Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!STB Münster: Linie 3 Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz
STB Münster: Linie 2 Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck
STB Münster: Linie 1 Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel
RE: Neuer Hauptbahnhof 51
1 Ausgangs-Situation
1.1 Reaktivierung der Hamm-Osterfelder Bahn
Die Idee Recklinghausen 51 entstammt im Grundsatz her aus der Diskussion um die Reaktivierung des Personenverkehres mit S- und RE-Bahnen zwischen Oberhausen und Hamm(Westf.) In erster Instanz wird die Linie S9 bereits heute über den Unterwegshalt Herten zum aktuellen Recklinghäuser Hauptbahnhof geführt. Dort endet Sie auf Gleis 4. Es besteht jedoch grundsätzlich auch die Forderung die S9 und einen möglichen RE (weiter als RE99 bezeichnet) weiter in Richtung Hamm verkehren zu lassen. Um den Recklinghäuser Hauptbahnhof bei einer Verlängerung S9/RE99 gen Hamm weiter betrieblich anzubinden, ist zwingend ein Kopfmachen/Wenden im Hauptbahnhof erforderlich, da der Bahnhof nördlich der Hamm-Osterfelde Bahn (weiter kurz HOB genannt) liegt. Dies führt zu einer deutlichen Verlängerung der Fahrtzeit für Reisende für die Recklinghausen nur ein Unterwegshalt ist.
Verzichtet man auf dieses Kopfmachen ist Recklinghausen Suderwich der einzige Bahnhof auf Recklinghäuser Stadtgebiet. Zudem verliert man dadurch wichtige Umsteigemöglichkeiten zu den Zügen S2/RE2/RE42. Auch eine zukünftige Anbindung Bochums wäre so nicht erreichbar bzw. mit der HOB nicht verknüpfbar.
1.2 U-Bahn/S-Bahn-Verbindung (Haltern)-RE-Bochum-(Witten)
Besonders innerhalb Recklinghausens fordert die Bevölkerung seit Jahren die Verlängerung der U35 von Herne nach Recklinghausen. Während die Politik diese Verlängerung immer wieder neu verspricht, gibt es bisher noch keine Bestreben eine neue Wirtschaftlichkeitsberechnung aufzustellen. Diskutiert wird stattdessen über VRR-Schnellbusse die vermutlich dann mit im Stau stehen sowie eine stündliche S-Bahn (Weiter S53 genannt) zwischen RE und BO die die tatsächliche Nachfrage erheblich unterschreitet und die Fahrt, besonders für die Hohe Nachfrage in RE-Süd, wohl nur verlängern wird.
Der Vorteil dieser S-Bahn Verbindung liegt jedoch eindeutig darin, dass die Schieneninfrastruktur schon existiert. Es fehlt laut Bahn und VRR wohl lediglich ein neuer Bahnsteig in Recklinghausen Hbf. Für diesen fehlt am bisherigen Standort aber wohl etwas Platz weshalb sich die Planungen wohl hinziehen werden. Im Zielfahrplan NRW des Deutschland-Takt 2030+ ist im Übrigen noch immer keine Bahnverbindung RE-BO geplant.
1.3 Der jetzige Standort
Anhand der geplanten Maßnahmen und der schon jetzt feststehenden Probleme ist in naher Zukunft mit erheblichen Kapazitätsproblemen am jetzigen Recklinghäuser Hauptbahnhof zu rechnen. Wenn für einen weiteren stündlichen S-Bahnzug bereits jetzt ein neuer Bahnsteig benötigt wird, werden bei zukünftigen Angebotsausweitungen, insbesondere beim S-Bahn-Takt, weitere Kapazitätsengpässe entstehen wodurch weitere Angebotsverbesserungen nur durch erhebliche Umbauten am bestehenden Bahnhof möglich werden.
2 Die Idee: Neuer Hauptbahnhof
Mit dem Bau eines neuen Hauptbahnhofs in der Bauweise eines Turmbahnhofs an der Gleiskreuzung der HOB wie der Münster<->Wanne-Eickel-Trasse lassen sich alle oben aufgeführten Nachteile ausgleichen. Ferner ergeben sich durch dieses Projekt enorme Potenziale zur städtebaulichen Entwicklung Recklinghausens sowie einer Neustrukturierung des lokalen ÖPNV´s von Smart-City-Projekten bis zur Realisierung der Stadtbahn.
2.1 Das Bahnhofsgebäude
2.1.1 Gleise und Bahnsteige
Der Neue Bahnhof verfügt über mindestens Sechs Gleise mit Bahnsteiganbindung. Vier davon befinden sich auf der oberen Ebene (Nord-Süd-Verkehr). Hier gibt es drei Bahnsteige wovon einer als Mittelbahnsteig dient. Die westlich liegenden Bahnsteige werden in langer Bauweise angelegt um für Fernverkehr und RRX(RE) geeignet zu sein. Die östlichen Bahnsteige dienen dem S-Bahn-Verkehr und werden in den Langzügen im S-Bahnverkehr angepasst sein.
Die verbleibenden zwei Bahnsteige befinden sich auf der unteren Ebene (Ost-West-Verkehr) diese Bahnsteige werden auf die länge der RRX-Vollzüge ausgelegt wodurch auch S-Bahnen ohne Probleme halten können. Platztechnisch dürfte die Möglichkeit bestehen einen weiteren Bahnsteig sowie ein Durchfahrtsgleis zu realisieren.
2.1.2 Verknüpfung mit ÖPNV
Der neue Standort erfordert eine Umplanung des ÖV-Netzes. Die weniger dichte Bebauung im Projektbereich sowie angrenzende ehem. Zechbahntrassen bieten die Möglichkeit ein vom IV getrenntes hochwertiges ÖV-Netz zu schaffen welches hohe Reisegeschwindigkeiten ermöglicht.
Beispielplanung siehe auch Google-Map zum Konzept.
2.2 Mögliches Bedienangebot
|
Linie |
Von |
Nach |
Takt |
Taktentwicklung |
|
|
S2 |
Haltern |
Sinsen-REAltstadt-Castrop |
Dortmund |
60 |
30 |
|
S9 |
Wuppertal |
Essen-Gladbeck-Herten-RENeu-Suderwich |
Hamm |
60 |
30 |
|
S53 |
Haltern |
Sinsen-REAltstadt-RENeu-Riemke-Bochum |
Witten |
60 |
30 |
|
RE2 |
Düsseldorf |
Duisburg- Essen- RENeu- Münster |
Osnabrück |
60 |
|
|
RE42 |
M-Gladbach |
Duisburg- Essen- RENeu- Münster |
Münster |
30 |
|
|
RE99 |
(Oberhausen) |
Bottrop-Gelsenkirchen-Herten-ReNeu- Suderwich |
Hamm |
60 |
|
|
Fernverkehr |
Hamburg/Emden |
xxx |
Köln |
60 |
Turmbahnhof in Brühl zwischen Stadtbahn und DB.
München: Straßenbahnstrecke Herkomerplatz – Grillparzerstraße
Augsburg: Linie 3 über Neusäß nach Hirblingen zur A8
NRW: Schnellbus Elsdorf-Bergheim
Schnellbus Dortmund – Syburg – Hagen
Brockenbahn fit fürs 21. Jahrhundert
- Stundentakt mit modernen Elektrotriebwagen (mit Akku), die in den Endbahnhöfen in Wernigerode und Brocken, z.B. mit einer festen Oberleitung
- Dampfzüge (zuk. teilweise mit Wasserstoff) mit einem durchgehenden Zugpaar ab Wernigerode und weiteren Pendelfahrten ab Drei Annen Hohne auf den Brocken
- In Richtung Eisfeld, Nordhausen weiter Zugpaare möglich, jedoch nur mit Anschluss auf den Brocken
- Barrierefreie Bahnsteiganlagen für moderne Niederflurtriebwagen mit flexiblen Abteilen für Räder, Rollstühle, etc.
- Grundsätzlich sollten die Triebwagen möglichst in den ÖPNV (z.B. per Zuschlag) tariflich integriert werden, die Dampfzüge als touristisches Angebot weiterhin preislich darüber liegen.
- Umbau Goetheweg zu einer echten Ausweichstelle ohne Fahrtrichtungswechsel, sodass mit den schnelleren Triebwagen eine Kantenzeit Brocken - Schierke von unter 30 min in beiden Richtungen möglich ist (aktuell braucht der ausweichende Zug immer min. 10 min länger, sodass kein Taktfahrplan möglich ist)
- Attraktives, modernes Grundangebot mit Triebwagen (z.B. mit Panoramasessel)
- Bewirtschaftung und Premiumangebote (Panoramalounge) mit anspruchsvolle Kunden
- Dampfzüge weiterhin vertreten für Liebhaber
- Wirtschaftlicheres Angebot durch personalunintensiveren Betrieb (Automatisierung wäre bei den geringen Geschwindigkeiten auch möglich) sichert längerfristig den Bestand der HSB. Personalunintensiv heißt dabei, dass man mit den bestehenden Personal mehr Angebot fahren kann, und soll jetzt keinen Stellenabbau unterstellen.
- Betrieb z.B. auch bei Waldbrandgefahr möglich --> bei Dampfloks schwierig
- Deutlich schneller durch Spurtstarke Triebwagen und leicht erhöhte Geschwindigkeit in Abschnitten
- Nur der Umbau von Goetheweg zu einer echten Begegnungsstelle wäre nötig, die weiteren Begegnungen der Triebwagen finden in Westerntor & Drei Annen Hohne statt, mit den Dampfzügen in Schierke und Drängetal.
- Modellprojekt für nachhaltigen Tourismus --> Förderungen wären möglich.
- Ökologie: Luftverschmutzung und Emissionen sinken lokal

Bahnhof Dortmund-Phoenix-West
NRW: Reaktivierung Bedburg-Elsdorf für RB39 + S12
Nürnberg: Umbau HBF für die Tram
RB Wesseling-Brühl-Frechen-Horrem-Niederaußem-Grevenbroich
DO: Führung der Buslinie 442 über U Hacheney
Schnellbus Elsdorf – Bedburg
B/P Stammbahn Wetzlarer Bahn Bahnhof
Die alternativen Vorschläge (Link1 Link2) zum Wiederaufbau der Stammbahn (Potsdam - Berlin Süd) sehen ein Ost-West-Kreuzungsbauwerk ohne Halt vor. Stattdessen möchte ich einen gemeinsamen Bahnhof "Kohlhasenbrück" für Stammbahn und Wetzlarer Bahn bauen, auf dem Gelände der Kleingärten südlich der Bäkestr. Je einen Bahnsteig bekommen S-Bahn, Regiozüge von/nach Zoo, und Regiozüge von/nach Zehlendorf.
Die Einfädelung beider Strecken wird etwas nach Süden verlegt. Für die Überführung muss etwas Parkplatzfläche weichen. Die Stammbahn wird dann nördlich des Teltowkanals in einem Bogen auf die alte Trasse geführt. Dafür können Teile der ehemaligen Trasse in Kohlhasenbrück renaturiert, oder zu höchst attraktivem Bauland umgewidmet werden. Auch der Bahnhof Wannsee kann verkleinert werden. Die S-Bahn wird nebenher gleich zweigleisig ausgebaut.
RB22, RB33 und RB37 befahren die Stammbahn. RE1, RE7 und RB23 bleiben auf der Stadtbahn. Alle S- und Regionalzüge halten in Kohlhasenbrück. In Wannsee hält nur noch die S-Bahn. In Griebnitzsee halten weiterhin S-Bahn und die RB aus/nach Golm.
VRR: S2 nach Iserlohn
H: Stadtbahn nach Letter
K / GL: Verlängerung Linie 3 bis Bergisch Gladbach S-Bahn
Köln – Buslinie 129 [Zündorf – S-Bahnhof Frankfurter Straße]
Diese Linie schließt eine Lücke in der ÖPNV Abdeckung am Rheinufer, indem dort fünf neue Haltestellen eingerichtet werden. Zusätzlich werden auch neue Direktverbindungen geschaffen, die Strecke zum S-Bahnhof Frankfurter Straße verkürzt sich.
Dresden: Wendemöglichkeit in Strehlen
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