Linien- und Streckenvorschläge

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Oleftalbahn mit autonomen Zügen befahren

* = Bedarfshalt An der Oleftalbahn liegen mit Schleiden (13.000EW) und Hellenthal (8.000EW) zwei Kleinstädte, die derzeit nicht an den SPNV angeschlossen sind. Gleichzeitig gibt es eine Bahnstrecke, die diese beiden Städte an Kall anbindet, also an die Eifelstrecke von Köln nach Trier. Diese Bahnstrecke ist betriebsbereit, es werden Touristenfahrten mit Schienenbussen durchgeführt. Um diese 20.000 Einwohner an den SPNV wieder anzuschließen, schlage ich die Einrichtung einer autonom betriebenen Regionalbahnlinie vor. Diese RB soll im T20 betrieben werden, damit ein optimaler Anschluss an die S15 nach Köln über Euskirchen besteht. Die autonomen Züge sollen mit Radarsensoren ausgestattet werden, damit der Zug zur Not automatisch bremsen kann, was auf der Ortsdurchfahrt in Olef wichtig wäre. Trotz des Radars soll der Zug während der Ortsdurchfahrt Olef nicht schneller als 30km/h fahren. Da die Strecke nicht elektrifiziert ist, sollen selbstverständlich Dieseltriebwagen eingesetzt werden. Damit ein T20 auf einer eingleisigen Strecke möglich ist, müssen einige Haltepunkte zweigleisig ausgebaut werden. Spixi hat einen ähnlichen Vorschlag erstellt, allerdings mit Durchbindung nach Köln, Elektrifizierung, T60 und mit Lokführer anstatt autonom.

Stadtbahn Hannover: Anbindung des MHH-Neubaus

Es ist geplant, die MHH (Medizinische Hochschule Hannover) am Stadtfelddamm ab 2022 neu zu errichten. Planungsunterlagen können hier eingesehen werden. Dort taucht auf der Wunsch auf, die MHH langfristig an die Stadtbahn anzuschliessen, denn zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich am Stadtfelddamm eine Kleingartensiedlung. Die Fußwege zu den Haltestellen "Misburger Straße" und "Medizinische Hochschule" der Linie 4 betragen knapp einen Kilometer und sind damit zwar für Studenten, nicht aber für Patienten zumutbar.  

 

Streckenverlauf:

Die hier vorgestellte Version zweigt hinter der Haltestelle "Misburger Straße" von der bisherigen Strecke ab. Die Trasse führt über eine Fläche, auf der bisher die Zahnklinik steht, die aufgrund des Sanierungsbedarfes abgerissen und neugebaut werden soll. Alternativ ist auch eine Umfahrung des Gebäudestandortes möglich, das ginge allerdings mit einer S-Kurve einher. Im weiteren Verlauf folgt die Trasse der Helstorfer Straße, neben der sich bisher Parkplätze befinden, die im Zuge des Neubaus verlegt werden. Im weiteren Verlauf entlang dem Stadtfelddamm habe ich die Gleise beidseitig seitlich der Straße geführt, wodurch teilweise Parkplätze überbaut werden müssen. Die erste Haltestelle soll im Bereich der MHH-Mensa entstehen, mit einem Mittelbahnsteig ausgeführt werden und den Namen "Medizinische Hochschule" tragen. Im weiteren Verlauf der Straße soll noch die Haltestelle "Stadtfelddamm" mit zwei Außenbahnsteigen entstehen und am nördlichen Ende der Straße die Endhaltestelle "Weidentorkreisel", die ich mit einer nachgelagerten Kehranlage ausgestattet habe. Dort besteht Übergang zu den im 10-Minutentakt verkehrenden Buslinie 137 in Richtung Podbielskistraße, eine Verlängerung der Stadtbahn in diese Richtung wäre zumindest denkbar. Einen möglichen Trassenfortsatz, wie ich ihn entlang dem Weidetorkreisel vorschlagen würde, habe ich gestrichelt ergänzt. Mögliche Trassen für diesen Fortsatz hat ein anderer Nutzer hier aufgezeigt.  

 

Betrieb:

Die Strecke soll durch die Linie 4 im 10-Minutentakt bedient werden, deren bisherige Strecke in Richtung Roderbruch soll stattdessen von der Linie 11 bedient werden, die Zoostrecke müsste in diesem Zuge durch eine D-Ost Linie vom Hauptbahnhof aus bedient werden. Die bisherige Haltestelle "Medizinische Hochschule" soll dazu umbenannt werden, beispielsweise in Carl-Neuberg-Straße.

HVZ Expressbus Aachen-Kerkrade(NL)

Dieser Bus soll in der HVZ die niederländische Stadt Kerkrade (45.000EW) mit Aachen verbinden. Morgens nach Aachen, nachmittags nach Kerkrade. Derzeit verkehrt zwischen Aachen und Kerkrade nur die Linie 34, allerdings fährt sie einen gehörigen Umweg und ist somit unattraktiv. Diese Linie soll aufgrund der wenigen Zwischenhalten eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Auto darstellen. Zwischen Aachen und Kohlscheid wird zudem die überfüllte 147 entlastet.

M: S-Bahn nach Miesbach

Mei Vorschlag für ane Verlängerung der S-Bahn Minga (München) weiter nach Miesbach. Derzeit endet sie, genauer gesagt die S3, in Holzkirchen, der bevölkerungsreichsten Stadt im Landkreis Miesbach. Warum ist eigentlich Holzkirchen nicht die Kreisstadt des Landkreises? Zumal, wenn sie es wäre, könnte der Kreis HKI für Holzkirchen tragen und das MB an das zwischen Krefeld und Düsseldorf gelegene Meerbusch abgeben. Ich fände es toll, da ich MB sehr oft fälschlicherweise für Meerbusch gehalten habe. Okay, Spaß beiseite und zurück zum S-Bahn-Vorschlag. Also Miesbach ist die Kreisstadt und zweitbevölkerungssreichste Stadt des Kreises Miesbach und ist derzeit nur über eine RB nach Minga angebunden. Diese fährt (laut Streckenartikel) im Stundentakt, wird aber auch gerne nach Minga verdichtet. Die Strecke ist zudem zur Elektrifizierung vorgeschlagen. Hier möchte ich zur besseren Anbindung Miesbachs an das große boarische Oberzentrum Minga vorschlagen, die S3 von Holzkirchen aus bis nach Miesbach zu verlängern. Neben der Elektrifizierung verursacht die S3-Verlängerung auch einen großzügigen zweigleisigen Ausbau der Strecke. Die Strecke wird von Holzkirchen bis Miesbach zweigleisig ausgebaut. Miesbach Bahnhof soll dreigleisig werden, wobei es dann einen Zungenbahnsteig mit Blickrichtung Norden gibt. Der heutige Hausbahnsteig wird abgebaut, dafür gibt es einen breiteren Mittelbahnsteig, der auch mit einer Unterführung erschlossen wird. Er wird, wie es sich für solche Bahnsteige gehört, auf der Südkante, über die er auch erschlossen wird die notwendigen 7,80 m breit sein. Weiter im Norden des Bahnsteiges wird er auf einer Seite und zwar auf der westlichen Hälfte nur noch 3,40 m breit sein, da auf der Ostseite des Bahnsteiges ein weiteres Gleis liegt, das der S3 als Endstelle dient. Neben den bestehenden Stationen Darching und Miesbach sollen weitere Stationen entstehen und u. a. auch der stillgelegte Bahnhof Thalham reaktiviert werden. Die Stationen zwischen Holzkirchen und Miesbach sind:
  1. Holzkirchen Bahnhof
  2. Holzkirchen Mitte
  3. Oberlaidern-Fresenius-Institut
  4. Oberlaidern/Unterlaidern
  5. Darching
  6. Thalham
  7. Miesbach-Thalhamer Straße Nord
  8. Miesbach-Enzianstraße
  9. Miesbach Bahnhof
Die S3 wird dann Miesbach im 20-Minuten-Takt an Minga anbinden.

HVZ Expressbus Aachen-Simmerath

Dieser Bus soll -wie es aus dem Titel hervorgeht- in der morgendlichen und nachmittäglichen HVZ zwischen Aachen und Simmerath verkehren. Morgens nach Aachen und nachmittags zurück nach Simmerath. Derzeit gibt es zwar mit der SB63 einen halbstündlichen Schnellbus auf dieser Strecke, allerdings zeichnet sich der Schnellbus nur durch den Wegfall ein paar Halte im Aachener Süden aus. Diese Expressverbindung soll auf der gesamten Länge viele Zwischenhalte auslassen und damit kaum einen Fahrzeitnachteil gegenüber dem Auto haben. Dass eine solche Expressverbindung von Nöten ist, zeigt die stark frequentierte B258, wegen der 10%igen Steigung und des schnurgeraden Verlaufs auch „Himmelsleiter“ genannt. Werktags fahren 10.000 Autos pro Richtung über diesen Abschnitt zwischen Roetgen und Schmitthof/Friesenrath. Diese Straße ist dreispurig, die mittlere Spur soll zur Busspur werden, damit der Bus gegenüber den Autos im Vorteil ist. Zwischen Roetgen und Aachen wird die Linie durch den Express Aachen-Monschau ergänzt. An der Haltestelle Bayernallee soll nur an Unterrichtstagen des Einhard-Gymnasiums gehalten werden. Während Ferien und Brückentagen soll der Bus dort durchfahren.

DO: U49 nach Wellinghofen

Ich habe mir diverse Verlängerungsvorschläge für die U49 nach Dortmund-Wellinghofen angesehen, z. B. die von fabi und von Le Flippex. An letzterem gefällt mir die rein oberirdische Führung, jedoch missfällt mir, dass die Stadtbahn, obgleich es eine Strecke nach Hacheney gibt, über die B54 umgeleitet wird. Fabis Idee würde zwar direkt die Hochhäuser im Norden erreichen jedoch nicht den Markt in Wellinghofen, sowie die Godekinstraße im Süden.

Hier möchte ich vorschlagen, dass die U49 von Hacheney aus östlich der B54 verlängert wird und anschließend die B54 über die Felder in Wellinghofen verlängert wird. Der U-Bahnhof Hacheney wird dabei leicht verlegt, damit die U49 rein oberirdisch trassiert werden kann. Anschließend macht sie den Schlenker entlang der B54, wobei sie die Zillestraße, die Ausfahrt und die B54 mit einer Brücke überquert. Anschließend fährt sie auf Bodenniveau und endet an der Preinstraße nahe dem Wellinghofer Markt. An der Preinstraße endet sie genau an der Baulücke, über die dann ein Fußweg auf einen Mittelbahnsteig errichtet wird.

Die Strecke verläuft in Wellinghofen in Hochlage.

DO-Körne S zum Nußbaumweg

Wenn man den S-Bahnhof Dortmund-Körne, der derzeit nicht angesteuert werden kann, um die knapp 300 m rüber zum Nußbaumweg legt, kann er auch mit der Linie 427 verknüpft werden und so einen größeren Verkehrswert für die Ecke ergeben. Immerhin erreicht die Linie 427 auch die Finanzämter und das Europaviertel. Da es aufgrund von angrenzender Wohnbebauung um den Kastanienplatz herum etwas schwierig wird, den Bahnsteig einzulegen, habe ich mir überlegt den Haltepunkt eher am KGV "Am Nußbaumweg" zu bauen. Dort sind stets 5 m zwischen Bahnstrecke und KGV und ein großer Sichtschutz lässt sich neben der Bahn auch errichten.

Busanbindundung Bahnhof Merklingen an das obere Filstal / Verlängerung Linie 35 (Landkreis Göppingen)

Im Landkreis Göppingen endet die Buslinie 35 an der Kreisgrenze in Hohenstadt. Geographisch bedingt gibt es jedoch auch  Beziehungen zu Westerheim und weiteren Städten und Gemeinden der Albhochfläche (z.B. Laichingen und Merklingen). Bis auf wenige einzelne Busse der Linie 30 aus dem Alb-Donau-Kreis, die im Schulverkehr auch Hohenstadt bedienen, gibt es keine Busverbindung über die Kreisgrenze zwischen diesen Gemeinden. Da in Merklingen mit der Eröffnung der Schnellfahrstrecke Stuttgart-Ulm ein Bahnhof mit überregionaler Bedeutung entsteht, bietet es sich an, die Buslinie 35 bis dorthin zu verlängern.

Überlandtram Konstanz

Die beiden Städte Konstanz und Kreuzlingen haben zusammen etwa 105.000 Einwohner, was einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen sollte. Ich habe bezüglich des Bereichs um den Bodensee schon seit einiger Zeit den Gedanken ein Überlandnetz einzurichten, da einige große Städte und touristische Ziele dort liegen.

Diese Linie würde also am Bahnhof Kreuzlingen-Bernrain beginnen und auf dem weiteren Weg, die Altstadt von Kreuzlingen, den Hauptbahnhof von Kreuzlingen, sowie den Hauptbahnhof und die Altstadt von Konstanz anbinden. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo dann am Fähranleger in Staad eine Zwischenendstelle entsteht. Danach wird die Ortschaft Egg und die Uni von Konstanz erschlossen und am Parkplatz, wo es nach Mainau geht, wird eine weitere Zwischenendstelle entstehen. Nach einer kurzen Fahrt durch den Wald werden noch Litzelstetten, Oberdorf, Dingelsdorf und Wallhausen angebunden, bevor die Linie in Dettingen endet.

Diese Linie würde bis zum Fähranleger Staad alle 10 Minuten fahren und alle 20 Minuten weiter bis Litzelstetten.

Nach einien Kommentaren habe ich mich entschlossen die Linie bereits in Litzelstetten enden zu lassen und am anderen Ende nach Bottighofen zu führen. Zwischenzeitlich hatte ich einen Abzweig zur Uni eingezeichnet, aber der wurde wieder gestrichen.

Verlängerung der Buslinie 48 (Ostalbkreis) nach Böhmenkirch

In Baden-Württemberg wird der Busverkehr überwiegend von den Landkreisen organisiert. Das führt dazu, dass Verbindungen über Landkreisgrenzen oft nur schlecht oder gar nicht vorhanden sind. Bei der Festlegung der Buslinien sollte zumindest der erste Ort oder der erste größere Ort im Nachbarlandkreis angefahren werden, so dass von dort Umsteigeverbindungen in das benachbarte Kreisgebiet möglich sind. Im Landkreis Göppingen liegt die Gemeinde Böhmenkirch am Rande des Landkreises in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Landkreisen Heidenheim und Ostalbkreis (Aalen). Während es von Böhmenkirch Verbindungen in die Zentren Göppingen und Geislingen im Landkreis sowie nach Heidenheim gibt, fehlt eine Verbindung nach Aalen. Da Aalen ein Fernverkehrshalt der Deutschen Bahn ist, würden durch diese Buslinie außerdem schnellere Reisemöglichkeiten zu einer großen Anzahl von Zielen entstehen. Die Linie 48, die von Aalen nach Bartholomä verkehrt, könnte bis Böhmenkirch verlängert werden. Hier entstehen Umsteigeverbindungen Richtung Göppingen und Geislingen. Die Linie 60 im Landkreis Göppingen, die die Siedlung Heidhöfe mit Böhmenkirch verbindet, könnte in diese Linie mit eingebunden werden. Außerdem erhält der Weiler Rötenbach, in dem sich ein Freizeitheim befindet eine Anbindung an den ÖPNV. Die Verbindung von Aalen nach Böhmenkirch sollte, ähnlich wie im Landkreis Göppingen üblich, im Stundentakt bedient werden. Die Fahrtzeit liegt bei ca. 45-50 Minuten (Fahrzeit bis Bartholomä ist 35-40 Minuten), so dass ein Stundentakt betrieblich gut umgesetzt werden kann. Die Fahrzeiten sollten auf die Anschlüsse an die IC in Aalen sowie die Buslinien in Böhmenkirch Richtung Göppingen und Geislingen abgestimmt werden.

HVZ Expressbus Aachen-Monschau

Dieser Bus soll -wie es aus dem Titel hervorgeht- in der morgendlichen und nachmittäglichen HVZ zwischen Aachen und Monschau verkehren. Morgens nach Aachen und nachmittags zurück nach Monschau. Derzeit gibt es zwar mit der SB66 einen halbstündlichen Schnellbus auf dieser Strecke, allerdings zeichnet sich der Schnellbus nur durch den Wegfall ein paar Halte auf der Trierer Straße in Aachen aus. Diese Expressverbindung soll auf der gesamten Länge viele Zwischenhalte auslassen und damit kaum einen Fahrzeitnachteil gegenüber dem Auto haben. Dass eine solche Expressverbindung von Nöten ist, zeigt die stark frequentierte B258, wegen der 10%igen Steigung und des schnurgeraden Verlaufs auch „Himmelsleiter“ genannt. Werktags fahren 10.000 Autos pro Richtung über diesen Abschnitt zwischen Roetgen und Schmitthof/Friesenrath. Diese Straße ist dreispurig, die mittlere Spur soll zur Busspur werden, damit der Bus gegenüber den Autos im Vorteil ist. Zwischen Roetgen und Aachen wird diese Linie durch den Express Aachen-Simmerath ergänzt.

RE200 auf der NBS Würzburg-Hannover

Aus meiner Sicht sollte man auf der NBS Würzburg-Hannover genau wie auf der NBS/ABS Nürnberg-München auch einen RE200 mit Halten zwischen den ICE-Bahnhöfen einführen. Die Bahnhöfe Allersberg und Kinding haben der Region zwischen Nürnberg und Ingolstadt ein deutlisches Plus für Pendler, Touristen und auch weiteren Fahrgastgruppen beschwert. Genau das sollte es künftig auch auf Würzburg-Hannober geben. Nach langer Abwägung der möglichen Standort habe ich mich für folgende Orte für die neuen Zwischenbahnhöfe entschieden (Layout wie Allersberg/Kinding mit Haltegleisen und Außenbahnsteigen): - Würzburg Hbf: Bestand - Gemünden-West: Hier sollte es einen Turmbahnhof genau wie im vor Kurzem von Stauske gemachten Vorschlag. Dort kann dann unten der RB halten. - Mottgers: Hier habe ich zwei mögliche Varianten angedacht. Mottgers-Süd würde am Standort des Überholbahnhofs gebaut werden und Mottgers-Nord im Dreieck Mottgers/Weichersbach/Schwarzenfels. Zweitere Variante wäre verkehrstechnisch klar besser, aber es müssten dafür wohl die Haltegleise nach Norden oder Süden in zwei Einzeltunnels führen, die dann an den Bestandstunnel anschließen. Die Strecke zwischen den beiden bestehenden Tunnelportalen ist für eine normale Lösung leider zu kurz. - Fulda Hbf: Bestand - Niederaula: Der Bahnhof sollte über der alten Strecke gebaut werden, die dann deswegen reaktiviert werden könnte. - Körle/Melsungen: Hier sollte im Bereich des Überholbahnhofs der neue Bahnhof dazugebaut werden. - Kassel-Wilhelmshöhe: Bestand - Laubach: Hier müsste südlich und nördlich der bestehenden NBS-Brücke je eine Einzelbrücke gebaut werden, damit die Haltegleise ins Portal im Westen einmünden können. Die etwas kühne Idee wäre, unter der Brücke einen neuen RB-Halt zu schaffen, zu dem man dann mit dem Aufzug runterkommt. - Göttingen-Hbf: Bestand - Northeim-Süd: Dieser Bahnhof sollte über der der Strecke nach Hardegsen gebaut werden, wo dann ein Turmbahnhof mit Umstieg zum RB entstünde. - Hildesheim-West: Auch hier würde ein Turmbahnhof entstehen, wo dann oben S-Bahn und RB halten können. - Hannover-Messe/Laatzen: Bestand; hier sollte während Messen gehalten werden. - Hannover Hbf: Bestand Die RE200 sollten dann im Stundentakt zwischen Würzburg und Hannover fahren und mit Doppelstockzügen - am Besten mit Desiro HC, die perfekt zu den 76cm-Bahnsteigen passen - bedient werden. Diese neuen Bahnhöfe direkt an der NBS zwischen den ICE-Bahnhöfen werden für Pendler, Touristen und Geschätsreisende zu den Orten dort eine enorme Verbesserung des Status quo bedeuten und damit die Regionen dort wirtschaftlich fördern. Auch würde damit die NBS endlich mal besser ausgelastet sein.

Aachen: Linie 7 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie basiert weitgehend auf der heutigen Linie 7, daher soll der Name gleich bleiben. Ich habe mich für folgende Änderungen im Vergleich zum heutigen Linienverlauf entschieden: 1. In Richterich soll die Linie ab Schönauer Hang noch weiter zum Gewerbegebiet Roder Weg verlängert werden, da die 47 im Linienverlauf leicht geändert wird und die Haltestellen Schönauer Friede und Schloss-Schönau-Straße nicht mehr bedienen soll. 2. Die Linie soll in Eilendorf am Bahnhof enden, der restliche Linienweg wird von der Linie 2 übernommen. Ich stelle mir eine Verdichtung von einem T30 auf einen T15 vor, der mit Gelenktrolleybussen gefahren werden soll. In Eilendorf sollen dafür einzelne Fahrten der 12 oder 22 entfallen, nach Richterich sollen die 2 Fahrten zusätzlich stattfinden, da die Einwohnerzahl aufgrund eines Neubaugebietes stark steigen wird. Zwischen Richterich Berensberger Straße und Aachen Normaluhr wird diese Linie von der 47 zu einem T7,5 verdichtet. Zwischen Ponttor und Viktoriaalle kommen noch vier stündliche Fahrten der 33 hinzu.

Neue Buslinie Süßen – Bad Ditzenbach über Unterböhringen

Im Landkreis Göppingen sind die Buslinien oft auf die Zentren Göppingen und Geislingen ausgerichtet. Dadurch sind z.T. sogar Nachbargemeinden nicht miteinander verbunden und man muss einen größeren Umweg über eine der beiden Städte nehmen. Das trifft u.a. auch auf Hausen, Unterböhringen im oberen Filstal sowie Gingen im unteren Filstal zu. Parallel zur Buslinie 980, die hier vorgeschlagen wurde: https://extern.linieplus.de/proposal/neue-buslinie-suessen-bad-ditzenbach könnte die hier vorgeschlagene Strecke als Linie 981 bedient werden, z.B. im halbstündlichen oder stündlichen Wechsel. Somit gäbe es zwei Verbindungen, die das obere und das untere Filstal schnell miteinander verbinden. Auch durch ÖPNV bisher nicht erschlossene touristische Punkte, wie der Wanderparkplatz und das Ausflugslokal am Grünenberg werden durch diese Linie erstmals angebunden. Ebenso wie mit der Linie 980, die am Fuße des Wasserbergs eine beliebte Wanderroute erschließt, ergibt sich mit der hier vorgeschlagenen Linie eine Steigerung der Attraktivität der Region.

IC-Linie 56-B: Groningen-Berlin

Diese Linie ist eine zweistündliche IC-Verbindung von Berlin über Hannover und Bremen nach Groningen. Zwischen Hannover und Leer ist sie gekoppelt mit der bereits bestehenden IC-Linie 56 Leipzig-Norddeich, was sich anbietet, da diese in Leer ohnehin einen Fahrtrichtungswechsel hat, und es so auch keine Trassenkonflikte auf der eingleisigen Strecke Oldenburg-Leer gibt. Voraussetzung ist eine Umstellung der Linie 56 auf Triebwagen-Züge wie etwa dem Stadler-Kiss, welche zwischen Rostock und Dresden zum Einsatz kommen. Weitere Voraussetzung ist die Elektrifizierung der Strecke Leer-Groningen, die laut diesem Artikel geplant sein soll. Ziel ist einerseits eine Umsteigefreie Verbindung von Berlin nach Bremen und Oldenburg, so wie andererseits die Einbindung Groningens ins deutsche Eisenbahnnetz. Für den Abschnitt (Oldenburg-)Bremen-Berlin gibt es auch einen Vorschlag, diesen als A+ Verbindung als ICE umzusetzen, wobei ich angesichts der nicht allzu überragenden Bedeutung der Verbindung eine B-Linie wie hier dargestellt für sinnvoller halte.

NMB: Salztor – Almrich

Dieser Vorschlag von Langemann ließ in mir Gedanken zu einer Erweiterung der Naumburger Straßenbahn wach werden, die ich früher schon hatte. Naumburg ist zwar mit gut 32.000 Einwohnern viel zu klein, um einen neuen Straßenbahnbetrieb zu erhalten, aber es ist ja schon einer vorhanden, jedoch ein mit 2,9 km Streckenlänge viel zu kleiner, um ihn wirklich sinnvoll betreiben zu können. Eine angedachte Schließung des einstigen Ringes halte ich für wenig zweckmäßig, da eine Strecke zum Bahnhof genügt. Erweiterungen würden diesem Betrieb aber sicher helfen ein wirklich wichtiger Standfuß im ÖPNV der Stadt Naumburg zu werden. Entsprchend einer Faustregel, nach der eine Stadt bis zu 25 km Strecke pro 100.000 Einwohner gebrauchen kann, wären das bei 32.000 Einwohnern 8 km. Das Netz könnte also um 5,1 km erweitert werden, ohne zu übertriebener Größe aufzublähen. Diese Strecke ist nun etwa 3,01 km lang. Zusammen mit einer Linie zum Flemminger Weg, die ihrerseits etwa 2,27 km lang wäre, käme man so auf 5,13 km Neubaustrecke, wenn man korrekterweise einmal 150 m des gemeinsam befahrenen Abschnitts abzieht. Das Netz hätte dann eine Länge von 8,03 km, was für eine Einwohernzahl von 32.155 gerade noch angemessen wäre. Mit dieser Strecke könnte nun der gesamte Westen Naumburgs bedient werden. Die Pestalozzischule, die Fachschule der Bundeswehr, sowie die Albert-Schweitzer-Schule würden bedient werden, aber auch der Ortsteil Almrich, sowie die Gegend um den Moritzberg, wo einst die Ringlinie fuhr. Die Bedeutung dieser Linie würde sicher einen 20-min-Takt rechtfertigen, der zwischen Salztor und Bahnhof durch überlagerung mit der Linie zum Flemminger Weg zu einem 10-min-Takt verdichtet werden würde, wie er in der größenordnungsmäßig vergleichbaren Stadt Nordhausen üblich ist. An Wochenenden und abends würde ein 30-min-Takt genügen. Am Endpunkt in Almrich könnte ein Regionalbahnhalt bedient werden, wenn man ihn einrichtet. P.S.: Um Moritzberg und Lindenring besser anzubinden, habe ich noch eine Alternativtrasse angedeutet. Die vorgeschlagene Strecke in der Weimarer Straße läge so nah an der Linie zum Flemminger Weg, dass man auf sie vielleicht auch verzichten könnte.

NMB: Salztor – Flemminger Weg

Dieser Vorschlag von Langemann ließ in mir Gedanken zu einer Erweiterung der Naumburger Straßenbahn wach werden, die ich früher schon hatte. Naumburg ist zwar mit gut 32.000 Einwohnern viel zu klein, um einen neuen Straßenbahnbetrieb zu erhalten, aber es ist ja schon einer vorhanden, jedoch ein mit 2,9 km Streckenlänge viel zu kleiner, um ihn wirklich sinnvoll betreiben zu können. Eine angedachte Schließung des einstigen Ringes halte ich für wenig zweckmäßig, da eine Strecke zum Bahnhof genügt. Erweiterungen würden diesem Betrieb aber sicher helfen ein wirklich wichtiger Standfuß im ÖPNV der Stadt Naumburg zu werden. Entsprchend einer Faustregel, nach der eine Stadt bis zu 25 km Strecke pro 100.000 Einwohner gebrauchen kann, wären das bei 32.000 Einwohnern 8 km. Das Netz könnte also um 5,1 km erweitert werden, ohne zu übertriebener Größe aufzublähen. Diese Strecke ist nun etwa 2,27 km lang. Zusammen mit einer Linie nach Almrich, die ihrerseits etwa 3,01 km lang wäre, käme man so auf 5,13 km Neubaustrecke, wenn man korrekterweise einmal 150 m des gemeinsam befahrenen Abschnitts abzieht. Das Netz hätte dann eine Länge von 8,03 km, was für eine Einwohernzahl von 32.155 gerade noch angemessen wäre. Diese Strecke enthält zwar einen recht steilen Abschnitt im Flemminger Weg, doch wäre dieser mit etwa 9 Prozent gerade noch zu bewältigen. Am Flemminger Weg würden zahlreiche Wohnblöcke bedient werden, Sportanlagen, die Montessorischule und vieles mehr. Die Bedeutung dieser Linie würde sicher einen 20-min-Takt rechtfertigen, der zwischen Salztor und Bahnhof durch überlagerung mit der Linie nach Almrich zu einem 10-min-Takt verdichtet werden würde, wie er in der größenordnungsmäßig vergleichbaren Stadt Nordhausen üblich ist. An Wochenenden und abends würde ein 30-min-Takt genügen. Einen ähnlichen, aber weiter ins Umland führenden Vorschlag hat Rororororo bereits erstellt. Dieser führt jedoch für meinen Geschmack zu weit ins Umland und ist zudem auf Grund starker Steigungen gar nicht umsetzbar.

S-Bahn Herne – DO-Uni – Dortmund

Burak will Gelsenkirchen mit einer sehr teuren U-Bahn über Herne und Castrop-Rauxel und der TU DO mit Dortmund Hbf verbinden. Diese U-Bahn dürfte recht teuer sein. Auf diesem Korridor sind aber, reichlich Eisenbahnstrecken vorhanden, sodass ich denke, dass eine S-Bahn eine bessere Alternative ist. Von Herne aus kann die Bahn auch nach Westen weiterfahren. Das S-Bahn-Infrastrurprojekt besteht aus folgenden Maßnahmen:
  • Zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Emschertalbahn zwischen Herne Bf und Dortmund-Bövinghausen
  • Zweigleisiger elektrifizierter Neubau einer Tunnelverlängerung der S4 von Dortmund-Lütgendortmund bis Dortmund-Bövinghausen
  • Neubau neuer S-Bahn-Stationen:
  • Verbindungskurve Dortmund-Somborn - Dortmund-Kley
    • Der Westernhof dort muss ein Stück nach Süden umziehen, um Platz für die S-Bahn-Strecke zu machen.

Krefeld: Straßenbahn 043 nach Mb-Bösinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

Krefeld 043 Erweiterung nach Meerbusch-Bössinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

Neue RE: Lichtenfels – Coburg – Sonneberg – Ludwigstadt – Saalfeld

Zwar gibt es schon eine RE Verbindung die Lichtenfels mit Saalfeld verbindet. Aber sie fährt ja über Kronach. Mein Vorschlag einer neuen RE würde stündlich Saalfeld, Sonneberg und Coburg mit Lichtenfels verbinden. Sonneberg ist für mich sowieso vom Thüringischem Innenland ziemlich vom öffentlichen Nahverkehr abgelegen. Man müßte weit außen rum fahren um zur Hauptstadt Erfurt zu gelangen. Der Problemteil wo sich die Fahrzeit von Sonneberg nach Saalfeld kosten würde wenn man die alte Strecke über Lauscha, Lichte und Gräfenthal nach Probstzella reaktiviert. Durch ihre vielen Kurven, wäre es für diese schnelle Verbindung nicht so passend. Um die Fahrzeit zu beschleunigen habe ich eine alternative gefunden. Ein Neubau der Sonneberg zum Teil über einer ehemaligen Bahnstrecke über Neuhaus/Schierschnitz und würde ab dort durch einen Tunnelneubau zum Ort Neukenroth führen. Über Ludwigstadt und Probstzella würde sie dann in Saalfeld enden. Der Linienverlauf: SAALFELD - Ludwigstadt - Sonneberg - Coburg - Ebersdorf - LICHTENFELS

Berlin – Straßenbahn am Zoologischen Garten für einen reibungslosen Betrieb

Allgemein Wenn es nach dem aktuellen Senat geht, soll das Straßenbahn massiv in den Westteil von Berlin wachsen. Ein wesentlicher und wichtiger Knoten im Netz wäre hierbei der Zoologische Garten. Folgende Relationen würden den Zoo bedienen:
  1. Zoologischer Garten - Jungfernheide - UTR - Märkisches Viertel (max. 12 Fahrten/Stunde)
  2. Zoologischer Garten - Westend - Spandau (max. 9 Fahrten/Stunde, mind. 6, Vorbeiführung ggf. möglich)
  3. Zoologischer Garten - ZOB - Heerstraße - Spandau (max. 12 Fahrten/Stunde)
  4.  Zoologischer Garten - Kuhdamm - Halensee/Fehrbelliner Platz - Schmargendorf - Lichterfelde/Zehlendorf (max. 12 Fahrten/Stunde, Vorbeiführung ggf. möglich)
  5.  Zoologischer Garten - Südkreuz - Rudow (max. 9 Fahrten/Stunde)
  6.  Zoologischer Garten - Potsdamer Platz - Neukölln - Schöneweide - Köpenick (max. 9 Fahrten/Stunde)
  7.  Zoologischer Garten - Siegessäule - Hauptbahnhof - ... (max. 6 Fahrten/Stunde)
  8.  Zoologischer Garten - Virchow-Klinikum - Osloer Straße - Bornholmer Straße - ... (max. 6 Fahrten/Stunde) ___________________________________________________________________________ Betrachtet wird der Maximalfall (nach meinen Planungen entfallen 12 Abfahrten aufgrund der Durchbindung von der Relation 7 zu 3, diese wären abzuziehen): maximal 60 Fahrten pro Stunde
Diese 60 Fahrten pro Stunde entsprechen 1 Abfahrt/Minute. Ob das so glatt eingerichtet werden kann, ist aufgrund der verschiedenen Taktformen zu bezweifeln. Daher sollte eine Umsteigehaltestelle mit 4 Gleisen auf dem Vorplatz angelegt werden. Bei durchschnittlichen Pausenzeiten von 15 Minuten sollten mindestens 16 Abstellmöglichkeiten für die endenden Straßenbahnen geschaffen werden. Hier stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese Kapazitäten am besten schaffen? Welche Flächen eignen sich dafür? Bitte schreibt mir eure Ideen in die Kommentare oder erstellt einen Alternativvorschlag. __________________________________________________________________________________ Zentralhaltestelle In dieser Idee gibt es 2 Abfahrts- und 2 Ankunftsbahnsteige. Diese sind als je 1 Mittelbahnsteig (Mindestbreite sollten 7 Meter sein) mit 100 Meter Länge anzulegen. So könnten bis zu 4 Fahrzeuge abgefertigt werden. Für den Ankunftsbahnsteig reichen theoretisch auch die normalen 62 Meter länge. Für einen besseren Betriebsablauf würde ich den einzelnen Linien kein festes Gleis zuordnen, da es einen Mittelbahnsteig mit 2 Abfahrtsseiten gibt, sollte eine einfache Orientierung möglich sein. Weiterhin sollten 2x2 Bussteige für den erheblich reduzierten, aber nach wie vor vorhandenen Busverkehr mit eingerichtet werden. Diese entstehen am Rand des Platzes. Die Busse werden auf dem Vorplatz ihre Pausenzeiten abwarten. Die Parkplätze werden, sofern diese im Jahr 2040+ wirklich noch notwendig sein sollten, in eine Tiefgarage verlegt und der Vorplatz lebendiger gestaltet!. Querschnitt Hardenbergplatz (Streetmix) Querschnitt Hardenbergplatz (Bild) ___________________________________________________________________________________ Abstellanlage Für die Fläche der Abstellanlage ergeben sich wenige Möglichkeiten. Am sinnvollsten wäre die Nutzung der jetzigen Busabstellfläche an der Hertzallee. Dort sollte eine Wendeschleife angelegt werden, da für das Wechseln des Fahrerhauses bei so einem hochfrequentierten Knoten keine Zeit geopfert werden sollte. Ich freue mich auf Kommentare. Im Anschluss wird ein FAQ  auf Basis der Kommentare angelegt! 🙂 _________________________________________________________________________________ FAQ Im folgenden Antworten auf die wichtigsten Anmerkungen:
Warum braucht der Zoo eine so große Abstellanlage? Weil der Umsteigeknoten neben dem Alexanderplatz der wichtigste Knoten Berlins sein wird. Mit dem Unterschied, dass hier einige Linien enden werden, da es sich um einen Schnittpunkt der Fahrgastströme handelt. Auch heute enden hier etliche Buslinien, was genau aus diesen Gründen der Fall ist!
Wieso so viele Trassen? Woher nimmst du die Grundlage dafür? Ganz einfach. Die Grundlage für die Trassenneubauten stellt dieses Zielnetz vom Bündnis Pro Straßenbahn dar. Ziel ist es, ein Linien- und Taktkonzept zu erabeiten, und nebenbei auch den Fokus auf wichtige Infastruktur, wie eben diesen Umsteigepunkt zu legen.
Sind es wirklich so viele endende Linien am Zoo? Das lässt sich ganz einfach auf die heutige Situation übertragen: Die Linien M45, M46, M49 werden 1:1, die Linien M19, M29, 200, 249, -10, etc. zumindest teilweise durch Straßenbahnen ersetzt. Dadurch ergibt sich ein riesiger Umsteigeknoten, welcher zweifelsfrei zu einem der größten Europas werden könnte. Vergleichbar frequentiert ist zum Beispiel der Hauptbahnhof in Amsterdam

Straßenbahn Naumburg: zweite Linie

Hiermit möchte ich eine zweite Straßenbahnlinie für Naumburg vorschlagen. Die Linie würde den Markt mit den Bahnhof \"Naumburg (Saale) Ost\" verbinden und dabei auch den Busbahnhof und mehrere große Einkaufseinrichtungen erschließen. Die sträße wäre hauptsächlich eingleisig, wobei der Abschnitt an der Hallesche Straße zweigleisig wäre, um eine Ausweiche bei einer eventuellen Taktverdichtung zu ermöglichen. Ansonsten würde die Strecke nördlich davon eingleisig am Straßenrand, wobei da Parkplätze wegfallen müssten, während die Strecke südlich davon im Mittelstreifen des Lindenringes und in der Herrenstraße verlaufen würde. Als Takt wären aus finanziellen Gründen 30 Minuten angemessen. Dafür würde man ein zusätzliches Fahrzeug benötigen, wobei da eine Aufarbeitung des Wagens 36, welcher zurzeit wegen Fristablauf abgestellt ist, eventuell je nach Zustand möglich ist. Falls dies nicht der Fall ist, müsste man nach entsprechenden Alternativen Ausschau halten, wobei da entweder ein Neubaufahrzeug wie z.B. ein Moderus Beta MF 10 AC des polnischen Herstellers Modertrans Poznań oder ein Gebrauchtfahrzeug wie z.B. ein M6 oder ein T57 möglich wäre. Aufgrund der hohen Kosten müssten finanzielle Mittel des Landes Sachsen-Anhalt angefragt werden, sodass die Realisierung fraglich ist.
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