Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

München-ÖPNV-Plan – Tram 28 nach Kieferngarten

Die Tramlinie 28 vom Sendlinger Tor wird vom Scheidplatz über die ehemalige Trasse der Tram 8 zur Siedlung am Hart geführt. Von dort aus geht es über die Heidemannstraße und die Bayernkaserne nach Kieferngarten. Damit wird das Neubaugebiet an der Bayernkaserne besser an die Innenstadt angebunden, mehrere Buslinien entlastet und eine fast komplette Querverbindung zwischen U2 und U6 geschaffen. Diese Verlängerung hat im ÖPNV-Plan die Priorität B (Wichtig).

München-ÖPNV-Plan – Tramlinie 12 nach Sendling

Die Tramlinie 12 vom Scheidplatz wird von ihrer Endstation am Romanplatz über die Fürstenrieder Straße zur Aidenbachstraße in Sendling verlängert. Dies wird das Pendeln zwischen den westlichen Stadtgebieten ohne Umsteigen in der Innenstadt ermöglichen, da viele U- und S-Bahnstationen miteinander verbunden werden. Die Buslinien 51 und 151 werden durch die Westtangente entlastet. Im ÖPNV-Plan hat diese Maßnahme die Priorität A (Sehr wichtig).

Köln Messe/Deutz S-Bahn Bypass

Es gibt tatsächlich offizielle Überlegungen, den zukünftig 4 S-Bahnsteige komplett 4-gleisig anzubinden. Dies würde von der Kapazität her wohl erst mit dem Bau der Westspange nötig, allerdings sollte der Bypass direkt von Anfang an so gebaut werden, denn sonst würde ein nachträglicher Umbau teuer. Und auch mit "nur" 20 Zügen pro Stunde hätte dieser Bypass Vorteile: Wenn ein Zug Verspätung hat und somit zwei Züge gleichzeitig von Norden und Süden ankommen, können beide auch gleichzeitig in den Bahnhof einfahren, was weitere Verspätungen minimiert.   Baulich wäre es definitiv machbar. Nur direkt über dem Betriebsbahnhof müsste man gucken, wo man die Stützen positionieren könnte. Das neue Überwerfungsbauwerk würde zuerst gebaut und das Gleis im Westen zunächst provisorisch wieder an das aktuelle nördliche Gleis angeschlossen. Anschließend kann das bestehende Überwerfungsbauwerk zurück gebaut werden, auch die Spundwände. In diesem Bereich ist danach genug Platz für das neue separate Gleis Richtung Mülheim. Im Bereich des neuen Überwerfungsbauwerks schwenkt dieses Gleis wieder zur Bestandstrasse ein. Das Gleis von Mülheim kommend bleibt im Bereich des Überwerfungsbauwerks in seiner aktuellen Lage bestehen. Erst weiter westlich, wo es aktuell noch in das Gleis von Porz kommend einfädelt, wird es auf eine separate Trasse nördlich der bestehenden Gleise geführt. Dort kommt auch das Gleis vom neuen Überwerfungsbauwerk kommend an. Von dort führen die zwei neuen Gleise über neue Brücken zum neuen nördlichen Mittelbahnsteig.

Stadtbahn Osnabrück: Linie 930 Kreisel Voxtrup-Landwehrviertel

Das ist die Linie 930 eine sehr schöne Linie hoffe sie gefällt euch!

Stadtbahn Osnabrück: Linie 482 Nettebad-Osnabrücker Werkstätten

Das ist die Linie 482 von Nettebad nach Osnabrücker Werkstätten. Hinsweis! Wenn es 1 Haltepunkt auf der Karte gibt Dan fährt die Straßenbahn auf ihrer eigenen Spur auf der Straße wenn es aber 2 Haltepunkte gibt Dan fährt die Bahn mit den Autos auf den normalen Straßenverkehr!

München: Zweite Tram-Nordtangente

Diese Tangente soll das Tramnetz in der inneren Stadt verdichten und den Hauptbahnhof entlasten. Sie ersetzt den City-Ring, ohne genau auf der selben Trasse zu verlaufen.
Verlauf
Die Strecke zweigt an der Station Giselastraße von der Nordtangente ab und folgt bis zur TU dem Cityring 58/68. Statt zum Hauptbahnhof abzubiegen, umfährt sie diesen tangential auf einer völlig neuen Relation. Gekreuzt werden die Linien U2 und U8 (Theresienstraße), 20, 21 und 29 (Sandstraße) sowie U1 und U7 (Stiglmaierplatz West). Die Strecke mündet an der Haltestelle Hackerbrücke in die der Linien 16 und 17, von dort sind auch die S-Bahn-Stammstrecke und der ZOB erreichbar. Unter Einbeziehung des Stumpfgleises in der Zirkus-Krone-Straße wird eine Häuserblockschleife errichtet. Eine Querung der Stammstrecke wäre wünschenswert, wird aufgrund der schwierigeren Rahmenbedingungen hier aber nicht behandelt. Die Trasse wird überwiegend im Mischverkehr geführt, eigene Gleise wären in der Ludwigstraße und der Nymphenburger Straße möglich.
Haltestellen
Zwischen Giselastraße und TU bleiben alle Haltestellen erhalten. Die Haltestelle Technische Universität wird in den Kreuzungsbereich mit der Arcisstraße verlegt. Die Haltestelle Theresienstraße liegt direkt bei den Stationszugängen. Am Stiglmaierplatz erfolgt der Umstieg zur U-Bahn an den westlichen Zugängen - anders als bei den Linien in der Dachauer Straße.
Linien
Die Strecke wird durchgehend befahren und im Osten über die Nordtangente durch den Englischen Garten fortgesetzt. Neben der Wende an der Hackerbrücke wäre eine Kreuzung der Stammstrecke wünschenswert. Eine Weiterführung Richtung Donnersbergerstraße wäre denkbar, dafür wäre eine Wendemöglichkeit entlang der Strecke nötig. Die Linie 58/68 wird in diesem Abschnitt ersetzt, die Linie 100 bleibt aber erhalten.

Stadtbahn Osnabrück: Linie 302 Kreishaus Zoo-Eversburg Büren

Das ist die Linie 302 von Kreishaus-Zoo nach Eversburg-Büren Hinweis! Wenn es 1 Haltepunkt gibt auf der Karte bedeutet es das die Straßenbahn eine eigene Spur hat wenn es aber 2 Haltepunkte gibt fährt die Straßenbahn mit den Autos auf den normalen Straßenverkehr!

Stadtbahn Osnabrück: Linie 357 Hellern Nord-Gretescher Turm

Das ist die Linie 357 Von Hellern Nord nach Gretescher Turm Hinweis!.... Wenn auf der Karte nur 1 Haltepunkt gibt Dan ist es eine eigene Straßenbahn Spur! Wenn es 2 Haltepunkte sind Dan fährt die Bahn mit den Autos auf den Straßenverkehr!

Die U1 Berlin wird bis zum Westkreuz zur Ringbahn über Charlottenburg verlängert

Der Vorschlag umfasst die Verlängerung der Linie U1 in Berlin von der Uhlandstraße zum Westkreuz, führt aber nicht, wie bisherige Planungen über den Adenauer Platz, sondern über Charlottenburg mit zwei weiteren Haltestellen: Mommsenstraße & Amtsgerichtsplatz. Der Bahnhof Uhlandstraße bleibt in seiner Form erhalten, nach der Ausfahrt Richtung Westen schlägt sie dann direkt eine leichte Rechtskurve ein und untertunnelt die gesamte Mommsenstraße. An der etwas grßeren Kreuzung zur Leibnitzstraße ist ein Halt geplant. Der Halt am Bahnhof Charlottenburg soll direkt unter den Bahngleisen liegen um das Umsteigen so attraktiv wie möglich zu gestallten. Außerdem ist unter dem Stuttgarter Platz ein Weg eingeplannt, der den Bahnhof Wilmersdorfer Straße der Linie U7 anbindet, verleichbar etwa mit dem Tunnel in der Stadtmitte. Der Bahnhof am Westkreuz liegt ebenfalls direkt unter dem Bahnsteig der Stadtbahnlinien und ermöglicht barrierefreies Umsteigen auch zur Ringbahn.

Dortmund: Umbau Bushaltestelle „Brünninghausen Betriebshof“

Ich habe heute gesehen, dass die DSW21 planen, 30 Akkubusse zu beschaffen, die ab 2022 auf den Linien 470, 440 und 437 eingesetzt werden sollen. https://www.electrive.net/2020/10/03/dsw21-will-30-elektrobusse-fuer-dortmund-beschaffen/ Eigentlich hätte ich es mir persönlich zwar gewünscht, dass die Elektrifizierung auf dieser Strecke per Oberleitungsbus stattfinden würde, allerdings ist es bereits ein großer Fortschritt, wenn man bedenkt, dass die DSW21 bis dahin Elektrobussen jeglicher Art gegenüber eher kritisch gegenüberstanden. https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-440/ Dabei ist unter anderem geplant, dass an der Haltestelle "Brünninghausen Betriebshof" aufgrund der Reichweite der Akkubusse die Busse getauscht werden sollen, was mit einen Umstieg verbunden ist. Um die Situation zu vereinfachen, möchte ich vorschlagen, die Bushaltestelle so umzubauen, dass für die Fahrgäste ein geringer Aufwand besteht. Meine Idee sieht vor, dass vor der Einfahrt zum Betriebshof je Richtung eine Ausstiegshaltestelle und hinter der Einfahrt zum Betriebshof eine Einstiegshaltestelle vorhanden ist, sodass die Fahrgäste nur wenige Meter nach vorne gehen müssen, um in den nächsten Bus zur Weiterfahrt umzusteigen. Während in westlicher Fahrtrichtung die Haltestelle im aktuellen Zustand gelassen werden kann, müsste in Richtung Osten eine zusätzliche Haltestelle errichtet werden, wobei dafür einige Parkplätze wegfallen würden. Um den Abstand zur Haltestelle "Renninghausen", der schon heute in östlicher Fahrtrichtung sehr gering ist, zu vergrößern, würde ich vorschlagen, die Haltestelle weiter nach Westen zu verlegen, sodass die neue Position direkt gegenüber der Haltestelle für die westliche Fahrtrichtung wäre.

699 Heddesheim Bf. – SAP Arena S-Bf. – Schwetzingen Bf.

699 Heddesheim - Feudenheim - Neuostheim - Neuhermsheim - Luftschiff(nur ri. Sz.) - Schwetzingen Bf. +++DAS MUSS DIE VRN SEHEN+++ Bequeme wirtschaftliche Schnellbuslinie zwischen Heddesheim und Schwetzingen, mit leichten Umstieg an Straßenbahn/Bus in Heddesheim/Feudenheim/Neuostheim bzw. S-Bahn/Zug und Bus in Schwetzingen, die S-Bahn in SAP Arena S-Bf. & für Besucher Maimarkt/SAP Arena Die Linie 699 sollte im einfachen Stundentakt zwischen Mo-Fr zwischen 5, Sa zwischen 6 und an So-Feiert. zwischen 7 bis 23 Uhr fahren

Düsseldorf: Verlängerung RB39 nach Ratingen-Lintorf

Den bestehenden Linienweg Düsseldorf-Bedburg habe ich etwas ungenauer eingezeichnet, da die Kernidee dieses Vorschlags die Strecke Düsseldorf-Lintorf ist. Mit diesem Vorschlag werden die Bahnhöfe Ratingen West und Lintorf reaktiviert (Danke an Tramfreund94 für die beiden gelungen Ausarbeitung). Ratingen hat derzeit ~88.000 Einwohner und ist nur mit der S6 und der U72 an Düsseldorf angeschlossen. Dass dies für eine Stadt dieser Größe unbefriedigend ist, dürfte einleuchtend sein. Daher schlage ich vor, die derzeit in Düsseldorf endende RB39 aus (Bedburg,) Grevenbroich und Neuss kommende Regionalbahn über Rath-Mitte nach Ratingen West und Lintorf zu verlängern. Der aktuelle T30 soll bestehen bleiben. Problematik Ratinger Weststrecke: Die Güterzugstrecke ist derzeit stark befahren, sodass zusätzliche Personenzüge dort schwer unterzukriegen sind. Daher sollen die Züge in Lintorf auf einem separaten Bahnsteiggleis enden. In Ratingen West müsste man mal schauen, ob zusätzliche Gleise dort nötig sind, oder ob dieser eine Halt für die Güterzugtrasse noch akzeptabel ist.

772 oder 774: MH – E-Kettwig – Heiligenhaus – Velbert

Vor längerer Zeit habe ich vorgeschlagen, die Linie 772 wieder auf ihren alten Linienweg zwischen Heiligenhaus und Essen-Kettwig zu bringen. Hier möchte ich die Idee noch etwas weiterdenken und zwar habe ich überlegt, müssen denn alle Buslinien in Essen-Kettwig radial sein oder darf es da auch Durchmesserlinien geben? Also mit Hilfe von Durchmesserlinien ließen sich mehr attraktive Direktverbindung schaffen. Eine solche möchte ich hier gerne vorschlagen. Dazu möchte ich die Linie 151 aus Mülheim mit der Linie 772 oder nach Heiligenhaus durchbinden. Diese fährt dann wieder auf ihrer alten Route über Isenbügel und Ilp in Richtung Heiligenhaus-City. Von da aus würde ich die Linie gerne weiter entlang der Route der Linie 771 bis Velbert ZOB führen. Das ist dann der Endpunkt. Ich denke mir mal, so schafft man insgesamt eine gute attraktive Direktverbindung von Mülheim nach Velbert, die einmal stündlich durchgehend genutzt werden kann. Außerdem bieten die beiden Endpunkte Mülheim Hbf und Velbert ZOB zahlreiche Umsteigemöglichkeiten.

Ich habe die Liniennummer 772 bzw. 774 gewählt, da der Hauptteil des Linienweges der Linienweg der Linie 772 bzw. 774 ist und sie zugleich das größere Stück im Rheinbahngebiet fährt.

Eine Stichfahrt zum S-Bahnhof Kettwig habe ich mit eingezeichnet, wobei sie nur für den Falle der Linie 774 relevant würde, da man auch am S-Bahnhof Kettwig Stausee umsteigen kann, wobei richtig sinnvoll wäre es natürlich im Bereich der (H) Ringstraße die Busse und die S-Bahn zu verknüpfen.

 

Ob es nun die Linie 772 oder 774, wird hängt davon ab, wie der Bus zwischen Kettwig-Vor der Brücke und Heiligenhaus-Talburg verkehrt. Für die Linie 772 spricht, dass sie mehr Besiedlung und auch die Fachklinik Rhein-Ruhr erschließt und auch auf längere Sicht für einen 20-Minuten-Takt geeignet erscheint. Für die Linie 774 spricht jedoch, dass ihre Strecke winterfester ist und auch, dass gerade bei einer Verlegung des S-Bahnhofs Kettwig zur Ringstraße die Fahrplanzwänge besser mit der Linie 151 kompatibler sind, als zwischen den Linien 772 und 151. Die Linie 774 würde ja im Planungsfall auf die S6 Richtung Essen abgestimmt werden und hätte dann am Kettwiger Markt einen Umlaufrest von 17 Minuten. Weil die Linie 151 Mülheim Hbf <-> E-Kettwiger Markt hin und zurück braucht, hätte die Linie 774 dann 17 Minuten Wendezeit am Mülheimer Hauptbahnhof. Das ist bei einem Stundentakt okay. Die Linie 772, die ja auf die S6 Richtung Düsseldorf abgestimmt würde, hätte im Stundentakt am Kettwiger Markt 57 Minuten Umlaufrest und somit auch 57 Minuten Umlaufrest am Mülheimer Hauptbahnhof. Das ist unwirtschaftlich, jedoch ist eine weitere Durchbindung in Mülheim Hbf nicht möglich: auf einer Mülheimer Linie geht es aus Konzessionsgründen nicht und auf einer Rheinbahn-Linie auch nicht wirklich, da der Fahrplan der Linien 752 (Mülheim Hbf - Düsseldorf Hbf) und 753 (Mülheim Hbf - Ratingen Mitte) einmal am Tag kippt und außerdem die Linie vom Umlaufweg doch sehr lang wäre. Bei einem 20-Minuten-Takt der Linie 772 gilt das so natürlich nicht. Gegen die Linie 774 spricht die notwendige Stichfahrt zum S-Bahnhof Kettwig an der Ruhrtalstraße, die bei der Linie 772 nicht notwendig ist. 

DO: Bahnhof Krückenweg

Auf dem Krückenweg verläuft die Dortmunder Stadtbahnlinie U42. Dabei kreuzt sie nahe dem Theodor-Fliedner-Heim eine Eisenbahnstrecke mit mehreren Nahverkehrszügen. RE57 nach Winterberg, RB52 nach Hagen, RB53 nach Iserlohn, RB59 nach Soest. Zumindest zu den RB-Linien würde ich gerne die Umsteigebeziehung schaffen. Dazu soll auf der freien Fläche zwischen zwei Gleisen ein Mittelbahnsteig entstehen. Dieser wird über eine Brücke an den Krückenweg angeschlossen. Die Haltestelle Theodor-Fliedner-Heim wird näher an den Zugang gelegt und in DO-Krückenweg Bf umbenannt. Der Bahnhof kann alternativ auch Dortmund-Barop Nord heißen.   Die Distanz von etwa 1,3 km zum Bahnhof Signal-Iduna-Park ist aber eine kleines Problem, da sie für RBs zu kurz ist, jedoch für eine S-Bahn gerade so richtig wäre, sodass man zumindest die RB52 oder RB53 auf S-Bahn betrieb umstellen müsste.

Dresden: Neue Straßenbahnlinie Kaditz – Naußlitz

Ich habe mir mal überlegt, das eine neue Straßenbahnlinie ab Kaditz zum Elbe Park, dann an der Peschelstraße entlang mit einer neuen Haltestelle Fechnerstraße zum S-Bf. Trachau fahren würde. Ab dort überm Hubertusplatz zum St.-Pauli-Friedhof. So genannt eine 2. Straßenbahninie durch Trachau (nach der Linie 4), die gut auch das Krankenhaus Neustadt bedienen würde. Ich denke für eine Straßenbahn durch Trachau hat auch zum Teil Potential. Ab den St.-Pauli-Friedhof könnte sie die komplette Hechtstraße durch den Hechtviertel bis zum S-Bf. Bischofsplatz bedienen. Mit einer neuen Haltestelle Seitenstraße, dort an der Grundschule. Mit der 13 zum Bischofsweg, dann durch ein neuen Gleisbogen zum Albertplatz. Dann würde sie über Sachsenallee, Straßburger Platz und Lennéplatz zum Hauptbahnhof fahren. Dann mit der 3 zusammen bis zur Nöthnitzer Straße. Ab dort führt sie nach Plauen, Rathaus und schließlich nach Altplauen. Als Möglichkeit führte ich sie über die Wiesbadener Straße nach Naußlitz. Direkt an der Schule Naußlitz, wäre dann die Gleisschleife. So gäbe es von Naußlitz eine Direktverbindung zum Hauptbahnhof. Der Linienverlauf: KADITZ - Elbe Park - S Bf. Trachau - Hubertusplatz - St. Pauli Friedhof - S Bf. Bischofsplatz - Albertplatz - Straßburger Platz - Hauptbahnhof - Nöthnitzer Straße - Altplauen - Altnaußlitz - NAUSSLITZ, Schule

Senftenberg (Lausitz): zweiter Bahnhof

Ich schlage hier einen neuen Haltepunkt im brandenburgischen Senftenberg (24000 Einwohner) an der Ernst-Thälmann-Straße vor. Als Name drängt sich Senftenberg West auf. Zwei Seitenbahnsteige genügen. Eventuell könnte man den Stadtbusverkehr über die Ernst-Thälmann-Str. umleiten.

Der neue Halt liegt direkt an der Universität, näher an Skihalle und Spaßbad, insgesamt zentraler in der Stadt, wobei der bisherige Bahnhof erhalten werden soll, da hier auch der Bushof liegt. Da man die Stadt zum touristischen Zentrum in der Lausitz ausbauen will, macht ein zusätzlicher Halt nahe der Freizeitstätten Sinn. Außerdem werden so die beiden Standorte der BTU besser verbunden.

Ein alternativer Standort bietet sich an der Wilhelm-Pieck-Str. an. Hier wäre es näher zu den Freizeiteinrichtungen und zum Stadtbus, aber weiter zur Uni.

RE13, RE18 und RB49 sollen in Senftenberg West halten. Somit gäbe es Mo-Fr einen Halbstundentakt nach Cottbus, und einen Stundentakt nach Ruhland. Über die Anschlüsse in Cottbus und Ruhland können weite Teile Brandenburgs und Sachsens schnell erreicht werden.

Mehr ICEs nach Lübeck, Stilllegung Flughafen

Der Flughafen Lübeck wurde grundlegend saniert und erneuert und bietet seit August wieder reguläre Linienflüge an, 2x am Tag nach München und 1x am Tag nach Stuttgart. Weitere Ziele, auch im Ausland (Mallorca etc.) sollen folgen. Eine Entwicklung in die völlig falsche Richtung und ein fatales Signal in der heutigen Zeit. Die Bahn muss hier dringen kontern. Und das geht einfach, denn die ICEs müssen nur hinter Hamburg ein kurzes Stück weiter fahren, während die Flugverbindungen einzig und allein für Lübeck selbst angeboten werden. Bisher wird Lübeck nur von 2 täglichen ICEs aus München angefahren. Das soll auf einen 2-Stunden-Takt erhöht werden, dazu sollen 3 tägliche Zugpaare nach Stuttgart kommen. Die Reisezeit ist zwar viel länger als im Flugzeug, durch den dichteren Takt wird die Attraktivität jedoch wieder deutlich erhöht. Außerdem können viele wichtige Unterwegshalte erreicht werden.

B: Verlängerung der U1/U3 nach Norden

Also, die U-Bahnhöfe Warschauer Str. und Schlesisches Tor in den Untergrund zu verlegen wie rezent hier und hier vorgeschlagen ist ziemlicher Unsinn weil viel zu aufwändig, extrem teuer und vollkommen sinnlos. Verkehrlich macht mEn eine Verbindung von U1 zur U5 und weiter zum Ring schon Sinn, da damit das Zentrum Kreuzbergs an das von Friedrichshain angeschlossen wird. Die häufig überfüllte M10 gibt ein Beispiel für den bestehenden Bedarf. Ob der Nutzen den Aufwand rechtfertigt, sei einmal dahingestellt, aber die mEn einzig vertretbate Möglichkeit wäre eine oberirdische Verlängerung der Gleise über ein Viadukt, welches die Stadtbahngleise überquert, am S-Bahnhofsgebäude vorbeischwewnkt und den Platz am Fußweg der Warschauer Str., westlich vom RAW-Gelände nutzt um über eine Tunnelrampe abzutauchen. Der Platz wird bislang im wesentlichen von einer Vielzahl Fahrradständer eingenommen. Da man den Fußweg und sicher auch in Teilen das RAW-Gelände nutzen müsste sind zivilgesellschaftliche Konflikte bei diese Plan natürlich vorprogrammiert. An der Warschauer Str. würden, wie bereits einmal vorgeschlagen, die östlich gelegenen Ersatzgleise genutzt und nicht mehr der aktuell benutzte Mittelbahnsteig. Die erforderlichen Umbauten wären aber vergleichsweise gering, v.a. im Vergleich zu einer Verlegung des Bahnhofs in den Untergrund samt Spreeuntertunnelung. Ggf könnte von dem Viadukt ein Abzweig für eine oberirdische Verlängerung Richtung Ostkreuz gebaut werden. Möglich wären dann mit entsprechenden Verlängerungen im Westen folgende Linien: U1 Westkreuz - Ostkreuz U3 Mexikoplatz - Landsberger Allee Ob der verkehrliche Nutzen den Aufwand rechtfertigt, wäre dann zu prüfen.

U1 zur Landsberger Allee

U-Bahnverlängerung der Linie 1 zur Landsberger Allee mit U5-Anschluss am Frankfurter Tor und eine Station in der dicht besiedelten Thaerstraße. Auch die Ringbahn, als auch die Straßenbahnen nach Marzahn und Hellersdorf sind damit angebunden und auch das Velodrom wird noch besser angebunden. Zudem könnte der neue Bahnhof Warschauer Straße, der unter die Erde verlegt wird, direkt unter den S-Bahngleisen liegen und damit auch lokrativere Umstiegsmöglichkeiten zur Stadtbahn ermöglichen.

Neue Bahnlinie für die S-Bahn Berlin (Buch-Spandau)

Die neue S-Bahnlinie 6 (andere Bezeichnungen durchaus möglich, nur ist die 6 noch nicht vergeben) führt vom Bahnhof Buch nach Spandau und hat dabei einige wichtige Aufgaben. 1. Entlastung der S2 im Bereich Buch-Gesundbrunnen 2. Direktverbindung der Stettiner Bahn mit der Ringbahn 3. Neue Direktanbindung Spandaus vom Nordring 4. Verstärkung der Ringbahn auf dem Abschnitt Gesundbrunnen-Jungfernheide, zwei wichtige Bahnhöfe 5. Mit einbezogen auch der Halt am Karower Kreuz

S21 Berlin weitergedacht

Das hier vorgestellte Projekt ist im groben der der S21 wie sie heute geplant ist und gebaut wird - nur weiter gedacht. 1. Die Endbahnhöfe im Norden werden endlich an die nächsten größeren Bahnhöfe Jungfernheide und Gesundbrunnen angebunden. 2. Der Bahnhof Perleberger Brücke soll errichtet werden; zwei Bahnsteige werden gebaut werde, da die beiden einzelnen nördlichen Trassen hier noch getrennt laufen. 3. abgeänderter Verlauf unter dem Tiergarten, Halt am Hbf. auf selber Ebene wie die Regionalzüge, S21 unterquert die Bahngleise, um am Bahnhof Potsdamer Platz da halten zu können, wo noch Platz ist, nämlich westlich des existierenden Bahnhofes. Das Projekt ist nicht neu - nur eine Erweiterung und hoffentlich Verbesserung - Was denkt ihr dazu? Ein 10-5 Minutentakt wäre, je nach Tageszeit, angemessen. Jede zweite Bahn fährt nach Jungfernheide, jede zweite Bahn fährt nach Gesundbrunnen. Südkreuz ist die gemeinsame Endhaltestelle.

ICE/EC Erfurt – Chemnitz – Dresden – Warschau

Diese Strecke ist als ICE oder EuroCity-Strecke geplant. Sie soll die Mitte Deutschlands (im jetzigem Beispiel Erfurt mit Osteuropa anbinden. Die m.M.n einfachste Strecke wäre hierbei die Verbindung von Erfurt nach Warschau unter Nutzung der Sachsen-Franken-Magistrale. Diese Strecke wäre auf deutscher Seite durchgehend mit 160kmh befahrbar. Oder könnte mit "kleineren" Umbauten auf diesen Stand gebracht werden. Da der Südwesten Sachsens besser an das Fernverkehrsnetz angeschlossen werden muss (Kein IC oder ICE nach Chemnitz -> damit größte Stadt Deutschlands ohne Fernverkehrsanschluss) wäre das eine Gute Option. Der Knackpunkt liegt meines Erachtens nach zwischen Glauchau und Gera wo die Strecke nicht elektrifiziert ist. Das will man im Zuge einer Westanbindung von Chemnitz Richtung NRW sowieso erledigen deswegen sehe ich dies nicht als sonderlich kompliziert an. Bei Löbau sollte die Möglichkeit einer Ortsumfahrung geprüft werden, dadurch könnte die Fahrtzeit um 5-10 Minuten wahrscheinlich verkürzt werden. Zudem würde die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Glauchau und Rohneburg entlang der A4 bestehen welche die Fahrtzeit durch Auslassung von Schmöln, Meerane und Gößnitz um bis zu 20 Minuten verkürzen könnte. In Jena bin ich mir persönlich unsicher welcher der beiden Bahnhöfe angefahren werden soll deswegen sind beide eingetragen (Jena-West erachte ich jedoch als geeigneter).   Auf polnischer Seite habe ich mich mit dem vorhandenen Gleissystem gehalten außer einer Kurve bei Luban welche ich für machbar halte. Einige Streckenabschnitte könnten hier jedoch begradigt und ausgebaut werden um die mögliche Fahrtzeit und Geschwindigkeit zu optimieren. Auch bin ich mir nicht sicher in wie fern die Gleise alle 2 Spurig oder Elektrifiziert sind. Durch diese Verbindung könnte die Deutsch-Polnische Freundschaft profitieren, die Kosten auf Polnischer Seite könnten sich die DB und das Polnische Pardon dazu teilen, da die neue Infrastruktur auch von den Polen benutzt werden kann. Im Allgemeinen denke ich jedoch das die Strecke das Potential hätte Erfurt und Warschau innerhalb von 4 - 5 Stunden zu Verbinden. Diese Verbindung würde ich jede Stunde bis Görlitz und aller 3 Stunden bis Warschau anbieten. Durch die Großstädte Erfurt (500k EW), Chemnitz (250k EW), Dresden (650k EW) auf Deutscher Seite und der deutlich schnelleren Verbindung zwischen Erfurt und Dresden könnte alleine diese Verbindung diese Strecke attraktiv machen. Besonders für Reisende aus Ostdeutschland/Sachsen welche weiter Richtung Frankfurt/Südwestdeutschland wollen. Durch die Verbindung nach Polen ist die Strecke zudem für Reisende welche Geschäfte in diesen Ländern oder Urlaub machen wollen attraktiv und lohnenswert. Streichkandidaten im Falle einer zu langen Fahrtzeit wären m.E.n Gera, und Freiberg sowie Bautzen.

Radebeul Ost – Neugestaltung und Konzept

Der Bahnhof Radebeul-Ost ist der wichtigste Bahnhof in Radebeul. Er liegt sehr zentral und ziemlich genau am Ortszentrum von Radebeul, außerdem ist er der einzige RE-Halt in Radebeul. Meiner Meinung nach ist der aktuelle Zustand dort, nicht unbedingt angemessen, bei solcher Bedeutung. Grundsätzlich ist der Bahnsteig noch relativ neu, aber die Aufenthaltsqualität ist trotzdem schlecht. Es gibt nur einen kurzen überdachten Abschnitt und man ist überhaupt nicht wettergeschützt. Im Sommer ist es extrem heiß und im Herbst und Winter ist es dort kalt und sehr windig. Des weiteren fahren die Fernverkehrszüge und Güterzüge relativ nah am Bahnsteig vorbei dadurch ist es häufig sehr laut. Auch der hintere Zugang ist unattraktiv und eher versteckt gelegen. Ich habe in den Google-Karten die Ansätze dargestellt, wie ich mir vorstelle die aktuelle Situation zu verbessern. Die Details stehen in der Beschreibung der einzelnen Objekte.

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE