbahn Stuttgart: Stadtbahn nach Büsnau

Hier schlage ich eine relativ kostengünstige Stadtbahnverlängerung nach Büsnau vor. Es gibt zwar schon einge Vorschläge, diese sind aber alle mit Tunneln im Vaihinger Ortskern. Streckenverlauf Vom Vaihinger Bahnhof (Haltestelle im Park) verläuft die Strecke zweigleisig bis zur Station Feuersee/Bäder. Bis zum Abzweig Ackermannstraße rechts der Straße, danach auf der linken Seite. Auf der Krehlstraße verläuft die eingleise Trasse linksbündig, etwa auf dem heutigen breiten Radweg, bis zum Krehlplatz. Ab dort eingleisig in Straßenmitte der Hauptstraße. Ab kurz vor der Haltestelle Tigerstraße zweigleisig. Ab der Einfahrt zur Autobahn zweigleisig auf der rechten Seite. Ab der Einfahrt zur Kaserne auf dem heutigen Feldweg am Lauchau vorbei, durch den Wald, dann zweigleisig links der Straße bis zur Endhaltestelle in Büsnau, heutige Bushaltestelle ,,Ob dem Steinbach'' Linie/Takt: Die U14 wird von Heslach bis nach Büsnau verlängert, welche im 10 min Takt verkehrt. Somit entsteht aus der Innenstadt bis zum Vaihinger Bahnhof ein 5 min Takt, was die Bahnsteigverlängerungen entlang der Strecke überflüssig macht.

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS2/RS21 Rohrdorf – Rosenheim – Holzkirchen – München

Dies ist die zweite Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen.

Auf der Mangfalltalbahn verkehren die Linien RS2 und RS21. Die Linie RS2 verkehrt von Holzkirchen über Rosenheim nach Rohrdorf (Streckenreaktivierung RO - Rohrdorf für PV, aktuell nur Güterverkehr) in den Lagen des heutigen RB58. Die RS21 verkehrt von München über Holzkirchen nach Rosenheim. In der HVZ verstärkt diese die RS1 zwischen Rosenheim und Raubling auf einen 30-Min-Takt. Im Mangfalltal entsteht durch beide Linien ein täglicher 30-Min-Takt und eine tägliche Direktverbindung nach München.

In Rosenheim werden, wie auch heute schon zur halben Stunde, alle SPNV Linien in einen Taktknoten eingebunden, der tagsüber täglich, in den Früh- und Abendstunden Mo-Sa auch zur vollen Stunde eingeführt wird.

Es können wie bisher die 3-teiligen Stadler Flirt Triebzüge eingesetzt werden, wobei natürlich durch den deutlich erweiterten Fahrplan einige neue Garnituren benötigt werden.

In Kolbermoor und Rosenheim entstehen neue Haltepunkte zur Erschließung des Stadtgebietes, um einer Regio-S-Bahn gerecht zu werden.

 

Bahnhöfe/Haltepunkte:

  • München Hbf
  • München Donnersbergerbrücke
  • München Heimeranplatz
  • München Harras
  • München Mittersendling
  • München Siemenswerke
  • München Solln
  • Deisenhofen
  • Holzkirchen
  • neu: Föching
  • Kreuzstraße
  • Westerham
  • Feldolling
  • Bruckmühl
  • Heufeldmühle
  • Hinrichssegen
  • Heufeld
  • Bad Aibling
  • Bad Aibling Kurpark
  • neu: Kolbermoor-Lohholz
  • Kolbermoor
  • neu: Kolbermoor-Grubholz
  • Rosenheim Aicherpark
  • neu: Rosenheim-Fürstätt
  • Rosenheim
  • neu: Rosenheim-Kastenau
  • neu: Rosenheim-Hofleiten
  • neu: Landl
  • neu: Griesenholz
  • neu: Thansau Mitte
  • neu: Thansau Süd
  • neu: Rohrdorf Gmain
  • neu: Rohrdorf

 

Takt:

RS2

Holzkirchen - Rosenheim - Rohrdorf (60') täglich

RS21

München - Holzkirchen - Rosenheim (60') täglich ca. 8 Uhr bis 19 Uhr, davor und danach nur Mo-Fr, vereinzelt auch Sa 

--> Holzkirchen - Rosenheim (30')

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

SB91 als Straßenbahn: Gelsenkirchen-Gladbeck-Bottrop-Oberhausen

Die Linie SB91 fährt zwischen Oberhausen und Bottrop ZOB alle 10 Minuten und weiter nach Gelsenkirchen Buer alle 20 Minuten. Die Linie wird aber auch noch durch andere parallel fahrende Linien unterstützt und ist relativ gut ausgelastet. Daher denke ich, dass es sinnvoll wäre eine Straßenbahn auf dieser Relation einzuführen. Beginnend in Gelsenkirchen Buer würde die Straßenbahn lange dem Verlauf der Buslinie folgen, bis in Gladbeck davon abgewichen wird um den Bahnhof West anzubinden. Diese Linienführung in Gladbeck wurde nach einem Kommentar von Allberto nochmals geändert. In seinem Kommentar hat Allberto auch einige Möglichkeiten erwähnt, wie man das Buskonzept in Gladbeck so ändern könnte, dass eine andere Linie den Abschnitt der SB91 übernimmt. Die zweite Abweichung hat Tramfreund94 bereits vorgeschlagen und sie besteht darin zwischen Bottrop und Oberhausen die ehemalige Bahntrasse zu nutzen. Südlich des heutigen Endpunktes würde ich die Straßenbahn auf dem Südast des SB93 nach Alstaden führen. Die Linie würde auf gesamter Länge alle 10 Minuten verkehren.

