Linien- und Streckenvorschläge

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U55: Neue Ringlinie für Hamburg

Hier schlage ich eine neue Ringlinie für Hamburg vor. Sie verläuft zum größten Teil entlang der bereits geplanten U5, nämlich zwischen den Stationen Arenen-Siemersplatz und City Nord-Bramfeld. Sie sollte als Ergänzung der U5 mitgeplannt werden (daher die Bezeichnung U55). Neu zu dem bereits geplanten U5-Teil ist die neue verlegte Station Rübenkamp. Ein Übergang zur S1 zu verzichten wäre katastrophal, vor allem wenn man denkt, dass der Hamburger Flughafen in den nächsten Jahren eine eigenständige S-Bahn Linie (S11) bekommen würde. Diese Linie verläuft fast komplett unterirdisch, mit der Ausnahme Haldesdorfer Straße - Tegelsweg, wo sie als Hochbahn fährt. Die Stationen der U55 sind folgende: Teufelsbrück (Fähre Linie 64 bis Finkenwerder, Fähre Linie 68 bis Airbus); Klein Flottbek (S1); Elbe Einkaufszentrum; Stadionstraße (S32); Arenen; Stellingen (S21, S3 und neue Bahnsteige für den Regionalverkehr); Sportplatzring; Hagenbecks Tierpark (U2); Siemersplatz (U5); Frickestraße; Eppendorfer Markt; Winterhude Markt (U1); Planetarium; City Nord (U5); Sengelmannstraße (U1); Rübenkamp (S1, S11); Nordheimstraße; Steilshoop; Bramfeld; Haldesdorfer Straße; Tegelsweg; Farmsen (U1); Birkenallee; Rahlstedt (S4)

Überarbeites Bus Netz in Troisdorf (NRW)

Guten Tag, Nachdem ich schon ein Vorschlag mit der Linie 552 veröffentlicht habe, Versuche ich ein Bus Netz aus einzelnen verschiedenen Bus Linien aus Troisdorf in NRW. Das Bus Netz soll sowohl aus neuen Buslinien bzw. neuen Linienwegen bestehen. Linie 552 (Troisdorf - Sieglar - Bonn Nord - Hersel) https://extern.linieplus.de/proposal/nrw-verlaengerung-der-buslinie-552-von-troisdorf-bis-hersel/ Linie 506 (Sieglar - Troisdorf - Altenrath - Donrath) Linie 507 (Troisdorf - Spich - Troisdorf BF - Troisdorf West) Linie 5?? (Neukirchen-Seelscheid - Lohmar - Altenrath - Troisdorf) Hier ist die Linie 506 welche eine Neue Linienführung in Troisdorf fährt, ab Troisdorf Bahnhof fährt die 506 einen Halben Ring, Rechtsrum. So werden die Haltestellen, Wilhelmstraße - Krankenhaus - Römerstraße ausschließlich in Richtung Donrath bedient. In Richtung Sieglar bedient die 506 die Haltestelle Ursulaplatz - Kuttgasse. Zudem soll in Altenforst eine Umsteigehaltestelle zur 501 und 503 gebaut werden, zurzeit beseht hier keine Umsteigepunkt. Ab Altenrath kommt ebenfalls ein neuer Linienweg über Weilerdorf - Pützrath nach Donrath Kreuzung. Die Haltestelle Waldsiedlung - Kirchstraße - Villa-Verde-Straße - Lohmar Stadthaus - Lohmar Schulzentrum werden von der 506 dann nicht mehr bedient. Schönen Sonntag Tim Losem

S-bahn Recklinghausen-Hagen über Bochum

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-Bahn von Recklinghausen nach Hagen über Bochum. Der Vorteil wäre hier das es hier schon einen Bedarf gibt für die Verbindung nach Bochum. Ein weiterer Vorteil wäre das die Kosten relativ gering wären, da die Schienen und die Haltepunkte existieren zudem kommt man besser von Hagen nach Bochum dann selbst besser rein. Etwas was ebenfalls noch dafür spricht ist allerdings auch das man in Bochum Besser umsteigen kann in Richtung Duisburg und Düsseldorf sowie kann man im Wittener HBF ebenfalls neue Anschlüsse erreichen, nach Herdecke. Sowie in Hagen hat man dann Aschluss an die S8 und die S9 Richtung Wuppertal. Auf Anmerkung des Users Bahn4future möchte ich darauf hinweisen, das in Langendreer ein zweiter Bahnsteig erforderlich wäre, sowie mehrere Richtungswechseln in Bochum HBF könnte die Bahn auf Gleis 2 abfahren.

