Linien- und Streckenvorschläge

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Hannover: Haltepunkt Maschsee-Quelle

Der Maschsee ist eines der Anziehungspunkte in Hannover. Über Nachverkehr ist der See bislang am Arthur-Menge-Ufer  über den Linien 100/200, ab 2021 am Rudlf-von-Bennigsen-Ufer vom Kurt-Schwitters-Platz bis zum Altenbeekener Damm über die Linie 800 und zum Maschseefest zusätzlich über die line 267 bis zum Strandbad. Der Karl-Thiele-Weg am Westufer sind bislang garnicht angeschlossen. Die Maschss-Flotte fährt bislang nur zur Saison. Mein gedanke wäre es, in dirckter Nähe zur Maschsee-Quelle einen Haltepunkt mit einem Mittelbahnsteig einzurichten, der Fußweg zum Strandbad beträgt 1 Km und zum Döhrener Turm 1,5 Km. Die Einrichtung eines Haltepunkts an dieser Stelle könnte folgende Probeme aufweisen: - Der Landwehrgraben zwischen der Bahntrasse und dem Karl-Thiele-Weg - Der geringe Platz zwischen Bahntrasse, Fahrradweg und Fußwegen - Der Hochwasserschutz -Der Schutzstatus der Maschsee-Quelle als Denkmal -Keine Bedeutung für den Pendlerverkehr   Mein erster Gedanke war es, an beiden Enden des Bahnsteigs zur Maschsee-Seite einen beschranken Bahnübergang mit Andreaskreuz, akustischen Warnsignal sowie elektrischem Blinklicht (,was ehr überholt wirkt,) und Fußgangerbrücken Treppen und Fahrstühlen am anderen ende. Damit sich der Haltepunkt in die Umgebung besser einfügt, wäre meine Idee, für die Dachkonstruktion Holz zu verwenden. Für die brücken und treppen habe Ich keine Idee.   Für Eine Weitere anbindung des Maschsees Viel mir eine Busverbindung weiter nördlich an der Papageienbrücke ein, wo ich mir über die Linienführung, sowie der Einsatz des Bustyps noch nicht sicher bin. Der Vorschlag ist, zugegeben, auch nicht perfekt

Bocholt – Rhede – Borken

Hallo. Mein Vorschlag für eine neue Straßenbahnverbindung. Hello, this is my new idee for a new tram. Hola, es mi proposicion nueva per una tranvía nueva.   Diese Straßenbahn verbindet die größte Stadt im Kreis Borken (Bocholt) über Rhede mit der Kreisstadt Borken. Bocholt hat 71100 Einwohner, Rhede 19300 Einwohner und Borken 42600 Einwohner. Zusammen erreichen wir hier etwa 133000 Einwohner (inhabitans, habitantes). 3900 der Bocholter werden im Stadtteil Lowick erreicht. Über die Feldmark gehts in die Innenstadt, wo die Straßenbahn am Bustreff hält über den Marktplatz fährt und dann über den Bahnhof fährt. Der Bahnhof Bocholt ist zugleich Bocholt Train Staition und la estacion de trens de Bocholt und bietet Anschluss an die Linie RE19 nach Wesel und Düsseldorf. Am Aasee erreicht die Straßenbahn die Münsterstraße nach Borken. An der Strecke liegt auch der Campus Bocholt der Westfälischen Hochschule. Kurz hinter der Westfälischen Hochschule wird schon nach wenig Landstraße Rhede erreicht. Schließlich gehts in die Kreisstadt Borken. Sie erschließ zunächst ein Wohngebiet im Westen der Stadt, ehe es dann schnurgerade durch die Stadt bis zum Markt geht. Endpunkt der Linie ist der Bahnhof Borken, an dessen Stelle auch der ZOB Borken, die Borken Train Station, sowie die Estacion de Guaguas y de Trens de Borken liegen. Dort endet sie rechtwinklig zu dem Knotenpunkt in einem Stumpfgleis. Ein Parkplatz muss dafür umgebaut werden.    