Berlin: 108 über Heesestr

108 fährt aktuell einen Umweg über Zimmermannstr. Das ist historisch bedingt: Früher gab es keinen 190er, der wurde erst 1968 (als 35) eingeführt, also musste 108 auch die südliche Köpenicker Str. erschließen.

108 soll über Heerstr. und Heesestr. fahren, statt des Umwegs über Linden- und Zimmermannstr. Dadurch erreichen Fahrgäste aus Mahlsdorf-Süd die U5 schneller.

Der Umstieg zu den 69er-Linien verlagert sich so von Chemnitzer Str./Jägerstr. zu Heerstr./Chemnitzer Str. Was als zentraler Umsteigepunkt sinnvoller ist, da hier auch mehr Geschäfte liegen. Hier werden Haltestellenbuchten gebaut, damit man auch mal einen Anschluss abwarten kann, ohne den MIV zu blockieren. Man sehe, der Platz ist ausreichend vorhanden.

Weitere Haltestellen werden verändert: Die 69er Linien halten an Lindenstr. statt Jägerstr. 108 stoppt zusätzlich an der Waldstr. Statt An Der Wuhle soll Linie 190 neue Halte Köpenicker Str./Zimmermannstr. und Eichenallee bekommen. So werden die Wege zu Schule und Supermarkt verkürzt.

Stadtplan

 

Neue MD-S-Bahn: Halle – Hohenmölsen – Zeitz – Gera

Eine neue S-Bah für Halle: HALLE - Merseburg - Hohenmölsen - Zeitz - GERA Diese Linie würde in Halle anfangen und über Merseburg und Leuna in Richtung Großkorbetha. Ab dort an der Schleife Schkortleben würde sie auf die ehemalige Bahnstrecke nach Hohenmölsen verkehren. Um für die Stadt auch wieder einen Bahnanschluß zu gewährleisten. Ab Gröben kommt sie wieder an die existierende Bahnstrecke und verkehrt nach Zeitz. Wenn es natürlich möglich ist habe ich sie ab Zeitz über Crossen nach Gera weiter geführt um auch von Halle eine Direktverbindung nach Zeitz sowie nach Gera zu ermöglichen. Die RB 76 würde dann weiter existieren. Sie würde die Verbindung von Weißenfels über Teuchern Zeitz, Meuselwitz nach Altenburg übernehmen, um auch wieder die Strecke Zeitz - Meuselwitz - Altenburg wieder zu aktivieren.

Neue U7 Wien

Mit meinem Vorschlag werden neue Stadtgebiete mit tausenden von Menschen an die U-Bahn angebunden (Inzersdorf, Grinzing/Oberdöbling) und ermöglicht den Menschen einen schnellen und unkomplizierten Weg in die Innenstadt. Weiters wird auch die U1 im Bereich Hauptbahnhof bis Stephansplatz, wo es täglich zu extremen Andrängen kommt,  erheblich entlastet. Auch die Station Schottentor, die einer der größten Straßenbahnknoten Wiens ist, wird erheblich entlastet. Die U7 bietet somit unzählige Umsteigemöglichkeiten zu den verschiedensten Stadtteilen Wiens. Auch der stark frequentierte Franz-Josefs-Bahnhof erhält seinen ersten U-Bahn Anschluss, der im gesamten 9. Bezirk für Entlastung sorgen würden. Es werden alle U-Bahnen (außer die neue U5) mit der U7 erreicht. Alles in allem würde diese U-Bahn Linie einer der letzten Bausteine im Öffisystem Wiens darstellen und tausenden von Menschen den Arbeitsweg enorm erleichtern.   Ich habe mir auch eine Verlängerung über die Traviatagasse und die Lokalbahnstrecke zur SCS überlegt, da speziell dieser Teil oft völlig überlastet ist und es bis jetzt nur eine Schienenanbindung ans die SCS gibt. Man hätte dann auch die Möglichkeit weitere Kleinstädte in Niederösterreich mit der U7 zu erreichen (Mödling, Wiener Neudorf,...)   Was hält ihr von meinem Vorschlag und von der Anbindung an die SCS? Was würdet ihr ändern?    

Stationen:

Inzersdorf, Tenschertstraße: 17A

Jochen-Rindt Straße: 16A, 17A, 66A, 67A

Frödenplatz: 11

Raxstraße:  O, 11, 15A

Inzersdorfer Straße: 7A

Neilreichgasse: 6

Landgutgasse, Neues Landgut

Hauptbahnhof: U1, O, 18, 13A, 69A, S-Bahn, Regionalbusse

Schloss Belvedere: D

Unteres Belvedere: 71

Stadtpark: U4

Stephansplatz: U1, U3, 1A, 2A, 3A

Schottentor: U2, D, 1, 37, 38, 40, 41, 42, 43, 44, 71, 1A, 40A

Bauernfeldplatz: D, 40A

Franz-Josefs Bahnhof: D, 5, 33, S-Bahn (S60)

Campus Augasse: D, 33

Nußdorfer Straße: U6, 37, 38, 35A, 37A

Hardtgasse: 38, 10A, 35A

Krottenbachstraße: 35A, S-Bahn (S45)

Görgengasse

Glanzing

Erfurt: Tram-Train Teststrecke (Stufe 0)

Erfurt ist eine der Größten Städte ohne ein eigenes Tram-Train oder S-Bahn-System. Erfurt hat zwar die sog. Erfurter Bahn welche jedoch mehr als Regionalbahnbetreiber wie z.b die Mitteldeutsche Regiobahn in Chemnitz zu verstehen ist. Zudem ist aufgrund des Regionalbahnbetriebes es nicht möglich die Bahnen außerhalb der Regionalbahnhöfe zu verlassen. Erfurt hat zwar relativ viele Regionalbahnhöfe jedoch ist das dennoch kein Netz was wirklich zum Umstieg bewegt (vorrausgesetzt man wohnt im Umland). Daher meine Lösung: Etablierung eines Tram-Train-Systemes Für die Etablierung würde ich den Weg wählen die meine Heimatstadt Chemnitz gewählt hat. Dafür wird eine Linie als sog. Pilotstrecke etablieren. Dafür müsste anders als in Chemnitz jedoch eine Streckenverbindung komplett neu gebaut werden. Dies ist notwendig da die Vorhandenen Gleisanlagen fast alle genutzt werden oder nicht wirklich von der Bahn nutzbar sind. Zur Linienführung: Da der Hauptbahnhof einer der Hauptumsteigepunkte ist habe ich diesen als Anfangspunkt gewählt. Hier wird nur gehalten und dann gewendet (Zweirichtungsfahrzeuge sind notwendig). Die evtl. benötigte Wartezeit soll dann an dem Löberwallgraben "abgesessen" werden. Dann folgt die Strecke dem heutigem Verlauf der Linie 6. Auf höhe der Steigerstraße wird der Betriebsartswechsel durchgeführt. Dafür sind ungefähr 4-7 Minuten Wartezeit nötig. Danach fädelt sich die Bahn entweder auf der Bahnstrecke ein oder wird über ein Neubaugleis (was die logischerweise teurere Variante wäre) bis kurz vor die Querung der A71 geführt. Hier wird die Strecke dann die A71 und die Bahnstrecke Halle-Bebra kreuzt. Dannach wird die Strecke an den Orten Ingersleben und Neudietendorf/Kornhochheim vorbeiführen wobei hier jeweils Haltepunkte möglichst Stadtnah entstehen werden. Die Ortschaft Thörey wird über das anliegende Gewerbegebiet angeschlossen. Im Norden des Gewerbegebietes Arnstadt wird der Systemwechselhalt erfolgen. Die Strecke wird wieder nach BOStrab betrieben. Es folgen 4 Halte im Arnstadter Norden bevor der Bahnhof Arnstadt erreicht wird. Hier wird 1 eigener bahnsteig den Bahnen zur Verfügung stehen um die Bahnen nicht zum Störfaktor im Regionalverkehr zu machen (Außerdem geht das nicht ohne einen Betriebsartswechsel auf EBO für die Zeit der Benutzung der Regionalbahngleise). Über die Bahnhofstraße und Längwitzer Straße erschließt die Bahn dann die Stadt bevor sie am Illmkreis-Center wendet. Besonderheiten/Bemerkungen: Die Strecke wird auf Regelspur (1435mm) betrieben, dadurch muss in Erfurt ein drittes Gleis gelegt werden. Dies soll wie im Zwickauer Modell erfolgen. Grundlegend ist die Linienführung in Arnstadt 2-gleisig außerhalb wird sie 1-Gleisig verkehren (Ausnahme: Bahnhöfe welche als Kreuzungsbahnhöfe genutzt werden) Die Strecke durch Arnstadt wird gleich in Regelspur gebaut (Alles andere wäre schwachsinnig) Die Strecke über den Holzmarkt in Arnstadt wird nur 1 Gleisig aufgrund der dortigen Platzsituation Die Längwitzer Straße (Arnstadt) wird zwischen Holzmarkt und Lindenallee verkehrsberuhigt (bessere Situation für die Bahnen) Die Strecke soll im Stundentakt bedient werden. Das kann bei Bedarf natürlich auch erweitert und auf einen 30-Minutentakt verringert werden. Die Streckenführung kann nach Thörey auch entlang der Bestandsstrecke verlaufen. Dabei müssten dann nur einige neue HP's errichtet werden. (Ergänzt am 04.11.)   Achtung: Ich plane dieses Netz fortzuführen und zu erweitern. Eventuelle Ratschläge/Ideen und Vorschläge dürfen gerne geäußert werden.

S24 Unna-Dortmund-Castrop-Herne-Gladbeck-Dorsten

Es ist nun schon lange angedacht, die S4 über Lütgendortmund hinaus zu verlängern. Dabei waren schon mehrere Streckenverläufe und Ziele im Gespräch, aber es ist glaube ich noch nichts konkretes geplant. Auch hier auf Linie Plus gab es schon einige Vorschläge zu diesem Thema. Nämlich von Bahn4Future, capdriver, Ruhrgebiet-Kenner und ocin99 Ich habe nun eine eigene Idee eingebracht, welche vorsieht die S4 von Lütgendortmund über Castrop, Herne, Gelsenkirchen, Essen, Oberhausen und Duisburg nach Moers zu verlängern. Zusätzlich hierzu würde ich eine weitere Linie einführen - hier S24 genannt - welche die RB43 ersetzen und die S4 verstärken soll. Bauliche Maßnahmen für die S24-Einführung:
  • Verlegung des S-Bahnhofs Dortmund Asseln Mitte um etwa 350 Meter nach Westen, zur Verbesserung der Umsteigebeziehungen zur von Wolfsgesicht geplanten S-Bahn Strecke zum Flughafen
  • neuer S-Bahnhof Dortmund Kaiserviertel auf Höhe der Straße Im Defdahl
  • größtenteils unterirdischer Lückenschluß vom S-Bahnhof Dortmund Lütgendortmund zur Emscherbahn bzw. zum Bahnhof Bövinghausen
  • Soweit wie möglich zweigleisiger Ausbau
  • neuer S-Bahnhof Castrop-Rauxel Schwerin auf Höhe Cottenburgstraße
  • Umbennenung des Bahnhofs Castrop-Rauxel Süd zu Castrop-Rauxel Altstadt
  • Verlegung des S-Bahnhofs Herne Börnig um etwa 150 Meter nach Westen um die Wege zur Bushaltestelle zu vereinfachen
  • Alle Maßnahmen zwischen Herne Börnig und Wanne-Eickel Hauptbahnhof wurden hier bereits von Tramfreund94 zusammengefasst
  • neuer S-Bahnhof Wanne-Eickel West auf Höhe der Bushaltestelle Knappenstraße
  • neuer S-Bahnhof Herne Unser Fritz auf Höhe Alleestraße
  • neuer S-Bahnhof Gelsenkirchen Schalke Nord an der Bushaltestelle Freiligrathstraße
  • neuer S-Bahnhof Gladbeck Rosenhügel an der Bushaltestelle Giebelstraße
  • neuer S-Bahnhof Gladbeck Butendorf auf Höhe Wielandstraße
  • Verlegung des S-Bahnhofs Feldhausen um etwa 150 Meter nach Westen um die Wege zur Bushaltestelle und zum Movie Park zu vereinfachen
Taktkonzept: In meinen Planungen würde die Linie S4 zwischen Unna und Moers von Montag bis Sonntag alle 30 Minuten fahren. Zusätzlich würde es die hier vorgeschlagene Linie S24 geben, welche zwischen Unna Königsborn und Dorsten ebenfalls alle 30 Minuten fahren würde. Allerdings würde diese Linie am Sonntag von Dorsten kommend in Wanne-Eickel enden und dort Anschluß zur S4 bieten. Vorteile dieser Verbindung: 1. Erhebliche Taktverdichtung entlang der heutigen RB43 und damit attraktiver Schienenverkehr für Castrop-Rauxel 2. Deutlich verbesserte Erschließungswirkung und attraktivere Umstiege durch neue S-Bahnhöfe entlang der gesamten Strecke 3. neue Nutzungsmöglichkeiten für die bestehende Bahnstrecke zwischen dem Abzweig nach Lütgendortmund und Huckarde 4. deutlich verbesserte Verbindungen im nördlichen Ruhrgebiet

Bahnhof Euskirchen-Euenheim

Das ist eine Idee für einen Bahnhof Euskirchen-Euenheim. This is an idea for an Euskirchen-Euenheim railway station. Es una idea por una estacíon de Euskirchen-Euenheim.   Der Bahnhof entsteht in Euenheim auf einem freien Feld. Die Bahnsteige haben gut 150 m Nutzlänge, was den Ansprüchen der Doppeltraktionen der S-Bahn Köln gerecht wird. Auf dem Feld ist auch Platz für einen großen P+R-Platz. Die Busse wenden, indem sie diesem umfahren. Euenheim hat zwar nur fast 1300 Einwohner, aber dort befindet sich ein Berufsbildungszentrum, was schon den Halt rechtfertigt, da das so sehr gut aus der Umgebung erreicht würde.  

Schnellbus Bottrop – Recklinghausen

Dieser Schnellbus der Vestischen Straßenbahnen soll die Innenstädte der beiden größten Städte im Vestischen direkt verbinden. Und zwar sind das Bottrop und Recklinghausen. Er legt einen Großteil seiner Kilometerchen über die Bundesautobahn 2 zurück. Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen.

S-Bahn statt RS1 (und RB 40)

Es gab ja inzwischen schon so einige Vorschläge dazu, was man alles mit der Rheinischen Bahn anfangen könnte. Auch wenn die Politik anscheinend lieber testen möchte, wie viele Jahre es dauern kann einen Radweg zu bauen, möchte ich hier mal einen Vorschlag unterbreiten den es - zumindest soweit ich das überblicke - in dieser Form bisher noch nicht gab. Konkret schlage ich eine S-Bahn Linie vor, um die derzeitige RB 40 zu ersetzen. Diese wird im Rahmen des RRX in Zukunft den Halt in Kray Süd auslassen und anstelle dessen in Essen Steele halten. Meiner Meinung nach, ist Steele allerdings schon ausreichend angebunden. Kray hat durch den Wegfall des Südbahnhofs allerdings nur noch einen Haltepunkt. Dieser wird darüber hinaus - erst recht im Vergleich zu Steele - nur äußerst selten angefahren. Hinzu kommt, dass die Fahrten der RB 40 und des RE 16 im Rahmen des RRX in Wattenscheid wegfallen und dafür nach Höntrop gehen sollen. Höntrop ist mMn mit der S1 allerdings ausreichend bedient und bietet darüber hinaus nur wenige P+R Plätze. Er stellt daher keinen adäquaten Ersatz für den Wattenscheider Bahnhof da. Der von mir geplante Bahnhof Wattenscheid Nord bietet ausreichend Fläche für P+R Parkplätze sowie zusätzliche Bebauung. Darüber hinaus wird einer Verbindung zur Tram 302 Richtung Gelsenkirchen geschaffen. Ab Bochum Hauptbahnhof würde die neue Linie dann wie für die RB 40 geplant der S 1 folgen. Wenn ich das richtig sehe, bräuchte man dafür wohl idealerweise ein weiteres Gleis, da wo eigentlich im Bochum Hbf das Gleis 1 auskommen würde. Es scheint auf der Karte so eins zu geben, dieses folgt im weiteren Verlauf auch nicht den Ferngleisen, sondern den Gleisen des Güterverkehrs, sodass man nur im Bereich der Buselohstr. eine Verbindung mit den Gleisen der S 1 herstellen müsste. Die Kurve hinter dem Bahnhof Langendreer ist bereits so für die RB 40 geplant, wenn ich das richtig gelesen habe. Mit dem neuen Haltepunkt Langedreer Süd würde vor allem das dortige Knappschaftskrankenhaus sowie die Wohngebiete drumherum erschlossen werden. Außerdem entsteht so eine weitere Verbindung zu den Trams 309 und 310. Benannt habe ich nur die neu zu errichtenden Haltepunkte. Anbei noch zwei Vorschläge, die mich inspiriert hatten: https://extern.linieplus.de/proposal/essen-bochum-rheinische-bahn-als-stadtbahn/ https://extern.linieplus.de/proposal/essen-s-bahn-auf-der-rheinischen-bahntrasse/   Kritik immer gerne!

Fähre Monheim-Blee – Köln-Worringen

Die Rheinfähre Langel – Hitdorf ist durch die Bauarbeiten an der Leverkusener Brücke stark überlastet. Die Fähre Monheim – Dormagen dient alleine dem Personenverkehr, die nächste Rheinquerungsmöglichkeit wäre erst wieder in Zons. Meine Idee ist eine zweite Autofähre, die Monheim mit Worringen verbindet. Somit können Worringen und der Chempark Dormagen deutlich besser erreicht werden. Zudem wäre dann die Verlängerung der Buslinie 980 bis Langenfeld denkbar.

Spange Pinzberg-Kersbach

Angeregt durch die aufflammenden Diskussion über eine Verlängerung der Wiesenttalbahn bringe ich mal diesen Vorschlag zur Debatte: Die Diskussion ging in die Richtung, den Stundentakt zwischen Forchheim und Ebermannstadt zu verdichten und die Strecke bis Streitberg zu verlängern um den Staus auf der paralellen Bundesstraße entgegenzuwirken. Vergessen wird dabei, daß Forchheim Bahnhof nicht das Ziel der Pendler ist, sondern Arbeitsplätze, die von dort nicht zu erreichen sind. Das ist auch der Grund, warum die Wiesenttalbahn relativ leer durch die Gegend fährt. Was benötigt wird ist ein Großstadtbezug und somit die direkte Anbindung an Erlangen, das im Gegensatz zu Forchheim ein leistungsfähiges innerstädtisches Busnetz verfügt. Die Taktverdichtung könnte so aussehen, daß die Züge abwechselnd Forchheim oder Erlangen bedienen. Problematisch wird die Einfädelung in Kersbach bzw die Belegung der Bahnsteige in Erlangen.

Bochum: Linie 300 Opelwerk – Ruhr Universität

Die Ruhr Universität Bochum baut auf dem ehemaligen Opelgelände in Laer und steht vor der Frage wie sich dieses an den Hauptstandort anbinden lässt. Diese Vorschlag stellt eine Alternative zu einer H-Bahn nach Dortmunder Vorbild oder eine Seilbahn da, wenn das Verkehrsbedürfnis groß genug ist um eine Straßenbahnanbindung zu rechtfertigen: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-bochum-h-bahn-zwischen-den-universitaeten/ Organisatorisch hätte eine Straßenbahnanbindung enorme Vorteile, da man nur die auf der sowieso schon geplanten Stichstrecke in das Opelgelände endenden Kurse der 302 verlängern müsste, die U35 entlasten könnte und die Möglichkeit hätte die Ruhr Uni von Langendreer oder von Witten aus anzufahren, sofern man die geplante Stichstrecke noch um eine Verbindungskurve erweitert. Ich habe meine Strecke an die nun gebauten und eingezeichneten Gleise der Neubaustrecke auf dem Opel Gelände angeschlossen und durch einen anderen Vorschlag inspiriert die Möglichkeit einer Durchbindung nach Heven in Betracht gezogen: https://linieplus.de/proposal/verlaengerung-der-linie-310-von-witten-heven-ueber-den-kemander-stausee-zur-uni-bochum/

Magdeburg: Verlegung Schleife Neustädter See

In Magdeburgs Norden liegen ein Parkplatz nördlich und eine Straßenbahnwendeschleife südlich der Barleber Str. Man könnte viel Fläche einsparen, wenn die Parkplätze innerhalb der Schleife anlegt sind. Naturschonender scheint es in diesem Fall zu sein, die Schienen um den Parkplatz herum neu zu bauen. Die alte Schleife wird rückgebaut, das Gelände renaturiert. Die Haltestelle wandert Richtung Schrotebogen, liegt dann näher an der Bebauung.

[A:] Salzburg – Neue Linienführung des 24er

Grundgedanken des Vorschlags sind folgende:
  • Attraktivierung des 24er (bisher Hanuschplatz-Freilassing) durch neue Führung im Abschnitt LKH-CDK (und damit Differenzierung zum 4er Obus).
  • Anbindung des Bf Freilassing und weiterhin Bedienung des Astes nach Sonnenfeld
  • Beschleunigung der Strecke zwischen der CDK und der Grenze bei Rott (in Zukunft hält der 24er hier nicht mehr, das übernimmt der 4er komplett)
  • Schnellbuslinie nach Salzburg Süd bei Beibehaltung der fürs Umsteigen nötigen Halte im Bereich Hanuschplatz-Justizgebäude, danach nur noch Halt an relevanten Punkten (Josefiau - Umstieg auf den 22er, teilweise Polizeidirektion - im Berufsverkehr, Ginzkeyplatz - Shoppingcity Alpenstrasse, Alpensiedlung - P&R)
Herausgekommen ist das dabei. Die Linie bleibt im Grunde so bestehen, bekommt aber nebst Verlängerung nach Süden noch einen Schlenker in Freilassing zum Bahnhof hinzu und verkehrt zwischen Strubergasse und CDK neu über Gaswerkgasse und Ignaz-Harrer-Strasse statt Strubergasse, Rudolf-Biebl-Strasse und Ignaz-Harrer-Strasse. Eine Anbindung an die S-Bahn in Aiglhof wird nicht verloren, hier (=Kuenburgstrasse) hält der 24er bereits heute nicht. Diese Linie würde zwischen CDK und Lieferinger Spitz, LKH und Hanuschplatz (sehr geringfügig, durch Streichung des Haltes 'Bärenwirt' - hier wird allgemein eh fast immer durchgefahren), Justizgebäude und Hanuschplatz (nur nordwärts, geringfügig, kein Halt am Äusseren Stein) sowie zwischen Justizgebäude und Ginzkeyplatz beschleunigt verkehren. Als Takt wäre wohl ein 15/15/30 (Mo-Fr/Sa/So) anzustreben, bei den Fahrzeugen müsste abgewogen werden ob hier nicht sogar der Einsatz von Gelenkbussen sinnvoll wäre.

Herten Zentralbahnhof

Die Linie S9 fährt von Gladbeck über Herten nach Recklinghausen. Ursprünglich war schon vorgesehen, dass mit der S9 dort auch alle ihre Stationen kommen. Doch irgendwie haben da Gelsenkirchen, Herten und die DB ein wenig geschlafen zu haben. So kommt es, dass im Moment noch die S9 zwischen den Hauptbahnhöfen Gladbeck West und Recklinghausen Hbf nur in Herten-Zentrum hält, doch die beiden Bahnhöfe Gelsenkirchen-Buer Nord und Herten-Westerholt kommen noch in den nächsten Jahren. Gut, den Bahnhof Gelsenkirchen-Buer Nord gibt es bereits, jedoch wird dort der Bahnsteig an der Hertener Bahn nachgerüstet. Im Moment kann er nur von der Halterner Strecke aber nicht von der Hertener Strecke genutzt werden.

Kommen wir nun zu den Hertener Bahnhöfen. Westerholt wird reaktiviert. Dabei jedoch näher zur gleichnamigen Haltestelle Westerholt Bf verlegt.

Herten Bahnhof wurde hingegen laut Herten.de nicht an seiner alten Position reaktiviert, sondern entstand neu an der SÜ "Feldstraße" nahe der Haltestelle "Über den Knöchel". Auf Herten.de steht das nur sehr kurz und knapp und es sind auch keine Detaillkarten zu finden. Daher möchte ich das hier mal als genaueres Projektidee aus meiner Sicht vorstellen.

Ich habe zwei Seitenbahnsteige eingezeichnet. Diese entsprechen den neu gebauten Bahnsteigen. Im Moment sind die Bahnsteige noch nicht mit der SÜ Feldstraße verbunden, doch der Ausgang dorthin befindet sich in Bau. Dabei soll die SÜ Feldstraße mit Treppen und barrierefrei mit Aufzügen mit den Bahnsteigen verknüpft werden. Die SÜ Feldstraße soll für die Anlage von Bushaltestellen verbreitert werden. Auch sollen P+R-Plätze und Fahrradboxen an den Bahnsteig entstehen. So steht es auf hertenerleben.de. Mehr steht da aber nicht. Auch nicht, ob es vorgesehen ist, am Bahnhof Herten eine Wendemöglichkeit zu errichten oder nicht.

 

Nun der eigentliche Vorschlag:
Ich möchte vorschlagen, die Busverknüpfung mit dem Bahnhof Herten auszubauen. Dazu wird die Haltestelle "Über den Knöchel" auf die SÜ Feldstraße direkt zu den Bahnsteigen verlegt und in "Herten Bf" umbenannt; so ist es bereits laut hertenerleben.de geplant.
Über 300 m südlich vom Bahnhof Herten liegt der ZOB Herten Mitte. Der ZOB ist derzeit der zentrale Nahverkehrsknotenpunkt der Stadt Herten und ist - wie schon gesagt - derzeit mindestens 300 m und damit auch über 5 Minuten Fußweg vom neuen Bahnhof entfernt. Das bedeutet aber für Fahrgäste, die mit Bussen fahren, die nicht unbedingt Scherlebeck, Disteln oder Langenbochum erreichen wollen (ich meine jetzt übrigens weder die Distelpflanze, noch die Großstadt Bochum einschließlich des Stadtteils Langendreer), dass sie diese 300 m zwischen Bus und S-Bahn laufen müssen, was garantiert mindestens 5 Minuten Umsteigeweg bedeutet. Dieser Nachteil wird auch noch dadurch verstärkt, dass der ZOB Herten Mitte fast ausschließlich Ausgangspunkt radialer Buslinien ist. Nur 3 von insgesamt 12 Buslinien bedienen "Herten Mitte" als Durchmesserlinie. Daher enden bis auf die Linie SB27 alle Buslinien der SÜ Feldstraße (214, 224, 243 und 246) am ZOB Herten Mitte, sodass der Bahnhof Herten ausschließlich Scherlebeck, Disteln und Langenbochum mit Zubringerbussen erschließt.
Der ZOB lässt sich jetzt nur bedingt zum S-Bahnhof verlegen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die Buslinien, die am ZOB enden - und das sind sogar die meisten - , um diese eine Haltestelle zum S-Bahnhof gut verlängert werden können. Dazu wird am S-Bahnhof eine Wendeschleife mit Pausenplatz und WC nötig. Die Wendeschleife kann auch als Kreisverkehrsplatz ausgeführt werden. Diese Verlängerung würde insbesondere die Linie 234 nicht bloß neben, sondern im ZOB halten lassen.
Busse, die derzeit am ZOB Herten Mitte enden, aber nicht über die SÜ Feldstraße fahren, können mit Bussen, die derzeit am ZOB Herten Mitte enden und über die SÜ Feldstraße fahren, umlaufverbunden werden, sofern das der Fahrplan und die Betriebsstabilität zulassen. Dann benötigen sie nicht zwingend eine Wendeschleife am Bahnhof Herten. Ohne eine Wendeschleife am Bahnhof Herten kann der Bahnhof Herten aber nur mit Umlaufverbindungen jedoch nicht per Stichfahrt (und damit nicht von den Linien SB49 und 249) erreicht werden. Ausführliche Informationen zur Bus+Bahn-Verknüpfung Herten Bf kann man meinem Vorschlag "Herten Bf mit Busverkehr vernetzen" entnehmen. Dort werden alle Alternativen "Buswendemöglichkeit mittels Kreisverkehrsplatz", "Buswendemöglichkeit mit Häuserblockschleife" und "Busverknüpfung durch Durchmesserlinien" intensiv und ausführlich einander gegenübergestellt.

Als weiteren Teil des Konzeptes sehe ich eine P+R-Platz an der Staakener Straße vor.

 

So wird Herten (62200 EW) optimal mit seinem zentralen Bahnhof vernetzt.

S9 Recklinghausen – Bochum

Für die S-Bahn-Linie 9 habe ich schon so einige Ausbaumöglichkeiten im nördlichen Ruhrgebiet vorgeschlagen. Diese sind:

So gut jeder einzelne Vorschlag auch ist, so muss auch der Fahrplan der S9 berücksichtigt werden, der nur 6 Minuten Wendezeit in Haltern am See vorsieht. Im Klartext bedeutet, dass die Umsetzung auch nur von einer dieser Ideen zum Bau einer Ausweichstelle zwischen Gelsenkirchen-Buer und Haltern, sowie den Einsatz und damit auch die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug führt. Dieses zusätzliche Fahrzeug hätte dann in Haltern eine Wendezeit von fast einer Stunde, was unwirtschaftlich wäre. In Haltern ließe sich das gut mit einer Verlängerung bis Dülmen lösen.

Die Frage ist aber was macht man am besten in Recklinghausen? Die S9 hat derzeit 9 Minuten Wendezeit in Recklinghausen und nach dem Bau der Bahnstationen GE-Buer Nord, Herten-Westerholt und Herten ca. 6 Minuten Wendezeit. Auch für den S9-Kurs nach Recklinghausen führt dies zu einer Fahrzeitenverlängerung, die auch die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug verursacht, was ebenfalls gut eine Stunde in Recklinghausen herumsteht. Eine Verlängerung über Sinsen nach Haltern und Dülmen kann ausgeschlossen werden, da man so den Fahrgast mit der Wagenbeschilderung nur verwirrt (außer man schreibt Dülmen über Marl-Mitte bzw. Dülmen über Recklinghausen auf die Matrix-Anzeige). Dennoch führen diese beiden verschiedenen Linienwege zwischen Buer Nord und Dülmen zu unterschiedlichen Fahrzeiten dort. Deswegen möchte ich das nicht unbedingt fordern. Eine Weiterführung nach Oer-Erkenschwick wäre nicht ohne Neubaustrecke möglich, die außerdem schlechte Reisezeiten nach Essen bietet, da der Weg über Wanne-Eickel schneller ist als über Buer Nord und Gladbeck. Zwei Dinge wären aber noch denkbar. Zum einen könnte man, wenn es Umlauf und Fahrplan zulassen, die S9 und die S2 in Recklinghausen Hbf umlauftechnisch verbinden. Zum anderen könnte man aber auch die langersehnte Verbindung Bochum - Recklinghausen realisieren. Dazu soll die S9 von Recklinghausen nach Bochum Hbf verlängert werden. Die von mir bereits vorgeschlagenen S-Bahnhöfe Recklinghausen-Grullbad, Herne-Holsterhausen und Bochum-Riemke werden dabei auch bedient. Die S9-Verlängerung hat ab Recklinghausen eine Länge von 17,357 km und würde lediglich ein zusätzliches Fahrzeug für die S9 benötigen. Sollte ein 30-Minuten-Takt für die Verbindung Bochum - Recklinghausen gefordert werden, so kann das zweite S-Bahn-Fahrzeug auf die S-Bahn-Strecke nach Oer-Erkenschwick fahren.

GE: S-Bahn-Tunnel Buer

Der S-Bahn-Tunnel Gelsenkirchen-Buer schafft es die große Zentralhaltestelle Buers, nämlich das Buer Rathaus an das S-Bahn-Netz anzuschließen. Die S9 fährt dafür zweiseitig in einen Tunnel und bedient einen unterirdischen S-Bahnhof unterhalb von Buer Rathaus. Vorteile:
  • S9 bedient genau die Innenstadt von Buer
  • Sämtlicher ÖPNV im Norden Gelsenkirchens wird miteinander verknüpft
Nachteile:  

Essen: 173 über Zollverein Nord Bf

Die Linie 173 hat keine Verknüpfung zum SPNV, wobei sie doch eine indirekte im Stadtteil Katernberg besitzt, denn über die Haltestelle Theobaldstraße ist der Bahnhof Zollverein Nord mit einem längeren Fußweg erreichbar. Hier möchte ich zur Verbesserung, dass die Linie 173 direkt den Bahnhof erreicht. Dazu soll die Köln-Mindener-Straße in Katernberg neu verlegt werden, sodass sie direkt zum Bahnhof Zollverein Nord führt. Dort entsteht dann die Haltestelle Zollverein Nord Bf, welche auch eine direkte Verknüpfung mit der Straßenbahnlinie 107 Richtung Zentrum ermöglicht, aber insbesondere die Verknüpfung mit den Nahverkehrszügen. Ökologischer Nachteil hierbei ist, dass Bäume in einem Park abgeholzt werden müssen. Aber zur Beruhigung: Ein Abschnitt der Köln-Mindener-Straße wird anschließend zurückgebaut und neu bepflanzt. Alternativ kann auch der Bahnhof Zollverein Nord ausgebaut werden und einen Ausgang zur Theobaldstraße erhalten.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE