Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Die Tramlinie 28 vom Sendlinger Tor wird vom Scheidplatz über die ehemalige Trasse der Tram 8 zur Siedlung am Hart geführt. Von dort aus geht es über die Heidemannstraße und die Bayernkaserne nach Kieferngarten. Damit wird das Neubaugebiet an der Bayernkaserne besser an die Innenstadt angebunden, mehrere Buslinien entlastet und eine fast komplette Querverbindung zwischen U2 und U6 geschaffen. Diese Verlängerung hat im ÖPNV-Plan die Priorität B (Wichtig).

Die ganze Trasse liegt in fußläufiger Entfernung zur U2. Warum sollte man diese Straßenbahn dann überhaupt anstelle der U2 nutzen? Dass dafür eine sehr hochwertige Fahrradverbindung geopfert wird, finde ich auf gar keinen Fall vertretbar.
Sehe ich auch so. Da wird sich die Trambahn niemals rechnen
Ich habe den Vorschlag mal angepasst, da ich es nach Überlegung doch für sinnvoller halte die Linie 28 vom Sendlinger Tor dorthin zu verlängern, statt einer komplett neuen Linie
Und was soll das bitte bringen? Das Kapazitätsproblem der U2 liegt ganz wo anders und nicht da, wo du die völlig parallele Straßenbahn haben willst. Die Kapazität der U2 ist nur deshalb beschränkt, weil man zwischen Hauptbahnhof und Fraunhoferplatz den Bündelungsabschnitt / die Stammstrecke mit der U1 hat. Das Gleiche ist es mit U3 und U6 auf der Stammstrecke zwischen Münchner Freiheit und Implerstraße, die auch schon auf Anschlag ist. Wo also nicht mehr Fahrgäste ankommen können, macht auch keine völlig parallele Straßenbahn Sinn.
Und zur Auflösung der Kapzitätsproblematiken von U1/U2 UND U3/U6 soll ja die U9 kommen, die dann hier auf beiden bestehenden Stammstrecken die neue Kapazität freiräumt, damit auch die U2 hier endlich im Takt deutlich verdichtet werden kann.
Die MVG plant bereits die Tram Münchner Norden.