Berlin: M46 nach Gropiusstadt verlängern

Vorschlag: Statt am U Britz-Süd, soll M46 am U Johannisthaler Chaussee enden. Alle Haltestellen stehen bereits, keine Investitionen sind nötig, der Fahrtweg ist kaum länger.

Nachts soll M46 über Johannisthaler Chaussee/Rudower Str. fahren, um dieses Gebiet neu zu erschließen, und Parallelverkehr zu N7 zu vermeiden.

Vorteile: Am U Johannisthaler Chaussee steht nicht nur eine große Mall mit diversen sozialen Einrichtungen. Hier kann man dann auch zu X11, M11, und 172 umsteigen, die M46 heute knapp verpasst. Vor allem Besucher und Beschäftigte des Krankenhaus Neukölln profitieren von den besseren Umsteigebeziehungen nach Buckow, Marienfelde und Schöneweide. Über die Direktverbindung zu den Gropius-Passagen freuen sich die Bewohner der Hochhaussiedlung Ortolanweg/Möwenweg. Zum U Britz-Süd fährt weiterhin 181. M46 erreicht zudem zwei Schulen neu. Die Wendestelle in der Gutschmidtstr. kann man rückbauen und renaturieren.

Hannover: Neue Stadtbahnstrecke von der Podbi entlang des Stadtfelddamms und des MHH-Neubaus zur S-Bahn in Hannover

Es gibt hierzu zwar bereits einen Vorschlag von Georg, wobei im Entwurf des Nahverkehrsplan eine verbindung von der Podbi aus erwähnt wird, worauf ich mich beziehe und ich meinen Vorschlag als Ergänzug zu sehe. im Entwurf des NVP 2020 wird erwähnt den MHH-Neubau von der Podbielskiestraße aus An die Stadtbahn anzubinden. Ob dies über die Herrmann-Bahlsen-Allee oder Klingerstraße geschieht, ist noch unklar. Mein Gedanke wäre es diese sogar zum Bahnhof "Karl-Wichert-Allee zu verlängern. somit wären Die MHH, das Frauenhofer ITEM, das INI in wenigen Mituten vom S-Bahnhof aus erreichbahr. dabei wird die Strecke bis zum Ende der straße weitergeführt, biegt nach rechts in eine Tummelrampe, macht eine länglich nach süden gezogene 180° Kurve und endet in einem seitlich parallel neben dem Bahnhof in einem unterirdischem Kopfbahnhof. Unter der Berkusenstraße könnte eine stadtbahnstation bestehen, womit es dann einen Anschluß an die Stadtbuslinien 137 & 127 gibt. Im zusammenhang mit einem anderen Vorschlag könnte es einen schnellen und direckten Anschuß an die Fehrnbahnstrecke Berlin-Köln geben

Bonn/RSK: Verlängerung der Buslinie 552 von Troisdorf bis Hersel

Hallo Zusammen, Seit dem Lead City Projekt aus Bonn gibt es auch die neue Buslinie 552 (Sieglar RSVG - Bonn Nord) welche am Sportpark Nord endet. Die Linie dient als Schulbus welche Morgens und Abends im 30 min Takt verkehrt, am Wochenende überhaupt nicht. Da die Linie aber kaum bis gar nicht genutzt wird, ist eine Einstellung dieser Linie geplant. Ich habe die Idee ab der Haltestelle "Hedwigschule" statt Links Richtung Sportpark Nord, nach Rechts Richtung Hersel zu führen. Ich halte diese Verbindung für Zielführender da in Hersel anschluss an die 16 Richtung Köln und Bonn herrscht, an die 604 in die Bonner Innenstadt, an die 818 Richtung Bornheim/Sechtem. Am Sportpark Nord besteht bisher Anschluss an die 604 und 605, bei einer verlängerung nach Hersel, könnte man zwischen Bonn Nord und Hersel mit der 604 und 552 einen Attraktiven 10 min Takt einführen, zusätzlich zur Stadtbahnlinie 16. Zudem würde ich die 552 ab Sieglar RSVG über die verbindung der 501 (Oberlar) nach Troisdorf Bahnhof führen. In Troisdorf gibt es auf fast jeder Verbindung einen Attraktiven 10 min Takt bestehend aus 2 Buslinien im 20 min Takt. Beispiel: 1-) 501 und 503 zwischen Troisdorf und Siegburg. 2-) 503 und 507 zwischen Spich und Toisdorf. 3-) 551 und 508 zwischen Troisdorf und Rotter See. Hier soll die 508 noch einen 20 min Takt bekommen, derzeit unsauberer 30 min Takt. 4-) 501 und 504 zwischen Niederkassel und Lülsdorf. So könnte hätte man mit Ausnahme der 506 auf jeder Verbindung nach Troisdorf einen 10 min Takt, und es wäre eine komplett neue Verbindung, Hersel wäre direkt an das S-Bahn Netz angebunden. Zudem gehört Hersel zum Rhein-Sieg-Kreis wird allerdings von der RVK mit angebunden, sprich Hersel hat Verbindungen ausschließlich ins Linksrheinische, außer paar Schulbusse für die Mädchenschule in Hersel keine Verbindung ins Rechtsrheinische. Da muss man entweder in Bonn HBF umsteigen, so hätte man eine Direkte Verbindung. Die Zahlen und Fakten berufen sich auf denn Nahverkehrsplan des Rhein-Sieg-Kreises vom Januar 2020, hier der Link: ( https://www.rhein-sieg-kreis.de/Nahverkehrsplan_-2-2_-Januar-2020.pdf ) Ein Schönes Wochenende Mit Freundlichen Grüßen Tim Losem

Schnellbus Nettetal – Kempen – Moers

Den Abschnitt Breyell Bahnhof - Kempen Bahnhof kann man auch als eine Beschleunigung der Linie SB87 vorstellen. Andererseits soll dieser neue Schnellbus auch eine schnelle Querverbindung halbstündlich zwischen der Großstadt Moers und der Stadt Kempen und Nettetal herstellen. An den Bahnhöfen Breyell, Kempen und Moers besteht ein gesicherter Anschluss an die Regionalzüge. Im Falle einer Reaktivierung der Bahnstrecke Moers - Neukirchen-Vluyn-Vluyn wird Vluyner Südring/Vluyn Bf Endpunkt mit Anschluss an die Eisenbahn.

Schnellbus Krefeld – Flughafen Düsseldorf

Von Krefeld gab es mal eine Buslinie 072 zum Flughafen Düsseldorf, ich bin mir aber jetzt nicht sicher, ob diese nicht aus Uerdingen statt aus Krefeld-Zentrum kam. Wie dem auch sei, denke ich mir, dass es für die Großstadt Krefeld sicherlich sinnvoll sein könnte, eine Direktverbindung zum nahe gelegenen Flughafen Düsseldorf  zu bekommen. Diese möchte ich mit diesem Schnellbus vorschlagen. Daher erkläre ich mal kurz, welche Route ich mir vorstellen könnte. Der Schnellbus beginnt an der Rheinstraße und fährt dann über den Hauptbahnhof in den Stadtteil Oppum und erreicht über den Autobahnzubringer Oppum die BAB 57. Dieser folgt sie bis zum AK Meerbusch, wo der Schnellbus dann auf die BAB 44 wechselt und dieser bis zur AS Düsseldorf-Flughafen folgt. Dort fährt sie dann auf die Ankunftsebene, wo sie bei den anderen Buslinien endet. Der Schnellbus kann so auf dem Weg nach Oppum auch die Einwohner an der Straßenbahnlinie 044 erreichen und so auch die Einwohner Oppums sehr gut an den Flughafen Düsseldorf anschließen.

Schnellbus Remscheid – Overrath

Derzeit gibt es weder eine Verbindung von Lindlar und Kürten nach Wermelskirchen noch eine Verbindung von Remscheid, Wermelskirchen und Kürten in Richtung Overath. In Overath-Vilkerath wird derzeit ein neuer Haltepunkt der RB25 gebaut, wo ein Anschluss in Richtung Rösrath, Köln Frankfurter Str. und Engelskirchen bestünde. In Remscheid besteht Anschluss nach Solingen und Wuppertal. T120 mit einem Fahrzeug

W: Bushaltestelle Universität Wuppertal Gebäude K

Da leider die Kartenvorschau derzeit nicht funktioniert, hier nur in Textform: Zwischen den Bushaltestellen Universität und Uni-Halle liegen mehr als 600 m. Um die Gebäude K, V und W sowie den Kindergarten der Uni besser anzubinden, schlage ich eine neue Bushaltestelle an der Gaußstraße in Wuppertal-Grifflenberg vor. Zwar existiert bereits die Haltestelle Im Ostersiepen, diese wird jedoch nur von der 603 und NE15, nicht jedoch von den Linien 615 ,645, E860  und dem CampusBus bedient.

D: U92: Meiderich – Duisburg – Flughafen

Düsseldorf baut eine Stadtbahnanbindung an seinen Flughafen. Allerdings scheinen die in Düsseldorf nicht ganz daran gedacht zu haben, das benachbarte Duisburg, was aus meiner Sicht übrigens der Potentielle künftige Norden der Stadt Düsseldorf sein sollte, richtig an den Airport anzubinden. Das möchte ich mit diesem Vorschlag hier verbessern. Dazu soll eine weitere Kurve vom Flughafen zur U-Bahn-Station Lohausen gebaut werden. Von da aus kann die Stadtbahn weiter bis in den Düsseldorfer Norden und Duisburg fahren. So erreicht sie ein zahlreiches Fahrgastpotenzial in den Düsseldorfer Stadtteilen Kaiserswerth und Wittlaer, sowie den Duisburger Stadtteilen Huckingen, Hüttenheim, Buchholz, Duisburg-Zentrum, Duissern und Meiderich. Derzeit endet das Netz der Düsseldorfer Stadtbahn in Duisburg-Meiderich, jedoch denke ich mir, man könnte es noch weiter in den Norden der Stadt führen, sprich weiter nach Hamborn oder Marxloh oder gar Walsum und über die Stadtgrenze nach Dinslaken. Wie ein Weiterbau von Meiderich nach Dinslaken aussieht, kann hier angesehen werden. Ich habe die Liniennummer U92 gewählt, da diese Strecke gerade mit einer Verlängerung bis zum Watereck in Walsum der früheren Straßenbahnlinie 902 entspricht, welche Watereck - Walsum - Marxloh - Hamborn - Meiderich - Duisburg Bf - Grunewald fuhr, und somit (im Falle einer Linienführung bis Dinslaken) komplett Teil dieser vorgeschlagenen Stadtbahnlinie ist Düsseldorf plant auch einen Weiterbau der neuen Flughafen-Stadtbahn zum Flughafen-Fernbahnhof. Diese würde ich dann auch gerne mit der U92 befahren, da so auch der Duisburger Süden und auch Düsseldorf-Kaiserswerth besser an den Regional- und Fernbahnhof Düsseldorf-Flughafen angebunden würden.

Straßenbahn Gütersloh: Linie 1

Straßenbahnlinie für die knapp über 100.000 Einwohner große Stadt Gütersloh in NRW.   Linienvorschläge: -> "Linie 1" von Friedrichsdorf durch Avenwedde und Gütersloh-Zentrum weiter in den Westlichen Teil von Gütersloh (Inspiration: Bielefeld - Senne - Gütersloh) -> "Linie 2" von Blankenhagen durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd; bei dem Vorschlag würde ich aber die Haltestellen anders Setzen und kleine Teile der Streckenführung verändern (In der Beschreibung von diesem Vorschlag finden sich viele Punkte zum Konzept einer Straßenbahn in Gütersloh) -> "Linie 3" von Marienfeld durch Pavenstädt, Gütersloh-Zentrum und Sundern nach Verl -> "Linie 4" von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd   Die Linie macht im Westlichen Abschnitt die Fußgängerzone, die Stadthalle, die Stadthalle, das Carl-Miele-Berufskolleg, das Reinhard-Mohn-Berufskolleg, das Kreishaus und den Johannesfriedhof erreichbar. Im Östlichen Abschnitt bindet die Linie Bertelsmann, die Geschwister-Scholl-Schule und die Stadtteile Avenwedde und Friedrichsdorf an.

Straßenbahnnetz Aachen: Vaals — Würselen

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Diese Linie war als zweite Linie im Rahmen des Projektes Campusbahn geplant, leider ebenfalls 2013 abgelehnt Diese Linie soll im T15 verkehren.

Straßenbahnnetz Aachen: Brand — Uniklinik

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Diese Linie hat fast den selben Linienweg wie die Campusbahn, die aber leider im Volksentscheid 2013 abgelehnt. Diese Linie soll im T15 verkehren.

Straßenbahnnetz Aachen: Kohlscheid—Walheim

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Wieso bis nach Walheim? Lohnt sich das überhaupt? Nö, tut es nicht. In Aachen war bereits 2013 eine Straßenbahn geplant, die in Brand enden soll, im Volksentscheid haben insbesondere die Bewohner aus Niederforstbach, Kornelimünster und Walheim dagegen gestimmt, da sie den Wegfall der Direktverbindung nach Aachen befürchteten. Damit dieses Argument in einem erneuten Volksentscheid nicht nochmal starkes Gewicht haben wird, möchte ich diese drei Stadtteile anbinden. Diese Linie soll im T30 verkehren, zwischen Richterich und Brand im T15. 

Straßenbahnnetz Aachen: Übersicht

Die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG setzt trotz ihres Namens allein auf Busse, nicht auf Straßenbahnen. Mit 71 Millionen Fahrgästen pro Jahr ist die ASEAG übrigens der größte deutsche Verkehrsbetrieb, der allein auf Busse setzt. Aachen, Herzogenrath und Würselen haben zusammen etwa 350.000 Einwohner, da halte ich dieses Netz durchaus für verhältnismäßig. Angeregt durch diesen Forumsbeitrag, habe ich mich dazu entschieden, das diskutierte Netz konkreter zu gestalten. Linie 1: Herzogenrath-Merkstein — Siegel T15 Linie 2: Herzogenrath-Kohlscheid — Walheim T30, zwischen Richterich und Brand T15 Linie 3: Uniklinik — Brand T15 Linie 4: Vaals — Würselen T15 Linie 5: Uniklinik— Siegel T15 Linie 6: Uniklinik— Haaren T15 Linie 7: Uniklinik— Bf. Rothe Erde T15 In der HVZ soll es auch einzelne Fahrten zwischen Herzogenrath-Merkstein und Uniklinik geben. Im Jahre 2013 gab es bereits eine Volksabstimmung zu einer Straßenbahn in Aachen, diese wurde allerdings mit einer 2/3-Mehrheit abgelehnt. Folgende Punkte waren für die Gegner des Projekts ausschlaggebend: 1. Es war nur eine einzelne Linie geplant -> vergleichsweise hohe Instandhaltungskosten 2. Oberleitung passt nicht gut ins Stadtbild 3. Bewohner von Walheim, Kornelimünster und Niederforstbach befürchteten den Wegfall der Direktverbindungen nach Aachen. Meine Lösungen: 1. Unschwer zu erkennen: Gleich ein größeres Netz errichten. Aufgrund des daraus resultierenden Mengenrabatts dürften die Baukosten auch etwas niedriger sein, als wenn man alles in vielen Etappen baut. 2. Eine Stromschiene des Typs APS verbauen. Die Baukosten liegen zwar höher, als die einer Oberleitung, dafür wird APS aber von den Anwohnern eher akzeptiert.

Innerhalb des Alleenrings sollte definitiv APS verbaut werden. Bei der Campusbahn war anstelle von APS Akku geplant, dabei gab es allerdings den Kritikpunkt, dass die Akkutechnik noch nicht ausreichend erprobt ist.

Die Strecken 1 und 3 sollten aufgrund der vergleichsweise „engen“ Straßen und dichten Wohnbebauungen auch mit APS gebaut werden. Die Süsterfeldstraße (Strecke 1) ist zwar auch nur zweispurig, allerdings größtenteils mit Gewerbe angesiedelt, dort könnte man wohl noch eine Oberleitung durchsetzen.
Bei der 1b dürfte wohl auch eine Oberleitung genügen, da ja nur RWTH-Gebäude anliegen. Von Seiten der Uni dürfte es wohl kaum Protest dagegen geben.

Die Vaalser (2), Trierer (4) und Jülicher Straße (5) sind alle vierspurig, die Trierer und die Vaalser Straße aber größtenteils mit Wohnhäusern übersät. Die Kritiker der Oberleitung auf der Jülicher Straße dürften sich aufgrund der großflächigen Industriebetriebe (Zentis, Talbot, Ludwig Forum [Museum]) in Grenzen halten, sodass dort eine Oberleitung vermutlich durchsetzbar ist. Bei der Trierer und Vaalser Straße bin ich mir unsicher.

3. Die drei Stadtteile werden ebenfalls angebunden, obwohl ich diesbezüglich die Wirtschaftlichkeit anzweifle. Die Linien decken die Hauptachsen des Aachener Busnetzes ab. Bis auf den Haltepunkt Eilendorf werden alle Bahnhöfe Aachens angebunden. Strecken: 1: Bushof-Süsterau, befahren von den Linien 1,2,3,5 und 6 auf ganzer Länge. 1a: Süsterau-Merkstein, befahren von den Linien 1 und 2. Nur die 1 befährt die Strecke auf ganzer Länge, die 2 endet bereits in Richterich oder Kohlscheid. 1b: Süsterau-Uniklinik, befahren von den Linien 3,5 und 6 auf ganzer Länge. 2: Bushof-Reutershag, befahren von den Linien 4 und 7 auf ganzer Länge. 2a: Reutershag-Vaals, befahren von der Linie 4 auf ganzer Länge. 2b: Reutershag-Uniklinik, befahren von der Linie 7 auf ganzer Länge. 3: Bushof-Siegel, befahren von den Linien 1 und 5 auf ganzer Länge. 4: Bushof-Walheim, befahren von den Linien 2,3 und 7. Lediglich jede zweite Fahrt der 2 befährt die ganze Strecke. Die 7 fährt nur bis Rothe Erde. Die 3 und die anderen beiden Fahrten der 2 enden in Brand. 5: Bushof-Würselen, befahren von den Linien 4 und 6. Die 4 befährt die Strecke auf gesamter Länge, die 6 nur bis Haaren. Anfangen würde ich erstmal mit den Strecken 1, 1b, und 4 (nur bis Brand). Anschließend kann man die 1a bis Richterich bauen, mit schrittweiser Verlängerung nach Kohlscheid, Herzogenrath und Merkstein. Im weiteren Schritt kommen dann die 2, 2a, 2b und 5 (nur bis Haaren) hinzu. Als letztes kann man dann die 5 bis Würselen verlängern, die 3 errichten und die 4 bis Walheim verlängern.

Neue S-Bahnlinie Heidenau – Coswig

Dieser Vorschlag ist lediglich ein kleines Gedankenspiel. Ob es nun realistisch ist, sei dahingestellt. In meinen Augen könnte man die Güterverkehrsumfahrung Pieschen-DD Neustadt für eine weitere S-Bahn Linie nutzen. Starten würde die Linie in Heidenau und dann alle Unterwegshalte bis DD Hbf anfahren. Danach müsste allerdings ein Gleiswechsel geschehen, um später auf die Strecke zu kommen. Deswegen wird der Hp. an der Freiberger Straße nicht bedient. Danach hält die Linie in Dresden Mitte an Gleis 3 (stadtauswärts) und Gleis 4 (andere Richtung). Nun müssten noch Weichen installiert werden, damit man vom bisher befahrenen Gleis auf das Güterumfahrungsgleis kommt. In Dresden Neustadt wird dort, wo bereits für einige Jahre ein Interimshalt war, das neue Gleis 9 eingerichtet. Danach hält die Linie an den Haltepunkten Dresden Gymnasium Pieschen und Dresden Harkortstraße auf den bestehenden Brücken über der Erfurter Str. und Harkortstraße (diese müssten dafür saniert werden). In Dresden Pieschen bietet sich die Einrichtung eines Gleis 3 auf der kleinen Brücke an. Die Strecke ist zum Großteil eingleisig, doch es sollte (bis auf das Viadukt Hansastraße) genug Platz vorhanden sein, um ein zweites Gleis zu legen, vor allem da auf der Strecke nach wie vor  durch die ehemaligen Gbf viel Gleisbett vorhanden ist, auch wenn der Großteil stillgelegt ist. Auch die Brücke in Pieschen müsste man verbreitern. Nun befindet sich die Linie auf dem äußersten Ferngleis, kann dieses aber schnell verlassen und dann wie der RE50 auf die S-Bahn Gleise wechseln. Dann wird jeder Unterwegshalt bis Coswig angefahren und dort gehalten. Dresden Trachau muss auch ausgelassen werden, da erst nach diesem Hp die Möglichkeit besteht, auf das S-Bahn Gleis zu wechseln. Alternativ kann man die Linie noch bis Weinböhla verlängern. Eine Straßenbahnhaltestelle der Linie 13 unter der Brücke Harkortstraße ist auch sinnvoll. Taktmäßig würde die Linie im 30 Minuten-Takt fahren, mit ggf. Taktverdichtung in der HVZ.   Für mich hat die Linie folgenden Sinn: 1. Als Unterstützung für die S1 zwischen Coswig und Pieschen vor allem in der HVZ. 2. Um die Einwohner der neu geschaffenen Haltepunkte schneller an das S-Bahn Netz anzubinden (Vor allem an der Harkortstraße sind die Wege zum Bahnhof Pieschen bzw. Neustadt mit dem ÖPNV nur mit Umstiegen und Wartezeiten möglich, Fußweg ist dazu auch weit). 3. Für Schüler des Gymnasiums Pieschen, die aus der Stadt bzw. Radebeul stammen (Anbindung mit der Linie 3 besteht, doch die Radebeuler Schüler müssen dafür verhältnismäßig lange fahren). Kurzform Heidenau - Dresden Hbf - Dresden Neustadt - Dresden Gymnasium Pieschen - Dresden Harkortstraße - Dresden Pieschen - Radebeul- Coswig - Weinböhla Edit: Neuer Haltepunkt am Richard-Strauss-Platz hinzugefügt zw. Dresden Strehlen und Dresden Hbf. Dieser ist sowieso geplant und bindet da noch mal mehr Menschen an.

Berlin: Busverkehr Schöneberg nach Straßenbahn Mitte-Steglitz

Offiziell geplant ist eine Straßenbahn über die B1 vom Alexanderplatz über Potsdamer Platz, Kleistpark und Innsbrucker Platz bis Rathaus Steglitz. Hier geht es darum, den Busverkehr in Schöneberg anzupassen, um Parallelverkehr zu vermeiden.

Maßnahmen von Süd nach Nord:

- M48 nur noch Zehlendorf - US Rathaus Steglitz

- M85 nur noch Lichterfelde Süd - US Rathaus Steglitz

- 187 Süd über Rathaus Schöneberg zum U Berliner Str., Nordteil geht in 206 auf

- 104 Ost über U Kleistpark, Hohenstaufenstr. zum Zoo wie heute 204 (schon vorgeschlagen)

- 104 West nur bis U Fehrbelliner Platz, neuer Name 215

- 106 über Akazienstr., Winterfeldtplatz, K.-H.-Ulrichs-Str. (eingezeichnet)

- 206 wie 106, aber in Moabit über Paulstr (wie heute 187); in der SVZ nur U Turmstr. - Lützowplatz.

- 106 und 206 ergänzen sich zwischen Großer Stern und Südkreuz zum 10'-Takt Mo-Fr 6-20, Sa 9-20, So 12-19 Uhr. Im Berufsverkehr gilt der 10'-Takt auch bis Lindenhof.  

Anmerkungen: In der Goltzstr. werden Querparkplätze zu Längsparkplätzen, um die Fahrbahn zu verbreitern. Parkraumbewirtschaftung ist für das Gebiet sowieso angedacht. Eventuell muss noch die Akazienstr. verkehrsberuhigt werden, hier staut es sich manchmal südwärts. Der Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz wird zum Rathaus Schöneberg verlegt. Die Busverbindung von der B1 zum Hauptbahnhof kann wegfallen, wegen der geplanten S21. Nachts keine Änderungen, auch N42 soll bleiben. Mitte lasse ich wegen der Übersichtlichkeit weg.

Vorteile: Das MIV-lastige Gebiet Hohenstaufenstr./Goltzstr. erhält zwei attraktive Bustrassen im 10'-Takt werktags. Das lokale Geschäftszentrum Kaiser-Wilhelm-Platz wird zum zentralen Umsteigepunkt von Bus und Tram.

Nacht-ICE 619 bis München Flughafen

Die Anbindung des Münchner Flughafens ins Fernnetz ist ein leidiges Dauerproblem, das auf absehbare Zeit auch nicht gelöst werden wird, eventuell nicht zu lösen ist. Hauptproblem ist die Lage weit abseits von den innerdeutschen hauptrelationen München - Augsburg und München - Ingolstadt, zum Umstieg in München Hbf (tief) in die langsamen, über deine Dreiviertelstunde verkehrenden S-Bahn-Linien 1 udn 8 gibt es keine Alternative. Aus Ingolstadt ist derzeit überhaupt keine Anbindung möglich, aus Augsburg nur als eher hypothetisches Entweder-Oder via Güterring oder sehr zeitraubend mit Kopfmachen im Hauptbahnhof. Zudem ist der Flughafen München als das sekundäre Drehkreuz für die Lufthansa und ihre Kooperationspartner in der Star Alliance Deutschlands zweitwichtigster Flughafen, mit umfangreichen Langstreckenverbindungen nach Asien und Nordamerika. Erstere sind, will man keinen frühmorgendlichen Zubringerflug nehmen, um drei Uhr morgens aus dem Bett fallen oder eine teure Nacht im Flughafenhotel verbringen besonders problematisch, denn typischerweise ist der Abflug für entsprechende Verbindungen vormittags - allerspätestens gegen 08:00 - 09:00 sollte man also in MUC erscheinen. Ich möchte insbesondere für diese Zielgruppe deswegen etwas Abhilfe schaffen, die ohne große SFS-Träume im Großraum München auskommt und nur geringe bauliche Anpassungen erfordert, im Detail ein zusätzliches Abstellgleis für ICE an der geplanten Wendeanlage Schwaigerloh, die im Rahmen des Erdinger Ringschlusses erbaut wird. Im Detail - ich möchte den Nacht-ICE 619 aus Dortmund von München Hbf über die Regensburger Ferngleise bis zum Flughafen verlängern. Dieser erreicht München Hbf planmäßig um 06:02, inklusive Wendezeit kann der Flughafen bis 06:45 erreicht werden. Eine attraktive Zeit für vormittagliche Abflüge, die Lage im Tagesrand vermeidet Zugfolgekonflikte auf der normalerweise sehr dichten Strecke München - Regensburg, ein Ausbau ist nicht notwendig. Weichenverbindungen im Vorfeld von München Hbf, um von den Augsburger auf die Regensburger Ferngleise zu wechseln sind vorhanden, die frühmorgendliche Zeit vermeidet, dass es Trassenauschlüsse hagelt. Als Abfahrtszeit wäre 06:15-06:20 anzustreben - dies ermöglicht eine angemessene Wendezeit, die Strecke ist nach dem um 06:04 abfahrenden RE nach Landshut frei. Die nächste S1 verlässt München Hbf (tief) erst um 06:23,  sie fährt also hinterher. Die Abstellung erfolgt am Flughafen dann auf jenem angesprochenen zusätzlichen Abstellgleis. Die Garnitur kann dann entweder zwischen zwei S-Bahnen als Leerzug zurück zum Ostbahnhof oder nach Laim Rbf gewurschtelt werden, oder sie wartet die spätabendliche Gegenleistung ab. Bei entsprechenden Erfolg ließe sich vergleichbares auch noch für weitere Tagesrandleistungen, wie den ICE 981, anweden, hier kommt man aber schon gefährlich in Rush-Hour-Territorium.

NBS Wittlich – Bingen

Fernverkehr Richtung Trier – Luxemburg stand bisher immer auf sehr schwachen Füßen. Im Moment gibt es gar keinen Fernverkehr mehr an der Mosel, dafür aber schöne RE’s der CFL. Die wichtige Relation von Luxembourg und Trier Richtung Frankfurt / Süddeutschland ist mit der Bahn nur sehr umwegig möglich, entweder via Saarbrücken mit dem RE bis zum Knoten Mannheim oder via Moseltal - Koblenz - Rheintal nach Frankfurt. Alles dauert irrsinnig lange. Die Autobahn hingegen pflastert sich munter weiter ihren Weg via Eifel, Hochmoselübergang etc. Ich schlage daher eine 75km lange Neubaustrecke von Wittlich bis Bingen vor. Ab Wittlich schwenkt die NBS westlich ab und überquert parallel zur neuen Hochmoselbrücke den gleichnamigen Fluss. Ob das in der selben Höhenlage klappt, bezweifle ich allerdings. Danach düften erstmal viele Tunnles folgen, bis man im Raum Büchelbeueren auf die vorhanden Hunsrückbahn erreicht. Ab dort geht es aber nicht über die eher kurvige Hunsrückbahn, sondern zumeist in mehr oder weniger direkter Anlehnung als NBS an der Schnellstraße B50 enlang. Lediglich in Simmern nutzt man die Trasse der alten Bahn für einen zentralen Haltepunkt in der Stadt. Von Rheinböllen folgt in langer Tunnel hinunter bis in Rheintal nach Bingen. Das Verkehrsangebot bestünde aus einem stündlichen RE Trier - Mainz mit Halt an allen neuen Stationen. Dazu kommt ein mindestens im 2-Stundentakt verkehrender IC Luxembourg - Kirchberg - Trier - Mainz - Fraport - Frankfurt. Zusammen mit den in einem anderen Projekt skizzierten Ausbauten zwischen Wittlich und Luxembourg sollte eine Fahrzeit für den IC von ca. 1 Stunde zwischen Trier und Mainz erreichbar sein. Die Gesamtstrecke Luxembourg - Frankfurt dann in 2 Stunden. p.s.: Ich hätte gerne noch eine Wald- und Wiesenstation auf Höhe von Bernkastel/Taben-Trabach vorgesehen, beide Orte werden von der neuen Trasse im Abstand von weniger als 3 km tangiert, aber ich finde auf dem Hochplateau keinen verkehrlich mit der Straße aus beiden Orten einfach zu erreichenden Punkt. Vielleicht könnte man hier was mit einer Seilbahn machen ?? Bisherige Vorschläge: https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-luxemburg-trier-mainzkoblenz/
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