Bitburg: Neutrassierung Eifelbahn

Es gibt hier bei Linie Plus insgesamt drei Vorschläge, um Bitburg wieder mit der Bahn zu erschliessen. Der Vorschlag von Jonas Borg basiert auf einen Kopfbahnhof in Bitburg. Auf die gleiche Lösung setzt Thorben. Für diese Variente sprechen die relativ geringen Baukosten für etwa 2,5 Kilometer Neubaustrecke in Hanglage im Kylltal in Richtung. Gegen diese Variante spricht der Fahrzeitverlust für durch die relativ langen Streckenäste hinauf nach Bitburg. Ulrich Conrad hat einen Vorschlag in einer anderen Grössenordnung mit einem umfassenden Wiederaufbau stillgelegter Trassen, jetzt aber in der Relation Köln - Luxemburg unter Ausnutzung der Eifelbahn ab Bitburg. Der Vorschlag hat auf der Karte etwas für sich, wird aber daran scheitern, woran alle Bahnen der Eifel letztendlich leiden und gescheitert sind: Mangelnde Bevölkerungsdichte. Fernverkehr zwischen Luxemburg und Köln kaum schneller über die Eifelbahn als über Mosel- und Rheinstrecke. Die Anzahl der Reisenden im Fernverkehr wird einen so kostenintensiven Ausbau nicht gerechtfertigen. Der Vorschlag von Wunderspieler beinhaltet einen Umsteigezwang in Erdorf. Gleichzeitig aber auch einen erheblichen  Streckenneubau in wenig dicht besiedelten Stadtgebieten von Bitburg. Man kann hier natürlich auch auf eine Zweisystemstadtbahn setzen, aber alles in allem bleibt ein solche Lösung wenig attraktiv für Arbeitspendler nach Trier. Bitburg mit über 15.000 Einwohnern und einer recht produktiven Brauerei verdient einen ordentlichen Eisenbahnanschluss. Die hier vorgeschlagene Neutrassierung der Eifelbahn zwischen Erdorf und Speicher benutzt teilweise die existierende Trasse von Erdorf nach Bitburg Bf, sieht aber eine Begradigung der Trasse für höhere Geschwindigkeiten vor. Ein zusätzlicher Halt für RB-Züge am Ostring ist vorgesehn, da es hier eine recht hohe Bebauungsdichte mit Spassbad und Krankenhaus gibt. Auch ist das Stadtzentrum noch in akzeptablen Gangabstand erreichbar. Bitburg Bf dann als Halt für RB und RE mit P+R, neuem Busbahnhof, Taxizentrale und Fahrradparkanlage. Weiter entlang der Brauerei über die ehamlige Trasse zum Flugplatz mit einem RB-Halt im Bereich der Flugplatzes, um das Stadtgebiet weiter zu entwickeln. Nach dem Halt am Flugplatz geht es dann in einem Tunnel den Berg hinab nach Speicher, wo der Anschluss an die Eifelbahn erfolgt. Damit entsteht eine relativ gradlinige, und damit schnelle Neutrassierung der Eifelbahn. Eine eingleisige Trasse dürfte ausreichen. Die Bahnhöfe Bitburg Bf, Erdorf und Speicher erhalten die notwendigen Ausweichgleise. Bitburg Bf dann noch weiterhin den Platz für die Güterwagen der Brauerei. Der Abschnitt der Eifelbahn zwischen Erdorf und Speicher durch das schöne Tal der Kyll wird für die Radwanderer zurückgebaut. Die Bahnhöfe Hüttingen an der Kyll und Phillpsheim entfallen, was durchaus vertrebar ist. Die Tunnellösung ist sicher die teuerste denkbare Variante, um Bitburg an die Eifelbahn anzuschliessen. Gleichzeitig wird ein so langer Tunnel ab er auch für eine akzeptabele Steigung sorgen. Etwa 120 Höhenmeter sind zu überwinden. Der hier gezeigte Tunnel ist länger als für die Steigung notwendig, aber da der Flugplatz noch benutzt wird, muss man entweder um die Rollbahn herum oder unterfahren. Wegen der gradliniegen Streckenführung habe ich mich für einen längeren Tunnel unter der Rollbahn entschieden. Bei genauer Bewertung der unterschiedlich möglichen Trassen von Speicher nach Bitburg, lässt sich der Tunnel sicher noch feinrechnen und verkürzen. Eine Elektrifizierung der Neubaustrecke bietet sich an, da ja mit dem Ausbau der S-Bahn von Köln nach Euskrichen auch der Fahrtdraht auf Teilen der Eifelbahn kommen soll. Im Moseltal gibt es ja bekannterweise einen Fahrdraht, so dass durch den Einsatz von bimodalen Material hier was für die Luftverbesserung getan werden kann. Gradweise kann dann der Fahrdraht so verlängert werden, dass Züge mit Unterwegsladung betrieben werden können. Es bleibt im Prinzip bei dem heutigen Taktangebot. Einige HVZ-RB-Verstärker bieten sich allerdings ab Gerolstein in Richtung Trier an, da ja Bitburg dann endlich eine vernüftigen Bahnverbindung nach Trier hat. Da ist ja mit neuen Fahrgästen zu rechnen. Man könnte ja die RB-Verstärker in Daun starten lassen, aber da es dort durch die A1 Richtung Trier viel schneller geht, erscheint dies weniger realistisch. Zusammengefasst: Insgesamt also etwa 15 Kilometer Neubaustrecke, davon etwa 10,5 Kilometer entlang alter Trassen mit drei neuen Haltepunkten und einem bis zu 4,5 Kilometer langen Tunnel. Etwa 10 Kilometer der heutigen Trasse mit zwei Haltepunkten können stillgelegt werden.

Straßenbahn: Eisenach – Wutha/Farnroda – Ruhla

Bereits gibt es Vorschläge zu einem Straßenbahnnetz für Eisenach, die auch die restlichen wichtigen Stadteile mit anbinden könnte. Daran will ich auch nichts ändern. Nur so als Idee zu einer weiteren Linie zum Netz. Ich habe mir nur gedacht das es vielleicht möglich wäre eine neue Überlandstraßenbahn die vom Bahnhof Eisenach direkt neben der Eisenbahn zum Bahnhof Wutha/Farnroda fahren würde. Durch 2 Unterführungen, einst an der Langensalzaer Straße und sicher eine neue Unterführung an der Weinbergstraße am Bahnhof von Wutha Farnroda. So könnten durch die neue Verbindung die Ortsteile Fischbach und Rothenhof mit angebunden werden. Ab dem Bahnhof würde sie an der Straße durch den Ort Wutha/Farnroda verkehren. Meist würde sie neben der Straße auf extra neues Gleisbett geführt um auch Zeit zu sparen und gut anzukommen. Ich denke der Platz würde ausreichen. Ab Farnroda wurde sie auf die ehemalig Bahnstrecke am Erbstrom entlang über Thal nach Ruhla fahren. Ab dem alten Bahnhof von Ruhla würde sie auf der Straße durch die Stadt und am Schwimmbad von Ruhla enden. So würde ab den Bahnhof Wutha/Farnroda die Strecke über Thal nach Ruhla durch die Straßenbahn reaktiviert. Schön hätte Ruhla 6.355 Einwohner. Bestimmt zu wenig aber trotzdem sicher ausreichend. Aller 20 Minuten würde ausreichen. So hätte Ruhla wieder ein Bahnanschluss.

Berlin: RE auf der Ringbahn

Die Ringbahn befördert täglich eine halbe Millionen Fahrgäste und ist somit ein elementarer Bestandteil des Berliner Nahverkehrs. Sie befährt die 37 km lange Strecke in einer Stunde, was eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37km/h ergibt. Ich schlage einen zusätzlichen RE vor, der die Fahrtzeit deutlich reduziert. Durch die Reduktion der Fahrtzeit wird die Ringbahn für mehr Leute attraktiv, sodass die stark ausgelasteten Strecken durchs Zentrum entlastet werden. Laut Trassenfinder bräuchte eine S-Bahn auf der Ringbahn ohne Zwischenstopp für die 37 Kilometer 32 Minuten. (Irgendwie klappt Trassenfinder bei mir nicht: Egal wie viele Zwischenstationen ich einfüge, die Zeit bleibt immer bei 32 Minuten) Es gibt 27 Stationen auf der Ringbahn und die Bahn braucht für eine „Umdrehung“ eine Stunde. Folglich kostet ein Halt ziemlich genau eine Minute. Da ich einen T20 in beide Richtungen für angemessen halte, bräuchte man eine Umlaufzeit von 40 Minuten, man kann sich also 8 Zwischenhalte erlauben. Eine Taktverdichtung auf einen T10 während der HVZ wäre denkbar. Wenn man die Höchstgeschwindigkeit erhöht, kann man auch an ein oder zwei Stationen mehr halten, Hauptsache die 40 Minuten können eingehalten werden. Da die Bevölkerungszahl Berlins Prognosen zufolge im Jahr 2030 um 180.000 Einwohner größer sein soll als im Jahr 2018, halte ich diese zusätzlichen Züge für gerechtfertigt. Das Angebot der parallel verlaufenden S41 und S42 soll durch diesen RE nicht ausgedünnt werden. Als Namen wären RE41 und RE42 sinnvoll, die bisherige RB41 (Lübben-Cottbus) müsste umbenannt werden. Dieser RE soll die Fernbahngleise neben den S-Bahngleisen befahren. Infrastrukturelle Maßnahmen: Durchgehende Zweigleisige Fernbahngleise; ist größtenteils erfüllt, es fehlen nur noch die beiden kurzen Abschnitte Frankfurter Allee — Ostkreuz sowie Treptower Park — Sonnenhalle. Der Abschnitt Hermannstraße — Tempelhof ist derzeit nur eingleisig, dies wäre vermutlich ausreichend, ein zweigleisiger Ausbau wäre für die Betriebsstabilität jedoch sinnvoll. Selbstverständlich soll auch die gesamte Strecke mit einer Oberleitung elektrifiziert werden. Ebenfalls müssen alle reinen Ring-S-Bahnstationen, an denen dieser RE halten soll, einen Bahnsteig an den Fernbahngleisen bekommen. Dies sind: Neukölln, Südkreuz, Bundesplatz, Westkreuz, Jungfernheide und Landsberger Allee. Alternatives Betriebskonzept: Es gibt einen Ring-RE pro Stunde, der auf allen Abschnitten mit zwei Durchmesser-REs zu einem möglichst genauen T20 verdichtet wird, auch wenn darunter die Pünktlichkeit leiden könnte.

KVB Buslinie 168 Köln/Bonn Flughafen – Wiener Platz

KVB Buslinie 168 Köln/Bonn Flughafen - Wiener Platz Diese Buslinie schließt den Flughafen besser an das städtische Netz an. Es verstärkt die 154 und schließt Teile des Mauspfades sowie große Teile der Bergisch-Gladbacher Str. an das Busnetz an. Außerdem bekommt so das Gut Leidenhausen wieder einen richtigen Busanschluss. An mehreren Stellen gibt ess auch Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Am Königsforst an die STR 9, in Brück am Mauspfad an die STR 1, in Dellbrück am Mauspfad zur STR 4 und 18, in Holweide an der Vischeringstr. zur STR 4, STR 18 sowie der STR 13 sowie am Wiener Platz zur STR 4, STR 13, STR 18 und dort besteht ein großer Umsteogepunkt zu vielen Buslinien. Innerhalb des Flughafens werden ebenfalls 3 Haltestellen angefahren. Da schlag ich vor, die Fahrt kostenlos innerhalb dieser 3 Stationen zu machen. Am sinnvollsten wär auf der Linie denk ich ein 20 Minuten Takt.  

Emmen – Haren (Ems)

Die Niederländische Großstadt Emmen hat einen Kopfbahnhof, der eine Erreichbarkeit nur in Richtung Süden ermöglicht. Die Stadt liegt nahe der Deutsch-Niederländische Grenze. Dort verläuft parallel zur A31 die Bahnstrecke Rheine-Leer, über die das gesamte Emsland, einschließlich Ostfriesland mit Leer und Emden, sowie die Großstädte Oldenburg und Bremen erreicht werden können. Ich denke mir mal, man sollte die niederländische Großstadt Emmen an diese Strecke anschließen. Dazu wird eine neue und möglichst gerade Strecke von Emmen nach Haren gebaut. Der heutige Bahnhof Haren wird in Haren-Emmeln umbenannt, da er sich im Stadtteil Emmeln befindet. Im Zentrum Harens entsteht der neue Haltepunkt Haren Mitte.

ICE „Saartal“ (Trier Hbf-München Hbf)

Die Städte im Saartal sollen durch eine ICE-Verbindung mit München verbunden werden. Denkbar wäre ein Zugpaar an einem Tag, möglich ist aber auch ein 2-Stunden-Takt im Gegensatz zur 2-Stunden-ICE-Strecke Frankfurt-Paris. Folgende Haltestellen sind geplant: Trier Hbf, Saarburg, Merzig (Saar) Hbf, Saarlouis Hbf, Völklingen, Saarbrücken Hbf, Kaiserslautern Hbf, Mannheim Hbf, Heidelberg Hbf, Heilbronn Hbf, München-Passing, München Hbf Die Fahrt sollte zwischen 4 und 5 Stunden dauern. Ein ICE T würde aufgrund seiner Neigetechnik zum Einsatz kommen. Diese Strecke umfasst viele kurvenreiche Strecken wie Saartalbahn, Pfalzbahn. Eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h ist genügend.

KVB Buslinie 198 Bayenthalgürtel – Dom/Hbf

KVB Buslinie 198 Bayenthalgürtel - Dom/Hbf Diese Linie soll den Kölner Süden über die Volksgartenstr. (anstatt den Ringen) und der Moltkestr./Roonstr. mit der Innenstadt verbinden. Dazu ist die Linie ein Verstärker der Linie aus Rodenkirchen sowie der 106. Die Linie wäre quasi die zweite Linie des Linienduokonstrukts 197/198, welches die Moltkestr./Roonstr. bedienen soll. Ich sehe ein 20 Minuten Takt als sinnvollsten Takt. Jedoch kann auch im 10 Minuten Takt gefahren werden. Alternativ zu einer kompletten Befahrung im 10 Minuten Takt, kann im 20 Minuten Takt die ganze Linie und im 10 Minuten Takt zwischen Ubierring und Dom/Hbf gefahren werden. Zur Info: Der Ubierring wird immer angefahren mit diesem Schlenker.

KVB Buslinie 197 Ubierring – Bocklemünd

KVB Buslinie 197 Ubierring - Bocklemünd Mit dieser Buslinie wird vorallem der Kölner Süden und der Kölner Nordwesten zwischen 2 wichitgen Umsteigepunkten verbunden. Vom Ubierring nach Bocklemünd. Dabei werden auch mehrere wichtige Umsteigepunkte angefahren. So der Chlodwigplatz, Zülpicher Platz, Rochusplatz, Barbarossaplatz, Moltkestr. Bf West und Subbelrather Str./Gürtel. Außerdem besteht an vielen Haltestellen Umsteigemöglichkeit zur Stadtbahn und an noch viel mehr Punkten zum Busverkehr. Außerdem bekommt so der Brüsseler Platz, die Mitte des Belgischem Viertels, einen verkehrstechnischen Anschluss. Allgemein bekommt so die Moltke-/Roonstr. einen Busanschluss. Am sinnvollsten erscheint mir auf der Strecke ein 20 Minuten Takt. Wobei zwischen Ubierring und Bf West oder dem Gürtel im 10 Minuten Takt gefahren werden könnte.

KVB Buslinie 148 Breslauer Platz/Hbf – Deckstein

KVB Buslinie 148 Breslauer Platz/Hbf - Deckstein   Diese Buslinie erschließt mit neuen Haltestellen Gebiete wie dem Stadtwald, Teile von Nippes und Lindenthal. DIe Linie verstärkt und verbindet die Linien 127, 139 und 140. Es bestehen Umsteigemöglichkeiten, in Nippes zur S6 und S11, an der Escher Str. zur STR 13, an der Iltisstr. zur STR 5, am Rochusplatz zur STR 3 und STR 4, am Maarweg zur STR 1 und Deckstein bildet einen gemeinsamen Start- und Endpunkt mit der Linie 146. An vielen Haltestellen besteht auch Umsteigemöglichkeit zu anderen Buslinien. Mit der Linie wird auch der Hbf mit Lindenthal, Nippes und Ehrenfeld besser verbunden. Am sinnvollsten seh ich einen 10 oder 20 Minuten Takt. Aber auf jedenfall nicht öfter oder weniger.

Hannover – E-Strecke / Grundlage für den oberirdischen Stadtbahnausbau

Der Nahverkehr in Hannover befindet sich in einem ziemlich guten Ausbauzustand. Das Stadtbahnsystem ist zuverlässig. Das Busliniensystem und -Ergänzungsnetz ist allerdings teilweise unpünktlich und weist viel zu geringe Reisegeschwindigkeiten auf. Daher sollte das Stadtbahnnetz ausgebaut werden. In dieser Vorschlagsreihe werden nachläufig ein paar Maßnahmen präsentiert, die zur Attraktivierung des Angebots umgesetzt werden sollten.

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E-Strecke

Die E-Strecke ist ein Meilenstein zur Verdichtung des Stadtbahnnetzes mittels oberirdischer Ergänzungen und Neubaustrecken. Die Strecke wird an der Tunnelstation Waterloo ausgefädelt und verläuft über Rathaus, Aegidientorplatz und Schiffgraben in Richtung Zoo, wo sie an die Bestandsstrecke der Linie 11 angebunden wird.

Durch die Strecke werden nun auch weite Teile des südlichen Zentrums oberirdisch angebunden und entlasten die Tunnelstrecken.

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Infrastrukturmaßnahmen

Die dargestellte Strecke wäre in vollem Umfang neu zu bauen, überwiegend oberirdisch bis auf die Tunnelausfädelung Waterloo, für welche allerdings genügend Platz ist. Am Aegidientorplatz werden zudem bestehende Anlagen genutzt, noch besteht der Hochbahnsteig der ehemaligen D-Strecke, welcher vollumfänglich für die neue Strecke genutzt werden könnte. Im weiteren Verlauf des Schiffgrabens ist zu prüfen ob die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle geeignet ist. Alternativ ließe sich die Haltestelle Berliner Allee/Schiffgraben auch östlich der Kreuzung verlegen und auf die Haltestelle Kirchwender Straße verzichten.

Eine Realisierung der Strecke wäre bis 2035 sinnvoll.

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Linienkonzept

Das Betriebskonzept der E-Strecke ist abhängig von weiteren Neubaustrecken, welche demnächst hier vorgeschlagen werden. Denkbar wäre eine neue Linie "14", welche aus Richtung MHH bzw. Roderbruch kommend über die Neubaustrecke bis zum Bereich Lindener Hafen/Davenstedt verkehren könnte. So gibt es entsprechende Taktverdichtungen im Bereich MHH und Lindener Hafen (Linien 4 und 9). Weitere denkbare Abschnitte für eine zweite Linie auf der E-Strecke wären Richtung Wallensteinstraße, Ahlem, Großer Hillen/Tiergarten oder Kronsberg denkbar. Auch ein Ringschluss über die D-Strecke als eigene Ringlinie oder eine Verknüpfung mit der Linie 11 wären Varianten. Für die Linie 11 müsste ohnehin eine Variante gefunden werden. Empfehlenswert wäre eine Wendefahrt am Kongresszentrum mit der späteren Option zur Verknüpfung mit einer weiteren Linie.

Vorschläge für evtl. Linienführungen gerne in die Kommentare.

KVB Linie 137 Reichenspergerplatz – Ubierring

KVB Buslinie 137 Reichenspergerplatz - Ubierring Diese Linie würde das Agnesviertel, Eigelstein, den Kölner Norden über die Ringe und das Rheinufer mit der Haltestelle Ubierring und somit mit der Südstadt verbinden. Somit bekämen die Ringe auch eine Busverbindung, welche die RInge auf einem längerem Stück befahren. Der Rheinauhafen und das Schokoladenmuseum bekommen so neben der dicht getakteten Linie 133 eine noch bessere Verbindung und somit verbindet die Linie auch zwei Sehenswürdigkeiten mit der restlichen Stadt. Am sinnvollsten erscheint mir auf der Linie ein 20 Minuten Takt aber auch über einen 10 Minuten Takt könnte man nachdenken, je nachdem, wieviel Nachfrage besteht. Außerdem bekommen auch Rudolfplatz und Neumarkt so eine bessere Busanbindung (Welche mit den Linien 136 und 146 eigentlich sehr gut ist) Es würden 4 neue Haltestellen entstehen. 1. Hansaplatz/Mediapark 2. Gereonshof 3. Ehrenstr. 4. Rosenstr./Rheinauhafen

K: Bus Porz – Heumar – Refrath

Mit dieser Buslinie sollen Porz, Heumar und Refrath besser verbunden werden. Hierbei sollen weiterhin zusätzliche Gebiete erschlossen werden, etwa der Westen von Porz und Teile von Rath-Heumar.

Hannover – D-Süd-Strecke

Der Nahverkehr in Hannover befindet sich in einem ziemlich guten Ausbauzustand. Das Stadtbahnsystem ist zuverlässig. Das Busliniensystem und -Ergänzungsnetz ist allerdings teilweise unpünktlich und weist viel zu geringe Reisegeschwindigkeiten auf. Daher sollte das Stadtbahnnetz ausgebaut werden. In dieser Vorschlagsreihe werden nachläufig ein paar Maßnahmen präsentiert, die zur Attraktivierung des Angebots umgesetzt werden sollten. ___________________________________________________________________________________ D-Süd-Strecke Mittels der D-Süd-Strecke werden Ost- und Südstadt besser an das Schienennetz angebunden. Ein lange notwendiger Lückenschluss würde vollzogen. Zudem wird durch eine halbringähnliche Strecke der Tunnel entlastet. ___________________________________________________________________________________ Infrastrukturmaßnahmen Die dargestellte Strecke wäre in vollem Umfang neu zu bauen, vorzugsweise oberirdisch. Über einen Tunnelabschnitt in der Sallstraße ließe sich streiten, ich würde aber aus Kosten- und Stadtentwicklungsgründen eine oberirdische Strecke bevorzugen. ___________________________________________________________________________________ Linienkonzept Die Linien 10 und 17 (oder 13 oder was auch immer) werden vom Hauptbahnhof über die Neubaustrecke bis zum Bertha-von-Suttner-Platz. Dort verzweigen sie sich. Die Linie 10 verkehrt zur Peiner Straße, die Linie 17 (oder 13 oder was auch immer) bis Kronsberg. Beide Linien, einzeln im 10-Minuten-Takt, ergänzen sich zu einem 5-Minuten-Takt. Die Linie 17 sollte im Optimalfall mit der Linie 6 einen 5-Minuten-Takt bis Kronsberg bilden. Die Linie 10 könnte den 3/3/4-Minuten-Takt von 1, 2 und 8 im Optimalfall zwischen Döhrener Turm und Peiner Straße zu einem 3/3/2/2-Minuten-Takt ergänzen, das hat aber eine weniger hohe Priorität. ___________________________________________________________________________________ Ähnliche Vorschläge Von Ulrich Conrad Von Georg

REVG Linie 973 Frechen Rathaus – Grevenbroich Bf

REVG Linie 973 Frechen Rathaus - Grevenbroich Von Frechen aus, gibt es keine direkte Möglichkeit in den Rhein-Kreis-Neuss und vorallem nach Rommerskirchen und Grevenbroich zu gelangen. Allgemein gibt es aus dem Rhein-Erft-Kreis hinaus wenige Verbindungen in den Rhein-Kreis-Neuss. Da gibt es den RE 8 und die RB 27 von Pulheim aus, die 971 von Bergheim nach Rommerskirchen, die RB 39 von Bedburg aus. Daher soll diese Linie Abhilfe schaffen. Eine Buslinie, welche am besten im 30 Minuten Takt zwischen Frechen und Grevenbroich verkehrt. Mit wenigen Umwegen. Ein Umweg ist der Schlenker in Frechen-Königsdorf durch das Wohngebiet "Auf dem Rotental" diese erhält so einen regelmäßigen Anschluss, denn bisher fahren dort nur eine Linie im Schülerverkehr. Der andere Umweg ist der zum Rommerskirchener Bahnhof. Dieser wird somit besser angebunden. Es werden dort die Haltestellen in beide Richtungen je nach Haltewunsch angefahren. An derzeitig Haltestellen in eine Richtung soll falls nötig eine zweite Haltestelle gebaut werden. Außerdem wird in Sinsteden ein neuer Haltepunkt errichtet. So wird der Schlenker in den Ort gespart.   Mit der Linie wird auch der morgentliche Schülerverkehr aus Königsdorf in die Frechener Innenstadt entlastet.

RB 37 – Köln-Horrem-Bergheim-Elsdorf(-Bedburg)

Neue Linie, die Köln mit Elsdorf verbinden soll

NRW: Emschertalbahn als S-Bahn mit Stammstrecke

Die Emschertalbahn, die mit dem Münsterplatz den zentralen Busbahnhof Castrop-Rauxels erschließt verkehrt aktuell nur im Stundentakt, was meiner Meinung nach in einer Metropolregion überhaupt nicht passt. Daher schlage ich vor die Emschertalbahn RB43 in eine mindestens halbstündig verkehrende S-Bahn umzuwandeln, welche auch weitere Haltepunkte bekommt und somit vor allem Castrop-Rauxel, Herne und Gelsenkirchen besser erschließt. Zwischen Dortmund Huckarde Nord und Dortmund Rahm soll ausdrücklich darauf geachtet werden, dass die Stadtbahnpläne für Kirchlinde immer noch möglich bleiben, was allerdings kein Problem darstellen sollte, da in diesem Bereich auf ganzer Länge noch ein ungenutztes zweites Gleis, sowie stellenweise auch ein dritte und vierte ehemalige Gütergleise existieren. Für den Fall eines Durchbaus des S4 Tunnels soll die Strecke zwischen Herne und Bövinghausen zur gemeinsam genutzten Stammstrecke werden, die Emschertalbahn zwischen Dortmund Hbf und Bövinghausen jedoch dauerhaft erhalten bleiben. In diesem Endausbau könnte sich die Emschertalbahn mit der S4 ergänzen, sodass man Richtung Norden nach Dorsten oder Recklinghausen fahren kann und Richtung Süden auf die S4 Strecke und zum Dortmunder Hauptbahnhof, wobei ich mich nicht festlegen möchte welcher Ast wie mit welchem verknüpft wird, dies sollte nach Bedarf entschieden werden. Auch eine Nutzung der Güterbahn Schalke-Bottrop, die ich einmal vorgeschlagen hatte wäre noch möglich: https://extern.linieplus.de/proposal/s4-nrw-duisburg-ruhrort-unna/

Hannover – Neue Linie 12 (Limmer – Bothfeld)

Der Nahverkehr in Hannover befindet sich in einem ziemlich guten Ausbauzustand. Das Stadtbahnsystem ist zuverlässig. Das Busliniensystem und -Ergänzungsnetz ist allerdings teilweise unpünktlich und weist viel zu geringe Reisegeschwindigkeiten auf. Daher sollte das Stadtbahnnetz ausgebaut werden. In dieser Vorschlagsreihe werden nachläufig ein paar Maßnahmen präsentiert, die zur Attraktivierung des Angebots umgesetzt werden sollten. ___________________________________________________________________________________ Die neue Linie 12 folgt... ___________________________________________________________________________________ Infrastrukturmaßnahmen folgt... ___________________________________________________________________________________ Linienkonzept folgt...

Köln – Buslinie 271 [Gremberg – Breslauer Platz/Hbf]

Diese Linie verstärkt im Innenstadtbereich die Linie 171. Außerdem erhält Gremberg eine direkte Anbindung an die Stadtbahn an der Haltestelle Kalk Post und an den S-Bahnhof Trimbornstraße über die Haltestelle Walter-Pauli-Ring. Außerdem wird die Haltestelle Dillenburger Straße neu eingerichtet.

Magdeburger Modell: Stammstrecke

Die Sachsen-Anhaltische Landeshauptstadt Magdeburg betreibt eine normalspurige Straßenbahn. So etwas eignet sich doch sehr gut für den Aufbau eines Magdeburger Modells (einer Mischung zwischen Eisenbahn und Straßenbahn, vergleichbar mit dem Karlsruher Modell), da die Eisenbahn ebenfalls normalspurig ist. Im Prinzip werden für diesen Vorschlag nur die neuen Systemwechselstellen benötigt: Jene sind an der Hallischen Straße und am Bahnhof Herrenkrug. Evtl. wird noch eine Straßenbahnneubaustrecke über die Jakobstraße benötigt, da der Breite Weg zwischen Allee-Center und Opernplatz mit 5 Straßenbahnlinien jetzt schon recht dicht ist. Die Regionalstadtbahn erschließt über den Breiten Weg die Innenstadt Magdeburgs, sowie über die Universität und erreicht über die Jerusalembrücke die Messe und den Elbauenpark. Am Bahnhof Herrenkrug gehts zurück auf die Eisenabhnstrecke.

Köln – Verlängerung Buslinie 194 nach Merheim

Mit der Verängerung der Linie 194 nach Merheim über Vingst gibt es erstmal eine Direktverbindung zwischen diesen Stadtteilen, und es entstehen die 3 neuen Haltestellen Jakob-Rasquin-Straße, Ernst-Weyden-Straße und Iserlohner Straße. An den bestehenden Haltestellen Gremberg und Kürtenstraße wird der Takt verdichtet.

Köln – Buslinie 199 [S-Bahnhof Frankfurter Straße – Mülheim Wiener Platz] via Kalk Post

Diese Tangentiallinie bietet an 7 Haltestellen einen Umstieg in die S-Bahn oder Stadtbahn und bietet neue Direktverbindungen. Außerdem werden 3 neue Haltestellen an der Sibeliusstraße, am Musicstore und Im Bischofsacker eingerichtet. Optional kann auch noch die Schleife zum Bertha-Benz-Karree angefahren werden, um dort die Linie 191 zu verstärken.
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